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	<title>Uncategorized &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<description>das energie Magazin der Schweiz</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 May 2026 11:23:44 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Uncategorized &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Cloudbasierte Monitoringlösungen für die Energiewirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:20:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Volatile Einspeisung, steigende Lastspitzen und ambitionierte Klimaziele stellen Energieversorger und Industrie zunehmend vor komplexe Herausforderungen. Mit cloudbasierten Monitoringlösungen gelingt es, relevante Betriebsdaten aus vielfältigen Quellen präzise und ortsunabhängig zu erfassen. Digitale Systeme ermöglichen dadurch schnellere Analysen, eine erhöhte Flexibilität sowie die Optimierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Cloudbasierte Monitoringlösungen setzen in der Energiewirtschaft neue [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Volatile Einspeisung, steigende Lastspitzen und ambitionierte Klimaziele stellen Energieversorger und Industrie zunehmend vor komplexe Herausforderungen. Mit cloudbasierten Monitoringlösungen gelingt es, relevante Betriebsdaten aus vielfältigen Quellen präzise und ortsunabhängig zu erfassen. Digitale Systeme ermöglichen dadurch schnellere Analysen, eine erhöhte Flexibilität sowie die Optimierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</strong></p>



<p>Cloudbasierte Monitoringlösungen setzen in der Energiewirtschaft neue Maßstäbe bei Transparenz und Steuerbarkeit.&nbsp;<a href="https://www.metanet.ch/de/hosting/webhosting">Schweizer Hosting-Anbieter</a>&nbsp;bieten in diesem Kontext häufig Lösungen, die speziell auf hohe Verfügbarkeit und Sicherheit ausgelegt sind und regionale Anforderungen erfüllen. Präzises Monitoring gewinnt für Netzstabilität, Anlagenbetrieb und Klimabilanzen zunehmend an Bedeutung, da moderne Energiesysteme immer vernetzter und komplexer werden. Die objektive Messung von Anlagenzuständen und Verbräuchen ist ein zentrales Werkzeug zur gezielten Erfüllung regulatorischer und betrieblicher Anforderungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Steigende Bedeutung digitaler Datenerfassung und Analyse</h2>



<p>Cloudbasierte Monitoringlösungen unterscheiden sich grundlegend von klassischen lokalen Leitsystemen. Während früher viele Systeme als Insellösungen betrieben wurden und Daten ausschließlich vor Ort verfügbar waren, ermöglichen aktuelle Plattformen eine sichere Erfassung und Auswertung ortsunabhängiger Betriebsdaten.</p>



<p>Dies erleichtert die Zusammenführung und Analyse großer Mengen an Messwerten aus unterschiedlichen Quellen. Gerade in der dynamischen Energiewirtschaft sorgt die zentrale Verfügbarkeit aktueller Daten für mehr Übersicht und Transparenz im laufenden Betrieb.</p>



<p>Die Integration von cloudbasierten Monitoringlösungen ermöglicht zudem eine deutlich verbesserte Skalierbarkeit im Vergleich zu traditionellen Systemen. Energieversorger können neue Anlagen oder Messpunkte ohne aufwändige Hardware-Investitionen einbinden und profitieren von automatischen Software-Updates. Die zentrale Datenhaltung erleichtert nicht nur die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen, sondern schafft auch die Basis für übergreifende Optimierungsstrategien. Durch standardisierte Schnittstellen lassen sich verschiedene Datenströme harmonisieren und in einheitlichen Dashboards visualisieren, was die Entscheidungsfindung auf allen Unternehmensebenen beschleunigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielfältige Datenquellen und Kennzahlen auswerten</h2>



<p>Typische Datenquellen für cloudbasierte Monitoringlösungen finden sich in modernen Smart Metern, Netzsensorik sowie in der Automation von Anlagen und Gebäuden. Auch Photovoltaik- und Speichersysteme liefern detaillierte Messwerte zu Energiefluss, Leistung und Verfügbarkeit.</p>



<p>Relevante Kennzahlen reichen von klassischen Lastprofilen über Power Quality bis hin zu Energieeffizienz- und CO2-Indikatoren. In der Praxis profitieren Unternehmen durch frühzeitige Fehlererkennung. Schweizer Hosting-Anbieter stellen zudem oft die passende technische Grundlage bereit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Optimierungspotenziale und technische Voraussetzungen erkennen</h2>



<p>Cloudbasierte Monitoringlösungen leisten einen wichtigen Beitrag zur vorausschauenden Wartung und zum aktiven Management von Verbräuchen. Durch standortübergreifende Vergleichbarkeit können Anlagenzustände und Energieflüsse effektiver ausgewertet werden.</p>



<p>Erforderlich ist dabei eine leistungsfähige Hosting- und Serverinfrastruktur, die hohe Verfügbarkeit und geringe Latenzen garantiert. Für einen nachhaltigen Betrieb ist zudem die Einhaltung von Datenschutzstandards entscheidend, insbesondere beim Umgang mit sensiblen Betriebsdaten und Zugriffsrechten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Perspektiven für Automatisierung und smarte Steuerung</h2>



<p>Mit fortschreitender Digitalisierung gewinnen KI-gestützte Analysen und Digital Twins zunehmend an Bedeutung für cloudbasierte Monitoringlösungen. Diese Technologien ermöglichen eine automatisierte Auswertung von Anomalien sowie ein verbessertes Verständnis komplexer Energieflüsse.</p>



<p>Die kontinuierliche Weiterentwicklung in diesem Bereich unterstützt effizientere und resilientere Energiesysteme und schafft die Grundlage für intelligente Betriebsmodelle, die auf aktuelle Herausforderungen flexibel reagieren können.</p>
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		<title>«Die Eigenmietwertbesteuerung ist ein Fremdkörper im Schweizer Steuersystem»</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 14 Jul 2025 14:42:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[HEV-Direktor Markus Meier über einen dringend notwendigen Systemwechsel und weshalb ein geschlossenes Ja an der Urne wichtig ist. PRESTIGE Business: Herr Meier, in rund drei Monaten stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über die Abschaffung des Eigenmietwerts ab – National- und auch Ständerat haben vorgängig im Dezember 2024 einer Vorlage zum sogenannten «Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung» [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>HEV-Direktor Markus Meier über einen dringend notwendigen Systemwechsel und weshalb ein geschlossenes Ja an der Urne wichtig ist.</strong></p>



<p><strong>PRESTIGE Business: Herr Meier, in rund drei Monaten stimmen die Schweizerinnen und Schweizer über die Abschaffung des Eigenmietwerts ab – National- und auch Ständerat haben vorgängig im Dezember 2024 einer Vorlage zum sogenannten «Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung» zugestimmt. Sind Sie erleichtert?</strong></p>



<p>Markus Meier: Für eine Erleichterung ist es zu früh, wir haben noch viel Arbeit vor uns. Die Abstimmungskampagne fängt erst gerade an zu laufen. Aber natürlich ist es erfreulich, dass sich das Eidgenössische Parlament zu einer Lösung zusammengerauft hat, welche die Abschaffung der Eigenmietwertbesteuerung für Wohneigentümer endlich möglich macht.</p>



<p><strong>Diesem Entscheid gingen über acht Jahre intensive politische Debatte voraus. Können Sie uns mehr darüber berichten?</strong></p>



<p>Für Wohneigentümer steht die Aufhebung der Eigenmietwertbesteuerung seit Jahrzehnten zuoberst auf der Agenda. Leider sind frühere Anläufe dazu immer wieder auf der Strecke geblieben. 2016 gab der Hauseigentümerverband Schweiz dann die Initialzündung zur aktuellen Vorlage mit seiner Petition, für die er innerhalb von nur vier Monaten über 145’000 Unterschriften gesammelt hatte. Diese Petition bewog die Kommission für Wirtschaft und Abgaben des Ständerates dazu, im Februar 2017 eine parlamentarische Kommissionsinitiative einzureichen. Nach langwieriger Beratung mit Abklärungen, Anhörungen, Vernehmlassungen und Differenzbereinigungen wurde das Geschäft mit deckungsgleichen Beschlussfassungen von National- und Ständerat am 20. Dezember 2024 zustimmend verabschiedet.</p>



<p><strong>Gehen wir noch etwas weiter zurück – zu den Anfängen der Eigenmietwertbesteuerung: Wie hat sich diese Steuer entwickelt, wie ist sie entstanden?</strong></p>



<p>Im Ersten Weltkrieg brachen die Zollerträge der Schweiz ein. Zur Überbrückung der Kriegsjahre wurde eine einmalige «Kriegssteuer» eingeführt. Vermutlich in Erinnerung daran wurde nach der Weltwirtschaftskrise von 1928/29 im Jahr 1933 mit Notrecht eine «Krisenabgabe» eingeführt, ein Teil davon war auch der Eigenmietwert. Ab 1945 wurde diese «Krisenabgabe» dann unter dem Titel «Wehrsteuer» erhoben. Erst 1958 erfolgte mittels Volksabstimmung die Überführung ins ordentliche Recht, wo sie seit 1982 nun «Direkte Bundessteuer» heisst. Was also als einmalige Steuer 1915 begann und während 43 Jahren als Notrecht weitergeführt wurde, hat heute noch Bestand.</p>



<p><strong>Weshalb benötigt das aktuelle System eine Änderung?</strong></p>



<p>Die Eigenmietwertbesteuerung ist ein Fremdkörper im Schweizer Steuersystem. Wohneigentum ist der einzige Vermögenswert, für den ein fiktives Einkommen versteuert werden muss. Die Spezialsteuer belastet selbstnutzende Wohneigentümer, bestraft die Abzahlung von Hypothekarschulden und sorgt dafür, dass aus Wohneigentum zur Altersvorsorge vielmehr eine Sorge im Alter wird. Zudem verursachen der administrative Vollzugsaufwand und viele komplexe Verfahrensverläufe alljährlich gigantische Aufwendungen.</p>



<p><strong>Was sind die wesentlichen Änderungen? Können Sie uns einen Überblick geben?</strong></p>



<p>National- und Ständerat haben zwei Vorlagen beschlossen, die inhaltlich zusammenhängen, nämlich das «Bundesgesetz über den Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung» und den «Bundesbeschluss über die kantonalen Liegenschaftssteuern auf Zweitliegenschaften». Die zweite Vorlage kommt als Verfassungsänderung obligatorisch an die Abstimmungsurne und benötigt das Volks- und Ständemehr. Die erste Vorlage kann nur in Kraft treten, wenn auch die zweite gutgeheissen wird.</p>



<p>Das «Bundesgesetz über den Systemwechsel bei der Wohneigentumsbesteuerung» beinhaltet die folgenden Bestimmungen:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Es gibt keine Eigenmietwertbesteuerung von selbstgenutztem Wohneigentum im Privatvermögen am Hauptwohnsitz und bei Zweitliegenschaften.</li><li>Es gibt keinen Abzug für Unterhaltskosten, Rückbaukosten sowie Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen bei selbst genutztem Immobilieneigentum im Privatvermögen am Hauptwohnsitz und ebenso bei Zweitliegenschaften.</li><li>Möglich ist ein Abzug von denkmalpflegerischen Arbeiten, die aufgrund gesetzlicher Vorschriften, im Einvernehmen mit Behörden oder auf deren Anordnung hin vorgenommen worden sind, soweit diese Arbeiten nicht subventioniert wurden.</li><li>-Die Kantone können weiterhin Abzüge für Energiespar- und Umweltschutzmassnahmen sowie für Rückbaukosten vorsehen.</li><li>Nur wenn im Privateigentum nebst dem selbst genutzten Wohneigentum auch vermietete oder verpachtete Liegenschaften vorhanden sind, wird ein beschränkter, sogenannter «quotal-restriktiver Abzug» für private Schuldzinsen, basierend auf der Quote von unbeweglichem Vermögen – ohne selbst genutztes Wohneigentum – zum Gesamtvermögen gewährt.</li></ul>



<p><strong>So berechnet sich der quotal-restriktive Schuldzins&nbsp;<em>(Berechnungsbeispiel Eidgenössische Steuerverwaltung (ESTV)):</em></strong></p>



<p><strong>&#8211; Total aller Vermögenswerte = 3’000’000 Franken</strong><br><strong>&#8211; Vermögenswert 1: Selbst genutztes Wohneigentum 1’500’000 Franken = Anteil 33.33 Prozent</strong><br><strong>&#8211; Vermögenswert 2: Vermietetes Mehrfamilienhaus 1’500’000 Franken = Anteil 33.33 Prozent</strong><br><strong>&#8211; Vermögenswert 3: Wertschriftenportefeuille 1’500’000 Franken = Anteil 33.33 Prozent</strong></p>



<p><strong>Einziger unbeweglicher, nicht selbst genutzter Vermögenswert ist das vermietete Mehrfamilienhaus (Vermögenswert 2); dessen Anteil am Gesamtvermögen beläuft sich somit auf 33.33 Prozent (= quotal-restriktive Quote).</strong></p>



<p><strong>Somit können im dargestellten Beispiel 33.33 Prozent aller kumulierten Schuldzinsen (unabhängig von deren Herkunft) in Abzug gebracht werden.</strong></p>



<p>Wichtig: Bei vermieteten oder verpachteten Liegenschaften im Privatvermögen können weiterhin unverändert die Unterhaltskosten, die Kosten der Instandstellung von neu erworbenen Liegenschaften, die Versicherungsprämien und die Kosten der Verwaltung durch Dritte abgezogen werden.</p>



<p>Wichtig für alle, die erstmalig Wohneigentum erwerben, ist, dass zur Umsetzung von Artikel 108 der Bundesverfassung (unter anderem Wohneigentumsförderung) die folgende Bestimmung neu eingeführt wird:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Begrenzter und befristeter Schuldzinsabzug für Ersterwerber bei erstmaligem Erwerb einer dauernd und ausschliesslich selbst bewohnten Liegenschaft in der Schweiz; im ersten Steuerjahr nach Erwerb: 10’000 Franken für Ehepaare, 5000 Franken für übrige Steuerpflichtige. In den nachfolgenden Steuerjahren jeweils jedes Jahr zehn Prozent weniger.</li></ul>



<p>Der «Bundesbeschluss über die kantonalen Liegenschaftssteuern auf Zweitliegenschaften» beinhaltet die folgende Bestimmung:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die Kantone können aufgrund ihrer Verfassungskompetenz eine Objektsteuer auf überwiegend genutzte Zweitliegenschaften als Kompensationsmassnahme (für die bei den Zweiliegenschaften entfallenden Eigenmietwerte, Anmerkung der Redaktion) einführen.</li></ul>



<p><strong>Sind Sie zufrieden mit diesen Vorlagen?</strong></p>



<p>National- und Ständerat haben sich auf einen gemeinsamen Nenner einigen können. Die von den beiden Kammern verabschiedete Vorlage ist somit Fakt und in der vorliegenden Form zu respektieren. Damit müssen wir uns auseinandersetzen, mit nichts anderem.</p>



<p><strong>Wann wird es zur Volksabstimmung kommen?</strong></p>



<p>Der Bundesrat hat den Abstimmungstermin auf den 26. September festgesetzt. Der HEV Schweiz hat an einer ausserordentlichen Delegiertenversammlung einstimmig die Ja-Parole beschlossen und wird sich im Abstimmungskampf für die Annahme der Vorlage engagieren.</p>



<p><strong>Wie reell schätzen Sie die Chance ein, dass die Stimmbürgerinnen und Stimmbürger dem Parlament folgen und der Eigenmietwert endlich abgeschafft wird?</strong></p>



<p>Die Chancen dazu sind absolut intakt. Bis zur Volksabstimmung braucht es aber noch ein gerütteltes Mass an sachlicher Information, damit die Inhalte der Vorlagen von allen verstanden und damit auch sachlich richtig beurteilt werden können. Von entscheidender Bedeutung werden das geschlossene Ja und die aktive Teilnahme der Wohneigentümerinnen und Wohneigentümer – und natürlich auch jener, die es gerne werden möchten – an der Abstimmung sein.</p>



<p><strong>Auch aus bürgerlichen Kreisen gibt es Kritik an der Vorlage. Es wird moniert, dass Hauseigentümerinnen und Hauseigentümer künftig weniger Geld in den Unterhalt ihrer Liegenschaft stecken werden, weil – im Gegenzug zur Streichung des Eigenmietwerts – bisherige Möglichkeiten von Steuerabzügen dahinfallen werden. Das wiederum werde der Bauwirtschaft schaden. Ihre Meinung?</strong></p>



<p>Zuallererst ist festzuhalten, dass es um die Abschaffung einer seit Jahrzenten zu Recht monierten Spezialsteuer geht, welche alle selbst nutzenden Wohneigentümer jedes Jahr belastet. Wohneigentümer müssen heute Steuern abliefern für Geld, das sie nie erhalten haben.</p>



<p>Wenn die Eigenmietwertsteuer wegfällt, ist es sachlogisch, dass auch damit verbundene Abzüge dahinfallen. Zu beachten ist aber, dass die Kantone im Energiespar- und Umweltschutzbereich weiterhin Abzüge gewähren können. Und Eigentümer, welche zusätzlich über vermietete Wohnobjekte verfügen, können im Rahmen des sogenannten «quotal-restriktiven» Umfangs weiterhin einen Teil ihrer Schuldzinsen in Abzug bringen. Bei Mietliegenschaften bleiben (wie weiter oben dargelegt) auch die Unterhalts-, Versicherungs- und Verwaltungskosten unverändert abziehbar.</p>



<p>Ich kenne niemanden, der sein Wohneigentum verlottern lassen wird, nur weil er die Unterhaltskostenabzüge nicht mehr tätigen kann. Man unterhält seine Liegenschaft doch im Interesse des Investitionsschutzes und weil alle gern «schön» wohnen. Wertvermehrende Investitionen sind übrigens schon heute nicht abziehbar.</p>



<p>Es braucht eine Langzeitbetrachtung: Man darf nicht nur jene Steuerjahre sehen, in denen man namhafte Abzüge tätigen kann. Massgeblich ist die gesamte Nutzungsdauer der Liegenschaft. Wenn 40 Jahre Eigenmietwert wegfallen, dürfte das insgesamt frankenmässig mehr sein als die Gesamtheit der heutigen Abzüge in den gleichen 40 Jahren. Schliesslich werden gemäss Berechnungen des Bundes die Steuerabgaben der Wohneigentümer – gerechnet bei einem Hypothekarzins von 1.5 Prozent – um 1.5 Milliarden Franken entlastet, wohlgemerkt pro Jahr! Viel Geld, das für Gebäudeunterhalt, Renovationen und Kreditrückzahlungen freigespielt wird.</p>



<p>Der gegenüber heute nicht mehr mögliche Hypothekarzins-Abzug wird die Amortisation der Hypothek attraktiv machen. Das ist zentral, denn wir haben heute mit mehr als 1200 Milliarden Franken eine der höchsten Privatverschuldungen – für die Schweizer Volkswirtschaft und für uns alle ein zu hohes Risiko.</p>



<p><strong>Was ändert sich für Mieterinnen und Mieter?</strong></p>



<p>Mietverhältnisse sind von den beiden Vorlagen nicht betroffen. Wenn aber bisherige Mieterinnen und Mieter erstmals Wohneigentum erwerben – und das möchten sehr viele – können sie von der weiter oben erwähnten Wohneigentumsförderung für Ersterwerber profitieren.</p>
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		<title>FlexFire – Brandschutz für moderne Architektur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jul 2025 14:04:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[In der modernen Architektur sind platzsparende Sicherheitslösungen gefragt wie nie zuvor. Mit dem FlexFire von Hörmann präsentiert sich ein textiler Brandschutzvorhang der neuesten Generation, der maximale Sicherheit bei minimalem Raumbedarf garantiert. Speziell für den Einsatz im Objekt- und Industriebau entwickelt, schützt der FlexFire effektiv vor der Ausbreitung von Feuer, Rauch und Hitze. Bei Brandalarm schliesst [&#8230;]]]></description>
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<p>In der modernen Architektur sind platzsparende Sicherheitslösungen gefragt wie nie zuvor. Mit dem <strong>FlexFire von Hörmann präsentiert sich ein textiler Brandschutzvorhang der neuesten Generation</strong>, der maximale Sicherheit bei minimalem Raumbedarf garantiert.</p>



<p>Speziell für den Einsatz im Objekt- und Industriebau entwickelt, <strong>schützt der FlexFire effektiv vor der Ausbreitung von Feuer, Rauch und Hitze</strong>. Bei Brandalarm schliesst das System grossflächige Öffnungen binnen Sekunden und verhindert so die Ausbreitung auf angrenzende Gebäudebereiche.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Umfassende Schutzklassen für jede Anforderung</strong></h2>



<p>Der FlexFire bietet <strong>drei Hauptschutzkategorien</strong>:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Raumabschluss (E30 bis E120)</strong>: Die ideale Lösung bei begrenztem Platzangebot. Dank verschiedener Montagevarianten – ob vor oder in der Laibung, an Wand oder Decke – passt sich das System flexibel an architektonische Vorgaben an.</li><li><strong>Strahlungsminderung (EW30 bis EW90)</strong>: Wenn zusätzlich zum Raumabschluss eine Reduktion der Wärmestrahlung erforderlich ist, bietet FlexFire eine dezente, kompakte Komplettlösung für anspruchsvolle Brandschutzkonzepte.</li><li><strong>Wärmedämmung (EI2)</strong>: Diese CE-zertifizierte Variante vereint Raumabschluss mit effektiver Wärmedämmung. Sie eignet sich besonders für komplexe Einbausituationen mit Platzmangel und stellt eine echte Alternative zu herkömmlichen Schiebetoren dar, indem sie nicht nur Flammen eindämmt, sondern auch angrenzende Bereiche vor Hitzeeinwirkung schützt.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Technische Vorzüge</strong></h2>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Kompakte Konstruktion</strong>: Mit nur 115 x 75 mm schmalen Führungslinien fügt sich der textile Brandschutzabschluss unauffällig in jedes Gebäudekonzept ein.</li><li><strong>Intelligente Steuerung</strong>: Die serienmässige FSA-FLEX Control entspricht den Anforderungen nach EN 14637 und sorgt für zuverlässige Schliessung im Brandfall.</li><li><strong>Montagefreundlich</strong>: Verdeckt integrierte Magnetkontakte bzw. Lichtschranken als Endlagenmelder und werkseitig eingesetzte Rohrmotoren mit vorkonfektionierter Verkabelung vereinfachen Installation und Wartung.</li><li><strong>Individuelle Anpassung</strong>: Standardmässig werden die Führungsschienen und Wellenverkleidung verzinkt geliefert, optional sind alle Komponenten in RAL-Farben nach Wahl oder Sonderfarben erhältlich.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Grün denken, grün handeln</strong></h2>



<p>Alle Brandschutzvorhänge von Hörmann sind optional CO₂-neutral erhältlich. Als Familienunternehmen ist sich Hörmann der Verantwortung für nachfolgende Generationen bewusst und verfolgt mit der Klimaschutzstrategie das Ziel, Emissionen zu reduzieren und zu vermeiden. Die verbleibenden Emissionen werden durch die Förderung von zertifizierten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit ClimatePartner kompensiert.</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-id="35530" class="wp-image-35530"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-id="35531" class="wp-image-35531"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-id="35532" class="wp-image-35532"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-scaled.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="794" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-1024x794.jpg" alt="" data-id="23876" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23876" class="wp-image-23876" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-1024x794.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-300x232.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-768x595.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-1536x1190.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-2048x1587.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-696x539.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-1068x828.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Feuerschutzvorhang-FlexFire-542x420.jpg 542w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="642" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-1024x642.jpg" alt="" data-id="23877" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23877" class="wp-image-23877" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-1024x642.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-300x188.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-768x482.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-1536x964.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-2048x1285.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-696x437.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-1068x670.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/K_KLF9442-669x420.jpg 669w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-scaled.jpg"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-1024x683.jpg" alt="" data-id="23878" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23878" class="wp-image-23878" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-1536x1025.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-2048x1366.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/Textil-flexibles-System-Flexfire-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li></ul></figure>



<p><strong>Videos:</strong></p>



<p>Produktvideo: <a href="https://youtu.be/aLmmEeU-Z4M">https://youtu.be/aLmmEeU-Z4M</a><br>Montagevideo: <a href="https://youtu.be/8_6l_cTEpMc">https://youtu.be/8_6l_cTEpMc</a></p>



<p><strong>Brandschutzvorhänge von Hörmann: </strong><a href="https://www.hoermann.ch/industrie-gewerbe-oeffentliche-hand/industrietore/brandschutzvorhaenge/">Brandschutzvorhänge</a></p>
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		<title>Flexible und zertifizierte Absicherung von Veranstaltungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 16 Jun 2025 14:18:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[In der heutigen Zeit ist die Absicherung öffentlicher Plätze und Veranstaltungen unverzichtbar geworden. Zum Schutz der Teilnehmenden werden zunehmend Lösungen benötigt, die flexibel einsetzbar und nicht ortsgebunden sind. Innovative Ansätze gewährleisten höchste Sicherheitsstandards und ermöglichen gleichzeitig kontrollierten Zugang. Mobile Fahrzeugsperren von Hörmann, die auch für temporäre Veranstaltungen gemietet werden können, bieten genau diese Eigenschaften. Mobile [&#8230;]]]></description>
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<p>In der heutigen Zeit ist die <strong>Absicherung öffentlicher Plätze und Veranstaltungen unverzichtbar geworden</strong>. Zum Schutz der Teilnehmenden werden zunehmend Lösungen benötigt, die flexibel einsetzbar und nicht ortsgebunden sind. Innovative Ansätze gewährleisten höchste Sicherheitsstandards und ermöglichen gleichzeitig kontrollierten Zugang. Mobile Fahrzeugsperren von Hörmann, die auch für temporäre Veranstaltungen gemietet werden können, bieten genau diese Eigenschaften.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Mobile Fahrzeugsperren für temporäre Sicherheit</strong></h2>



<p>Für Veranstaltungen und zeitlich begrenzte Absicherungen stehen zertifizierte mobile Fahrzeugsperren zur Verfügung. Besonders praktisch: Die sogenannten OktaBlocks von Hörmann <strong>benötigen keine Bodenverankerung</strong> und sind unmittelbar nach dem Aufstellen einsatzbereit.</p>



<p>Das charakteristische Merkmal ist die achteckige Grundplatte mit gezacktem Rand. Bei einem Aufprall kippt der Poller nach vorne, wobei sich die Grundplatte mit ihren Zacken zwischen Fahrzeug und Fahrbahn verkeilt. <strong>Durch diese effektive Bremswirkung kommt das Fahrzeug bereits nach wenigen Metern zum Stehen</strong> und ist nicht mehr fahrfähig.</p>



<p>Dank der achsensymmetrischen Geometrie verfügt der OktaBlock über keine festgelegte Aufprallseite und kann somit Fahrzeugaufpralle aus sämtlichen Richtungen abwehren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Modulare Durchfahrtssperren</strong></h2>



<p>Der mobile Road Blocker M30 von Hörmann eignet sich hervorragend für kontrollierte Durchfahrten und lässt sich problemlos mit Fussgängerdurchgängen kombinieren. Diese Durchfahrtssperre basiert auf einem <strong>praktischen Baukastenprinzip</strong>, wodurch einzelne Module je nach Anforderung flexibel kombiniert werden können.</p>



<p>Mit einer Sperrhöhe von etwa 800 mm sichert der mobile Road Blocker M30 Durchfahrten und sorgt in besonders schutzbedürftigen Bereichen für <strong>maximale Sicherheit bei gleichzeitiger Flexibilität</strong>. Bemerkenswert ist, dass als einziges Produkt am Markt eine mobile Durchfahrtssperre nach DIN SPEC 91414-1 mit maximaler Verschiebung von lediglich 0,1 m und Manipulations-Widerstandsklasse MK2 angeboten wird.</p>



<p>Die mobilen OktaBlock-Fahrzeugsperren lassen sich nahtlos mit der mobilen Durchfahrtssperre kombinieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><strong>Vorteile im Überblick:</strong></h2>



<ul class="wp-block-list"><li>Zertifizierte Einzelmodule</li><li>Flexibel einsetzbar</li><li>Fertig montiert geliefert</li><li>Schneller Auf- und Abbau</li><li>Unkomplizierte Logistik</li><li>Dezentes Design</li><li>Sowohl Kauf als auch Miete möglich</li></ul>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-2 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-id="7121" class="wp-image-7121"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img data-id="7122" class="wp-image-7122"/></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><a href="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-scaled.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="757" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-1024x757.jpg" alt="" data-id="23865" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23865" class="wp-image-23865" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-1024x757.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-300x222.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-768x567.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-1536x1135.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-2048x1513.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-80x60.jpg 80w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-696x514.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-1068x789.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2025/06/Poller-vorm-Forum-Ebenen-568x420.jpg 568w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure></li></ul></figure>
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		<title>bexio knackt die 80’000er-Marke: Schweizer KMU setzen auf digitale Effizienz</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Nov 2024 08:28:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[bexio]]></category>
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					<description><![CDATA[Weiter auf Erfolgskurs: Aktuell vertrauen über 80’000 Selbstständige, Kleinunternehmen und Startups auf bexio, dem führenden Schweizer Anbieter cloudbasierter Business-Software. Dieser Meilenstein unterstreicht die kontinuierliche Wachstumsdynamik und die starke Marktposition von bexio im Bereich der digitalen Unternehmenslösungen. Dazu kommen rund 7’000 Treuhand-Partner. «Unsere Mission war es von Anfang an, Schweizer KMUs dabei zu unterstützen, ihre administrativen [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Weiter auf Erfolgskurs: Aktuell vertrauen über 80’000 Selbstständige, Kleinunternehmen und Startups auf bexio, dem führenden Schweizer Anbieter cloudbasierter Business-Software. Dieser Meilenstein unterstreicht die kontinuierliche Wachstumsdynamik und die starke Marktposition von bexio im Bereich der digitalen Unternehmenslösungen. Dazu kommen rund 7’000 Treuhand-Partner.</strong></p>



<p>«Unsere Mission war es von Anfang an, Schweizer KMUs dabei zu unterstützen, ihre administrativen Aufgaben zu vereinfachen und ihnen mehr Zeit für ihr Kerngeschäft zu geben», so bexio-CEO Markus Naef. «Dass wir nun über 80’000 Kunden zählen dürfen, zeigt, dass wir immer noch auf dem richtigen Weg sind. Wir danken unseren Kunden für ihr Vertrauen und werden weiterhin hart daran arbeiten, ihre Erwartungen zu erfüllen und sogar noch zu übertreffen.»</p>



<p><strong>Erweiterte Funktionen bei «bexio Go»</strong></p>



<p>Seit letztem Jahr ist viel passiert: Die Weiterentwicklung der App «bexio Go» mit Hilfe von KI sowie weitere, neue Funktionen ebenso wie zahlreiche Verbesserungen im Kernbereich. So wurde beispielsweise die Lohnbuchhaltung durch weitere Neuerungen und dank der Zertifizierung auf den Swissdec-Standard ELM 5.0 auf ein neues Level gebracht. Neu profitieren Kunden auch von automatisiert verfügbaren Monatsmittelkursen im Bereich Fremdwährungen sowie der neuen Möglichkeit, Lieferantengutschriften einfach zu erstellen.</p>



<p><strong>Neue Produktlinie bexio Cockpit</strong></p>



<p>Auch wird man sich künftig verstärkt auf Treuhänder und deren Bedürfnisse fokussieren. Naef ergänzt: «Wir möchten die Treuhänder durch unsere neue Produktlinie bexio Cockpit in ihrer digitalen Transformation und auf ihrem Weg zum externen digitalen CFO unterstützen.» Das bexio Cockpit wird in naher Zukunft gelauncht.</p>



<p>Aktuell arbeitet bexio zudem an weiteren spannenden Themen: So wird der Marketplace von Grund auf neu aufgesetzt, damit die Zusammenarbeit mit den Partnern weiter erleichtert wird und die Kunden noch einfacher Erweiterungen und Zusatzlösungen mit Anbindungen an bexio beziehen können. «Wir freuen uns, weiterhin mit Leidenschaft und Innovationsgeist für unsere Kunden da sein zu können,» so Naef.</p>



<p><strong>Über bexio</strong></p>



<p>Das Business-Software-Unternehmen bexio wurde 2013 gegründet und ist seit Juli 2018 eine Tochter der Mobiliar. bexio bietet Schweizer Selbstständigen, Kleinunternehmen und</p>



<p>Startups cloudbasierte Business-Software an. Das Unternehmen verringert die administrative Last für KMU, damit sie sich auf das Kerngeschäft konzentrieren können. Das Scale-up mit Sitz in Rapperswil SG besteht mittlerweile seit über zehn Jahren, wächst stark, bedient über 80’000 zahlende Kunden und beschäftigt über 150 Mitarbeitende.</p>



<p><a href="http://www.bexio.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.bexio.com</a></p>
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		<title>Auf dem Weg in eine nachhaltige Zukunft</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/auf-dem-weg-in-eine-nachhaltige-zukunft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Sep 2024 08:03:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Familienunternehmen Hörmann ist sich seiner&#160;Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen&#160;bewusst und verfolgt deshalb eine konsequente&#160;Nachhaltigkeitsstrategie. Sarah Osterholt berichtet&#160;in diesem Interview über gezielte Massnahmen und&#160;innovative Projekte, mit denen die Firma Hörmann&#160;ihre CO2-Emissionen reduziert und so zu einer&#160;nachhaltigeren Zukunft beiträgt. Sie sind die Nachhaltigkeitsbeauftragte der Hörmann-Gruppe.&#160;Was verbirgt sich dahinter?Sarah Osterholt:&#160;Seit 2019 gibt es bei Hörmann einen Bereich für [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Das Familienunternehmen Hörmann ist sich seiner&nbsp;</strong><strong>Verantwortung gegenüber zukünftigen Generationen&nbsp;</strong><strong>bewusst und verfolgt deshalb eine konsequente&nbsp;</strong><br><strong>Nachhaltigkeitsstrategie. Sarah Osterholt berichtet&nbsp;</strong><strong>in diesem Interview über gezielte Massnahmen und&nbsp;</strong><strong>innovative Projekte, mit denen die Firma Hörmann&nbsp;</strong><br><strong>ihre CO2-Emissionen reduziert und so zu einer&nbsp;</strong><strong>nachhaltigeren Zukunft beiträgt.</strong></p>



<p><em>S</em><em>ie sind die Nachhaltigkeitsbeauftragte der Hörmann-Gruppe.&nbsp;</em><em>Was verbirgt sich dahinter?</em><br><strong>Sarah Osterholt:</strong>&nbsp;Seit 2019 gibt es bei Hörmann einen Bereich für Nachhaltigkeit, den ich leite. Unsere Aufgabe ist es, Projekte zu koordinieren sowie den Austausch und die Entwicklung neuer Ideen zwischen den Werken zu fördern. Darüber hinaus setze ich Impulse für neue Themen und organisiere Workshop-Reihen sowie Schulungen, um unsere Mitarbeitenden für dieses Thema zu sensibilisieren. Zusätzlich bin ich für die Abstimmung mit unseren externen Partnern zuständig und stehe unseren Lieferanten als inhaltliche Ansprechpartnerin zur Verfügung.</p>



<p><em>Die Nachhaltigkeitsstrategie von Hörmann&nbsp;</em><em>trägt den Titel «Wir denken und handeln&nbsp;</em><br><em>grün». Was versteht Hörmann darunter?</em><br>Hörmanns Nachhaltigkeitsstrategie besteht aus einem Dreiklang aus Berechnung, Reduktion und Kompensation. Wir haben bereits im Jahr 2012 mit ersten Projekten begonnen, 2019 jedoch eine unternehmensweite Strategie gestartet, mit der wir langfristige Ziele verfolgen. Unser Hauptfokus liegt klar darauf, Emissionen zu reduzieren oder – noch besser – sie gar nicht erst entstehen zu lassen.</p>



<p><em>Wie setzt Hörmann diese Strategie ganz&nbsp;</em><em>konkret um?</em><br>Am Anfang steht die Berechnung der CO2-Emissionen, denn wir müssen Referenzwerte haben. Wir berechnen dazu an allen Standorten der Hörmann-Gruppe in Europa unseren Corporate Carbon Footprint (CCF) in allen drei Scopes gemäss den Greenhouse Gas Protocols. So werden neben dem Rohstoffeinsatz und dem Büromaterial auch der Fuhrpark und der Energieeinsatz sowie die vor- und nachgelagerte Logistik und die Produktionsabläufe miteinbezogen. Dies ist die Basis für unser Handeln, da wir durch die<br>Ergebnisse die Einflüsse einzelner Massnahmen bewerten können. Wir arbeiten<br>hier mit dem externen Dienstleister ClimatePartner zusammen und lassen unsere<br>Berechnungen zertifizieren.</p>



<p>Darauf aufbauend schauen wir, wo wir die grössten Potenziale haben, um Emissionen zu reduzieren, und setzen entsprechende Massnahmen um. Da wir die Berechnungen<br>für unseren Corporate Carbon Footprint jedes Jahr erstellen, können wir die Auswirkungen einzelner Reduktionsmassnahmen sehr gut sehen und gegebenenfalls nachbessern.</p>



<p>Die Vermeidung der Emissionen steht aber im Zentrum unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Dazu analysieren wir in unterschiedlichen Projekten alle Bereiche und nutzen vorhandene Einsparpotenziale.</p>



<p>Der Ausgleich der verbleibenden CO2- Emissionen stellt neben der Berechnung und Reduktion einen wesentlichen Bestandteil des umfassenden Klimaschutzes dar und bildet den dritten Pfeiler unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Da sich Treibhausgase wie CO2 gleichmässig in der Atmosphäre verteilen und die Treibhausgaskonzentration somit weltweit nahezu identisch ist, spielt es keine Rolle, wo auf der Erde diese Emissionen entstehen oder vermieden werden. Aus diesem Grund kompensieren wir die verbleibenden Emissionen durch die Unterstützung zertifizierter Klimaschutzprojekte in Zusammenarbeit mit ClimatePartner. Jährlich gleichen wir über 100’000Tonnen CO2 aus.</p>



<p><em>Welche konkreten Massnahmen hat Hörmann bisher schon implementiert? Können Sie uns hier einige Beispiele geben?</em><br>Gestartet haben wir im Jahr 2012 mit dem Bezug von Ökostrom. Seit 2017 beziehen wir im DACH-Raum zu 100Prozent Grünstrom. Gerade an unseren zahlreichen Produktionsstandorten ist der Energie- und Strombedarf hoch. Allein durch den Bezug von regenerativer Energie sparen wir jährlich über 35’000Tonnen CO2 ein. Aus der ISO 50001 Energiemanagement ergeben sich zudem viele weitere Energieeinsparungen wie moderne Heiztechnik, effizientere Motoren an Hochregalsystemen, intelligente LED-Beleuchtung und bedarfsgerechte Kühlung von Schaltschränken. An unserem grössten deutschen Werk<br>produzieren wir seit gut einem Jahr auf dem eigenen Firmengelände grünen Wasserstoff und können damit 20Prozent des Erdgasverbrauchs zur Prozesswärmeerzeugung ersetzen.</p>



<p>In der Schweiz ist das Dach des Neubaus von Hörmann Schweiz bereits für Photovoltaik auf dem Dach vorbereitet. Ebenso ist eine Wärmepumpe vorgesehen. Beide Anlagen werden 2025 realisiert.</p>



<p><em>Beim Thema Energie tut sich einiges. Wie&nbsp;</em><em>sieht es sonst aus?</em><br>Ganz generell gehen wir mit unseren Ressourcen schonend um. So sparen wir Verpackungsmaterial, wo immer möglich. Nach dem Motto «Karton statt Plastik –<br>Recycling statt Wegwerfen» haben wir den Kunststoffanteil bei unseren Verpackungsmaterialien massgeblich reduziert und setzen, wo immer möglich, auf Kartonverpackungen oder recycelte Materialien.</p>



<p>Wo trotzdem Kunststoff verwendet werden muss, beispielsweise bei der Verpackung<br>von Garagen- und Industrietoren mit PE-Folie, haben wir den Umwickelungsprozess<br>optimiert und sparen dadurch jährlich 76Tonnen Folie. In der Schweiz wurden zudem bei Zubehörsets die Plastikbeutel durch kleine Kartons ersetzt, was 35’000Beutel<br>pro Jahr einspart. Schon seit fast 20Jahren werden Ersatzteile beim Versand mit Verpackungsnüssli aus Maisstärke geschützt.</p>



<p>Zudem wurden in der Schweiz alle Gebäude auf LED-Beleuchtung umgestellt und Bewegungsmelder installiert, damit das Licht automatisch ausgeschaltet wird. Papier wird, wo immer möglich, eingespart und, wo dies nicht möglich ist, durch Recyclingpapier ersetzt. Bestehende Rasenflächen wurden in Wildwiesen umgewandelt, und insgesamt wurden zur Förderung der Biodiversität über 100 Sträucher gepflanzt sowie Stein- und Holzhaufen aufgebaut, damit sich die eigenen Bienenvölker und sonstige Insekten wohlfühlen.</p>



<p><em>Welche Rolle spielt die Kreislaufwirtschaft in diesem Zusammenhang?</em><br>Dies ist ein sehr grosses Thema für uns, da sich durch Recycling viele Rohstoffe einsparen und damit Emissionen reduzieren lassen. Eines unserer Hauptprodukte sind Garagen-Sektionaltore, die aus Stahlpaneelen bestehen, die mit Polyurethan ausgeschäumt sind. Uns ist es gelungen, eine eigene Anlage zu entwickeln, mit der wir diese PU-geschäumten Lamellen inhouse recyclen können. Konnte bisher nur der Stahl wiederverwendet werden, können wir nun das Polyurethan wieder verflüssigen und dem neuen Herstellungsprozess mit hoher Stoffreinheit wieder hinzufügen. Da wir die Einzelteile zu 100Prozent wiederverwenden können, nehmen wir die Sektionaltore kostenlos aus dem Handel zurück.<br>Zurzeit können noch keine Tore aus der Schweiz recycelt werden. Wir werden diese Aufbereitung aber nach und nach auch in andere Länder ausrollen.</p>



<p>Der Aspekt der Kreislaufwirtschaft muss bereits bei der Entwicklung und in der Produktion mitgedacht werden, damit die Wiederverwertung am Lebenszyklusende funktioniert. Wir<br>haben in Bezug auf die Kreislaufwirtschaft viele unterschiedliche Ansatzpunkte. Zum Beispiel arbeiten wir verstärkt an Second-Life-Produkten. So haben wir unter anderem aus PE-Schnipseln aus der Pendeltürenproduktion ein neues Türblatt für Pendeltüren geschaffen.</p>



<p>In der Schweiz haben wir aktuell zwei Massnahmen im Sinne der Kreislaufwirtschaft umgesetzt. Bereits seit 2021 bieten wir unseren Kunden das Recycling von Stegplatten zur späteren Wiederverwendung an. Zudem nehmen wir auch Plattenendstücke und Abstandshalter aus Kunststoff zurück und verwenden diese Teile wiederum für unsere Neuverpackungen. Auch beim Verpackungsmaterial wird, wo immer möglich, auf die Kreislaufwirtschaft geachtet. So nehmen die Lieferanten im Werk Oensingen bei Anlieferung der Neuware gleich den Altkarton zum Recyclen wieder mit.</p>



<p>Welche Nachhaltigkeitsziele hat sich Hörmann gesetzt?<br>Als Basis für unsere Nachhaltigkeitsziele berechnen wir jedes Jahr die CO2-Emissionen unserer produzierenden Standorte in allen drei Scopes des Greenhouse Gas Protocol. Basierend auf den Werten von 2019 verfolgen wir die folgenden Ziele:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>In Scope 1 (das heisst bei den direkten Emissionen wie dem Benzinverbrauch der Geschäftswagen) wollen wir bis 2030 eine Reduktion von zehn Prozent erreichen.</li><li>In Scope 2 (bei den indirekten Emissionen von externen Energieversorgern) gibt es kaum Reduktionspotenzial, da wir – ausser in Frankreich, wo es wegen der dortigen<br>Diskussion zum Atomstrom zurzeit nicht möglich ist – zu 100Prozent Ökostrom beziehen.</li><li>In Scope 3 (bei den indirekten Emissionen aus der Wertschöpfungskette) ist das Ziel, eine Reduktion der Emissionen um 30Prozent bis zum Jahr 2030 zu erreichen.</li></ul>



<p><em>Reichen die bisherigen Massnahmen aus,&nbsp;</em><em>um die gesetzten Ziele zu erreichen?</em><br>Die Ziele für Scope 1 und Scope 2 erfüllen wir bereits. Mit dem Umstieg auf Ökostrom<br>erreicht Hörmann Schweiz sogar das Null-Tonnen-CO2-Ziel. Die mit Abstand meisten Emissionen – etwa 95Prozent – entstehen bei uns jedoch in Scope 3, den wir nur indirekt beeinflussen können. Der Hauptteil der Emissionen stammt aus den von Lieferanten bezogenen Produktionsmaterialien. Deswegen gehen wir mit unserem Materialgruppenmanagement gezielt auf die Lieferanten zu und suchen gemeinsam<br>mit ihnen nach Optimierungs- und Reduktionspotenzialen.</p>



<p>Damit wir das Reduktionsziel für Scope 3 erreichen können, müssen wir weiterhin<br>intensiv mit unseren Lieferanten zusammenarbeiten. Wir stellen fest, dass sie generell sehr offen und positiv gegenüber unserem Anliegen sind. Bereits heute sind interessante Ideen entstanden, die laufend Verbesserungen mit sich bringen werden.</p>



<p><em>Hörmann liefert CO2-neutrale Produkte.&nbsp;</em><em>Können Sie uns genau erklären, was&nbsp;</em><br><em>CO2-neutral in diesem Zusammenhang&nbsp;</em><em>bedeutet?</em><br>Wie schon erwähnt, verfolgen wir den Dreiklang aus Berechnung, Reduktion und<br>Kompensation. Unser Fokus liegt ganz klar darauf, Emissionen zu reduzieren. Zurzeit<br>erreichen wir die CO2-Neutralität durch die Ergänzung der Reduktionsmassnahmen um Kompensation, da eine vollständig emissionsfreie Produktion aktuell nicht möglich ist. Angesichts des dringenden Handlungsbedarfs im Kampf gegen den Klimawandel haben wir uns entschieden, die verbleibenden Emissionen durch Klimaschutzprojekte zu kompensieren. Im Objekt- und Industriebereich geben wir die Kompensationskosten an, damit der Kunde selbst entscheiden kann, ob ihm das Produkt mit den reduzierten Emissionen reicht oder ob er ein CO2-neutrales Produkt möchte. In diesem Fall kann er die Kompensationskosten selbst übernehmen und in ein von uns gefördertes Klimaschutzprojekt investieren.</p>



<p><em>In welche Projekte investiert Hörmann&nbsp;</em><em>konkret?</em><br>Der Ausgleich von CO2-Emissionen ist neben der Berechnung und Reduktion eine wichtige Massnahme unserer Nachhaltigkeitsstrategie. Da wir heute noch nicht alle Emissionen vermeiden können, gleichen wir die noch verbliebenen Emissionen mit der Förderung von zertifizierten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit ClimatePartner aus.</p>



<p>Die von uns geförderten Projekte haben einen direkten Bezug zu unserem Unternehmen. So unterstützen wir aktuell nur Erneuerbare-Energien-Projekte, da wir selbst viel Energie verbrauchen und uns diese Technologien gut bekannt sind. Konkret sind dies im Jahr 2024 drei Wind- und ein Solarenergieprojekt in Indien, wo wir auch selbst ein Werk haben. Diese Projekte liegen uns auch unabhängig einer Kompensation am Herzen und wir unterstützen diese aus sozialem Engagement bereits seit einigen Jahren. Zudem fördern wird je ein Windenergieprojekt in Brasilien und Nicaragua.</p>



<p><em>Abschliessend richten wir den Blick nach&nbsp;</em><em>vorn: Gibt es weitere Massnahmen, die&nbsp;</em><br><em>Hörmann bereits geplant hat?<br></em>Zurzeit arbeiten wir an einem sogenannten Nachhaltigkeitsproduktpass, weil wir sehen, dass das Thema Gebäudezertifizierung immer wichtiger wird. Der Produktpass enthält alle relevanten Informationen, die unsere Kunden für eine angestrebte Gebäudezertifizierung benötigen.</p>



<p>«Wichtig ist uns bei allen Reduktionsmassnahmen, einen echten Effekt zu erzielen. Es soll der Umwelt wirklich etwas bringen, nicht nur gut klingen.»</p>



<p>Hörmann Schweiz AG | Nordringstrasse 14 | CH-4702 Oensingen<br>Tel. +41 (0) 62 388 60 60 |</p>
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		<title>Next Step</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Aug 2024 05:02:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Heizstab]]></category>
		<category><![CDATA[Heizsystem]]></category>
		<category><![CDATA[Photovoltaik]]></category>
		<category><![CDATA[Stromnetz]]></category>
		<category><![CDATA[Warmwasserversorgung]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Live-Event «Next Step» für seine Kunden hat der österreichische Photovoltaikwärmepionier my-PV am 13. Juni 2024 seine neueste Produktinnovation SOL•THOR präsentiert. Autor: Tobias Fuchslechner Mit dem DC Power-Manager SOL•THOR können Anwender ihren Solarstrom direkt für die Wärmeerzeugung nutzen. Der Power-Manager lässt sich flexibel für Photovoltaikanlagen mit ein bis zehn Modulen einsetzen. Er steuert die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mit dem Live-Event «Next Step» für seine Kunden hat der österreichische Photovoltaikwärmepionier my-PV am 13. Juni 2024 seine neueste Produktinnovation SOL•THOR präsentiert.</strong></p>



<p>Autor: Tobias Fuchslechner</p>



<p>Mit dem DC Power-Manager SOL•THOR können Anwender ihren Solarstrom direkt für die Wärmeerzeugung nutzen. Der Power-Manager lässt sich flexibel für Photovoltaikanlagen mit ein bis zehn Modulen einsetzen. Er steuert die angeschlossenen Heizstäbe stufenlos in einem Leistungsbereich von 0 bis 3.6 Kilowatt. Bei Bedarf kann das Gerät auch zwei Heizstäbe abwechselnd regeln. Auf Wechselrichter und Anschlussgenehmigungen kann man verzichten. my-PV hat das Produkt, das ab dem ersten Quartal 2025 erhältlich sein wird, im Juni erstmals der Presse und seinen Kunden vorgestellt. Am Live-Event nahmen rund 1100 Personen teil.</p>



<p><strong>FLEXIBEL UND EFFIZIENT</strong><br>Der DC Power-Manager ist auch mit herkömmlichen Elektroboilern kompatibel und lässt sich sowohl in Einfamilien- als auch in Mehrparteienhäusern nachrüsten, wenn jede Wohnung separat mit Wärme versorgt werden soll. Weil das Gerät autark arbeitet und keinen Anlaufstrom benötigt, kann man es auch in ländlichen oder netzfernen Regionen verwenden. Betriebsdaten können über LAN, WLAN oder RS485 abgefragt werden.</p>



<p>«Mit dem SOL•THOR bringen wir ein neues Produkt auf den Markt, das sich flexibel einsetzen lässt und besonders effizient arbeitet. Der Gleichstrom der Solarmodule wird nahezu verlustfrei direkt zum Heizstab übertragen und dort in Wärme umgewandelt», sagt my-PV-Geschäftsführer Dr.Gerhard Rimpler.</p>



<p>Das Gerät arbeitet dabei ohne Verbindung zum Stromnetz. Optional kann man den DC Power-Manager auch automatisch vom Netz nachheizen lassen, um die Warmwasserversorgung zu gewährleisten, wenn das Heizsystem im Sommer ausgeschaltet ist.</p>



<p><strong>FÜR DRINNEN UND DRAUSSEN</strong><br>Weil das Gehäuse der Schutzart IP54 entspricht und das Gerät im Temperaturbereich zwischen –20 und +50 Grad Celsius arbeitet, eignet es sich auch für die Montage im Outdoorbereich. Inklusive Wandhalterung wiegt der DC Power-Manager lediglich 2.95 Kilogramm. Das Gerät besitzt – wie vom AC•THOR, AC•THOR 9s und der AC ELWA 2 bekannt – ein Touchscreen-Display und kann damit ohne zusätzliche Geräte in Betrieb genommen werden. Der SOL•THOR kann in die my-PV-Cloud eingebunden werden.</p>



<p><strong>WÄRME AUS PV-STROM MIT BALKONKRAFTWERKEN?</strong><br>Balkonkraftwerke sind in aller Munde, doch eignet sich ein Balkonkraftwerk zur effizienten Wärmebereitung? In den meisten Anwendungsfällen bieten Balkone oder Gartenhütten Platz, um mehr PV-Module als die zugelassenen 600W zu installieren. Da ist der SOL•THOR das richtige Produkt, um die zusätzlichen PV-Module, die nicht mehr als Balkonkraftwerk zählen, zu nutzen: Die freie Skalierbarkeit von 1 bis 10PV-Module machen den SOL•THOR zum richtigen Produkt für kleine Anwendungen, die sich im Wärmebereich trotzdem auszahlen! Photovoltaikwärme ist so in fast jedem Haushalt möglich.</p>



<p><strong>ÜBER MY-PV</strong><br>Der Hersteller my-PV GmbH aus Neuzeug wurde 2011 gegründet. Er hat sich seitdem zu einem bedeutenden Hersteller für die Warmwasserbereitung mit Photovoltaik entwickelt. Bereits seit 2018 denkt my-PV auch im Sektor Heizung beziehungsweise Raumwärme solarelektrisch. Im August 2021 erfolgte die Übersiedelung in das einzigartige solarelektrische Firmengebäude in der Betriebsstrasse 12 in Neuzeug/Oberösterreich. Dort entwickelt und produziert my-PV Geräte, die Photovoltaikanlagen mit dem Wärmebereich verbinden. Derzeit sind 65 Mitarbeiter für my-PV im Einsatz.</p>



<p>my-PV GmbH | Betriebsstrasse 12 | A-4523 Neuzeug | +43(0)7259/39328 | office@my-pv.com | <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.my-pv.com" target="_blank">www.my-pv.com</a></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-3 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Alm_close-1024x576.jpg" alt="" data-id="23624" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Alm_close-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23624" class="wp-image-23624" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Alm_close-1024x576.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Alm_close-300x169.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Alm_close-768x432.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Alm_close-1536x864.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Alm_close-2048x1152.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Alm_close-696x392.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Alm_close-1068x601.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Alm_close-747x420.jpg 747w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">Kompakt und effizient: der neue DC Power-Manager 
von my-PV, genannt SOL•THOR</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-1024x1024.jpg" alt="" data-id="23625" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23625" class="wp-image-23625" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-1024x1024.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-300x300.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-150x150.jpg 150w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-768x768.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-1536x1536.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-2048x2048.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-696x696.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-1068x1068.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/08/240613_MEDIA_PR_Next-Step_SOL•THOR_Produkt-1-420x420.jpg 420w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li></ul><figcaption class="blocks-gallery-caption">Bilder: © my-PV GmbH</figcaption></figure>
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		<title>Innovation und Qualität für eine nachhaltige Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Apr 2024 14:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Firma Hörmann Schweiz AG ist bekannt für erstklassige Tore und Türen. Das Traditionsunternehmen legt großen Wert auf qualitativ hochwertige Produkte, die kontinuierlich verbessert und durch kreative Innovationen ergänzt werden. Im folgenden Interview erklärt Andreas Breschan, der Geschäftsführer der Hörmann Schweiz AG, was Bauelemente mit unserer Zukunft zu tun haben und weswegen Nachhaltigkeit für Hörmann [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Firma Hörmann Schweiz AG ist bekannt für erstklassige Tore und Türen. Das Traditionsunternehmen legt großen Wert auf qualitativ hochwertige Produkte, die kontinuierlich verbessert und durch kreative Innovationen ergänzt werden. Im folgenden Interview erklärt Andreas Breschan, der Geschäftsführer der Hörmann Schweiz AG, was Bauelemente mit unserer Zukunft zu tun haben und weswegen Nachhaltigkeit für Hörmann mehr als nur ein Schlagwort ist.</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Starten wir doch gleich mit der nachhaltigen Zukunft? Was läuft bei Ihnen in Sachen „Nachhaltigkeit“?</strong></li></ul>



<p>Als Familienunternehmen sind wir uns der Verantwortung für nachfolgende Generationen bewusst und engagieren uns deswegen schon seit Jahren im Umwelt- und Klimaschutz. Die Langlebigkeit von Produkten ist ein wesentlicher Faktor für die Förderung der Nachhaltigkeit, indem sie Ressourcen schont und Abfall reduziert. Hörmann Produkte sind qualitativ sehr hochwertig und haben eine lange Lebensdauer über viele Jahrzehnte. Geht ein Teil kaputt, kann es meist problemlos repariert werden, da wir auch für ältere Produkte noch Ersatzteile anbieten. Langlebige Produkte sind für uns Standard und nachhaltige Produktion ein zentrales Thema.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Wenn Sie Langlebigkeit als Standard bezeichnen, was unternimmt Hörmann in Sachen nachhaltige Produktion? Wie sieht Hörmanns Klimaschutzstrategie aus?</strong></li></ul>



<p>Unsere grösste Chance sehe ich darin, dass wir energieautark werden. Eigentlich ist es nicht nur eine Chance, sondern ein Muss, denn wir haben bei diesem Thema keine Wahl. Als Risiko zeigte sich in den vergangenen Monaten, dass die Bestrebungen der CO<sub>2</sub>-Reduktion falsch verstanden werden können. Durch unseriöse Anbieter von Produkten und besonders auch von CO<sub>2</sub>-Zertifikaten kam das Thema von Greenwashing auf. Als Reaktion darauf reagierte die Öffentlichkeit kritisch auf Anbieter, die Themen wie Nachhaltigkeit und CO<sub>2</sub>-Reduktion verfolgen.</p>



<p>Hörmanns Klimaschutzstrategie besteht aus einem Dreiklang aus Berechnung, Reduktion und Kompensation. Hauptziel ist es, den eigenen CO<sub>2</sub>-Fussabdruck durch zahlreiche Massnahmen laufend zu verkleinern. So beziehen sowohl die Produktionswerke als auch die Vertriebsniederlassungen in Europa ausschliesslich Ökostrom. Zudem rüsten wir, wo immer möglich, unsere Werke und Niederlassungen mit Photovoltaikanlagen aus, um Solarstrom für den Eigenbedarf zu produzieren. Weitere Einsparungen erfolgen z.B. durch intelligente Energiemanagement-Systeme und Recycling von Verpackungsmaterialien. Wir versuchen zudem CO<sub>2</sub>&nbsp;entlang der gesamten Lieferkette einzusparen. Verbleibende Emissionen, die sich derzeit noch nicht vermeiden lassen, kompensiert Hörmann durch die Förderung von Klimaschutzprojekten in Zusammenarbeit mit Climate Partner. Alle Klimaschutzprojekte, in die wir investieren, erfüllen hohe Zertifizierungsstandards.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.prestige-business.ch/wp-content/uploads/2023/11/aktuell_HOE_Logo_Klimaneutral_ZW.tif" alt="" class="wp-image-32411"/></figure>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Ist das alles?</strong></li></ul>



<p>Nein, natürlich nicht. Wir legen grossen Wert auf Wertstoffkreisläufe und eine optimale Ressourcennutzung. Dazu verfolgen wir viele grosse und kleine Massnahmen, die unsere Umwelt schonen.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Kreislaufwirtschaft klingt spannend. Gibt hierzu auch ein schon Beispiele?</strong></li></ul>



<p>Ja, es gibt einige Projekte. Ein aktuelles Beispiel ist unsere eigenentwickelte Recycling-Anlage für geschäumte Torlamellen. In unserem grössten deutschen Werk in Ichtershausen werden damit aus alten Toren neue Rohstoffe produziert. Unsere Garagentore sind zur Wärmedämmung mit Polyurethan ausgeschäumt. Die Recycling-Anlage trennt die geschäumten Lamellen ausgedienter Tore in Stahl und einen Hartschaumkern auf. Sowohl der Stahl als auch das Polyurethan gehen danach jeweils wieder in den Produktionskreislauf ein.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Wie sieht es produktseitig aus? Kann man mit Hörmann Produkten auch Energie sparen?</strong></li></ul>



<p>Moderne Türen und Tore erfüllen beim Thema „Energieeffizienz“ eine zentrale Rolle. Heute sind unsere Bauelemente nicht einfach nur funktioneller Bestandteil eines Gebäudes, vielmehr leisten sie einen massgeblichen Beitrag zur Energiereduktion. Im Wohnungsbau sind unsere Haustüren sehr gut gedämmt und minimieren so den Wärmeverlust. Doch besonders im Industriebereich sind die Einsparungen enorm. Unsere Antriebe sind so optimiert, dass sich Türen und Tore rasch öffnen und schliessen lassen, damit in gekühlte Gebäude keine Wärme kommt und in geheizten Gebäuden, die Wärme nicht unnötig entweicht. Die intelligente Ansteuerung unserer Produkte ist hier für energieeffiziente, reibungslose Arbeitsabläufe wichtig. Zudem verbessern wir die Isolationswerte unserer Produkte stetig, was sowohl im Eigenheim wie auch in einer Fabrikationshalle zu massiven Energieeinsparungen und damit Kostensenkungen führt.</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://www.prestige-business.ch/wp-content/uploads/2023/11/AHE_4381-2_neuer-Favorit-300x200.jpg" alt="" class="wp-image-32410"/><figcaption>Andreas Breschan, CEO Hörmann Schweiz AG</figcaption></figure>
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		<title>Buch als Mutmacher zur Bauwende</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/buch-als-mutmacher-zur-bauwende/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Feb 2024 14:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Maren Fliegner «THE REAL DEAL – POST-FOSSIL CONSTRUCTION FOR GAME CHANGERS» Handlich kompakt im Taschenbuch-Format für unterwegs, aber gewichtig. Das Buch «THEREAL DEAL – PostFossil Construction for Game Changers» regt den Appetit auf mehr an. Der Architekt, Aktivist und Herausgeber Fabian Hörmann will die Entscheider*innen inBauwirtschaft und Politik, vom Unternehmer bis zum Investor, ermutigen, [&#8230;]]]></description>
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<p>Autorin: Maren Fliegner</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.baurundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/TheRealDeal_Ferme-du-Rail_Architektur-Grand-Huit_Photo-%C2%A9-Christophe-Ponceau-scaled.jpg"><img decoding="async" src="https://www.baurundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/TheRealDeal_Ferme-du-Rail_Architektur-Grand-Huit_Photo-%C2%A9-Christophe-Ponceau-696x696.jpg" alt="" title="TheRealDeal_Ferme-du-Rail_Architektur-Grand Huit_Photo-©-Christophe Ponceau"/></a><figcaption>© Christophe Ponceau / La Ferme du Rail Architektur: Grand Huit</figcaption></figure>



<p><strong>«THE REAL DEAL – POST-FOSSIL CONSTRUCTION FOR GAME CHANGERS»</strong></p>



<p>Handlich kompakt im Taschenbuch-Format für unterwegs, aber gewichtig. Das Buch «THE<br>REAL DEAL – PostFossil Construction for Game Changers» regt den Appetit auf mehr an. Der Architekt, Aktivist und Herausgeber Fabian Hörmann will die Entscheider*innen in<br>Bauwirtschaft und Politik, vom Unternehmer bis zum Investor, ermutigen, die dringend notwendige Bauwende in ihrem persönlichen Wirkungsfeld endlich konsequent anzupacken. An der Professur für nachhaltiges Bauen an der ETH Zürich entsprungen, markiert das Buch den Auftakt eines multimedialen Projekts.</p>



<p><strong>RIESIGES POTENZIAL FÜR EINE REGENERATIVE UND DIGITALE TRANSFORMATION</strong><br>Die Profis kennen die meisten Fakten: Immer noch gehen die Hälfte der weltweit abgebauten Rohstoffe, ein Drittel des globalen Abfalls und rund 40 Prozent der weltweiten Treibhausgasemissionen auf das Konto der Baubranche. Zusammen mit den Prognosen für die zu erwartende Bautätigkeit aufgrund von weltweiten Urbanisierungsprozessen in den nächsten Jahrzehnten würden wohl alle aktuellen «soften» Bemühungen, dies zu ändern,<br>zunichte gemacht. Es bedarf also grundlegender anderer Strategien und des Einsatzes substituierender Baustoffe, so die Folgerung. Denn nach Jahrzehnten der Verbesserungen im Bereich der Betriebsenergie mittels Dämmen und anderer Energiequellen richtet sich ein neuer Fokus auf den riesigen Anteil der Erstellungsenergie, also der benötigten Energie und der resultierenden Emissionen beim Erzeugen von Baustoffen, Bauteilen und Bauten. Damit<br>schlummert hier ein riesiges Potenzial, um einen entscheidenden Beitrag zur Kehrtwende im Klimanotstand zu leisten. Die Substituierung von heute konventionellen Materialien durch regenerative Materialien wird nicht nur unerlässlich, sondern ermöglicht ebenfalls die Schaffung gesünderer Lebensräume. Zugleich bietet die Digitalisierung in ganz unterschiedlichen Feldern das Potenzial, neue Geschäftsfelder zu erschliessen. Das ist prinzipiell keine neue Erkenntnis, aber es zeigt sich, dass auch die Forschung in beiden Bereichen – der Erforschung von Lehm, Stroh und anderen regenerativen Materialien und der Anwendung von Applikationen und Prozessen, beispielsweise dem Verknüpfen von vorhandenen GIS-Daten mit Umsetzungsstrategien – der angezeigten Dringlichkeit hinterherhinkt.</p>



<p><strong>AUS ERFAHRUNGEN LERNEN</strong><br>Folgerichtig aus der Idee, übergeordnete Zusammenhänge zu benennen, aufzuzeigen und somit die aktuelle Problemlage ganzheitlich anzugehen, beschränken sich Essays nicht auf architektonische oder bauliche Themen, sondern ordnen die wirtschaftlichen, sozialen und ökologischen Folgen, Veränderungen und Rückschlüsse für die Baubranche in einen globalen Kontext ein. In einem physikalisch begrenzten System müssen wir erkennen,<br>dass alle Dinge, Stoffflüsse, Finanzflüsse und letztlich wir Menschen und die Natur global miteinander zusammenhängen, verbunden sind und sich wechselseitig beeinflussen. Konkrete Erfahrungen aus ihrem beschrittenen Weg und Wirkungsfeld geben Marktteilnehmer*innen, Architekt*innen, Spezialist*innen und Auftraggeber*innen in elf Interviews weiter. Daneben lockern ganz verschiedene innovative Best-Practice-Beispiele die Textspur auf und geben erste Inspirationen. Im letzten Teil räumen Experten verschiedener Fachgebiete in kurzen, leicht verständlichen Texten mit den gängigsten Vorurteilen über diese neuen regenerativen Bauweisen und Materialien auf.</p>



<p><strong>NEUER PIONIERGEIST IN DER BAUBRANCHE</strong><br>Im Gespräch ordnet der Herausgeber Fabian Hörmann ein: «Die Bauwende klopft laut an jede Tür. Sie eröffnet allen in der Baubranche die Chance, zu Pionieren zu werden.» Und er fügt noch hinzu: «Mit realisierten Beispielen wollen wir inspirieren und zeigen, dass die unausweichliche und radikale Transformation der Branche machbar sowie strategisch und wirtschaftlich sinnvoll ist. Mit niederschwelligen Weiterbildungsangeboten, einfachen sowie leicht zugänglichen Informationen und auch nichtkommerziellen Tools müssen wir Erfahrungsaustausch betreiben, Zweifel aus dem Weg räumen, mit Offenheit voneinander und miteinander lernen und füreinander Sorge tragen: Jetzt ist die Zeit zu handeln!» Die Studierenden von heute, die Hörmann im Rahmen seiner Lehrtätigkeiten in Deutschland und der Schweiz coacht, wollen wissen, wie es geht. Sie werden nicht nur die Branche mit<br>ihren Anliegen herausfordern, sondern selbst die Transformation im Eiltempo in die Hand nehmen.</p>



<p><strong>FAZIT</strong><br>Das Buch gibt einen guten Querschnitt in die Themen, die spätestens jetzt allen in der Baubranche unter den Nägeln brennen müssten. Es ist sicherlich auch ein guter Wegbereiter, um zu den aktuellen Themen und deren Umsetzung miteinander ins Gespräch zu kommen – oder als Geschenk seine Mitmenschen auf das Thema zu stupsen. Wir sind auf die weiteren Aktivitäten gespannt. In den kommenden Monaten werden Inhalte auf weiteren Kanälen zur Verfügung stehen: Ein Audiobook, Videobeiträge, Veranstaltungen und niederschwellige Weiterbildungsangebote befinden sich bereits in Vorbereitung</p>



<p><strong>ÜBER DAS BUCH</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>THE REAL DEAL – Post-Fossil Construction for Game Changers</li><li>240 Seiten mit über 100 Illustrationen und Fotografien</li><li>Englisch</li><li>Verlag: Ruby Press, Berlin</li><li>Erscheinungstermin: 2.November 2023</li><li>ISBN 978-3-944074-50-4</li></ul>



<p><strong>ÜBER DEN HERAUSGEBER</strong><br>Fabian Hörmann, Architekt und Gründer von YR22 Regenerative Architecture and Urbanism in Zürich, setzt sich aktiv für klimapositive Entwicklungen ein. Als Mitglied von Countdown 2030 engagiert er sich für nachhaltige Städte und Gebäude. Das Buchprojekt «The<br>Real Deal – Post-Fossil Construction For Game Changers» zielt darauf ab, Entscheidungsträger in der Baubranche zu inspirieren und zu motivieren, die Bauwende voranzutreiben.</p>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.baurundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/TheRealDeal_Buerobau-Orangerie_Architektur-Clement-Vergely-Architectes-und-Diener-_-Diener-Architekten_Photo-%C2%A9-Studio-Erick-Saillet-scaled.jpg"><img decoding="async" src="https://www.baurundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/TheRealDeal_Buerobau-Orangerie_Architektur-Clement-Vergely-Architectes-und-Diener-_-Diener-Architekten_Photo-%C2%A9-Studio-Erick-Saillet-150x150.jpg" alt=""/></a><figcaption>© Studio Erick Saillet / Bürogebäude Orangerie Architektur: Clément Vergély Architectes, Diener und Diener Architekten</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.baurundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/TheRealDeal_Feldballen-School_Architektur-Henning-Larsen_Photo-%C2%A9-Rasmus-Hjortshoj_84-scaled.jpg"><img decoding="async" src="https://www.baurundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/TheRealDeal_Feldballen-School_Architektur-Henning-Larsen_Photo-%C2%A9-Rasmus-Hjortshoj_84-150x150.jpg" alt=""/></a><figcaption>© Rasmus Hjortshøj / Feldballen School Architektur: Henning Larsen</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image"><a href="https://www.baurundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/TheRealDeal_Seaweed-House_Architektur-Vandkunsten-Architects_Photo-%C2%A9-HELENE-HOYER-MIKKELSEN_07072013-25-scaled.jpg"><img decoding="async" src="https://www.baurundschau.ch/wp-content/uploads/2024/03/TheRealDeal_Seaweed-House_Architektur-Vandkunsten-Architects_Photo-%C2%A9-HELENE-HOYER-MIKKELSEN_07072013-25-150x150.jpg" alt=""/></a><figcaption>© Helene Høyer Mikkelsen / Seaweed House Architektur: Vandkunsten Architects</figcaption></figure>
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		<title>Rund-um-Service für Hochspannungs-Ölkabel durch Brugg Cables</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 Nov 2022 07:57:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Hochspannungsölkabel-Systeme sind aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters und ihrer heutigen Umweltsensibilität ganz besonders im Fokus in den Hochspannungsnetzen der Stromverteilung. Brugg Cables unterstützt die Übertragungsnetzbetreiber, Verteilnetzbetreiber und Industrie bei dem Betrieb und den Reparaturen dieser Systeme auf Basis unserer langjährigen Erfahrung, die wir sowohl im Kabelwerk als ehemaliger Hersteller von Ölkabeln als auch in unserem Service- [&#8230;]]]></description>
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<p>Hochspannungsölkabel-Systeme sind aufgrund ihres fortgeschrittenen Alters und ihrer heutigen Umweltsensibilität ganz besonders im Fokus in den Hochspannungsnetzen der Stromverteilung.</p>



<p>Brugg Cables unterstützt die Übertragungsnetzbetreiber, Verteilnetzbetreiber und Industrie bei dem Betrieb und den Reparaturen dieser Systeme auf Basis unserer langjährigen Erfahrung, die wir sowohl im Kabelwerk als ehemaliger Hersteller von Ölkabeln als auch in unserem Service- und Montageteam haben.</p>



<p><strong>Der Rund-um-Service für Hochspannungs-Ölkabel umfasst:</strong></p>



<p><strong>Emergency Response Services</strong></p>



<p>Schnelle und nachhaltige Lösung von Störfällen</p>



<p><strong>Spare Parts Services</strong></p>



<p>Lieferung und Montage von Ersatzteilen und Zubehör</p>



<p><strong>Preventive Maintenance (vorbeugende Instandhaltung)</strong></p>



<p><strong>&#8211;</strong> Kabeldiagnosen sowie Zustands- und Risikenbewertungen</p>



<p><strong>&#8211; </strong>Maintenance-Einsätze</p>



<p><strong>&#8211; </strong>Fachgerechte Reparaturen inkl. WHG Zertifizierung (Handling</p>



<p>wassergefährdender Stoffe)</p>



<p><strong>Retrofit</strong></p>



<p>Austausch von Segmenten oder kompletten Kabelsystemen gegen VPE-Kabel</p>



<p>Brugg Cables hat über zahlreiche Projekte und gezielte Investition in eigene Mitarbeiterkompetenz einen Erfahrungsschatz aufgebaut, der diesen Anforderungen gerecht wird. Der Service ist ursprungsherstellerübergreifend.</p>



<p>Brugg Cables ist der innovative, Schweizer Kabelhersteller mit umfangreichem Dienstleistungsangebot in der Energieübertragung und -versorgung. Speziell für die Anforderungen im Hochspannungssegment bietet das Unternehmen qualitativ hochwertige Stromkabelsysteme, Ersatzteile sowie das Servicepaket Asset Management &amp; Services an. Es umfasst verschiedene Serviceleistungen, die den Betrieb der Kabelanlagen sicher, effizient und kostenoptimal machen.</p>



<p><a href="http://www.bruggcables.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.bruggcables.com</a></p>
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