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	<title>Wasserwirtschaft &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<description>das energie Magazin der Schweiz</description>
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	<title>Wasserwirtschaft &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Kleinwasserkraftwerk Waldemme: Umfangreiche Untersuchungen bestätigen die Messdaten von CKW</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 May 2021 08:49:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[CKW hat die von Umweltverbänden in ihrer Einsprache gegen das Wasserkraftwerk Waldemme angeführten Unstimmigkeiten bei Messdaten umfassend untersuchen lassen. Dabei zeigte sich klar, dass die im Konzessionsgesuch verwendeten Daten korrekt sind. CKW erwartet nun, dass die Umweltverbände die Einsprache zurückziehen, damit Klimaschutz und Energiewende nicht blockiert werden. Vertiefte Abklärungen von CKW widerlegen die Vorbehalte gegen [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>CKW hat die von Umweltverbänden in ihrer Einsprache gegen das Wasserkraftwerk Waldemme angeführten Unstimmigkeiten bei Messdaten umfassend untersuchen lassen. Dabei zeigte sich klar, dass die im Konzessionsgesuch verwendeten Daten korrekt sind. CKW erwartet nun, dass die Umweltverbände die Einsprache zurückziehen, damit Klimaschutz und Energiewende nicht blockiert werden.</strong></p>



<p>Vertiefte Abklärungen von CKW widerlegen die Vorbehalte gegen das Konzessionsgesuch für das Wasserkraftwerk Waldemme. Die in der Einsprache der Umweltverbände (Aqua Viva, Pro Natura, WWF und Fischereiverband Luzern) angeführten Unstimmigkeiten bei den Abflussdaten ergeben sich aufgrund von Messungenauigkeiten bei der kantonalen Abflussmessstation Landbrügg an der Kleinen Emme in Schüpfheim. Aus diesem Grund ist ein direkter Vergleich der Messreihen nicht zulässig und die Vorbehalte bezüglich der Wirtschaftlichkeit treffen nicht zu. Das Kraftwerk Waldemme ist wirtschaftlich und kann dereinst erneuerbaren und klimafreundlichen Strom für 1500 Haushalte liefern.</p>



<p>Die Planung des Kraftwerks basiert auf Messungen, die während neun Jahren direkt bei der geplanten Wasserfassung beim Weiler Matzenbach in Flühli vorgenommen wurden. Die dort gemessenen Daten sind im Vergleich zu der kantonalen Messstelle in Sörenberg (oberhalb des Kraftwerks) und der Messestelle des Bundesamtes für Umwelt (Bafu) in Wertenstein (unterhalb des Kraftwerks) plausibel. Unstimmigkeiten im relevanten Bereich ergeben sich nur bei den Daten der Messstelle Landbrügg an der Kleinen Emme in Schüpfheim.</p>



<p>CKW hat die Datenqualität dieser Messstation deshalb umfassend prüfen lassen. Dazu wurde von externen Spezialisten eine detaillierte Datenanalyse durchgeführt. Das Fazit ist klar: Die Tests weisen auf signifikante Abweichungen in den Abflussdaten bei geringen und mittleren Abflussmengen hin. Man kann davon ausgehen, dass insbesondere die Messresultate der Jahre 2015 bis 2018 deutlich zu tief sind. Konkret geht es um Abweichungen von mehreren Tausend Litern pro Sekunde. Die Abflussdaten der Station sind daher zur Abschätzung eines langfristigen Zuflusses für das Kraftwerk Waldemme nicht geeignet. Dafür muss eine mehrjährige Datenreihe herangezogen werden, welche das Abflussregime des Einzugsgebietes korrekt widerspiegelt. Diese Kriterien werden mit den Messungen bei der Wasserfassung des Kraftwerks erfüllt. Die Datenqualität dieser Messreihe wurde mehrmals geprüft und bestätigt.</p>



<p>Auch die Dienststelle Umwelt und Energie des Kantons Luzern weist auf ihrer&nbsp;<a target="_blank" rel="noreferrer noopener" href="https://uwe.lu.ch/themen/gewaesser/hydrometrie">Webseite</a>&nbsp;darauf hin, bei konkreten Projekten eigene Untersuchungen vorzunehmen und sich nicht allein auf die kantonalen Messstellen zu verlassen: «Trotz Qualitätssicherung ist nicht auszuschliessen, dass eine Datenreihe die natürlichen Verhältnisse nicht genau wiedergibt. Wir weisen deshalb darauf hin, dass bei hohen Ansprüchen an die Genauigkeit (z.B. um Massnahmen bei Bauten im Grundwasser oder um Massnahmen für den Hochwasserschutz festzulegen) die Daten zu überprüfen und durch eigene Abklärungen zu ergänzen sind.» Dies hat CKW getan, und zwischen 2009 und 2018 von externen Spezialisten die Messstation direkt bei der geplanten Wasserfassung betreiben lassen.</p>



<p><strong>Es liegt nun an den Umweltverbänden, die Energiewende zu unterstützen</strong><br>CKW hat in diesen Tagen ihre Stellungnahme zur Einsprache beim Kanton Luzern eingereicht. «Wir sind überzeugt, dass wir mit der vorliegenden Variante ein mehrheitsfähiges und wirtschaftliches Projekt eingereicht haben, welches auch die früheren Einwände der Umweltverbände genügend berücksichtigt», sagt Martin Schwab. Im Gegensatz zur ursprünglichen Variante bleibt mit dem jetzigen Projekt die Lammschlucht unberührt. Gleichzeitig wird im Rahmen des Projektes ein stark verbauter Abschnitt der Waldemme auf einer Distanz von über einem Kilometer wieder fischgängig gemacht. Das Kraftwerk Waldemme leistet einen wichtigen Beitrag, um die energie- und klimapolitischen Ziele im Kanton Luzern zu erreichen. Nicht zuletzt schafft das 13-Millionen-Projekt auch Aufträge und Wertschöpfung für die Luzerner Wirtschaft. Ein massgeblicher Teil des Auftragsvolumens wird im Kanton Luzern bleiben. «Im Sinne der Energiewende muss es möglich sein, dass wir solche Projekte in der Schweiz realisieren können. Dazu braucht es zielgerichtetes Handeln aller Seiten. Man kann nicht für die Energiewende, den Ausbau erneuerbarer Energien und mehr Klimaschutz sein und gleichzeitig jedes Projekt blockieren», so Schwab.</p>



<p>CKW hat mit der starken Redimensionierung des Projektes und dem intensiven Dialog mit allen Beteiligten einen grossen Schritt gemacht. Nun liegt der Ball bei den Umweltverbänden. «Wir wollen das Projekt gemeinsam mit ihnen zum Erfolg führen, dazu braucht es einen Rückzug der Einsprache», sagt Schwab. Zu diesem Zweck wird CKW anfangs Juni erneut Gespräche mit den Einsprechern führen.&nbsp;</p>



<p><a href="https://www.ckw.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.ckw.ch</a></p>
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		<title>Gesamterneuerung Robbia</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 May 2020 05:55:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Wasserwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der geplanten Gesamterneuerung des Wasserkraftwerks Robbia im Puschlav wird auch dessen Produktion erhöht. Die Betreiberin Repower leistet damit einen ganz konkreten Beitrag zur Energiezukunft, denn die Steigerung der Stromproduktion aus Wasserkraft ist eines der Ziele der Schweizer Energiestrategie 2050.&#160; Als das Wasserkraftwerk Robbia im südbündnerischen Puschlav im Jahr 1910 seinen Betrieb aufnahm, zählte es [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mit der geplanten Gesamterneuerung des Wasserkraftwerks Robbia im Puschlav wird auch dessen Produktion erhöht. Die Betreiberin Repower leistet damit einen ganz konkreten Beitrag zur Energiezukunft, denn die Steigerung der Stromproduktion aus Wasserkraft ist eines der Ziele der Schweizer Energiestrategie 2050.&nbsp;</strong></p>



<p>Als das Wasserkraftwerk Robbia im südbündnerischen Puschlav im Jahr 1910 seinen Betrieb aufnahm, zählte es mit seinen über 600 Metern Fallhöhe zu den Pionierbauten unter den Hochdruckkraftwerken. Es erzeugte Strom für die neue Berninalinie der Rhätischen Bahn. Die eingesetzten elektromechanischen und hydraulischen Komponenten wurden im Verlauf der Jahre zwar kontinuierlich revidiert und gewartet, aber nie umfassend modernisiert. Nun steht eine Gesamterneuerung der Anlage an, um den sicheren und langfristigen Weiterbetrieb gewährleisten zu können. Das Energieunternehmen Repower, Eigentümerin und Betreiberin des Kraftwerks, rechnet mit einer Investition von total 125 Millionen Franken – das ist die grösste Erneuerungsinvestition in der über 100-jährigen Geschichte des Unternehmens.</p>



<p>Konkret wird das Kraftwerk Robbia von den Wasserfassungen bis zum Auslauf gesamthaft erneuert. Die drei Wasserfassungen werden teilweise oder ganz modernisiert, ausserdem werden Apparategebäude und -kammern neu oder ausgebaut. Die Triebwasserwege und Druckleitungen werden ebenfalls auf Vordermann gebracht und das Herzstück, die Zentrale in Robbia, wird umfassend saniert und erhält drei neue Maschinengruppen. Schliesslich werden der Auslaufkanal nach der Zentrale sowie die elektrischen Anbindungen ans Hochspannungsnetz neu gebaut.</p>



<p>Für die Eingriffe in die Umwelt, die im Zusammenhang mit den Arbeiten vorgesehen sind, müssen Umwelt-Ersatzmassnahmen getätigt werden. Es sind deshalb Revitalisierungsmassnahmen, insbesondere am Fluss Poschiavino, und gesetzlich vorgeschriebene Gewässerschutzmassnahmen geplant. Diese Massnahmen müssen spätestens zwei Jahre nach Abschluss der Bauarbeiten und Inbetriebsetzung der Anlagen umgesetzt sein.</p>



<p>Durch die anstehenden Arbeiten kann die Jahresproduktion um rund zehn Prozent von heute 100 GWh/a auf neu 110 GWh/a gesteigert und die Anlagenflexibilität erhöht werden. Die Erneuerung des Kraftwerks entspricht damit nicht nur der Strategie von Repower, in der die Wasserkraft eine zentrale Rolle spielt, sondern ist auch ein konkreter Schritt in die Zukunft der Schweizer Energieversorgung.</p>



<p><strong>Über Repower</strong><br>Repower ist ein Vertriebs- und Dienstleistungsunternehmen im Energiebereich mit über 100-jähriger Erfahrung. Die Schlüsselmärkte sind die Schweiz (inkl. Originationgeschäft in Deutschland) und Italien. Der Hauptsitz befindet sich in Poschiavo (Graubünden, Schweiz). Die Gruppe ist von der Produktion über den Handel bis zur Verteilung und zum Vertrieb auf der ganzen Strom-Wertschöpfungskette sowie zusätzlich im Gasgeschäft tätig. Darüber hinaus entwickelt sie intelligente Systeme im Sinne der Energiewende. Basierend auf ihrem fundierten Energiefachwissen bietet Repower ihre Dienstleistungen auch anderen Kunden an und führt Arbeiten für Dritte aus.&nbsp;</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="http://www.repower.com/" target="_blank">www.repower.com</a></p>
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		<title>Seewasser-Stollenleitungen im Swagelingverfahren saniert</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2019 06:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wasserwirtschaft]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Energie und Wasser Meilen AG musste im Winter 2018 die aus dem Jahre 1972 stammenden Stollenleitungen des Seewasserwerkes Meilen-Herrliberg-Egg sanieren. Betroffen waren die beiden Stollenleitungen Zone Büelen / Hohenegg und Zone See in den Durchmessern DN 250 mm und DN 400 mm sowie die Steigleitung Zone Büelen / Hohenegg in den Durchmessern DN 250 [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Energie und Wasser Meilen AG musste im Winter 2018 die aus dem Jahre 1972 stammenden Stollenleitungen  des Seewasserwerkes Meilen-Herrliberg-Egg sanieren. Betroffen waren die beiden Stollenleitungen  Zone Büelen / Hohenegg und Zone See in den Durchmessern DN 250 mm und DN 400 mm sowie die  Steigleitung Zone Büelen / Hohenegg in den Durchmessern DN 250 mm und DN 350 mm. </strong><br><br>Hauptgrund der Sanierung stellte die starke Innenkorrosion der alten Stahlleitungen dar. So wiesen die Stahlrohre an der Innenoberfläche sogenannte Korrosionsmulden mit einer Tiefe von bis zu 4 mm auf, welche durch lokale Lochfrasskorrosion in ihrem Schadensausmass noch zusätzlich verstärkt wurden. Aufgrund dieser Schadensbilder war eine zeitnahe Sanierung der alten Stollen- und Steigleitungen unumgänglich.<br><br>Da die Stollenleitungen Zone Büelen / Hohenegg und Zone See von der mittleren Kaverne bis hoch zum Seewasserpumpwerk eine Steigung von rund 60 Prozent über eine Länge von 210 Metern aufweisen, wurde – vor allem aus sicherheitstechnischen Gründen – ein Rückbau der alten Stahlleitungen im Stollen nicht in Betracht gezogen. Unmöglich war der Rückbau der beiden Steigleitungen Au und Rein, da diese von der mittleren Kaverne 40 Meter vertikal hoch zur Erdoberfläche verlaufen. Somit begann die Suche nach einem geeigneten Innensanierungsverfahren der Stahlleitungen, welches den Anforderungen einer neuen Leitung entsprechen sollte und eine erwartete Mindestlebensdauer von 50–80 Jahren garantiert.<br><br>Das mit der Planung beauftragte Ingenieurbüro OGB Bauingenieure AG aus Meilen und die Energie und Wasser Meilen AG wurden bei der VKR Mitgliedfirma, der SIMONA AG Schweiz, welche für die Innensanierung von Altrohrleitungen spezielle PE 100 Liningrohre herstellt und anbietet, fündig. Die SIMONA AG ist ein führender Hersteller von thermoplastischen Kunststoffhalbzeugen sowie von thermoplastischen Rohren und Formteilen im Bereich Ver- und Entsorgung. Die SIMONA PE 100 Liningrohre sind abgestimmt auf das sogenannte Reduktionsverfahren, auch unter dem Namen Swagelining bekannt. <br><br><strong>Innovatives Verfahren</strong><br>Das Reduktionsverfahren / Swageliningverfahren gehört zu den Reliningverfahren ohne Ringraum, der sogenannten «Close-fit»-Technik. Das Verfahren nutzt die Viskoelastizität von Polyethylen (PE) und richtet sich nach dem DVGW Arbeitsblatt GW 320-2 und der SVGW Richtlinie W4. Beim Reduktionsverfahren wird ein PE-Liningrohr unter konstanter Zugspannung durch ein konisches Gesenk gezogen und durch Kaltverformung soweit im Aussendurchmesser reduziert, dass das Neurohr in das Altrohr eingezogen werden kann. Der Einziehvorgang wird beendet, wenn das im Aussendurchmesser reduzierte PE-Liningrohr in der Zielgrube angekommen ist. Nach Ende der Zugwirkung dehnt sich, durch <br> die Elastizität des Materials (MemoryEffekt), der PE-Liningrohrstrang wieder aus und legt sich ohne Ringraumbildung («close-fit») passgenau an die Innenwandung des Altrohres an.<br><br><strong>Innovative Firmen</strong><br>Die Sanierungsarbeiten der Stollen- und Steigleitungen des Seewasserwerkes Meilen-Herrliberg-Egg wurden von der Rudolf Frutig Leitungsbau GmbH aus Mühlethurnen / BE ausgeführt. Zusammen mit der SIMONA AG Schweiz hat die Rudolf Frutig Leitungsbau GmbH das Rohrreduktionsverfahren auf dem SchweizerMarkt implementiert. Die Rudolf Frutig Leitungsbau GmbH ist seit Jahren ein etablierter Anbieter von grabenlosen Rohrerneuerungsverfahren, wie dem Berst- und Reliningverfahren. Dafür stehen der Fa. Rudolf Frutig Leitungsbau GmbH ein auf das jeweilig angewandte Verfahren abgestimmter und vielfälltiger Maschinen- und Werkzeugpark zur Verfügung. Somit kann die Fa. Rudolf Frutig Leitungsbau GmbH Innen sanierungen von Altrohrleitungen im Reduktionsverfahren bis DN 600 mm ausführen. <br><br>Die technisch sehr anspruchsvolle Rohrsanierung im begehbaren Stollen des Seewasserwerkes Meilen-Herrliberg-Egg wurde innerhalb von rund drei Monaten durch die Fa. Rudolf Frutig Leitungsbau GmbH durchgeführt. Da während der laufenden Bauphase immer wieder mit nicht vorgängig plan- und abschätzbaren baulichen sowie maschinenbautechnischen Herausforderungen zu rechnen war, und diese unter dem Aspekt eines eng gesteckten Bauprogrammes sowohl konstruktiv als auch ausführungstechnisch zu überwinden waren, gilt es der Bauzeit von «nur» drei Monaten die Bestnote zu verleihen.<br><br>Sowohl das Ingenieurbüro OGB Bauingenieure AG als auch die Energie und Wasser Meilen AG sehen sich in Ihrer Entscheidung und vom Resultat der Baumassnahme bestätigt, die beschriebene Rohrinnensanierung im Reduktionsverfahren ausgeführt zu haben, und werden für künftige Sanierungsprojekte, wenn immer möglich, das Reduktionsverfahren anwenden. <br><br><a href="http://www.vkr.ch">www.vkr.ch</a></p>



<p><br></p>
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