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Home»Energielösungen»Blitzstrom-Messsystem für Windenergieanlagen sorgt für bessere Planbarkeit von Wartungseinsätzen
Energielösungen

Blitzstrom-Messsystem für Windenergieanlagen sorgt für bessere Planbarkeit von Wartungseinsätzen

Schweizer Fachmedien GmbHBy Schweizer Fachmedien GmbH8. März 2013Updated:21. Januar 2017Keine Kommentare1 Min Read
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Das Lightning Monitoring System von Phoenix Contact misst Blitzeinschläge in die Blätter einer Windenergieanlage. Die Sensoren des Messsystems werden auf den Ableitern, die den Blitzstrom führen, montiert. Bei einem Blitzeinschlag bildet sich durch den Stossstrom um den Leiter ein Magnetfeld, das von den Sensoren erfasst wird. Das System sendet daraufhin die Messergebnisse über Lichtwellenleiter zur Auswerteeinheit. Sie bestimmt anhand der gewonnenen Werte die maximale Blitzstromstärke mit der Blitzstromsteilheit, die Ladung und die spezifische Energie.

Blitzeinschläge führen bei Windenergieanlagen (WEA) immer wieder zu Blattbeschädigungen und Elektronikausfällen. Insbesondere Versicherungen fordern hier zunehmend den Nachweis, dass der Blitz wirklich in die betroffene WEA eingeschlagen ist. Hinzu kommt, dass Schädigungen an der Blattstruktur durch häufige kleinere Blitzeinschläge erst spät erkannt werden. Bisher war es schwer, überhaupt Nachweise über Blitzeinschläge und deren Stärke zu führen, geschweige denn online über die Fernüberwachung auszuwerten.

Das Blitzstrom-Messsystem LM-S erkennt und analysiert alle wichtigen Parameter von Blitz-Stossströmen. Die Auswertung und Fernmeldung erfolgt in Echtzeit. Kontroll- oder Wartungseinsätze können effizient und ereignisgesteuert geplant werden. Die tatsächliche Belastung der Anlage wird durch das Auswerten der Messergebnisse erkannt und die Wartungseinsätze können dank kontinuierlicher Fernüberwachung besser geplant werden.
PHOENIX CONTACT AG
Zürcherstrasse 22
8317 Tagelswangen
www.phoenixcontact.ch
infoswiss@phoenixcontact.com

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