Die Zukunft hat bereits begonnen: Die digitale Revolution des 21. Jahrhunderts ist geprägt durch die Omnipräsenz von Sensoren, Netzwerken sowie Informations- und Kommunikationstechnologie. Die Allgegenwärtigkeit digitaler Technik führt zu tiefgreifenden politischen, ökonomischen und gesellschaftlichen Veränderungen. Grossunternehmen wie auch KMUs müssen sich auf strategische Kernaufgaben fokussieren: Digitalisierung von Geschäftsprozessen und –modellen Branchenunabhängig verändern neue Technologien klassische Geschäftsprozesse und –modelle. Innovationskultur Ein immer schnellerer Wandel ist ein sichtbares Zeichen der Digitalisierung: Innovation ist unerlässlich. Change Management: Digitale Transformation Fundiertes Wissen und neustes technologisches Know-how sind Voraussetzung für eine digitale Erfolgsstory. Das nötige Wissen und die analytischen, fachlichen wie auch zwischenmenschlichen Fähigkeiten zur…
Autor: Schweizer Fachmedien GmbH
Durch offene Türen sehen und erfahren, dass der ressourcenschonende Umgang mit Energie und ihre Produktion vor Ort nicht nur ökologische sondern auch wirtschaftliche Vorteile bringt – elf Mal bot sich diese Gelegenheit im Rahmen der türöffner-events 2017 des energie-cluster.ch. Das Publikumsinteresse war gross, ebenso die Vielfalt der Zukunftsperspektiven, die hinter den offenen Türen zum Vorschein kamen. Angelockt vom Motto «gelebte Energiezukunft», fanden sich von März bis Juni Fachleute und Interessierte zwischen Vaduz und Interlaken zu Veranstaltungen ein, die sich mit den Möglichkeiten der Energieeffizienz und ihrer Förderung in spezifischen Regionen befassten und spezifische technische Konzepte vorstellten, etwa auf dem Gebiet…
Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) schliesst sich der Empfehlung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) an, die drei Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in Etappe 3 der Standortsuche für geologische Tiefenlager weiter zu untersuchen. Dies geht aus der heute veröffentlichten Stellungnahme der KNS zum sicherheitstechnischen Gutachten des ENSI hervor. Gemäss „Sachplan geologische Tiefenlager“ hat die KNS unter anderem die Aufgabe, in jeder der drei Etappen der Standortsuche zu den Gutachten des ENSI Stellung zu nehmen. Am 18. April 2017 hat das ENSI sein sicherheitstechnisches Gutachten zur Dokumentation der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) veröffentlicht.…
Branchenführender Niederspannungs-Leistungsschalter mit integrierter Messung nach Genauigkeitsklasse 1, zeit- und energiesparend Besonders hoher Kundennutzen in Bezug auf Sicherheit, Zuverlässigkeit, Effizienz, Nachhaltigkeit und sichere Vernetzung Native Integration in die bestehende Architektur EcoStruxure des Unternehmens Schneider Electric lanciert den Niederspannungs-Leistungsschalter der nächsten Generation: Masterpact MTZ. Er kombiniert die bewährte Leistung und Zuverlässigkeit mit neuen digitalen Funktionen. Seit drei Jahrzehnten gibt Schneider Electric den Massstab vor bei Leistungsschaltern (ACB) in der Elektrizitätsverteilung: zuerst mit dem Masterpact M, dann mit dem Masterpact NT/NW. Den neuen Masterpact MTZ zeichnen wesentliche Vorteile aus: Branchenführend, mit integrierter Messung nach Genauigkeitsklasse 1, und damit verbundene Minimierung von Aufwand…
Das Zürcher Unternehmen Climeworks entzieht der Luft Kohlendioxid (CO2), um dieses als Rohstoff für verschiedene Anwendungen zu nutzen. Im Frühjahr 2017 geht in Hinwil (ZH) eine Pilot- und Demonstrationsanlage in Betrieb. Sie scheidet CO2 aus der Atmosphäre ab und nutzt dieses anschliessend in einem Gewächshaus als Dünger. Climeworks hofft, mit der innovativen Technologie einen Beitrag zur Entschärfung der CO2-verursachten Erderwärmung leisten zu können. Ist der Geist einmal raus, bekommt man ihn kaum wieder rein in die Flasche. Ganz ähnlich wie im Märchen vom Flaschengeist ist es mit dem Kohlendioxid, das bei der Verbrennung von Heizöl, Benzin und anderen fossilen Brenn-…
Die Digitalisierung beeinflusst zunehmend auch das Geschäft der klassischen Energieversorger. Dem Konzept «Utility 4.0» folgend, nimmt IWB, das Basler Energieversorgungsunternehmen, dazu eine führende Rolle in der Transformation zum digitalen Energiedienstleister der Zukunft ein. Seit kurzem überwacht, analysiert und steuert IWB ihre Windparks mit einer von der BI-Spezialistin Informatec aus Muttenz entwickelten Softwarelösung auf der Basis von QlikView. IWB versorgt und vernetzt über 250’000 Kunden in der Region Basel und darüber hinaus mit Energie, Wasser und Telekommunikation. IWB ist führend in den Bereichen erneuerbare Energien und Energieeffizienz. Neben seiner Beteiligung an acht Schweizer Grosswasserkraftwerken besitzt das Unternehmen 22 Windparks, vier Solarkraftwerke…
Dank mobiler Klimageräte auch an heissen Tagen einen kühlen Kopf bewahren Ein warmer Sommer mit viel Sonnenschein ist das, was sich die meisten Menschen wünschen. Doch in Büros, Dachgeschosswohnungen, Technikräumen und Werkstätten können zu hohe Temperaturen zur Belastungsprobe werden. Glücklich ist, wer da über eine Klimaanlage verfügt. Doch so eine kühle Brise kann auch ihre Tücken haben. Mobil in Time, der schweizweit führende Anbieter für Mietkälte, klärt auf. Hitze am Arbeitsplatz wirkt sich auf Dauer negativ auf die Produktivität aus, das ist hinlänglich bekannt. Arbeitgeber sind in der Schweiz deshalb dazu verpflichtet, ihre Mitarbeiter vor Hitze im Büro zu schützen.…
Neben Innovationsberatung auch – auch mit Einsatz von Nano- und Energietechnologien –organsiert das Hightech Zentrum Aargau Veranstaltungen, informiert über regulatorische und normative Gesetzesänderungen, hält Fachvorträge und kommuniziert regelmässig in den Medien. Dank der guten Vernetzung des Hightech Zentrums Aargau mit kompetenten Partnern erhalten KMU einen schnellen Zugang zur Industrie, zu Universitäten, Fachhochschulen und Forschungsinstituten. Die Erfahrung der Technologie- und Innovationsexperten im Hightech Zentrum zeigt auf: Damit Industrie 4.0 gelingt, braucht es keinen Umsturz. Es geht darum, das Vorhandene aufzugreifen, das Machbare zu realisieren. Einmal getätigte Investitionen können bei guter Beratung in die neue Welt von Industrie 4.0 übernommen und eine…
Der neue Opel Ampera-e macht Elektromobilität erstmals für Käufergruppen interessant, die niemals zuvor ein Elektrofahrzeug besassen. Das liegt vor allem an seiner unschlagbaren Alltagstauglichkeit: Denn mit einer Reichweite von bis zu 520 Kilometern nach Neuem Europäischem Fahrzyklus (NEFZ) bei voller Batterie revolutioniert der Stromer aus Rüsselsheim nicht nur das Autofahren, er markiert auch ein neues Kapitel in der Automobil-Geschichte. Rund 90 Prozent der Autofahrer, die täglich zwischen Arbeit und Zuhause pendeln, könnten den auf Effizienz getrimmten Ampera-e mit der 60 kWh fassenden Batterie wie ein ganz normales Auto nutzen. Mit dem einen Unterschied, dass er statt zum Tanken zum Laden…
Rund 80`000 kleine und mittlere Unternehmen (KMU) in der Schweiz haben einen beträchtlichen Energieverbrauch. Pro Betrieb verbrauchen sie pro Jahr 100`000 bis 500`000 Kilowattstunden Strom (soviel wie 20-100 Haushalte), 500`000 bis 5 Millionen Kilowattstunden an Wärmeenergie (Heiz- und Prozesswärme) sowie mehr als 10`000 Liter Treibstoff. Zusammen ergibt das eine Energierechnung zwischen 20`000 und 300`000 Franken pro KMU. Mit einfachen Massnahmen und ohne grössere Investitionen könnten diese KMU ihre Energierechnung um 10 bis 15% senken. Grund genug, einmal unter fachkundiger Beratung das Energiesparpotenzial analysieren zu lassen und dann zu entscheiden, ob und welche Energiesparmassnahmen umgesetzt werden können. Ab sofort erhalten die…