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	<title>Digitalisierung &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<description>das energie Magazin der Schweiz</description>
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	<title>Digitalisierung &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Fünf Stolpersteine der Digitalisierung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 Apr 2024 04:52:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Planung]]></category>
		<category><![CDATA[Strategie]]></category>
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					<description><![CDATA[von Christian Iten Die Digitalisierung in Schweizer Unternehmen schreitet in grossen Schritten voran. Sie wurde durch die Corona-Pandemie beschleunigt. Doch wenn es um den langfristigen Nutzen von neuer Technologie geht, darf nichts überstürzt werden. Ein Überblick mit fünf gängigen Fehlern, die man unbedingt vermeiden muss, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern. 1. NICHT VORAUSSCHAUEND [&#8230;]]]></description>
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<p>von Christian Iten</p>



<p><strong>Die Digitalisierung in Schweizer Unternehmen schreitet in grossen Schritten voran. Sie wurde durch </strong><strong>die Corona-Pandemie beschleunigt. Doch wenn es um den langfristigen Nutzen von neuer Technologie geht, </strong><strong>darf nichts überstürzt werden.</strong></p>



<p>Ein Überblick mit fünf gängigen Fehlern, die man unbedingt vermeiden muss, um die digitale Transformation erfolgreich zu meistern.</p>



<p><strong>1. NICHT VORAUSSCHAUEND UND LANGFRISTIG PLANEN</strong><br>In vielen Unternehmen ist es höchste Zeit, die Digitalisierung von betrieblichen Prozessen voranzutreiben und zu verbessern. Allerdings wäre es völlig falsch, in überstürzte Eile zu verfallen. Es bedarf einer klaren Strategie und einer langfristigen Planung. Es ist von entscheidender Bedeutung, die Bedürfnisse des Unternehmens objektiv zu analysieren und<br>die entsprechenden Massnahmen festzulegen. Es braucht einen klaren Fahrplan, der befolgt werden muss, um die gesetzten Ziele zu erreichen: Wann braucht es welche Massnahmen und was sind die Auswirkungen? Werden die bestehenden Prozesse und Instrumente in einigen Monaten oder Jahren noch relevant sein? Welche gesetzlichen Vorgaben<br>gilt es zu beachten?</p>



<p><strong>2. EIGENE ZIELE UND BEDÜRFNISSE NICHT KLAR BENENNEN</strong><br>Massnahmen zur Förderung der Digitalisierung scheinen unausweichlich zu sein, aber die Unternehmen dürfen den Prozess nicht ohne klare Ziele in Angriff nehmen. Jeder Schritt muss durch echte Bedürfnisse motiviert und die entsprechenden Lösungen müssen passend und effektiv sein. Im Rahmen der Strategieentwicklung muss die Erreichbarkeit der Ziele geprüft werden. Die geplanten Massnahmen müssen sauber budgetiert werden und es muss auch definiert werden, welche Mitarbeitenden in welcher Form beteiligt sind. Die Ziele müssen quantifizierbar und messbar sein, um die Fortschritte erkennbar zu machen.</p>



<p><strong>3. DIE TEAMS NICHT EINBEZIEHEN UND AUSREICHEND AUSBILDEN</strong><br>Die Mitarbeitenden des Unternehmens sind direkt von der digitalen Transformation betroffen. Ihre Arbeitsmethoden und Werkzeuge verändern sich. Diese Umwälzungen können unangenehme Folgen haben. Einige Mitarbeitende sind eventuell mit den Veränderungen überfordert und beginnen sich, dagegen zu wehren. Die Auswirkungen auf das Unternehmen sind zahlreich. Die Produktivität nimmt ab, es passieren mehr Fehler, die Arbeitsatmosphäre verschlechtert sich und so weiter. Deshalb muss seitens der Unternehmensführung alles daran gesetzt werden, den Übergang zu erleichtern. Es braucht Informationen über die digitale Transformation mit Erläuterungen über ihre Notwendigkeit, die zu erreichenden Ziele und die eingesetzten Mittel. Die Mitarbeitenden müssen in der Anwendung der neuen Werkzeuge und Methoden geschult werden. Es braucht Tutorials, Webinare und Workshops. Die Mitarbeitenden müssen die Gründung für den Umbau verstehen. Es muss ihnen Gehör gegeben werden und ihre Vorschläge sind nach Möglichkeit in die Realisation einzubeziehen.</p>



<p><strong>4. VERNACHLÄSSIGUNG DER KUNDENBEZIEHUNG</strong><br>Digitalisierung kann im Kaufprozess eine Schlüsselrolle einnehmen, insbesondere durch die Automatisierung und Optimierung der Prozesse. Damit kann das Unternehmen auch den Bedürfnissen des Kunden besser gerecht werden. Dieser muss in den Mittelpunkt der digitalen Transformation gestellt werden, da auch er von den Veränderungen des<br>Unternehmens betroffen ist. Die eingesetzten Tools und Verfahren müssen eine zufriedenstellende Kundenerfahrung aufrechterhalten oder sogar verbessern, zum Beispiel durch die Bereitstellung zusätzlicher Dienstleistungen oder die Effizienz des Service. Es ist wichtig, die Erwartungen der Kunden immer wieder genau zu analysieren, um sicher zu gehen, dass die ergriffenen Digitalisierungsmassnahmen geeignet sind.</p>



<p><strong>5. DEN FAKTOR MENSCH AUSSER ACHT LASSEN</strong><br>Die Digitalisierung des Unternehmens kann nicht ohne den Menschen erfolgen. Zwar ist es unerlässlich, die besten Instrumente auszuwählen und wirksame Prozesse zu entwickeln, doch ist der Mensch nach wie vor der entscheidende Faktor. Ohne ihn besteht die Gefahr, dass die digitale Transformation scheitert. Es braucht die Zustimmung der Arbeitnehmenden und der Kunden. Die Technologie muss dem Menschen dienen – und nicht der Mensch der Technologie.</p>



<p><a href="http://www.pulscom.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">WWW.PULSCOM.CH</a></p>



<p>ÜBER PULSCOM !<br>Dieser Artikel wurde vom Redaktionsteam von PULSCOM ! verfasst. Die erfolgreiche Full-ServiceAgentur verfügt über Redaktorinnen und Redaktoren für journalistische Texte sowie Texte im Bereich PR wie Medienmitteilungen, Geschäftsberichte, Investor Relations, Websites, Newsletter, Social Media, Imagebroschüren, Mailings et cetera.</p>



<p>PULSCOM ! ist spezialisiert auf ganzheitliche Marketing und Kommunikationsdienstleistungen mit Auftraggebern primär aus der Schweiz, Deutschland und Österreich. Als dynamische und innovative Cross-over-Agentur pflegt PULSCOM ! die Marken erfolgreicher Firmen und realisiert verkaufs- und imagefördernde Marketing-, Werbe-, und PR-Kampagnen. Zum Einsatz kommen sämtliche Werbe und Kommunikationsmittel in Print, TV und Internet.</p>



<p>Im Bereich der neuen Medien realisiert PULSCOM ! überzeugende Webauftritte und ist vor allem mit Kampagnen in den sozialen Medien seit Jahren an vorderster Front dabei. Dabei pflegt die Agentur über eigene Influencer*innen-Netzwerke. Auch für Optimierungen von bestehenden Websites und Onlineshops ist die Agentur prädestiniert. Eine besondere Stärke ist die Entwicklung und Programmierung individueller und innovativer Designs innerhalb bestehender Open-Source-Lösungen. Dank eines kompetenten Teams mit Fachexperten kann PULSCOM ! alle Dienstleistungen für Marketing und Kommunikation inhouse erbringen und alles aus einer Hand anbieten. Die Spezialisten arbeiten crossmedial. Aus Impulsen entstehen Ideen, Konzepte und integrierte Lösungen.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2109008411-1024x576.jpg" alt="" data-id="23451" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2109008411-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23451" class="wp-image-23451" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2109008411-1024x576.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2109008411-300x169.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2109008411-768x432.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2109008411-1536x864.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2109008411-2048x1152.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2109008411-696x392.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2109008411-1068x601.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2109008411-747x420.jpg 747w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2136788205-1024x576.jpg" alt="" data-id="23452" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2136788205-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23452" class="wp-image-23452" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2136788205-1024x576.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2136788205-300x169.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2136788205-768x432.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2136788205-1536x864.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2136788205-2048x1152.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2136788205-696x392.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2136788205-1068x601.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2136788205-747x420.jpg 747w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2291020251-1024x683.jpg" alt="" data-id="23453" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2291020251-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23453" class="wp-image-23453" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2291020251-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2291020251-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2291020251-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2291020251-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2291020251-2048x1366.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2291020251-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2291020251-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/shutterstock_2291020251-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul></figure>
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		<title>Nachhaltigkeit in der Wirtschaft – diese Branchen arbeiten besonders ökologisch</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Dec 2023 09:56:29 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Thema Nachhaltigkeit geht alle Branchen an und trotzdem zeigt sich, dass es erhebliche Unterschiede gibt. Klar ist, dass ökologische Produkte auch aus Verbrauchersicht sehr gefragt sind. Immer mehr Menschen möchten nachhaltig leben und schauen sich an, bei wem sie kaufen und was da im Warenkorb landet. Dabei geht es nicht nur um eine „grüne [&#8230;]]]></description>
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<p>Das Thema Nachhaltigkeit geht alle Branchen an und trotzdem zeigt sich, dass es erhebliche Unterschiede gibt. Klar ist, dass ökologische Produkte auch aus Verbrauchersicht sehr gefragt sind.</p>



<p>Immer mehr Menschen möchten nachhaltig leben und schauen sich an, bei wem sie kaufen und was da im Warenkorb landet. Dabei geht es nicht nur um eine „grüne Verpackung“, sondern auch um die komplexe Dynamik im Hintergrund.</p>



<p>Nachhaltigkeit beginnt nicht erst bei der Produktion, sondern schon lange davor. Einige Branchen sind Vorreiter und die möchten wir nachfolgend vorstellen.</p>



<p><strong>Digitale Branchen setzen auf gute Umweltbilanz – grüne Energie ist im Trend</strong></p>



<p>Schweizweit erlebt die iGaming-Branche einen Boom. Anbieter wie das <a href="https://www.casino777.ch/"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Casino777</span></a> stellen eine hohe Nachfrage nach ihren rein digitalen Produkten fest. Ein Angebot wie das Glücksspiel ins Netz zu verlagern, bringt einige Vorteile in Bezug auf Nachhaltigkeit.</p>



<p>Beleuchtung und Unterhaltung von riesigen Gebäudekomplexen fällt weg, Nutzer reisen nicht mehr mit dem Auto an, sondern spielen digital. Klar ist aber auch, dass durch digitale Branchen der Energiebedarf steigt. In der iGaming-Branche versucht man das zu kompensieren, indem Serveranlagen mit grüner und nachhaltiger Energie betrieben werden.</p>



<p>Generell sind digitale Branchen darauf angewiesen, <a href="https://www.energierundschau.ch/category/loesungen/"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Energielösungen</span></a> zu schaffen, die das Streben nach klimafreundlichem Arbeiten nicht blockieren.</p>



<p>Forscher haben herausgefunden, dass <a href="https://www.nau.ch/news/digital/forscher-sehen-ki-als-enorme-stromfresser-66635277"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">künstliche Intelligenz erhebliche Energieressourcen verbraucht</span></a>, gleichzeitig aber positiv zum Nachhaltigkeitswandel beitragen kann. Hier wird es künftig ganz besonders auf die Nutzung von erneuerbaren Energien ankommen, um die positiven Einflüsse nicht nur negative Bilanzen zu verschlechtern. Darüber sind sich die Entwickler von digitalen KI-Produkten im Klaren und so setzen sie alles daran, ihre Lösungen energiefreundlich und „grün“ umzusetzen.</p>



<p><strong>Bauwesen und Architektur – vermehrter Einsatz nachhaltiger Produkte</strong></p>



<p>Schweizweit ist der <a href="https://www.bfe.admin.ch/bfe/de/home/effizienz/gebaeude.html"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Gebäudebestand für rund 40 % des gesamten Energieverbrauchs</span></a> verantwortlich. Da es gerade an dieser Stelle enormes Einsparungspotenzial gibt, hat sich die Architektur- und Baubranche in den letzten Jahren der nachhaltigen Wirtschaft verschrieben. Von Bedeutung sind vor allem Lüftungskonzepte für Wohngebäude, energetische Sanierungsmassnahmen und klimaneutrale Neubauschaffung.</p>



<p>Für die Gesamtwirtschaft und Ökologie der Schweiz ist es entscheidend, Städteplanungen der Zukunft in Einklang mit den vorhandenen Lebensräumen zu realisieren. Der Schutz von Biodiversität und Artenvielfalt ist aus bautechnischer Sicht zukunftsweisend. Die Ansprüche der Schweizer Bevölkerung haben sich stark verändert, beim Bau neuer Gebäude und beim Erwerb von Immobilien spielt Nachhaltigkeit ein immer wichtigeres Thema.</p>



<p><strong>Verbrauchsgüter im Biosegment – Shops als Vorreiter grüner Wirtschaft</strong></p>



<p>Hersteller von Bioprodukten und Naturkosmetik haben einen hohen Anteil am Fortschritt der Nachhaltigkeit, da sie die Bedürfnisse ihrer Zielgruppe konsequent umsetzen. Dabei geht es nicht nur um die Produktion im Hintergrund, sondern auch um die Art des Vertriebs. Umweltfreundliche Logistikketten, recycelbares Verpackungsmaterial und fairer Handel stehen im Mittelpunkt.</p>



<p>In kaum einem anderen Sektor lässt sich das Bedürfnis der Bevölkerung nach Klimaschutz so gut beobachten. Der Absatz von nachhaltigen Produkten steigt deutlich, während klimaschädigende Ware in den Regalen liegen bleibt. Problematisch ist hier lediglich die Preisbildung, da einkommensschwache Familien Schwierigkeiten haben, teurere Bio-Produkte zu kaufen. Langfristig geht das Interesse der nachhaltigen Produktionsbranche also dahin, günstige und zugleich umweltfreundliche Produkte herzustellen.</p>



<p>An dieser Stelle sind auch Verbraucher selbst gefragt, denn um eine ganzheitliche ökologische Kreislaufwirtschaft sicherzustellen, kommt es auch auf das Recyclingverfahren an. Hierfür ist der Konsument verantwortlich, er entscheidet, ob und wie er genutzte Produkte entsorgt oder weiterverkauft.</p>



<p><strong>Energiebranche als Antreiber des Nachhaltigkeitsgedankens – erneuerbare Energien im Fokus </strong></p>



<p>Der <a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/297545/umfrage/erneuerbare-energie-in-der-schweiz/"><span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color">Anteil an erneuerbaren Energien</span></a> ist bis 2022 in der Schweiz konstant gestiegen. Die Energieversorger sind sich nicht nur der Klimaziele bewusst, sondern auch des dringenden Bedarfs an weiterem Ausbau. Vor allem Windparks und Photovoltaikanlagen spielen bei ihrer Entwicklung eine wichtige Rolle.</p>



<p>Rund 70 % der gesamten CO2-Emissionen entstehen aufgrund von fossilen Energieträgern. Nicht nur in der Schweiz, sondern auch europaweit hingen viele Länder in den letzten Jahren hinterher. Einzig Schweden und Finnland gehen mit starkem Beispiel voran und treiben die Nachhaltigkeit in diesem Sektor Richtung Zukunft.</p>



<p>Die Prognosen zeigen aber, dass die Schweiz und ihre Energiegesellschaften bei der Stromerzeugung bereits stark auf Nachhaltigkeit setzt. Das Ziel ist es, Haushalte flächendeckend mit Ökostrom zu versorgen, zu einem bezahlbaren Preis. Es muss sichergestellt werden, dass Unternehmen und Privathaushalte nicht zugunsten des eigenen Geldbeutels auf erneuerbare Energiequellen verzichten (müssen). Langfristig wird es nötig sein, die Preise zugunsten von Ökostrom zu verschieben.</p>



<p><strong>Medizin und Forschung – hohe Priorität für ökologische Veränderungen </strong></p>



<p>Geht es um die Bereiche Forschung, Medizintechnik und Medizin, setzen Unternehmen der Schweiz ein klares Zeichen. Immer mehr Kliniken und Einrichtungen veröffentlichen Nachhaltigkeitsberichte, um sich die Blamage des Pharmakonzerns Pfizer aus dem Jahr 2018 zu ersparen. Dort wurden seinerzeit ansteigende Treibhausgasemissionen verzeichnet, eine Situation, die sich nicht wiederholen sollte.</p>



<p>Die grösste Bedeutung hat die Optimierung von Lieferketten für die Unternehmen. Durch kollaborative und transparente Plattformen wird sichergestellt, dass die Entwicklungsziele in Richtung Klimaneutralität effektiv verfolgbar sind.</p>



<p><strong>Mobilität und Transport – grösster Wandel steht noch bevor</strong></p>



<p>Weg vom Auto hin zu öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Schweiz gehört zu den führenden Ländern in Bezug auf nachhaltige Mobilitäts- und Transportlösungen. Das Verkehrssystem des Landes gehört zu den weltweit pünktlichsten und dichtesten Lösungen und unterstützen das Streben nach grüner Mobilität der Verbraucher. Vergleichsweise schlecht schneidet Deutschland ab. Obwohl auch hier der Wunsch nach mehr öffentlichem Nahverkehr vorhanden ist, scheitert die Umsetzung oft bereit an der schlechten Logistik. Bahnen kommen unpünktlich oder fallen aus, ständige Streiks belasten die Verbraucher.</p>



<p>Die Schweiz punktet durch ein System, das nahtlos zwischen verschiedenen Verkehrsmitteln übergeht. Hinzu kommen die zahlreichen fahrradfreundlichen Städte, die der Bevölkerung die Nutzung des alternativen Verkehrsmittels ermöglichen. Im Automobilsektor wird stark auf die Verbreitung von E-Autos gesetzt, der Anteil an Verbrennern geht sukzessive zurück. Auch in der Automobilbranche bemüht man sich, stärker auf emissionsärmere Produktionstechniken und Nachhaltigkeit zu setzen.</p>



<p><strong>Fazit: Schweizer Branchen sagen dem Klimawandel den Kampf an</strong></p>



<p>Es gibt zahlreiche Branchen in der Schweiz, die sich dem Thema Ökologie verschrieben haben. Digitale Sektoren gehören zu den Spitzenreitern, da sie nicht nur Papier, Raumbedarf und Energie sparen, sondern zusätzlich vermehrt auf Ökostrom zum Betrieb setzen. Das höchste Potenzial hat die Baubranche, denn langfristig gesehen ist klimafreundliches Bauen keine Kür, sondern eine Pflicht. Der vermehrte Einsatz von erneuerbaren Ressourcen und recycelbaren Rohstoffen trägt dazu bei, dass sich diese Branche rasant weiterentwickelt und zu den führenden Positivbeispielen gehört.</p>
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