

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Energie &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
	<atom:link href="https://www.energierundschau.ch/tag/energie/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.energierundschau.ch</link>
	<description>das energie Magazin der Schweiz</description>
	<lastBuildDate>Mon, 03 Jun 2024 11:43:39 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/cropped-energie_RUNDSCHAU_Icon-32x32.jpg</url>
	<title>Energie &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
	<link>https://www.energierundschau.ch</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Das Swiss Energy Forum 2024 in Arlesheim</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/das-swiss-energy-forum-2024-in-arlesheim/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/das-swiss-energy-forum-2024-in-arlesheim/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 13:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Arealentwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Basel]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Fankhauser]]></category>
		<category><![CDATA[FHNW]]></category>
		<category><![CDATA[Forum]]></category>
		<category><![CDATA[HSLU]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Roche]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23581</guid>

					<description><![CDATA[Das Swiss Energy Forum bringt Investoren und Anbieter zusammen Das Thema des Swiss Energy Forums 2024 lautet «Der Elefant im Raum – oder: Wie kann die graue Energie reduziert und genutzt werden?». Spätestens seit Beginn der Energiekrise wissen wir, dass der rasche Umbau unseres Energieversorgungssystems auf fossilfrei und erneuerbar unbedingt notwendig ist. Damit dies auch [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Das Swiss Energy Forum bringt Investoren und Anbieter zusammen</strong></p>



<p>Das Thema des Swiss Energy Forums 2024 lautet «Der Elefant im Raum – oder: Wie kann die graue Energie reduziert und genutzt werden?». Spätestens seit Beginn der Energiekrise wissen wir, dass der rasche Umbau unseres Energieversorgungssystems auf fossilfrei und erneuerbar unbedingt notwendig ist. Damit dies auch tatsächlich geschieht, müssen die Lösungen zumindest mittel- bis langfristig wirtschaftlich sein. Anhand von konkreten Beispielen aus der Forschung und aktuell laufender Grossprojekte, zeigen unsere Partner wie durch smarte Produktion, Nutzung und Speicherung der Energieverbrauch schon heute effizienter und günstiger sein kann.</p>



<p><strong>Schwerpunktthema «Kreislaufwirtschaft beim Bauen: Ja! Aber wie?»</strong></p>



<p>Zirkuläres Bauen – man muss es einfach(er) machen!Doch wie immer liegt der Teufel im Detail: Wie können althergebrachte Denkweisen und vermeintlich bewährte Normen aufgebrochen werden? Wann ist Abfall eigentlich ein Baustoff? Wie steht es um die Garantie beim Re-Use? Und wie stellen wir sicher, dass Schadstoffe aus dem Kreislauf genommen werden? Ausgehend von präsentierten Best Practice-Beispielen zeigen Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik unter der Leitung von Klaus Ammann, Wirtschaftsredaktor bei Radio SRF, wie mehr Schwung in die Kreislaufwirtschaft gebracht werden kann. Es diskutieren mit:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Hans-Jörg Fankhauser, Fankhauser Arealentwicklungen</li><li>Yves Zimmermann, Amtsleiter Amt für Umweltschutz und Energie BL</li><li>Dominik Zaugg, Roche</li><li>Christian Schuster, Immobilien Basel-Stadt</li><li>Julia Hemmerling, FHNW</li><li>Kevin Rahner, Schnetzer Puskas Ingenieure</li><li>Dr. Christoph Mettler, ADVOTECH ADVOKATEN</li></ul>



<p>Anmeldung via QR-Code oder über <a href="http://www.swiss-energy-forum.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.swiss-energy-forum.ch</a></p>



<p>Hier können Sie den Flyer als PDF herunterladen: <a href="https://www.baselrundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/20240524_Programm-Flyer-SEFO.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer SEFO</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/das-swiss-energy-forum-2024-in-arlesheim/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23581</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Unicorn Systems liefert den Schweizern ein entscheidendes System für den Betrieb ihres Übertragungsnetzes</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/unicorn-systems-liefert-den-schweizern-ein-entscheidendes-system-fuer-den-betrieb-ihres-uebertragungsnetzes/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/unicorn-systems-liefert-den-schweizern-ein-entscheidendes-system-fuer-den-betrieb-ihres-uebertragungsnetzes/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 12:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Betrieb]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Industrie]]></category>
		<category><![CDATA[Systeme]]></category>
		<category><![CDATA[Übertragungsnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Unicorn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23557</guid>

					<description><![CDATA[In der Schweiz sind wir bereits mehr als zehn Jahre tätig, wobei wir hier vor allem mit dem Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid zusammenarbeiten. Im Vorjahr schlossen wir mit ihm den Liefervertrag für einen bedeutenden Teil der Lösungen im Rahmen des Programms SMARTA. Dieses Programm hat zum Ziel, vollständig das bisherige System SCADA/EMS zu ersetzen, das für das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In der Schweiz sind wir bereits mehr als zehn Jahre tätig, wobei wir hier vor allem mit dem Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid zusammenarbeiten. Im Vorjahr schlossen wir mit ihm den Liefervertrag für einen bedeutenden Teil der Lösungen im Rahmen des Programms SMARTA. Dieses Programm hat zum Ziel, vollständig das bisherige System SCADA/EMS zu ersetzen, das für das Dispatching des schweizerischen Übertragungsnetzes verwendet wird. Die Sicherheit der Stromlieferungen in der Schweiz wird somit neuerdings von der Softwarelösung Griffin unseres Unternehmens Unicorn Systems überwacht.</strong></p>



<p>Im Rahmen des Programms SMARTA unterteilte Swissgrid sein neues System in drei Teile – SCADA, EMS Core und EMS Case Builder. Das Unternehmen <a href="https://unicornsystems.eu/energy-and-utilities/cs/?utm_source=pr-article&amp;utm_medium=link&amp;utm_campaign=Griffin%20-%20PR-smarta-05">Unicorn Systems</a>&nbsp;entwickelt und liefert die Lösung EMS Case Builder, die die analytische Ebene zur Modellierung von Szenarien und Varianten bietet, die verschiedene Situationen und Zustände des Stromnetzes in Echtzeit sowie einen Ausblick auf die folgenden bis zu 72 Stunden reflektieren. Diese Outputs sind entscheidend für die sofortige und richtige Reaktion bei der Steuerung des Übertragungsnetzes anhand der tatsächlichen Entwicklung mit dem Ziel, Überlastungen der Netzelemente zu vermeiden.</p>



<p>Der EMS Case Builder geht von unserem <a href="https://unicorn.com/griffin/?utm_source=pr-article&amp;utm_medium=link&amp;utm_campaign=Griffin%20-%20PR-smarta-05">Produkt Griffin</a> aus, das unter den ähnlichen auf dem Markt verfügbaren Systemen hochinnovativ ist, denn er wurde von Anfang an als moderne Webanwendung in einer Mikroservice-Architektur entworfen und erstellt. Swissgrid erhält so gegenüber den traditionellen Lösungen einen einzigartigen Vorteil, denn die gelieferte Anwendung wird flexibel, skalierbar und in Zukunft einfach zu erweitern sein. Griffin nutzt in vollem Umfang unsere offene Unicorn Mobile-First IoT-Ready Cloud Architecture, die moderne Technologie und Prozesse zur Anwendungsentwicklung verbindet und bereits in Dutzenden erfolgreichen Projekten in ganz Europa erprobt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Übertragungsnetze müssen auf erneuerbare Energien vorbereitet werden</h2>



<p>Die Schweiz investiert zur Zeit bedeutende Summen in ihr Übertragungsnetz, um besser den Herausforderungen einer kohlenstofffreien Energiewirtschaft gerecht zu werden. Im Unterschied zu Deutschland geht sie an die derzeitigen Situation rationeller heran, zum Beispiel entschied sich die Schweiz, ihre Kernkraftwerke bis zum Ende ihres jeweiligen Lebenszyklus weiter zu betreiben. Neue Kernkraftwerke zu bauen ist jedoch nicht geplant, und deshalb wird auch die Schweiz in Zukunft gegen die mit dem Übergang auf erneuerbare Energien verbundenen Probleme zu kämpfen haben.</p>



<p>Erneuerbare Energiequellen stellen für Übertragungsnetze eine Herausforderung dar, denn man kann dann nicht mehr wie in der Vergangenheit die Energieerzeugung planen und steuern. Wir müssen daher darauf vorbereitet sein, rasch auf Änderungen der erzeugten Strommenge bei Wetterveränderungen zu reagieren. Obwohl ein gewisser Anteil an steuerbaren Energiequellen bleibt, wird die Situation weniger voraussehbar und weniger stabil als in der Vergangenheit.</p>



<p>Während der folgenden 10 bis 20 Jahre kommt es in der Energiewirtschaft zu einem grundsätzlichen Wandel, auf den wir uns vorbereiten müssen. Diese Transformation spielt sich auf zwei Ebenen ab. Die erste betrifft umfangreiche Investitionen in die Ausrüstung und Infrastruktur, wie etwa Verstärkung der bestehenden Übertragungsleitungen und Bau von neuen Hochspannungsleitungen. Der zweite wesentliche Aspekt ist die eigentliche Steuerung des Übertragungsnetzes, die zur Zeit mit Hilfe von Informationssystemen automatisiert ist. Die Fähigkeiten und die Qualität dieser Systeme ist entscheidend für zuverlässige Lieferungen in der neu entstehenden Umgebung, in der die erneuerbare Energiequellen dominieren werden.</p>



<p>Die Schweizer sind sich dessen bewusst und haben deshalb ein umfangreiches Programm der schrittweisen Innovation ihrer Steuer- und Informationssysteme in Angriff genommen. Grundlage für jeden Übertragungsnetzbetreiber ist das System SCADA/EMS (System Control and Data Acquisition / Energy Management System), das physisch das Übertragungsnetz selbst steuert und Bestandteil der kritischen (oder ehe der kritischsten Infrastruktur) ist.</p>



<p>Das Übertragungsnetz wird ferner beeinflusst von den mit der Organisation des Strommarkts zusammenhängenden Systemen, die als Market-Management-Systeme (MMS) bezeichnet werden. Diese Systeme ermöglichen die Interaktion des Übertragungsnetzes mit den Marktteilnehmern. Bei einem liberalisierten Markt ist es zum Beispiel notwendig, Reserveleistungen für die Bilanzierung des Übertragungsnetzes zu kaufen, die Geschäfte zwischen den Marktteilnehmern zu registrieren, für grenzüberschreitende Nominierungen zu sorgen oder Abweichungen abzurechnen. Die Handelssysteme, die von den Steuersystemen getrennt sind, tauschen jedoch mit ihnen Daten aus, ohne die sie heute nicht arbeiten können. Inzwischen sind diese Systeme aus betrieblicher Sicht ebenfalls kritisch, denn die Handelsprozesse verlaufen fast in Echtzeit und ohne sie ist keine effektive Steuerung der Übertragungsnetze möglich.</p>



<p>Neben diesen beiden Systemgruppen besteht noch eine dritte Gruppe der unterstützenden Systeme, die nicht weniger wichtig sind, obwohl sie nicht so spezifisch für das Übertragungsnetz sind. Jedes Unternehmen benötigt zum Beispiel ein ERP-System, ein geografisches Informationssystem und weitere Informationstechnologien, die den laufenden Betrieb unterstützen. Gemeinsam sind die erwähnten Systeme grundsätzlich für das richtige Arbeiten eines modernen Energiesystems.</p>



<p>„<em>Unser Unternehmen Unicorn Systems widmet sich langfristig gerade den spezialisierten Systemen und Handelssystemen für Übertragungsnetze. In diesem Bereich verfügen wir über ein breites Produktportfolio, was auch der Grund ist, weshalb wir seit vielen Jahren zu den führenden Lieferanten der Swissgrid AG zählen.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23560" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-1024x1024.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-300x300.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-150x150.jpg 150w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-768x768.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-696x696.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-1068x1068.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-420x420.jpg 420w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Energiehandel im grundlegenden Wandel</h2>



<p>Der Energiesektor entwickelt und verändert sich ständig, was sich auch in der Art des Handels widerspiegelt. Früher wurden zum Beispiel ausländische Kapazitäten über langfristige Kontrakte gehandelt. Nach und nach ging man jedoch auf einen Echtzeit-Handel über, außerdem werden die Handelsintervalle ständig verkürzt ‒ zur Zeit gehen wir auf gesamteuropäischer Ebene auf Viertelstunden-Intervalle über. Dieser Trend kommt der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen entgegen, innerhalb einer Stunde kann sich nämlich etwa die Stromerzeugung der Photovoltaikanlagen deutlich unterscheiden, worauf schnell und genau reagiert werden muss.</p>



<p>Die Kürzung der Handelsintervalle bedeutet größere Datenmengen, mit denen gearbeitet werden muss, sowie höhere Anforderungen an die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Dabei gibt es auch Überlegungen, die Handelsintervalle weiter zu verkürzen, zum Beispiel auf 5 Minuten, was eine noch präzisere Steuerung ermöglichen, zugleich jedoch höhere Ansprüche an die Handelssysteme und Datenverarbeitung bedeuten würde. Somit ist es notwendig, einen vernünftigen Kompromiss zwischen dem zu finden, was bei angemessenen Kosten technisch möglich ist, und dem, was ideal wäre.</p>



<p>Wir müssen bedenken, dass die Funktion der Übertragungsnetze primär von den grundlegenden physikalischen Gesetzen bestimmt wird. Die Handelsdimension ist lediglich ein über dem physischen Komplex definierter Überbau mit eigenen Regeln und Prozessen. Beide Welten sind zwar getrennt, trotzdem aber vielfältig verbunden, weil die Handelsdimension des Netzbetriebs stark das Verhalten der Unternehmen und Haushalte beeinflusst, die an das Übertragungsnetz angeschlossen sind.</p>



<p>Deshalb gilt: je mehr die Handelsflüsse sich der Echtzeit nähern, umso größer wird die Bedeutung des tatsächlichen Zustands des Übertragungsnetzes im Handelsprozess (und umgekehrt). Aus diesem Grund entwickeln wir unsere Produkte ständig so weiter, dass sie auf die Zukunft vorbereitet sind. Jetzt konzentrieren wir uns darauf, bei der Auswertung der Handelstransaktionen die Echtzeit und den physikalischen Zustand des Übertragungsnetzes in Betracht ziehen zu können. Zum Beispiel müssen wir bei der Organisation des kurzfristigen Marktes und bei der Optimierung der Transaktionen daran denken, wie sich die Handelsflüsse auf die konkreten Netzelemente verteilen. Unser Handelssystem arbeitet daher mit einem Netzmodell und vermag problematische Stellen zu identifizieren, die potenzielle Einschränkungen darstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie das Energiesystem effektiv steuern?</h2>



<p>Eine Reihe von Übertragungsnetzbetreibern überlegt jetzt, ob ihr Steuer- und Informationssystem auf die neue Energiewirtschaft vorbereitet ist. Der Austausch eines solchen Systems ist dabei eine sehr teure und riskante Angelegenheit. Auf dem Markt gibt es außerdem nur eine sehr begrenzte Anzahl verfügbarer Lösungen, die zudem oft technologisch veraltet sind. Diese Technologien haben ihre Wurzeln in den 1980iger Jahren und obwohl sie robust und leistungsfähig sind, leiden sie an einer beschränkten Flexibilität und Fähigkeit zur dynamischen Weiterentwicklung, was in der heutigen sich rasch entwickelnden technologischen Welt ein großes Problem darstellt. Ein eigenständiges Kapitel ist dabei die begrenzte Verfügbarkeit von IT-Experten, die in der Lage sind, mit diesen Technologien zu arbeiten. Die Rigidität der Steuersysteme kann somit leicht zu einer Bremse für andere Weiterentwicklungsaktivitäten im Unternehmen werden. „Eisen“ zu kaufen, ist nämlich relativ einfach, aber wenn Sie kein System haben, das effektiv mit ihm zu arbeiten vermag, ist das im Grunde zu nichts nutze.</p>



<p>Um diese Beschränkungen zu überwinden, entschied sich Swissgrid für ein einzigartiges Konzept, bei dem es das Steuersystem in drei Teile aufgeteilt hat. Die unterste Ebene stellt das System zur Datenerfassung in Echtzeit dar, das eine Steuerung der Anlagen ermöglicht (SCADA). Der zweite Teil besteht aus der Schicht für energetische Berechnungen über der Grundschicht (EMS). Und schließlich folgt ein neuer Visualisierungs-, Modellierungs- und Simulationsaufbau, den Swissgrid „Case Builder“ nannte.</p>



<p>Seine Aufgabe ist es, die zukünftige Entwicklung aufgrund des aktuellen Netzzustandes vorherzusagen, aus der er mögliche Varianten in Abhängigkeit von der Energieerzeugung, den Verbrauchsschwankungen oder dem Anschließen und Abkoppeln verschiedener Netzelemente ableitet. Ferner berücksichtigt der SMS-Aufbau mögliche Störungen und erstellt verschiedene Szenarien der möglichen Lageentwicklung. Für diese Szenarien simuliert er dann unterschiedliche Konfigurationen und testet die Reaktionen, die in der betreffenden Situation eintreten sollten. Dieser Aufbau arbeitet somit als Analyse- und Simulationstool, das einen Gesamtüberblick der möglichen zukünftigen Entwicklung im Übertragungsnetz zur Verfügung stellt.</p>



<p>Gerade diesen dritten Teil liefert unser Unternehmen Unicorn Systems, denn die bisherigen auf dem Markt verfügbaren Lösungen erfüllten nicht die Anforderungen von Swissgrid. Die Lösung wird von unserem Standardprodukt Griffin ausgehen, ist flexibel und unabhängig vom Kern des Steuersystems, ermöglicht eine Weiterentwicklung und schnelle Änderungen zu vernünftigen Kosten. Den Vertrag haben wir bereits unterzeichnet und bis Ende dieses Jahres sollen wir den Schweizern die erste Version der neuen Anwendung liefern. Dank ihr wird Swissgrid besser vorbereitet sein auf die Herausforderungen der modernen Energiewirtschaft und in der Lage sein, effektiver auf sie Situation im Übertragungsnetz zu reagieren, was angesichts der wachsenden Anzahl von Extremsituationen immer wichtiger wird. Obschon dieses Projekt allein keine Lösung ist, stellt es doch einen der entscheidenden Schritte zur Anpassung an die zu erwartende zukünftige Entwicklung dar. Deshalb verfolgen auch zahlreiche andere Übertragungsnetzbetreiber dieses Projekt mit großem Interesse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein neues Produkt, das bisher auf dem Markt fehlt</h2>



<p>Reimplementationen von Steuersystemen stellen allgemein extrem anspruchsvolle, komplizierte und kostenaufwändige Projekte dar. Aus diesem Grund gehen alle mit Befürchtungen und großer Vorsicht an sie heran. Wenn es uns gelingt, dieses Projekt gemeinsam mit Swissgrid erfolgreich abzuschließen, kann es zu einem interessanten Beispiel für andere Betreiber werden.</p>



<p>Im Rahmen des Projekts entsteht so auf unserer Plattform Griffin ein neues Produkt, wie es bislang auf dem Markt nicht zur Verfügung steht. Unsere Managementsysteme (die unter der Marke Damas vertrieben werden) sind nämlich in erheblichem Maß von den Spezifika des Marktes in der Europäischen Union beeinflusst. Im Unterschied zu ihnen wird die neue Lösung weltweit anwendbar sein, denn die Probleme, mit denen wir heute in Europa zu kämpfen haben, werden früher oder später für alle eine Herausforderung sein.</p>



<p>Griffin ist ein Plattform der neuen Generation zur Analyse von Energienetzen und zur Unterstützung von Koordinierungsprozessen. Die Anwendung stellt einen einzigartigen Satz an Handelsmodulen und technischen Komponenten zur Analyse von Energienetzen und zur Unterstützung der Betriebsplanung dar. Die Plattform gründet sich außerdem auf unserer offenen Unicorn Mobile-first IoT-ready Cloud Architecture, die die modernsten Trends in der Entwicklung von Informationssystemen widerspiegelt. Im Projekt sehen wir daher ein strategisches Potenzial, das den Rahmen der eigentlichen Lieferung für das schweizerische Übertragungsnetz bei weitem sprengt.</p>



<p>Swissgrid ist der nationale Übertragungsnetzbetreiber in der Schweiz. Swissgrid hat etwa 700 hochqualifizierte Mitarbeiter aus 33 Ländern in seinen Standorten in Aarau, Prilly, Castione, Landquart, Laufenburg, Ostermundigen und Uznach. Als Mitglied des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) ist es auch verantwortlich für Netzplanung, Systemsteuerung und Vorschlagen der Marktprinzipien. Die Aktienmehrheit an Swissgrid wird gemeinsam von verschiedenen schweizerischen Elektrizitätsversorgungsunternehmen gehalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer ist Jan Konrád?</h3>



<p><a href="https://www.linkedin.com/in/jan-konr%C3%A1d-39a99035/">Jan Konrád</a> studierte internationale Beziehungen an der Wirtschaftsuniversität Prag und Recht an der Juristischen Fakultät der Karls-Universität Prag. Im Jahr 1997 begann er als Programmierer bei der Unicorn Systems a.s. zu arbeiten. Er durchlief mehrere technische Positionen, danach widmete er sich überwiegend der Handelstätigkeit von Unicorn in der tschechischen Energiewirtschaft und im Ausland. 2013 wurde er zum Aufsichtsratsmitglied ernannt mit Verantwortung für die internationale Expansion des Unternehmens Unicorn Systems. Seit 2016 hat er die Stellung des Kaufmännischen Direktors inne. Seit 1999 entwickelt Jan Konrád systematisch die Aktivitäten des Unternehmens in der Energieindustrie weiter und beteiligt sich entscheidend an der Festlegung und Verwirklichung der Firmenstrategie in diesem Bereich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über Unicorn</h3>



<p>Unicorn ist ein renommiertes europäisches Unternehmen, das die größten Informationssysteme und Lösungen aus dem Bereich der Informationstechnologien bereitstellt. Langfristig konzentrieren wir uns auf eine hohe Wertschöpfung und Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden. Auf dem Markt agieren wir bereits seit 1990 und schufen in dieser Zeit eine Reihe von umfangreichen Spitzenlösungen, die unter den bedeutendsten Unternehmen aus verschiedenen Branchen verbreitet sind und genutzt werden. Zugleich entwickeln wir das Unicorn Universe &#8211; Digital Twin Construction Kit. Dieses Produkt nutzt den Internetdienst Plus4U zum Erbringen eines umfangreichen Portfolios an Diensten, die sich auf robuste Softwarelösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Endbenutzer stützen. Unsere Software unterstützt einen effektiven und schonenden Umgang mit den Naturressourcen und ein rücksichtsvolles Verhalten gegenüber der Umwelt.</p>



<p>Unser Ziel ist es, die Menschen und auch die Gesellschaft weiterzubilden. Deshalb gründeten wir 2007 die Unicorn University, die auch die Unicorn Top Gun Academy betreibt – ein komplexes Bildungssystem für unsere Mitarbeiter, also für jeden von uns.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/unicorn-systems-liefert-den-schweizern-ein-entscheidendes-system-fuer-den-betrieb-ihres-uebertragungsnetzes/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23557</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Müssig AG feiert 150 Jahre</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/muessig-ag-feiert-150-jahre/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/muessig-ag-feiert-150-jahre/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 06:24:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Balkon]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Innavation]]></category>
		<category><![CDATA[Treppen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23499</guid>

					<description><![CDATA[Autorin: Nathalie Eggen Die KMU-Landschaft Schweiz steht vor diversen Herausforderungen. Diese spürt auch die Müssig AG aus Amriswil, eine der grössten Herstellerin von Treppen- und Balkongeländern in der Schweiz. Wie viele andere rohstoffverarbeitende Industrien ist auch die Müssig AG aktuell von Lieferengpässen betroffen. Mit grossem Innovationsgeist schafft es das Unternehmen, Lösungen zu finden und das [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Autorin: Nathalie Eggen</p>



<p><strong>Die KMU-Landschaft Schweiz steht vor diversen Herausforderungen. Diese spürt auch die Müssig AG aus Amriswil, eine der grössten Herstellerin von Treppen- und Balkongeländern in der Schweiz. Wie viele andere rohstoffverarbeitende Industrien ist auch die Müssig AG aktuell von Lieferengpässen betroffen. Mit grossem Innovationsgeist schafft es das Unternehmen, Lösungen zu finden und das mittlerweile im 150sten Jahr.</strong></p>



<p>Steigende Energie- und Rohstoffpreise, unsichere Lieferketten und Inflation – viele KMUs durchleben volatile Zeiten. Die Müssig AG aus Amriswil sieht sich aktuell vor allem Lieferengpässen von Metall ausgesetzt. Diesen begegnet das Unternehmen unter anderem mit technischen Innovationen wie dem einzigartigen MLB-Leichtbaugeländer. Das Familienunternehmen mit Ursprung im schwäbischen Stuttgart feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen und hat in dieser Zeit so manche Krise gemeistert: Weltkrieg, Öl- und Finanzkrisen. Wie hat es die Müssig AG geschafft, trotz all dieser Widrigkeiten erfolgreich zu bleiben? Moritz Müssig, CEO in fünfter Generation, ist überzeugt: «Unsere bewegte Geschichte ist geprägt von stetiger Weiterentwicklung und Innovation. Nur dank unserem tief in den Genen verankerten Pioniergeist haben wir es geschafft, jede Krise zu bewältigen und sogar gestärkt rauszukommen.»</p>



<p><strong>DAS WELTWEIT ERSTE GELÄNDER MIT HOHLPROFIL: «MLB»</strong><br>Beim Familienunternehmen sind heute neuste Technologien und Methoden im Einsatz. Dazu gehört ein modernster Maschinenpark, 3D-Konstruktionen oder Lean-Management in der Montage. Seit 2022 setzt Moritz Müssig Energiebewusstsein und Nachhaltigkeit ganz oben auf seine Agenda und entwickelte das weltweit erste Leichtbaugeländer aus Hohlprofil. Die Müssig- Leichtbaugeländer «MLB» sind die ressourcenschonende Alternative zum herkömmlichen Vollstahlgeländer. Mit MLB-Geländern kann eine Gewichtsersparnis von bis zu 45 Prozent erreicht werden, was sich entsprechend auf den Materialbedarf sowie die Energiebilanz auswirkt. Es fällt allerdings nicht nur weniger Material an, es schont auch Ressourcen beim Transport, weil durch die leichteren Produkte effizienter transportiert werden kann. Das zieht eine direkte Reduktion der CO2-Emission nach sich und kommt auch der Gesundheit der Mitarbeitenden zugute.</p>



<p><strong>150 JAHRE MÜSSIG: VON DER SCHLOSSEREI ZUR INNOVATIONSSTÄTTE</strong><br>Als Wilhelm Josef Müssig im Jahre 1873 eine Schlosserei in Stuttgart gründete, ahnte er wohl noch nicht, wie gross die Müssig AG einmal wird. Heute, 150 Jahre später, zählt das Unternehmen rund 150 Mitarbeitende und macht jährlich an die 30 Millionen Schweizer Franken Umsatz. Geändert hat sich auch die Kernkompetenz und der Firmenstandort: Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die Müssig AG auf Geländer spezialisiert. Vor rund 30 Jahren verlegte der damalige CEO Eberhard Wilhelm Müssig den Sitz nach Amriswil im Kanton Thurgau, um das interessante Marktumfeld in der Schweiz besser bearbeiten zu können. Mit seinen technisch herausragenden Produkten bei Treppen- und Balkongeländern gilt das Unternehmen heute schweizweit bei renommierten Architekten als führender Hersteller. Zu ihren bekanntesten Projekten gehören «The Circle» am Flughafen Zürich oder die Sihlpost in Zürich. Moritz Müssig freut sich über die Entwicklung des traditionsreichen Unternehmens: «Mich erfüllt es mit Stolz, dass unser Name in der Branche für Qualität und Moderne steht. Dazu gehört aber auch, dass wir Stillstand vermeiden und uns kontinuierlich erweitern. Das werden wir hoffentlich auch noch die nächsten 150 Jahre.»</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-1024x683.jpg" alt="" data-id="23500" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23500" class="wp-image-23500" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-2048x1365.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">© Müssig AG / The Circle Convention Center am Flughafen Zürich</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-683x1024.jpg" alt="" data-id="23502" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23502" class="wp-image-23502" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-683x1024.jpg 683w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-200x300.jpg 200w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-768x1151.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-1025x1536.jpg 1025w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-1367x2048.jpg 1367w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-696x1043.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-1068x1600.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-280x420.jpg 280w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-scaled.jpg 1708w" sizes="(max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">© Müssig AG / Hönggerstrasse in Zürich Wipkingen</figcaption></figure></li></ul></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/muessig-ag-feiert-150-jahre/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23499</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Klimaerhitzung verändert den Wald</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/klimaerhitzung-veraendert-den-wald/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/klimaerhitzung-veraendert-den-wald/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Mar 2024 19:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Energieholz]]></category>
		<category><![CDATA[Holz]]></category>
		<category><![CDATA[Klima]]></category>
		<category><![CDATA[Wald]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23439</guid>

					<description><![CDATA[Der im September 2023 erschiene Klimareport* von Meteo Schweiz weist 2022 als wärmstes Jahr seit Messbeginn 1864 aus. Die extremen Hitzeund Trockenperioden bedeuten Stress für alle Bäume im Wald. Besonders betroffen sind im Schweizer Mittelland die häufigsten Baumarten Buche, Fichte und Weisstanne. Förster rechnen mit deren weitgehendem Verschwinden bis 2050 und stehen vor der Herausforderung, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der im September 2023 erschiene Klimareport* von Meteo Schweiz weist 2022 als wärmstes Jahr seit Messbeginn 1864 aus. Die extremen Hitzeund Trockenperioden bedeuten Stress für alle Bäume im Wald. Besonders betroffen sind im Schweizer Mittelland die häufigsten Baumarten Buche, Fichte und Weisstanne. Förster rechnen mit deren weitgehendem Verschwinden bis 2050 und stehen vor der Herausforderung, den Wald in kürzester Zeit für die Klimaerhitzung fit machen zu müssen. Was bedeutet das?</strong></p>



<p>Autor: Christoph Rutschmann</p>



<p>Klima ist das durchschnittliche Wetter – z.B. Temperatur, Niederschläge, Sonnenscheindauer – der vergangenen 30Jahre. Die Jahresmitteltemperatur<br>lag 2022 in der Schweiz bei 7.4°Grad Celsius, das ist gemäss Meteo Schweiz der mit Abstand höchste Wert seit Messbeginn und setzt den kräftigen Erhitzungstrend der letzten Jahre fort. Die sieben wärmsten Jahre seit Messbeginn wurden alle nach dem Jahr 2010 registriert. Die Messungen und Beobachtungen in der Schweiz liegen im weltweiten Trend: 2022 war global das sechstwärmste Jahr seit 1850, die letzten acht Jahre seit 2015 waren weltweit die wärmsten seit Messbeginn.</p>



<p><br><strong>DAS SCHWEIZER KLIMA ERHITZT SICH BESONDERS SCHNELL</strong><br>Bemerkenswert ist, dass sich die Durchschnittstemperatur in der Schweiz mehr als doppelt so schnell erhöht wie im weltweiten Schnitt. Im Vergleich zur vorindustriellen Referenzperiode (1871 bis 1900) liegt das Mittel der letzten zehn Jahre hierzulande um 2.5°Grad Celsius höher, weltweit um 1.1°Grad Celsius. </p>



<p>Hitze und Trockenheit haben gravierende Folgen für den Wald. Vielerorts zeigen sich zahlreiche schüttere, absterbende oder bereits tote Rot- und Weisstannen. Offenbar fühlen sich Borkenkäfer besonders wohl, da die vielen geschwächten Bäume für sie buchstäblich «ein gefundenes Fressen» sind. Buchen – die mit Abstand wichtigste Laubbaumart im Mittelland – leiden ebenfalls unter den extremen klimatischen Bedingungen. Die sengende Sonne verursacht Sonnenbrand, der die Rinde reissen und abplatzen lässt. Die Wurzeln der Bäume können nicht mehr genügend Wasser in die Krone transportieren, die Blätter verdorren und werden abgeworfen. Folgen sich heisse und trockene Jahre in Serie, wie wir das gerade erleben, können sich die Bäume nicht mehr erholen und sterben schliesslich nach einem teilweise jahrelangen Kampf.<br><br>Der 2022 leider viel zu früh verstorbene Peter Brang – einer der führenden Waldforscher der Schweiz, Mitarbeiter der Eidgenössischen Forschungsanstalt für Wald, Schnee und Landschaft WSL und u.a. Leiter des Forschungsprogrammes Wald und Klima – wies seit Jahren immer wieder auf die Folgen der Klimaerwärmung für den Wald hin und warnte vor dem Ignorieren der unnatürlich schnell ablaufenden Klimaerhitzung. Der Hitzesommer 2003 schwächte viele Waldbäume, es starben vor allem Fichten ab. Trockenheit und Hitze des Sommers 2018 führten zum verbreiteten Absterben von Buchen, Fichten und Weisstannen in der Schweiz und in vielen weiteren Ländern. Brang ortete eindeutig den globalen Klimawandel als Ursache der beunruhigenden Entwicklung</p>



<p><strong>FÖRSTER MÜSSEN DEN WALD «UMBAUEN»</strong><br>Während Jahrzehnten strebten die Förster eine naturnahe Waldbewirtschaftung an. Der naturnahe Waldbau setzt vor allem auf Naturverjüngung, das heisst, die unter den verschiedenen Baumarten von selbst aufkommenden Bäumchen sind logischerweise wieder die gleichen Arten. Somit verändert sich die Artenzusammensetzung langfristig kaum. Wenn nun aber die häufigsten Baumarten infolge der Klimaerhitzung im Mittelland keine Zukunft mehr haben, dann müssen die Förster aktiv neue Baumarten einbringen. Dies ist sehr aufwendig und erfordert nach der<br>Pflanzung hoffentlich klimaresistenter Arten wie Eichen, Linden, Nussbäume, Kastanien, Lärchen, Douglasien, Robinien oder<br>gar exotischer Arten deren Pflege und Schutz vor Wildverbiss.<br><br>Besonders anspruchsvoll gestaltet sich der Waldbau in den gebirgigen Schutzwäldern. Es stehen weniger Baumarten zur Verfügung. Pflanzung und Pflege während Jahrzehnten verursachen im unwegsamen Gelände einen besonders hohen Aufwand. Dazu kommt, dass sich die Waldfläche infolge des klimabedingten Ansteigens der oberen Baumgrenze deutlich erhöhen wird. Die Herausforderung besteht darin, den Wald auch künftig naturnah zu bewirtschaften, gleichzeitig aber die Vielfalt mit geeigneten Arten zu erhöhen.</p>



<p><strong>WIRD ES MEHR ENERGIEHOLZ GEBEN?</strong><br>Holzenergie Schweiz hat die Auswirkungen der Klimaerhitzung auf die Energieversorgung im Allgemeinen und auf den Wald bzw. die Bereitstellung von Energieholz im Speziellen untersucht und in einem Bericht** zusammengefasst. Demnach wird die Klimaerhitzung den Heizenergiebedarf im Winter – je nach Szenarium – um 7 bis 20 Prozent reduzieren. Die fortschreitende energetische Sanierung der Gebäude wird sich ebenfalls reduzierend auf den Energieverbrauch im Winter auswirken. Die Zunahme des Gebäudebestandes hebt diese Reduktion aber mindestens teilweise wieder auf. Gleichzeitig wird der Energiebedarf für die Kühlung im Sommer ansteigen. Die Energienachfrage wird somit über das Jahr verteilt etwas gleichmässiger als heute.<br><br>Die Klimaerhitzung beeinflusst die nachhaltig nutzbare Holzmenge auf vielfältige Weise. Einige Faktoren steigern den Holzzuwachs ganz allgemein: So vergrössert das Ansteigen der Waldgrenze die Waldfläche, und die verlängerte Vegetationsperiode steigert die Zuwachsleistung der Bäume in den höheren Lagen. Schon heute nimmt die Waldfläche in der Schweiz jeden Tag um die Grösse von zehn Fussballfeldern zu. Allerdings liegt ein Grossteil des «neuen Waldes» in schwierig zugänglichen Berggebieten.</p>



<p>Einige Faktoren erhöhen den prozentualen Anteil des Energieholzes an der nutzbaren Holzmenge: Die Veränderungen der Baumartenzusammensetzung in tieferen Lagen bevorzugt Laubbäume mit einem im Vergleich zu Nadelbäumen höheren Anteil an Ästen, die sich energetisch nutzen lassen. Laubholz hat zudem pro Volumeneinheit einen deutlich höheren Energie-Inhalt als Nadelholz. Des Weiteren werden durch Hitze geschwächte Bäume vom Borkenkäfer befallen und sterben ab. Das sogenannte Käferholz ist aus qualitativen Gründen oftmals «nur» noch energetisch nutzbar. Drittens ist die Häufung von extremen Wetterereignissen wie Stürme und Trockenheit zu nennen. Sie können im Wald grosse Schäden verursachen. Das qualitativ meist minderwertige Schadholz eignet sich überwiegend nicht mehr als Nutz- sondern «nur» noch als Energieholz. Einzelne grosse Schadensereignisse können das Energieholzangebot einige Jahre lang erhöhen.</p>



<p>Andere Faktoren hemmen den Holzzuwachs: so schwächen Trockenheit und Hitze das Wachstum der Bäume und damit die Zuwachsleistung des gesamten Waldes im Mittelland.</p>



<p><strong>FAZIT</strong><br>Die Klimaerhitzung schafft weltweit grosse Herausforderungen und Unsicherheiten. Hemmende und fördernde Wachstumsfaktoren des Waldes sind im Einzelnen nur grob quantifizierbar und heben sich teilweise gegenseitig auf. Mit einiger Sicherheit kann gesagt werden, dass die Verfügbarkeit von Holz unregelmässiger wird und grosse Ereignisse das Angebot jahrelang beeinflussen können. Gesichert sind die Zwischenergebnisse des fünften Landesforstinventars LFI (Erhebungsjahre 2018 bis 2022). Sie zeigen die Folgen der trockenen und warmen Jahre ab 2018. So ist die jährlich nachwachsende Holzmenge heute insgesamt tiefer als 2018. In allen Regionen stieg die Anzahl der toten und geschädigten Bäume stark an. Gesamtschweizerisch wachsen wegen fehlender Verjüngung in einem Viertel der Wälder weniger Bäume nach als früher.<br><br>Ebenso gesichert ist die die Tatsache, dass die Klimaerhitzung zu Kipppunkten der Ökosysteme führen kann. Die Auswirkungen solcher Ereignisse sind kaum abschätzbar, können aber gravierend sein. Die Gesellschaft muss deshalb in ihrem ureigensten Interesse die Klimaerhitzung soweit möglich begrenzen. «Die Motorsäge, mit der wir am eigenen Ast sägen, sollten wir schnellstmöglich abstellen», stellt Andreas Keel, Geschäftsführer von Holzenergie Schweiz angesichts der heutigen Situation und Erkenntnisse sarkastisch fest.</p>



<p><a href="http://www.holzenergie.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.holzenergie.ch</a></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_2-1024x683.jpg" alt="" data-id="23441" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_2-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23441" class="wp-image-23441" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_2-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_2-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_2-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_2-2048x1365.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_2-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_2-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_2-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_3-1024x683.jpg" alt="" data-id="23442" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_3-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23442" class="wp-image-23442" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_3-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_3-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_3-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_3-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_3-2048x1365.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_3-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_3-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231020_Wald_Klimaerhitzung_Bild_3-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>



<p>Bilder: @ Christoph Rutschmann, Holzenergie Schweiz</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/klimaerhitzung-veraendert-den-wald/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23439</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Gridx steigert Produktivität in der Gridbox-Produktion deutlich</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/gridx-steigert-produktivitaet-in-der-gridbox-produktion-deutlich/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/gridx-steigert-produktivitaet-in-der-gridbox-produktion-deutlich/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 Mar 2024 19:55:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Boxen]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Gateway]]></category>
		<category><![CDATA[Produktion]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23431</guid>

					<description><![CDATA[° Produktionszahl des IoT-Gateways gridBox 2023 deutlich gesteigert.° Für das Gesamtjahr erwartet gridX erstmals die Produktion und Auslieferung von rund 43’000 gridBoxen.° Knapp 40’000 IoT-Gateways haben die neue Produktionsstätte in Aachen bis zum 22.November bereits verlassen.° Gesteigertes Tempo in der Produktion soll sich im Jahr 2024 fortsetzen. Autorin: Carina Feustel, gridX Smart-Energy-Unternehmen gridX hat im [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>° Produktionszahl des IoT-Gateways gridBox 2023 deutlich gesteigert.<br>° Für das Gesamtjahr erwartet gridX erstmals die Produktion und Auslieferung von rund 43’000 gridBoxen.<br>° Knapp 40’000 IoT-Gateways haben die neue Produktionsstätte in Aachen bis zum 22.November bereits verlassen.<br>° Gesteigertes Tempo in der Produktion soll sich im Jahr 2024 fortsetzen.</strong></p>



<p>Autorin: Carina Feustel, gridX</p>



<p>Smart-Energy-Unternehmen gridX hat im Geschäftsjahr 2023 eine erhebliche Produktivitätssteigerung in der unternehmenseigenen Herstellung des IoT-Gateways gridBox erreicht. Für das Gesamtjahr 2023 erwartet das Management, dass erstmals rund 43’000 gridBoxen hergestellt und an Partner ausgeliefert werden. Bis zum 22. November konnten bereits  knapp 40’000 gridBoxen die Produktionsstätte verlassen. Grosse Bedeutung beim Anstieg des Produktionspensums kommt dem wachsenden Kundenstamm des aktuell stark skalierenden Unternehmens zu. Obendrein tragen weitere Automatisierung, eine räumliche Vergrösserung sowie eine personelle Verstärkung des Teams in der Produktion positiv zur erheblichen Steigerung der Herstellungskapazitäten bei.</p>



<p><strong>HERZSTÜCK DES ENERGIEMANAGEMENTS STAMMT AUS AACHEN</strong><br>Um den stetig anspruchsvoller werdenden Anforderungen an die Produktion Genüge zu tun, hat die Produktionsstätte von gridX Ende 2022 ein neues Zuhause bezogen. Mehr als 100Quadratmeter Fläche umfasst diese am Unternehmensstandort im nordrhein-westfälischen Aachen seither. Ein 14-köpfiges Team sorgt für die Herstellung des Kernstücks des smarten Energiemanagementsystems von gridX. Die kleine Box, die als zentrale Steuerungseinheit lokal an einem Standort verbaut und mit der smarten Energiemanagementsoftware bespielt ist, dient als lokales Verbindungsstück eines Standorts zur IoT-Plattform XENON. Überhaupt sorgt die gridBox erst dafür, dass Anlagen vor Ort, darunter zum Beispiel Solaranlagen, Wechselrichter, Batteriespeicher, Wärmepumpen oder Ladestationen für E-Autos, digital zugänglich, miteinander vernetzt und intelligent steuerbar werden – und das unter Einhaltung hoher Sicherheitsstandards.</p>



<p><strong>ESSENTIELL FÜR DAS GELINGEN DER ENERGIEWENDE</strong><br>Die Digitalisierung von verschiedenen Energieanlagen unterschiedlicher Hersteller auf einer Plattform ermöglicht die Visualisierung aller Energieflüsse an einem Standort und die intelligente Steuerung den optimalen Einsatz aller verbundenen Energieanlagen. Denn durch das von gridX entwickelte smarte Energiemanagementsystem lassen sich Vorteile für Verbraucher:innen und Betreiber mit dem Beitrag zur Energiewende verbinden. Möglich werden einige Anwendungsfälle: Mit der Eigenverbrauchsoptimierung von selbst erzeugter Solarenergie können E Auto, Wärmepumpe oder Batterien nachhaltiger betrieben werden. Durch smartes Energie- und Stromkosten-Management für dynamische Tarife lassen sich finanzielle Mittel einsparen. Darüber hinaus werden Verbraucher:innen zu aktiven Teilnehmern an Energiemärkten. Sie können zum Beispiel die Flexibilität ihrer eigenen erneuerbaren Energieressourcen, wie Batterie und Solaranlage, vermarkten. Obendrein lassen sich Überlasten in komplexen Ladeinfrastruktur-Einrichtungen, darunter grosse Ladeparks, effektiv vorbeugen und Ausfallrisiken von Anlagen minimieren.</p>



<p><strong>GRIDX-WACHSTUMSSTRATEGIE ERFOLGREICH</strong><br>Auch knapp acht Jahre nach Gründung des Unternehmens findet die gridBox-Produktion in Deutschland statt. Dass diese im Jahr 2023 nun stark hochgefahren wurde, bestätigt die Wachstumsstrategie des Smart-Energy-Experten einmal mehr: «gridX skaliert auf Geschäftsebene derzeit stark. Das schlägt sich neben einem rasant wachsenden Team und einer wachsenden Kundenzahl auch in der Produktion der gridBox nieder,» sagt gridXGeschäftsführer und Chief Technology Officer, Tobias Mitter. «Die Produktivitätssteigerung, die wir 2023 erzielt haben, zeigt eindrucksvoll, welche Relevanz dem smarten Energiemanagement in der Energiewende zukommt und dass die Digitalisierung in der Energiebranche nun endlich ankommt,» führt Mitter weiter aus. Für 2024 plant das Unternehmen, die<br>Produktivität der Produktion auf diesem hohen Niveau zu halten und die Digitalisierung des Energiesektors damit weiter voranzutreiben</p>



<p><strong>ÜBER GRIDX</strong><br>gridX ist Europas führendes SmartEnergy-Unternehmen mit Sitz in Aachen und München. Mit seiner IoT-Plattform XENON bietet gridX herstellerunabhängiges Monitoring und Management von dezentralen Energieressourcen. Durch XENON können Partner schneller als jemals zuvor skalierbare Energiemanagement-Lösungen für dezentrale erneuerbare Energiequellen entwickeln. Durch die Partnerschaft mit gridX kann zum Beispiel Fastned mehr Ladesäulen an Standorten installieren, ohne dass ein kostspieliger Netzausbau erforderlich ist. Die Viessmann-Group kann ihren Kund:innen so ein smartes und integriertes Home Energy-ManagementSystem anbieten.</p>



<div class="wp-block-group"><div class="wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba340dfb27a5dc55a8c5_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_1-1024x683.jpeg" alt="" data-id="23433" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba340dfb27a5dc55a8c5_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_1-scaled.jpeg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23433" class="wp-image-23433" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba340dfb27a5dc55a8c5_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_1-1024x683.jpeg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba340dfb27a5dc55a8c5_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_1-300x200.jpeg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba340dfb27a5dc55a8c5_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_1-768x512.jpeg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba340dfb27a5dc55a8c5_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_1-1536x1025.jpeg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba340dfb27a5dc55a8c5_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_1-2048x1367.jpeg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba340dfb27a5dc55a8c5_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_1-696x464.jpeg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba340dfb27a5dc55a8c5_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_1-1068x713.jpeg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba340dfb27a5dc55a8c5_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_1-629x420.jpeg 629w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba342c634f3e868600dd_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_2-1-1024x683.jpeg" alt="" data-id="23434" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba342c634f3e868600dd_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_2-1-scaled.jpeg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23434" class="wp-image-23434" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba342c634f3e868600dd_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_2-1-1024x683.jpeg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba342c634f3e868600dd_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_2-1-300x200.jpeg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba342c634f3e868600dd_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_2-1-768x512.jpeg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba342c634f3e868600dd_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_2-1-1536x1025.jpeg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba342c634f3e868600dd_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_2-1-2048x1367.jpeg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba342c634f3e868600dd_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_2-1-696x464.jpeg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba342c634f3e868600dd_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_2-1-1068x713.jpeg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba342c634f3e868600dd_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_2-1-629x420.jpeg 629w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba3491aedd0fe408da0b_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_3-1024x683.jpeg" alt="" data-id="23435" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba3491aedd0fe408da0b_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_3-scaled.jpeg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23435" class="wp-image-23435" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba3491aedd0fe408da0b_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_3-1024x683.jpeg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba3491aedd0fe408da0b_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_3-300x200.jpeg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba3491aedd0fe408da0b_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_3-768x512.jpeg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba3491aedd0fe408da0b_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_3-1536x1025.jpeg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba3491aedd0fe408da0b_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_3-2048x1367.jpeg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba3491aedd0fe408da0b_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_3-696x464.jpeg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba3491aedd0fe408da0b_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_3-1068x713.jpeg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/gridX_655dba3491aedd0fe408da0b_2333_gridBox_Produktion_Produktivitätssteigerung_3-629x420.jpeg 629w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>
</div></div>



<p>Bilder: © gridX GmbH</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/gridx-steigert-produktivitaet-in-der-gridbox-produktion-deutlich/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23431</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Zeitreise Energiewende</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/zeitreise-energiewende/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/zeitreise-energiewende/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Mar 2024 19:42:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Horizont]]></category>
		<category><![CDATA[Strom]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23420</guid>

					<description><![CDATA[Aufgepasst, denn jetzt ist Ihr Vorstellungsvermögen gefragt. Ähnlich wie Marty McFly und Doc Brown werden auch Sie zu Zeitreisenden. Doch im Unterschied zu den beiden Filmhelden schauen wir uns ein etwas realistischeres Szenario an. Tamara Kleedorfer, Exnaton AG Wir schreiben das JahrDie atemberaubende Kulisse von Alpendörfern und die facettenreiche Architektur der pulsierenden Städte der Schweiz [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Aufgepasst, denn jetzt ist Ihr Vorstellungsvermögen gefragt. Ähnlich wie Marty McFly und Doc Brown werden auch Sie zu Zeitreisenden. Doch im Unterschied zu den beiden Filmhelden schauen wir uns ein etwas realistischeres Szenario an.</strong></p>



<p>Tamara Kleedorfer, Exnaton AG</p>



<p>Wir schreiben das JahrDie atemberaubende Kulisse von Alpendörfern und die facettenreiche Architektur der pulsierenden Städte der Schweiz sind von den Bemühungen der Energiewende geprägt. Photovoltaikanlagen schmücken die Häuserdächer und sind strategisch in die Landwirtschaft und entlang von Autobahnen integriert, während sich Windräder über weite Täler erstrecken, bis sie im Horizont verschwinden.</p>



<p>In einem idyllischen Dorf begegnen wir Familie Müller. Karl und Lisa Müller, beide berufstätig und stolze Eltern von zwei lebhaften Kindern, haben bereits vor Jahren den Schritt in Richtung nachhaltiges Eigenheim unternommen. Ihr Zuhause wird nicht nur von einer Photovoltaikanlage auf dem Dach geschmückt, sondern verfügt auch über eine elektrische Wärmepumpe und eine intelligente Haussteuerung, die den Energieverbrauch mit Bedacht optimiert. Trotz ihres Elektroautos und Stromfresser im Haus können die Müllers ihren selbst produzierten Strom nicht vollständig verbrauchen. Ihren Überschuss verkaufen sie an das ältere Ehepaar Grünsteig von nebenan und den Rest der Nachbarschaft.</p>



<p>Jungunternehmerin Sarah hat sich vor einigen Monaten den Traum von ihrer ersten eigenen Wohnung in einem modernen fünfstöckigen Mehrparteienhaus in der Zürcher Innenstadt erfüllt. Auch hier hat die Energiewende Einzug gehalten, und Sarah und ihre Nachbarn profitieren von lokal erzeugtem Strom durch die Photovoltaikanlage auf dem Gemeinschaftsdach. Selbst ihr Elektroauto findet in der Garage des Wohnkomplexes einen Platz zum Laden. Es ist so eingestellt, dass es vorrangig geladen wird, wenn erneuerbare Energie verfügbar ist – sprich, wenn die Sonne scheint oder der Wind weht.<br><br>Im benachbarten Haus lebt Sarahs Freund Stefan. Da er keinen eigenen Balkon hat und sein Wohngebäude über keine Gemeinschaftsanlage verfügt, hat er sich einen alternativen Weg gesucht, um Zugang zu lokal erzeugter grüner Energie zu erhalten. Ähnlich wie die Bewohner der benachbarten Häuser hat Stefan Anteile an einem Windkraftwerk erworben und wird nun ebenfalls mit erneuerbarer Energie versorgt, ganz ohne eigene Anlage. Landesweite Initiativen und der stetige Ausbau erneuerbarer Energiequellen der letzten Jahrzehnte hat die Vision einer flächendeckenden Versorgung mit nachhaltiger Energie Realität werden lassen.<br><br>In der klimaneutralen Schweiz des Jahres 2050 hat jeder und jede Zugang zu grüner und günstiger Energie. Doch während diese Schilderungen nach utopischen Träumereien klingen mögen, enthüllen sie tatsächlich keine fiktiven Zukunftsszenarien. Nein, sie sind vielmehr ein Vorgeschmack auf das, was bereits in Bewegung ist – ein Blick auf eine vielversprechende grüne Energiezukunft, die von der Bevölkerung aktiv gestaltet wird.</p>



<p><strong>ZURÜCK IM HIER UND JETZT: NACHHALTIGE ENERGIEKONZEPTE</strong><br>Genug der Zukunftsvisionen, denn die kollektive Energieversorgung, also die gemeinschaftliche, dezentrale und lokale Produktion, Nutzung und Verteilung von erneuerbaren Energieressourcen zwischen verschiedenen Teilnehmenden, ist bereits in der Gegenwart angekommen. Während einige Konzepte bereits erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden, stehen andere in den Startlöchern, um schon bald Wirklichkeit zu werden.</p>



<p>Ein bereits etabliertes Modell für kollektive Energieversorgung ist der Zusammenschluss zum Eigenverbrauch, kurz ZEV genannt, den wir anhand des Beispiels der Jungunternehmerin Sarah in unserer Zeitreise kennengelernt haben. Die Struktur eines solchen Zusammenschlusses kann unterschiedliche Formen annehmen, folgt jedoch dem gleichen Prinzip: Eine alternative Stromquelle, beispielsweise eine Solaranlage auf dem Dach eines Mehrfamilienhauses, erzeugt Energie, die an die Bewohner des Hauses verkauft wird. Weiter gedacht kann sich ein ZEV auch über mehrere Gebäude erstrecken, sofern diese durch ein privates Netz verbunden sind.<br><br>Die Teilnehmenden des Zusammenschlusses erhalten dadurch Zugang zu lokal produziertem grünem Strom, für den sie weniger bezahlen als für den Bezug vom herkömmlichen Energielieferanten. Ausserdem müssen sie selbst keine Investitionen in eine Anlage tätigen. Immobilieneigentümer hingegen erzielen als Besitzer der Anlagen durch den Verkauf innerhalb des Konstrukts höhere Erlöse, als wenn sie ihren Überschuss ins Netz einspeisen. Daraus ergibt sich ein besonders wirtschaftlicher Betrieb der Erzeugungsanlage und eine schnellere Amortisation. Angesichts dessen, dass etwa 60Prozent der Schweizer Bevölkerung in Mehrfamilienhäusern leben, erweist sich das ZEV-Modell als äusserst geeignet, profitabel für alle Beteiligten und leistet zudem einen Beitrag zur heimischen Energiewende.</p>



<p>Insbesondere in städtischen Gebieten, in denen nicht alle über eine eigene Hausdachfläche oder einen Balkon zur Installation von Photovoltaikmodulen verfügen, erscheinen die Optionen zur eigenen Stromproduktion begrenzt. Um dieser Herausforderung entgegenzuwirken, entstehen zunehmend sogenannte Beteiligungsmodelle, ähnlich demjenigen, an dem Stefan aus unserer Zeitreise teilnimmt. Dabei errichten Energieversorgungsunternehmen oder Energiedienstleister schrittweise Windkraftanlagen und Solarkraftwerke. Privatpersonen und Unternehmen können durch den Erwerb von Anteilen an solchen Anlagen zu virtuellen Prosumenten werden. Sobald diese in Betrieb genommen werden, speisen sie den produzierten Strom ins öffentliche Netz ein, und die Teilhabenden profitieren im Gegenzug von einer jährlichen Gutschrift für Solarstrom auf<br>ihrer Stromrechnung. Dies führt nicht nur zu einem deutlichen Anstieg des Anteils erneuerbarer Energien im Gesamtstrommix, sondern ermöglicht es Energieversorgern und Energiedienstleistern, neue Projekte effizienter zu finanzieren und ihre Kundengruppe in städtischen Gebieten zu erweitern. Darüber hinaus übernehmen sie die technischen Risiken sowie die Installation, Wartung und gesetzeskonforme administrative Abwicklung der Anlage, was den Aufwand für Investoren minimal hält. Diese können somit zu einem geringen Aufwand und Risiko und bereits zu kleinen Beträgen am Projekt teilnehmen, zusätzliche Einnahmen generieren und gleichzeitig einen Beitrag zur Förderung erneuerbarer Energien leisten. Ausserdem tragen Beteiligungsmodelle zur generellen Akzeptanz von alternativen Erzeugungsanlagen im ländlichen und städtischen Bereich in der Bevölkerung bei und stärken das kollektive Engagement für eine nachhaltige Energieversorgung.</p>



<p>Ein innovatives Energiekonzept, welches noch in den Kinderschuhen steckt, sind die lokalen Elektrizitätsgemeinschaften, kurz LEGs genannt, wie jene von Familie Müller. Auch hier ist die Rede von lokalen und regionalen Zusammenschlüssen von Privatpersonen und Unternehmen, die gemeinsam erneuerbare Energie vor Ort produzieren, untereinander teilen und verbrauchen. Im Unterschied zum bereits etablierten ZEV-Modell sind in dem Konstrukt mehrere erzeugende Parteien involviert. Genauer gesagt können dies einerseits reine Produzenten, beispielsweise grosse Anlage, die lediglich für die Energiebereitstellung zuständig sind, und andererseits Prosumenten sein, also jene Teilnehmende, die ihren eigenen Strom produzieren und nutzen, ihn aber nicht zur Gänze verbrauchen und deshalb ihren Überschuss an die Gemeinschaft verkaufen. LEGs sind zudem nicht auf eine private Netzinfrastruktur beschränkt, sondern können sich dank der Nutzung des öffentlichen Netzes über eine ganze Gemeinde oder das Gebiet eines Verteilnetzbetreibers erstrecken. Besonders attraktiv sind dabei die finanziellen Anreize, die für den nachbarschaftlichen Stromhandel in Aussicht gestellt werden. Abhängig von der Anzahl der involvierten Netzebenen, können Netzentgelte voraussichtlich bis zu 60Prozent reduziert werden, was erhebliche Kosteneinsparungen für die einzelnen Teilnehmenden bedeutet. Im September 2023 hat die Schweiz mit der Verabschiedung des «Bundesgesetzes für eine sichere Stromversorgung mit erneuerbaren Energien», auch Energie-Mantelerlass genannt, ein neues Kapitel in der Energiewende aufgeschlagen. Dieser enthält erstmals konkrete Bestimmungen rund um lokale Elektrizitätsgemeinschaften und stellt dadurch die Weichen für den nachbarschaftlichen Stromhandel innerhalb von LEGs ab Jahresbeginn 2025.</p>



<p><strong>SO GEHT ES WEITER: DEZENTRALISIERUNG, DEKARBONISIERUNG, DIGITALISIERUNG</strong><br>Unsere Zeitreise in die klimaneutrale Schweiz des Jahres 2050 hat uns einen Blick in die vielversprechende Zukunft der schweizerischen Energieversorgung gewährt. Zurück in der Gegenwart zeigt sich, dass Konzepte der kollektiven Energieversorgung bereits teilweise Wirklichkeit sind und vermehrt an Bedeutung gewinnen werden.</p>



<p>«Dezentralisierung und Dekarbonisierung» lautet dabei die Devise im Ausbau erneuerbarer Energien. Doch das alleine reicht nicht. Zusätzlich muss die Netzinfrastruktur intelligent gestaltet und es müssen Massnahmen zur Effizienzoptimierung der Energieversorgung und  nutzung getroffen werden. Zur Angleichung der Diskrepanz zwischen Produktionszeiten von Erneuerbaren (bei Sonnenschein und Wind) und dem Zeitpunkt des Stromkonsums werden dynamische Stromtarife eine wesentliche Rolle spielen. Diese Tarife bieten finanzielle Anreize für den Strombezug ausserhalb von Spitzenzeiten, indem sie niedrigere Marktpreise zu Zeiten hoher Energieverfügbarkeit ermöglichen. Dadurch werden Kunden motiviert, ihr Verbrauchsverhalten anzupassen. Sie schaffen ausserdem eine gesteigerte Transparenz, welche den Verbrauchern ein besseres Verständnis komplexer Energiemarktprozesse vermittelt und Selbstbestimmung und Kontrolle über ihre individuelle Stromrechnung gewährt. Besonders in den nordischen Ländern sind dynamische Stromtarife bereits auf dem Vormarsch. Auch das Nachbarland Deutschland setzt vermehrt auf eine variable Strompreisgestaltung und nimmt diese sogar in die Gesetzgebung auf, wonach nach §41a des Energiewirtschaftsgesetzes Energieversorgungsunternehmen schrittweise bis 2025 zu ihrer Einführung verpflichtet sind.</p>



<p>Um das Ziel der Klimaneutralität bis 2050 zu erreichen, bedarf es einer voranschreitenden Digitalisierung und technologischen Fortschritts. In diesem Kontext präsentiert sich das Climate-Tech-Unternehmen Exnaton, das als Softwareanbieter auf die Abrechnung von erneuerbaren Energien spezialisiert ist. Im Bestreben, den Weg für ein erneuerbares und nachhaltiges Energiesystem zu ebnen, entwickelt das ETH-Spin-off die KI Abrechnungsplattform PowerQuartier. Diese ermöglicht nicht nur die Abrechnung und Verwaltung verschiedener Energy-Sharing-Konzepte, sondern auch Mikroinvestitionen in gemeinsame Energieanlagen und eine einfache und unkomplizierte Einführung dynamischer Stromtarife. In den Nachbarländern Österreich, Deutschland und Luxemburg setzt Exnaton bereits zahlreiche Projekte zum nachbarschaftlichen Stromhandel sowie zu dynamischen Stromtarifen erfolgreich um. Das Engagement des Jungunternehmens zeigt, dass digitale Technologien einen entscheidenden Beitrag zur Umsetzung einer kollektiven nachhaltigen Energieversorgung der Schweiz leisten können. Dank der KI-Abrechnungsplattform können erneuerbare Energien effizient abgerechnet, komplexe Energiedatenströme verständlich visualisiert und die Bevölkerung in die Energiewende miteinbezogen werden.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-4 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="542" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/Mixed-Devices-1024x542.png" alt="" data-id="23422" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/Mixed-Devices.png" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23422" class="wp-image-23422" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/Mixed-Devices-1024x542.png 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/Mixed-Devices-300x159.png 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/Mixed-Devices-768x407.png 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/Mixed-Devices-1536x813.png 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/Mixed-Devices-2048x1084.png 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/Mixed-Devices-696x368.png 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/Mixed-Devices-1068x565.png 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/Mixed-Devices-793x420.png 793w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul><figcaption class="blocks-gallery-caption">Bilder: © Exnaton</figcaption></figure>



<p>Weitere Informationen<br><a href="http://www.exnaton.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.exnaton.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/zeitreise-energiewende/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23420</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Photovoltaik-Komponenten von Profis für Profis</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/photovoltaik-komponenten-von-profis-fuer-profis/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/photovoltaik-komponenten-von-profis-fuer-profis/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2024 19:04:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Produkt]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<category><![CDATA[Solaranlagen]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23402</guid>

					<description><![CDATA[Die neu gegründete TRIENERGY Solutions AG vertreibt Komponentenfür den Bau von PV-Anlagen und Speichersystemen. Die Firma befindet sich im vollständigen Besitz von Schweizer Solarunternehmern. Autor: Fabian Wyssmann Die Schweizer PV-Produktion nimmt stetig zu. Im Jahr 2022 wuchs die neu installierte Leistung um fast 60Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch eindrücklicher ist die Wachstumsrate bei stationären Batteriespeichern: [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die neu gegründete TRIENERGY Solutions AG vertreibt Komponenten<br>für den Bau von PV-Anlagen und Speichersystemen. Die Firma befindet sich im vollständigen Besitz von Schweizer Solarunternehmern.</strong></p>



<p>Autor: Fabian Wyssmann</p>



<p>Die Schweizer PV-Produktion nimmt stetig zu. Im Jahr 2022 wuchs die neu installierte Leistung um fast 60Prozent gegenüber dem Vorjahr. Noch eindrücklicher ist die Wachstumsrate bei stationären Batteriespeichern: Im Jahr 2022 stiegen die Verkaufszahlen verglichen mit der Vorjahresperiode um 83 Prozent. Die Bewältigung des Marktwachstums erfordert nicht nur fachkundiges Personal seitens der Installateure. Zu den Erfolgsfaktoren gehören auch verlässliche Lieferketten, eingespielte Prozesse und fundierte Produktkenntnisse.</p>



<p><strong>SCHWEIZER SOLARGROSSHÄNDLER MIT BERATUNGSPOWER</strong><br>Hier setzt das neu gegründete Schweizer Handelsunternehmen TRIENERGY Solutions AG an. Es versteht sich als Grosshändler und Partner von Solarinstallateuren. Die Firma bietet sämtliche Komponenten für den Bau von PV-Anlagen und Speichersystemen an. Zudem begleitet sie die Kundschaft auf Wunsch bei der Projektabwicklung. Bei der Leistungserbringung stützt man sich auf die Expertise der Gründer und Mitarbeiter sowie der Kunden.</p>



<p><strong>40JAHRE PHOTOVOLTAIK-ERFAHRUNG</strong><br>Die Gesellschafter und ihr Team bringen langjährige Erfahrung in Energiewirtschaft, Logistik sowie im Vertrieb in ihr Unternehmen ein. Der Solarpreisträger Giorgio Hefti hat als Elektroingenieur bereits Ende der 1980er-Jahre über 100Solaranlagen gebaut und mit einem Projekt namens «Megawatt» den darauffolgenden PV-Boom in der Schweiz mitgeprägt. Bernhard Kunz war vor seinem Unternehmenseinstieg als Vertriebsdirektor einer führenden Schweizer Entwicklungs- und Produktionsgesellschaft in der Elektromobilität im Vertrieb schwerer Elektro-Lastkraftwagen, Batteriespeicher und von mobilen Ladesystemen tätig. Die Auseinandersetzung mit kommunaler Infrastruktur und E-Mobilität wie auch dem öffentlichen Beschaffungswesen ist dabei nicht Kür, sondern Pflicht.</p>



<p><strong>ZUVERLÄSSIGE LOGISTIK UND BETREUUNG IM FOKUS</strong><br>TRIENERGY Solutions fokussiert sich auf die Bereitstellung einer grossen Bandbreite angebotener Solarmodule, Wechselrichter, Speicher und Montagesysteme, die Sicherstellung der Warenverfügbarkeit sowie die technische und kaufmännische Unterstützung der Kunden. «Wir agieren als unabhängiger Grosshändler im Bereich Photovoltaik. Die Zuverlässigkeit unserer Logistik und eine optimale Warenverfügbarkeit sind uns ein grosses Anliegen. Zudem liegt uns viel am direkten und persönlichen Kontakt und der Beratung unserer Kundschaft. Zum Kundenstamm gehören neben Installateuren auch Energiewerke oder öffentlich-rechtliche Unternehmen», so Bernhard Kunz, CEO der neu gegründeten Gesellschaft.<br><br><strong>PLANUNGSSOFTWARE FÜR DIE PROJEKTABWICKLUNG</strong><br>Den Kunden und Partnern von TRIENERGY Solutions steht eine etablierte Planungssoftware für Photovoltaikanlagen zur Verfügung. Damit können sie komplette Anlagen vorplanen und Komponenten gezielt bestellen. Die Tools zur Auslegung berücksichtigen dabei die elektrische Planung, die Statik sowie verschiedene Umweltparameter und erleichtern so die Produktwahl und Installation </p>



<p><strong>VIELE EUROPÄISCHE PRODUKTE IM PORTFOLIO</strong><br>Das Komponentenangebot umfasst Produkte von Lieferanten und Partnern aus dem weltweiten Netzwerk der Unternehmer. Doch so global die heutigen Lieferketten auch sind, schlägt das Herz auch für die europäischen Produkte, die ihren Weg ins Portfolio finden. Die Firma bietet beispielsweise modulare Hochvoltbatterien der deutschen RCTPower aus Konstanz an. Die TRIENERGY-Gründer liessen es sich nicht nehmen, die neue Giga-Fabrik der Firma in Augsburg persönlich zu besichtigen, um sich von der Qualität der Produkte zu überzeugen.</p>



<p><strong>DIE «JAGD NACH EFFIZIENZ» ERFOLGT INTERNATIONAL</strong><br>TRIENERGYSolutions pflegt Vertriebspartnerschaften mit ihren Lieferanten. Sie nimmt beispielsweise auch die Produkte von REC Solar mit ins Portfolio auf. Die Firma wurde 1996 in Norwegen gegründet und hat – begonnen mit der manuellen Reinigung des ersten Wafers in den 90ern bis zur Produktion von mehr als 43Millionen Solarmodulen – einen weiten Weg hinter sich. Ihr Sitz und die bleifreie Zell- und Modulfertigung befinden sich<br>mittlerweile in Singapur, wo Innovation grossgeschrieben wird.</p>



<p>Die mehrfach ausgezeichneten Premium-Solarpanels des Anbieters verwenden die sogenannte Heterojunction-Technologie (HJT). Die aktuellen Hochleistungsmodule der REC-AlphaSerie bündelt bis zu 430Watt Peak Leistung auf weniger als zwei Quadratmetern und bietet eine optimale Kombination aus Leistung, Grösse und Handhabung. Die REC-Alpha-Serie ist auf einer bleifreien, RoHS-konformen Konstruktion mit leistungsstarken HJT und lötfreien Verbindungen für eine längere Haltbarkeit aufgebaut. REC-Module werden mit einer bis zu 25-jährigen Garantie angeboten. Die lückenlose Zellanordnung macht das Modul kompakt und erreicht dabei eine hohe Leistungsdichte. Der starke Rahmen macht die Module zudem wetterfest: Sie halten Druckbelastungen von 7000+ Pa und 4000Pa Soglast stand. Sie bestehen Hagelschlagtests mit 35-MillimeterHagelkörnern bei 100km/h, was einem tropischen Wirbelsturm der Klasse 2 entspricht.<br><br>Die fugenlose Zellenanordnung gewährleistet eine bessere Leistung bei teilweiser Verschattung, zum Beispiel durch Bäume oder Schornsteine. In komplett schwarzem Design ist die REC-AlphaSerie eine elegante Lösung für Kunden, die einen Beitrag zum Klimaschutz leisten möchten.</p>



<p><strong>BLICK HINTER DIE KULISSEN</strong><br>Ein Blick nach Olten zeigt: Beim Solargrosshändler hat man seit dem Markteintritt alle Hände voll zu tun. In der Firmenzentrale unweit des Bahnhofs dreht sich alles um Photovoltaik. Die Nähe zu den Wirtschaftszentren ist ein Standortvorteil. «Nähe heisst für uns, die Bedürfnisse unserer Kundschaft genau zu kennen und im Vertrieb mit Zuverlässigkeit zu punkten», sagt Stefan Porten, Vertriebsleiter der TRIENERGYSolutions AG. Zwei Elemente, mit denen man gemeinsam mit Schweizer Solarteuren den Photovoltaikausbau weiter vorantreiben will.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-5 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-1024x683.jpg" alt="" data-id="23404" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23404" class="wp-image-23404" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-2048x1365.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231017-TRIENERGY-Solutions-AG-Gründer-Giorgio-Hefti-und-Bernhard-Kunz-9876-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">TRIENERGY Solutions AG</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="561" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-1024x561.jpg" alt="" data-id="23405" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23405" class="wp-image-23405" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-1024x561.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-300x164.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-768x421.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-1536x841.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-2048x1121.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-696x381.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-1068x585.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/231213_REC_Solarpanels_-Alpha-Pure-R_Gewerbe-767x420.jpg 767w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/photovoltaik-komponenten-von-profis-fuer-profis/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23402</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Einführung in die Klimakrise und Solarenergie in der DACH-Region</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/einfuehrung-in-die-klimakrise-und-solarenergie-in-der-dach-region/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/einfuehrung-in-die-klimakrise-und-solarenergie-in-der-dach-region/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 14 Mar 2024 19:10:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Solarenergie]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[EOSwiss]]></category>
		<category><![CDATA[Solar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23390</guid>

					<description><![CDATA[Die DACH-Region, bestehend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, steht vor der Herausforderung, effektive Massnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Wetterextreme wird die Notwendigkeit nachhaltiger Energiequellen immer deutlicher. In diesem Kontext spielt die Solarenergie, gefördert durch Unternehmen wie EOSSWISS, eine entscheidende Rolle, um eine umweltfreundliche und nachhaltige Energieversorgung in der [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die DACH-Region, bestehend aus Deutschland, Österreich und der Schweiz, steht vor der Herausforderung, effektive Massnahmen gegen den Klimawandel zu ergreifen. Angesichts steigender Temperaturen und zunehmender Wetterextreme wird die Notwendigkeit nachhaltiger Energiequellen immer deutlicher. In diesem Kontext spielt die Solarenergie, gefördert durch Unternehmen wie EOSSWISS, eine entscheidende Rolle, um eine umweltfreundliche und nachhaltige Energieversorgung in der Region zu gewährleisten.</strong></p>



<p>Autor: Cédric Müller</p>



<p>EOSSWISS hat es sich zum Ziel gesetzt, die Solarenergie in der DACH Region massgeblich zu fördern. Das Unternehmen konzentriert sich darauf, ungenutzte Dach- und Freiflächen für die Installation von Photovoltaik-Anlagen zu nutzen. Diese Initiative trägt dazu bei, urbane und ländliche Strukturen in nachhaltige Energiequellen zu verwandeln und somit aktiv den CO2-Ausstoss zu reduzieren.</p>



<p><strong>UMFASSENDE VORTEILE DER SOLARENERGIE DURCH EOSSWISS</strong><br>EOSSWISS bietet in Kooperation mit Home of Solar GmbH eine Reihe von Vorteilen, die die Einführung von Photovoltaik für Immobilienbesitzer attraktiv machen:<br>° Kostenlose Solaranlage: EOSSWISS installiert eine Solaranlage kostenlos auf dem Dach des Kunden. Dies ermöglicht den Immobilienbesitzern, ohne anfängliche Investitionskosten von Solarenergie zu profitieren.<br>° Keine Wartungs- und Servicekosten: Für den Kunden entstehen keine Kosten für Wartung und Service der Solaranlage. EOSSWISS übernimmt diese Verantwortung, was eine sorgenfreie Nutzung für den Immobilienbesitzer bedeutet.<br>° Finanzielle Vorteile durch Pacht oder Miete: Immobilienbesitzer profitieren von einmaligen Pachtzahlungen oder einer monatlichen Miete durch die Verpachtung ihres Daches an EOSSWISS. Dies stellt eine zusätzliche Einkommensquelle dar.<br>° Stromkostenreduktion: Kunden von EOSSWISS können eine Reduktion ihrer Stromkosten um 20 bis 30Prozent über einen Zeitraum von 20 Jahren erwarten. Dies führt zu erheblichen langfristigen Einsparungen.<br>° Kostenlose Dachsanierung: Falls notwendig, bietet EOSSWISS eine kostenlose Dachsanierung an. Dies erhöht den Wert der Immobilie und stellt sicher, dass das Dach für die Installation der Solaranlage geeignet ist.</p>



<p><strong>HERAUSFORDERUNGEN UND LÖSUNGEN</strong><br>EOSSWISS meistert Herausforderungen wie strukturelle Überprüfungen, Genehmigungen und Versicherungsschutz, um die Installation und den Betrieb der Solaranlagen zu gewährleisten. Dieser umfassende Service erleichtert den Eigentümern den Einstieg in die Solarenergie und garantiert eine effiziente Nutzung.</p>



<p><br><strong>ZUKUNFT DER SOLARENERGIE MIT EOSSWISS</strong><br>EOSSWISS spielt eine Schlüsselrolle in der Zukunft der Solarenergie in der DACH-Region. Das Unternehmen trägt durch seine Initiative nicht nur zur Reduzierung der CO2-Emissionen bei, sondern fördert auch den technologischen Fortschritt und die wirtschaftliche Entwicklung in der Region. Mit der fortschreitenden Entwicklung und Implementierung von Photovoltaik Projekten wird die Abhängigkeit von fossilen Brennstoffen weiter reduziert und der Weg zu einer grüneren Zukunft geebnet.</p>



<p><br><strong>FAZIT</strong><br>EOSSWISS steht an vorderster Front, um die DACH-Region nachhaltiger und klimafreundlicher zu gestalten. Durch die Förderung von Solarenergie leistet das Unternehmen einen entscheidenden Beitrag im Kampf gegen den Klimawandel und schafft gleichzeitig wirtschaftliche Vorteile. Innovative Lösungen und starke Partnerschaften ermöglichen es EOSSWISS, die Energie und Klimawende.<br><a href="http://www.eoswiss.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.eosswiss.ch</a></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-1 is-cropped wp-block-gallery-6 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="684" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-1024x684.jpg" alt="" data-id="23391" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23391" class="wp-image-23391" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-1024x684.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-300x201.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-768x513.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-1536x1027.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-2048x1369.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-696x465.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-1068x714.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/PV-Bild-2-628x420.jpg 628w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>



<p>Bilder : © EOSSWISS</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/einfuehrung-in-die-klimakrise-und-solarenergie-in-der-dach-region/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23390</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Vorhänge mit isolierender Wirkung – darum sind sie eine gute Wahl für die Inneneinrichtung</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/vorhaenge-mit-isolierender-wirkung-darum-sind-sie-eine-gute-wahl-fuer-die-inneneinrichtung/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/vorhaenge-mit-isolierender-wirkung-darum-sind-sie-eine-gute-wahl-fuer-die-inneneinrichtung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 12:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[Farben]]></category>
		<category><![CDATA[Inneneinrichtung]]></category>
		<category><![CDATA[Muster]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Raumklima]]></category>
		<category><![CDATA[Vorhänge]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23332</guid>

					<description><![CDATA[Vorhänge gehören zur Inneneinrichtung dazu – wie Kissen oder Teppiche. Genau genommen sind sie sogar noch wichtiger, da sie uns sowohl vor neugierigen Blicken als auch starker Sonneneinstrahlung schützen. Allerdings sind nicht alle Vorhänge gleich, sondern es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Eine dieser Ausführungen sind Vorhänge mit isolierender Wirkung. Sie weisen oft eine mehrschichtige [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Vorhänge gehören zur Inneneinrichtung dazu – wie Kissen oder Teppiche. Genau genommen sind sie sogar noch wichtiger, da sie uns sowohl vor neugierigen Blicken als auch starker Sonneneinstrahlung schützen. Allerdings sind nicht alle Vorhänge gleich, sondern es gibt sie <a href="https://vorhangschweiz.ch/">in verschiedenen Ausführungen</a>. Eine dieser Ausführungen sind Vorhänge mit isolierender Wirkung. Sie weisen oft eine mehrschichtige Konstruktion mit thermischer Beschichtung auf und haben eine Reihe von Vorteilen. Gehen wir näher auf diese Vorteile ein.</p>



<p><strong>Besseres Raumklima</strong></p>



<p>Bei der Inneneinrichtung geht es nicht nur darum, mögliche Besucher wie Familienmitglieder oder Freunde zu begeistern. Noch viel wichtiger ist, dass wir uns in den verschiedenen Räumen wohlfühlen. Das gilt gerade für Räume wie das Wohn- und Schlafzimmer, da wir uns dort viele Stunden aufhalten. Isolierende Vorhänge gibt es nicht nur in den unterschiedlichsten Farben, Mustern und Stilen. Durch ihre Konstruktion sorgen sie auch für ein besseres Raumklima, da die Raumtemperatur immer stabil gehalten wird. Die Verhinderung von extremen Temperaturen ist ohne Frage einer der grössten Vorteile von Vorhängen mit isolierenden Eigenschaften, da er massgeblich dem Komfort zugutekommt.</p>



<p><strong>Dämpfung von Schall</strong></p>



<p>In der Schweiz gibt es <a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/laerm/fachinformationen/laermbelastung/grenzwerte-fuer-laerm.html">Grenzwerte für Lärm</a>, aber das ändert leider nichts daran, dass viele Menschen mit Häusern oder Wohnungen in grossen Städten in einer unruhigen Umgebung leben. Zumindest dann, wenn sich das Wohnobjekt in unmittelbarer Nähe zu einer stark befahrenen Strasse befindet. Infolgedessen bieten sich Massnahmen an, um den Lärm zu reduzieren. Hier kommen isolierende Vorhänge ins Spiel, da sie den Schall im Raum dämpfen. Dadurch sorgen sie für ein ruhigeres Ambiente.</p>



<p><strong>Energieeffizienz und Nachhaltigkeit</strong></p>



<p>Wir müssen uns nicht immer für <a href="https://www.energierundschau.ch/category/loesungen/">innovative Energielösungen</a> entscheiden, um etwas für den Klima- und Umweltschutz zu tun. Manchmal reichen einfache Massnahmen wie die Anschaffung von isolierenden Vorhängen bereits aus. Das liegt daran, dass sie im Sommer die Hitze draussen halten und im Winter die Kälte beziehungsweise den Wärmeverlust reduzieren. Das wiederum äussert sich in geringeren Energiekosten. Wir schonen also auch unseren Geldbeutel.</p>



<p><strong>Mehr Privatsphäre</strong></p>



<p>Zugegebenermassen braucht es für Privatsphäre nicht zwangsweise Vorhänge mit isolierender Wirkung, da auch herkömmliche Vorhänge diese Funktion erfüllen. Trotzdem möchten wir diesen Punkt hervorheben, da er für viele Schweizer von grosser Bedeutung ist. An sich haben die meisten relativ positive nachbarschaftliche Beziehungen. Sie suchen jedoch nur selten den Kontakt zu ihren Nachbarn. Stattdessen gehen sie lieber auf Distanz und melden sich höchstens dann, wenn beispielsweise etwas in der Küche fehlt. Neugierige Blicke sind also alles andere als willkommen. Vorhänge sorgen für den nötigen Sichtschutz.</p>



<p><strong>Schutz vor UV-Strahlung</strong></p>



<p>Aufgrund des Klimawandels hatten wir selbst in der Schweiz immer wieder <a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/in-einem-sommer-der-extreme-kam-die-schweiz-trotz-hitzewellen-glimpflich-davon-ld.1752834">mit Hitzewellen zu kämpfen</a>. Diese hatten im Vergleich zu anderen Ländern zwar relativ geringe Auswirkungen, aber unabhängig davon steht ausser Frage, dass wir die Risiken von UV-Strahlung nicht verharmlosen dürfen. Streng genommen sind ganze 4 % der Sonnenstrahlen UV-Strahlen. Diese UV-Strahlen <a href="https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/umwelt-und-gesundheit/strahlung-radioaktivitaet-schall/elektromagnetische-felder-emf-uv-laser-licht/sonne_uv-strahlung.html#:~:text=Zu%20kurzfristigen%20Sch%C3%A4den%2C%20die%20auf,(Grauer%20Star%2C%20Katarakt).">können unseren Körper überlasten</a> und zu kurzfristigen oder langfristigen Schäden führen, darunter Bindehautentzündungen, Hautkrebs oder Sonnenbrand. Isolierende Vorhänge können UV-Strahlung blockieren, wodurch sie nicht in die Räume gelangt.</p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/vorhaenge-mit-isolierender-wirkung-darum-sind-sie-eine-gute-wahl-fuer-die-inneneinrichtung/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23332</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Innovation und Erfahrung kommen zusammen</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/innovation-und-erfahrung-kommen-zusammen/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/innovation-und-erfahrung-kommen-zusammen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Dec 2023 14:13:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[bau]]></category>
		<category><![CDATA[bundes]]></category>
		<category><![CDATA[BUSINESS]]></category>
		<category><![CDATA[Energie]]></category>
		<category><![CDATA[First Consulenza]]></category>
		<category><![CDATA[Francesco Ciringione]]></category>
		<category><![CDATA[Magazine]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Preferist]]></category>
		<category><![CDATA[PRESTIGE]]></category>
		<category><![CDATA[Travel]]></category>
		<category><![CDATA[Verlag]]></category>
		<category><![CDATA[Verleger]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23318</guid>

					<description><![CDATA[Francesco J. Ciringione übernimmt wieder die verlegerische Verantwortung für seine früheren Medienprodukte Unter dem Dach der First Consulenza AG vergrössert Herr Ciringione sein Medienhaus, die Schweizer Fachmedien GmbH mit bekannten Gesichtern und eingeführten Titeln. Startschuss ist im Januar 2024. Vor 20 Jahren gründete Francesco J. Ciringione einen Verlag mit Fachmagazinen und einem regionalen Wirtschaftsmagazin in [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Francesco J. Ciringione übernimmt wieder die verlegerische Verantwortung für seine früheren Medienprodukte</strong></p>



<p>Unter dem Dach der First Consulenza AG vergrössert Herr Ciringione sein Medienhaus, die Schweizer Fachmedien GmbH mit bekannten Gesichtern und eingeführten Titeln. Startschuss ist im Januar 2024.</p>



<p>Vor 20 Jahren gründete Francesco J. Ciringione einen Verlag mit Fachmagazinen und einem regionalen Wirtschaftsmagazin in Basel – dem GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL. Wenige Jahre später kamen inzwischen renommierte Lifestyle-Titel wie PRESTIGE dazu. Vor gut drei Jahren zog sich Francesco J. Ciringione nach einer organisatorischen Umstrukturierung aus dem Verlagsgeschäft zurück. Nun übernimmt er wieder seine Medientitel. Dazu gehören <a href="https://prestigemagazin.com/">PRESTIGE</a>, <a href="https://www.prestige-business.ch/">PRESTIGE BUSINESS</a> (früher kmuRUNDSCHAU), <a href="https://www.prestige-travel.ch/">PRESTIGE TRAVEL</a> (früher IMAGINE), <a href="https://www.baurundschau.ch/">bauRUNDSCHAU</a> (erscheint zwei Mal im Jahr gemeinsam mit <a href="https://www.energierundschau.ch/">energieRUNDSCHAU</a> und zwei Mal im Jahr mit <a href="https://www.bundesrundschau.ch/">bundesRUNDSCHAU</a>) und <a href="https://www.baselrundschau.ch/">GESCHÄFTSFÜHRER*IN BASEL</a>. Die zentralen Verantwortungsträger aus Geschäftsleitung, Verkauf, Redaktion und Grafik sind weiter mit an Bord.</p>



<p>Den unternehmerischen Schritt begründet der frischgebackene ehemalige Verleger Francesco J. Ciringione wie folgt: «Wer heute Printmagazine erfolgreich auf dem Markt weiterentwickeln will, muss kompromisslos auf Qualität setzen. Zudem braucht er ein modular aufgebautes Medienangebot, welches die Zielgruppen optimal anspricht, und ein funktionierendes Netzwerk.»</p>



<p>Die Videoproduktionsfirma <a href="https://www.instinct-pictures.com/de/">Instinct Pictures GmbH</a>, an der Francesco J. Ciringione beteiligt ist, eine Eventagentur sowie Online- und Social-Media-Kompetenzen ermöglichen ein professionelles Agieren für die Kunden.</p>



<p>Abschliessend betont Francesco J. Ciringione: «Mit dieser Aufstellung können wir einen 360-Grad-Blick für unsere Kunden realisieren und unseren Leserinnen und Lesern ein spannendes Medienangebot unterbreiten.»</p>



<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br>First Consulenza AG<br>Francesco J. Ciringione<br><a href="mailto:cf@firstconsulenza.com">cf@firstconsulenza.com</a></p>



<p></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/innovation-und-erfahrung-kommen-zusammen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23318</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
