Die Energiepolitik und die «neue Energielandschaft» beschäftigen alle Akteure, die die Stromwirtschaft am Laufen halten. Der Austausch und die Zusammenarbeit zwischen Markt, Politik und Technik sind notwendig für innovative Lösungen und eine sichere Energiezukunft.
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Modern, transparent und repräsentativ – grosse Glasfassaden liegen bei Bürokomplexen und Gewerbebauten im Trend. Doch energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist ihr Einsatz nur, wenn sie auch Klimafunktionen übernehmen und zur Energieversorgung beitragen. Die Industrie treibt die Entwicklung multifunktionaler Fenster und Fassadenelemente deshalb mit hohem Einsatz voran – und kann bereits einige viel versprechende Innovationen vorweisen.
Täglich berichten Medien über Entlassungen, Firmenübernahmen, Umstrukturierungen und Firmenschliessungen. Die Aufhebung des Euro-Mindestkurses hat die Schweizer Marktstruktur in den letzten Monaten massgeblich verändert und Klein- wie auch Grossunternehmen sind mit neuen Herausforderungen konfrontiert. Der Druck auf Arbeitgeber und Arbeitnehmer steigt kontinuierlich und der Kampf um Arbeitsplätze und qualifiziertes Personal hat und wird sich zunehmend verschärfen.
Um die eigenen Energieerzeugungskosten zu senken, lie eine deutsche Papierfabrik auf ihrem Werksgelände eine hocheffiziente Energiezentrale einrichten, die neben Erd- auch mit Biogas betrieben wird. Der mit der Umsetzung des Projektes beauftragte Schweizer Anlagenbauer Caliqua AG installierte in diesem Rahmen auch eine Biogas-Versorgungsleitung von 450 m Länge und setzte dazu modulare MP-FLEX-Halterungen der bayerischen MPSS GmbH ein. Da die mageschneiderten modularen Stahlbauteile vom Hersteller innerhalb von nur drei Wochen gefertigt und geliefert werden konnten, lie sich der enge Zeitrahmen für die geplante Inbetriebnahme ohne Schwierigkeiten einhalten. Ein 3D-Planungstool sowie der Einsatz von standardisierten Modulen mit zugehörigen Statik-Tabellen beschleunigten zudem die Planung und Zeichnungserstellung deutlich. Die Konstruktionen aus torsionssteifen Vierkantrohren, die vor Ort auch Wind- und Schneelasten standhalten müssen, können Einzellasten von bis zu 8.5 t aufnehmen. Gleichzeitig sind die Halterungen um circa 20 Prozent leichter als herkömmliche Doppel-T-Konstruktionen, was deutlich Beschaffungs-, Transport- und Montagekosten einspart.
Das «Internet der Dinge» vereint die physische mit der digitalen Welt und bietet so die Möglichkeit für neue Geschäftsmodelle. Wo sind die Schnittstellen für KMU? Welches sind mögliche Gefahren und No-Gos? Daniel Abbühl, Business Development Manager der GIA Informatik AG, gibt im Interview Auskunft.
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