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	<title>E-fahrzeuge &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>E-fahrzeuge &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Clever &#8220;App-fahren&#8221; mit E-Cargovia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2021 07:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[App]]></category>
		<category><![CDATA[E-fahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[Autos mit Elektroantrieb fahren in der Schweiz auf der Überholspur – auch im Rahmen von Carsharing. Die Plattform E-Cargovia zieht nach gut einem Jahr eine positive Startbilanz. Die Flotte soll 2021 verdoppelt werden Diese Konstellation kennt nur Gewinner: E-Cargovia ist ein «Triple-Win». Das Konzept wurde vor gut einem Jahr vom Verein ZukunftsregionArgovia und seinen Trägern [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Autos mit Elektroantrieb fahren in der Schweiz auf der Überholspur – auch im Rahmen von Carsharing. Die Plattform E-Cargovia zieht nach gut einem Jahr eine positive Startbilanz. Die Flotte soll 2021 verdoppelt werden</strong></p>



<p>Diese Konstellation kennt nur Gewinner: E-Cargovia ist ein «Triple-<br>Win». Das Konzept wurde vor gut einem Jahr vom Verein Zukunftsregion<br>Argovia und seinen Trägern entwickelt und gestartet. Elektroauto-Sharing nützt den Benutzern, verringert die Platzprobleme des Individualverkehrs und leistet nicht zuletzt einen wesentlichen Beitrag zur Erreichung der nationalen Klimaziele. Carsharing an sich wurde in der Schweiz vor mehr als 70 Jahren erstmals umgesetzt: 1948 von der «Schweizer Selbstfahrgenossenschaft » in Zürich. Heute gilt mehr denn je: Wer für den schnellen Einkauf oder den Wochenendausflug auf individuelle Auto-Mobilität setzen will, für den ist Carsharing eine attraktive Option.</p>



<p>Carsharing mit Elektroautos ist ein Beitrag zur Lösung von Problemen der städtischen Mobilität. Motorisierter Individualverkehr braucht viel Platz. Dank Carsha-ring ist mittelfristig eine geringere Fläche an Parkplätzen erforderlich. Zudem lässt sich die Belastung mit Lärm und Schadstoffen<br>substantiell verringern. In der Schweiz wird ein Drittel der CO2-Emissionen<br>vom Verkehr verursacht.</p>



<p><strong>Gemeinsam Ansatz mit Potenzial zur Erreichung Nationaler Ziele</strong><br>Hinter dem Verein Zukunftsregion Argovia (ZURA) stehen vier Träger: Das Hightech Zentrum Aargau, die Abteilung Energie des Kantons Aargau, die AEW Energie AG in Aarau und die Eniwa AG in Buchs. «Ich sehe im Geschäftsmodell von ECargovia ein sehr grosses Potential, um einigen drängenden Problemen der stätischen Mobilität zu begegnen», betont<br>Dr. Peter Morf, Präsident der ZURA sowie Technologie- und  Innovationsexperte des Hightech Zentrums Aargau. Morf ergänzt: «Wir sehen, dass eine neue Antriebstechnologie – mit den Möglichkeiten einer Sharing-App kombiniert – nicht nur eine massive Reduktion von CO2- Emissionen erlaubt, sondern auch den Flächen- und Rohstoffverbrauch sehr stark reduziert. Das sind technische und organisatorische Innovationen, welche wir vom Hightech Zentrum Aargau natürlich<br>begrüssen und unterstützen.»</p>



<p><strong>Positive Startbilanz</strong><br>E-Cargovia ist im November 2019 als Pilotprojekt mit drei Fahrzeugen gestartet. Ende 2020 umfasste die öffentliche Flotte bereits 10 Autos. Zwei weitere Fahrzeuge werden von Gemeinden für interne Zwecke genutzt. Betankt wird die Flotte von E-Cargovia ausschliesslich mit erneuerbarem Strom aus der Region. «Bisher machten über 750 Personen von unserem Angebot Gebrauch und die Tendenz ist klar steigend», zieht Matthias Eifert, ZURA-Geschäftsführer, eine Zwischenbilanz. Jeden Monat kommen 30 bis 40 neue Nutzer hinzu. Hinter den zehn Fahrzeugen (derzeit neun BMW i3 und ein Kia Soul) stehen mehr als zwei Dutzend «Fahrzeug-Partner»: Städte,<br>Gemeinden, Banken, Versicherungen und lokale KMU. Bis Ende 2021 soll die «Stromerflotte» auf über 20 Fahrzeuge wachsen und auch zusätzliche Fahrzeugtypen umfassen.</p>



<p><strong>Neue Partner in Brugg</strong><br>Im April 2021 folgt ein nächster Expansionsschritt mit zwei Fahrzeugen in Brugg. Die neuen Partner haben unterschiedliche Motive: Für die BRUGG eConnect AG lag dieses Engagement praktisch auf der Hand, wie Roland Helbling, Product Manager und Projektleiter, ausführt. Die BRUGG eConnect entwickelt und produziert in der Schweiz und in Polen Kabel<br>und Systemlösungen für die Industrie, Windenergieanlagen und die E-Mobilität. Das KMU ist einer der führenden Anbieter von DC-Ladesystemlösungen.</p>



<p>Die IBB Energie AG ist ein regionales Querverbundsunternehmen,<br>welches zusammen mit ihren Kunden bereits erste Erfahrungen im Bereich der Elektromobilität sammelt. So offeriert das Brugger Unternehmen  bereits unterschiedliche Typen von Ladestationen für Geschäftskunden und deren Flotten und Garagisten und sammelt so wichtige Erkenntnisse für die zukünftige Entwicklung. «Die Bedeutung der Elektromobilität steigt schnell. Wir wollen unseren Kundinnen und Kunden die Möglichkeit geben, diese  Form des Individualverkehrs selber auszuprobieren », sagt Philippe Ramuz, Geschäftsleiter Netz-Dienstleistungen der IBB Energie AG. Der Technopark Aargau werte mit seinem Engagement seinen Standort mit einer zusätzlichen Dienstleistung auf, erläutert Geschäftsführer Beat Christen. Die Unternehmen im Haus erhalten einen nahen Zugang zu einem Elektro-Mietfahrzeug und einer E-Ladestation, was der Standortattraktivität<br>zugutekommt.</p>



<p>Bereits seit dem Betriebsstart von ECargovia ist die AEW Energie AG involviert. Für die AEW Energie AG als Netzbetreiber und Dienstleister ist das Thema Elektromobilität ein zukunftsträchtiges Feld, welches sie ganzheitlich (Ladestationen, Abrechnungssysteme) angeht. Carsharing<br>ist eine wesentliche Komponente, da hier alle Bereiche der Elektromobilität miteinander verbunden werden. Das Interesse bei Energieversorgungsunternehmen und Privatpersonen ist gross, sagt Arian Rohs, Leiter Netz-Services der AEW Energie AG. Das Unternehmen führte (Stand Ende März 2021) mit rund einem Dutzend Gemeinden Gespräche im Hinblick auf eine mögliche Teilnahme an der Aargauer ECarsharing-Plattform.</p>



<p><strong>Kurzinterview: &#8220;Beste Werbung ist ein Fahrendes Sharing-Fahrzeug&#8221;</strong><br>Kurzinterview mit Matthias Eifert, Geschäftsführer Zukunftsregion Argovia (ZURA):</p>



<p><strong>Herr Eifert, wie solid ist E-Cargovia nach gut einem Jahr positioniert?</strong><br>Matthias Eifert: Das Start-up E-Cargovia ist bereits gefestigt, hat aber noch viel Neuland vor sich. Das Live-Testing ist weitgehend abgeschlossen.</p>



<p><strong>Wie hat sich die App bewährt?</strong><br>Eifert: Kinderkrankheiten wurden ausgemerzt und die App wird kontinuierlich weiterentwickelt. Die Prozesse zwischen Plattform, Garagisten und der Hotline haben sich eingespielt. Jetzt gilt es, die gemachten Erfahrungen für die nächsten Schritte zu nutzen.</p>



<p><strong>Wie beurteilen Sie die Akzeptanz des Produkts?</strong><br>Eifert: In den Regionen mit E-Cargovia-Fahrzeugen ist die Akzeptanz gut, sowohl in ländlichen als auch in urbanen Gebieten. In Coronazeiten werden die Fahrzeuge etwas weniger als vorher gebucht. Aber man kennt uns immer besser. Die beste Werbung ist ein fahrendes Sharing-Fahrzeug.»</p>



<p><strong>Wie intensiv werden die Elektromobile bisher genutzt?</strong><br>Eifert: In den vergangenen 12 Monaten sind die Fahrzeuge zwischen 12’000 und 17’000 Kilometer gefahren. Aktuell haben wir täglich eine Fahrt pro Fahrzeug. Das ist noch ausbaufähig. Das liegt einerseits an Corona, aber auch an den Wintermonaten.</p>



<p><strong>Im Namen der Plattform steckt «Aargau». Ist das auch eine strategische<br>Leitplanke?</strong><br>Eifert: Die Idee war: Eine Plattform von und für Aargauer Gemeinden und Versorgungsunternehmen zu etablieren und gemeinsam mit regionalen und nationalen Partnern ein Konzept anzubieten, welches diese ohne grossen Mehraufwand und eigene personelle Ressourcen nutzen können. Das funktioniert natürlich auch in anderen Regionen ausserhalb des Aargaus. Eine erste solche Partnerschaft läuft übrigens seit Februar 2021 mit der Rentra AG aus Hombrechtikon im Kanton Zürich.</p>



<p><strong>Welches sind aktuell die grössten Herausforderungen?</strong><br>Eifert: Als Start-up müssen wir bei den Prozessen eine gewisse Kontinuität erreichen. Technische Entwicklungen und Stabilität sind das A und O für einen reibungslosen Betrieb. Gleichzeitig müssen wir flexibel und für Kunden-Feedbacks offen sein. Das angestrebte Wachstum ist eine Herausforderung für das noch junge Pflänzchen E-Cargovia. Ein weiterer Punkt sind die Rahmenbedingungen: Es ist nicht immer möglich, einen Standort auf öffentlichem Grund zu erhalten. Häufig sind wir auf eine Geste der jeweiligen Gemeinde oder Stadt angewiesen.</p>



<p><strong>Sie haben auch Konkurrenz …</strong><br>Eifert: … dass andere Anbieter ihre Flotten auf rein elektrisch betrieben Fahrzeuge umstellen, freut uns. Es bestätigt, dass wir mit unserem Ansatz richtig lagen und wie andere kleinere Anbieter Pionierarbeit leisten. Dies, auch ohne Förderung durch Bund und Kantone.</p>



<p><a href="http://www.hightechzentrum.ch">www.hightechzentrum.ch</a></p>
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		<title>Warum 20 Kilowatt pro Haus das neue Paradigma wird</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2021 06:25:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[E-fahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine volle solare Autarkie im Wohngebäude sei technisch möglich, aber unwirtschaftlich, heisst es seit Jahren. Und im strengen Wortsinn einer Insellösung mag der Lehrsatz auch zutreffen. Trotzdem kann eine vollständig solare Eigenversorgung im Bereich der Mobilität gelingen,wie Ralf Ossenbrink vom Speicherhersteller E3 / DC (ein Unternehmen der Hager Gruppe) in einer Beispielkalkulation darlegt. Das könnte [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Eine volle solare Autarkie im Wohngebäude sei technisch möglich, aber unwirtschaftlich, heisst es seit Jahren. Und im strengen Wortsinn einer Insellösung mag der Lehrsatz auch zutreffen. Trotzdem kann eine vollständig solare Eigenversorgung im Bereich der Mobilität gelingen,<br>wie Ralf Ossenbrink vom Speicherhersteller E3 / DC (ein Unternehmen der Hager Gruppe) in einer Beispielkalkulation darlegt. Das könnte zu einem Paradigmenwechsel führen: 20 Kilowatt statt 10 Kilowatt Photovoltaikleistung pro Haus.</strong></p>



<p>Eigenen Solarstrom für die Elektromobilität zu nutzen, gilt schon lange<br>als probates Mittel zur Optimierung des Eigenverbrauchs. Doch was heisst<br>das konkret? Eine gängige Konstellation in der bisherigen Praxis bei den Kunden von E3 / DC sieht so aus: Knapp 10 Kilowatt PV-Leistung auf dem Dach und ein Hauskraftwerk mit 3 Kilowatt Ladeleistung, das im Wesentlichen für den Haushalt speichert und über das Energiemanagement<br>die Wallbox ansteuert, wenn das Fahrzeug tagsüber im Carport steht. Schon damit lassen sich gute Ergebnisse erreichen. Für eine Studie hat E3 / DC ermittelt, dass die Kunden mit einer Wallbox und einem Hauskraftwerk über das Jahr 2018 im Schnitt gut 41 Prozent ihres Mobilitätsstroms solar geladen und eine solare Fahrleistung von rund 5 800 Kilometer im Jahr erreicht haben.</p>



<p><strong>Mehr Leistung ist entscheidend</strong><br>Doch es sind noch viel bessere Ergebnisse möglich. Mit der Einführung der «PROSerie », des neuen Hauskraftwerks mit Speicherkapazitäten bis 39 Kilowattstunden und einer dauerhaften Lade- und Entladeleistung bis 9 Kilowatt, will E3 / DC vor allem im Bereich der E-Mobilität einen Paradigmenwechsel einleiten. Doch mit welcher Konfiguration wird eine rein solare Mobilität mit einer Fahrleistung von 15’000 Kilometern möglich, ohne die bereits sehr hohen Autarkiewerte mancher Kunden von rund 80 Prozent zu senken?</p>



<p>Das Ergebnis in Kürze: Mehr Leistung an zwei Stellen und mehr Kapazität bringen das Elektroauto kontinuierlich in Fahrt: An die 20 Kilowatt sollte die installierte Leistung auf dem Dach betragen. Das stellt sicher, dass auch in den Monaten November bis Februar genug Solarstrom verfügbar<br>ist. Die Nennkapazität des Hauskraftwerks sollte bei 19.5 Kilowattstunden liegen, bei weiteren gewünschten Anwendungen auch mehr. Das sichert die regelmässige (beinahe tägliche) Verfügbarkeit von Strommengen, die Fahrleistungen von 80 Kilometern und mehr ermöglichen. Und schliesslich kommt es auf die Lade- und Entladeleistung an. Erreicht sie wie beim Hauskraftwerk S10 E PRO im Dauerbetrieb 9 Kilowatt, so verkürzt sich nicht nur die Ladezeit aus dem Speicher für 100 Kilometer auf zwei Stunden. Wenn die grosse PV-Anlage in den relativ kurzen Sonnenphasen wechselhafter Tage viel Energie erzeugt, geht diese nicht mangels Ladeleistung am Speicher vorbei ins Netz. Durch die effektive Ladung aus der Batterie ist das Fahrzeug theoretisch unabhängig von Tageszeit und Wetter. Die private «Solartankstelle » ist rund um die Uhr und täglich geöffnet wie eine 24 / 7-Tankstelle in der Stadt. Man muss nur nicht eigens hinfahren und jedes Mal bezahlen.</p>



<p><a href="http://www.hager.ch">www.hager.ch</a></p>
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		<title>Viktor Meili AG wird mit dem Watt D’or ausgezeichnet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jul 2020 08:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[E-fahrzeuge]]></category>
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					<description><![CDATA[Bahn frei für die neue E-Generation der Alleskönner! Seit mehr als 80 Jahren gibt es das Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Schübelbach, Kanton Schwyz. Pionierarbeit und jahrzehntelange Praxis hat das Unternehmen zu Experten für innovative Allrad- und Raupenfahrzeuge und zum Marktführer im Schweizer Kommunalsektorgemacht. Die Erfolgskomponenten? Technisches Know-how, Made inSuisse und Innovationkraft. Zur Produktpalette mit [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Bahn frei für die neue E-Generation der Alleskönner!</strong></p>



<p>Seit mehr als 80 Jahren gibt es das Schweizer Familienunternehmen mit Sitz in Schübelbach, Kanton Schwyz. Pionierarbeit und jahrzehntelange Praxis hat das Unternehmen zu Experten für innovative Allrad- und Raupenfahrzeuge und zum Marktführer im Schweizer Kommunalsektor<br>gemacht. Die Erfolgskomponenten? Technisches Know-how, Made in<br>Suisse und Innovationkraft. </p>



<p>Zur Produktpalette mit verschiedensten Kommunal-Fahrzeugen wurde das Programm 2019 mit zwei Elektro-Fahrzeugen ergänzt: dem RETO.e und den BEAT.e. Beide Fahrzeuge setzen die Spitzenleistungen der bisherigen Fahrzeuge in Sachen Leistung und Ausdauer fort.</p>



<p><strong>Konstruiert, um aussergewöhnliches zu leisten</strong><br>365 Tage im Jahr, im Winter wie im Sommer, bei Regen, Sturm und Schnee  der Meili Alleskönner in den Versionen Motor- oder E-Fahrzeuge beeindruckt durch Leistungsstärke, Integration und Vielseitigkeit, was den steigenden Anforderungen in Städten und Kommunen optimal entgegen kommt.</p>



<p><strong>Die innovativsten Geräteträger des Alpenraums, nun auch in der E-Version</strong><br>Schwerarbeiter, Wegbereiter, Sauberkünstler, Alleskönner – die neue Generation der Meili-Geräteträger wurde konstruiert, um größte Herausforderungen zu meistern. Robust, kraftstrotzend und wendig zugleich vereinen sie die besten Eigenschaften und Funktionen moderner<br>Fahrzeugtechnologie.</p>



<p><strong>Winterdienst</strong><br>In tiefschwarzer Nacht, bei stürmischen Schneeböen und bei klirrender Kälte sind die Meili Kommunalmaschinen im Räum- und Streudienst, als Schneepflug oder Frässschleuder im Einsatz. Und das ganz ohne Probleme: Die optimale Traktion und der permanente Allradantrieb garantieren die volle Kontrolle auf glattem Untergrund. Zudem: die wärmegedämmte<br>Fahrzeugkabine mit der großflächigen, beheizbaren Windschutzscheibe<br>bietet auch noch bei Temperaturen bis zu -30 °C angenehmen Komfort.</p>



<p><strong>Sommerdienst</strong><br>Meili-Alleskönner mähen Böschungen und Seitenstreifen, mulchen Wiesenflächen, fräsen Grabensohlen, pflegen Buschwerk und Gehölz, schneiden zugewachsene Wege frei und ermöglichen durch die große Ladefläche auch den direkten Abtransport des Geästs. Flexibel einsetzbar reinigen die Meili-Kommunalfahrzeuge verschmutzte Fahrbahnen,<br>Leitplanken und Tunnelwände mit einer Wendigkeit und Kompaktheit, mit <br>der sie auch in engen Innenstadtstraßen punkten. Der Geräteträger kann eine Vielzahl von Apparaturen aufnehmen: z.b. auch ein heckseitiges Mähgerät oder ein Hochdruckreinigungsgerät kann verwendet werden.</p>



<p><strong>Sondereinsätze</strong><br>Auch als robuste Absetz- oder Abrollkipper kommen die kommunalen MEILIAlleskönner zum Einsatz. Beinahe mühelos ziehen sie Anhänger, lassen sich mit einem Kran ausstatten und bieten bei alledem hohen Fahrkomfort und hohe Sicherheit. Meili Qualitätsfahrzeuge zeichnen<br>sich durch ihre Vielseitigkeit, Effizienz und Höchstleistungen aus. Ausserdem werden auf Kundenwunsch Spezialfahrzeuge maßgefertigt.</p>



<p><strong>Immer schon einen Schritt voraus</strong><br>Vor etwa zehn Jahren wurde der Viktor Meili AG bewusst, dass Dieselfahrzeuge im urbanen Gebiet weder nachhaltig noch zukunftsfähig sind, und so begann die Entwicklung eines elektrisch betriebenen Fahrzeugs. Aber der Einbau eines E-Motors reichte dafür bei weitem nicht aus. Die Vorteile des E-Antriebs kamen erst dann voll zur Geltung, wenn Motor, Getriebe und Achsen ein genau aufeinander abgestimmtes System bilden.</p>



<p>Ein E-Kommunalfahrzeug ist im Unterhalt wesentlich günstiger. Bezogen auf einen durchschnittlichen Einsatz spart man mit dem E-Kommunalfahrzeug in 10 Jahren über CHF 100.000 an Treibstoff- und<br>Wartungskosten und etwa 220 Tonnen CO2. Schlagende Argumente von einem passionierten Fahrzeugbauer, der, wie er sagt, zwar «Diesel im Blut» hat, aber in den Elektroantrieb verliebt ist.</p>



<p>Die erwartete Lebensdauer des Fahrzeuges liegt bei ca. 20 Jahren. Die Batterie reicht im Winterdienst für 8 bis 10 Stunden und kann – wenn notwendig – mit einer Schnellladung in der Mittagspause wieder <br>aufgeladen werden. Viele gute Gründe also für den Wechsel von Schadstoffausstoss auf emissionslos.</p>



<p><a href="http://www.meiliswiss.com">www.meiliswiss.com</a></p>



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<p></p>
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