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	<title>Umwelt &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<description>das energie Magazin der Schweiz</description>
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	<title>Umwelt &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Holzbrandschutztüren im Objektbau</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Apr 2025 08:40:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Holz als nachhaltiger Baustoff revolutioniert den Brandschutz im Objektbau. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit in der Architektur immer wichtiger wird, erlebt Holz als Baustoff eine Renaissance. Entwicklung spiegelt sich auch in der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Innenausbaulösungen wider, insbesondere bei Brandschutztüren. Holzbrandschutztüren von Hörmann Schweiz punkten durch ihre ästhetische Vielseitigkeit. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen von [&#8230;]]]></description>
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<p>Holz als nachhaltiger Baustoff revolutioniert den Brandschutz im Objektbau. In einer Zeit, in der Nachhaltigkeit in der Architektur immer wichtiger wird, erlebt Holz als Baustoff eine Renaissance. Entwicklung spiegelt sich auch in der steigenden Nachfrage nach hochwertigen Innenausbaulösungen wider, insbesondere bei Brandschutztüren.</p>



<p>Holzbrandschutztüren von Hörmann Schweiz punkten durch ihre ästhetische Vielseitigkeit. Die Gestaltungsmöglichkeiten reichen von robusten HPL-Oberflächen bis zu edlen, geölten Furnieren. Dies macht sie zu einem hochwertigen Designelement im Raum. Einsetzbar sind diese Türen überall dort, wo Brandschutz gefordert ist. Die gültigen Zertifikate erlauben die Montage auf verschiedensten Untergründen. Besonders in repräsentativen Umgebungen kommen Holz-Brandschutztüren zum Einsatz, wo ihre gestalterischen Vorzüge optimal zur Geltung kommen.</p>



<p>Die Gestaltungsoptionen sind beeindruckend vielfältig: Möglich sind deckend lackierte, furnierte oder HPL-belegte Oberflächen. Bei Lackierungen kann zusätzlich durch den Glanzgrad die Optik beeinflusst werden. Furnierte Oberflächen sind auch in gebürsteter und gebeizter Ausführung erhältlich. Zudem können die Oberflächen individuell an die Anforderungen des Bauwerks angepasst werden, sodass ein harmonisches Gesamtbild entsteht. Die Türblätter bestehen aus verschiedenen Holzwerkstoffen und feuerhemmenden Materialien, wobei die Konstruktion von den spezifischen Anforderungen bestimmt wird. Die meisten Elemente sind für die Widerstandsklasse EI30 zertifiziert, es existieren jedoch auch Zertifikate für die Kategorien EI 60 und EI 90.</p>



<p>Auch Lichtausschnitte sind realisierbar, wobei geprüfte Brandschutzgläser zum Einsatz kommen. Im Rahmen der Zertifizierung sind individuelle Glasgrössen und -formen umsetzbar. Darüber hinaus können verschiedene Zusatzfunktionen wie Schall-, Strahlen- oder Einbruchschutz integriert werden. Ein besonderes Highlight im Sortiment ist die verdeckt liegende Zarge Zeroline, die mit Türblattdicken von 50, 70 und 73 mm ausführbar ist und die EI 30 Brandschutzanforderungen erfüllt. Sie überzeugt durch ihr rahmenloses Erscheinungsbild und vollständige Flächenbündigkeit.</p>



<p><strong>Grün denken, grün handeln</strong></p>



<p>Alle Holzbrandschutztüren von Hörmann sind optional CO₂-neutral. Als Familienunternehmen ist sich Hörmann der Verantwortung für nachfolgende Generationen bewusst und verfolgt mit der Klimaschutzstrategie das Ziel, Emissionen zu reduzieren und zu vermeiden. Die verbleibenden Emissionen werden durch die Förderung von zertifizierten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit ClimatePartner kompensiert.&nbsp;<a href="https://www.hoermann.com/de/nachhaltigkeit/">Nachhaltigkeit – Wir denken und handeln grün | Hoermann</a>)</p>
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		<title>Doppelt gut: Corporate Volunteering</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Feb 2025 09:00:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit dem Programm «Soziales Engagement» stellt das Unternehmen Energie 360° allen Mitarbeitenden einen Arbeitstag pro Jahr für einen ökologischen oder sozialen Zweck zur Verfügung. An ausgewählten Einsätzen – beispielsweise in Naturschutzgebieten, bei Clean-up-Days oder bei Weihnachtsgeschenke-Aktionen für Kinder aus finanziell benachteiligten Familien – haben letztes Jahr 129 Mitarbeitende rund 654 Stunden Arbeit geleistet. Die Grundidee [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Mit dem Programm «</strong><a href="https://www.energie360.ch/de/arbeiten-bei-energie-360/soziales-engagement/"><strong>Soziales Engagement</strong></a><strong>» stellt das Unternehmen Energie 360° allen Mitarbeitenden einen Arbeitstag pro Jahr für einen ökologischen oder sozialen Zweck zur Verfügung. An ausgewählten Einsätzen – beispielsweise in Naturschutzgebieten, bei Clean-up-Days oder bei Weihnachtsgeschenke-Aktionen für Kinder aus finanziell benachteiligten Familien – haben letztes Jahr 129 Mitarbeitende rund 654 Stunden Arbeit geleistet.</strong></p>



<p>Die Grundidee ist einfach: Energie&nbsp;360° schenkt allen Mitarbeitenden einen Arbeitstag pro Jahr, um sich in einem regionalen sozialen Projekt ehrenamtlich zu engagieren. Diese Corporate-Volunteering-Einsätze helfen aber nicht nur diesem konkreten Projekt. Pro Einsatz spendet das Unternehmen einen Beitrag an eigens durchgeführte Schulbauprojekte in Afrika und auf den Philippinen.</p>



<p>Gemeinsam mit der Stiftung Fly &amp; Help hat Energie 360° eine neue&nbsp;<a href="https://www.energie360.ch/de/unternehmen/medieninformationen/soziales-engagement-fur-schule-in-mali/">Schule in Kambodscha</a>&nbsp;eröffnet. Das Projekt verbessert das Lernumfeld für 473 Schüler*innen und 20 Lehrer*innen erheblich und stärkt die Bildungschancen der gesamten Gemeinde nachhaltig. Für die Schule wurden sechs moderne Klassenräume errichtet und mit Schulmöbeln, fünf Toiletten und einer Solaranlage ausgestattet.</p>



<p>Die neue Infrastruktur schafft nicht nur ein sicheres und angenehmes Lernumfeld, sondern fördert auch die Teilhabe und Motivation der Schüler*innen. Besonderer Wert wird auf die Einbeziehung der Gemeinschaft gelegt. Die Dorfbewohner*innen tragen durch verschiedene Massnahmen aktiv zum Projekt bei.</p>



<p>Es handelt sich bereits um das zweite Schulhausprojekt im Rahmen des sozialen Engagements von Energie&nbsp;360°: In Mana in Mali öffnete nämlich im Mai 2023 die frisch renovierte und erweiterte Schule ihre Türen. 821 Kinder profitieren dort seither von verbesserten Bildungschancen.</p>



<p><strong>Ein starkes Zeichen des sozialen Engagements&nbsp;</strong></p>



<p>So bewirkt das soziale Engagement von Energie 360° doppelt Gutes: Einmal lokal, indem die Mitarbeitenden als Arbeitskräfte ein Schweizer Projekt unterstützen, und einmal global, indem das Unternehmen ein grösseres internationales Projekt finanziell unterstützt.</p>



<p>Darüber hinaus ist Energie 360° eine Arbeitgeberin mit einer offenen Unternehmenskultur, die Innovation und Vielfalt fördert. Sie bietet ihren Mitarbeitenden vielseitige Entwicklungsmöglichkeiten in einem modernen und flexiblen Arbeitsumfeld und schafft so ideale Voraussetzungen, um eine nachhaltige Energiezukunft aktiv mitzugestalten.</p>



<p><em>Energie 360° macht nachhaltige Energie in der ganzen Schweiz nutzbar. Das Unternehmen mit Sitz in Zürich und Lausanne plant, baut und betreibt Energielösungen, investiert in Elektroladestationen und ist führend bei Biogas, Solaranlagen und Holzpellets. So leistet Energie 360° Tag für Tag einen Beitrag zur Umsetzung des Netto-Null-Ziels – hier und jetzt für die kommenden Generationen.</em></p>



<p><strong>Kontakt<br></strong>Energie 360° AG<br>Aargauerstrasse 182<br>Postfach 805<br>CH-8010 Zürich<br>Telefon +41 (0) 43 317 22 22<br><a href="mailto:Engagiert@energie360.ch">engagiert@energie360.ch</a></p>
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		<title>Flächenbündige Zargen für die moderne Architektur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Jan 2025 12:52:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Hörmann]]></category>
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					<description><![CDATA[Flächenbündige Zargen in der modernen Architektur Die moderne, minimalistische Architektur zeichnet sich durch klare Linien, schlichte Formen und eine Reduktion auf das Wesentliche aus. Hörmann greift diesen architektonischen Ansatz mit wandbündigen Türen gekonnt auf. Die vollständig verputzte Aluminiumzarge Zeroline ermöglicht ein flächenbündiges und puristisches Türdesign, das höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht wird. Flächenbündige Türen als Design-Highlight [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Flächenbündige Zargen in der modernen Architektur</strong></p>



<p><strong>Die moderne, minimalistische Architektur zeichnet sich durch klare Linien, schlichte Formen und eine Reduktion auf das Wesentliche aus. Hörmann greift diesen architektonischen Ansatz mit wandbündigen Türen gekonnt auf. Die vollständig verputzte Aluminiumzarge Zeroline ermöglicht ein flächenbündiges und puristisches Türdesign, das höchsten ästhetischen Ansprüchen gerecht wird.</strong></p>



<p><strong>Flächenbündige Türen als Design-Highlight</strong></p>



<p>Flächenbündige Türen sind ein zentraler Trend in der modernen Architektur. Die nahezu spiegellose Aluminiumzarge Zeroline setzt neue Massstäbe im minimalistischen Türdesign. In Kombination mit einem stumpf einschlagenden Türblatt und verdeckt liegenden Bändern entsteht eine perfekte Flächenbündigkeit, die sich harmonisch in zeitgemässe Architekturkonzepte einfügt.</p>



<p>Ein innovatives, flexibles Gewebe sorgt bei der Montage für einen optimalen Wandanschluss und verhindert effektiv Rissbildungen im Putz. So verschmelzen die Türen optisch mit den umgebenden Wandflächen und unterstützen eine minimalistische Raumgestaltung. Die Zeroline Zarge aus eloxiertem Aluminium ist sowohl für stumpf einschlagende als auch für reverse-öffnende Holztüren verfügbar – wahlweise mit einer brillanten Echtlackoberfläche oder einer natürlichen Echtholzfurnieroberfläche.</p>



<p><strong>Nahtlose Integration mit flächenbündigen Sockelleisten</strong></p>



<p>Zur Abrundung des modernen Erscheinungsbildes bietet Hörmann flächenbündige Sockelleisten an. Diese ermöglichen einen direkten Putzansatz und lassen sich nahtlos in die Wandfläche integrieren. Die durchdachte Konstruktion der Zeroline Zarge mit einem äusserst dezenten 2&nbsp;mm-Zargenspiegel und verdeckt liegenden Bändern schafft eine Tür-/Zargenkombination, die höchsten Designansprüchen gerecht wird. Neben der ästhetischen Qualität überzeugt die Zeroline auch durch ihre technischen Eigenschaften: Sie ist für nahezu alle Bereiche des Objektbaus geeignet und optional mit einer geprüften EI30-Brandschutzfunktion erhältlich. Zudem erfüllt sie Anforderungen an Rauch- und Schallschutz sowie Einbruchhemmung – und vereint damit Design und Funktionalität auf höchstem Niveau.</p>



<p><strong>Grün denken, grün handeln</strong></p>



<p>Alle Zimmertüren von Hörmann sind serienmässig CO2-neutral. Als Familienunternehmen ist sich Hörmann der Verantwortung für nachfolgende Generationen bewusst und verfolgt mit der Klimaschutzstrategie das Ziel, Emissionen zu reduzieren und zu vermeiden. Die verbleibenden Emissionen werden durch die Förderung von zertifizierten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit ClimatePartner kompensiert. Weitere Informationen finden Sie hier: <a href="https://www.hoermann.com/de/nachhaltigkeit/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nachhaltigkeit – Wir denken und handeln grün | Hoermann</a></p>
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		<title>Wintersession 2024</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 03 Dec 2024 14:36:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Wie findet das Parlament den Weg zu einem mit der Schuldenbremse konformen Budget? Braucht die Schweiz Sammelklagen? Weshalb eilt es mit dem Register für wirtschaftlich berechtigte Personen? Und weshalb ist das Efta-Abkommen mit Indien ein Meilenstein für die Schweizer Handelspolitik? Unser Ausblick auf die Wintersession behandelt diese und viele weitere Top-Themen der Wirtschaft. Der finanzielle [&#8230;]]]></description>
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<p>Wie findet das Parlament den Weg zu einem mit der Schuldenbremse konformen Budget? Braucht die Schweiz Sammelklagen? Weshalb eilt es mit dem Register für wirtschaftlich berechtigte Personen? Und weshalb ist das Efta-Abkommen mit Indien ein Meilenstein für die Schweizer Handelspolitik? Unser Ausblick auf die Wintersession behandelt diese und viele weitere Top-Themen der Wirtschaft.</p>



<p>Der finanzielle Spielraum ist klein. Die Budgetdebatte bietet die Chance, das Ausgabenwachstum zu drosseln und Aufgaben neu zu priorisieren.&nbsp;</p>



<p>Dass Prioritäten möglich sind, zeigt unsere Grafik der Session:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>1990 flossen 19 Prozent der Bundesausgaben in die Verteidigung. Heute sind es weniger als die Hälfte davon.</li><li>Im gleichen Zeitraum stiegen die Ausgaben für Soziale Wohlfahrt von einem Fünftel auf über ein Drittel des Bundeshaushalts.</li><li>Budgetplanung heisst, Prioritäten zu setzen!</li></ul>



<p>Weitere Informationen auf&nbsp;<a href="https://www.economiesuisse.ch/de/sessionen/wintersession-2024?utm_medium=email&amp;utm_source=mailXpert&amp;utm_campaign=Bundeshaus%20Aktuell&amp;utm_content=Wintersession%202024%3A%20Chancen%20der%20Budgetplanung" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.economiesuisse.ch/Budgetplanung</a></p>
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		<title>Urs Schwerzmann neuer Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung von Salto Schweiz</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/urs-schwerzmann-neuer-verkaufsleiter-und-mitglied-der-geschaeftsleitung-von-salto-schweiz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 06:53:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Salto Systems AG begrüsst Urs Schwerzmann als neuen Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung. Er trat im Frühjahr 2024 die Nachfolge von Andreas Neher an, der das Unternehmen zum 31. Dezember 2023 verlassen hat. Mit Urs Schwerzmann konnte Salto Systems eine erfahrene und dynamische Führungskraft für die Verkaufsorganisation gewinnen. Er übernimmt die Verantwortung für den [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Salto Systems AG begrüsst Urs Schwerzmann als neuen Verkaufsleiter und Mitglied der Geschäftsleitung. Er trat im Frühjahr 2024 die Nachfolge von Andreas Neher an, der das Unternehmen zum 31. Dezember 2023 verlassen hat.</strong></p>



<p>Mit Urs Schwerzmann konnte Salto Systems eine erfahrene und dynamische Führungskraft für die Verkaufsorganisation gewinnen. Er übernimmt die Verantwortung für den Verkauf der elektronischen Zutrittslösungen der Salto Systems AG, wobei ihm die personelle und fachliche Leitung des Verkaufsinnen- und -aussendienstes obliegt. Parallel widmet er sich intensiv dem Partner- und Integratorennetzwerk als Hauptvertriebskanal des Unternehmens.</p>



<p>Urs Schwerzmann (51) ist studierter Betriebswirtschaftler und verfügt über einen Abschluss zum lic. oec. HSG an der Universität St. Gallen sowie über verschiedene technische und managementorientierte Weiterbildungen. Zudem spricht er neben seiner deutschen Muttersprache auch Französisch, Italienisch und Englisch.</p>



<p>Sein breit gefächerter beruflicher Hintergrund passt ideal zu seinem künftigen Aufgabenspektrum. Insgesamt war er in den letzten rund 22 Jahren in verschiedenen Fach- und Führungsfunktionen im In- und Ausland bei der Firma Hilti tätig, die letzten sechs Jahre davon als Verkaufsleiter bei Hilti Schweiz.</p>



<p>Urs Schwerzmann tritt die Nachfolge von Andreas Neher an, der zuvor fast acht Jahre lang als Key-Account-Manager und seit 2019 als Verkaufsleiter bei der Salto Systems AG tätig war. Andreas Neher hat das Unternehmen zum 31. Dezember 2023 verlassen.</p>



<p><strong>Über Salto Systems</strong><br>Salto ist ein weltweit führender Anbieter von Zutrittslösungen und Teil von SALTO WECOSYSTEM. Wir unterstützen unsere Anwender dabei, ihre Liegenschaften sicherer, integrierter und effizienter zu betreiben.</p>



<p>Wir entwickeln modernste Lösungen für das Zutritts- und Identitätsmanagement, die ein sicheres, smartes und nahtloses Benutzererlebnis gewährleisten.</p>



<p>Durch enge Kundenbeziehungen und stetige Innovation schafft unser globales Expertenteam zeitlose und sinnvolle Lösungen, die sich positiv auf die Menschen und den Planeten auswirken.</p>



<p><strong>Weitere Informationen:</strong><br><a href="https://saltosystems.com/de-ch/">https://saltosystems.com/de-ch/</a></p>
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		<title>Abholzen für die Weltwirtschaft</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/abholzen-fuer-die-weltwirtschaft/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 06:51:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[GREEN BOOTS im Einsatz für den Regenwald Sie sind Lebensraum für unzählige Arten von Pflanzen und Tieren. Sie sind Lebensgrundlage für 1.6 Milliarden Menschen. Sie regulieren regionale und globale Wasserkreisläufe. Und sie sind gigantische Kohlenstoffspeicher:die Regenwälder. Trotzdem werden sie weltweit weiter abgeholzt. Im Interview erläutert die Naturschutzbiologin Simona Kobel, welche nicht zu unterschätzende Rolle die [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h4 class="wp-block-heading">GREEN BOOTS im Einsatz für den Regenwald</h4>



<p><strong>Sie sind Lebensraum für unzählige Arten von Pflanzen und Tieren. Sie sind Lebensgrundlage für 1.6 Milliarden Menschen. Sie regulieren regionale und globale Wasserkreisläufe. Und sie sind gigantische Kohlenstoffspeicher:<br></strong><strong>die Regenwälder. Trotzdem werden sie weltweit weiter abgeholzt. Im Interview erläutert die Naturschutzbiologin Simona Kobel, welche nicht zu unterschätzende Rolle die Schweiz dabei spielt.</strong></p>



<p>Interviewpartnerin: Simona Kobel</p>



<p><strong>PRESTIGE BUSINESS: Frau Kobel, wie steht es heute um die Regenwälder?</strong></p>



<p>Simona Kobel: Leider werden Regenwälder noch immer stark abgeholzt. Allein 2023 wurden 3.7 Millionen Hektar wertvoller tropischer Primärwald zerstört. Das sind zehn Fussballfelder Wald pro Minute, die den Motorsägen, Bulldozern und Brandrodungen zum Opfer fallen. Brasilien sowie die Demokratische Republik Kongo, Bolivien und Indonesien sind diejenigen Länder mit dem höchsten Waldverlust.1</p>



<p><strong>Was sind die Folgen der Regenwaldabholzung?</strong></p>



<p>Die Folgen der Regenwaldzerstörung sind schwerwiegend für die Menschen, Tiere und Pflanzen in den Regenwaldländern. Sie alle verlieren ihren Lebensraum, ihre Lebensgrundlage und ihre Heimat. Wir könnten denken: Der Regenwald ist weit weg, das betrifft uns nicht. Doch wir sind direkt von der Regenwald- abholzung betroffen. Denn die Vernichtung von Regenwäldern verschärft die Klimakrise, stört den globalen Wasserkreislauf, vernichtet unerforschte medizinische Wirkstoffe und bedroht unsere Ernährungssicherheit.</p>



<p><strong>Warum wird denn so viel Regenwald zerstört?</strong></p>



<p>Eine der Hauptursachen für die Regenwaldzerstörung liegt bei der industriellen Landwirtschaft. Sie rodet Flächen für den Anbau von Futtermitteln wie Soja, für riesige Palmölplantagen und andere Agrarrohstoffe oder für Viehweiden. Aber auch der Holzeinschlag für die Möbel- und Holzindustrie und unzählige Bergbau- und Infrastrukturvorhaben wie Staudämme für die Stromgewinnung sind für die Schädigung der Regenwälder verantwortlich. Es ist aber zu einfach, mit dem Finger auf die Bauern, Förster und Länder zu zeigen, in denen die Abholzung stattfindet. Denn wir in den reichen Industrieländern befeuern die riesige Nachfrage nach Produkten aus Regenwaldländern und importieren damit nicht nur die Regenwaldzerstörung, sondern auch die allmähliche Zerstörung unserer eigenen Natur. Die Schweiz importiert beispielsweise grosse Mengen Futtermittel für die übergrossen einheimischen Nutztierbestände, diese wiederum produzieren übermässig viel Gülle, die auf unseren Feldern ausgebracht wird und damit zur Überdüngung unserer eigenen Ökosysteme wie der Wälder oder Moore führt.</p>





<p><strong>Welche Verbindungen gibt es sonst noch zwischen der Schweiz und dem Regenwald?</strong></p>



<p>Die Schweiz ist enorm abhängig vom Import vieler Güter aus Regenwaldländern. Kakao, Kokosnuss, Kaffee, Palmöl, Zellstoff für Papier, Soja, Zuckerrohr und Holz – um den jährlichen Bedarf der Schweiz an diesen acht forst- und landwirtschaftlichen Rohstoffen zu decken, wird mehr als die Hälfte der Fläche der Schweiz im Ausland benötigt. Fast ein Viertel des Flächen-Fussabdrucks der Schweiz liegt in Ländern mit hohem oder sehr hohem Risiko bezüglich Entwaldung. Dabei werden zwei Drittel der Importe für den Konsum innerhalb der Schweizer Landesgrenzen benötigt. Ein Drittel entfällt auf internationale Grossunternehmen mit Firmensitz beziehungsweise Niederlassung in der Schweiz, welche mit land- und forstwirtschaftlichen Rohstoffen handeln und diese weiter exportieren. Dadurch sind der Einfluss und die Verantwortung der Schweiz grösser, als es allein durch den Konsum den Anschein macht.2</p>



<p>So wird zum Beispiel jede dritte Kaffee- oder Kakaobohne von Schweizer Händlern gehandelt. Mit dem Import, Handel und Konsum von Gütern aus Regenwaldländern nehmen wir bewusst die Entwaldung und damit den Verlust der biologischen Vielfalt in Kauf. Wir sind mitverantwortlich für immense Treibhausgasemissionen, Menschenrechtsverletzungen, Landenteignungen, die Verletzung der Rechte indigener Völker, Kinderarbeit und den Einsatz von schädlichen Pestiziden, Herbiziden und Dünger. Damit leben wir auf Kosten anderer Erdteile und künftiger Generationen.</p>



<p><strong>Welche Hebel gibt es, um dieser Entwicklung entgegenzuwirken?</strong></p>



<p>Unser Einfluss auf die Regenwaldzerstörung und unsere Verantwortung für den Erhalt der Regenwälder sind gross. Dies lässt sich anhand des Beispiels der Schweizer Finanzwirtschaft gut aufzeigen. Schweizer Banken, Vermögensverwalter, Pensionskassen oder Versicherungen finanzieren oder versichern Unternehmen, welche direkt an der Produktion, dem Handel und der Verarbeitung von Agrarprodukten wie Soja, Holz, Palmöl oder Rindfleisch beteiligt sind. Deren Produktion treibt die globale Abholzung stark voran.3 Die Initiative «Forests and Finance»4 analysierte Finanzierungen von 300 Unternehmen, die ein hohes Risiko aufweisen an der Abholzung beteiligt zu sein. Die Schweiz steht an 13. Stelle von 69 Ländern, was die Gesamtfinanzierung solcher Unternehmen durch Schweizer Finanzinstitute angeht. Bei der Finanzierung von Rindfleisch und Palmöl liegt die Schweiz gar auf den Plätzen sieben und zehn. Durch die Steuerung von Finanzflüssen in nachhaltige Aktivitäten hätte die Finanzbranche grosses Potenzial, die Wirtschaft umwelt- und klimafreundlich zu gestalten. Dies wäre auch im Interesse der Finanzwirtschaft, denn eine nicht nachhaltige Geschäftspraxis birgt grosse Risiken. Umweltschäden haben einen direkten Einfluss auf die Rendite. Es kommt zu Gewinn- und Aktienrenditeneinbussen. Beispielsweise reduzieren Dürren als Folge der Klimaerhitzung die Ernteerträge. Das wiederum hat Einfluss auf die Gewinne und die Kreditzahlungen der anbauenden und weiterverarbeitenden Unternehmen.</p>



<p><strong>Was können wir in unserem Alltag für den Regenwaldschutz tun?&nbsp;</strong></p>



<p>Regenwaldschutz beginnt bereits im Einkaufskorb. Sie können Ihren Konsum von Regenwaldprodukten wie Kaffee, Kakao und tropischen Früchten reduzieren. Wenn Sie dennoch Regenwaldprodukte konsumieren, wählen Sie fair gehandelte Bio-Produkte. Meiden Sie auch Produkte, die Palmöl enthalten, beispielsweise Margarine, Fertigprodukte und Süssigkeiten. Was viele nicht wissen: Auch in Kerzen, vielen Kosmetika und Waschmitteln ist Palmöl enthalten. Für Ölpalm-Plantagen werden vor allem in Indonesien und Malaysia riesige Regenwaldflächen gerodet. Reduzieren Sie Ihren Fleischkonsum und wählen Sie Fleisch aus Schweizer Bio-Produktion. Kaufen Sie Holzprodukte aus einheimischen Holzarten mit FSC-Siegel, das nachhaltig produziertes Holz kennzeichnet. Nutzen Sie Ihr aktuelles Handy und andere elektronische Geräte so lange wie möglich und geben Sie alte Handys und Elektrogeräte an Recyclingstellen ab. Technische Produkte enthalten seltene Edelmetalle wie Gold und Kupfer. Diese kommen meist nur in tropischen Wäldern vor. Ihr Abbau verursacht grosse Schäden im Regenwald. Und ganz wichtig: Investieren Sie Ihr Geld nachhaltig und fordern Sie dies auch von Ihrer Pensionskasse oder Versicherung. Wählen Sie Politiker*innen, die sich konsequent für die Umwelt einsetzen.</p>



<p><strong>Sie haben die Regenwaldschutzorgani- sation GREEN BOOTS gegründet. Wie kam es dazu?</strong></p>



<p>Das Ökosystem Regenwald fasziniert mich seit meiner Kindheit. Nach meinem Biologiestudium war es darum mein grösster Wunsch, den Regenwald hautnah zu erleben. So arbeitete ich längere Zeit in Südamerika, unter anderem auch in Regenwaldschutzprojekten. Zurück in der Schweiz wollte ich mehr tun, als nur zu spenden. Zudem fehlte es hier in der Schweiz an einer Regenwaldschutzorganisation, die sich ausschliesslich und umfassend für die Regenwälder weltweit einsetzt. So kam die Idee, eine eigene Regenwaldschutzorganisation aufzubauen. Mit einigen Mitstreiter*innen gründeten wir vor fünf Jahren GREEN BOOTS.</p>



<p><strong>ANMERKUNGEN</strong></p>



<p>1.) Tropical Forest Loss Drops Steeply in Brazil and Colombia, but High Rates Persist Overall. Global Forest Review, updated April 4, 2024. Washington, DC: World Resources Institute. www.research.wri.org/gfr/ latest-analysis-deforestation-trends.</p>



<p>2.) &nbsp;WWF (2020): Importierte Abholzung: Wie in die Schweiz eingeführte Rohstoffe die Entwaldung im Ausland vorantreiben</p>



<p>3.) &nbsp;WWF (2023): Den Wald vor lauter Bäumen sehen: Ein Praxisleifaden für Finanzinstitute, um Massnahmen gegen Abholzung und Zerstörung von Lebensräumen zu ergreifen. Schweizer Ausgabe. Patel, K.,<br>Hess, R., World Wide Fund for Nature, Gland, Schweiz.</p>



<p>4.) &nbsp;Forests &amp; Finance dataset (2022).&nbsp;<a href="http://www.forestsandfinance.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.forestsandfinance.org</a></p>



<p><strong>GREEN BOOTS – RAINFORESTS FOR OUR FUTURE</strong></p>



<p>GREEN BOOTS widmet sich dem Schutz der tropischen Regenwälder weltweit. Als gemein­ nützige Organisation unterstützt GREEN BOOTS Regenwaldschutzprojekte vor Ort, bringt den Menschen in der Schweiz das Ökosystem Regenwald und seine Bedeutung näher und engagiert sich politisch für die Anliegen des Regenwaldschutzes.</p>



<p>Sie möchten sich für den Regenwald engagieren? Werden Sie Mitglied oder unterstützen<br>Sie GREEN BOOTS mit Ihrer Spende via www.green­boots.ch/spenden.</p>



<p>Spenden allein reicht Ihnen nicht? Dann bringen Sie Ihr Fachwissen aus Kommunikation, Kampagnenarbeit oder Finanzen als ehrenamtliche*r Mitarbeiter*in bei GREEN BOOTS ein via info@green­boots.ch.</p>



<p>Simona Kobel ist Biologin, arbeitet als Co­Geschäftsleiterin bei Acker Schweiz und engagiert sich ehrenamtlich als Vorstands­ präsidentin bei GREEN BOOTS.</p>



<p><a href="http://www.green-boots.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.green-boots.ch</a></p>
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		<title>Interface erweitert Recyclingkapazitäten in Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Oct 2024 06:46:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Fortschritt beim Einsatz für die Kreislaufwirtschaft Kreislaufwirtschaft voranzutreiben, ist ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Interface. Jetzt steigert das weltweit tätige Unternehmen für Bodenbelagslösungen sein Engagement zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft mit erweiterten Kapazitäten in seiner Recyclinganlage für Teppichfliesen in Scherpenzeel, Niederlande. Interface konzentriert sich auf die direkte CO2-Reduzierung und -Speicherung im Unternehmen und in der [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Fortschritt beim Einsatz für die Kreislaufwirtschaft</strong></p>



<p>Kreislaufwirtschaft voranzutreiben, ist ein wichtiger Bestandteil der Nachhaltigkeitsstrategie von Interface. Jetzt steigert das weltweit tätige Unternehmen für Bodenbelagslösungen sein Engagement zur Entwicklung der Kreislaufwirtschaft mit erweiterten Kapazitäten in seiner Recyclinganlage für Teppichfliesen in Scherpenzeel, Niederlande.</p>



<p>Interface konzentriert sich auf die direkte CO<sub>2</sub>-Reduzierung und -Speicherung im Unternehmen und in der gesamten Lieferkette, um der Dringlichkeit der Klimakrise gerecht zu werden. Das Unternehmen priorisiert weiterhin die Verwendung von recycelten Inhalten und biobasierten Materialien, um den CO<sub>2</sub>-Fussabdruck seiner Produkte zu reduzieren. Die optimierte Recyclingmaschine in Scherpenzeel ist ein wichtiger Schritt, um gebrauchte Produkte leichter direkt in den Produktionskreislauf zurückzuführen und so zusätzliches recyceltes Material für neue Produkte zu erhalten.</p>



<p><strong>Design für Wiederverwendung und Recycling</strong></p>



<p>Interface blickt auf eine 30-jährige Geschichte zurück, in der das Unternehmen Programme, Prozesse und Innovationen eingeführt hat, mit denen es seinen Nachhaltigkeitsverpflichtungen nachkommt. Bereits im Jahr 1995 startete Interface das Rücknahmeprogramm ReEntry™, mit dem Ziel, gebrauchten Teppichfliesen ein zweites Leben zu schenken. Das Unternehmen nimmt diese am Ende ihrer Lebensdauer zurück und stellt sicher, den Lebenszyklus wann immer möglich zu verlängern. Darüber hinaus arbeitet Interface aktiv daran, Materialien zu vermeiden, die nicht recycelt werden sollen. So verbessert das Unternehmen seine Fähigkeit, die Bodenbeläge seiner Kund:innen am Ende des Produktlebenszyklus zu recyceln.</p>



<p>Seit 2016 hat Interface mehr als 31.750 Tonnen gebrauchter Teppichfliesen im Rahmen von ReEntry zurückgenommen und damit eine Kreislaufwirtschaft für seine Bodenbelagsprodukte entwickelt. Je nach Zustand und Zusammensetzung des zurückgegebenen Materials werden die Produkte auf die nachhaltigste Weise zurückgeführt – ReUse (Wiederverwendung gebrauchter Teppichfliesen), ReCycling oder ReCover (Energierückgewinnung).</p>



<p><strong>Verwendung von recycelten und biobasierten Materialien</strong></p>



<p>Interface entwickelt seine Produkte so, dass sie besonders langlebig sind. Heute stammen 51 Prozent der Materialien, die bei der Herstellung der globalen Bodenbeläge eingesetzt werden, aus recycelten oder biobasierten Quellen – in Europa bestehen Teppichfliesen sogar aus über 88 Prozent recycelten und biobasierten Materialien. Damit verhindert Interface, dass zuvor gebundener Kohlenstoff wieder in die Atmosphäre gelangt, was dazu beiträgt, den CO<sub>2</sub>-Fussabdruck der Produkte erheblich zu reduzieren.</p>



<p>Mit der erweiterten Recyclinganlage wird es für das Unternehmen nun möglich, unter anderem die Rückenkonstruktion der gebrauchten Teppichfliesen für die Herstellung neuer Rückenkonstruktionen zu nutzen. Machbar ist dies durch die CO<sub>2</sub>-negative Rückenlinie CQuest™, die bei allen in Europa hergestellten Produkten Standard ist.</p>



<p><strong>Weitere Informationen:</strong> <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.interface.com/EU/de-DE.html" target="_blank">interface.com/reentry</a></p>
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		<title>Next Step</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto / Videostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[my-PV enthüllt Gleichstrom Power-Manager SOL•THOR für Photovoltaikwärme Mit dem Live-Event «Next Step» für seine Kunden hat der österreichische Photovoltaikwärmepionier my-PV am 13. Juni 2024 seine neueste Produktinnovation SOL•THOR präsentiert. Mit dem DC Power-Manager SOL•THOR können Anwender ihren Solarstrom direkt für die Wärmeerzeugung nutzen. Der Power-Manager lässt sich flexibel für Photovoltaikanlagen mit ein bis zehn Modulen [&#8230;]]]></description>
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<p>my-PV enthüllt Gleichstrom Power-Manager SOL•THOR für Photovoltaikwärme</p>



<p>Mit dem Live-Event «Next Step» für seine Kunden hat der österreichische Photovoltaikwärmepionier my-PV am 13. Juni 2024 seine neueste Produktinnovation SOL•THOR präsentiert.</p>



<p>Mit dem DC Power-Manager SOL•THOR können Anwender ihren Solarstrom direkt für die Wärmeerzeugung nutzen. Der Power-Manager lässt sich flexibel für Photovoltaikanlagen mit ein bis zehn Modulen einsetzen.</p>



<p>Er steuert die angeschlossenen Heizstäbe stufenlos in einem Leistungsbereich von 0 bis 3.6 Kilowatt. Bei Bedarf kann das Gerät auch zwei Heizstäbe abwechselnd regeln. Auf Wechselrichter und Anschlussgenehmigungen kann man verzichten. my-PV hat das Produkt, das ab dem ersten Quartal 2025 erhältlich sein wird, im Juni erstmals der Presse und seinen Kunden vorgestellt. Am Live-Event nahmen rund 1&#8217;100 Personen teil.</p>



<p><strong>FLEXIBEL UND EFFIZIENT</strong></p>



<p>Der DC Power-Manager ist auch mit herkömmlichen Elektroboilern kompatibel und lässt sich sowohl in Einfamilien- als auch in Mehrparteienhäusern nachrüsten, wenn jede Wohnung separat mit Wärme versorgt werden soll. Weil das Gerät autark arbeitet und keinen Anlaufstrom benötigt, kann man es auch in ländlichen oder netzfernen Regionen verwenden. Betriebsdaten kön- nen über LAN, WLAN oder RS485 abgefragt werden.</p>



<p>«Mit dem SOL•THOR bringen wir ein neues Produkt auf den Markt, das sich flexibel einsetzen lässt und besonders effizient arbeitet. Der Gleichstrom der Solarmodule wird nahezu verlustfrei direkt zum Heizstab übertragen und dort in Wärme umgewandelt», sagt my-PV-Geschäftsführer Dr. Gerhard Rimpler.</p>



<p><strong>ÜBER MY-PV</strong></p>



<p>Der Hersteller my-PV GmbH aus Neuzeug wurde 2011 gegründet. Er hat sich seitdem zu einem bedeutenden Hersteller für die Warmwasserbereitung mit Photovoltaik entwickelt. Bereits seit 2018 denkt my-PV auch im Sektor Heizung bzeziehungsweise Raumwärme solarelektrisch. Im August 2021 erfolgte die Übersiedelung in das einzigartige solarelektrische Firmengebäude in der Betriebsstrasse 12 in Neuzeug/Oberösterreich. Dort entwickelt und produziert my-PV Geräte, die Photovoltaikanlagen mit dem Wärmebereich verbinden. Derzeit sind 65 Mitarbeiter für my-PV im Einsatz.</p>



<p>Das Gerät arbeitet dabei ohne Verbindung zum Stromnetz. Optional kann man den DC Power-Manager auch automatisch vom Netz nachheizen lassen, um die Warmwasserversorgung zu gewährleisten, wenn das Heizsystem im Sommer ausgeschaltet ist.</p>



<p><strong>FÜR DRINNEN UND DRAUSSEN</strong></p>



<p>Weil das Gehäuse der Schutzart IP54 entspricht und das Gerät im Temperaturbereich zwischen –20 und +50 Grad Celsius arbeitet, eignet es sich auch für die Montage im Outdoorbereich. Inklusive Wandhalterung wiegt der DC Power-Manager lediglich 2.95 Kilogramm. Das Gerät besitzt – wie vom AC•THOR,</p>



<p>AC•THOR 9s und der AC ELWA 2 bekannt – ein Touchscreen-Display und kann damit ohne zusätzliche Ge- räte in Betrieb genommen werden. Der SOL•THOR kann in die my-PV-Cloud eingebunden werden.</p>



<p><strong>WÄRME AUS PV-STROM MIT BALKONKRAFTWERKEN?</strong></p>



<p>Balkonkraftwerke sind in aller Munde, doch eignet sich ein Balkonkraftwerk zur effizienten Wärmebereitung? In den meisten Anwendungsfällen bieten Balkone oder Gartenhütten Platz, um mehr PV-Module als die zugelassenen 600W zu installieren. Da ist der SOL•THOR das richtige Produkt, um die zusätzlichen PV-Module, die nicht mehr als Balkonkraftwerk zählen, zu nutzen: Die freie Skalierbarkeit von 1 bis 10 PV-Module machen den SOL•THOR zum richtigen Produkt für kleine Anwendungen, die sich im Wärmebereich trotzdem auszahlen! Photovoltaikwärme ist so in fast jedem Haushalt möglich.</p>



<p>my-PV GmbH | Betriebsstrasse 12 | A-4523 Neuzeug | +43(0)7259/39328 | office@my-pv.com |&nbsp;<a href="http://www.my-pv.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.my-pv.com</a></p>



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		<title>Heizsystem mit Zukunft?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Sep 2024 07:06:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Die nächste Generation von Luft-Wasser-Wärmepumpen für unsere&#160;Zukunft ist effizient, umweltfreundlich&#160;und unerhört leise. Dazu gehört auch&#160;die neue Logatherm WLW186i AR.&#160;Sie sorgt für ein umwelt- und&#160;ressourcenschonendes Heizen und&#160;ist für den Neubau und die&#160;Modernisierung von Ein- und Zweifamilienhäusern geeignet Ihre Ausseneinheit passt unter jedes Fenster und findet auch im kleinsten Garten Platz. Dabei fügt sie sich dank des [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die nächste Generation von Luft-Wasser-Wärmepumpen für unsere&nbsp;</strong><strong>Zukunft ist effizient, umweltfreundlich&nbsp;</strong><strong>und unerhört leise. Dazu gehört auch&nbsp;</strong><strong>die neue Logatherm WLW186i AR.&nbsp;</strong><strong>Sie sorgt für ein umwelt- und&nbsp;</strong><strong>ressourcenschonendes Heizen und&nbsp;</strong><strong>ist für den Neubau und die&nbsp;</strong><strong>Modernisierung von Ein- und Zweifamilienhäusern geeignet</strong></p>



<p>Ihre Ausseneinheit passt unter jedes Fenster und findet auch im kleinsten Garten Platz. Dabei fügt sie sich dank des edlen Titanium-Designs in jedes Umfeld ein. Durch ihren sehr leisen Betrieb verursacht sie keine Störung bei Freizeitaktivitäten, weder im eigenen Garten noch beim Nachbarn.</p>



<p><strong>PERFEKT FÜR DIE MODERNISIERUNG</strong><br>Die Logatherm WLW186i AR TP70 ist ideal für die Modernisierung von Bestandsgebäuden. Die kompakte Inneneinheit mit integriertem 70-l-Pufferspeicher benötigt wenig Platz im Haus und eignet sich durch die geringe Aufstellhöhe auch ideal für niedrige Keller. Durch die flexible Kombination mit einem externen Warmwasserspeicher bietet sie höchsten Warmwasserkomfort und durch die besonders hohe Vorlauftemperatur von bis zu 75Grad Celsius eignet sie sich zudem für den Einsatz im Bestand mit Heizkörpern.</p>



<p><strong>DER BUDERUS-ENERGIEMANAGER ÜBER DIE APP MYENERGYMASTER</strong><br>Mit dem Energiemanager von Buderus können die Erträge eines kombinierten Photovoltaiksystems optimal genutzt werden: zur Steigerung des Eigenstromverbrauchs und für mehr Unabhängigkeit von Strompreissteigerungen. Zudem visualisiert der Energiemanager die Energieflüsse und den Verbrauch im Haushalt.</p>



<p><strong>SO GEHT DIE WÄRMEPUMPE ONLINE</strong><br>Das Buderus-Konnektivitätskonzept bietet vielfältige Vernetzungsmöglichkeiten: Die Luft-Wasser-Wärmepumpe ist serienmässig mit dem Regelsystem Logamatic EMS plus, der Systembedienung Logamatic BC400 und einer integrierten Internetschnittstelle ausgestattet. Über die App MyBuderus und das WLAN-fähige Funkmodul MX300 können Funktionen jederzeit via Smartphone aus der Ferne eingestellt und auch überwacht werden – für besseren Service und besonderen Heizkomfort.</p>



<p><strong>ÜBER BUDERUS</strong><br>Buderus, eine der stärksten europäischen Thermotechnik-Marken, bietet wirtschaftliche und verlässliche Systemlösungen für Heizung, Lüftung und Kühlung. Als Systemexperte für<br>Heiz- und Installationstechnik zeichnet sich Buderus durch Beratungskompetenz, ganzheitliche Services und optimal aufeinander abgestimmte, energieeffiziente und vernetzbare Heizsysteme aus einer Hand aus. Das Produktspektrum reicht von Wärmeerzeugern für flüssige und gasförmige Energieträger über Speicher, Regelungen und Heizungszubehör bis hin zu einem umfassenden Angebot an Systemen zur Nutzung von regenerativen Energien wie Wärmepumpen und Solarthermie-Anlagen. Für sämtliche Buderus-Produkte gilt maximale Systemkompatibilität: Alle Komponenten sind so aufeinander abgestimmt, dass Fachkunden individuelle Lösungen schnell und effizient installieren können, ob im Bestandsgebäude oder Neubau, bei Klein- oder Grossanlagen.</p>



<p>Bosch Thermotechnik AG | Netzibodenstrasse 36 | CH-4133 Pratteln<br>Tel. +41(0)61 816 10 10 | info@buderus.ch |&nbsp;<a href="http://www.buderus.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.buderus.ch</a></p>
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		<title>Ab ins Recycling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Es wird langsam dunkel und überall brennen die Lichter: Manche Häuser&#160;strahlen mit ihrem gelblich-orangen Licht Wärme aus, manche schimmern&#160;fast bläulich – hier wird wohl noch gearbeitet. In so vielen Tönen wie die&#160;Lichtquellen auch strahlen, so viele verschiedene Leuchtmittel gibt es. Doch&#160;nicht mehr lange: Seit August 2023 dürfen Leuchtstofflampen nicht mehr&#160;hergestellt oder in die Schweiz importiert [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Es wird langsam dunkel und überall brennen die Lichter: Manche Häuser&nbsp;</strong><strong>strahlen mit ihrem gelblich-orangen Licht Wärme aus, manche schimmern&nbsp;</strong><strong>fast bläulich – hier wird wohl noch gearbeitet. In so vielen Tönen wie die&nbsp;</strong><strong>Lichtquellen auch strahlen, so viele verschiedene Leuchtmittel gibt es. Doch&nbsp;</strong><strong>nicht mehr lange: Seit August 2023 dürfen Leuchtstofflampen nicht mehr&nbsp;</strong><strong>hergestellt oder in die Schweiz importiert werden. Der Grund: Sie enthalten&nbsp;</strong><strong>Quecksilber. Deshalb gehören sie am Ende ihrer Lebensdauer unbedingt&nbsp;</strong><strong>ins Recycling. Ausserdem enthalten sie Wertstoffe, die zurück in den&nbsp;</strong><strong>Rohstoffkreislauf gehören.</strong></p>



<p>Gerade noch wurde der Glühlampe wegen ihres warmen Lichts nachgetrauert, nun verschwinden auch die anfänglich wegen ihres bläulichen Lichts verteufelten Leuchtstoffröhren oder Energiesparlampen vom Markt. Seit August 2023 sind sie<br>verboten und dürfen weder hergestellt noch in die Schweiz importiert werden. Der Grund: Die Leuchtmittel enthalten hochgiftiges Quecksilber, das Mensch und Natur grossen Schaden zuführen kann, wenn durch Bruch oder Beschädigung der Röhre oder «Birne» giftige Dämpfe austreten. Alternativen, um Licht ins Dunkel zu bringen, gibt es derweil genug: Längst hat die moderne LED-Technik den Beleuchtungsmarkt erobert. Die<br>Leuchtdioden gelten als doppelt so effizient wie Sparlampen und überzeugen durch eine lange Lebensdauer.</p>



<p><strong>QUECKSILBERHALTIGE «BIRNEN»: EIN FALL FÜRS RECYCLING</strong><br>Trotz des Import- und Herstellungsverbots müssen Leuchtstofflampen nicht sofort durch LED-Lichter ersetzt werden. Vielmehr sollten sie noch so lange weiterbrennen, bis sie altersbedingt von selbst erlöschen. Auch Händler dürfen ihre Lagerbestände weiterhin verkaufen. Entsprechend lange werden quecksilberhaltige Leuchtmittel noch die Recyclingbranche beschäftigen: Gemäss Schätzungen des Bundesamtes für Umwelt sind aktuell noch immer rund 100 Millionen Stück in der Schweiz im Umlauf. Nach und nach werden sie den Geist aufgeben und entsorgt werden müssen. Da sie Quecksilber enthalten, gehören sie unbedingt ins Recycling. Dort wird dafür gesorgt, dass die Schadstoffe sicher<br>entfernt und die darin enthaltenen Wertstoffe so aufbereitet werden, dass sie wieder zurück in den Rohstoffkreislauf fliessen. So wird die Schweizer Kreislaufwirtschaft gestärkt.</p>



<p><strong>DIE GESETZLICHE RÜCKGABE- UND RÜCKNAHMEPFLICHT</strong><br>Analog zu anderen Elektrogeräten fallen sämtliche Leuchtmittel und Leuchten sowie dazugehörige Fernbedienungen und Kabel unter die Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme und die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG). Demzufolge sind Konsument*innen verpflichtet, ausgediente Leuchten oder Leuchtmittel in die Verkaufsgeschäfte oder zu einer offiziellen SENS-Sammelstelle zurückzubringen (Rückgabepflicht). Im Gegenzug sind Händler, die Leuchten oder Leuchtmittel verkaufen, angehalten, diese kostenlos zurückzunehmen und sie einer fachgerechten Entsorgung zuzuführen. Denn mit dem vorgezogenen Recyclingbeitrag (vRB) bezahlen die Konsument*innen analog zu elektrischen Geräten bereits beim Kauf von Leuchten und Leuchtmitteln für deren fachgerechte Entsorgung am Ende ihrer Lebensdauer.</p>



<p><strong>WERTSTOFFE WIEDERVERWENDEN STATT VERSCHWENDEN</strong><br>In der Schweiz ist SENS eRecycling für die fachgerechte Entsorgung von Leuchtmitteln und Leuchten zuständig. Sie holt diese direkt bei den Fach- und Detailhändlern sowie von den Sammelstellen ab und bringt sie anschliessend zu spezialisierten Recyclingunternehmen. Diese sorgen dafür, dass das Quecksilber sorgfältig aus den Leuchtstofflampen entfernt und je nach Verfahren zurückgewonnen oder in unlöslicher Form sicher in Deponien gelagert wird. Das in den Leuchtmitteln enthaltene Aluminium wird eins zu eins wiederaufbereitet und das Glas zu Glaswolle verarbeitet. Diese wird im Bau zur Isolation verwendet.</p>



<p>Mehr über das Recycling von Leuchtmitteln und Elektrogeräten finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.erecycling.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.eRecycling.ch.</a></p>



<p><strong>LICHT AUS: SO ENTSORGEN SIE LEUCHTMITTEL RICHTIG</strong><br>Leuchtmittel enthalten wertvolle Rohstoffe wie Aluminium oder Glas, manche aber auch hochgiftiges Quecksilber, das für Mensch und Umwelt schädlich ist. Deshalb gehören<br>ausgediente Leuchten und Leuchtmittel immer ins Recycling. Ausgediente Leuchten und Leuchtmittel können überall dort zurückgegeben werden, wo sie auch gekauft werden können: vom Detailhandel über Fachgeschäfte bis hin zu Onlineshops. Auch Sammelstellen nehmen alle Arten von Leuchten und Leuchtmittel zurück.</p>



<p>SENS eRecycling | Obstgartenstrasse 28 | CH-8006 Zürich | Tel. +41(0)43 255 20 00 | info@eRecycling.ch |&nbsp;<a href="http://www.erecycling.ch/blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.eRecycling.ch/blog</a></p>
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