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	<title>energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Warum sich der Blick auf das Casino verändert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 05 Jun 2026 13:57:37 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Glücksspiel begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden. Selbst das «Sandwich» soll am Spieltisch entstanden sein. Heute will das Grand Casino Basel den Blick der Menschen auf Casinos verändern. Autorin: Gabriela Röthlisberger VOM KLASSISCHEN SPIELORT ZUM MODERNEN ERLEBNISORTWarum sich die Wahrnehmung von Casinos verändern soll  – Als Amine Tadlaoui-Ouafi Anfang 2025 die Geschäftsführung des Grand Casino Basel übernahm, [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Glücksspiel begleitet die Menschheit seit Jahrtausenden. Selbst das «Sandwich» soll am Spieltisch entstanden sein. Heute will das Grand Casino Basel den Blick der Menschen auf Casinos verändern.</strong></p>



<p>Autorin: Gabriela Röthlisberger</p>



<p><strong>VOM KLASSISCHEN SPIELORT ZUM MODERNEN ERLEBNISORT</strong><br>Warum sich die Wahrnehmung von Casinos verändern soll  – Als Amine Tadlaoui-Ouafi Anfang 2025 die Geschäftsführung des Grand Casino Basel übernahm, stellte er gemeinsam mit seinem Team eine grundlegende Frage: Wie möchten Menschen Freizeit heute erleben?<br>Natürlich bleibt das Spiel ein zentraler Bestandteil des Hauses. Gleichzeitig zeigte sich aber auch, dass sich die Erwartungen an moderne Freizeitorte spürbar verändert haben. Menschen suchen heute nicht mehr nur Unterhaltung oder Konsum. Sie suchen Orte mit Atmosphäre, Energie und emotionaler Qualität. Orte, an denen man Zeit miteinander verbringt und gemeinsame Erinnerungen schafft.<br>Eine Studie mit über 1 000 Befragten aus der Schweiz, Deutschland und Frankreich zeigte deutlich: Viele Gäste suchen heute weniger das reine Spiel als gemeinsame Erlebnisse und besondere Abende. Trotzdem prägt bis heute vor allem das Bild des klassischen Glücksspielorts die Wahrnehmung vieler Menschen. Genau diesen Blick möchte das Grand Casino Basel Schritt für Schritt erweitern.<br>Dabei ist Glücksspiel selbst keineswegs ein modernes Phänomen. Archäologische Funde zeigen, dass Menschen bereits vor mehreren 1 000 Jahren mit Würfeln und Einsätzen spielten. Glücksspiel gehörte schon in frühen Kulturen zu Unterhaltung, gesellschaftlicher Begegnung und Freizeitkultur. Selbst das «Sandwich» soll der Legende nach während langer Kartenspiele entstanden sein, weil der englische Earl of Sandwich seinen Platz am Spieltisch nicht verlassen wollte.<br>«Unser Ziel ist nicht, das Spiel zu ersetzen. Aber wir möchten, dass das Casino künftig breiter wahrgenommen wird, als Ort für Erlebnis, Gastronomie, Begegnung und Atmosphäre.» Genau aus dieser Entwicklung entstand die neue strategische Ausrichtung des Grand Casino Basel. Nicht als Bruch mit der eigenen Identität, sondern als bewusste Weiterentwicklung eines Hauses, das seit Jahrzehnten Teil der Basler Ausgeh- und Freizeitkultur ist.<br>Das Haus versteht sich heute zunehmend als urbaner Erlebnisort. «Das Spielen bleibt zentral. Aber es definiert uns nicht mehr allein.» Basel selbst steht für Kultur, Urbanität und Internationalität. Genau diese Offenheit soll künftig auch im Grand Casino Basel stärker spürbar werden. «Wir möchten ein Ort sein, der sich zeitgemäss anfühlt und gleichzeitig seine Identität bewahrt.»</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="601" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/casino-1-1024x601.jpg" alt="" class="wp-image-23905" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/casino-1-1024x601.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/casino-1-300x176.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/casino-1-768x451.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/casino-1-696x408.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/casino-1-1068x627.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/casino-1-716x420.jpg 716w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/casino-1.jpg 1449w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Das neue Logo macht die Weiterentwicklung des Grand Casino Basel sichtbar.</figcaption></figure>



<p><strong>EIN ZEICHEN DES WANDELS</strong><br>Wie das neue Erscheinungsbild die neue Haltung sichtbar macht – Mit der strategischen Weiterentwicklung wurde auch der Markenauftritt des Grand Casino Basel modernisiert. Ziel war dabei bewusst keine radikale Neuerfindung, sondern die präzise Weiterentwicklung einer bestehenden Identität mit hohem Wiedererkennungswert.<br>Im Mittelpunkt stand die Frage, wie sich die neue Haltung des Hauses sichtbar machen lässt, ohne den Charakter des Grand Casino Basel zu verlieren.<br>Denn das Gebäude selbst besitzt längst einen besonderen Stellenwert in Basel. Die markante rote Fassade prägt seit Jahren das Erscheinungsbild des Hauses und ist für viele Menschen unmittelbar mit dem Standort verbunden.<br>Die Überarbeitung des Logos entstand deshalb nicht als rein grafisches Projekt, sondern als strategische Reflexion über Wahrnehmung und Positionierung. Das bestehende Fassaden-­Pikto­gramm blieb bewusst erhalten und wurde weiterentwickelt.</p>



<p><em><strong>«Unser Gebäude besitzt in Basel einen hohen Wiedererkennungs­wert.<br>Diesen Charakter wollten wir bewusst erhalten und gleichzeitig moderner interpretieren.»</strong></em></p>



<p>Auch die Farbwelt wurde präzise neu definiert. Die roten Farbtöne orientieren sich stärker an der Fassade des Gebäudes und verbinden Energie, Wärme und urbane Nachtatmosphäre miteinander.<br>Die Verbindung von Spiel, Gastfreundschaft und Erlebnis besitzt insbesondere in der französischen Casino- und Freizeitkultur eine lange Tradition. Diese Perspektive floss auch in die Weiterentwicklung des Grand Casino Basel ein, als Teil der international tätigen Groupe Tranchant. Die familiengeführte Unternehmensgruppe betreibt heute 17 Casinos sowie mehrere Hotels, Restaurants und Eventlocations in Frankreich und der Schweiz.<br>Mit dem Grand Casino Prilly eröffnet die Groupe Tranchant im Herbst  2026 zudem einen weiteren Standort in der Schweiz.<br>Gleichzeitig verbindet das Grand Casino Basel innerhalb der Gruppe bewusst lokale Entscheidungsfreiheit mit internationaler Erfahrung und strategischer Expertise.<br>Besonderes Augenmerk galt auch der Typografie. Für die neue Wortmarke wurde unter anderem die Schrift «Neue Haas Grotesk» gewählt, die in Münchenstein bei Basel entwickelt wurde und bis heute weltweit als Sinnbild für Schweizer Design­präzision gilt.<br>Reduktion statt Überinszenierung, Präzision statt Lautstärke  – die neue Gestaltung versteht sich deshalb als sichtbarer Ausdruck einer veränderten Haltung.</p>



<p><em><strong>«Menschen erinnern sich selten an einzelne Details.<br>Was bleibt, ist das Gefühl, das ein Ort hinterlässt.»</strong></em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="601" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/sparkling-1024x601.jpg" alt="" class="wp-image-23904" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/sparkling-1024x601.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/sparkling-300x176.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/sparkling-768x451.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/sparkling-696x408.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/sparkling-1068x627.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/sparkling-716x420.jpg 716w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/sparkling.jpg 1449w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">«Sparkling Life» steht für Momente, Begegnungen und Erlebnisse, die über den Abend hinaus in Erinnerung bleiben.</figcaption></figure>



<p><strong>SPARKLING LIFE ALS AUSDRUCK EINER NEUEN ERLEBNISKULTUR</strong><br>Warum moderne Freizeitorte heute anders funktionieren – Mit «Sparkling Life» entwickelte das Grand Casino Basel nicht einfach einen neuen Claim, sondern ein strategisches Leitbild für die Zukunft des Hauses.<br>Der Begriff steht für Energie, Begegnung und Erlebnisqualität. Gleichzeitig beschreibt er einen gesellschaftlichen Wandel, der weit über die Casino-­Branche hinausgeht.</p>



<p><em><strong>«Menschen suchen heute nicht einfach nur Unterhaltung.</strong></em><br><em><strong>Sie suchen Orte, an denen gemeinsame Erinnerungen entstehen.»</strong></em></p>



<p>Freizeit wird heute zunehmend emotionaler erlebt. Die klassische Trennung zwischen Gastronomie, Unterhaltung, Night­life und Kultur beginnt sich dabei immer stärker aufzulösen.<br>Genau daraus entstand die Idee, das Grand Casino Basel breiter zu denken, nicht nur als klassischen Spielort, sondern als urbanen Erlebnisort.<br>Internationale Studien sprechen in die­sem Zusammenhang von der sogenannten «Experience Economy». Nicht mehr allein Produkte oder Dienstleistungen, sondern emotionale Erlebnisse und die Stim­mung eines Ortes stehen im Mittelpunkt.<br>Für das Grand Casino Basel bedeutet das: Nicht einzelne Events sollen im Vordergrund stehen, sondern das Gesamt­erlebnis eines Abends.</p>



<p><em><strong>«Ein Abend ist dann gelungen, wenn er nicht nur überzeugt,<br>sondern auch am nächsten Tag noch präsent ist.<br>Das Casino entwickelt sich somit zunehmend vom reinen Spiel­ort zu einem sozialen Erlebnisort.»</strong></em></p>



<p>Konzerte, DJ-Abende, Comedy oder Dinner-Events sind deshalb Ausdruck einer grösseren Entwicklung: hin zu einem Ort, an dem gemeinsames Erleben stärker in den Mittelpunkt rückt.<br>Mit «Sparkling Life» verfolgt das Grand Casino Basel deshalb eine neue Vorstellung davon, wie moderne Freizeit­orte künf­tig funktionieren sollen: emotionaler, sozialer und stärker über Atmosphäre definiert als über einzelne Angebote allein.</p>



<p><em><strong>«Das sind die Momente, die einem noch nachgehen.»</strong></em></p>



<figure class="wp-block-image size-large is-style-default"><img decoding="async" width="1024" height="672" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/Team_1-1-1024x672.jpg" alt="Die Menschen hinter dem Grand Casino Basel prägen gemeinsam Atmosphäre, Gastfreundschaft und Erlebnisqualität." class="wp-image-23903" style="aspect-ratio:3/2;object-fit:cover" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/Team_1-1-1024x672.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/Team_1-1-300x197.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/Team_1-1-768x504.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/Team_1-1-696x456.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/Team_1-1-741x486.jpg 741w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/Team_1-1-1068x700.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/Team_1-1-640x420.jpg 640w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2026/06/Team_1-1.jpg 1296w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="wp-element-caption">Die Menschen hinter dem Grand Casino Basel prägen gemeinsam Atmosphäre, Gastfreundschaft und Erlebnisqualität.</figcaption></figure>



<p><strong>DIE MENSCHEN MACHEN DEN UNTERSCHIED</strong><br>Warum Atmosphäre immer bei den Menschen beginnt – Strategien, Architektur und Design können die Grundlage für Atmosphäre schaffen. Wirklich erlebbar wird sie jedoch erst durch die Menschen, die einem Ort Persönlichkeit geben. Wirkliche Erlebnisqualität entsteht dort, wo Aufmerksamkeit und echte Gastfreundschaft spürbar werden.</p>



<p><em><strong>«Atmosphäre entsteht nie allein durch Architektur oder Design.<br>Sie entsteht durch die Menschen.»</strong></em></p>



<p>Hinter einem modernen Casino stehen heute weit mehr Bereiche, als viele vermuten würden. Neben Gastronomie, Events und Gästebetreuung arbeiten Spezialisten aus Surveillance, Sicherheit, Compliance, IT, Technik oder Responsible Gaming täglich daran, Erlebnis, Sicherheit und Verantwortung miteinander zu verbinden. Gastgeberinnen und Gastgeber, Croupiers, Köche, Techniker sowie Empfangs- und Servicemitarbeitende prägen dabei gemeinsam, wie die Gäste einen Abend erleben.<br>Oft arbeiten viele dieser Bereiche für die Gäste unsichtbar im Hintergrund – genau dort, wo ein reibungsloser Abend überhaupt erst entsteht. «Menschen erinnern sich am Ende vor allem daran, wie sie sich an einem Ort gefühlt haben.» Gerade daran zeigt sich ein entscheidender Unterschied moderner Gastfreundschaft: Sie soll hochwertig wirken, ohne künstlich zu sein, aufmerksam, ohne aufdringlich zu werden. «Sparkling Life wird dort spürbar, wo Menschen mit Freude, Aufmerksamkeit und Persönlichkeit Gastgeber sind.» Die Mitarbeitenden werden deshalb nicht nur fachlich ausgebildet, sondern auch gezielt darauf vorbereitet, Professionalität, Verantwortung und Atmosphäre miteinander zu verbinden.</p>



<p><em><strong>«Solche Momente bleiben, weil man sie nicht erklären kann, sondern erlebt hat.»</strong></em></p>



<p>Verantwortung gehört dabei ebenso zur modernen Casino-­Kultur wie Gastfreundschaft und Erlebnisqualität. Das Grand Casino Basel versteht sich nicht nur als Freizeit- und Erlebnisort, sondern auch als Teil der regionalen Wertschöpfung. Internationale Gäste bringen zusätzliche Frequenz in die Region, während gleichzeitig rund die Hälfte des Bruttospielertrags über die gesetzlich geregelte Casinoabgabe an AHV und Kantone fliesst.</p>



<p><a href="http://www.grandcasinobasel.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.grandcasinobasel.com</a></p>
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		<title>Cloudbasierte Monitoringlösungen für die Energiewirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:20:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Volatile Einspeisung, steigende Lastspitzen und ambitionierte Klimaziele stellen Energieversorger und Industrie zunehmend vor komplexe Herausforderungen. Mit cloudbasierten Monitoringlösungen gelingt es, relevante Betriebsdaten aus vielfältigen Quellen präzise und ortsunabhängig zu erfassen. Digitale Systeme ermöglichen dadurch schnellere Analysen, eine erhöhte Flexibilität sowie die Optimierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Cloudbasierte Monitoringlösungen setzen in der Energiewirtschaft neue [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Volatile Einspeisung, steigende Lastspitzen und ambitionierte Klimaziele stellen Energieversorger und Industrie zunehmend vor komplexe Herausforderungen. Mit cloudbasierten Monitoringlösungen gelingt es, relevante Betriebsdaten aus vielfältigen Quellen präzise und ortsunabhängig zu erfassen. Digitale Systeme ermöglichen dadurch schnellere Analysen, eine erhöhte Flexibilität sowie die Optimierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</strong></p>



<p>Cloudbasierte Monitoringlösungen setzen in der Energiewirtschaft neue Maßstäbe bei Transparenz und Steuerbarkeit.&nbsp;<a href="https://www.metanet.ch/de/hosting/webhosting">Schweizer Hosting-Anbieter</a>&nbsp;bieten in diesem Kontext häufig Lösungen, die speziell auf hohe Verfügbarkeit und Sicherheit ausgelegt sind und regionale Anforderungen erfüllen. Präzises Monitoring gewinnt für Netzstabilität, Anlagenbetrieb und Klimabilanzen zunehmend an Bedeutung, da moderne Energiesysteme immer vernetzter und komplexer werden. Die objektive Messung von Anlagenzuständen und Verbräuchen ist ein zentrales Werkzeug zur gezielten Erfüllung regulatorischer und betrieblicher Anforderungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Steigende Bedeutung digitaler Datenerfassung und Analyse</h2>



<p>Cloudbasierte Monitoringlösungen unterscheiden sich grundlegend von klassischen lokalen Leitsystemen. Während früher viele Systeme als Insellösungen betrieben wurden und Daten ausschließlich vor Ort verfügbar waren, ermöglichen aktuelle Plattformen eine sichere Erfassung und Auswertung ortsunabhängiger Betriebsdaten.</p>



<p>Dies erleichtert die Zusammenführung und Analyse großer Mengen an Messwerten aus unterschiedlichen Quellen. Gerade in der dynamischen Energiewirtschaft sorgt die zentrale Verfügbarkeit aktueller Daten für mehr Übersicht und Transparenz im laufenden Betrieb.</p>



<p>Die Integration von cloudbasierten Monitoringlösungen ermöglicht zudem eine deutlich verbesserte Skalierbarkeit im Vergleich zu traditionellen Systemen. Energieversorger können neue Anlagen oder Messpunkte ohne aufwändige Hardware-Investitionen einbinden und profitieren von automatischen Software-Updates. Die zentrale Datenhaltung erleichtert nicht nur die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen, sondern schafft auch die Basis für übergreifende Optimierungsstrategien. Durch standardisierte Schnittstellen lassen sich verschiedene Datenströme harmonisieren und in einheitlichen Dashboards visualisieren, was die Entscheidungsfindung auf allen Unternehmensebenen beschleunigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielfältige Datenquellen und Kennzahlen auswerten</h2>



<p>Typische Datenquellen für cloudbasierte Monitoringlösungen finden sich in modernen Smart Metern, Netzsensorik sowie in der Automation von Anlagen und Gebäuden. Auch Photovoltaik- und Speichersysteme liefern detaillierte Messwerte zu Energiefluss, Leistung und Verfügbarkeit.</p>



<p>Relevante Kennzahlen reichen von klassischen Lastprofilen über Power Quality bis hin zu Energieeffizienz- und CO2-Indikatoren. In der Praxis profitieren Unternehmen durch frühzeitige Fehlererkennung. Schweizer Hosting-Anbieter stellen zudem oft die passende technische Grundlage bereit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Optimierungspotenziale und technische Voraussetzungen erkennen</h2>



<p>Cloudbasierte Monitoringlösungen leisten einen wichtigen Beitrag zur vorausschauenden Wartung und zum aktiven Management von Verbräuchen. Durch standortübergreifende Vergleichbarkeit können Anlagenzustände und Energieflüsse effektiver ausgewertet werden.</p>



<p>Erforderlich ist dabei eine leistungsfähige Hosting- und Serverinfrastruktur, die hohe Verfügbarkeit und geringe Latenzen garantiert. Für einen nachhaltigen Betrieb ist zudem die Einhaltung von Datenschutzstandards entscheidend, insbesondere beim Umgang mit sensiblen Betriebsdaten und Zugriffsrechten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Perspektiven für Automatisierung und smarte Steuerung</h2>



<p>Mit fortschreitender Digitalisierung gewinnen KI-gestützte Analysen und Digital Twins zunehmend an Bedeutung für cloudbasierte Monitoringlösungen. Diese Technologien ermöglichen eine automatisierte Auswertung von Anomalien sowie ein verbessertes Verständnis komplexer Energieflüsse.</p>



<p>Die kontinuierliche Weiterentwicklung in diesem Bereich unterstützt effizientere und resilientere Energiesysteme und schafft die Grundlage für intelligente Betriebsmodelle, die auf aktuelle Herausforderungen flexibel reagieren können.</p>
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		<title>Umweltfreundliche Fensterrollläden kaufen: Worauf es bei Material und Nachhaltigkeit ankommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 07:18:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Fensterrollläden übernehmen in modernen Haushalten weit mehr als nur die Funktion eines Sicht- und Sonnenschutzes. Sie beeinflussen das Raumklima, steigern die Energieeffizienz und tragen zur Sicherheit des Hauses bei. Wer dabei auf nachhaltige Lösungen setzt, kann nicht nur Energiekosten senken, sondern auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Immer mehr Bauherren und Sanierer fragen sich [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Fensterrollläden übernehmen in modernen Haushalten weit mehr als nur die Funktion eines Sicht- und Sonnenschutzes. Sie beeinflussen das Raumklima, steigern die Energieeffizienz und tragen zur Sicherheit des Hauses bei. Wer dabei auf nachhaltige Lösungen setzt, kann nicht nur Energiekosten senken, sondern auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Immer mehr Bauherren und Sanierer fragen sich daher: Welche Rollladen-Modelle sind besonders umweltfreundlich, und worauf sollte man beim Kauf achten?</strong></p>



<p>Ob Aluminium, Kunststoff oder Verbundstoffe – jedes Material hat seine Stärken und Schwächen, sowohl hinsichtlich der Umweltverträglichkeit als auch in Bezug auf Langlebigkeit und Pflegeaufwand. Neben dem Preis und dem Design spielt insbesondere das Material eine entscheidende Rolle, wenn es um den Kauf hochwertiger und nachhaltiger Fensterrollläden geht.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Materialwahl mit Auswirkung: Aluminium, Kunststoff oder Holzverbundstoffe?</h2>



<p>Bei der Entscheidung für Fensterrollläden stehen verschiedene Materialien zur Auswahl – jede Variante bringt spezifische Vor- und Nachteile mit sich. Aluminium gilt als besonders langlebig und witterungsbeständig. Gleichzeitig ist es vollständig recycelbar, was seine Umweltbilanz verbessert. Allerdings erfordert die Herstellung von Aluminium viel Energie, was bei der ökologischen Bewertung nicht außer Acht gelassen werden darf.</p>



<p>Kunststoff-Rollläden sind weit verbreitet und punkten durch ihr geringes Gewicht sowie ihre pflegeleichten Eigenschaften. Doch im Vergleich zu anderen Materialien ist ihre Recyclingfähigkeit eingeschränkt, und sie bestehen meist aus erdölbasierten Rohstoffen. Umweltfreundliche Alternativen, etwa auf Basis von recyceltem Kunststoff, sind zwar im Kommen, aber noch nicht Standard.</p>



<p>Eine nachhaltige Alternative bieten Verbundwerkstoffe, bei denen Holzfasern mit recycelbarem Kunststoff kombiniert werden. Diese verbinden natürliche Optik mit verbesserter Haltbarkeit – ein interessanter Kompromiss für umweltbewusste Käuferinnen und Käufer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umweltfreundlich planen – auch beim Kauf von Rollläden</h2>



<p>Wer langfristig plant, sollte auch über die direkte Umweltwirkung hinausdenken. Besonders <span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://www.energierundschau.ch/category/loesungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>bei energetischen Sanierungen oder Neubauten</strong></a></span> kann ein nachhaltiger Rollladen sinnvoll sein. Auch bei spezifischen Anforderungen wie Fensterrollläden ohne elektrische Steuerung oder bei der Nachrüstung älterer Fensterrahmen kann eine umweltfreundliche Lösung langfristig von Vorteil sein. Nicht zuletzt tragen effiziente Rollläden dazu bei, den Heiz- und Kühlbedarf eines Hauses zu reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langlebigkeit und Pflege: Langfristig denken, nachhaltig handeln</h2>



<p>Ein weiterer zentraler Aspekt <span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://www.fensterversand.ch/rollladen.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beim Kauf umweltfreundlicher Rollläden</a></span> ist ihre Lebensdauer. Je länger ein Produkt genutzt werden kann, desto geringer fällt die Umweltbelastung über den gesamten Lebenszyklus aus. Aluminium überzeugt hier mit Jahrzehnten an Haltbarkeit und minimalem Pflegeaufwand. Kunststoffrollläden müssen seltener gestrichen oder nachjustiert werden, können jedoch durch UV-Strahlung schneller spröde werden.</p>



<p>Rollläden aus Holzverbund oder naturbasierten Werkstoffen benötigen mehr Pflege – etwa regelmäßige Lasuren oder Schutzanstriche. Dafür bieten sie eine natürliche Ästhetik und tragen zum ökologischen Wohnklima bei. Wer bereit ist, etwas mehr Aufwand in die Wartung zu investieren, kann hier eine ökologisch sehr ausgewogene Lösung finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Energieeffizienz durch moderne Technik: Weniger heizen, mehr sparen</h2>



<p>Neben dem Material entscheidet auch die technische Ausführung über die Umweltfreundlichkeit von Fensterrollläden. Hochwertige Modelle verfügen über isolierende Lamellen, die den Wärmeverlust im Winter reduzieren und im Sommer vor Überhitzung schützen. Das spart nicht nur Heizkosten, sondern senkt auch den CO₂-Ausstoß.</p>



<p>Insbesondere Aluminiumrollläden mit <span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://www.baunetzwissen.de/glossar/t/thermische-trennung-51563" target="_blank" rel="noreferrer noopener">thermischer Trennung</a></span> und dämmender Füllung erreichen hohe Dämmwerte. Kunststoffsysteme mit integrierten Luftkammern bieten ebenfalls gute Isolierleistungen. Automatische Steuerungen mit Zeitschaltuhren oder Sensoren können die Wirkung zusätzlich verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ökologische Entscheidungshilfen: Worauf Sie beim Kauf achten sollten</h2>



<p>Umweltfreundliche Fensterrollläden erkennen Sie an mehreren Faktoren:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Material</strong>: Recycelbares oder nachhaltig erzeugtes Material wie Aluminium mit Rezyklatanteil, FSC-Holz oder biobasierter Kunststoff</li><li><strong>Herstellung</strong>: Produktionsweise mit möglichst geringem Energieeinsatz und CO₂-Ausstoß</li><li><strong>Langlebigkeit</strong>: Widerstandsfähigkeit gegen UV-Strahlung, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen</li><li><strong>Isolierwirkung</strong>: Gute Wärmedämmwerte zur <span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://www.energierundschau.ch/energie-sparen-leichtgemacht-so-lassen-sich-die-energiekosten-drastisch-senken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reduktion des Energiebedarfs</a></span></li><li><strong>Reparaturfreundlichkeit</strong>: Möglichkeit zur Wartung oder zum Austausch einzelner Teile statt Komplettaustausch</li></ul>



<p>Ein bewusster Blick auf diese Kriterien hilft Ihnen dabei, ein Produkt zu wählen, das nicht nur funktional überzeugt, sondern auch einen Beitrag zur Ressourcenschonung leistet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltige Rollläden sind mehr als ein Trend</h2>



<p>Die Entscheidung für umweltfreundliche Fensterrollläden zahlt sich auf mehreren Ebenen aus. Sie verbessern die Energieeffizienz Ihres Hauses, reduzieren CO₂-Emissionen und helfen, Ressourcen zu schonen. Durch die Wahl geeigneter Materialien und Hersteller können Sie gezielt Einfluss auf die Umweltbilanz Ihres Zuhauses nehmen – ohne dabei auf Komfort oder Funktionalität zu verzichten. Wer heute bewusst kauft, investiert in eine nachhaltige Zukunft.</p>
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		<title>Ein altes Gebäude mit moderner Solartechnik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 07:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[In Dresden wurde ein besonderes Projekt realisiert: Ein 150 Jahre altes, lange leerstehendes Haus wurde vollständig saniert – inklusive einem neuen, integrierten Solardach. Das Besondere: Die Photovoltaikanlage wurde mit MATCH Slate, dem dachintegrierten Solarsystem in Schieferoptik von Megasol Energie AG, ausgeführt. Ziel der Bauherrschaft war es, die historische Substanz mit moderner Technik zu verbinden – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Dresden wurde ein besonderes Projekt realisiert: Ein 150 Jahre altes, lange leerstehendes Haus wurde vollständig saniert – inklusive einem neuen, integrierten Solardach. Das Besondere: Die Photovoltaikanlage wurde mit MATCH Slate, dem dachintegrierten Solarsystem in Schieferoptik von Megasol Energie AG, ausgeführt.</p>



<p>Ziel der Bauherrschaft war es, die historische Substanz mit moderner Technik zu verbinden – funktional, energetisch und gestalterisch. Die Wahl fiel auf eine Indachlösung, bei der Photovoltaikmodule das Dachmaterial komplett ersetzen. Dabei stand auch die ästhetische Integration im Vordergrund. Die Oberfläche Creek Granite trägt dazu bei, dass sich das System harmonisch in das bestehende Gebäude einfügt.</p>



<p>„Wir mussten das Dach sowieso decken. Warum sollten wir erst Dachschindeln benutzen und dann noch eine Photovoltaikanlage drüber setzen?“, erklärt Lars Stolzenburg, Bauherr. „Und dann sieht es auch nicht schön aus. Und so war das eine wirklich gute Lösung.“</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://baurundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/PVA_764683_Match-Slate_Max-Huenig-Strasse-Dresden_14_ORG_PRT-01-1024x682.png" alt="" class="wp-image-32197"/></figure>



<p><strong>Die Highlights des Projekts:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Perfekte Integration in ein historisches Gebäude</li><li>399 MATCH Slate Module in der Farbe Creek Granite für eine klassische, hochwertige Dachoptik</li><li>Leistung: 25 kWp</li><li>Höchste Robustheit mit Hagelklasse 5</li></ul>



<p>MATCH Slate ermöglicht Architekt:innen, Bauherr:innen und Eigentümer:innen die Verbindung von anspruchsvollem Design mit nachhaltiger Energieproduktion – eine Lösung, die sich gerade in architektonisch sensiblen Umgebungen bewährt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Über die Megasol Energie AG</strong></h3>



<p>Megasol ist ein führender Schweizer Hersteller von Solarmodulen und Systemlösungen für die gebäudeintegrierte Photovoltaik. Mit eigener Produktion in der Schweiz und internationaler Präsenz entwickelt Megasol innovative Solardach- und Fassadensysteme, die technologische Exzellenz mit architektonischem Anspruch vereinen.</p>
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		<title>«Die Eigenmietwertbesteuerung ist ein Fremdkörper im Schweizer Steuersystem»</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[HEV-Direktor Markus Meier über einen dringend notwendigen Systemwechsel und weshalb ein geschlossenes Ja an der Urne wichtig ist. PRESTIGE Business: Herr Meier, in rund drei Monaten stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über die Abschaffung des Eigenmietwerts ab – National- und auch Ständerat haben vorgängig im Dezember 2024 einer Vorlage zum sogenannten «Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung» [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>HEV-Direktor Markus Meier über einen dringend notwendigen Systemwechsel und weshalb ein geschlossenes Ja an der Urne wichtig ist.</strong></p>



<p><strong>PRESTIGE Business: Herr Meier, in rund drei Monaten stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über die Abschaffung des Eigenmietwerts ab – National- und auch Ständerat haben vorgängig im Dezember 2024 einer Vorlage zum sogenannten «Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung» zugestimmt. Sind Sie erleichtert?</strong></p>



<p>Markus Meier: Für eine Erleichterung ist es zu früh, wir haben noch viel Arbeit vor uns. Die Abstimmungskampagne fängt erst gerade an zu laufen. Aber natürlich ist es erfreulich, dass sich das Eidgenössische Parlament zu einer Lösung zusammengerauft hat, welche die Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung für Wohneigentümer endlich möglich macht.</p>



<p><strong>Diesem Entscheid gingen über acht Jahre intensive politische Debatte voraus. Können Sie uns mehr darüber berichten?</strong></p>



<p>Für Wohneigentümer steht die Aufhebung der Eigenmietwertbesteuerung seit Jahrzehnten zuoberst auf der Agenda. Leider sind frühere Anläufe dazu immer wieder auf der Strecke geblieben. 2016 gab der Hauseigentümerverband Schweiz dann die Initialzündung zur aktuellen Vorlage mit seiner Petition, für die er innerhalb von nur vier Monaten über 145’000 Unterschriften gesammelt hatte. Diese Petition bewog die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates dazu, im Februar 2017 eine parlamentarische Kommissionsinitiative einzureichen. Nach langwieriger Beratung mit Abklärungen, Anhörungen, Vernehmlassungen und Differenzbereinigungen wurde das Geschäft mit deckungsgleichen Beschlussfassungen von National- und Ständerat am 20. Dezember 2024 zustimmend verabschiedet.</p>



<p><strong>Gehen wir noch etwas weiter zurück – zu den Anfängen der Eigenmietwertbesteuerung: Wie hat sich diese Steuer entwickelt, wie ist sie entstanden?</strong></p>



<p>Im Ersten Weltkrieg brachen die Zollerträge der Schweiz ein. Zur Überbrückung der Kriegsjahre wurde eine einmalige «Kriegssteuer» eingeführt. Vermutlich in Erinnerung daran wurde nach der Weltwirtschaftskrise von 1928/29 im Jahr 1933 mit Notrecht eine «Krisenabgabe» eingeführt, ein Teil davon war auch der Eigenmietwert. Ab 1945 wurde diese «Krisenabgabe» dann unter dem Titel «Wehrsteuer» erhoben. Erst 1958 erfolgte mittels Volksabstimmung die Überführung ins ordentliche Recht, wo sie seit 1982 nun «Direkte Bundessteuer» heisst. Was also als einmalige Steuer 1915 begann und während 43 Jahren als Notrecht weitergeführt wurde, hat heute noch Bestand.</p>



<p><strong>Weshalb benötigt das aktuelle System eine Änderung?</strong></p>



<p>Die Eigenmietwertbesteuerung ist ein Fremdkörper im Schweizer Steuersystem. Wohneigentum ist der einzige Vermögenswert, für den ein fiktives Einkommen versteuert werden muss. Die Spezialsteuer belastet selbstnutzende Wohneigentümer, bestraft die Abzahlung von Hypothekarschulden und sorgt dafür, dass aus Wohneigentum zur Altersvorsorge vielmehr eine Sorge im Alter wird. Zudem verursachen der administrative Vollzugsaufwand und viele komplexe Verfahrensverläufe alljährlich gigantische Aufwendungen.</p>



<p><strong>Was sind die wesentlichen Änderungen? Können Sie uns einen Überblick geben?</strong></p>



<p>National- und Ständerat haben zwei Vorlagen beschlossen, die inhaltlich zusammenhängen, nämlich das «Bundesgesetz über den Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung» und den «Bundesbeschluss über die kantonalen Liegenschaftssteuern auf Zweitliegenschaften». Die zweite Vorlage kommt als Verfassungsänderung obligatorisch an die Abstimmungsurne und benötigt das Volks- und Ständemehr. Die erste Vorlage kann nur in Kraft treten, wenn auch die zweite gutgeheissen wird.</p>



<p>Das «Bundesgesetz über den Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung» beinhaltet die folgenden Bestimmungen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Es gibt keine Eigenmietwertbesteuerung von selbstgenutztem Wohneigentum im Privatvermögen am Hauptwohnsitz und bei Zweitliegenschaften.</li><li>Es gibt keinen Abzug für Unterhaltskosten, Rückbaukosten sowie Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen bei selbst genutztem Immobilieneigentum im Privatvermögen am Hauptwohnsitz und ebenso bei Zweitliegenschaften.</li><li>Möglich ist ein Abzug von denkmalpflegerischen Arbeiten, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften, im Einvernehmen mit Behörden oder auf deren Anordnung hin vorgenommen worden sind, soweit diese Arbeiten nicht subventioniert wurden.</li><li>-Die Kantone können weiterhin Abzüge für Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen sowie für Rückbaukosten vorsehen.</li><li>Nur wenn im Privateigentum nebst dem selbst genutzten Wohneigentum auch vermietete oder verpachtete Liegenschaften vorhanden sind, wird ein beschränkter, sogenannter «quotal-restriktiver Abzug» für private Schuldzinsen, basierend auf der Quote von unbeweglichem Vermögen – ohne selbst genutztes Wohneigentum – zum Gesamtvermögen gewährt.</li></ul>



<p><strong>So berechnet sich der quotal-restriktive Schuldzins&nbsp;<em>(Berechnungsbeispiel Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV)):</em></strong></p>



<p><strong>&#8211; Total aller Vermögenswerte = 3’000’000 Franken</strong><br><strong>&#8211; Vermögenswert 1: Selbst genutztes Wohneigentum 1’500’000 Franken = Anteil 33.33 Prozent</strong><br><strong>&#8211; Vermögenswert 2: Vermietetes Mehrfamilienhaus 1’500’000 Franken = Anteil 33.33 Prozent</strong><br><strong>&#8211; Vermögenswert 3: Wertschriftenportefeuille 1’500’000 Franken = Anteil 33.33 Prozent</strong></p>



<p><strong>Einziger unbeweglicher, nicht selbst genutzter Vermögenswert ist das vermietete Mehrfamilienhaus (Vermögenswert 2); dessen Anteil am Gesamtvermögen beläuft sich somit auf 33.33 Prozent (= quotal-restriktive Quote).</strong></p>



<p><strong>Somit können im dargestellten Beispiel 33.33 Prozent aller kumulierten Schuldzinsen (unabhängig von deren Herkunft) in Abzug gebracht werden.</strong></p>



<p>Wichtig: Bei vermieteten oder verpachteten Liegenschaften im Privatvermögen können weiterhin unverändert die Unterhaltskosten, die Kosten der Instandstellung von neu erworbenen Liegenschaften, die Versicherungsprämien und die Kosten der Verwaltung durch Dritte abgezogen werden.</p>



<p>Wichtig für alle, die erstmalig Wohneigentum erwerben, ist, dass zur Umsetzung von Artikel 108 der Bundesverfassung (unter anderem Wohneigentumsförderung) die folgende Bestimmung neu eingeführt wird:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Begrenzter und befristeter Schuldzinsabzug für Ersterwerber bei erstmaligem Erwerb einer dauernd und ausschliesslich selbst bewohnten Liegenschaft in der Schweiz; im ersten Steuerjahr nach Erwerb: 10’000 Franken für Ehepaare, 5000 Franken für übrige Steuerpflichtige. In den nachfolgenden Steuerjahren jeweils jedes Jahr zehn Prozent weniger.</li></ul>



<p>Der «Bundesbeschluss über die kantonalen Liegenschaftssteuern auf Zweitliegenschaften» beinhaltet die folgende Bestimmung:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Kantone können aufgrund ihrer Verfassungskompetenz eine Objektsteuer auf überwiegend genutzte Zweitliegenschaften als Kompensationsmassnahme (für die bei den Zweiliegenschaften entfallenden Eigenmietwerte, Anmerkung der Redaktion) einführen.</li></ul>



<p><strong>Sind Sie zufrieden mit diesen Vorlagen?</strong></p>



<p>National- und Ständerat haben sich auf einen gemeinsamen Nenner einigen können. Die von den beiden Kammern verabschiedete Vorlage ist somit Fakt und in der vorliegenden Form zu respektieren. Damit müssen wir uns auseinandersetzen, mit nichts anderem.</p>



<p><strong>Wann wird es zur Volksabstimmung kommen?</strong></p>



<p>Der Bundesrat hat den Abstimmungstermin auf den 26. September festgesetzt. Der HEV Schweiz hat an einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung einstimmig die Ja-Parole beschlossen und wird sich im Abstimmungskampf für die Annahme der Vorlage engagieren.</p>



<p><strong>Wie reell schätzen Sie die Chance ein, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Parlament folgen und der Eigenmietwert endlich abgeschafft wird?</strong></p>



<p>Die Chancen dazu sind absolut intakt. Bis zur Volksabstimmung braucht es aber noch ein gerütteltes Mass an sachlicher Information, damit die Inhalte der Vorlagen von allen verstanden und damit auch sachlich richtig beurteilt werden können. Von entscheidender Bedeutung werden das geschlossene Ja und die aktive Teilnahme der Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer – und natürlich auch jener, die es gerne werden möchten – an der Abstimmung sein.</p>



<p><strong>Auch aus bürgerlichen Kreisen gibt es Kritik an der Vorlage. Es wird moniert, dass Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer künftig weniger Geld in den Unterhalt ihrer Liegenschaft stecken werden, weil – im Gegenzug zur Streichung des Eigenmietwerts – bisherige Möglichkeiten von Steuerabzügen dahinfallen werden. Das wiederum werde der Bauwirtschaft schaden. Ihre Meinung?</strong></p>



<p>Zuallererst ist festzuhalten, dass es um die Abschaffung einer seit Jahrzenten zu Recht monierten Spezialsteuer geht, welche alle selbst nutzenden Wohneigentümer jedes Jahr belastet. Wohneigentümer müssen heute Steuern abliefern für Geld, das sie nie erhalten haben.</p>



<p>Wenn die Eigenmietwertsteuer wegfällt, ist es sachlogisch, dass auch damit verbundene Abzüge dahinfallen. Zu beachten ist aber, dass die Kantone im Energiespar- und Umweltschutzbereich weiterhin Abzüge gewähren können. Und Eigentümer, welche zusätzlich über vermietete Wohnobjekte verfügen, können im Rahmen des sogenannten «quotal-restriktiven» Umfangs weiterhin einen Teil ihrer Schuldzinsen in Abzug bringen. Bei Mietliegenschaften bleiben (wie weiter oben dargelegt) auch die Unterhalts-, Versicherungs- und Verwaltungskosten unverändert abziehbar.</p>



<p>Ich kenne niemanden, der sein Wohneigentum verlottern lassen wird, nur weil er die Unterhaltskostenabzüge nicht mehr tätigen kann. Man unterhält seine Liegenschaft doch im Interesse des Investitionsschutzes und weil alle gern «schön» wohnen. Wertvermehrende Investitionen sind übrigens schon heute nicht abziehbar.</p>



<p>Es braucht eine Langzeitbetrachtung: Man darf nicht nur jene Steuerjahre sehen, in denen man namhafte Abzüge tätigen kann. Massgeblich ist die gesamte Nutzungsdauer der Liegenschaft. Wenn 40 Jahre Eigenmietwert wegfallen, dürfte das insgesamt frankenmässig mehr sein als die Gesamtheit der heutigen Abzüge in den gleichen 40 Jahren. Schliesslich werden gemäss Berechnungen des Bundes die Steuerabgaben der Wohneigentümer – gerechnet bei einem Hypothekarzins von 1.5 Prozent – um 1.5 Milliarden Franken entlastet, wohlgemerkt pro Jahr! Viel Geld, das für Gebäudeunterhalt, Renovationen und Kreditrückzahlungen freigespielt wird.</p>



<p>Der gegenüber heute nicht mehr mögliche Hypothekarzins-Abzug wird die Amortisation der Hypothek attraktiv machen. Das ist zentral, denn wir haben heute mit mehr als 1200 Milliarden Franken eine der höchsten Privatverschuldungen – für die Schweizer Volkswirtschaft und für uns alle ein zu hohes Risiko.</p>



<p><strong>Was ändert sich für Mieterinnen und Mieter?</strong></p>



<p>Mietverhältnisse sind von den beiden Vorlagen nicht betroffen. Wenn aber bisherige Mieterinnen und Mieter erstmals Wohneigentum erwerben – und das möchten sehr viele – können sie von der weiter oben erwähnten Wohneigentumsförderung für Ersterwerber profitieren.</p>
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		<title>FlexFire – Brandschutz für moderne Architektur</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/flexfire-brandschutz-fuer-moderne-architektur/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 14:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[In der modernen Architektur sind platzsparende Sicherheitslösungen gefragt wie nie zuvor. Mit dem FlexFire von Hörmann präsentiert sich ein textiler Brandschutzvorhang der neuesten Generation, der maximale Sicherheit bei minimalem Raumbedarf garantiert. Speziell für den Einsatz im Objekt- und Industriebau entwickelt, schützt der FlexFire effektiv vor der Ausbreitung von Feuer, Rauch und Hitze. Bei Brandalarm schliesst [&#8230;]]]></description>
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<p>In der modernen Architektur sind platzsparende Sicherheitslösungen gefragt wie nie zuvor. Mit dem <strong>FlexFire von Hörmann präsentiert sich ein textiler Brandschutzvorhang der neuesten Generation</strong>, der maximale Sicherheit bei minimalem Raumbedarf garantiert.</p>



<p>Speziell für den Einsatz im Objekt- und Industriebau entwickelt, <strong>schützt der FlexFire effektiv vor der Ausbreitung von Feuer, Rauch und Hitze</strong>. Bei Brandalarm schliesst das System grossflächige Öffnungen binnen Sekunden und verhindert so die Ausbreitung auf angrenzende Gebäudebereiche.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Umfassende Schutzklassen für jede Anforderung</strong></h2>



<p>Der FlexFire bietet <strong>drei Hauptschutzkategorien</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Raumabschluss (E30 bis E120)</strong>: Die ideale Lösung bei begrenztem Platzangebot. Dank verschiedener Montagevarianten – ob vor oder in der Laibung, an Wand oder Decke – passt sich das System flexibel an architektonische Vorgaben an.</li><li><strong>Strahlungsminderung (EW30 bis EW90)</strong>: Wenn zusätzlich zum Raumabschluss eine Reduktion der Wärmestrahlung erforderlich ist, bietet FlexFire eine dezente, kompakte Komplettlösung für anspruchsvolle Brandschutzkonzepte.</li><li><strong>Wärmedämmung (EI2)</strong>: Diese CE-zertifizierte Variante vereint Raumabschluss mit effektiver Wärmedämmung. Sie eignet sich besonders für komplexe Einbausituationen mit Platzmangel und stellt eine echte Alternative zu herkömmlichen Schiebetoren dar, indem sie nicht nur Flammen eindämmt, sondern auch angrenzende Bereiche vor Hitzeeinwirkung schützt.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Technische Vorzüge</strong></h2>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Kompakte Konstruktion</strong>: Mit nur 115 x 75 mm schmalen Führungslinien fügt sich der textile Brandschutzabschluss unauffällig in jedes Gebäudekonzept ein.</li><li><strong>Intelligente Steuerung</strong>: Die serienmässige FSA-FLEX Control entspricht den Anforderungen nach EN 14637 und sorgt für zuverlässige Schliessung im Brandfall.</li><li><strong>Montagefreundlich</strong>: Verdeckt integrierte Magnetkontakte bzw. Lichtschranken als Endlagenmelder und werkseitig eingesetzte Rohrmotoren mit vorkonfektionierter Verkabelung vereinfachen Installation und Wartung.</li><li><strong>Individuelle Anpassung</strong>: Standardmässig werden die Führungsschienen und Wellenverkleidung verzinkt geliefert, optional sind alle Komponenten in RAL-Farben nach Wahl oder Sonderfarben erhältlich.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Grün denken, grün handeln</strong></h2>



<p>Alle Brandschutzvorhänge von Hörmann sind optional CO₂-neutral erhältlich. Als Familienunternehmen ist sich Hörmann der Verantwortung für nachfolgende Generationen bewusst und verfolgt mit der Klimaschutzstrategie das Ziel, Emissionen zu reduzieren und zu vermeiden. Die verbleibenden Emissionen werden durch die Förderung von zertifizierten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit ClimatePartner kompensiert.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-id="35530" class="wp-image-35530"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-id="35531" class="wp-image-35531"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-id="35532" class="wp-image-35532"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="794" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-1024x794.jpg" alt="" data-id="23876" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23876" class="wp-image-23876" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-1024x794.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-300x232.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-768x595.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-1536x1190.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-2048x1587.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-696x539.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-1068x828.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-542x420.jpg 542w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="642" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-1024x642.jpg" alt="" data-id="23877" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23877" class="wp-image-23877" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-1024x642.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-300x188.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-768x482.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-1536x964.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-2048x1285.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-696x437.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-1068x670.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-669x420.jpg 669w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-1024x683.jpg" alt="" data-id="23878" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23878" class="wp-image-23878" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-1536x1025.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-2048x1366.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li></ul></figure>



<p><strong>Videos:</strong></p>



<p>Produktvideo: <a href="https://youtu.be/aLmmEeU-Z4M">https://youtu.be/aLmmEeU-Z4M</a><br>Montagevideo: <a href="https://youtu.be/8_6l_cTEpMc">https://youtu.be/8_6l_cTEpMc</a></p>



<p><strong>Brandschutzvorhänge von Hörmann: </strong><a href="https://www.hoermann.ch/industrie-gewerbe-oeffentliche-hand/industrietore/brandschutzvorhaenge/">Brandschutzvorhänge</a></p>
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		<title>Wie Schweizer Verteilnetzbetreiber mit smarter Netzsimulation die Versorgung sichern: Zielnetzplanung und Netzstudien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 08:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schweiz steht vor einer ihrer größten Herausforderungen in der Energiewende: der nachhaltigen Sicherstellung der Stromversorgung – insbesondere im Winter. Während die Zubauzahlen bei Solaranlagen seit Jahren stark ansteigen, zeigt die saisonale Elektrizitätsbilanz deutlich: Im Sommer produziert die Schweiz zu viel Strom, im Winter zu wenig. Hinzu kommt die Besonderheit des Schweizer Systems – kaum [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Die Schweiz steht vor einer ihrer größten Herausforderungen in der Energiewende: der nachhaltigen Sicherstellung der Stromversorgung – insbesondere im Winter. Während die Zubauzahlen bei Solaranlagen seit Jahren stark ansteigen, zeigt die saisonale Elektrizitätsbilanz deutlich: Im Sommer produziert die Schweiz zu viel Strom, im Winter zu wenig.</p>



<p>Hinzu kommt die Besonderheit des Schweizer Systems – kaum Freiflächenanlagen für Photovoltaik, dafür viele kleine, dezentrale Aufdachanlagen, die in die Verteilnetze integriert werden müssen. Für die Verteilnetzbetreiber bedeutet dies: Sie stehen im Zentrum der Transformation – und brauchen dringend neue, digitale Werkzeuge, um dieser Aufgabe gerecht zu werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die neue Realität der Netzplanung</strong></h3>



<p>Klassische Planungsprozesse, die auf wenigen Referenznetzen und statischen Annahmen beruhen, geraten angesichts des dezentralen Ausbaus zunehmend an ihre Grenzen. Neue Lastprofile (z. B. durch Wärmepumpen und E-Mobilität), volatile Erzeugung und Unsicherheiten in der Entwicklung erfordern eine neue Planungslogik: <strong>vorausschauend, datenbasiert, simulationsgestützt</strong>.</p>



<p>Genau hier setzen <strong>Netzstudien als elementare Basis für eine effektive Zielnetzplanung</strong> an. Die Zielnetzplanung beschreibt den langfristig angestrebten Zustand des Verteilnetzes – möglichst kosteneffizient und leistungsfähig. Netzstudien wiederum simulieren unterschiedliche Szenarien, etwa wie sich ein beschleunigter PV-Zubau oder kommunale Wärmeplanung auf die Netzauslastung auswirken. Die Kombination beider Methoden bildet die Grundlage für strategisch abgesicherte Investitionsentscheidungen – und reduziert gleichzeitig das Risiko von Fehlinvestitionen oder Redundanzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Software für Netzsimulation als Schlüsseltechnologie</strong></h3>



<p>Um Zielnetzplanung und Netzstudien überhaupt praktikabel umzusetzen, braucht es leistungsfähige Softwarelösungen. Ein digitales Netzmodell, das alle Spannungsebenen, Betriebsmittel und Lasten abbildet, ist der Ausgangspunkt. Von dort aus werden mit Hilfe von Netzsimulationen – basierend auf Zeitreihen oder Gleichzeitigkeitsfaktoren – verschiedene Zukunftsszenarien berechnet und bewertet.</p>



<p>Mit der <strong><a href="https://envelio.com/de/igp" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#1106e5" class="has-inline-color">Intelligent Grid Platform</span></a> (IGP)</strong> bietet der deutsche Smart Grid Provider envelio eine modulare Softwarelösung, die genau dies ermöglicht:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die <strong>App Netzstudie </strong>erlaubt die einfache Erstellung und Bewertung von Szenarioanalysen – z.&nbsp;B. basierend auf dem geplanten Ausbau von PV-Anlagen, Ladepunkten oder Wärmepumpen. Dabei können auch Daten aus der kommunalen Wärmeplanung integriert werden.</li><li>Die <strong>App Netzplanung </strong>leitet für diese Szenarien konkrete Maßnahmen zur Netzverstärkung oder zum Netzausbau ab – etwa durch neue Trafostationen oder Leitungsverstärkungen.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Differenzierung von envelio: Mehr als klassische Planung</strong></h3>



<p>envelio differenziert sich im Markt durch einen integrierten Ansatz, der <strong>Netztransparenz, Datenqualität und Flexibilitätsmanagement</strong> miteinander kombiniert:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Mit der Software-Applikation Netztransparenz wird ein rechenfähiges Netzmodell erstellt – durch Zusammenführung von Daten zu Betriebsmitteln, Netzstruktur und Topologie sowie zur Versorgungsaufgabe.</li><li>Entscheidend ist der hohe Automatisierungs- und Skalierungsgrad der Plattform: Mit envelios Netzstudien und Zielnetzplanung lassen sich tausende Netze vollständig und detailliert simulieren, statt wie bisher üblich nur einzelne Referenznetze zu analysieren.</li><li>Flexible Steuerungskonzepte, wie sie in der Schweiz immer wichtiger werden, weil z.B. Wasserkraft nur temporär zur Verfügung steht, können mitgedacht und vorbereitet werden.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die neue Effizienz für Netzplanung und Betrieb</h2>



<p>Die Verteilnetze stehen unter Druck – doch die Abteilungen für Planung, Betrieb und Asset Management agieren oft noch isoliert voneinander. Diese Fragmentierung führt zu ineffizientem Ressourceneinsatz und unkoordinierten Entscheidungen. Mit dem PlanOps-Ansatz lassen sich diese Bereiche eng verzahnen, um <strong>Planungsprozesse besser abzustimmen</strong>, <strong>Ressourcen gezielter einzusetzen</strong> und die Netze fit für die Zukunft zu machen. Inspiriert vom DevOps-Prinzip der IT fördert <a href="https://envelio.com/de/use-cases/planops-netzplanung-netzbetrieb" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#1106e5" class="has-inline-color">PlanOps</span></a> eine kontinuierliche Zusammenarbeit von Netzplanung und Betrieb. Die Grundlage bildet der digitale Zwilling der Netze – ein einheitliches Netzmodell, das kontinuierlich mit aktuellen Daten angereichert wird und abteilungsübergreifend zur Verfügung steht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>So profitieren Schweizer Verteilnetzbetreiber</strong></h3>



<p>Für Netzbetreiber in der Schweiz ergibt sich daraus ein klarer Mehrwert:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Investitionssicherheit:</strong> Die Simulation realistischer Szenarien reduziert Unsicherheiten und ermöglicht eine zielgerichtete Planung.</li><li><strong>Transparenz:</strong> „Blinde Flecken“ in den Mittel- und Niederspannungsnetzen werden sichtbar gemacht.</li><li><strong>Effizienz:</strong> Automatisierte Berechnungen verkürzen die Planungszyklen und senken die Kosten.</li><li><strong>Proaktive Planung:</strong> Netzbetreiber können sich frühzeitig auf infrastrukturelle oder regulatorische Anforderungen einstellen – etwa in Bezug auf Versorgungssicherheit im Winter oder EU-Anbindung.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Die Zukunft der Netze wird simuliert</strong></h3>



<p>Die Energiewende ist für die Schweiz ein Generationenprojekt und eine Herkulesaufgabe – das betont nicht zuletzt auch Swissgrid-CEO Yves Zumwald in einem Vortrag auf der diesjährigen Energiekongress EPCON. Umso wichtiger ist es, jetzt die richtigen Weichen zu stellen.</p>



<p>Zielnetzplanung und Netzstudien sind keine theoretischen Spielereien, sondern das <strong>Fundament für eine belastbare, nachhaltige Netzstrategie. </strong>Mit intelligenter <a href="https://envelio.com/de/netzsimulation-software" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#1106e5" class="has-inline-color">Netzsimulation Software</span></a> wie der IGP von envelio können Verteilnetzbetreiber den Wandel aktiv gestalten – und dabei Versorgungssicherheit, Investitionssicherheit und Effizienz gleichermaßen in Einklang bringen.</p>
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		<title>Flexible und zertifizierte Absicherung von Veranstaltungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 14:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist die Absicherung öffentlicher Plätze und Veranstaltungen unverzichtbar geworden. Zum Schutz der Teilnehmenden werden zunehmend Lösungen benötigt, die flexibel einsetzbar und nicht ortsgebunden sind. Innovative Ansätze gewährleisten höchste Sicherheitsstandards und ermöglichen gleichzeitig kontrollierten Zugang. Mobile Fahrzeugsperren von Hörmann, die auch für temporäre Veranstaltungen gemietet werden können, bieten genau diese Eigenschaften. Mobile [&#8230;]]]></description>
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<p>In der heutigen Zeit ist die <strong>Absicherung öffentlicher Plätze und Veranstaltungen unverzichtbar geworden</strong>. Zum Schutz der Teilnehmenden werden zunehmend Lösungen benötigt, die flexibel einsetzbar und nicht ortsgebunden sind. Innovative Ansätze gewährleisten höchste Sicherheitsstandards und ermöglichen gleichzeitig kontrollierten Zugang. Mobile Fahrzeugsperren von Hörmann, die auch für temporäre Veranstaltungen gemietet werden können, bieten genau diese Eigenschaften.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mobile Fahrzeugsperren für temporäre Sicherheit</strong></h2>



<p>Für Veranstaltungen und zeitlich begrenzte Absicherungen stehen zertifizierte mobile Fahrzeugsperren zur Verfügung. Besonders praktisch: Die sogenannten OktaBlocks von Hörmann <strong>benötigen keine Bodenverankerung</strong> und sind unmittelbar nach dem Aufstellen einsatzbereit.</p>



<p>Das charakteristische Merkmal ist die achteckige Grundplatte mit gezacktem Rand. Bei einem Aufprall kippt der Poller nach vorne, wobei sich die Grundplatte mit ihren Zacken zwischen Fahrzeug und Fahrbahn verkeilt. <strong>Durch diese effektive Bremswirkung kommt das Fahrzeug bereits nach wenigen Metern zum Stehen</strong> und ist nicht mehr fahrfähig.</p>



<p>Dank der achsensymmetrischen Geometrie verfügt der OktaBlock über keine festgelegte Aufprallseite und kann somit Fahrzeugaufpralle aus sämtlichen Richtungen abwehren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Modulare Durchfahrtssperren</strong></h2>



<p>Der mobile Road Blocker M30 von Hörmann eignet sich hervorragend für kontrollierte Durchfahrten und lässt sich problemlos mit Fussgängerdurchgängen kombinieren. Diese Durchfahrtssperre basiert auf einem <strong>praktischen Baukastenprinzip</strong>, wodurch einzelne Module je nach Anforderung flexibel kombiniert werden können.</p>



<p>Mit einer Sperrhöhe von etwa 800 mm sichert der mobile Road Blocker M30 Durchfahrten und sorgt in besonders schutzbedürftigen Bereichen für <strong>maximale Sicherheit bei gleichzeitiger Flexibilität</strong>. Bemerkenswert ist, dass als einziges Produkt am Markt eine mobile Durchfahrtssperre nach DIN SPEC 91414-1 mit maximaler Verschiebung von lediglich 0,1 m und Manipulations-Widerstandsklasse MK2 angeboten wird.</p>



<p>Die mobilen OktaBlock-Fahrzeugsperren lassen sich nahtlos mit der mobilen Durchfahrtssperre kombinieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile im Überblick:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Zertifizierte Einzelmodule</li><li>Flexibel einsetzbar</li><li>Fertig montiert geliefert</li><li>Schneller Auf- und Abbau</li><li>Unkomplizierte Logistik</li><li>Dezentes Design</li><li>Sowohl Kauf als auch Miete möglich</li></ul>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-id="7121" class="wp-image-7121"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-id="7122" class="wp-image-7122"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="757" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-1024x757.jpg" alt="" data-id="23865" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23865" class="wp-image-23865" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-1024x757.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-300x222.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-768x567.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-1536x1135.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-2048x1513.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-80x60.jpg 80w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-696x514.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-1068x789.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-568x420.jpg 568w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li></ul></figure>
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		<title>Intelligente Zufahrtskontrolle mit neuen, innovativen Lösungen von Hörmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 12:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die moderne Architektur stellt immer höhere Anforderungen an durchdachte Sicherheitskonzepte. Ob öffentliche Plätze, Firmenareale oder private Liegenschaften – die Absicherung komplexer Zugangsbereiche erfordert innovative Ansätze. Hörmann Schweiz hat sich dieser Herausforderung angenommen und bietet ein umfassendes Portfolio an vernetzten Zufahrtskontrollsystemen, die massgeschneiderte Sicherheitslösungen für jeden Bedarf ermöglichen. Intelligente Zufahrtsregelung für alle AnforderungenDie Zufahrtskontrollsysteme von Hörmann [&#8230;]]]></description>
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<p>Die moderne Architektur stellt immer höhere Anforderungen an durchdachte Sicherheitskonzepte. Ob öffentliche Plätze, Firmenareale oder private Liegenschaften – die Absicherung komplexer Zugangsbereiche erfordert innovative Ansätze. Hörmann Schweiz hat sich dieser Herausforderung angenommen und bietet ein umfassendes Portfolio an vernetzten Zufahrtskontrollsystemen, die massgeschneiderte Sicherheitslösungen für jeden Bedarf ermöglichen.</p>



<p><strong>Intelligente Zufahrtsregelung für alle Anforderungen</strong><br>Die Zufahrtskontrollsysteme von Hörmann kombinieren höchste Sicherheitsstandards mit optimalem Benutzerkomfort. Besonders bemerkenswert ist die Möglichkeit, diese Systeme in bestehende Facility-Management-Lösungen und Brandmeldeanlagen zu integrieren sowie über zentrale Management-Systeme zu steuern.</p>



<p><strong>Schrankenanlagen der neuesten Generation</strong><br>Für die Zugangssicherung von Parkplätzen bietet Hörmann kundenspezifische Schrankenanlagen mit individuellen Steuerungssystemen. Das Sortiment umfasst Schranken mit Sperrbreiten bis zu 6,14 Metern in verschiedenen Ausführungen. Intelligente Sicherheitsfunktionen wie Hinderniserkennung und selbstüberwachende Sensoren garantieren einen zuverlässigen Betrieb. Die Zugangskontrolle kann über verschiedene Medien erfolgen – von Handsendern über QR- und Barcodes bis hin zu RFID-Transponderkarten, Nummernschilderkennung oder Weitbereichslesern.</p>



<p><strong>Effiziente digitale Parkraumbewirtschaftung</strong><br>Für die optimale Nutzung begrenzter Parkflächen in Innenstädten bietet Hörmann ein ganzheitliches System zur Parkraumbewirtschaftung: vernetzte Ein- und Ausfahrstationen, Schrankenanlagen und moderne Kassenautomaten mit verschiedenen Zahlungsoptionen. Die cloudbasierte Managementplattform ermöglicht Echtzeitüberwachung, ortsunabhängige Wartung und automatisierte Abrechnungsprozesse über eine sichere Webschnittstelle.</p>



<p><strong>Technische Innovationen und Systemerweiterungen</strong><br>Das erweiterte Parkraum-Management-System NC Lite bietet neue Smart-Payment-Funktionen mit automatischer Vorautorisierung. Im Schrankenbereich überzeugt die neue SH 30 für den Wohnungsbau mit 24V-Antrieb, während die Modelle SH 50 und SH 100 mit erweiterter Ausstattung punkten.</p>



<p><strong>Einbaufertiger Poller für den privaten Wohnungsbau<br></strong>Der neue automatische Plug &amp; Play-Poller vereinfacht die Installation durch einen integrierten Fundamentkasten erheblich. Mit seinem wartungsarmen System und attraktiven Preis-Leistungsverhältnis eignet er sich besonders für den privaten Wohnungsbau und lässt sich harmonisch mit Design-Pollern oder Hofschiebtoren kombinieren.</p>
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		<title>Holzbrandschutztüren im Objektbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 08:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Holz als nachhaltiger Baustoff revolutioniert den Brandschutz im Objektbau. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit in der Architektur immer wichtiger wird, erlebt Holz als Baustoff eine Renaissance. Entwicklung spiegelt sich auch in der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Innenausbaulösungen wider, insbesondere bei Brandschutztüren. Holzbrandschutztüren von Hörmann Schweiz punkten durch ihre ästhetische Vielseitigkeit. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen von [&#8230;]]]></description>
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<p>Holz als nachhaltiger Baustoff revolutioniert den Brandschutz im Objektbau. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit in der Architektur immer wichtiger wird, erlebt Holz als Baustoff eine Renaissance. Entwicklung spiegelt sich auch in der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Innenausbaulösungen wider, insbesondere bei Brandschutztüren.</p>



<p>Holzbrandschutztüren von Hörmann Schweiz punkten durch ihre ästhetische Vielseitigkeit. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen von robusten HPL-Oberflächen bis zu edlen, geölten Furnieren. Dies macht sie zu einem hochwertigen Designelement im Raum. Einsetzbar sind diese Türen überall dort, wo Brandschutz gefordert ist. Die gültigen Zertifikate erlauben die Montage auf verschiedensten Untergründen. Besonders in repräsentativen Umgebungen kommen Holz-Brandschutztüren zum Einsatz, wo ihre gestalterischen Vorzüge optimal zur Geltung kommen.</p>



<p>Die Gestaltungsoptionen sind beeindruckend vielfältig: Möglich sind deckend lackierte, furnierte oder HPL-belegte Oberflächen. Bei Lackierungen kann zusätzlich durch den Glanzgrad die Optik beeinflusst werden. Furnierte Oberflächen sind auch in gebürsteter und gebeizter Ausführung erhältlich. Zudem können die Oberflächen individuell an die Anforderungen des Bauwerks angepasst werden, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Die Türblätter bestehen aus verschiedenen Holzwerkstoffen und feuerhemmenden Materialien, wobei die Konstruktion von den spezifischen Anforderungen bestimmt wird. Die meisten Elemente sind für die Widerstandsklasse EI30 zertifiziert, es existieren jedoch auch Zertifikate für die Kategorien EI 60 und EI 90.</p>



<p>Auch Lichtausschnitte sind realisierbar, wobei geprüfte Brandschutzgläser zum Einsatz kommen. Im Rahmen der Zertifizierung sind individuelle Glasgrössen und -formen umsetzbar. Darüber hinaus können verschiedene Zusatzfunktionen wie Schall-, Strahlen- oder Einbruchschutz integriert werden. Ein besonderes Highlight im Sortiment ist die verdeckt liegende Zarge Zeroline, die mit Türblattdicken von 50, 70 und 73 mm ausführbar ist und die EI 30 Brandschutzanforderungen erfüllt. Sie überzeugt durch ihr rahmenloses Erscheinungsbild und vollständige Flächenbündigkeit.</p>



<p><strong>Grün denken, grün handeln</strong></p>



<p>Alle Holzbrandschutztüren von Hörmann sind optional CO₂-neutral. Als Familienunternehmen ist sich Hörmann der Verantwortung für nachfolgende Generationen bewusst und verfolgt mit der Klimaschutzstrategie das Ziel, Emissionen zu reduzieren und zu vermeiden. Die verbleibenden Emissionen werden durch die Förderung von zertifizierten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit ClimatePartner kompensiert.&nbsp;<a href="https://www.hoermann.com/de/nachhaltigkeit/">Nachhaltigkeit – Wir denken und handeln grün | Hoermann</a>)</p>
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