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	<title>Solarenergie &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Solarenergie &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>PV-LÖSUNGEN</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Aug 2024 05:44:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[Fronius]]></category>
		<category><![CDATA[PV Experten]]></category>
		<category><![CDATA[Qualität]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[Fronius ist mehr als ein Wechselrichterhersteller – der PV-Experte ausOberösterreich treibt die Nutzung von Solarenergie im Alltag voran. Mit preisgekrönten Produkten wie dem Fronius GEN24 und dem neu lancierten Fronius Verto, die mühelos installiert werden können, steht Fronius für höchste Qualität «made in Europe». Die Produktionsstandorte in Sattledt und Krumau stärken europäische Wertschöpfungsketten und sichern [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Fronius ist mehr als ein Wechselrichterhersteller – der PV-Experte aus<br>Oberösterreich treibt die Nutzung von Solarenergie im Alltag voran. Mit preisgekrönten Produkten wie dem Fronius GEN24 und dem neu lancierten Fronius Verto, die mühelos installiert werden können, steht Fronius für höchste Qualität «made in Europe». Die Produktionsstandorte in Sattledt und Krumau stärken europäische Wertschöpfungsketten und sichern nachhaltiges Know-how sowie Arbeitsplätze für eine grüne Zukunft.</strong></p>



<p>Fronius ist viel mehr als nur ein gewöhnlicher Hersteller von Wechselrichtern. Der PV-Experte aus Oberösterreich setzt sein Know-how seit Jahren dafür ein, die Kraft der Sonne für alle Bereiche des täglichen Lebens nutzbar zu machen. Dabei treibt Fronius immer die Vision von einer Welt mit 100Prozent erneuerbarer Energie.</p>



<p><strong>IN LÖSUNGEN GEDACHT</strong><br>Mit vielfach ausgezeichneten Produkten wie der Wechselrichter Produktfamilie Fronius GEN24, die zusammen mit einem BYD-Batteriespeicher regelmässig Spitzenplätze bei der Stromspeicherinspektion der HTW Berlin belegt, oder dem ADAC-PV Wallbox-Testsieger vom Oktober 2023, dem Fronius Wattpilot Home 11 J, bringt das Familienunternehmen Tempo in die Energiewende. Denn die flexiblen Produkte und Lösungen von Fronius sind nicht nur perfekt aufeinander abgestimmt, sondern lassen sich dank intelligenter<br>Technologie auch optimal an die individuellen Bedürfnisse der Kundinnen und Kunden anpassen. Ob Photovoltaikprofi oder -einsteiger*in: Fronius hat für alle die passende Lösung. Dabei überzeugen nicht nur Technik und Design, auch die dahinter liegenden Prozesse wie Produktion oder Lieferketten setzen neue Massstäbe.</p>



<p><strong>WERTSCHÖPFUNG IM HERZEN EUROPAS</strong><br>Montieren, anschliessen und Solarstrom ernten – während die Installation und Inbetriebnahme von Fronius-Wechselrichtern im Handumdrehen erledigt sind, steckt hinter der Fertigung eine jahrzehntelange und sorgfältige Prozessoptimierung. Denn Wechselrichter wie der Fronius GEN24 oder der Fronius Verto sind unverzichtbare Schlüsselelemente der Energiewende. Sie sorgen für die Umwandlung von Sonnenenergie in emissionsarmen Strom, steuern Energieflüsse intelligent und integrieren erneuerbare Energien nahtlos in unser Stromnetz. Mit Produktionsstandorten in Sattledt (Österreich) und Krumau (Tschechien) stärkt Fronius die Resilienz europäischer Wertschöpfungsketten und schafft Arbeitsplätze mit wichtigem Know-how für eine nachhaltige Zukunft im Herzen Europas. Insgesamt investierte das Familienunternehmen in den vergangenen Jahren 400Millionen Euro in den Ausbau der europäischen<br>Fertigung.</p>



<p><strong>GEPRÜFTE LANGLEBIGKEIT</strong><br>Nicht viele Unternehmen können auf mehr als drei Jahrzehnte Erfahrung in der Solarbranche zurückblicken. Fronius brachte bereits 1995 seinen ersten Wechselrichter, den Fronius Sunrise, auf den Markt. Rund 30 Jahre später sind noch immer  zahlreiche Exemplare dieses revolutionären Produkts im Einsatz. Denn Fronius-Wechselrichter überzeugen dank der eigens entwickelten Active Cooling Technology mit einer besonders langen Lebensdauer von 20Jahren und mehr. Mit speziell entwickelten Prüfmitteln werden alle Komponenten auf Leistung und Lebensdauer getestet, um die Zuverlässigkeit über Jahre hinweg zu gewährleisten. Auch nach der Fertigung überlässt Fronius nichts dem Zufall und testet weit über die gesetzlichen Anforderungen hinaus. In sogenannten Burn-in-Tests werden die fertigen Wechselrichter unter Volllast betrieben, um frühzeitige Defekte schon im Vorfeld zu erkennen.</p>



<p><strong>MAXIMALE FLEXIBILITÄT MIT DEM NEUEN FRONIUS VERTO</strong><br>Als neuer Wechselrichter für Kleingewerbe, Landwirtschaft und Mehrfamilienhäuser bietet der Fronius Verto maximale Flexibilität für jedes PV-Projekt. Mit vier stromstarken MPPTs und einem breiten Eingangsspannungsbereich ist er auch für komplexe Anlagendesigns bestens geeignet. Ob eine neue PV-Anlage errichtet oder eine bestehende erweitert wird – der Fronius Verto bietet dank integrierter Sicherheitskomponenten maximalen Schutz. Durch sein innovatives Verschattungsmanagement sorgt er auf jedem Dach für optimierte Erträge.</p>



<p><strong>ZWÖLF KILOWATT FÜR DEN FRONIUS GEN24</strong><br>Bewährte Qualität mit noch mehr Leistung: Der Hybrid-Wechselrichter Fronius Symo GEN24 12.0 Plus SC und der Fronius Symo GEN24 12.0 SC verstärken ab dem dritten Quartal 2024 die preisgekrönte Fronius-GEN24-Produktfamilie. Mit erhöhter AC-Ausgangsleistung, der Möglichkeit, höhere PV-Modulströme zu verarbeiten, und einer PV-Generatorleistung von bis zu 18Kilowattpeak bieten sie noch mehr Power für den Eigenheimbereich.</p>



<p><strong>SICHER VERSORGT MIT FRONIUS</strong><br>Um in jeder Situation optimal mit Solarstrom versorgt zu sein, bieten Fronius-Wechselrichter zahlreiche Möglichkeiten der Notstromversorgung. So sind alle Mitglieder der Fronius-GEN24-Produktfamilie bereits ab Werk mit dem PV Point als Basis-Notstromversorgung ausgestattet, der bei Netzausfall die wichtigsten Verbraucher über eine Steckdose mit Solarstrom versorgt. Das neue Zubehörprodukt PV Point Comfort kann diese Verbraucher nun auch im Netzparallelbetrieb dauerhaft mit Strom versorgen.</p>



<p>Maximale Unabhängigkeit und die Versorgung des gesamten Haushalts bietet der Hybrid-Wechselrichter Fronius GEN24 Plus dank der Full-Back-up-Option in Verbindung mit einem Batteriespeicher. Der Full-Back-up-Betrieb kann auf zwei Arten aktiviert werden. Der Back-up Switch ist ein kostengünstiger Schalter zum manuellen Umschalten in den Notstrombetrieb. Eine automatische Umschaltung ermöglicht der Back-up Controller. Beide Komponenten lassen sich einfach und platzsparend im Schaltschrank installieren.</p>



<p><strong>DAS IST FRONIUS</strong><br>Mehr als 8000Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter weltweit, ein aktueller<br>Exportanteil von 87Prozent und 1446aktive Patente: Das ist Fronius.<br>1945 als regionaler Ein-Mann-Betrieb gegründet, gehört das Unternehmen<br>heute zu den Global Playern, was die 37internationalen Tochtergesellschaften sowie ein Netzwerk an Vertriebspartnern in mehr als 60Ländern eindrucksvoll beweisen. Und doch ist Fronius im Kern immer noch ein Familienunternehmen aus Österreich, das in der Photovoltaik-, Schweiss- und Batterieladetechnologie tätig ist. Seit jeher entwickelt das Unternehmen Produkte und Lösungen für eine lebenswerte Zukunft und bietet seinen Kundinnen und Kunden dabei ein All-in-one-Paket an: von der vorausgehenden Planung und Beratung über das fortlaufende Monitoring bis hin zum bedarfsgerechten Reparaturservice.</p>



<p><strong>BUSINESS UNIT SOLAR ENERGY</strong><br>Die 1992 gegründete Fronius-Business-Unit (BU) Solar Energy entwickelt unter dem Motto «Energize your life» innovative Lösungen, mit denen sich Sonnenenergie kosteneffizient und intelligent erzeugen, speichern, verteilen und verbrauchen lässt. Fronius Solar Energy macht es möglich, 24Stunden Sonne zu nutzen, und ist so Wegbereiter einer lebenswerten Zukunft, in der erneuerbare Energien zu 100Prozent den weltweiten Energiebedarf decken. Nachhaltig entwickelt und produziert werden die Lösungen komplett in Europa – überwiegend in Österreich. Weltweit ist Fronius Solar Energy mit 28Niederlassungen vertreten und kann bis dato auf eine Gesamtleistung von mehr als 35 Gigawatt installierter Wechselrichter verweisen. Der Vertrieb erfolgt über ein globales Kompetenznetzwerk aus Installations-, Service- und Vertriebspartnern.</p>



<p>Fronius Schweiz AG | Oberglatterstrasse 11 | CH-8153 Rümlang | Tel. +41(0)44 817 99 44 | pv-sales-swiss@fronius.com | <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.fronius.ch" target="_blank">www.fronius.ch</a></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="689" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/SE_PPIC_FroniusGEN24_Install--1024x689.jpg" alt="" data-id="23619" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/SE_PPIC_FroniusGEN24_Install-.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23619" class="wp-image-23619" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/SE_PPIC_FroniusGEN24_Install--1024x689.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/SE_PPIC_FroniusGEN24_Install--300x202.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/SE_PPIC_FroniusGEN24_Install--768x516.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/SE_PPIC_FroniusGEN24_Install--1536x1033.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/SE_PPIC_FroniusGEN24_Install--2048x1377.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/SE_PPIC_FroniusGEN24_Install--696x468.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/SE_PPIC_FroniusGEN24_Install--1068x718.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/SE_PPIC_FroniusGEN24_Install--625x420.jpg 625w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Die Fronius-GEN24-Produktfamilie bietet flexible Installationsmöglichkeiten.
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		<title>Die Energierevolution der Schweiz: Zwischen Tradition und Innovation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 24 May 2024 08:35:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Erneuerbare Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Erneuerbare Energien]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schweiz, traditionell bekannt für ihre malerischen Landschaften und präzise Technologie, steht heute an der Schwelle zu einer energietechnischen Revolution. In einer Welt, die zunehmend von der Notwendigkeit nachhaltiger Entwicklungen geprägt ist, richtet die Schweiz ihren Fokus auf erneuerbare Energien und zukunftsorientierte Mobilitätslösungen. Dieser Artikel beleuchtet, wie das Alpenland seine Ressourcen nutzt, um nicht nur [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Schweiz, traditionell bekannt für ihre malerischen Landschaften und präzise Technologie, steht heute an der Schwelle zu einer energietechnischen Revolution. In einer Welt, die zunehmend von der Notwendigkeit nachhaltiger Entwicklungen geprägt ist, richtet die Schweiz ihren Fokus auf erneuerbare Energien und zukunftsorientierte Mobilitätslösungen. Dieser Artikel beleuchtet, wie das Alpenland seine Ressourcen nutzt, um nicht nur seine eigene Energiezukunft zu gestalten, sondern auch europaweit Impulse zu setzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die Rolle erneuerbarer Energien in der Schweiz</strong></h3>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Geothermie und Wasserkraft: Rückgrat der Schweizer Energieversorgung</strong></h4>



<p>Die Schweiz setzt seit Langem auf Wasserkraft; sie bildet das Fundament der nationalen Energieproduktion. Neuerdings rückt jedoch auch die Geothermie in den Fokus der Energieforschung. Durch innovative Technologien wird versucht, die Wärme des Erdinneren nutzbar zu machen, was das Potenzial hat, die Energieversorgung des Landes nachhaltig zu revolutionieren.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Solarenergie und Windkraft: Auf dem Vormarsch</strong></h4>



<p>Neben den traditionellen Energiequellen gewinnen Solarenergie und Windkraft zunehmend an Bedeutung. Die technologischen Fortschritte in der Photovoltaik sowie verbesserte Windturbinentechnologien ermöglichen es der Schweiz, ihre Kapazitäten in diesen Bereichen auszubauen. So wird nicht nur die Energieeffizienz gesteigert, sondern auch die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen reduziert.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Innovative Mobilität: Sauber unterwegs in der Schweiz</strong></h3>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Elektromobilität und öffentliche Verkehrsmittel</strong></h4>



<p>Im Rahmen der Bemühungen, die Elektromobilität weiter zu fördern, plant die Schweiz die Implementierung eines umfassenden Netzwerks von Ladestationen für Elektrofahrzeuge, die an Dienststellen, Wohnorten, Arbeitsplätzen und entlang der Strassen zugänglich gemacht werden sollen. Dies ist Teil des „Fahrplans für Elektromobilität“ der Regierung, der darauf abzielt, die CO₂-Emissionen von Fahrzeugen drastisch zu reduzieren und die Umweltgesetze zu verschärfen, um mit den EU-Vorschriften übereinzustimmen.</p>



<p>Das Streben nach einer grüneren Zukunft soll also bald auch auf den Strassen zum normalen Bild werden. Elektroautos, E-Bikes und elektrifizierte öffentliche Verkehrsmittel prägen zunehmend das Strassenbild. Angesichts des Ziels, bis 2025 die Anzahl der Elektrofahrzeuge zu erhöhen, könnte <span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://www.seton.ch/verkehr-parkplatz/verkehrsschilder">ein Verkehrsschild, was hilfreich sein kann</a>,</span> strategisch eingesetzt werden, um auf speziell ausgewiesene Parkplätze mit Ladestationen für Elektroautos hinzuweisen. Diese Beschilderung unterstützt die Nutzer dabei, umweltfreundliche Transportmittel effizient zu nutzen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Intelligente Verkehrssysteme und Vernetzung</strong></h4>



<p>Mithilfe von fortschrittlicher Software und Vernetzung werden Verkehrsströme optimiert und Emissionen verringert. Intelligente Verkehrssysteme leisten einen wesentlichen Beitrag dazu, die Effizienz im öffentlichen und privaten Transport zu steigern und die Umweltauswirkungen zu minimieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Integration von Energiespeichersystemen</strong></h3>



<p>In der Diskussion um erneuerbare Energien spielt die Speicherung überschüssiger Energie eine entscheidende Rolle. Die Schweiz investiert zunehmend in Batterietechnologien und Pumpspeicherkraftwerke, um die Volatilität von Wind- und Solarenergie auszugleichen. Diese Systeme ermöglichen es, Energie zu speichern, wenn das Angebot die Nachfrage übersteigt, und sie dann freizugeben, wenn der Bedarf besonders hoch ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Partnerschaften und internationale Kooperationen</strong></h3>



<p>Die Schweiz ist nicht nur national, sondern auch international aktiv, um ihre Energieziele zu erreichen. Durch Partnerschaften mit anderen Ländern und die Beteiligung an globalen Initiativen fördert sie den Austausch von Wissen und Technologien. Diese Kooperationen erlauben es der Schweiz, ihre eigenen Fortschritte zu beschleunigen und gleichzeitig globale Bestrebungen für eine nachhaltige Energiezukunft zu unterstützen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Stärkung der regionalen Energiekooperationen</strong></h4>



<p>Die Schweiz könnte ihre Energiestrategie durch den Ausbau regionaler Kooperationen weiter stärken. Durch die Zusammenarbeit mit benachbarten Ländern im Alpenraum, wie Österreich, Italien und Frankreich, könnten gemeinsame Projekte zur Nutzung von Wasserkraft und anderen erneuerbaren Quellen realisiert werden. Solche grenzüberschreitenden Initiativen würden nicht nur die Energieversorgungssicherheit erhöhen, sondern auch zur Stabilität des europäischen Stromnetzes beitragen. Dieser Ansatz würde die regionale Integration fördern und könnte als Modell für andere transnationale Energiekooperationen dienen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Förderung der Energieeffizienz</strong></h3>



<p>Neben der Erzeugung erneuerbarer Energien legt die Schweiz <span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://dievolkswirtschaft.ch/de/2024/02/energieeffizienz-die-schweiz-ist-europameisterin/">grossen Wert auf Energieeffizienz</a>.</span> Durch gesetzliche Regelungen und Förderprogramme werden Unternehmen und Privathaushalte dazu angeregt, ihren Energieverbrauch zu senken. Energieeffiziente Gebäude und Industrieprozesse tragen massgeblich dazu bei, die nationalen Energieziele zu erreichen und Ressourcen optimal zu nutzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Bildung und Bewusstseinsbildung</strong></h3>



<p>Die Rolle der Bildung in der Energiewende ist nicht zu unterschätzen. Schulen, Universitäten und berufliche Weiterbildungsstätten in der Schweiz integrieren zunehmend Lehrinhalte zum Thema erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit. Durch Workshops, Seminare und Informationskampagnen wird zudem das öffentliche Bewusstsein geschärft, was eine kritische Masse an informierten Bürgern schafft, die aktiv zur Energiewende beitragen.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Nachhaltige Landwirtschaft und Energieproduktion</strong></h4>



<p>Ein weiterer Aspekt, der im Kontext der Schweizer Energiepolitik Beachtung finden könnte, ist die Integration von Energiegewinnung in der Landwirtschaft. Innovative Ansätze wie Agrophotovoltaik, bei denen Solarmodule über landwirtschaftlichen Flächen installiert werden, könnten doppelt nutzen: Sie schützen die Pflanzen und generieren gleichzeitig Strom. Dies fördert nicht nur die Energieproduktion, sondern unterstützt auch eine nachhaltige Landwirtschaft.</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Der Einfluss von Klimawandel auf Energiestrategien</strong></h4>



<p>Angesichts des Klimawandels könnte ein Abschnitt zur Anpassung der Energiestrategien an veränderte Umweltbedingungen aufschlussreich sein. Wie plant die Schweiz, ihre Energieinfrastruktur gegen zunehmende Naturkatastrophen wie Überschwemmungen und Erdrutsche zu schützen? Welche Rolle spielen erneuerbare Energien in der Reduzierung der nationalen CO₂-Emissionen und wie passt sich die Schweiz an die global steigenden Temperaturen an?</p>



<h4 class="wp-block-heading"><strong>Digitalisierung und Energieverwaltung</strong></h4>



<p>Die Rolle der Digitalisierung in der Verwaltung und Optimierung des Energieverbrauchs ist ein weiteres wichtiges Thema. Smart Grids und intelligente Messsysteme ermöglichen eine effizientere Verteilung und Nutzung von Energie. Wie nutzt die Schweiz digitale Technologien, um die Energieeffizienz zu steigern und gleichzeitig die Benutzerfreundlichkeit für Verbraucher zu verbessern?</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die politische und gesellschaftliche Dimension der Energiewende</strong></h3>



<p>Die Schweiz verfolgt ehrgeizige Ziele für die Energiewende: Bis 2050 soll die Energieversorgung vollständig auf erneuerbare Quellen umgestellt sein. Der Weg dahin ist jedoch mit zahlreichen Herausforderungen verbunden.</p>



<p>Politisch gilt es, die Energiestrategie 2050 umzusetzen, die Versorgungssicherheit zu gewährleisten und die Akzeptanz der Bevölkerung zu gewinnen. Gesellschaftlich müssen Lebensstiländerungen angepackt, die Auswirkungen auf die Landschaft berücksichtigt und soziale Gerechtigkeit gewahrt werden.</p>



<p>Trotz der Herausforderungen bietet die Energiewende auch Chancen: <span style="color:#060fe5" class="has-inline-color"><a href="https://energiestiftung.ch/medienmitteilung/stromgesetz-schweiz-halbiert-treibhausgas-emissionen-bis-2035">Treibhausgasemissionen und Luftverschmutzung können reduziert</a>, </span>Arbeitsplätze geschaffen und die Energiesicherheit erhöht werden. Mit vereinten Kräften kann die Schweiz eine nachhaltige und klimaneutrale Zukunft gestalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Der zukünftige Energiehafen Europas?</strong></h3>



<p>Die Vision der Schweiz, ein zentraler Energiehafen Europas zu werden, nimmt konkrete Formen an. Durch den strategischen Ausbau von Infrastrukturen für erneuerbare Energien und deren Speicherung könnte die Schweiz eine Schlüsselrolle in der europäischen Energieversorgung einnehmen. Ihre geografische Lage und das Engagement für umweltfreundliche Technologien positionieren sie ideal, um als Drehkreuz für Energieexporte und -importe zu fungieren. Die Realisierung dieses Vorhabens hängt allerdings von weiteren Investitionen in Netzwerke und Technologien ab, die eine effiziente Übertragung und Verteilung der Energie über Grenzen hinweg ermöglichen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Schweizer Energienutzung im Umbruch</strong></h3>



<p>Die Schweiz positioniert sich als ein Vorreiter in der Nutzung und Erforschung erneuerbarer Energien sowie in der Entwicklung nachhaltiger Mobilitätslösungen. Mit ihrem Engagement für Innovation und Technologie zeigt sie, dass auch kleine Länder einen bedeutenden Beitrag zum globalen Umweltschutz leisten können. Der Weg in eine nachhaltigere Zukunft ist sicherlich mit Herausforderungen verbunden, doch die Schweiz beweist, dass mit Entschlossenheit und Innovation viel erreicht werden kann.</p>
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		<title>Nachhaltiges PV-Recycling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 12:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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					<description><![CDATA[So wird das Recycling von PV-Modulen finanziert Wer sich mit dem Kauf einer Photovoltaikanlage beschäftigt, denkt zwangsläufig auch bereits über deren Ende nach. Denn logisch: Die Frage nach der fachgerechten Entsorgung einer Solaranlage will geklärt sein, bevor man sich für einen Kauf entscheidet. Die Entsorgung von Elektrogeräten in der Schweiz ist in der Verordnung über [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>So wird das Recycling von PV-Modulen finanziert</strong></p>



<p><strong>Wer sich mit dem Kauf einer Photovoltaikanlage beschäftigt, denkt zwangsläufig auch bereits über deren Ende nach. Denn logisch: Die Frage nach der fachgerechten Entsorgung einer Solaranlage will geklärt sein, bevor man sich für einen Kauf entscheidet.</strong></p>



<p>Die Entsorgung von Elektrogeräten in der Schweiz ist in der Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme und die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG) geregelt. Darin wird den Herstellern und Importeuren die Verantwortung für die Entsorgung übertragen. Das heisst: Hersteller und Importeure sind verpflichtet, Elektrogeräte entgegenzunehmen und dem Recycling zuzuführen, wenn sie ausgedient haben.</p>



<p><strong>ETABLIERTES RECYCLINGSYSTEM AUCH FÜR PHOTOVOLTAIKANLAGEN</strong><br>Auf der Grundlage dieser Verordnung hat sich in der Schweiz in den letzten 30 Jahren ein gut funktionierendes System für die Entsorgung von elektrischen und elektronischen Geräten sowie Leuchten und Leuchtmitteln etabliert. Gemanagt wird dieses System von SENS eRecycling.</p>



<p>Swissolar, der Schweizerische Fachverband für Sonnenenergie, hat sich 2013 freiwillig diesem System angeschlossen – und somit frühzeitig sichergestellt, dass auch PV-Module effizient und zuverlässig entsorgt werden und das Recycling höchsten Qualitätsansprüchen genügt.</p>



<p><strong>GESICHERTE FINANZIERUNG</strong><br>Finanziert wird das Recyclingsystem von SENS eRecycling durch einen vorgezogenen Recyclingbeitrag (vRB). Dieser ist im Kaufpreis eines PV-Moduls bereits inbegriffen. Die Höhe des vRB ergibt sich aus dem Gewicht des Moduls (inklusive Komponenten wie Anschlussdose oder Kabel) und beträgt vier Rappen pro Kilogramm.</p>



<p>Der vRB aller verkauften Module fliesst in einen Fonds, der von SENS eRecycling verwaltet wird. Mit dem Geld aus diesem Fonds wird der gesamte Recyclingprozess finanziert, also das Abholen der zu entsorgenden PV-Module, der Transport zu den Sammelstellen und die fachgerechte Entsorgung durch ein spezialisiertes Recyclingunternehmen.</p>



<p>Wenn Sie sich also den Kauf einer Photovoltaikanlage überlegen, ist eine Sache wichtig zu wissen: Wenn die Solarpanels am Ende ihres Lebenszyklus ausgedient haben, fallen für Sie keine weiteren Kosten für das Recycling an. Denn die gesamten Entsorgungskosten wurden bereits beim Kauf der Anlage bezahlt – sofern Ihre PV-Anlage bei einem an das SENSNetzwerk angeschlossenen Fachinstallateur gekauft wurde.</p>



<p><strong>GEHT DIE RECHNUNG AUF?</strong><br>Zum Schluss ein paar Zahlen: Im Jahr 2022 wurden 936 Tonnen PV-Module über das Sammelnetzwerk von SENS eRecycling entsorgt. Das Gesamtgewicht aller Elektrogeräte, die dem Recycling insgesamt zugeführt wurden, war im gleichen Zeitraum über 100-mal höher. Der Anteil an PV-Modulen ist also mit weniger als einem Prozent noch immer sehr klein, wächst aber stetig und mit wachsendem Tempo an.</p>



<p>Übrigens interessant: Die gesamten Rücknahmekosten bei PV-Modulen betragen 440 Franken pro Tonne. Durch den vRB ist eine Finanzierung von 40 Franken pro Tonne gesichert.</p>



<p>Wie bitte? Wie kann denn eine solche Rechnung aufgehen? Die Antwort ist einfach: Da der Verkauf von Solaranlagen immer noch stark boomt, werden jährlich deutlich mehr PV-Module installiert als retourniert. Im Jahr 2021 war die Leistung der neu installierten PV-Module mehr als 60-mal höher als die Leistung der Panels, die deinstalliert wurden. Das führt dazu, dass der Recyclingfonds für PV-Module weiter angehäuft werden kann und die Finanzierung des gesamten Rücknahmesystems noch viele Jahre gesichert ist.</p>



<p><strong>WERTSTOFFE WIEDERVERWENDEN</strong><br>Anders als bei gewissen Elektrogeräten, etwa einem Kühlschrank, geht es beim Recycling von PV-Modulen nicht in erster Linie darum, umweltbelastende Schadstoffe sicher zu entsorgen. Denn Solarpanels enthalten mehrheitlich keine Schadstoffe. Was hingegen in Solarpanels in grossen Mengen vorkommt, sind wertvolle Rohstoffe, die wiederverwendet werden können. Die meisten PV-Module in der Schweiz sind kristalline Silizium-Module. Diese bestehen zu 90 Prozent aus Glas. Die weiteren Schichten bestehen aus Silizium-Wafer (Siliziumdioxid ist die Basis von Glas), Verbundfolien, Metall und manchmal auch einer Rückseitenfolie. Dank innovativer und leistungsstarker Aufbereitungs- und Sortiertechniken, mehrstufiger Recyclingprozesse und einer strengen Qualitätskontrolle können heutzutage über 75 Prozent eines PV-Moduls recycelt werden. Das wiederaufbereite Glas und die Silizium-Wafer werden für die Produktion von Baudämmstoff aus Glaswolle verwendet. Die Verbundfolie wird verbrannt, um Strom für das Energienetz oder Wärme für die Zementproduktion zu erzeugen. Die Metalle werden extrahiert und für die Wiederverwendung an Schmelzwerke in Europa geliefert. <strong>Weitere Informationen:</strong><br>SENS eRecycling | Obstgartenstrasse 28 | CH-8006 Zürich | Tel. +41 43 255 20 00 | <a href="mailto:info@eRecycling.ch">info@eRecycling.ch</a> | <a href="http://www.erecycling.ch">www.erecycling.ch</a></p>
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