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Die Energieversorgung in der Schweiz setzt Zeichen. Die «neuen» erneuerbaren Energien, wie Sonne, Holz, Biomasse, Wind und Geothermie kommen immer stärker zum Zug. Aktuell stammen rund 60 % der gesamten Schweizer Stromproduktion aus erneuerbaren Quellen. 380 Elektrizitäts-versorgungsunternehmen bieten zertifizierte Stromprodukte aus erneuerbaren Energien an. Damit werden ca. 5 % an schweizerischer Stromnachfrage abgedeckt.

Monitoring- und Managementsysteme werden immer ausgeklügelter, sei es im Strassen- und Schienenverkehr, bei Funknetzen, aber auch bei Produktionsanlagen in der Industrie. In der Elektrizitätswirtschaft liegen Systeme zur Überwachung und Steuerung der Stromflüsse ebenfalls im Trend. Ein Pilotprojekt mit Beteiligung des Berner Energieversorgers BKW und des Stadtzürcher ewz untersucht die technische Machbarkeit eines solchen Systems für die Niederspannungsebene. Die Gridbox-Technologie schafft die Grundlage für innovative Anwendungen.

Die Versorgung mit Energie ist eine der grössten gesellschaftspolitischen und wirtschaftlichen Herausforderungen unserer Zeit. Die Komplexität der Märkte nimmt drastisch zu. Parallel dazu entwickeln sich die Erzeugungstechnologien. Vieles ist im Umbruch. Deshalb werden gerade auch die Führungskräfte stark gefordert. Um für diese anstehenden unternehmerischen Herausforderungen im Sinne eines ganzheitlichen und vernetzten Denkens gerüstet zu sein, sind Weiterbildungen gerade für zukünftige Führungskräfte unabdingbar.

Wenn es um die Sicherheit in kritischen Infrastrukturen geht, dürfen keine Kompromisse eingegangen werden. Ansonsten drohen schnell kritische Situationen wie der «Blackout». So wie auch der der Titel eines der erfolgreichsten Technologie-Thriller der letzten Jahre lautet. Die Sicherheit darf aber nicht reaktiv sein, denn wenn Hackern angreifen, ist es meist schon zu spät. Nur wer weiss, was Cyber-Kriminelle vorhaben, mit welchen Bedrohungen in Zukunft zu rechnen ist, kann frühzeitig die nötigen Schritte einleiten. Und genau hier setzt «Cyber Threat Intelligence» an.

Ab sofort bietet KYOCERA Schweiz seinen Kunden die Möglichkeit, klimaneutral zu drucken. In Zusammenarbeit mit der Klimaschutzorganisation myclimate führt der Dokumentenlösungs-Spezialist das hauseigene, in Deutschland sowie Österreich bereits bekannte Programm «Print Green» neu auch in der Schweiz ein und stellt seinen Originaltoner für sämtliche Druck- und Kopiersysteme klimaneutral.

Obgleich die Bezeichnung «Qualität» an sich keine Bewertung beinhaltet, wird der Begriff im Alltag häufig wertend gebraucht. Die Redewendung bezieht sich jedoch darauf, dass in der Alltagssprache Qualität öfters ein Synonym für Güte ist. Man spricht dann von «guter» oder «schlechter» Qualität. Kauft ein Kunde ein Produkt oder eine Dienstleistung und erfüllen diese ihre Zwecke für den Kunden, so haben sie im allgemeinen Sprachgebrauch eine «gute Qualität». Tatsächlich hat sich der Begriff «Qualität» im wirtschaftlichen Alltag als ein allgemeiner Wertmassstab etabliert, der die Zweckangemessenheit eines Produkts, einer Dienstleistung oder eines Prozesses zum Ausdruck bringen soll. Dieses Verständnis zeigt sich etwa im Ausdruck «Qualitätsarbeit». Sie findet häufig in einem bereichsübergreifenden, die Qualität der einzelnen Ergebnisse sichernden System statt. Die Planung, Steuerung und Kontrolle aller hierzu nötigen Tätigkeiten wird als Qualitätsmanagement bezeichnet. Als Ergebnis entsteht das «Qualitätsprodukt».