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	<title>Wärmepumpen &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Wärmepumpen &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Auf Wärmepumpen umstellen und Geld sparen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Apr 2024 06:12:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
		<category><![CDATA[Omlin]]></category>
		<category><![CDATA[Sanierung]]></category>
		<category><![CDATA[Umstellen]]></category>
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					<description><![CDATA[von Rolf Zenklusen Ein kaum hörbares Wärmepumpensystem, das CO2-frei läuft und dazu das Portemonnaie merklich entlastet – die Omlin Systems AG macht es möglich! Mit hocheffizienten Heizungssystemen sorgt die Firma Omlin Systems AG seit Jahren für eine sinnvolle Energiewende. «Die beste Lösung ist meistens ein Wärmepumpensystem: Damit lässt man sich alle Optionen offen», sagt Martin [&#8230;]]]></description>
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<p>von Rolf Zenklusen</p>



<p><strong>Ein kaum hörbares Wärmepumpensystem, das CO2-frei läuft und dazu das Portemonnaie merklich entlastet – die Omlin Systems AG macht es möglich!</strong></p>



<p>Mit hocheffizienten Heizungssystemen sorgt die Firma Omlin Systems AG seit Jahren für eine sinnvolle Energiewende. «Die beste Lösung ist meistens ein Wärmepumpensystem: Damit lässt man sich alle Optionen offen», sagt Martin Omlin. In Therwil hat die Omlin Systems AG einmal mehr bewiesen, dass sich die Umstellung von einer Gasheizung auf ein optimal abgestimmtes Wärmepumpensystem mehrfach lohnt. «Neben der Umwelt profitiert auch das Portemonnaie der Hauseigentümer von einer Umstellung auf eine Wärmepumpe», sagt Martin Omlin, der den innovativen Betrieb mit seiner Frau Cornelia führt.</p>



<p>Seit das neue Wärmepumpensystem läuft, haben sich im Mehrfamilienhaus von Stefan Karth die Heizkosten um 1800Franken reduziert. Dazu kann der Hauseigentümer ein Drittel der Investitionskosten von den Steuern abziehen. Und gemäss Mietrechtpraxis dürfen zwischen fünf und sieben Prozent des Mehrwerts der neuen Heizung auf den Mietzins berechnet werden. Dank tieferen Energiekosten verringern sich für die Mieterinnen und Mieter die individuellen Nebenkosten und die neue Heizung steigert den Wohnkomfort.</p>



<p>Voraussetzung dafür ist, dass die neue Heizung professionell geplant und gebaut wird – so, wie es die Omlin Systems AG seit Jahren mit grossem Erfolg praktiziert. Vor dem Mehrfamilienhaus in Therwil wurden drei runde Wärmepumpen des renommierten Herstellers Viessmann installiert. Im Heizungsraum stehen zwei Wärmespeicher für das Warmwasser und drei Speicher für die Heizenergie.</p>



<p>«Die Logistik war eine grosse Herausforderung», erklärt Martin Omlin. Das Haus hat eine sehr gute Bausubstanz, ist aber stark der Kälte ausgesetzt, da die Eingänge direkt ins Freie führen. Um eine bessere Wärmeverteilung zu gewährleisten, hat Martin Omlin die Fussbodenheizung optimiert und eine der acht Wohnungen mit einem Sensor ausgerüstet. Sobald in der «Referenzwohnung» die Sonne auf die Fensterfronten scheint und die gewünschte Raumtemperatur überschreitet, schaltet sich die Heizung automatisch ab. Ein Novum, das sich im Einsatz von Einfamilienhäusern bestens bewährt hat und in Kombination mit Photovoltaik einen massiven Mehrwert darstellt.</p>



<p><strong>HOHE ENERGIEEFFIZIENZ</strong><br>Dank dieses intelligenten, individuell auf die Liegenschaft ausgerichteten Betriebsmanagements schalten sich die Wärmepumpen selbst in der kalten Jahreszeit nur zweimal pro halben Tag ein, dies aufgrund der geplanten langen Laufzeiten. «Das steigert die Energieeffizienz und verlängert die Lebensdauer der Wärmepumpen», weiss Omlin aus langjähriger Erfahrung.</p>



<p>Eine weitere innovative Lösung war gefragt: Die Wärmepumpen, die in Therwil an einem Fussweg stehen, bilden an kalten Tagen einen Kaltluftsee von mehr als minus 20Grad Celsius. «Damit der Fussweg nicht vereist, haben wir rund um den Sockel der drei Wärmepumpen einen Korb mit Lochgittern angebracht», berichtet Martin Omlin. «Das ist eine äusserst clevere Lösung, die auch noch gut aussieht», freut sich der Hauseigentümer.</p>



<p>Die neuen Wärmepumpen hat natürlich auch die Nachbarschaft bemerkt, wie Cornelia Omlin schildert: «Lasst doch diese Maschinen laufen, damit wir hören, wie laut sie sind, sagte uns ein Nachbar. Er war erstaunt, als wir ihm erklärten, dass die Wärmepumpen bereits laufen.»</p>



<p><strong>SANIERUNG IM WINTER ALS VORTEIL</strong><br>Die Heizung im Winter zu sanieren, erwies sich als Vorteil. So konnte sie direkt getestet und entsprechend einreguliert werden. Während der Sanierung musste übrigens niemand frieren: Die alte Heizung wurde erst ausser Betrieb genommen, nachdem die neue installiert war – eine wie stets vollkommene und durchdachte Lösung der Omlin Systems AG!</p>



<p><strong>SO PROFITIEREN BASELBIETER HAUSEIGENTÜMER VOM WECHSEL AUF EIN WÄRMEPUMPENSYSTEM</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Massiv tiefere Energiekosten</li><li>Mietzinsanhebung um fünf bis sieben Prozent des Mehrwerts</li><li>Steuerabzug von einem Drittel der Investitionskosten</li><li>Kantonale Subventionen<br>Unter www.mietrecht.ch/index.php?id=28 lässt sich berechnen, wie sich wertvermehrende Investitionen auf den Mietzins auswirken. Die Berechnung entspricht der Praxis des Bundesgerichts.</li></ul>



<p>OMLIN SYSTEMS AG<br>Salinenstrasse 3<br>CH-4127 Birsfelden<br>Telefon +41 (0) 61 378 85 00<br>info@omlin.com<br><a rel="noreferrer noopener" href="http://www.omlin.com" target="_blank">WWW.OMLIN.COM</a></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1620-1-1024x683.jpg" alt="" data-id="23491" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1620-1-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23491" class="wp-image-23491" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1620-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1620-1-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1620-1-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1620-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1620-1-2048x1365.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1620-1-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1620-1-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1620-1-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Das macht Freude: Hauseigentümer Stefan Karth (links) mit Cornelia und Martin Omlin vor den neuen Wärmepumpen.</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1625-1-1024x683.jpg" alt="" data-id="23492" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1625-1-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23492" class="wp-image-23492" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1625-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1625-1-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1625-1-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1625-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1625-1-2048x1365.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1625-1-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1625-1-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/IMG_1625-1-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Für jeden Fall gerüstet: Die Körbe mit Lochgittern verhindern, dass der Fussweg vor den Wärmepumpen nicht vereist</figcaption></figure></li></ul></figure>
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		<title>WKK mit EWP in sanierter Wohnsiedlung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Aug 2020 13:54:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Neue Heizzentrale überzeugt mit maximaler Energieeffizienz Die total sanierte Wohnsiedlung Fröschmatt in Bern-Bümpliz verbindet Wohnkomfort, hohe Qualität, öko-logisches Bauen und maximale Energieeffizienz perfekt. Die aus den 1950er-Jahren stammende Wohnsiedlung Fröschmatt ist die erste Überbauung in der Stadt Bern, die nach dem Standard MINERGIE-P-ECO saniert wurde. Bei dieser Sanierungsform wird den Aspekten Komfort, Energieeffizienz, Gesundheit und [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Neue Heizzentrale überzeugt mit maximaler Energieeffizienz</strong></p>



<p>Die total sanierte Wohnsiedlung Fröschmatt in Bern-Bümpliz verbindet Wohnkomfort, hohe Qualität, öko-logisches Bauen und maximale Energieeffizienz perfekt. </p>



<p>Die aus den 1950er-Jahren stammende Wohnsiedlung Fröschmatt ist die erste Überbauung in der Stadt Bern, die nach dem Standard MINERGIE-P-ECO saniert wurde. Bei dieser Sanierungsform wird den Aspekten Komfort, Energieeffizienz, Gesundheit und Bauökologie besonde-res Gewicht gegeben – und dies sowohl während der Sanierung wie auch für den gesamten Lebenszyklus des Gebäudes. Bei der Gesamtsanierung wurde die alte Wohnungsstruktur mit 45 kleinen 3-Zimmer- Wohnungen verändert. Neu stehen 34 Wohnungen von 2½ bis 6½ Zimmern zur Verfügung. Durch die Zusammenlegung entstanden auch grössere Wohnungen für Familien. Das Gebäudeinnere wurde komplett erneuert, die Fassade erhielt eine neue <br>verputzte Aussenisolation. Auf der Gartenseite entstanden grosszügige Balkontürme. Die Wohnungen sind heute – dank dem Einbau von Aufzügen – altersgerecht, hindernisfrei und familienfreundlich.</p>



<p><strong>BHKW als Fundament</strong><br>Die Sanierung eines 60 Jahre alten Gebäudes nach dem MINERGIE-P-ECOStandard ist anspruchsvoll. Neben einer hochwertigen und luftdichten Gebäudehülle muss auch die Haustechnik höchste Anforderungen erfüllen. Das Gebäude besitzt neu drei Temperaturkreisläufe: 70 °C für das Warmwasser, 30 °C für die Raumwärme und 18 °C für die Kühlung. Das erhöht die Effizienz und den Komfort. Das gasbetriebene BHKW ist das Fundament der Haustechnik. Denn einerseits wird die Wärme zur Warmwasseraufbereitung genutzt und andererseits liefert das BHKW den Strom für die beiden Elektro- Wärmepumpen, die mittels Erdsonden den <br>Raumwärmebedarf abdecken. Die Wärmeverteilung erfolgt über eine Fussbodenheizung, die bei Bedarf die Wohnungen im Sommer auch kühlen kann. Alle Wohnungen sind nun mit einer Komfortlüftung ausgestattet, deren Lüftungskanäle aussen am alten Mauerwerk – unter der Wärmedämmung – in den Keller führen.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/10/Praxisbeispiel-MFH-Bern-Bild-2-1024x767.jpg" alt="" class="wp-image-21620" width="282" height="211" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/10/Praxisbeispiel-MFH-Bern-Bild-2-1024x767.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/10/Praxisbeispiel-MFH-Bern-Bild-2-300x225.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/10/Praxisbeispiel-MFH-Bern-Bild-2-768x575.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/10/Praxisbeispiel-MFH-Bern-Bild-2-80x60.jpg 80w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/10/Praxisbeispiel-MFH-Bern-Bild-2-265x198.jpg 265w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/10/Praxisbeispiel-MFH-Bern-Bild-2-696x521.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/10/Praxisbeispiel-MFH-Bern-Bild-2-1068x800.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/10/Praxisbeispiel-MFH-Bern-Bild-2-561x420.jpg 561w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/10/Praxisbeispiel-MFH-Bern-Bild-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 282px) 100vw, 282px" /><figcaption>Rechts die beiden Wärmepumpen,
hinten das BHKW.</figcaption></figure>



<p></p>
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		<title>Leise Kraftpakete – Optimaheat Wärmepumpen</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/leise-kraftpakete-optimaheat-waermepumpen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jul 2020 11:01:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Silent Source Luftwärmepumpe von TCA optimaHeat wird in vielerlei Hinsicht den massiv steigenden Lärmschutzanforderungen gerecht. Sie kommt ohne Flüster- oder Nachtmodus aus, denn sie ist auf minimalste Schallemission konzipiert, ohne jegliche Effizienzeinbusse. Die leiseste Luftwärmepumpe am MarktDas Aussengerät der Silent Source Wärmepumpe verrichtet seinen Dienst flüsterleise und kümmert sich dabei effizient um die Temperatur [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Silent Source Luftwärmepumpe von TCA optimaHeat wird in vielerlei Hinsicht den massiv steigenden Lärmschutzanforderungen gerecht. Sie kommt ohne Flüster- oder Nachtmodus aus, denn sie ist auf minimalste Schallemission konzipiert, ohne jegliche Effizienzeinbusse.</strong></p>



<p><strong>Die leiseste Luftwärmepumpe am Markt</strong><br>Das Aussengerät der Silent Source Wärmepumpe verrichtet seinen Dienst flüsterleise und kümmert sich dabei effizient um die Temperatur im Wohnraum. Der aerodynamisch optimierte Luftstrom kontert lautstarke <br>Luftverwirbelungen mit intelligentem Design. Zusätzlich sorgt eine Schalldämmung für erstklassige Messergebnisse. Die innovative Modulationstechnik passt die Leistung dabei stufenlos dem individuellen <br>Bedarf an. Klingt gut? Es wird noch besser: Mit nachhaltiger Wärme aus der Umgebungsluft und entsprechender Wohnraumdämmung lassen sich bei  den Heizkosten, im Vergleich zu herkömmlichen Heizsystemen, nämlich bis zu 80 Prozent sparen. Zudem erhalten die Hauseigentümer in den meisten Kantonen attraktive Fördergelder (www.energieagentur-sg. ch/waermepumpe).</p>



<p><strong>Gesamtheitliche Nutzung von erneuerbaren Energien</strong><br>Wer in Zukunft auf Nummer sicher gehen will, setzt auf die gesamtheitliche<br>Nutzung der erneuerbaren Energien. Statt mit Erdöl, Gas oder Brennholz, heizt die Silent Source Luftwärmepumpe mit nachhaltiger Wärme aus der Umgebungsluft – selbst bei frostigen Aussentemperaturen. Im Sommer kann man den Prozess der Wärmepumpe einfach umkehren und sogar kühlen. Ein weiterer Vorteil ergibt sich aus der kompakten Bauweise: Statt<br>voluminösen Heizbrennern, Tanks oder Brennstofflagern, beansprucht die Inneneinheit gerade mal den Platz eines durchschnittlichen Kühlschranks und das Aussenmodul steht im Garten. Kaum zu hören, formschön und auch noch platzsparend. Neben der Nutzung der Umgebungsluft ist die Silent Source Luftwärmepumpe PV und SG Ready (smart grid). Dadurch ist es möglich, den selbst produzierten Solarstrom einer Photovoltaikanlage<br>in das System einzuspeisen.  </p>



<p><strong>In unserem Element</strong><br>Geht es um Heizen mit der Kraft der Natur, sind unsere Fachspezialisten<br>in ihrem Element. Gerne beraten wir Sie zum Thema Einbau oder Austausch von Wärmepumpen.</p>



<p><a href="http://www.clima-maschine.ch">www.clima-maschine.ch</a></p>
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		<title>Leise und trotzdem kraftvoll</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/leise-und-trotzdem-kraftvoll/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 16 Jul 2019 09:06:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Lärmschutzvorschriften in der Schweiz können für Interessenten oder Betreiber von Wärmepumpen zur Hürde werden. Wenn die bestehende Heizung mit einer Wärmepumpe ersetzt wird, gibt es in den meisten Kantonen eine attraktive Förderung. Es müssen jedoch die neuen Schallschutzvorgaben erfüllt werden, was für sehr viele Wärmepumpensysteme eine echte Herausforderung darstellt. Obwohl Technologie und Energieeffizienz neuer [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Lärmschutzvorschriften in der Schweiz können für Interessenten oder Betreiber von Wärmepumpen zur Hürde werden. Wenn die bestehende Heizung mit einer Wärmepumpe ersetzt wird, gibt es in den meisten Kantonen eine attraktive Förderung.</strong><br><br>Es müssen jedoch die neuen Schallschutzvorgaben erfüllt werden, was für sehr viele Wärmepumpensysteme eine echte Herausforderung darstellt. Obwohl Technologie und Energieeffizienz neuer Wärmepumpen den Zielsetzungen der Energiestrategie 2050 entsprechen, scheitern viele Projekte an schalltechnischen Vorgaben. Ein langatmiges und mühe volles Bewilligungsverfahren ist die Folge. Bei kurzfristigen Sanierungen gibt es in dieser Zeit keine Wärmeversorgung, womit kein Hausbesitzer konfrontiert werden möchte. <br><br><strong>Die leiseste Luft-Wärmepumpe</strong><br>Die Silent Source Luftwärmepumpe von TCA optimaHeat wird in vielerlei Hinsicht den massiv steigenden Anforderungen gerecht. Sie kommt ohne Flüster- oder Nachtmodus aus, denn sie ist auf minimalste Schallemission konzipiert, ohne jegliche Effizienzeinbussen. Die stufenlose Vollmodulation sorgt dafür, dass Sie bei minimalem Energieaufwand ein Maximum an Komfort und Sicherheit geniessen können. Das Ergebnis ist die leiseste Luft-Wärmepumpe der Welt. <strong>Wärme sollen Sie fühlen – nicht &nbsp;hören!</strong><br><br>Um auch äusserlich Ihren hohen Anforderungen gerecht zu werden, kann die Silent Source Linie von optimaHeat mit unterschiedlichen Oberflächendesigns bestellt werden. So können Sie selbst entscheiden, ob Ihre Wärmepumpe optisch mit der Fassade verschmilzt, oder zum Blickfang in Ihrem Garten werden soll. Somit wird Ihre Wärmepumpe so individuell wie Sie. <br><br><strong>Gesamtheitliche Nutzung von erneubaren Energien</strong><br>Die Silent Source Wärmepumpen sind PV- und SG-Ready. Dadurch können Sie selbst produzierten Solarstrom in Ihr Wärmepumpensystem einspeisen. Dabei synchronisieren sich die Wärmepumpe und die die PV Anlage automatisch. Eine optimale Energieausbeute ist Ihnen gewiss und Sie können Ihre Betriebskosten nochmals deutlich senken.<br><br>webcontrol AT® ist ein digitaler, webbasierter Regler für Wärmepumpen, der ohne Software-Installation auf jedem internetfähigen Endgerät mit Browser-App verwendbar ist. Der Regler ermöglicht eine weltweit ortsungebundene Steuerung der optimaHeatWärmepumpe und der damit verbundenen Komponenten in vollem Umfang, für alle Funktionen. <br><br><strong>In unserem Element</strong><br>Geht es um Heizen mit der Kraft der Natur, sind unsere Fachspezialisten in ihrem Element. Gerne beraten wir Sie zum Thema Einbau oder Austausch von Wärmepumpen. <br></p>
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		<title>Das Herz pumpt seit über einem Jahr</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/das-herz-pumpt-seit-ueber-einem-jahr/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 May 2019 06:00:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Wärmepumpen]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Südwesten von Zürich entsteht ein neuer Stadtteil – Greencity. Langsam füllt er sich mit Leben. Es ist nicht irgendein Stadtteil, es entsteht ein Stück Zukunft. Vor über einem Jahr sind die ersten Bewohnerinnen und Bewohner im 2000-Watt-Areal eingezogen, seit dann liefert das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) die Wärme und Kälte, produziert Solarstrom auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p></p>



<p><strong>Im Südwesten von Zürich entsteht ein neuer Stadtteil – Greencity. Langsam füllt er sich mit Leben. Es ist nicht irgendein Stadtteil, es entsteht ein Stück Zukunft. Vor über einem Jahr sind die ersten Bewohnerinnen und Bewohner im 2000-Watt-Areal eingezogen, seit dann liefert das Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz) die Wärme und Kälte, produziert Solarstrom auf den Greencity-Dächern, stellt einen ultraschnellen Glasfaseranschluss zur Verfügung, bietet Elektroladestationen mit Lademanagement und testet dort das Stromnetz der Zukunft. Dank der integrierten Energielösung, stammt die Energie zu fast 100 % aus CO2-freien Quellen.</strong><br><br>Mit dem Startschuss für das Gebäude Pergamin II hat Anfang Juni 2018 im  nachhaltigen Stadtquartier Greencity in Zürich Süd der Bau der dritten  Etappe begonnen. Die erste Etappe wurde im September 2017 abgeschlossen.  Südlich, nördlich und westlich davon wird das neue Stadtquartier  Greencity weiter ausgebaut. Und mittendrin pocht seit über einem Jahr  das Herz – die Energiezentrale des ewz. Von dort werden Wärme und Kälte  via Fernleitungen in alle Gebäude verteilt. In Unterstationen, die sich  in jedem Gebäude befinden, wird mittels Wärmepumpen Brauchwarmwasser für  die Gebäude erhitzt. Bis heute versorgt ewz sieben Gebäude und es  kommen etappenweise nochmals sechs dazu. ewz hat die  Energieerzeugungsanlagen geplant, finanziert und realisiert. Für die  kommenden drei Jahrzehnte stellt ewz nun ebenfalls den reibungslosen und  nachhaltigen Betrieb sicher. «Für Greencity war die Vorgabe, eine  Lösung zu entwickeln, die die 2000-Watt-Ziele erfüllt», erzählt David  Füllemann, Projektleiter bei ewz und verantwortlich für die Umsetzung  der Wärme- und Kälteversorgung im neuen Quartier, «dazu braucht es eine  intelligente, nachhaltige Energieversorgung aber auch das ökologische  Bewusstsein jedes Einzelnen.»  <br><br><strong>Energie zu fast 100% CO2-frei</strong><br>Als primäre Energiequelle kommt das Grundwasser zum Einsatz, welches in  sechs Brunnen gefasst wird. Über zwei Versickerungsanlagen, wovon eine  noch in der Planung ist, wird das Wasser zurückgeführt. Als sekundäre  Energiequelle wird die Erdwärme genutzt: Dafür bohrt ewz insgesamt 215  Erdwärmesonden mit 220 Meter Tiefe. 61 davon befinden sich unter dem  Gebäude der Energiezentrale. Die weiteren werden auf den neuen  Baufeldern erstellt. Die Wärme und Kälte wird mit vier Wärmepumpen  respektive Kältemaschinen erzeugt. Davon arbeiten zwei auf der Quelle  Erdwärme und eine auf der Quelle Grundwasser, die vierte Maschine kann  mit beiden Quellen betrieben werden. «Für das Areal mussten wir beide  Techniken kombinieren, weil für die Grundwassernutzung die Bezugsmenge  und der Wärmeaustrag begrenzt ist. Auf dem Areal verläuft die Grenze  zwischen Grundwasser- und Erdwärmesondengebiet», erklärt David  Füllemann. Der zum Betrieb der Energiezentrale benötigte Strom wird zu  einem Teil durch die Greencity-Photovoltaikanlage gedeckt, der  zusätzliche Teil stammt aus erneuerbaren Energien. Auch die  Bewohnerinnen und Bewohner leisten ihren Anteil an der nachhaltigen  Energiebilanz: Durch das Beteiligungsmodell erhalten sie Solarstrom von  ihrem Dach. Die Wärme- und Kälteproduktion im Greencity ist zu 97.6 %  aus den CO2-freien Quellen Grundwasser und Erdwärme. Als Redundanz und  für die Spitzenlast dient ein mit Biogas betriebener Gaskessel – so kann  ewz auch die restlichen 2.4 % CO2-neutral zur Verfügung stellen. Damit  die Anlagen die angestrebte Effizienz erreichen, muss die Wärme- und  Kälteproduktion sehr gut aufeinander ab<br> gestimmt sein – eine  Herausforderung, denn ökonomische und ökologische Aspekte sollen im  Einklang sein. Dabei steht für ewz jedoch immer auch die  Versorgungssicherheit im Zentrum.  <br><br><strong>Die Kunst liegt in der Feinabstimmung </strong><br>Im Winter, wenn geheizt wird, wird den Quellen Wärme entzogen. Die Wärmepumpe produziert Heizwärme, welche über das Fernwärmenetz an die Gebäude verteilt wird. Das Fernwärmenetz dient in den Unterstationen zur direkten Raumheizung und als Quelle für die Brauchwarmwasser Wärmepumpen, welche die Temperatur auf das erforderliche Niveau für die Wassererwärmer bringen. Im Bedarfsfall werden Gewerbegebäude und Hotels aktiv gekühlt. Im Kühlbetrieb wird via Kältemaschine Kälte über das Fernkältenetz verteilt. Die Abwärme, die bei der Kühlproduktion entsteht, wird dem Erdwärmesondenfeld zurückgegeben oder für die Heizung direkt genutzt. So lässt sich das Erdwärmesondenfeld als saisonaler Energiespeicher nutzen – das Erdreich wird dabei regeneriert, wodurch die Effizienz der Erdwärmesonden gesteigert wird. Unterstützt wird die Regeneration im Sommerhalbjahr über die Rückwärmer auf dem Dach eines Gebäudes. Die Bewohnerinnen und Bewohner geniessen im Sommer ebenfalls gekühlte Räume: Mit der sogenannten Raumentwärmung wird den Gebäuden via Bodenheizung Wärme entzogen, diese Wärme dient primär als Quelle für die Brauchwarmwasser-Wärmepumpen und sekundär für die Regeneration der Erdwärmesondenfelder. Das funktioniert so lange, bis keine Wärme mehr dem Erdreich zugeführt werden kann, da die Temperaturen im Erdwärmesondenfeld die erforderlichen Kühltemperaturen übersteigen. David Füllemann sieht die grosse Herausforderung in der Feinabstimmung der Anlage: «Die Wärme- und Kühlprozesse müssen optimal eingestellt sein, es ist ein permanentes jonglieren mit den verschiedenen Quellen. Letztlich geht es darum, die Anlage so effizient wie möglich zu betreiben – das heisst, wir wollen die Anlage so umweltfreundlich und gleichzeitig so wirtschaftlich wie möglich bei maximaler Versorgungssicherheit betrieben.»<br><br><strong>Das Herz schlägt seit über einem Jahr: Positive Bilanz</strong><br>Für  Greencity zieht David Füllemann bereits nach dem ersten Betriebsjahr  eine positive Bilanz. Die Analysen zeigen, dass die fürs Areal Greencity  angestrebten 97.6 %  aus den CO2-freien Quellen Grundwasser und Erdwärme auch im Endausbau erreicht werden. Auf Grund der neusten Verbrauchsdaten der angeschlossenen Gebäude wurde eine neue Simulation der Energiequellen (Erdsonden, Grundwasser) erstellt. Diese zeigt auf, dass der Energieverbuch der Gebäude im Auge behalten werden muss. Ein Mehr- wie aber auch ein Minderverbrauch kann die Kapazität der Quellen belasten. Mit stetigem Hinterfragen der Betriebszenarien, kann dieser Herausforderung begegnet werden. Das Herz – die Energiezentrale – wird mit dem Areal noch weiter wachsen. So kann in der Energiezentrale noch eine zusätzliche Wärmepumpe installiert werden. Für David Füllemann geht das Projekt also in eine weitere Etappe: «Wir werden den Zubau und den Betreib der Energieerzeugungsanlagen dem wachsende 2000-Watt-Areal anpassen.» <br><br><a href="http://www.ewz.ch/energielösungen">www.ewz.ch/energielösungen</a></p>



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