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	<title>Innovation &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Innovation &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Handwerkliches können in Reinform</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Apr 2024 06:06:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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		<category><![CDATA[Holz]]></category>
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		<category><![CDATA[Schreinerei]]></category>
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					<description><![CDATA[Interview mit Michael Schank von Gabriela Röthlisberger Frühe Funde von Pfahlbauten bereits aus der Bronzezeit weisen darauf hin, dass Holz wohl das älteste Baumaterial der Menschheit ist. Aktuell gewinnen Holzwerkstoffe im modernen Bauwesen mehr und mehr an Bedeutung – forciert wird diese Entwicklung hauptsächlich durch die stetig zunehmende Bedeutung ökologischer Aspekte. Was vor 25 Jahren [&#8230;]]]></description>
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<p>Interview mit Michael Schank von Gabriela Röthlisberger</p>



<p><strong>Frühe Funde von Pfahlbauten bereits aus der Bronzezeit weisen darauf hin, dass Holz wohl das älteste Baumaterial </strong><strong>der Menschheit ist. Aktuell gewinnen Holzwerkstoffe im modernen Bauwesen mehr und mehr an Bedeutung – </strong><strong>forciert wird diese Entwicklung hauptsächlich durch die stetig zunehmende Bedeutung ökologischer Aspekte.</strong></p>



<p>Was vor 25 Jahren mit einem kleinen Bus – vollgepackt mit Werkzeug – begann, hat sich bis zum heutigen Zeitpunkt zu einer renommierten Schreinerei im Walzwerk-Areal in Münchenstein entwickelt. Das eingespielte Team setzt sich aus zwölf Fachkräften sowie vier Lernenden zusammen.</p>



<p><strong>GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL: Herr Schank, Sie sind staatlich geprüfter Holztechniker und bei der Stolz GmbH, einer klassischen Schreinerei, als Projektleiter sowie stellvertretender Geschäftsführer tätig. Das hört sich für mich nach Arbeit am Schreibtisch an. Liege ich da richtig oder halten Sie im handwerklichen Sinn doch noch täglich ein Stück Holz in den Händen?</strong><br><strong>Michael Schank:</strong> Leider haben Sie mit Ihrer ersten Vermutung recht (schmunzelt), denn die heutzutage notwendige Digitalisierung hält meinen Arbeitsalltag fest im Griff. Dabei verschlingt die Kommunikation mit unseren Kundinnen und Kunden sowie Lieferfirmen via Mobilphone und PC den Grossteil an Zeit, doch dieser unverzichtbare rege Kontakt<br>bereitet mir viel Freude. Letztendlich bin ich aber weiterhin in unserer Schreinerei von schönen Naturhölzern umgeben und in meiner Freizeit fertige ich mit grosser Begeisterung Möbel für meine Familie selbst.</p>



<p><strong>Zum Werkstoff Holz fallen mir spontan Attribute wie ökologisch, nachhaltig, edel, zeitlos und vielseitig ein. Von welchen Säulen wird Ihre Passion für Holz, das</strong><br><strong>Multitalent der Baubranche, getragen?</strong><br>Die von Ihnen genannten Attribute treffen die Vorzüge von Holz auf den Punkt. Aber um nun auf Ihre Frage zurückzukommen: Holz ist für mich ein «lebendiger» Werkstoff, denn jeder Baumstamm oder jedes einzelne Klotzbrett ist ein Unikat in Farbe, Textur und Eigenschaft. Wenn wir als holzverarbeitende Personen diese Komponenten mit Kompetenz und Freude in ein Möbelstück verwandeln, lebt der Werkstoff Holz als Unikat, beispielsweise in Form eines schönen Möbels, weiter.</p>



<p><strong>Sie sind seit 2005 bei der Schreinerei Stolz an Bord – </strong><strong>langjährige Mitarbeitende sind immer eine ausgezeichnete Referenz dafür, dass in einer Firma vieles bestens </strong><strong>funktioniert. Was zeichnet die Stolz GmbH diesbezüglich aus?</strong><br>Ja, das stimmt absolut. Rückblickend verging die Zeit wie im Flug – dies ist ja, wie allgemein bekannt, an besonders interessanten Orten oftmals der Fall. Was unser Geschäft im Speziellen ausmacht, ist, dass wir als Arbeitgeber sehr viel Wert auf gegenseitige Wertschätzung sowie Anerkennung, Authentizität und eine offene Kommunikation legen. Ebenso haben die Weiterbildung und die Aufstiegschancen unserer Mitarbeitenden einen hohen Stellenwert. Bei all dem hat das Zwischenmenschliche auch noch Platz – das sorgt für ein angenehmes Betriebsklima.</p>



<p><strong>Was beinhaltet das Produktportfolio der Schreinerei </strong><strong>Stolz?</strong><br>Wir sehen uns primär als eine klassische Schreinerei, die noch fast alle seitens der Kundschaft gewünschten Schreinerarbeiten ausführt. Das heisst, man kann bei uns eine einfache Holzleiste mit Falz bestellen, einen komplexen Innenausbau mit Parkett, diversen Möbeln und Schränken nach Mass in Auftrag geben, die lang ersehnte Traumküche anfertigen lassen, alles selbstverständlich «made in Münchenstein». Hinzu kommen Beratungen bezüglich einer Haustürsanierung oder auch bei Flucht- und Brandschutztüren. Darüber hinaus bieten wir auch qualitativ hochwertige Holzfenster im Wiederverkauf an, was mittlerweile bereits seit 18 Jahren zum Portfolio unserer Schreinerei gehört.</p>



<p><strong>Bedeutet das, dass kein Auftrag zu klein respektive zu </strong><strong>gross für die Schreinerei Stolz sein kann?</strong><br>Natürlich sind Grossaufträge aus wirtschaftlichen Gründen wichtig für uns, aber genauso froh und dankbar sind wir über die permanenten kleineren Aufträge, die das Tagesgeschäft in Schwung halten. Es liegt uns am Herzen, dass unsere Kundschaft in den Genuss eines Topservice sowie einer fachlichen und sauberen Ausführung der Arbeit kommt. Für unsere Schreiner*innen ist der Berufs- oder Handwerkerstolz eben eine Selbstverständlichkeit.</p>



<p><strong>Hat sich die Schreinerei Stolz auf etwas spezialisiert?</strong><br>Nicht im eigentlichen Sinne, aber wir sind stark an der Entwicklung einer eigenen Linie von Möbeln und Objekten aus unserer Designwerkstatt engagiert. Dort entstehen schlichte, formschöne und hochelegante Stücke für jeden Wohnbereich – wo immer Individualität und Funktionalität im Einklang sein sollen.</p>



<p><strong>Um die Wünsche der Kundinnen und Kunden zur allseitigen Zufriedenheit verwirklichen zu können, braucht es sicherlich Beratungskompetenz und viel Fingerspitzengefühl. Was erachten Sie in diesem Zusammenhang als ebenso wichtig?</strong><br>Ich denke, man muss den Kundinnen und Kunden aufmerksam zuhören, wenn sie uns ihre individuellen Bedürfnisse und Anliegen schildern. Es ist auch immer vorteilhaft, sich einen guten Überblick der örtlichen Situation zu verschaffen, damit wir gemeinsam mit unseren Auftraggebern das Objekt, das Möbelstück, die Küche, das Badezimmer oder die Haustür entwickeln können. Fachliches Know-how sowie ein umfangreiches Gestaltungsspektrum werden dann von unserer Seite eingebracht.</p>



<p><strong>Das Wort «Fachkräftemangel» ist omnipräsent. Wie </strong><strong>stark ist Ihre Branche davon betroffen?</strong><br>Ein Mangel an Fachkräften ist so ziemlich in jeder Branche zu finden und leider Realität. Kürzlich habe ich gelesen, dass sich die Lage auch in diesem Jahr nicht wesentlich entspannen wird. Es ist schwierig, gute Fachkräfte zu finden – mit dieser Situation werden wir bereits seit mehreren Jahren konfrontiert. Unsere kontinuierliche Suche nach Personal nahm vor Kurzem eine positive Wendung: Wir sind fündig geworden, was uns ausgesprochen freut.</p>



<p><strong>Die Stolz GmbH legt grossen Wert auf die Ausbildung von Lernenden. Welches sind Ihre Argumente, um junge Menschen zu überzeugen, eine Schreinerlehre</strong><br><strong>zu absolvieren?</strong><br>Das ist richtig, was Sie sagen. Generell trägt sich die Zukunft in der jungen Generation weiter. Es ist wichtig, dass das Handwerk weiterhin Bestand hat, denn gute Handwerker*innen, vor allem in der boomenden Baubranche, werden dringend gebraucht. Ich muss erfahrungsgemäss sagen, dass das Interesse oder die Nachfrage zum «Schnuppern» bei uns in der Schreinerei Stolz eher gross ist, was für unseren Berufsstand doch noch hoffen lässt. Dies bietet für die potenziellen Lernenden eine gute Gelegenheit, um einen Einblick in den attraktiven und zukunftssicheren Beruf Schreiner*in zu erhalten. Ich denke, unser Verband VSSM ist da bestens engagiert und pflegt weitreichende Netzwerke, damit junge Menschen mit den notwendigen Voraussetzungen über den Schreinerberuf informiert werden können.</p>



<p><strong>Sind in neuester Zeit bei der Verarbeitung von Holz irgendwelche Innovationen am Start, die klare Vorteile bieten?</strong><br>Ja, da gibt es einige. In den letzten Jahren ist zum Beispiel die CNC-Technik stark überarbeitet und verbessert worden. Die Software und vor allem die Programmierung sind anwenderfreundlicher geworden – dies generiert eine Zeitersparnis und noch höhere Präzision in der Ausführung. Zahlreiche Handmaschinen haben ein Update bekommen, da fällt mir als Beispiel einer grossartigen Innovation die Oberfräse (Hand-CNC-Maschine) Shaper Origin ein. Auf der Baustelle lassen sich komplette Räume bei der Massaufnahme mit den entsprechenden neuen Tools auf ein Zehntelmillimeter exakt ausmessen und sofort in das CAD-Programm übertragen. Ich bin gespannt, was die Zukunft noch bringen wird!</p>



<p><strong>Die Baubranche setzt immer mehr auf den wohl ältesten </strong><strong>Werkstoff Holz. Wird sich dieser Trend Ihrer Meinung </strong><strong>nach weiterhin so prägnant abzeichnen?</strong><br>Ja, das kann ich mir vorstellen, denn Holz ist ein nachwachsender Rohstoff mit idealen Eigenschaften. Demgegenüber sind viele andere Baustoffe eine endliche Ressource. Heutzutage ist es möglich, sogar Hochhäuser komplett aus Holz zu bauen – der Trend wird meiner Meinung nach weiterhin wachsen und prächtig gedeihen.</p>



<p>STOLZ GMBH<br>Tramstrasse 66<br>Gebäude A/29<br>CH-4142 Münchenstein<br>Telefon +41 (0) 61 413 00 08<br>info@schreinereistolz.ch<br><a rel="noreferrer noopener" href="http://www.schreinereistolz.ch" target="_blank">WWW.SCHREINEREISTOLZ.CH</a></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6982-768x1024.jpg" alt="" data-id="23485" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6982-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23485" class="wp-image-23485" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6982-768x1024.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6982-225x300.jpg 225w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6982-1152x1536.jpg 1152w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6982-1536x2048.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6982-696x928.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6982-1068x1424.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6982-315x420.jpg 315w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_6982-scaled.jpg 1920w" sizes="(max-width: 768px) 100vw, 768px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Michael Schank</figcaption></figure></li></ul></figure>
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		<title>Neue Technologien für die Instandhaltung von Rohrleitungssystemen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Mar 2024 13:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Welt der Infrastrukturtechnik schreiten die Entwicklungen unaufhaltsam voran, um die Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit der Instandhaltung zu verbessern. Dieser Artikel taucht ein in die innovativen Technologien, die aktuell die Instandhaltung von Rohrleitungssystemen revolutionieren. Speziell wird die Inliner-Sanierung als ein Schlüsselbegriff vorgestellt, der in diesem Bereich für Aufsehen sorgt. Innovative Diagnosetools: Ein neuer Blick [&#8230;]]]></description>
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<p>In der Welt der Infrastrukturtechnik schreiten die Entwicklungen unaufhaltsam voran, um die Effizienz, Sicherheit und Nachhaltigkeit der Instandhaltung zu verbessern.</p>



<p>Dieser Artikel taucht ein in die innovativen Technologien, die aktuell die Instandhaltung von Rohrleitungssystemen revolutionieren. Speziell wird die Inliner-Sanierung als ein Schlüsselbegriff vorgestellt, der in diesem Bereich für Aufsehen sorgt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Innovative Diagnosetools: Ein neuer Blick ins Innere</h2>



<p>Die Welt der Instandhaltung hat durch innovative Diagnosetools eine revolutionäre Entwicklung erfahren. Diese Werkzeuge erlauben es uns, gleichsam wie mit „Röntgenaugen“, in das&nbsp;<a href="https://itskanal.ch/kanalservice/kanalsanierung/inliner" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Innere der Rohrleitungssysteme</span></a>&nbsp;zu blicken, ohne sie freilegen zu müssen.</p>



<p>Hochmoderne Technologien, wie endoskopische Kameras und fortschrittliche Sensoren, ermöglichen eine nie dagewesene Sichtbarkeit von internen Zuständen. Sie können kleinste Risse, Korrosion oder Ablagerungen detektieren, die früher unentdeckt geblieben wären. Diese präzisen Diagnosen sind unerlässlich, um gezielte Wartungsarbeiten zu planen und durchzuführen, wodurch Zeit, Kosten und Ressourcen eingespart werden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Roboterassistierte Reparaturmethoden</h2>



<p>Die roboterassistierte Reparatur stellt eine innovative Entwicklung in der Wartung von Rohrleitungssystemen dar. Diese Roboter, oft ausgestattet mit modernster Technik, können in Rohre eindringen, um Inspektionen und Reparaturen mit einer Präzision durchzuführen, die manuell kaum zu erreichen wäre.</p>



<p>Besonders die Methode der Inliner-Sanierung, bei der ein Roboter einen speziellen Liner in das beschädigte Rohr einführt, der sich dort aushärtet und eine neue Schicht bildet, ist hervorzuheben. Diese Technik ist nicht nur effizient und zeitsparend, sondern sie minimiert auch die Störung des Umfelds und die Notwendigkeit umfangreicher Ausgrabungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Intelligente Überwachungssysteme</h2>



<p>Mit der Einführung intelligenter Überwachungssysteme wird die Wartung von Rohrleitungssystemen in das digitale Zeitalter katapultiert. Diese Systeme, angetrieben durch&nbsp;<a href="https://www.boehme-weihs.de/de/q-blog/trends/industrie-4-0-so-klappt-die-instandhaltung-von-morgen-mit-iot-ar-und-ki-bereits-heute/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">IoT-Technologie</span></a>, ermöglichen eine kontinuierliche Überwachung der Infrastruktur in Echtzeit. Sensoren messen kritische Parameter wie Druck, Temperatur und Durchfluss und senden diese Daten zur Analyse, wodurch ein proaktives Wartungsmodell ermöglicht wird.</p>



<p>Anomalien können frühzeitig erkannt werden, oft bevor sie zu ernsthaften Problemen führen. Diese vorausschauende Wartungsstrategie kann die Lebensdauer von Rohrleitungssystemen erheblich verlängern und unerwartete Ausfälle vermeiden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit und Umweltschutz</h2>



<p>Die neuesten Technologien in der Rohrleitungswartung widmen sich nicht nur der Effizienz und Effektivität, sondern legen auch einen starken Fokus auf Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Verfahren wie die bereits erwähnte Inliner-Sanierung minimieren nicht nur die Umweltbelastung durch Reduzierung der Notwendigkeit grosser Baustellen, sondern sorgen auch dafür, dass bestehende Ressourcen besser genutzt und weniger Abfall produziert wird. Die Nutzung langlebiger Materialien und die Implementierung ressourcenschonender Reparaturmethoden tragen dazu bei, die Umweltbelastung zu minimieren und die ökologische Nachhaltigkeit zu fördern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit</h2>



<p>Die Fortschritte in der Technologie bieten beeindruckende Möglichkeiten zur Instandhaltung und Sanierung von Rohrleitungssystemen. Durch innovative Diagnosetools, roboterassistierte Reparaturen, intelligente Überwachung und einen verstärkten Fokus auf Nachhaltigkeit wird die Branche nachhaltig transformiert.</p>



<p>Diese Entwicklungen versprechen nicht nur eine effizientere und effektivere Instandhaltung, sondern auch einen bedeutenden Beitrag zum Umweltschutz und zur Langlebigkeit unserer Infrastrukturen. Die Inliner-Sanierung als Beispiel zeigt, wie durch intelligente Technologien die Herausforderungen von heute und morgen bewältigt werden können.</p>
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		<title>Anlass für institutionelle Bauherren und Bauherrenberater</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Oct 2023 07:37:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[Willkommen bei der Sonova, einem weltweit führenden Anbieter von innovativen Lösungen rund um das Thema Hören. Sie sind zu unserem Anlass für institutionelle Bauherren und Bauherrenberater herzlich eingeladen. Bei diesem Event haben Sie die Möglichkeit, Sonova mit den Kernmarken Phonak, Unitron, AudioNova, Sennheiser und Advanced Bionics bei einer Besichtigung näher kennen zu lernen. Natürlich wird [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Willkommen bei der Sonova, einem weltweit führenden Anbieter von innovativen Lösungen rund um das Thema Hören.</strong></p>



<p>Sie sind zu unserem Anlass für institutionelle Bauherren und Bauherrenberater herzlich eingeladen. Bei diesem Event haben Sie die Möglichkeit, Sonova mit den Kernmarken Phonak, Unitron, AudioNova, Sennheiser und Advanced Bionics bei einer Besichtigung näher kennen zu lernen. Natürlich wird Ihnen Sonova auch einen Einblick in ihre auf Energieeffizienz ausgelegte HLK-Anlage geben. Lassen Sie sich weiter durch unsere Gast-Speaker zu den folgenden Themen inspirieren: Planen und Bauen mit digitalem Zwilling, Übersicht zum Campus der Universität Zürich, künstliche Intelligenz in der Baubranche. Wir sind überzeugt, dass wir Ihnen mit diesen für Ihre Tätigkeit relevanten Inhalte ein spannendes Programm bieten.</p>



<p><strong>16. November 2023 bei Sonova in Stäfa</strong><br>Agenda – Event für institutionelle Bauherren:<br><strong>14:00–14:30:</strong> Eintreffen/Begrüssungskaffee</p>



<p><strong>14:30–15:00:</strong> Daniel Senn, BELIMO Automation AG Begrüssung / Andreas Wunderlin, BELIMO Automation AG / Erfolgskonzept RetroFIT+ bei einem grossen Automobilhersteller</p>



<p><strong>15:00–16:00:</strong> Thomas Etter, Sonova AG / Vorstellung Sonova und Rundgang</p>



<p><strong>16:00–16:20:</strong> Pause</p>



<p><strong>16:20–16:40:</strong> Daniel Meyer, Bernhard Tobler, Universität Zürich / Campus Universität Zürich aus technischer Sicht</p>



<p><strong>16:40–17:00:</strong> Lucas Däscher, Builcon Energie AG / Planen und Bauen mit digitalem Zwilling – ein neuer Mindset</p>



<p><strong>17:00–18:00:</strong> Roger Basler de Roca / Künstliche Intelligenz (KI) für institutionelle Bauherren</p>



<p><strong>18:00–19:30:</strong> Apéro riche/Networking</p>



<p>Für diesen tollen Anlass gleich hier anmelden:<br><a href="https://forms.office.com/pages/responsepage.aspx?id=EYUmNd5Sj0K8KdMyXGnESZHys1bdp91Lro5YUc7rjLFUOTFYQktZR09NQThHT05IRzNRSFJQT0VEWi4u" target="_blank" rel="noreferrer noopener">LINK_Anmeldeformular</a></p>
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