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	<title>Solar &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Solar &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Nachhaltiges PV-Recycling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 12:03:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Solar]]></category>
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					<description><![CDATA[So wird das Recycling von PV-Modulen finanziert Wer sich mit dem Kauf einer Photovoltaikanlage beschäftigt, denkt zwangsläufig auch bereits über deren Ende nach. Denn logisch: Die Frage nach der fachgerechten Entsorgung einer Solaranlage will geklärt sein, bevor man sich für einen Kauf entscheidet. Die Entsorgung von Elektrogeräten in der Schweiz ist in der Verordnung über [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>So wird das Recycling von PV-Modulen finanziert</strong></p>



<p><strong>Wer sich mit dem Kauf einer Photovoltaikanlage beschäftigt, denkt zwangsläufig auch bereits über deren Ende nach. Denn logisch: Die Frage nach der fachgerechten Entsorgung einer Solaranlage will geklärt sein, bevor man sich für einen Kauf entscheidet.</strong></p>



<p>Die Entsorgung von Elektrogeräten in der Schweiz ist in der Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme und die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG) geregelt. Darin wird den Herstellern und Importeuren die Verantwortung für die Entsorgung übertragen. Das heisst: Hersteller und Importeure sind verpflichtet, Elektrogeräte entgegenzunehmen und dem Recycling zuzuführen, wenn sie ausgedient haben.</p>



<p><strong>ETABLIERTES RECYCLINGSYSTEM AUCH FÜR PHOTOVOLTAIKANLAGEN</strong><br>Auf der Grundlage dieser Verordnung hat sich in der Schweiz in den letzten 30 Jahren ein gut funktionierendes System für die Entsorgung von elektrischen und elektronischen Geräten sowie Leuchten und Leuchtmitteln etabliert. Gemanagt wird dieses System von SENS eRecycling.</p>



<p>Swissolar, der Schweizerische Fachverband für Sonnenenergie, hat sich 2013 freiwillig diesem System angeschlossen – und somit frühzeitig sichergestellt, dass auch PV-Module effizient und zuverlässig entsorgt werden und das Recycling höchsten Qualitätsansprüchen genügt.</p>



<p><strong>GESICHERTE FINANZIERUNG</strong><br>Finanziert wird das Recyclingsystem von SENS eRecycling durch einen vorgezogenen Recyclingbeitrag (vRB). Dieser ist im Kaufpreis eines PV-Moduls bereits inbegriffen. Die Höhe des vRB ergibt sich aus dem Gewicht des Moduls (inklusive Komponenten wie Anschlussdose oder Kabel) und beträgt vier Rappen pro Kilogramm.</p>



<p>Der vRB aller verkauften Module fliesst in einen Fonds, der von SENS eRecycling verwaltet wird. Mit dem Geld aus diesem Fonds wird der gesamte Recyclingprozess finanziert, also das Abholen der zu entsorgenden PV-Module, der Transport zu den Sammelstellen und die fachgerechte Entsorgung durch ein spezialisiertes Recyclingunternehmen.</p>



<p>Wenn Sie sich also den Kauf einer Photovoltaikanlage überlegen, ist eine Sache wichtig zu wissen: Wenn die Solarpanels am Ende ihres Lebenszyklus ausgedient haben, fallen für Sie keine weiteren Kosten für das Recycling an. Denn die gesamten Entsorgungskosten wurden bereits beim Kauf der Anlage bezahlt – sofern Ihre PV-Anlage bei einem an das SENSNetzwerk angeschlossenen Fachinstallateur gekauft wurde.</p>



<p><strong>GEHT DIE RECHNUNG AUF?</strong><br>Zum Schluss ein paar Zahlen: Im Jahr 2022 wurden 936 Tonnen PV-Module über das Sammelnetzwerk von SENS eRecycling entsorgt. Das Gesamtgewicht aller Elektrogeräte, die dem Recycling insgesamt zugeführt wurden, war im gleichen Zeitraum über 100-mal höher. Der Anteil an PV-Modulen ist also mit weniger als einem Prozent noch immer sehr klein, wächst aber stetig und mit wachsendem Tempo an.</p>



<p>Übrigens interessant: Die gesamten Rücknahmekosten bei PV-Modulen betragen 440 Franken pro Tonne. Durch den vRB ist eine Finanzierung von 40 Franken pro Tonne gesichert.</p>



<p>Wie bitte? Wie kann denn eine solche Rechnung aufgehen? Die Antwort ist einfach: Da der Verkauf von Solaranlagen immer noch stark boomt, werden jährlich deutlich mehr PV-Module installiert als retourniert. Im Jahr 2021 war die Leistung der neu installierten PV-Module mehr als 60-mal höher als die Leistung der Panels, die deinstalliert wurden. Das führt dazu, dass der Recyclingfonds für PV-Module weiter angehäuft werden kann und die Finanzierung des gesamten Rücknahmesystems noch viele Jahre gesichert ist.</p>



<p><strong>WERTSTOFFE WIEDERVERWENDEN</strong><br>Anders als bei gewissen Elektrogeräten, etwa einem Kühlschrank, geht es beim Recycling von PV-Modulen nicht in erster Linie darum, umweltbelastende Schadstoffe sicher zu entsorgen. Denn Solarpanels enthalten mehrheitlich keine Schadstoffe. Was hingegen in Solarpanels in grossen Mengen vorkommt, sind wertvolle Rohstoffe, die wiederverwendet werden können. Die meisten PV-Module in der Schweiz sind kristalline Silizium-Module. Diese bestehen zu 90 Prozent aus Glas. Die weiteren Schichten bestehen aus Silizium-Wafer (Siliziumdioxid ist die Basis von Glas), Verbundfolien, Metall und manchmal auch einer Rückseitenfolie. Dank innovativer und leistungsstarker Aufbereitungs- und Sortiertechniken, mehrstufiger Recyclingprozesse und einer strengen Qualitätskontrolle können heutzutage über 75 Prozent eines PV-Moduls recycelt werden. Das wiederaufbereite Glas und die Silizium-Wafer werden für die Produktion von Baudämmstoff aus Glaswolle verwendet. Die Verbundfolie wird verbrannt, um Strom für das Energienetz oder Wärme für die Zementproduktion zu erzeugen. Die Metalle werden extrahiert und für die Wiederverwendung an Schmelzwerke in Europa geliefert. <strong>Weitere Informationen:</strong><br>SENS eRecycling | Obstgartenstrasse 28 | CH-8006 Zürich | Tel. +41 43 255 20 00 | <a href="mailto:info@eRecycling.ch">info@eRecycling.ch</a> | <a href="http://www.erecycling.ch">www.erecycling.ch</a></p>
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		<title>Photovoltaikanlagen &#8211; so rentable wie nie zuvor</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2024 05:46:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Elektronik]]></category>
		<category><![CDATA[Installation]]></category>
		<category><![CDATA[Montage]]></category>
		<category><![CDATA[Service]]></category>
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					<description><![CDATA[INTERVIEW MIT TIMON THALER VON GABRIELA RÖTHLISBERGER Die Verknappung von fossilen Ressourcen wie Kohle oder Gas lässt den Strompreis zukünftig mit grosser Wahrscheinlichkeit kontinuierlich ansteigen. Demgegenüber sinken die Kosten für Solarmodule auf ein attraktives Niveau. Durch eine eigene dezentrale Stromerzeugung und Nutzung, beispielsweise ein massgeschneidertes Konzept einer Photovoltaikanlage, lässt sich der teure Strombezug aus dem [&#8230;]]]></description>
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<p>INTERVIEW MIT TIMON THALER VON GABRIELA RÖTHLISBERGER</p>



<p><strong>Die Verknappung von fossilen Ressourcen wie Kohle oder Gas lässt den Strompreis zukünftig mit grosser </strong><strong>Wahrscheinlichkeit kontinuierlich ansteigen. Demgegenüber sinken die Kosten für Solarmodule auf ein attraktives </strong><strong>Niveau. Durch eine eigene dezentrale Stromerzeugung und Nutzung, beispielsweise ein massgeschneidertes </strong><strong>Konzept einer Photovoltaikanlage, lässt sich der teure Strombezug aus dem Netz reduzieren.</strong></p>



<p>Wer eigenen Strom vom Dach produziert, generiert nur Vorteile: Unabhängigkeit von Energie versorgern, Einsparung von hohen Strom kosten, die Möglichkeit, zum Umweltschutz beizutragen, und eine Wertsteigerung der Immobilie. Alle Partner der Moritz Hunziker AG sind ausgewählte, zertifizierte Meisterbetriebe aus der Region. Mit einer Entscheidung für Photovoltaik fördert man als sympathischen Nebeneffekt das lokale Handwerk.</p>



<p><strong>GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL: Herr Thaler, Sie sind Abteilungsleiter Solar bei der Moritz Hunziker AG – können Sie mir bitte Näheres über Ihr Kompetenzprofil schildern?</strong><br><strong>Timon Thaler:</strong> Mit grosser Passion habe ich in der Solarbranche bereits vor einigen Jahren Fuss gefasst. Durch meine Tätigkeit bei diversen Firmen und in komparablen Branchen konnte ich im Laufe der Zeit einen immensen Erfahrungsschatz rund um Photovoltaikanlagen sammeln. Da das Thema erneuerbare Energie schon lange eine Faszination auf mich ausübte, habe ich mich mit Elan in diesem Bereich weitergebildet. Um mein Profil abzurunden, absolvierte ich ein Masterstudium in Energiewirtschaft. Durch die mannigfaltigen erlernten Fähigkeiten in dieser Branche und dem zusätzlichen Studium können die Kundinnen und Kunden nun von meinem Know-how profitieren. Um jederzeit auf dem neuesten Stand zu sein, unterrichte ich an einer Hochfachschule den Lehrgang erneuerbare Energien.</p>



<p><strong>Wie gestaltet sich ein typischer Arbeitstag eines Abteilungsleiters Solar?</strong><br>Die meisten Arbeitstage beginnen mit einem regen Austausch mit meinem Team und natürlich einem Kaffee. Im Anschluss erfolgt die notwendige Büroarbeit, also Mails sowie die offenen Comboxnachrichten zu beantworten. Dann heisst es meist, die Termine mit der Kundschaft wahrzunehmen, um ein Angebot aufzunehmen oder eine umfassende Beratung zu leisten. Oftmals ergibt sich auch ein Besuch auf einer Baustelle, damit dort die Baufortschrittskontrolle durchgeführt werden kann. Am Nachmittag werden die Angebote erstellt oder die Projekte ausführlich geplant. Mein tagtäglicher Fokus richtet sich auf den engen Kontakt und Austausch mit den Kundinnen und Kunden, meinen Mitarbeitenden im Büro sowie unserem MontageTeam und den Subunternehmen.</p>



<p>Das hört sich ganz danach an, dass Sie für die Kundinnen und Kunden der Moritz Hunziker AG mit Interesse an einer Photovoltaikanlage der Ansprechpartner für alle Belange sind.</p>



<p>Durch unser langjährig aufgebautes Netzwerk in der Elektrobranche und die ausgezeichneten Kontakte zu diversen Händlern und Unternehmern können wir die zukünftigen Kundinnen und Kunden schnell und unkompliziert beraten. Bei einer Objektbesichtigung habe ich in der Regel meist noch einen Dachexperten für das Beratungsgespräch dabei. Dies bedeutet für unsere Kundschaft, dass wir ebenfalls vorab das Dach anschauen, bevor die Baumassnahmen beginnen. Je nach Situation und Wunsch seitens der Bauherrschaft wird eine gründliche Sanierung vorgenommen. Ebenfalls, je nach geplanter Grösse der zu realisierenden Anlagen, ist eine unserer Elektrofachpersonen bei der Besichtigung dabei – wir sind in der privilegierten Lage, unserer Kundschaft das absolute Rundum-Paket anzubieten.</p>



<p><strong>Das berühmte «Alles aus einer Hand» haben sich viele Firmen auf die Fahne geschrieben, um der Kundschaft den bestmöglichen Komfort zu bieten. Welche Trümpfe hat die Moritz Hunziker AG diesbezüglich im Ärmel?</strong><br>Durch unsere internen kurzen Entscheidungsprozesse und langjährig aufgebauten guten Beziehung zu unseren Subunternehmern und Lieferanten können wir der Kundschaft – im Normalfall – den wesentlichen Vorteil einer zeitgerechten Lieferfrist garantieren. Bei der Installation und Inbetriebnahme der zukünftigen Solarstromanlage kommen die Kundinnen und Kunden in den komfortablen Genuss, mit nur einem einzigen Ansprechpartner zu kommunizieren. Da wir mit externen Dachpartnerfirmen zusammenarbeiten, kannder Zustand des Dachs ebenfalls geprüft, gegebenenfalls saniert oder bei vorgängigen Schäden auch repariert werden.</p>



<p><strong>Sollten Interessierte an einer Photovoltaikanlage bereits zu dieser Thematik vollumfänglich informiert sein, </strong><strong>bevor sie mit Ihnen Kontakt aufnehmen?</strong><br>Die Kundschaft darf selbstverständlich ohne Grundwissen zu uns kommen. Wir beraten jeden gerne in allen Belangen rund ums Dach, die Solarstromanlage und die entsprechenden Optimierungsmöglichkeiten.</p>



<p><strong>Bedeutet das, dass man sich lediglich mit dem Wunsch, </strong><strong>Sonnenlicht in lokalen und umweltschonenden elektrischen Strom zu verwandeln, an Sie wenden kann – ohne </strong><strong>vorherige Eignungsprüfung, ob das Gebäude respektive </strong><strong>die Wohnsituation dafür überhaupt infrage kommt?</strong><br>Je nach Bedarf bieten wir Machbarkeitsstudien an. Diese eignen sich bestens für grössere Liegenschaften oder für Überbauungen. Unser Dienstleistungsangebot umfasst auch eine Baubegleitung – von der Angebotserstellung bis zur Übergabe an die Bauherrschaft.</p>



<p><strong>Wie klein beziehungsweise wie gross können und dürfen die Aufträge von Photovoltaikanlagen sein, welche die Moritz Hunziker AG realisiert?</strong><br>Wir realisieren Solarstromanlagen sowohl auf Neubauten sowie bestehenden Bauten. Die Grössenordnung beträgt in der Regel von einem bis rund 200 Kilowattpeak. Doch sollte ein Anliegen der Kundinnen und Kunden einmal etwas spezieller sein, wird die Machbarkeit von uns gründlich geprüft.</p>



<p><strong>Die Moritz Hunziker AG besteht bereits in der dritten Generation und ist in der Region verankert. Wieviel «Swissness» steckt in einer Photovoltaikanlage, die diese traditionsreiche Firma umgesetzt hat?</strong><br>Von unseren Lieferanten bis zu unseren Subunternehmern sind alle in der Schweiz ansässig. Die Produkte variieren von Hersteller zu Hersteller, diese können je nach Kundenwunsch natürlich ebenfalls aus der Schweiz bezogen werden.</p>



<p><strong>Wie kompliziert ist die Handhabung/Steuerung einer Photovoltaikanlage?</strong><br>Für die Handhabung / Steuerung einer Photovoltaikanlage bieten wir der Kundschaft eine umfassende Instruktion an und stehen telefonisch oder per Mail für jegliche Belange zur Verfügung. Ausserdem betreuen wir unsere Kundinnen und Kunden von Anfang bis zur Fertigstellung der Anlage. Bei jeder Anlagenübergabe an die Bauherrschaft wird eine Dokumentation erstellt, in welcher die nötigen Informationen jederzeit gefunden werden können. Selbstverständlich betreuen wir unsere Kundschaft auch im Nachhinein, zum Beispiel mittels eines Wartungsvertrags, bei welchem ein kontinuierlicher Service enthalten ist.</p>



<p><strong>Wie sieht Ihre zukunftsgerichtete Prognose für den Bedarf an erneuerbaren Energien aus?</strong><br>Die Prognose für den Bedarf der erneuerbaren Energien sieht gut aus, da diese Energien uns helfen, die Schadstoffbelastung auf der Welt mehr und mehr zu mindern. Durch den Zubau an Solarstromanlagen können wir unsere Stromkosten senken und dadurch Geld und Energieressourcen sparen. Gerade jetzt, bei den momentan steigenden Strompreisen, ist dies ein riesiger Vorteil! Geld zu sparen und gleichzeitig in die grüne Zukunft der Welt zu investieren, ist eine Win-win-Situation für uns alle.</p>



<p>FACHGEBIET PHOTOVOLTAIKANLAGEN</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Beratung / Kostenschätzung</li><li>Vorprojekte / Abklärungen</li><li>Projektierung von Solaranlagen</li><li>Planung &amp; Realisierung</li><li>Montage &amp; Demontage</li><li>Service &amp; Unterhalt</li><li>Wartungsvertrag</li><li>Reinigung</li></ul>



<p>LEISTUNGSSPEKTRUM MORITZ HUNZIKER AG</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Elektro-Installation</li><li>Telefon-Installation</li><li>TV-Installation</li><li>EDV-Installation</li><li>Elektro-Spezialaufgaben</li><li>Photovoltaikanlagen</li><li>… und alles rund um Ihre Elektronik</li></ul>



<p>MORITZ HUNZIKER AG<br>Hafenstrasse 4<br>CH-4127 Birsfelden<br>Telefon +41 (0) 61 631 35 35<br>timon.thaler@elektro-hunziker.ch<br><a rel="noreferrer noopener" href="http://www.elektro-hunziker.ch" target="_blank">WWW.ELEKTRO-HUNZIKER.CH</a></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Montage-PVA-576x1024.jpg" alt="" data-id="23466" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Montage-PVA.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23466" class="wp-image-23466" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Montage-PVA-576x1024.jpg 576w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Montage-PVA-169x300.jpg 169w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Montage-PVA-768x1365.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Montage-PVA-864x1536.jpg 864w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Montage-PVA-696x1237.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Montage-PVA-1068x1899.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Montage-PVA-236x420.jpg 236w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Montage-PVA.jpg 1080w" sizes="(max-width: 576px) 100vw, 576px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Arbeitspaltz-T.Thaler-768x1024.jpg" alt="" data-id="23465" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Arbeitspaltz-T.Thaler.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23465" class="wp-image-23465" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Arbeitspaltz-T.Thaler-768x1024.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Arbeitspaltz-T.Thaler-225x300.jpg 225w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Arbeitspaltz-T.Thaler-1152x1536.jpg 1152w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Arbeitspaltz-T.Thaler-696x928.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Arbeitspaltz-T.Thaler-1068x1424.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Arbeitspaltz-T.Thaler-315x420.jpg 315w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/Arbeitspaltz-T.Thaler.jpg 1200w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Timon Thaler, Abteilungsleiter Solar</figcaption></figure></li></ul></figure>
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		<title>Swiss PV Circle</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 Mar 2024 19:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
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		<category><![CDATA[Projekt]]></category>
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					<description><![CDATA[SENS eRecycling und Swissolar starten zusammen mit der Berner Fachhochschule und weiteren Partnern aus der Solar- und Energiebranche das Projekt Swiss PV Circle. Das Projekt entwickelt Geschäftsmodelle mit dem Ziel, die Wiederverwendung von Photovoltaik-Modulen in der Schweizer Solarbranche zu etablieren. Die frühzeitige Bestimmung des Wiederverwendungspotenzials soll datenbasiert erfolgen, weshalb das Projekt die Entwicklung einer digitalen [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>SENS eRecycling und Swissolar starten zusammen mit der Berner Fachhochschule und weiteren Partnern aus der Solar- und Energiebranche das Projekt Swiss PV Circle. Das Projekt entwickelt Geschäftsmodelle mit dem Ziel, die Wiederverwendung von Photovoltaik-Modulen in der Schweizer Solarbranche zu etablieren. Die frühzeitige Bestimmung des Wiederverwendungspotenzials soll datenbasiert erfolgen, weshalb das Projekt die Entwicklung einer digitalen Plattform beinhaltet.</strong></p>



<p>2022 wurden in der Schweiz so viele neue Photovoltaik-Anlagen wie nie zuvor installiert. Gegenüber dem Vorjahr stieg der Zubau um nahezu 60 Prozent. Was die Installateure im Moment leisten, wird die Recyclingbranche in rund 20 bis 25Jahren spüren: Dann werden die Photovoltaik-Module am Ende ihres Lebenszyklus angelangt sein. Was viele nicht wissen: Bei rund der Hälfte dieser ausrangierten Photovoltaik-Module würde die Leistung ausreichen, um sie als Secondhand-Module weiterzuverwenden. Das zeigen Erkenntnisse der Berner Fachhochschule aus dem EU-Horizon Projekt CIRCUSOL. Denn PhotovoltaikModule verlieren pro Jahr nur etwa 0.5 Prozent ihrer Leistung und besitzen somit nach 20Jahren immer noch 90Prozent ihrer ursprünglichen Leistung. Die Gründe, weshalb PhotovoltaikModule dennoch ausgemustert werden, sind vielfältig. Neben wetterbedingten Schäden wie Hagel spielt sicherlich auch der technologische Fortschritt eine Rolle: Neue Photovoltaik-Module leisten oft deutlich mehr als solche, die vor 20Jahren auf Dächern und Fassaden installiert wurden.</p>



<p><strong>SWISS PV CIRCLE: DIE PROJEKTIDEE</strong><br>Mit der Absicht, Kreisläufe in der Solarindustrie zu schliessen und somit Ressourcen zu schonen, haben SENS eRecycling, Swissolar und die Berner Fachhochschule mit weiteren Partnern aus der Solar- und Energiebranche das Projekt Swiss PV Circle lanciert. Ziel des Projekts ist es, die Lebensdauer von Photovoltaik-Modulen durch die Entwicklung von Geschäftsmodellen im Bereich Wiederverwendung zu verlängern. Dazu wird eine Plattform entwickelt, welche durch ein umfangreiches Datenmanagement die frühzeitige Bestimmung der zutreffenden Kreislaufstrategie ermöglicht. Diese datenbasierte Einschätzung soll durch ein standardisiertes Testverfahren gestützt werden, welches das Wiederverwendungspotenzial von Photovoltaik-Modulen bestimmt. Dadurch können getestete Secondhand-Module zu einem günstigeren Preis auf den Markt gebracht und nur jene Module dem Recycling zugeführt werden, welche nicht mehr<br>funktionsfähig sind. Potenzielle Wiederverwendungsmöglichkeiten sollen im Projekt durch eine Marktanalyse identifiziert werden. Denkbar ist der Einsatz von Secondhand-Modulen überall dort, wo keine grossen finanziellen Mittel verfügbar sind.</p>



<p><strong>INVOLVIERTE PROJEKTPARTNER</strong><br>Am Projekt Swiss PV Circle beteiligen sich neben dem Departement Technik&amp;Informatik der Berner Fachhochschule, Swissolar und SENS eRecycling weitere Unternehmen aus der Schweizer Solar- und Energiebranche. Herstellerseitig sind die beiden Photovoltaik-Modul-Hersteller Meyer Burger Technology AG und 3S Swiss Solar Solutions AG involviert. Im Bereich Installation und Betrieb von Photovoltaik-Anlagen konnten die Helion Energy AG sowie die CKW AG gewonnen werden. Und schliesslich sind die beiden auf das Recycling von PhotovoltaikModulen spezialisierten Unternehmen KWB Planreal AG aus der Schweiz sowie die Reiling PV-Recycling GmbH&amp;Co.KG aus Deutschland beteiligt. Das Projekt wird vom Bundesamt für Energie teilfinanziert und unterstützt.</p>



<p><strong>ARBEITSPAKETE VON SWISS PV CIRCLE</strong><br>Swiss PV Circle besteht aus sieben Arbeitspaketen. Die Basis für die Wiederverwendungsgeschäftsmodelle bildet eine zentrale Datenbank in Arbeitspaket 1, in der Daten über die in der Schweiz eingesetzten Photovoltaik-Module gesammelt und den am Projekt beteiligten Partnern zur Verfügung gestellt werden sollen. Arbeitspaket 2 widmet sich der Entwicklung von Geschäftsmodellen im Bereich Wiederverwendung und untersucht deren Machbarkeit, Rentabilität und Nachhaltigkeit. Dabei geht es auch darum, die notwendige Infrastruktur für den sachgemässen Abbau, die Lagerung der Photovoltaik-Module sowie zur Prüfung sicherzustellen. Ausserdem ist eine Kennzeichnung mit einem entsprechenden Label für die Zweitnutzung der Module angedacht. Voraussagen zu den anfallenden Volumina an PhotovoltaikModulen, welche ihren ersten Lebenszyklus hinter sich haben, werden in Arbeitspaket 3 erarbeitet, quantitativ eingeschätzt und visualisiert. Arbeitspaket 4 widmet sich der Modulverfolgung entlang deren Lebenszyklus. Hier sollen Grundlagen für eine Verfolgung erarbeitet sowie die Voraussetzungen für separate<br>Waste-Streams geschaffen werden. Ebenso gilt es, eine sichere Reinstallation der Secondhand-Module zu gewährleisten. Daher untersucht Arbeitspaket 5 Möglichkeiten für einen rentablen Wiederverkauf. Eine Marktanalyse soll aufzeigen, wo die getesteten Secondhand-Module wieder in Umlauf gebracht werden  können. Arbeitspaket 6 erarbeitet politische Handlungsempfehlungen zur Verbesserung von rechtlichen Rahmenbedingungen für die Wiederverwendung von Photovoltaik-Modulen und Arbeitspaket 7 stellt die Kommunikation und Diffusion der Erkenntnisse aus dem Projekt Swiss PV Circle sicher.</p>



<p><strong>SENS ERECYCLING</strong><br>Als Expertin für die nachhaltige Wiederverwertung von ausgedienten Elektro- und Elektronikgeräten in und um das Haus, Leuchtmitteln und Leuchten, Photovoltaik-Systemen, E-Zigaretten sowie Fahrzeug- und Industriebatterien trägt die Stiftung SENS entscheidend dazu bei, zukunftsweisende Massstäbe im eRecycling zu setzen. Sie schont Ressourcen und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Umweltschutz.<br>Die im SENS Rücknahmesystem erbrachten Leistungen werden über den marktkonformen vorgezogenen Recyclingbeitrag (vRB) finanziert. SENS eRecycling ist Mitglied bei Swiss Recycling und dem weltweiten Kompetenzzentrum für Elektroschrott, WEEE Forum.<br><br>SENS eRecycling war zusammen mit der Berner Fachhochschule und Swissolar an der Ausarbeitung des Projekts beteiligt und kümmert sich schwerpunktmässig um die Geschäftsmodellentwicklung, die Grundlagenschaffung zur Modulverfolgung sowie um die Kommunikation.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1668594286-1-1024x683.jpg" alt="" data-id="23413" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1668594286-1-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23413" class="wp-image-23413" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1668594286-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1668594286-1-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1668594286-1-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1668594286-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1668594286-1-2048x1365.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1668594286-1-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1668594286-1-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1668594286-1-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SwissPVCircle-Grafik-Ruecknahmeprozess-DE-1-1024x576.jpg" alt="" data-id="23415" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SwissPVCircle-Grafik-Ruecknahmeprozess-DE-1-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23415" class="wp-image-23415" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SwissPVCircle-Grafik-Ruecknahmeprozess-DE-1-1024x576.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SwissPVCircle-Grafik-Ruecknahmeprozess-DE-1-300x169.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SwissPVCircle-Grafik-Ruecknahmeprozess-DE-1-768x432.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SwissPVCircle-Grafik-Ruecknahmeprozess-DE-1-1536x864.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SwissPVCircle-Grafik-Ruecknahmeprozess-DE-1-2048x1152.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SwissPVCircle-Grafik-Ruecknahmeprozess-DE-1-696x392.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SwissPVCircle-Grafik-Ruecknahmeprozess-DE-1-1068x601.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SwissPVCircle-Grafik-Ruecknahmeprozess-DE-1-747x420.jpg 747w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>
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		<title>Photovoltaik-Komponenten von Profis für Profis</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 19:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die neu gegründete TRIENERGY Solutions AG vertreibt Komponentenfür den Bau von PV-Anlagen und Speichersystemen. Die Firma befindet sich im vollständigen Besitz von Schweizer Solarunternehmern. Autor: Fabian Wyssmann Die Schweizer PV-Produktion nimmt stetig zu. Im Jahr 2022 wuchs die neu installierte Leistung um fast 60Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch eindrücklicher ist die Wachstumsrate bei stationären Batteriespeichern: [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die neu gegründete TRIENERGY Solutions AG vertreibt Komponenten<br>für den Bau von PV-Anlagen und Speichersystemen. Die Firma befindet sich im vollständigen Besitz von Schweizer Solarunternehmern.</strong></p>



<p>Autor: Fabian Wyssmann</p>



<p>Die Schweizer PV-Produktion nimmt stetig zu. Im Jahr 2022 wuchs die neu installierte Leistung um fast 60Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch eindrücklicher ist die Wachstumsrate bei stationären Batteriespeichern: Im Jahr 2022 stiegen die Verkaufszahlen verglichen mit der Vorjahresperiode um 83 Prozent. Die Bewältigung des Marktwachstums erfordert nicht nur fachkundiges Personal seitens der Installateure. Zu den Erfolgsfaktoren gehören auch verlässliche Lieferketten, eingespielte Prozesse und fundierte Produktkenntnisse.</p>



<p><strong>SCHWEIZER SOLARGROSSHÄNDLER MIT BERATUNGSPOWER</strong><br>Hier setzt das neu gegründete Schweizer Handelsunternehmen TRIENERGY Solutions AG an. Es versteht sich als Grosshändler und Partner von Solarinstallateuren. Die Firma bietet sämtliche Komponenten für den Bau von PV-Anlagen und Speichersystemen an. Zudem begleitet sie die Kundschaft auf Wunsch bei der Projektabwicklung. Bei der Leistungserbringung stützt man sich auf die Expertise der Gründer und Mitarbeiter sowie der Kunden.</p>



<p><strong>40JAHRE PHOTOVOLTAIK-ERFAHRUNG</strong><br>Die Gesellschafter und ihr Team bringen langjährige Erfahrung in Energiewirtschaft, Logistik sowie im Vertrieb in ihr Unternehmen ein. Der Solarpreisträger Giorgio Hefti hat als Elektroingenieur bereits Ende der 1980er-Jahre über 100Solaranlagen gebaut und mit einem Projekt namens «Megawatt» den darauffolgenden PV-Boom in der Schweiz mitgeprägt. Bernhard Kunz war vor seinem Unternehmenseinstieg als Vertriebsdirektor einer führenden Schweizer Entwicklungs- und Produktionsgesellschaft in der Elektromobilität im Vertrieb schwerer Elektro-Lastkraftwagen, Batteriespeicher und von mobilen Ladesystemen tätig. Die Auseinandersetzung mit kommunaler Infrastruktur und E-Mobilität wie auch dem öffentlichen Beschaffungswesen ist dabei nicht Kür, sondern Pflicht.</p>



<p><strong>ZUVERLÄSSIGE LOGISTIK UND BETREUUNG IM FOKUS</strong><br>TRIENERGY Solutions fokussiert sich auf die Bereitstellung einer grossen Bandbreite angebotener Solarmodule, Wechselrichter, Speicher und Montagesysteme, die Sicherstellung der Warenverfügbarkeit sowie die technische und kaufmännische Unterstützung der Kunden. «Wir agieren als unabhängiger Grosshändler im Bereich Photovoltaik. Die Zuverlässigkeit unserer Logistik und eine optimale Warenverfügbarkeit sind uns ein grosses Anliegen. Zudem liegt uns viel am direkten und persönlichen Kontakt und der Beratung unserer Kundschaft. Zum Kundenstamm gehören neben Installateuren auch Energiewerke oder öffentlich-rechtliche Unternehmen», so Bernhard Kunz, CEO der neu gegründeten Gesellschaft.<br><br><strong>PLANUNGSSOFTWARE FÜR DIE PROJEKTABWICKLUNG</strong><br>Den Kunden und Partnern von TRIENERGY Solutions steht eine etablierte Planungssoftware für Photovoltaikanlagen zur Verfügung. Damit können sie komplette Anlagen vorplanen und Komponenten gezielt bestellen. Die Tools zur Auslegung berücksichtigen dabei die elektrische Planung, die Statik sowie verschiedene Umweltparameter und erleichtern so die Produktwahl und Installation </p>



<p><strong>VIELE EUROPÄISCHE PRODUKTE IM PORTFOLIO</strong><br>Das Komponentenangebot umfasst Produkte von Lieferanten und Partnern aus dem weltweiten Netzwerk der Unternehmer. Doch so global die heutigen Lieferketten auch sind, schlägt das Herz auch für die europäischen Produkte, die ihren Weg ins Portfolio finden. Die Firma bietet beispielsweise modulare Hochvoltbatterien der deutschen RCTPower aus Konstanz an. Die TRIENERGY-Gründer liessen es sich nicht nehmen, die neue Giga-Fabrik der Firma in Augsburg persönlich zu besichtigen, um sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen.</p>



<p><strong>DIE «JAGD NACH EFFIZIENZ» ERFOLGT INTERNATIONAL</strong><br>TRIENERGYSolutions pflegt Vertriebspartnerschaften mit ihren Lieferanten. Sie nimmt beispielsweise auch die Produkte von REC Solar mit ins Portfolio auf. Die Firma wurde 1996 in Norwegen gegründet und hat – begonnen mit der manuellen Reinigung des ersten Wafers in den 90ern bis zur Produktion von mehr als 43Millionen Solarmodulen – einen weiten Weg hinter sich. Ihr Sitz und die bleifreie Zell- und Modulfertigung befinden sich<br>mittlerweile in Singapur, wo Innovation grossgeschrieben wird.</p>



<p>Die mehrfach ausgezeichneten Premium-Solarpanels des Anbieters verwenden die sogenannte Heterojunction-Technologie (HJT). Die aktuellen Hochleistungsmodule der REC-AlphaSerie bündelt bis zu 430Watt Peak Leistung auf weniger als zwei Quadratmetern und bietet eine optimale Kombination aus Leistung, Grösse und Handhabung. Die REC-Alpha-Serie ist auf einer bleifreien, RoHS-konformen Konstruktion mit leistungsstarken HJT und lötfreien Verbindungen für eine längere Haltbarkeit aufgebaut. REC-Module werden mit einer bis zu 25-jährigen Garantie angeboten. Die lückenlose Zellanordnung macht das Modul kompakt und erreicht dabei eine hohe Leistungsdichte. Der starke Rahmen macht die Module zudem wetterfest: Sie halten Druckbelastungen von 7000+ Pa und 4000Pa Soglast stand. Sie bestehen Hagelschlagtests mit 35-MillimeterHagelkörnern bei 100km/h, was einem tropischen Wirbelsturm der Klasse 2 entspricht.<br><br>Die fugenlose Zellenanordnung gewährleistet eine bessere Leistung bei teilweiser Verschattung, zum Beispiel durch Bäume oder Schornsteine. In komplett schwarzem Design ist die REC-AlphaSerie eine elegante Lösung für Kunden, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchten.</p>



<p><strong>BLICK HINTER DIE KULISSEN</strong><br>Ein Blick nach Olten zeigt: Beim Solargrosshändler hat man seit dem Markteintritt alle Hände voll zu tun. In der Firmenzentrale unweit des Bahnhofs dreht sich alles um Photovoltaik. Die Nähe zu den Wirtschaftszentren ist ein Standortvorteil. «Nähe heisst für uns, die Bedürfnisse unserer Kundschaft genau zu kennen und im Vertrieb mit Zuverlässigkeit zu punkten», sagt Stefan Porten, Vertriebsleiter der TRIENERGYSolutions AG. Zwei Elemente, mit denen man gemeinsam mit Schweizer Solarteuren den Photovoltaikausbau weiter vorantreiben will.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-1024x683.jpg" alt="" data-id="23404" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23404" class="wp-image-23404" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-2048x1365.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">TRIENERGY Solutions AG</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="561" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-1024x561.jpg" alt="" data-id="23405" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23405" class="wp-image-23405" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-1024x561.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-300x164.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-768x421.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-1536x841.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-2048x1121.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-696x381.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-1068x585.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-767x420.jpg 767w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>
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		<title>Einführung in die Klimakrise und Solarenergie in der DACH-Region</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 19:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[EOSwiss]]></category>
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					<description><![CDATA[Die DACH-Region, bestehend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, steht vor der Herausforderung, effektive Massnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Wetterextreme wird die Notwendigkeit nachhaltiger Energiequellen immer deutlicher. In diesem Kontext spielt die Solarenergie, gefördert durch Unternehmen wie EOSSWISS, eine entscheidende Rolle, um eine umweltfreundliche und nachhaltige Energieversorgung in der [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die DACH-Region, bestehend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, steht vor der Herausforderung, effektive Massnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Wetterextreme wird die Notwendigkeit nachhaltiger Energiequellen immer deutlicher. In diesem Kontext spielt die Solarenergie, gefördert durch Unternehmen wie EOSSWISS, eine entscheidende Rolle, um eine umweltfreundliche und nachhaltige Energieversorgung in der Region zu gewährleisten.</strong></p>



<p>Autor: Cédric Müller</p>



<p>EOSSWISS hat es sich zum Ziel gesetzt, die Solarenergie in der DACH Region massgeblich zu fördern. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, ungenutzte Dach- und Freiflächen für die Installation von Photovoltaik-Anlagen zu nutzen. Diese Initiative trägt dazu bei, urbane und ländliche Strukturen in nachhaltige Energiequellen zu verwandeln und somit aktiv den CO2-Ausstoss zu reduzieren.</p>



<p><strong>UMFASSENDE VORTEILE DER SOLARENERGIE DURCH EOSSWISS</strong><br>EOSSWISS bietet in Kooperation mit Home of Solar GmbH eine Reihe von Vorteilen, die die Einführung von Photovoltaik für Immobilienbesitzer attraktiv machen:<br>° Kostenlose Solaranlage: EOSSWISS installiert eine Solaranlage kostenlos auf dem Dach des Kunden. Dies ermöglicht den Immobilienbesitzern, ohne anfängliche Investitionskosten von Solarenergie zu profitieren.<br>° Keine Wartungs- und Servicekosten: Für den Kunden entstehen keine Kosten für Wartung und Service der Solaranlage. EOSSWISS übernimmt diese Verantwortung, was eine sorgenfreie Nutzung für den Immobilienbesitzer bedeutet.<br>° Finanzielle Vorteile durch Pacht oder Miete: Immobilienbesitzer profitieren von einmaligen Pachtzahlungen oder einer monatlichen Miete durch die Verpachtung ihres Daches an EOSSWISS. Dies stellt eine zusätzliche Einkommensquelle dar.<br>° Stromkostenreduktion: Kunden von EOSSWISS können eine Reduktion ihrer Stromkosten um 20 bis 30Prozent über einen Zeitraum von 20 Jahren erwarten. Dies führt zu erheblichen langfristigen Einsparungen.<br>° Kostenlose Dachsanierung: Falls notwendig, bietet EOSSWISS eine kostenlose Dachsanierung an. Dies erhöht den Wert der Immobilie und stellt sicher, dass das Dach für die Installation der Solaranlage geeignet ist.</p>



<p><strong>HERAUSFORDERUNGEN UND LÖSUNGEN</strong><br>EOSSWISS meistert Herausforderungen wie strukturelle Überprüfungen, Genehmigungen und Versicherungsschutz, um die Installation und den Betrieb der Solaranlagen zu gewährleisten. Dieser umfassende Service erleichtert den Eigentümern den Einstieg in die Solarenergie und garantiert eine effiziente Nutzung.</p>



<p><br><strong>ZUKUNFT DER SOLARENERGIE MIT EOSSWISS</strong><br>EOSSWISS spielt eine Schlüsselrolle in der Zukunft der Solarenergie in der DACH-Region. Das Unternehmen trägt durch seine Initiative nicht nur zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei, sondern fördert auch den technologischen Fortschritt und die wirtschaftliche Entwicklung in der Region. Mit der fortschreitenden Entwicklung und Implementierung von Photovoltaik Projekten wird die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen weiter reduziert und der Weg zu einer grüneren Zukunft geebnet.</p>



<p><br><strong>FAZIT</strong><br>EOSSWISS steht an vorderster Front, um die DACH-Region nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten. Durch die Förderung von Solarenergie leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel und schafft gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile. Innovative Lösungen und starke Partnerschaften ermöglichen es EOSSWISS, die Energie und Klimawende.<br><a href="http://www.eoswiss.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.eosswiss.ch</a></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-1024x684.jpg" alt="" data-id="23391" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23391" class="wp-image-23391" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-1024x684.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-300x201.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-768x513.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-1536x1027.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-2048x1369.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-696x465.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-1068x714.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-628x420.jpg 628w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>



<p>Bilder : © EOSSWISS</p>
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		<title>ADAC-PV-Wallbox-Test 2023: Klarer Teststieg für den Fronius Wattpilot Home 11 J</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 13 Mar 2024 13:09:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Titelstory]]></category>
		<category><![CDATA[Automobil]]></category>
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		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarstrom]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Monique Inderbitzin Fronius ist Testsieger: Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V.(ADAC) hat Ende Oktober erstmals acht Ladeboxen für Photovoltaikanlagen getestet. Das günstigste war dabei gleichzeitig das beste Modell: Der Fronius Wattpilot Home 11 J überzeugte besonders mit seiner umfangreichen Ausstattung inklusive automatischer und integrierter Ein-/Drei-Phasen-Umschaltung, der besten App im Test sowie dem niedrigsten Stand-by-Verbrauch. Um [&#8230;]]]></description>
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<p>Autorin: Monique Inderbitzin</p>



<p><strong>Fronius ist Testsieger: Der Allgemeine Deutsche Automobil-Club e.V.(ADAC) hat Ende Oktober erstmals acht Ladeboxen für Photovoltaikanlagen getestet. Das günstigste war dabei gleichzeitig das beste Modell: Der Fronius Wattpilot Home 11 J überzeugte besonders mit seiner umfangreichen Ausstattung inklusive automatischer und integrierter Ein-/Drei-Phasen-Umschaltung, der besten App im Test sowie dem niedrigsten Stand-by-Verbrauch.</strong></p>



<p>Um Solarstrom möglichst effizient vom Dach ins eigene E-Auto zu laden, braucht es eine spezielle Ladebox. Der ADAC hat daher zum ersten Mal<br>acht Modelle unter die Lupe genommen, die technisch dafür ausgelegt sind.</p>



<p><strong>ÜBERSCHÜSSIGEN SOLARSTROM OPTIMAL NUTZEN</strong><br>Mit überschüssigem Strom vom eigenen Dach lädt man sein EAuto mit dem Fronius Wattpilot Home 11 J besonders nachhaltig und kostengünstig. Selbst erzeugter Solarstrom, der im Haus nicht benötigt wird, fliesst so direkt ins Fahrzeug.</p>



<p>Elektroautos mit Strom aus der eigenen Photovoltaikanlage zu betreiben, ist nicht nur «die sauberste, sondern auch die günstigste Variante», wie der ADAC in seinem Test erklärt. Der Autoclub erläutert weiter, dass ein E-Auto durch die geringen Stromgestehungskosten zudem für eine schnellere Amortisation der eigenen PV-Anlage sorgt.</p>



<p><strong>DIE GÜNSTIGSTE LADEBOX GEWINNT: DER FRONIUS WATTPILOT HOME 11J</strong><br>Der Fronius Wattpilot Home 11J holt sich als günstigste Ladebox für das PV-Überschussladen im ADAC-Test klar den Sieg. Er nutzt bereits kleinste Mengen an überschüssiger Energie ab 1.38 Kilowatt optimal und schaltet automatisch zwischen einer und drei Phasen um.</p>



<p>Für die einfache und komfortable Bedienung des Fronius Wattpilot sorgt Solar.wattpilot, die beste App im ADAC-Test. Damit können die Nutzer ihre Ladebox ganz bequem per Smartphone oder Tablet bedienen. Die App bietet zudem eine übersichtliche Darstellung aller Ladedaten und ermöglicht die Auswahl der Lademodi Eco Mode und Next Trip Mode zu jeder Zeit und an jedem Ort.</p>



<p>Ladeboxen befinden sich einen Grossteil der Zeit im Stand-by Modus und warten auf den nächsten Ladevorgang. Daher spielt es eine wichtige Rolle, wie viel Energie das Gerät während der </p>



<p>Ruhezeit benötigt. Auch in diesem Bereich überzeugte der Fronius Wattpilot Home 11 J und wies im ADAC-Test den niedrigsten Verbrauch aller Modelle auf.</p>



<p>«Wir sind sehr stolz, dass der Fronius Wattpilot den ADAC-PV Wallbox-Test gewonnen hat», so Andreas Plotz, Segmentmanager E-Mobility bei Fronius International. «Dieses Ergebnis bestätigt einmal mehr, dass wir unser Know-how aus der PV-Branche optimal für E-Mobilität nutzen können. Solarenergie und Elektromobilität sind eine perfekte Kombination, die nicht nur Geld spart, sondern auch gleichzeitig unsere Umwelt schont.»</p>



<p><strong>DIE PERFEKTE KOMBINATION: PHOTOVOLTAIK UND E-MOBILITÄT</strong><br>Immer mehr Menschen nutzen eine klimafreundliche und kosteneffiziente Form der Fortbewegung, die ihnen die Kombination von Photovoltaik und E-Mobilität ermöglicht. PV-Anlagenbesitzer- *innen können sich darauf verlassen: Der Fronius Wattpilot lädt ein E-Auto mit der eigenen Überschussenergie fast zum Nulltarif.</p>



<p>Besonders intelligentes und flexibles Laden ermöglicht die Fronius-Ladebox mit zwei unterschiedlichen Modi: Der Eco Mode ist für alle, die Energie in einer Kombination aus PV Überschussladen und variablen Stromtarifen besonders günstig laden wollen. Der Next Trip Mode ist dann optimal, wenn man sein E-Auto für eine bestimmte Kilometerstrecke bis zu einem gewissen Zeitpunkt zuverlässig und möglichst günstig mit Energie versorgen will.</p>



<p>Wer seinen selbst erzeugten Strom nicht nur für Wärme, Kälte und den Betrieb von Elektrogeräten, sondern auch zum Laden seines Elektroautos nutzt, erhöht seinen Eigenverbrauch. Die Fronius-Produkte bieten smarte Lösungen für die verschiedenen Anwendungsbereiche der Solarenergie und machen die Kraft der Sonne rund um die Uhr sowie jahreszeitenunabhängig nutzbar. Der Besitzer oder die Besitzerin einer Wallbox leistet so zusammen mit Fronius einen wichtigen Beitrag für<br>eine emissionsfreie Zukunft und macht die Vision von 24 Stunden Sonne zur Realität.<br><br>Weitere Informationen:<br><a href="http://www.fronius.ch/GEN24-Wechselrichter" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.fronius.ch/GEN24-Wechselrichter</a></p>



<p><strong>BUSINESS-UNIT SOLAR ENERGY</strong><br>Die 1992 gegründete Fronius-Business-Unit (BU) Solar Energy entwickelt unter dem Motto «Energize your life» innovative Lösungen, mit denen sich Sonnenenergie kosteneffizient und intelligent erzeugen, speichern, verteilen und verbrauchen lässt. Fronius Solar Energy macht es möglich, 24 Stunden Sonne zu nutzen, und ist so Wegbereiter einer lebenswerten Zukunft, in der erneuerbare Energien zu 100Prozent den weltweiten Energiebedarf decken. Nachhaltig entwickelt und produziert werden die Lösungen komplett in Europa – überwiegend in Österreich. Weltweit ist Fronius Solar Energy mit 26 Niederlassungen vertreten und kann bis dato auf eine Gesamtleistung von mehr als 29 Gigawatt installierter Wechselrichter verweisen. Der Vertrieb erfolgt über ein globales Kompetenznetzwerk aus Installations-, Service und Vertriebspartnern.</p>



<p><strong>WIR SIND FRONIUS</strong><br>Mehr als 7000 Mitarbeiter<em>innen weltweit, ein aktueller Exportanteil von 87Prozent und 1446 aktive Patente: Das ist Fronius. 1945 als regionaler Ein-Mann-Betrieb gegründet, gehört das Unternehmen heute zu den Global Playern, was 37 internationale Tochtergesellschaften sowie ein Netzwerk an Vertriebspartnern in mehr als 60 Ländern beweisen. Und doch ist Fronius im Kern immer noch ein Familienunternehmen aus Österreich, das in der Photovoltaik, Schweiss und Batterieladetechnologie tätig ist. Seit jeher entwickelt das Unternehmen Produkte und Lösungen für eine lebenswerte Zukunft und bietet seinen Kund</em>innen dabei ein All-in-one-Paket an: von der vorausgehenden Planung und Beratung über das fortlaufende Monitoring bis hin zum bedarfsgerechten Reparaturservice. «Wir sind innovativ.<br>Wir sind neugierig. Wir sind Fronius.»</p>



<p>Fronius Schweiz AG | Oberglatterstr. 11 | CH-8153 Rümlang | <br>Tel. 0848 FRONIUS (3766487) | <a href="mailto:pv-sales-swiss@fronius.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">pv-sales-swiss@fronius.com</a> | <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.fronius.ch" target="_blank">www.fronius.ch</a></p>



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<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="736" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1082148449-1024x736.jpg" alt="" data-id="23362" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1082148449-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/adac-pv-wallbox-test-2023-klarer-testsieg-fuer-den-fronius-wattpilot-home-11-j/charginganelectriccarinfrontofyourhousewarm/" class="wp-image-23362" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1082148449-1024x736.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1082148449-300x216.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1082148449-768x552.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1082148449-1536x1104.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1082148449-2048x1472.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1082148449-696x500.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1082148449-1068x768.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/shutterstock_1082148449-584x420.jpg 584w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="1000" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_Fronius_Pic_ADAC_Wattpilot_1000x1000_CH.jpg" alt="" data-id="23360" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_Fronius_Pic_ADAC_Wattpilot_1000x1000_CH.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/adac-pv-wallbox-test-2023-klarer-testsieg-fuer-den-fronius-wattpilot-home-11-j/se_fronius_pic_adac_wattpilot_1000x1000_ch/" class="wp-image-23360" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_Fronius_Pic_ADAC_Wattpilot_1000x1000_CH.jpg 1000w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_Fronius_Pic_ADAC_Wattpilot_1000x1000_CH-300x300.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_Fronius_Pic_ADAC_Wattpilot_1000x1000_CH-150x150.jpg 150w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_Fronius_Pic_ADAC_Wattpilot_1000x1000_CH-768x768.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_Fronius_Pic_ADAC_Wattpilot_1000x1000_CH-696x696.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_Fronius_Pic_ADAC_Wattpilot_1000x1000_CH-420x420.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="767" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-1024x767.jpg" alt="" data-id="23359" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/adac-pv-wallbox-test-2023-klarer-testsieg-fuer-den-fronius-wattpilot-home-11-j/se_hpic_b0020451-b_key-1/" class="wp-image-23359" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-1024x767.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-300x225.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-768x575.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-1536x1151.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-2048x1534.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-80x60.jpg 80w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-265x198.jpg 265w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-696x521.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-1068x800.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/SE_HPIC_B0020451-b_key-1-561x420.jpg 561w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>
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<p>Bilder: Fronius International GmbH</p>
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		<title>Nachhaltigkeit in der Wirtschaft – diese Branchen arbeiten besonders ökologisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 09:56:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Bauwesen]]></category>
		<category><![CDATA[Biosegment]]></category>
		<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[KI]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Ökologie]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema Nachhaltigkeit geht alle Branchen an und trotzdem zeigt sich, dass es erhebliche Unterschiede gibt. Klar ist, dass ökologische Produkte auch aus Verbrauchersicht sehr gefragt sind. Immer mehr Menschen möchten nachhaltig leben und schauen sich an, bei wem sie kaufen und was da im Warenkorb landet. Dabei geht es nicht nur um eine „grüne [&#8230;]]]></description>
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<p>Das Thema Nachhaltigkeit geht alle Branchen an und trotzdem zeigt sich, dass es erhebliche Unterschiede gibt. Klar ist, dass ökologische Produkte auch aus Verbrauchersicht sehr gefragt sind.</p>



<p>Immer mehr Menschen möchten nachhaltig leben und schauen sich an, bei wem sie kaufen und was da im Warenkorb landet. Dabei geht es nicht nur um eine „grüne Verpackung“, sondern auch um die komplexe Dynamik im Hintergrund.</p>



<p>Nachhaltigkeit beginnt nicht erst bei der Produktion, sondern schon lange davor. Einige Branchen sind Vorreiter und die möchten wir nachfolgend vorstellen.</p>



<p><strong>Digitale Branchen setzen auf gute Umweltbilanz – grüne Energie ist im Trend</strong></p>



<p>Schweizweit erlebt die iGaming-Branche einen Boom. Anbieter wie das <a href="https://www.casino777.ch/"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Casino777</span></a> stellen eine hohe Nachfrage nach ihren rein digitalen Produkten fest. Ein Angebot wie das Glücksspiel ins Netz zu verlagern, bringt einige Vorteile in Bezug auf Nachhaltigkeit.</p>



<p>Beleuchtung und Unterhaltung von riesigen Gebäudekomplexen fällt weg, Nutzer reisen nicht mehr mit dem Auto an, sondern spielen digital. Klar ist aber auch, dass durch digitale Branchen der Energiebedarf steigt. In der iGaming-Branche versucht man das zu kompensieren, indem Serveranlagen mit grüner und nachhaltiger Energie betrieben werden.</p>



<p>Generell sind digitale Branchen darauf angewiesen, <a href="https://www.energierundschau.ch/category/loesungen/"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Energielösungen</span></a> zu schaffen, die das Streben nach klimafreundlichem Arbeiten nicht blockieren.</p>



<p>Forscher haben herausgefunden, dass <a href="https://www.nau.ch/news/digital/forscher-sehen-ki-als-enorme-stromfresser-66635277"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">künstliche Intelligenz erhebliche Energieressourcen verbraucht</span></a>, gleichzeitig aber positiv zum Nachhaltigkeitswandel beitragen kann. Hier wird es künftig ganz besonders auf die Nutzung von erneuerbaren Energien ankommen, um die positiven Einflüsse nicht nur negative Bilanzen zu verschlechtern. Darüber sind sich die Entwickler von digitalen KI-Produkten im Klaren und so setzen sie alles daran, ihre Lösungen energiefreundlich und „grün“ umzusetzen.</p>



<p><strong>Bauwesen und Architektur – vermehrter Einsatz nachhaltiger Produkte</strong></p>



<p>Schweizweit ist der <a href="https://www.bfe.admin.ch/bfe/de/home/effizienz/gebaeude.html"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Gebäudebestand für rund 40 % des gesamten Energieverbrauchs</span></a> verantwortlich. Da es gerade an dieser Stelle enormes Einsparungspotenzial gibt, hat sich die Architektur- und Baubranche in den letzten Jahren der nachhaltigen Wirtschaft verschrieben. Von Bedeutung sind vor allem Lüftungskonzepte für Wohngebäude, energetische Sanierungsmassnahmen und klimaneutrale Neubauschaffung.</p>



<p>Für die Gesamtwirtschaft und Ökologie der Schweiz ist es entscheidend, Städteplanungen der Zukunft in Einklang mit den vorhandenen Lebensräumen zu realisieren. Der Schutz von Biodiversität und Artenvielfalt ist aus bautechnischer Sicht zukunftsweisend. Die Ansprüche der Schweizer Bevölkerung haben sich stark verändert, beim Bau neuer Gebäude und beim Erwerb von Immobilien spielt Nachhaltigkeit ein immer wichtigeres Thema.</p>



<p><strong>Verbrauchsgüter im Biosegment – Shops als Vorreiter grüner Wirtschaft</strong></p>



<p>Hersteller von Bioprodukten und Naturkosmetik haben einen hohen Anteil am Fortschritt der Nachhaltigkeit, da sie die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe konsequent umsetzen. Dabei geht es nicht nur um die Produktion im Hintergrund, sondern auch um die Art des Vertriebs. Umweltfreundliche Logistikketten, recycelbares Verpackungsmaterial und fairer Handel stehen im Mittelpunkt.</p>



<p>In kaum einem anderen Sektor lässt sich das Bedürfnis der Bevölkerung nach Klimaschutz so gut beobachten. Der Absatz von nachhaltigen Produkten steigt deutlich, während klimaschädigende Ware in den Regalen liegen bleibt. Problematisch ist hier lediglich die Preisbildung, da einkommensschwache Familien Schwierigkeiten haben, teurere Bio-Produkte zu kaufen. Langfristig geht das Interesse der nachhaltigen Produktionsbranche also dahin, günstige und zugleich umweltfreundliche Produkte herzustellen.</p>



<p>An dieser Stelle sind auch Verbraucher selbst gefragt, denn um eine ganzheitliche ökologische Kreislaufwirtschaft sicherzustellen, kommt es auch auf das Recyclingverfahren an. Hierfür ist der Konsument verantwortlich, er entscheidet, ob und wie er genutzte Produkte entsorgt oder weiterverkauft.</p>



<p><strong>Energiebranche als Antreiber des Nachhaltigkeitsgedankens – erneuerbare Energien im Fokus </strong></p>



<p>Der <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/297545/umfrage/erneuerbare-energie-in-der-schweiz/"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Anteil an erneuerbaren Energien</span></a> ist bis 2022 in der Schweiz konstant gestiegen. Die Energieversorger sind sich nicht nur der Klimaziele bewusst, sondern auch des dringenden Bedarfs an weiterem Ausbau. Vor allem Windparks und Photovoltaikanlagen spielen bei ihrer Entwicklung eine wichtige Rolle.</p>



<p>Rund 70 % der gesamten CO2-Emissionen entstehen aufgrund von fossilen Energieträgern. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch europaweit hingen viele Länder in den letzten Jahren hinterher. Einzig Schweden und Finnland gehen mit starkem Beispiel voran und treiben die Nachhaltigkeit in diesem Sektor Richtung Zukunft.</p>



<p>Die Prognosen zeigen aber, dass die Schweiz und ihre Energiegesellschaften bei der Stromerzeugung bereits stark auf Nachhaltigkeit setzt. Das Ziel ist es, Haushalte flächendeckend mit Ökostrom zu versorgen, zu einem bezahlbaren Preis. Es muss sichergestellt werden, dass Unternehmen und Privathaushalte nicht zugunsten des eigenen Geldbeutels auf erneuerbare Energiequellen verzichten (müssen). Langfristig wird es nötig sein, die Preise zugunsten von Ökostrom zu verschieben.</p>



<p><strong>Medizin und Forschung – hohe Priorität für ökologische Veränderungen </strong></p>



<p>Geht es um die Bereiche Forschung, Medizintechnik und Medizin, setzen Unternehmen der Schweiz ein klares Zeichen. Immer mehr Kliniken und Einrichtungen veröffentlichen Nachhaltigkeitsberichte, um sich die Blamage des Pharmakonzerns Pfizer aus dem Jahr 2018 zu ersparen. Dort wurden seinerzeit ansteigende Treibhausgasemissionen verzeichnet, eine Situation, die sich nicht wiederholen sollte.</p>



<p>Die grösste Bedeutung hat die Optimierung von Lieferketten für die Unternehmen. Durch kollaborative und transparente Plattformen wird sichergestellt, dass die Entwicklungsziele in Richtung Klimaneutralität effektiv verfolgbar sind.</p>



<p><strong>Mobilität und Transport – grösster Wandel steht noch bevor</strong></p>



<p>Weg vom Auto hin zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Schweiz gehört zu den führenden Ländern in Bezug auf nachhaltige Mobilitäts- und Transportlösungen. Das Verkehrssystem des Landes gehört zu den weltweit pünktlichsten und dichtesten Lösungen und unterstützen das Streben nach grüner Mobilität der Verbraucher. Vergleichsweise schlecht schneidet Deutschland ab. Obwohl auch hier der Wunsch nach mehr öffentlichem Nahverkehr vorhanden ist, scheitert die Umsetzung oft bereit an der schlechten Logistik. Bahnen kommen unpünktlich oder fallen aus, ständige Streiks belasten die Verbraucher.</p>



<p>Die Schweiz punktet durch ein System, das nahtlos zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln übergeht. Hinzu kommen die zahlreichen fahrradfreundlichen Städte, die der Bevölkerung die Nutzung des alternativen Verkehrsmittels ermöglichen. Im Automobilsektor wird stark auf die Verbreitung von E-Autos gesetzt, der Anteil an Verbrennern geht sukzessive zurück. Auch in der Automobilbranche bemüht man sich, stärker auf emissionsärmere Produktionstechniken und Nachhaltigkeit zu setzen.</p>



<p><strong>Fazit: Schweizer Branchen sagen dem Klimawandel den Kampf an</strong></p>



<p>Es gibt zahlreiche Branchen in der Schweiz, die sich dem Thema Ökologie verschrieben haben. Digitale Sektoren gehören zu den Spitzenreitern, da sie nicht nur Papier, Raumbedarf und Energie sparen, sondern zusätzlich vermehrt auf Ökostrom zum Betrieb setzen. Das höchste Potenzial hat die Baubranche, denn langfristig gesehen ist klimafreundliches Bauen keine Kür, sondern eine Pflicht. Der vermehrte Einsatz von erneuerbaren Ressourcen und recycelbaren Rohstoffen trägt dazu bei, dass sich diese Branche rasant weiterentwickelt und zu den führenden Positivbeispielen gehört.</p>
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		<title>Nachhaltige Energieversorgung dank Solarfassaden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2021 06:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solarfassaden]]></category>
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					<description><![CDATA[Solaranlagen werden in der Architektur zunehmend als integrales und gestaltbares Bauelement wahrgenommen und genutzt. Die Produktvielfalt und damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Neben den Abmessungen der Solarmodule können Farben, Transparenz und Haptik objektbezogen vom Architektendefiniert und so individuelle solare Bauwerke geschaffen werden. Das Solarpotential auf den Dächern mehrgeschossiger Gebäude ist [&#8230;]]]></description>
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<p>Solaranlagen werden in der Architektur zunehmend als integrales und gestaltbares Bauelement wahrgenommen und genutzt. Die Produktvielfalt und damit verbundenen Gestaltungsmöglichkeiten haben in den letzten Jahren enorm zugenommen. Neben den Abmessungen der Solarmodule können Farben, Transparenz und Haptik objektbezogen vom Architekten<br>definiert und so individuelle solare Bauwerke geschaffen werden.</p>



<p>Das Solarpotential auf den Dächern mehrgeschossiger Gebäude ist bedingt durch die Kubatur des Gebäudes und durch technische Aufbauten stark begrenzt. Die zusätzliche Nutzung der Fassaden- und Balkonflächen mit Photovoltaik bietet daher die Möglichkeit auch mehrgeschossige Gebäude  als Plusenergiegebäude oder nach Energiezertifikat, wie Minergie-A oder 2000WWatt- Areal zu realisieren. Die produzierte Energie wird am wirtschaftlichsten genutzt, wenn sie im Eigenverbrauch das Gebäude versorgt. Das energetische Gesamtkonzept bestehend aus effizienter Gebäudehülle, Heiz- und Kühlsystem und den Solarfassaden spielt daher eine massgebende Rolle und sollte daher in die Objektplanung eingezogen werden. Die Nutzung der Gebäudefassaden, auch an Ost-, West- und Nordseite, zur Stromproduktion verbessert die dezentrale  Versorgungssicherheit durch die Zunahme der Solarproduktion in den Randtageszeiten, den Übergangsjahreszeiten sowie in den Wintermonaten.</p>



<p>Zur Realisierung von Solarfassaden empfiehlt sich eine systematische und integrale Planung im Bauprojekt. Solarfassaden sind Gewerke mit verschiedenen Schnittstellen, konstruktiv und elektrisch, zum Objekt,<br>die es gilt zu definieren und umzusetzen. Neben der Gestaltung und dem energetischen Nutzen stehen die Zusatzinvestitionen und deren Wirtschaftlichkeit im Mittelpunkt der Entscheidungsprozesse von Architekten, Bauherren und Investoren.</p>



<p>Das Planungs- und Ingenieurbüro CREnergie GmbH, gegründet im Jahr 2014, ist spezialisiert auf Solar- und Energieplanung. Mit unserer über 25-jährigen Erfahrung im Bereich gebäudeintegrierter Solarinstallationen schaffen wir Transparenz bei Projektvorhaben hinsichtlich Machbarkeit, Investition und Wirtschaftlichkeit. Im Weitern bieten wir Hand bei der  Projektierung, Ausschreibung sowie Gewerkabnahmen und der Bewirtschaftung. Als Energieberater und GEAK-Experte führen wir Energieanalysen durch und definieren wirtschaftliche Sanierungskonzepte mit Energienachweis. Zum Zweck detaillierter Wirtschaftlichkeitsanalysen für energetische Sanierungen nutzen wir EnWI –Energetisch Wirtschaftlich Investieren. Als Fachspezialisten bieten wir unsere Dienstleistungen schweizweit an. Der Nutzen für unsere Kunden ist, die Schaffung einer klaren Entscheidungsbasis, die Definition der bestmöglichen Investitionen und die Projektrealisierung mit bewährten Lieferanten und Umsetzungspartnern.</p>



<p>«Gebäude energetisch optimieren und den CO2-neutralen Betrieb sicherstellen dank wirtschaftlicher Massnahmen zur effizienten Energieeinsparung, zum erneuerbaren Heizen und der eigenen Energieproduktion aus den Fassaden.»</p>



<p><a href="mailto:info@crenergie.ch">info@crenergie.ch</a><br><a href="http://www.crenergie.ch">www.crenergie.ch</a></p>



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