Autor: Schweizer Fachmedien GmbH

Um den Ausbau der Photovoltaik (PV) voranzutreiben, sind grosse Flächen erforderlich, die mit Solarmodulen bestückt werden können. Bisher stehen dafür in der Schweiz Hausdächer und Fassaden im Vordergrund. Künftig könnten PV-Anlagen auch auf Landwirtschaftsflächen entstehen – nicht anstelle, sondern zusätzlich zur landwirtschaftlichen Nutzung. Mehrere Projekte untersuchen gegenwärtig Vorzüge und allfällige Nachteile solcher Agri-Photovoltaikanlagen – und können damit auch helfen, Grundlagen für mögliche regulatorische Anpassungen bereitzustellen. Fachartikel unter: https://pubdb.bfe.admin.ch/de/publication/download/10943

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In den 1980er Jahren wurden Hochtemperatur-Supraleiter entdeckt. Seither diskutieren Fachleute, wie sich deren Eigenschaften in der Stromversorgung kommerziell nutzen lassen. Unterdessen zeichnen sich konkrete Anwendungsfelder ab, in denen widerstandslose Stromkabel und weitere supraleitende Netzkomponenten ihre Vorzüge ausspielen können. Eine Roadmap des internationalen Programms «Assessing the impacts of high-temperature superconductivity on the electric power sector» der Internationalen Energieagentur, an dem Schweizer Experten massgeblich mitgearbeitet haben, zeigt die kurz-, mittel- und langfristigen Einsatzgebiete der Technologie auf. Fachartikel unter: https://pubdb.bfe.admin.ch/de/publication/download/10925

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Vom 12. bis zum 13. Juli findet in Berlin die 13. VDV-Elektrobuskonferenz und Fachmesse ElekBu statt. HESS wird auf der Fachmesse vertreten sein und die Gelegenheit nützen, das neuste lighTram® 12 Plug der Fachwelt zu präsentieren.Der 12 Meter E-Bus von HESS wird seine Reise nach Berlin auf eigener Achse bestreiten und auf seinem Weg in die Hauptstadt Deutschlands in den Städten München, Nürnberg und Leipzig jeweils einen Stopp einlegen Weitere Informationen:https://www.hess-ag.ch/leistungen/busse/lightram.html

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Auf dem Weg zu einem klimaneutralen Gebäudebestand spielt die nachhaltige energetische Versorgung von industriell genutzten Objekten eine zentrale Rolle. Geothermische Energieanwendungen zählen zu den Verfahren mit dem grössten Durchsetzungspotenzial. Wie hoch jedoch der reale Effizienzgrad etwa einer Grosswärmepumpenlösung im Betrieb ausfällt, ist oft weniger eine Frage der Erzeugerleistung. Sucht man den Effizienzvernichter im System, wird man in der Anlagen-Peripherie schnell fündig. Ob sich das theoretische Leistungsvermögen von Erneuerbare-Energien-Technologien in der Praxis voll erschliessen lässt, hängt von mehreren Bedingungen im Erzeugungs-, Speicher- und Verteilprozess ab – etwa davon, ob für einen Wärmepumpenbetrieb optimale Betriebsparameter realisierbar sind und die regenerativ gewonnene thermische…

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Wohnqualität schaffen, Versorgungssicherheit herstellen, Energieeffizienz fördern – dies ist das Kerngeschäft von Jürgen Leppig, dem langjährigen Energieberater und Vorsitzenden des deutschenGIH-Bundesverbands. Sein derzeit progressivstes Projekt ist ein Eigenauftrag mit hohen konzeptionellen Anforderungen und einem klaren, wenig bescheidenen Ziel: die Effizienzpotenziale eines (fast) normalen Einfamilienhauses faktisch auf die Spitze zu treiben. Jürgen Leppig erzählt: «Noch einmal bauen für die zweite Lebenshälfte, so die einfache Grundidee», «Ruhig und altersgerecht mit Wohlfühlcharakter und gerne ökologisch nachhaltig.» Aus der soliden Planung eines modernen Alterswohnsitzes entwickelte sich im Laufe der Zeit der High-End-Showcase eines Hocheffizienzgebäudes, das heute schon vorwegnimmt, was den Wohnbau von morgen entscheidend…

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Bis 2050 will sich die Schweiz CO2-neutral mit Energie versorgen. Gasbetriebene Blockheizkraftwerke können dabei eine wichtige Rolle übernehmen und beispielsweise Photovoltaik perfekt ergänzen, wie ein Beispiel aus St. Gallen zeigt. Die Zukunft der Energieversorgung ist klimaneutral. Für die Versorgungssicherheit und das Erreichen der Klimaziele spielen Gas und seine Infrastruktur eine wichtige Rolle. Die Schweizer Gaswirtschaft arbeitet daran, die Gasversorgung zu dekarbonisieren. Auf diese Weise leistet sie einen wichtigen Beitrag, damit die Schweiz die Klimaziele erreicht. Sicherheit und StabilitätDie zentrale Herausforderung dabei ist die Stromversorgung im Winter. In dieser Jahreszeit ist die Schweiz schon seit Jahren auf Stromimporte angewiesen. Mit der…

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Die Ostschweiz steht für eine lange Tradition in der Textilindustrie. Einzelne Unternehmen produzieren bis heute und behaupten sich mit innovativen Produkten auf dem Weltmarkt. Zu ihnen gehört die Heberlein AG in Wattwil (SG). Die 90 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stellen Spezialteile für Maschinen zur Garnherstellung her. Eine dieser Komponenten wird gegenwärtig so weiterentwickelt, dass ein energieintensiver Prozessschritt der Garnherstellung künftig mit 30 Prozent weniger Energie auskommen könnte. Das weltweite Einsparpotenzial ist erheblich. Die Heberlein AG wurde im Jahr 1835 als Garnfärberei gegründet. Von Mitte der 1930er Jahre an stellte die Toggenburger Fabrik die Viscose-Kunstseide Helanca her. Ab 1950 verlagerte sich die…

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In den 1980er-Jahren wurden Hochtemperatur-Supraleiter entdeckt. Seither diskutieren Fachleute, wie sich deren Eigenschaften in der Stromversorgung kommerziell nutzen lassen. Unterdessen zeichnen sich konkrete Anwendungsfelder ab, in denen widerstandslose Stromkabel und weitere supraleitende Netzkomponenten ihre Vorzüge ausspielen können. Eine Roadmap des internationalen Programms «Assessing the impacts of hightemperature superconductivity on the electric power sector» der Internationalen Energieagentur, an dem Schweizer Experten massgeblich mitgearbeitet haben, zeigt die kurz-, mittel- und langfristigen Einsatzgebiete der Technologie auf. Auf dem Weg vom Kraftwerk zum Konsumenten legt der Strom oft Hunderte von Kilometern zurück. «Durch Übertragungsverluste gehen auf dem Weg bis zu zehn Prozent der transportierten…

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Photovoltaik-Anlagen zur Erzeugung von erneuerbarem Strom für den Eigenbedarf liegen im Trend. Viele Hausbesitzer ergänzen ihre Solaranlage mit einem Batteriespeicher, um einen möglichst grossen Teil des nachhaltig erzeugten Stroms selber nutzen zu können. Ein Forscherteam der Berner Fachhochschule hat nun in Kooperation mit zwei Netzbetreibern die Auswirkungen dieser Entwicklung auf die Stromverteilnetze untersucht – und aufgezeigt, ob sich Batterien netzdienlich betreiben lassen. Ein immer grösserer Teil des Stroms stammt aus Solar- und Windkraftwerken. Deren Produktion unterliegt abhängig von Tageszeit und Wetter grossen Schwankungen. Mit Batterien kann der erneuerbare Strom bis zum Zeitpunkt des Verbrauchs gespeichert werden. Schon heute ergänzen viele…

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Die Elektromobilität soll einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Klimaerwärmung leisten. Dafür muss die wachsende Zahl an Elektroautos einschliesslich der Ladestationen in die bestehende Stromversorgung integriert werden. Das ist eine grosse Herausforderung – und schafft gleichzeitig neuartige Möglichkeiten für einen «klugen» Betrieb des Stromnetzes. Ein Forschungsprojekt im Basler Neubauareal «Erlenmatt Ost» zeigt, dass sich Elektroautos zugleich für Carsharing und Zwischenspeicherung von Solarstrom nutzen lassen. Auf dem Gelände Erlenmatt-Ost in Basel entstand in den letzten Jahren ein Quartier mit 200 Wohnungen für 650 Menschen. Die zentrumsnahe Überbauung ist als «autoarmes Areal» konzipiert, die Tiefgarage umfasst lediglich 70 Stellplätze. Dafür finden Mieterinnen…

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