Autor: Schweizer Fachmedien GmbH

Die AR Informatik AG (ARI) suchte im Rahmen einer öffentlichen Ausschreibung nach GATT-WTO einen Partner, um das bestehende, heterogen gewachsene Netz den Kantons Appenzell Ausserrhoden zu harmonisieren. SPIE konnte den Tender für sich entscheiden. Neben erfolgreichen Referenzprojekten im kantonalen Umfeld gaben auch die Expertise sowie hohe Kompetenz der SPIE ICS AG den Ausschlag für die Vergabe. Die bisher vier parallelen Netze wurden zum Gesamtnetz «AR-NET2» zusammengeführt. Alle Standorte der kantonalen Anstalten, Betriebe und Organisationen sowie alle Gemeinden, der Spitalverbund AR und sämtlich Schulen werden bis nächstes Jahr ans neue Netz angeschlossen sein. Dabei handelt es sich um 220 Standorte, von…

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Wenn Haushalte Strom nicht nur konsumieren, sondern auch produzieren, werden sie zu Prosumern. Die wachsende Zahl von Prosumern führt in der Elektrizitätsversorgung zu neuartigen Fragestellungen. Um diese erforschen zu können, hat die Berner Fachhochschule am Standort Biel das ‚Prosumer-Lab‘ eingerichtet. Forscher des Centre Suisse d’Électronique et de Microtechnique SA (CSEM) haben dieses Labor nun für die Untersuchung von Energiemanagementsystemen genutzt, mit denen sich der Eigenverbrauch von Photovoltaik (PV)-Strom erhöhen lässt. Die Resultate zeigen: Der Beitrag der Energiemanager zur Erhöhung des Eigenverbrauchs sollte nicht überschätzt werden. Und: Die Systeme müssen richtig konfiguriert werden, damit unerwünschte Effekte vermieden werden. www.bfe.admin.ch/ec-strom

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In der Schweiz stehen drei Standortgebiete für den Bau geologischer Tiefenlager für radioaktive Abfälle in der Diskussion: Jura Ost (AG), Nördlich Lägern (AG, ZH) und Zürich Nordost (TG, ZH). Die Orte, wo die Lagerstätten am Ende gebaut werden, sollen nach heutiger Auffassung über eine sehr lange Zeit erkennbar bleiben, und das Wissen rund um die Tiefenlager über Tausende von Generationen weitergegeben werden. Wie das gelingen kann, skizziert nun eine Expertengruppe der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) in einem aktuellen Bericht. Fachleute und Vertreter der Standortregionen haben die Vorschläge und ihre Folgen für die Schweiz kürzlich an einer Tagung…

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Silizium bildet heute das Rückgrat der Stromproduktion mittels Photovoltaik. Als kostengünstige Alternative ist seit einiger Zeit der Halbleiter Perowskit im Gespräch. Die Forschung an Perowskit-Zellen hat in den letzten Jahren stupende Fortschritte erzielt. Im Wettkampf um die besten Ideen mischt auch die Schweiz mit: Die Materialprüfungs- und Forschungsanstalt Empa arbeitet im Verbund mit dem Industriepartner Solaronix SA (Aubonne/VD) an einer Perowskit-Zelle, die zwar mit begrenztem Wirkungsgrad arbeitet, allerdings das Potenzial für eine günstige Industriefertigung hat. www.bfe.admin.ch/ec-pv

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Das Eidgenössische Departement für Umwelt, Verkehr, Energie und Kommunikation UVEK passt per 1. Januar 2020 die Energieetikette für Personenwagen an. Diese Anpassung ist erforderlich aufgrund der vom Bundesrat am 23. Oktober 2019 verabschiedeten Revision der Energieeffizienzverordnung (EnEV) sowie der vorgeschriebenen jährlichen Überprüfung der Energieeffizienz-Kategorien. Durch die Anpassung wird sichergestellt, dass nur ein Siebtel aller Neuwagenmodelle in die beste Effizienz-Kategorie A fällt. Seit März 2003 muss die Energieetikette für Personenwagen gut sichtbar bei jedem zum Verkauf angebotenen Neuwagen angebracht sein. Die Energieetikette unterteilt die Personenwagen in sieben Effizienzkategorien von A bis G: A steht für ein energieeffizientes, G für ein vergleichsweise…

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2018 erreichten die LED-Leuchtmittel auf dem Schweizer Lichtmarkt einen Anteil von 42,8 Prozent. Sie verzeichneten damit einen beeindruckenden Zuwachs von 14,5 Prozentpunkten gegenüber 2017. Die weniger effizienten Halogenlampen liegen mit einem Anteil von 39,8 Prozent an den Verkäufen auf dem zweiten Platz. Der Zuwachs der Verkäufe von Halogenlampen gegenüber dem Vorjahr ist auf die Liquidation von Lagerbeständen vor dem Inkrafttreten des Verkaufsverbots am 1. September 2019 zurückzuführen. Diese Zahlen gehen aus einer Analyse des Lichtmarkts Schweiz 2018 hervor, die im Auftrag des Bundesamts für Energie durchgeführt wurde. Die Stromersparnis, die dank dem Umstieg auf LED realisiert wird, ist beachtlich: Eine…

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Die Triebwasserwege verbinden den oberen Stausee Vieux Emosson mit dem tiefergelegenen Stausee Emosson. Zu ihnen gehören auch die beiden über 425 Meter hohen Vertikalschächte. Nach letzten Sicherheitstrockentests werden die Triebwasserwege ab Ende November schrittweise zum ersten Mal geflutet. Zuerst erfolgt eine Füllung bis auf das Niveau des unteren Speicherbeckens. Diese erste Befüllung umfasst Dichtigkeits- und Funktionstests insbesondere an den Hauptschiebern. Anschliessend werden beide Druckschächte gleichzeitig bis auf das obere Niveau gefüllt, das heisst bis zum Wasserstand des oberen Stausees Vieux Emosson. Dieser Füllstand wird während mehrerer Wochen beibehalten, bis die Stabilität des umgebenden Gesteins sichergestellt ist. Danach folgen diverse mechanische…

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Bereits bei der Konzeption einer Anlage kann Stadtwerk Winterthur sein Know-how einbringen. Je nach Bedürfnis übernimmt das Unternehmen Planung, Bau, Finanzierung und Instandhaltung der Anlage. Das auf jeden Kunden individuell zugeschnittene Konzept entspricht wirtschaftlich, technologisch und ökologisch den neuesten Standards. Die Kunden erhalten vom Konzept bis zum Betrieb alles aus einer Hand. Stadtwerk Winterthur übernimmt die zeit- und kostenintensive Projekt- und Betriebskoordination. Das schafft Zeit und Raum für die Konzentration auf das Kerngeschäft. Durch das Outsourcing der Energieversorgungsanlage werden zusätzliche Ressourcen frei. Für die Energie-Contracting-Anlagen werden nur hochwertige und langlebige Anlagekomponenten verwendet. Damit wird ein Höchstmass an Versorgungssicherheit erreicht. Ausserdem…

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Im laufenden Jahr konnten insgesamt rund 15’700 Anlagen zur Stromproduktion aus erneuerbaren Energien neu gefördert werden. Mit den 2020 verfügbaren finanziellen Mitteln zur Förderung erneuerbarer Energieanlagen, können die Wartelisten deutlich abgebaut werden. Ab 2020 wird die Wartezeit für die Einmalvergütungen für Photovoltaik-Anlagen auf unter ein Jahr verkürzt. Anfang 2019 befanden sich 15’500 Anlagen auf der Warteliste der KLEIV. Bis Ende des Jahres wird die KLEIV an rund 13‘500 dieser Anlagen ausbezahlt, insgesamt 115 Millionen Franken. Ausblick 2020: Bis Ende 2020 wird die KLEIV voraussichtlich für alle Anlagenbetreiber ausbezahlt, die ihr vollständiges Gesuch bis zum 31. Januar 2020 einreichen. Das betrifft rund 18’000 Anlagen mit…

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G DATA CyberDefense AG statt G DATA Software AG: 34 Jahre nach der Gründung der «G DATA Software» tritt das deutsche Technologieunternehmen ab sofort als «G DATA CyberDefense AG» auf. Mit diesem Schritt betont das deutsche IT-Sicherheitsunternehmen seinen ganzheitlichen Ansatz, um Unternehmen effektiv vor Cybergefahren zu schützen. «Die Komplexität der digitalen Welt erfordert neue Strategien, um wirksam vor Cyberangriffen zu schützen. Software bleibt dabei ein wichtiger Baustein, um Attacken zu erkennen und abzuwehren. Unternehmen müssen jedoch lernen, IT-Sicherheit als Prozess zu verstehen», sagt Andreas Lüning, Mitgründer und Vorstand von G DATA.  Ein umfassendes Schutzkonzept ist heute mehr, als nur eine…

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