In der Schweiz können seit 2018 Investitionsbeiträge für neue Grosswasserkraftwerke sowie für wesentliche Erweiterungen oder Erneuerungen solcher Anlagen beantragt werden. Das Bundesamt für Energie (BFE) hat die per Stichtag 30. Juni 2018 eingegangenen Gesuche geprüft und nun drei Betreiberfirmen Investitionsbeiträge von insgesamt 101.2 Millionen Franken zugesprochen. Damit werden die zur Verfügung stehenden Mittel vollständig ausgeschöpft. Für die Investitionsbeiträge für Grosswasserkraftwerke stehen jährlich rund 50 Millionen Franken zur Verfügung. Diese Mittel werden im Zweijahresrhythmus zugeteilt. Der erste Stichtag war am 30. Juni 2018. Es sind fünf Anträge mit einer beantragten Fördersumme von insgesamt 141.8 Millionen Franken eingegangen. Das BFE hat diese…
Autor: Schweizer Fachmedien GmbH
Durch die Kombination von statistischen Daten und eMIP algorithmische Methoden wird es möglich, unterschiedliche Szenarien zu generieren. Szenarien, die die Mobilität in Bezug auf die Reduktion des CO2 Verbrauchs aufzeigen. Dies auf Basis der Daten Mikrozensus Mobilität und Verkehr des Bundesamtes für Statistik. Das Cockpit eröffnet eine Palette von Möglichkeiten zur Modellierung und Detailierung unterschiedlicher Mobilitätsverhalten. Auswirkungen auf urbane Qualitäten können dadurch explizit dargestellt werden. Delivery Cockpit Mit E-Mobilität erleben wir ein Wende bezüglich Möglichkeiten unseren Planeten zu schützen. Carrosserie HESS AG stellte Dencity, Berner Fachhochschule (BFH), vor die Herausforderung, ein sehr spezielles Werkzeug zu entwickeln, welches Mobilität mit der…
E-Bikes sind der Velotrend der letzten Jahre. Allein 2017 wurden knapp 90’000 in der Schweiz verkauft. Das Fahren mit elektrischem Antrieb hat viele Vorteile: Steigungen lassen sich leichter bewältigen, dem Gegenwind wird die Puste genommen und Pendler kommen nicht verschwitzt im Büro an. Es muss aber nicht immer gleich ein neues E-Bike sein. Oft ergibt es mehr Sinn, sein vorhandenes Velo mit einem Elektroantrieb nachzurüsten. Dafür gibt es inzwischen eine Handvoll Anbieter. Marktführer ist Pendix, ein Unternehmen aus Zwickau in Sachsen. Hier sind fünf Gründe für das Nachrüsten: 1. Wer ein vorhandenes Rad nachrüstet, schont die Umwelt. Die CO2-Bilanz fällt…
Die Stadt Zürich verarbeitet jährlich über 500’000 Kreditorenrechnungen. Die Folge sind lange Durchlaufzeiten, hoher administrativer Aufwand bis hin zu verpassten Skonti. Das Projekt der Stadt Zürich mit UMB umfasst die Realisierung und Digitalisierung einer gesamtstädtisch nutzbaren Lösung zur Rechnungsfreigabe – unter Integration eines zentral betriebenen Scanning-Services. Das sorgt für Kosteneinsparungen, Transparenz und operative Exzellenz im Kreditorenworkflow. Die Stadt Zürich ist mit einer Wohnbevölkerung von über 410’000 Personen die grösste Stadt der Schweiz. Die rund 28’000 städtischen Mitarbeitenden und 1 000 Lernenden betreuen nicht nur die klassischen Verwaltungsaufgaben, sondern betreiben auch zwei Spitäler, die Wasser- und Stromversorgung und die städtischen Tram- und Buslinien. Kreditorenrechnungen: Lange Durchlaufzeiten und fehlende…
IoT ist omnipräsent und bietet (auch in der Energiebranche) immenses Potenzial – birgt aber auch Risiken. Schwachstellen in Geräten sind (leider) allgegenwärtig und die Zahl der Malware und Exploits steigt kontinuierlich. Trotzdem zählen IoT immer noch zu den am meist unterschätzten Bedrohungen der Cyber Security. Unterschiedlich hoher Schutzbedarf trifft dabei auf eine Vielzahl von Lösungsansätzen und Komponenten. Hier ist es ratsam, sich den unterschiedlichen Risiken und kritischen Schwachstellen bewusst zu werden. Daher braucht es ganzheitliche Ansätze, um Cyber Security im schnell wachsenden Internet der Dinge zu etablieren. Smart – aber nicht ohne Risiken IoT ist allgegenwärtig. Es wird geschätzt, dass…
Ab heute können sich interessierte Unternehmen bis zum 30. April 2019 auf der Online-Plattform www.family-business-award.ch für den Family Business Award bewerben. Für den Preis zugelassen sind Schweizer Familienunternehmen, welche sich durch nachhaltigen Unternehmergeist auszeichnen und mehr als 25 Mitarbeitende beschäftigen. Zudem muss das Verwaltungsratspräsidium oder die operative Geschäftsleitung durch ein Familienmitglied besetzt und die Kapitalmehrheit im Familienbesitz sein. Die AMAG stiftet seit 2012 in Erinnerung an den Firmengründer Walter Haefner den Family Business Award, um besonders unternehmerische und nachhaltige Familienunternehmen auszuzeichnen. Der Preis soll die Denk- und Wertehaltung sowie das Engagement von Familienunternehmen fördern sowie ihre Wichtigkeit für die Schweizer Wirtschaft unterstreichen. Familienunternehmen tragen entscheidend zum hohen Wohlstand unseres Landes bei. Rund 90%…
Eine alltägliche Aufgabe für Wartungstechniker in einer Anlage der Energieverteilung: der Austausch eines Umrichter-Moduls. Szenario A (Modul mit Schraubanschlüssen): Die Anschlussfahnen des Moduls von den Stromschienen abschrauben. Zeitraubend, da enge Platzverhältnisse auf der Rückseite des Moduls. Reinigen der Anschlussstellen, Einschieben des Tauschgeräts und Verschrauben der Stromschienenanschlüsse. Auf korrekte Anzugsmomente achten. Vorsicht: Herunterfallende Schrauben können in darunter befindlichen Modulen erhebliche Probleme auslösen und zusätzlichen Aufwand mit Zeitverzögerungen verursachen. Szenario B (Modul mit Steckverbindern): Lösen der Einzugsbolzen, die elektrischen Verbindungen lösen sich selbsttätig beim Herausziehen des Moduls. Neues Umrichter-Modul in Position bringen. Wenige Umdrehungen mit dem Akkuschrauber und der Einschub «fährt» in…
Alpiq hat mit mehreren Energieversorgern aus der Schweiz und Deutschland Langfristverträge für die Lieferung von insgesamt 3,4 TWh Strom bis 2029 erfolgreich abgeschlossen. Angesichts der spürbaren Erhöhung der Terminpreise auf den Strommärkten können die Partner damit einen Teil ihres Portfolios langfristig absichern. Alpiq wiederum kann mit den Langfristverträgen den Absatz eines Teils ihrer Produktion absichern. Alpiq hat mit drei Partnern – der IBB Energie AG aus Brugg AG, dem Bündner Energieunternehmen Repower sowie einem grossen deutschen Energieversorger – Langfristverträge für Stromlieferungen abgeschlossen. Diese umfassen ein Gesamtvolumen von 3,4 TWh und einen Lieferzeitraum bis 2029. Die Vertragsabschlüsse erfolgen vor dem Hintergrund…
Am 26. Januar 2019 hat sich die Kohlekommission auf ein Ergebnis geeinigt: Bis spätestens 2038 soll in Deutschland die Kohleverstromung enden. Ein zu überstürzter Ausstieg aus der Stromproduktion durch Kohle hätte ebenso schwerwiegende Folgen für das Stromnetz, da aktuell noch nicht ausreichend Speichermöglichkeiten für Ökostrom bestehen, womit Lastspitzen abgefangen werden können. Einen Kommentar zu den aktuellen Ergebnissen der Kohlekomission von Ernesto Mitruccio, Country Sales Manager Eaton Schweiz und ein Experte für Energiemanagement: «Die Entscheidung der Kohlekommission stellt einen guten Kompromiss dar. Überstürzt aus der Kohleverstromung auszusteigen wäre der falsche Weg. Schliesslich muss unser Energiesystem gleichzeitig den Abschied von der Atomkraft…
Vor fünf Jahren hat Axept die erste Version der Standardlösung «AXview – Business Intelligence für Abacus» entwickelt und lanciert und bietet damit innovativen Unternehmen ein modernes Führungsinstrument für die Auswertung und Analyse von Daten aus Abacus und weiteren Quellen an. Die Erfolgsgeschichte geht seither immer weiter: Anfangs dieses Jahres gewinnt Axept im Bereich AXview den 1’000. Benutzer und feiert gemeinsam mit dem Kunden RaJoVita das Spitzenresultat. Seit kurzer Zeit sind auch branchenspezifische Erweiterungen für soziale Einrichtungen und Energieversorger verfügbar und weitere Entwicklungen der Lösung sind geplant. Basierend auf der Business-Discovery-Plattform QlikView® hat Axept in Zusammenarbeit mit Informatec eine umfassende Lösung…