

<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Smart Home &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
	<atom:link href="https://www.energierundschau.ch/category/smart-home/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://www.energierundschau.ch</link>
	<description>das energie Magazin der Schweiz</description>
	<lastBuildDate>Tue, 11 Mar 2025 07:36:05 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/cropped-energie_RUNDSCHAU_Icon-32x32.jpg</url>
	<title>Smart Home &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
	<link>https://www.energierundschau.ch</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Hörmann Schweiz präsentiert auf der Giardina 2025 ihre neuen Gerätehäuser &#8220;Juno&#8221;</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/hoermann-schweiz-praesentiert-auf-der-giardina-2025-ihre-neuen-geraetehaeuser-juno/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/hoermann-schweiz-praesentiert-auf-der-giardina-2025-ihre-neuen-geraetehaeuser-juno/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Mar 2025 07:36:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<category><![CDATA[Hörmann Schweiz AG]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=23827</guid>

					<description><![CDATA[Der Frühling steht in den Startlöchern und mit ihm die Giardina 2025 – die grösste internationale Indoor-Gartenmesse. Hörmann Schweiz präsentiert vom 12. bis zum 16. März in Halle 5 – Stand B10 &#8211; ihre innovativen Stauraumsysteme, die perfekt zum Messemotto &#8220;Leben im Garten&#8221; passen.&#160; Im Fokus stehen in diesem Jahr die&#160;neuen Gerätehäuser &#8220;Juno&#8221;,&#160;mit denen Hörmann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Der Frühling steht in den Startlöchern und mit ihm die Giardina 2025 – die grösste internationale Indoor-Gartenmesse. Hörmann Schweiz präsentiert vom 12. bis zum 16. März in Halle 5 – Stand B10 &#8211; ihre innovativen Stauraumsysteme, die perfekt zum Messemotto &#8220;Leben im Garten&#8221; passen.&nbsp;</strong></p>



<p>Im Fokus stehen in diesem Jahr die&nbsp;<strong>neuen Gerätehäuser &#8220;Juno&#8221;,&nbsp;</strong>mit denen Hörmann Schweiz ihr bestehendes Sortiment an Gerätehäusern erweitert und nun noch mehr Auswahl und Gestaltungsoptionen für hochwertigen Stauraum im Garten oder auf der Terrasse bietet.</p>



<p>Die neuen Juno-Gerätehäuser bieten vielfältige Gestaltungsmöglichkeiten. Die Gerätehäuser sind mit Flachdach oder Satteldach sowie wahlweise in den beiden Motiven &#8220;Modern&#8221; und &#8220;Design&#8221; erhältlich. Dieses hat ein breites, senkrechtes Muster, das besonders elegant und modern wirkt. Insgesamt stehen 11 Grössen für Flachdach und 14 Grössen für Satteldach zur Verfügung sowie die drei Aussenfarben &#8211; Graualuminium RAL 9007, Anthrazitgrau RAL 7016 und Titan metallic CH 703. Durch diese Vielfalt kann das Gerätehaus individuell an Designwünsche und Platzverhältnisse angepasst werden. Ferner besteht die Möglichkeit, das Dach und die Türelemente in einer anderen Farbe als den Rest des Gerätehauses zu gestalten.</p>



<p>Für eine harmonische Ansicht sorgen die exklusiv bei Hörmann erhältlichen verdeckt liegenden Bänder, die das Türblatt unsichtbar mit dem Türrahmen verbinden. Im Lieferumfang enthalten sind zudem Türfeststeller, die ein kontrolliertes Öffnen und Schliessen ermöglichen. Die Tür kann wahlweise links oder rechts konfiguriert werden und besteht aus einer doppelwandigen Konstruktion.</p>



<p>Zudem lassen sich die Juno-Gerätehäuser sowohl innen als auch aussen individuell mit passendem Zubehör erweitern. In der Lieferung sind bereits zwei Regalleisten, ein Regalboden und zwei Kleiderhaken enthalten. Beim Gerätehaus mit Flachdach gehören zusätzlich zwei Regenfallrohre zur Serienausstattung. Daneben stehen verschiedene Regalvarianten, Halterungen für Werkzeuge, Geräte und Fahrräder zur individuellen Gestaltung zur Verfügung.</p>



<p>Es besteht auch die Möglichkeit, eine halbhohe oder bodentiefe Verglasung mit 4 mm starkem Verbundsicherheitsglas (VSG) zu integrieren, um mehr Licht ins Gerätehaus zu bringen. Zudem kann durch ein optionales Regenfallrohr oder ein Schlauchset Regenwasser gesammelt werden. Optional erhältliche Bodenschwellenrampen ermöglichen ein problemloses Hinein- und Hinausschieben von Rasenmähern, Schubkarren oder Fahrrädern.</p>



<p>Im Gegensatz zu Holz-Gerätehäusern sind alle Hörmann Stauraumsysteme aus robustem, einwandigem Stahlblech gefertigt, das verzinkt und hochwertig beschichtet ist. Durch die beidseitige Coil-Coating-Beschichtung sind die Gerätehäuser, Kaminholzregale und Gartenboxen witterungsbeständig, schimmelresistent, UV-beständig und nicht brennbar. Zudem sind sie äusserst pflegeleicht, langlebig und wartungsarm.</p>



<p><strong>Breites Sortiment für Balkon und Garten</strong></p>



<p>Nebst den neuen Gerätehäusern Juno, können die bewährten Berry-Gerätehäuser, in vielfältigen Gestaltungsmöglichkeiten, die Berry-Kaminholzregale und die stylischen Juno-Gartenboxen auf dem Messestand besichtigt werden.</p>



<p>Alle Informationen zum Messeauftritt von Hörmann Schweiz AG finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.giardina.ch/de/p/hoermann-schweiz-ag.136435">Hörmann Schweiz AG</a></p>



<p><strong>&#8220;Wir denken und handeln grün&#8221;</strong></p>



<p>Alle Stauraumsystem-Produkte von Hörmann sind serienmässig CO<sub>2</sub>-neutral. Als Familienunternehmen ist sich Hörmann der Verantwortung für nachfolgende Generationen bewusst und verfolgt mit der Klimaschutzstrategie das Ziel, Emissionen zu reduzieren und zu vermeiden. Die verbleibenden Emissionen werden durch die Förderung von zertifizierten Klimaschutzprojekten in Kooperation mit ClimatePartner kompensiert. Weitere Informationen finden Sie hier:&nbsp;<a href="https://www.hoermann.com/de/nachhaltigkeit/?to_corporate=1">Nachhaltigkeit – Wir denken und handeln grün | Hoermann</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/hoermann-schweiz-praesentiert-auf-der-giardina-2025-ihre-neuen-geraetehaeuser-juno/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">23827</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Zortström-Technologie für das Showcase-Smarthome</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/zortstroem-technologie-fuer-das-showcase-smarthome/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/zortstroem-technologie-fuer-das-showcase-smarthome/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jun 2022 06:16:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=22898</guid>

					<description><![CDATA[Wohnqualität schaffen, Versorgungssicherheit herstellen, Energieeffizienz fördern – dies ist das Kerngeschäft von Jürgen Leppig, dem langjährigen Energieberater und Vorsitzenden des deutschenGIH-Bundesverbands. Sein derzeit progressivstes Projekt ist ein Eigenauftrag mit hohen konzeptionellen Anforderungen und einem klaren, wenig bescheidenen Ziel: die Effizienzpotenziale eines (fast) normalen Einfamilienhauses faktisch auf die Spitze zu treiben. Jürgen Leppig erzählt: «Noch einmal [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Wohnqualität schaffen, Versorgungssicherheit herstellen, Energieeffizienz fördern – dies ist das Kerngeschäft von Jürgen Leppig, dem langjährigen Energieberater und Vorsitzenden des deutschen<br>GIH-Bundesverbands. Sein derzeit progressivstes Projekt ist ein Eigenauftrag mit hohen konzeptionellen Anforderungen und einem klaren, wenig bescheidenen Ziel: die Effizienzpotenziale eines (fast) normalen Einfamilienhauses faktisch auf die Spitze zu treiben.</strong></p>



<p>Jürgen Leppig erzählt: «Noch einmal bauen für die zweite Lebenshälfte, so die einfache Grundidee», «Ruhig und altersgerecht mit Wohlfühlcharakter und gerne ökologisch nachhaltig.»</p>



<p>Aus der soliden Planung eines modernen Alterswohnsitzes entwickelte sich im Laufe der Zeit der High-End-Showcase eines Hocheffizienzgebäudes, das heute schon vorwegnimmt, was den Wohnbau von morgen entscheidend mitprägen wird.</p>



<p><strong>Vernetzt und überwacht: Betriebsoptimierung im Smarthome</strong><br>«In den kommenden Jahren werden sich die energetischen Lastprofile im privaten Wohnbau mehr und mehr in Richtung Kälteseite verschieben. Objektplaner und TGA-Experten sind gefordert, diesem Trend schon in der gegenwärtigen Bauentwicklung Rechnung zu tragen und neue effiziente Versorgungsstandards im Gebäudesektor zu verankern. Unser Haus zeigt zukunftsfähige Lösungen für die Energiegewinnung, -verteilung und -speicherung auf, die später auch einem breiten Markt zugänglich gemacht werden sollen», so Leppig.</p>



<p>Die Betriebsparameter und Leistungskurven der verbauten Anlagen lassen sich per KNX-Steuerung und integrierter Simulationssoftware erfassen, auswerten und modifizieren.</p>



<p>Erzeugerseitig geht das Effizienzhaus mit dem Trend der Wärmepumpenversorgung. Drei Sonden-Bohrungen schaffen Zugang zur Erdwärme in 70 Metern Tiefe. Da die Sole-Wasser-Wärmepumpe über einen integrierten Kühltauscher verfügt, kann das Gebäude mittels Geothermie nicht nur geheizt, sondern auch natürlich gekühlt werden.</p>



<p>Voraussetzung für einen effizienzoptimierten WP-Betrieb ist eine störungsfreie Anlagenhydraulik, die es ermöglicht, Taktung, Arbeitstemperaturen und Laufzeiten konstant auf einem optimalen Niveau zu halten und gleichzeitig passive Energieverbräuche zu reduzieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/01DSC_144801-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-22901" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/01DSC_144801-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/01DSC_144801-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/01DSC_144801-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/01DSC_144801-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/01DSC_144801-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/01DSC_144801-630x420.jpg 630w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/01DSC_144801.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die PVT-Kollektoren sind auf dem Flachdach des Wohngebäudes in Ost / West-Ausrichtung angebracht</figcaption></figure>



<p><strong>Regenerativer Energiemix in hydraulischer Balance</strong><br>Zur Erzeugung von Wärme, Kälte und Strom kombiniert das vernetzte Gebäude die Arbeit der modulierenden, 1.5 bis 6 Kilowatt starken Sole-Wärmepumpe mit photovoltaisch-thermischen Kollektoren (PVT). Die thermischen Energiekapazitäten lassen sich über ein duales Speicherkonzept vorhalten: Eine speziell entwickelte Green-Code-Klima- und Akustikdecke mit Betonkernaktivierung speichert Energie für circa 14 Tage. Raum- und Deckentemperaturen werden anhand effizienzoptimierter Regelstrategien angepasst und fortlaufend überwacht. Im Alltagsbetrieb stellen sich Heiz- und Kühlleistung des Deckenspeichers (wie auch der Betrieb von Wärmepumpe und PVT-Anlage) situativ flexibel und frühzeitig auf prognostizierte äussere Temperaturverhältnisse ein. Möglich wird die vorausschauende Anlagenfahrweise durch eine Verlinkung der KNX-Steuerung mit lokalen Wetterportalen, die aktuelle Daten an den Homeserver übermitteln.</p>



<p>Mit dem sogenannten Zortström von Zortea kommt ein zweites hochleistungsfähiges Speichersystem ins Spiel. Neben ihrer Pufferfunktion erfüllt die patentierte Technologie aus Hohenems / Österreich auch die Aufgaben einer hydraulischen Weiche und die eines Verteilers.</p>



<p><strong>Bewährte Technologie in neuem Einsatzfeld</strong><br>«Konventionelle Übergabe- und Verteillösungen kamen für das Haus schon allein aufgrund seiner technischen Komplexität nicht infrage. Es war absehbar, dass diese die hohen Anforderungen an eine maximal effiziente und laufruhige Betriebsweise kaum hätten erfüllen können», erinnert sich der Bauherr. «Umso faszinierender ist, dass der Zortström gerade komplizierte energetische Versorgungsbedingungen mit bestechender Einfachheit erfolgreich in den Griff bekommt.»</p>



<p>Die Anlage schafft einerseits optimale Betriebsbedingungen für die Erzeuger und den Deckenspeicher; gleichzeitig gelingt es, selbst geringe Niedertemperaturerträge effizient in die Versorgungsstruktur des Hauses einzubinden. Die sekundären Energieaufwände etwa für Pumpenstrom oder bedingt durch Speicher- und Verteilverluste sind minimal bis gleich null. Die grundlegende Funktionsweise des Zortströms ist in allen Einsatzfeldern und für alle Leistungsklassen identisch. Sie beruht im Wesentlichen auf der hydraulischen Entkopplung aller Volumenströme und einer exakten Temperaturtrennung in beliebig viele Temperaturstufen innerhalb eines Schichtspeichers.</p>



<p>«Dabei spielt es keine Rolle, ob die thermischen Wärme- und Kälteerträge von einem regenerativen oder konventionellen Erzeuger eingespeist werden», erläutert Christian Zortea-Soshko, Geschäftsführer und technischer Leiter von Zortea. «Die Solltemperaturen jeder Stufe im Zortström lassen sich durch die Leistung der Erzeuger regulieren. So ist es möglich, nicht nur die Vor-, sondern auch die niedertemperierten Rückläufe der verschiedenen Heiz- und Kühlkreise effizient durch Einbindung in die passende Temperaturstufe zu nutzen. Auf diese Weise kann die benötigte thermische Energie exakt nach Bedarf und mit hoher Präzision sowohl auf der Erzeuger- als auch auf der Abnehmerseite bewegt werden.»</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/IMG_5623-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-22902" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/IMG_5623-1024x768.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/IMG_5623-300x225.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/IMG_5623-768x576.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/IMG_5623-80x60.jpg 80w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/IMG_5623-265x198.jpg 265w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/IMG_5623-696x522.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/IMG_5623-1068x801.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/IMG_5623-560x420.jpg 560w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/IMG_5623.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die auf zwei Systemen basierende Zortström-Anlage steht befindet sich im Keller des
Einfamilienhauses. Nachdem ein ursprünglich vorgesehenes, konventionelles
Verteilkonzept einen zu hohen technischen Aufwand für die Integration von Verteilern,
Puffer und deren zugehöriger Peripherie aufwies, entschieden sich die Planer für
die hocheffektive Zortström-Technologie in plug-and-play-fähiger Bauweise.</figcaption></figure>



<p><strong>Einfache Lösung für komplexe Anforderungen</strong><br>Für das Effizienzhaus konzipierte Zortea eine zweigliedrige Anlage mit einem fünfstufigen Zortström Multi PG-H (806 Liter) für höhere Temperaturen sowie einem zweistufigen Zortström Multi HK (46 Liter) zur Einspeisung in die Klimadecke. Das grössere System (A) verfügt über zwei Gleitschichträume, wobei der obere, höher temperierte Gleitschichtraum das Wasser für die Frischwasserstation bereitstellt, während der untere die Flächenheizungen versorgt. Dabei wird überschüssige Wärme gleichmässig im Gleitschichtraum geladen und bei Bedarf wieder entladen. Ist der Ertrag der Solaranlage gering, heizt die Wärmepumpe entsprechend nach. Grundsätzlich kann die Wärmeenergie der Solaranlage auch bei schwacher Einstrahlung äusserst effizient genutzt werden, indem sie den Niedertemperaturbereich im Zortström vorwärmt und so den Wärmepumpenbetrieb entlastet.</p>



<p>Speziell im Niedertemperaturbereich für die Flächenheizungen und den kalten Rücklauf aus der Frischwasserstation erzielt die Wärmepumpe einen besonders vorteilhaften COP (coefficient of performance) – also ein insgesamt günstiges Verhältnis von Wärme- zu Antriebsleistung. In beiden Temperaturbereichen weist die Zortström-Anlage eine optimale Schichtungseffizienz auf und erreicht damit einen so hohen COP, dass die Stromaufnahme der Wärmepumpe auf einem konstant niedrigen Niveau gehalten werden kann. Im kleineren Zortström (B) regeln die Mischventile die Verteilung von Wärme und Kälte in Abhängigkeit von den Sollwerten der Heizkurve beziehungsweise der Kühlsollwerte. Dabei wird der Durchfluss temperaturgesteuert kontrolliert, das heisst, die Regelventile lassen nur so viel Wärme oder Kälte durch, wie für die gewünschte Temperatur in der oberen Schicht erforderlich ist.</p>



<p><strong>Das Planerfazit</strong><br>«Für den Erfolg der Energiewende ist der dominierende Einsatz regenerativer Energien alternativlos», resümiert Jürgen Leppig. «Die effiziente, nachhaltige Erzeugung von Wärme, Kälte und Strom, verbunden mit intelligenten Speicher- und Verteilkonzepten, beeinflusst nicht nur die gegenwärtigen energetischen Verbrauchs- und CO2-Emissonsbilanzen im Gebäudesektor positiv. Integriert in moderne Objektdesigns mit interaktiven, anpassungsfähigen Features, zeigt sie auch durchsetzungsfähige Lösungen für den Wohnbau von morgen auf.»</p>



<p><a href="http://www.zortea.at" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.zortea.at</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/zortstroem-technologie-fuer-das-showcase-smarthome/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">22898</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Störungen reduzieren sich auf ein Minimum</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/stoerungen-reduzieren-sich-auf-ein-minimum/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/stoerungen-reduzieren-sich-auf-ein-minimum/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Jun 2022 18:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=22827</guid>

					<description><![CDATA[Mit der intelligenten Sicherung SmartFuse250-2 entfällt das teure und zeitaufwendige Aufgraben zum Trennen von Hausanschlüssen bei Abwesenheit der Anwohner. Ausserdem werden selbst intermittierende Fehler systematisch geortet und das Netz wird automatisch wieder zugeschaltet. Darüber hinaus dient SmartFuse250-2 als Frühwarnsystem. Bisher konnte eine Fehlerortung im Niederspannungsnetz erst dann erfolgen, wenn die Haushalte vom Netz getrennt wurden, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Mit der intelligenten Sicherung SmartFuse250-2 entfällt das teure und zeitaufwendige Aufgraben zum Trennen von Hausanschlüssen bei Abwesenheit der Anwohner. Ausserdem werden selbst intermittierende Fehler systematisch geortet und das Netz wird automatisch wieder zugeschaltet. Darüber hinaus dient SmartFuse250-2 als Frühwarnsystem.</strong></p>



<p>Bisher konnte eine Fehlerortung im Niederspannungsnetz erst dann erfolgen, wenn die Haushalte vom Netz getrennt wurden, weil die hohe Prüfspannung herkömmlicher Ortungsmethoden die Verbraucher zerstört. SmartFuse250-2 von Megger dagegen nutzt die Netzspannung als Messspannung und schaltet schonend im Null-Durchgang zu und ab. So entfällt das teure und zeitaufwendige Aufgraben zum Trennen von Hausanschlüssen, wenn der Hausbesitzer nicht zu Hause ist. Das System findet trotzdem zuverlässig alle Kabelfehler. Der teure Tiefbau wird nur dort benötigt, wo sich die Fehlerstelle befindet. Kostensparender, zielgerichteter, effizienter und schneller kann ein Netzbetreiber mit einer intelligenten Sicherung kaum agieren.</p>



<p>Intermittierende Kabelfehler sind besonders unangenehm. Diese sind völlig unberechenbar. Tritt so ein Fehler auf, ist der Entstördienst zu diesem Zeitpunkt garantiert nicht vor Ort. Um auch intermittierende Fehler effizient zu managen, setzt nun der Netzmonteur die SmartFuse250-2 als vollständigen Ersatz für die NH-Standardsicherung in den Kabelverteilerschrank ein, denn das System ist kompatibel mit NH02- und<br>NH03-Sicherungshaltern. Er stellt jetzt nur noch die Bemessungsgrösse ein. Tritt der intermittierende Fehler auf, stellt die Smart-Fuse250-2 die Stromversorgung in wenigen Sekunden automatisch wieder her. Das intelligente Sicherungssystem schaltet je nach Konfiguration automatisch im Nulldurchgang wieder zu, sodass keine Spannungsspitzen entstehen. Die dreiphasige SmartFuse250-2 ortet gleichzeitig Fehler auf den drei Aussenleitern Phase-zu-Phase. Das reduziert Ausfallzeiten zusätzlich.</p>



<p>Mit SMS oder E-Mail (GSM, 4G, LAN, WLAN) dient die SmartFuse250-2 übrigens auch als Frühwarnsystem. Erreicht die Strombelastung zum Beispiel einen Wert von 75 Prozent des Maximalwertes, bekommt der Entstördienst automatisch eine Warnmeldung. So bleibt ihm noch Zeit, gezielt und in aller Ruhe die richtigen Massnahmen einzuleiten. Auch diese Funktion reduziert Ausfallzeiten und bietet dem Netzbetreiber mehr Planbarkeit.</p>



<p>Nachdem die SmartFuse250-2 mit der im Netz vorhandenen Energie den Fehler zum Überschlag bringt, wird mit einem Stosswellenempfänger die Fehlerstelle punktgenau geortet. Mit dem dreiphasigen System kann die Zuschaltung gleichzeitig auf allen Leitern erfolgen. Denn die SmartFuse250-2 bestZeht aus drei Powermodulen und einem Steuermodul. So wird jede Phase individuell überwacht. Nach Einstellung der gewünschten Parameter übernimmt die SmartFuse250-2 vollautomatisch alle weiteren Schritte.</p>



<p>Das System registriert und protokolliert Stromstärke und Spannung und zeichnet auftretende Fehler auf der integrierten 16-Gigabyte-SD-Karte auf. Fehlerereignisse und deren Häufigkeit werden per SMS oder E-Mail an den Netzbetreiber gesendet. Dieser erkennt nun anhand der Daten, ob ein Kabelfehler vorliegt, Netzüberlastung droht oder Sicherungen<br>unvermittelt abschalten. Ein zusätzlicher Server wird nicht benötigt. Mit der dreiphasigen SmartFuse250-2 von Megger steht dem Netzbetreiber eine effiziente Lösung zum intelligenten Schalten, Sichern, Fernsteuern und Datenloggen zur Verfügung – eine Investition, die ihren Wert sehr schnell überschreitet. Personalintensive und teure Notfalleinsätze reduzieren sich so auf ein Minimum.</p>



<p><a href="http://www.interstar.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.interstar.ch</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/stoerungen-reduzieren-sich-auf-ein-minimum/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">22827</post-id>	</item>
		<item>
		<title>Digitalisierung Smart eingesetzt</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/digitalisierung-smart-eingesetzt/</link>
					<comments>https://www.energierundschau.ch/digitalisierung-smart-eingesetzt/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 May 2019 06:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Smart Home]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://www.energierundschau.ch/?p=20575</guid>

					<description><![CDATA[In Bülach Nord realisiert die Steiner AG ein neues Stadtquartier. Von der Planung über die Vermarktung bis hin zu den Dienstleistungen für die Bewohner nutzt das Projekt exemplarisch neuste Technologien – BIM, Virtual Reality-Brillen zur virtuellen Begehung sowie ein individuell abstimmbares Smart Home-System mit Google Home. Smart Phones mit Apps für alle Lebenslagen, GPS als [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In Bülach Nord realisiert die Steiner AG ein neues Stadtquartier. Von der Planung über die Vermarktung bis hin zu den Dienstleistungen für die Bewohner nutzt das Projekt exemplarisch neuste Technologien – BIM, Virtual Reality-Brillen zur virtuellen Begehung sowie ein individuell abstimmbares Smart Home-System mit Google Home.</strong><br><br>Smart Phones mit Apps für alle Lebenslagen, GPS als Standard im Auto oder auf der Wanderung, Internetzugang immer und überall: Wieso sollte der Digitalisierungstrend vor den eigenen vier Wänden haltmachen? Wieso sollte Wohnqualität, Sicherheit und effiziente Energienutzung auf Basis vernetzter und fernsteuerbarer Installationen sowie automatisierbarer Abläufe an der Wohnungstür aufhören? Das eigene Zuhause wird sich schon in absehbarer Zeit zu einem «Hub» des digitalen Ecosystems entwickeln. Von intelligenter Energiesteuerung und der Einbeziehung von Lösungen für die Elektromobilität ganz zu schweigen. Der Smart Home-Markt wird sich über die nächsten Jahre rasant entwickeln. Der heutige Entwicklungsstand des «digitalen Zuhauses» wird grundlegend revolutioniert. Bereits in ein paar Jahren wird eine umfangreiche Vernetzung von Haushalten als normal angesehen werden – nicht zuletzt dank der Generation der «Digital Natives».<br><br>Wie das Wohnen von morgen bereits heute aussehen kann, zeigt ein Neubauprojekt in Bülach-Nord. Hier entsteht auf einem rund <br> 42’000 m2 grossen Areal in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof ein neues Quartier. Das visionäre Glasi-Quartier nutzt exemplarisch neuste Technologien von der Planung bis zur Nutzung. Das Projekt aus der Feder von Duplex Architekten aus Zürich entstammt einem Wettbewerb unter elf eingeladenen Architekturbüros, ebenso das 60 Meter hohe Hochhaus «Jade» von Wild Bär Heule Architekten. Die Steiner AG ist für die Projektentwicklung und -realisierung, in Teilen auch für die Vermarktung verantwortlich. Bereits 2021 soll auf den Plätzen, Gassen und Strassen des Glasi-Quartiers neues Leben einziehen.<br><br><strong>Geplant mit  BIM</strong><br>Für eine hohe urbane Lebensqualität, trotz wohnlicher Dichte, sorgen im Projekt verschiedene Parameter: Herausragende Architektur, ein cleveres Verkehrssystem mit Begegnungszonen, öffentliche Plätze, ein vielfältiges Wohnungsangebot, vitale Rückzugsmöglichkeiten sowie Raum für gemeinschaftliche Aktivitäten. Zudem ermöglichen Miet- und Eigentumswohnungen, gewerbliche Räume für Dienstleistungen, Handwerksbetriebe, Büros und Gastronomie sowie ein Hotel, ein Pflegezentrum mit Alterswohnungen und eine Kinderkrippe einen äusserst breiten Nutzungsmix. Das neue Stadtquartier in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof Bülach wird dadurch für die künftige Quartierbevölkerung eine hohe Attraktivität aufweisen und einen unverwechselbaren neuen Lebens- und Arbeitsraum für die verschiedensten Generationen bieten. Zudem wird das Musterprojekt Glasi-Quartier effizient, technologisch fortschrittlich und nachhaltig sein. Es steht für innovativen Städtebau bei gleichzeitig hoher Lebensqualität und modernsten Planungsmethoden: alle am Projekt beteiligten Planer arbeiten ausschliesslich nach der BIMMethode (Building Information Modeling). Der Projektentwickler Steiner hatte von Anfang an klare Ziele: die modellbasierte Koordination von Teilmodellen sowie die modellbasierte Mengenermittlung für Kostenplanung und Ausschreibung. Dadurch wird die Optimierung der Kosten- und Zeitpläne sowie eine reibungslose Ausführung angestrebt. Das Glasi-Projektbüro in Bülach ist zurzeit eines der schweizweit grössten BIM-Labs, dank welchem sich das digitale Planen sehr viel effizienter gestaltet. <br><br><strong>Smart Home für smarte Bewohner</strong><br>Von der Planung über die Vermarktung bis hin zur Bewirtschaftung und zum Dienstleistungsangebot für die Bewohner nutzt das Glasi-Quartier konsequent fortschrittlichste Technologien. So auch Technologien für das Wohnen der Zukunft: Die Steiner AG hat für die Vermarktung der Eigentumswohnungen im Hochhaus «Jade» eigens einen innovativen Online-Wohnungskonfigurator entwickelt. Dieser ermöglicht es Kaufinteressenten, die Grundrisse sowie die Materialisierung der gewünschten Wohneinheit individuell zu gestalten. Virtual-Reality-Brillen erlauben im Glasi-Showroom in Bülach bereits heute eine virtuelle Begehung des künftigen Quartiers und der Wunschwohnung. <br><br>Wer sich dann für eine der modernst ausgestatteten Wohnungen entscheidet, kann sich auf ein Zuhause mit fortschrittlichster Smart Home-Technologie freuen. Wer in einem Smart Home lebt, erspart sich viele lästige Handgriffe: Die Geräte zur Automatisierung der Haustechnik schalten auf Wunsch Heizung und Beleuchtung aus, wenn niemand daheim ist. Sie kontrollieren, ob Fenster und Türen geschlossen sind, fahren die Rollläden herunter, wenn es dunkel wird und aktivieren die Alarmanlage, sobald die Bewohner die Haustür verriegeln. Smart Home ist gefragt, da es sich nach den Belangen des Kunden ausrichtet – und Lösungen anbietet, die beim Konsumenten konkrete Bedürfnisse adressieren. <br><strong><br>Erfahrung zahlt sich aus</strong><br>Steiner verfügt im Smart Home-Bereich über umfangreiche Erfahrungen, hat das Unternehmen entsprechende Lösungen doch bereits in rund 300 Wohnungen beim städtebaulich markanten Projekt Vulcano in Zürich-Altstetten umgesetzt. Im Hochhaus «Jade» im neuen Glasi-Quartier wird die Käuferschaft der Wohnungen selbst bestimmen können, welche Möglichkeiten von Smart Home sie nutzen möchte. Der Umfang der Smart Home-Installation kann individuell bestimmt und erweitert werden. Das installierte System der smart PLACE AG kann jede Funktion sicherstellen und lässt sich einfach und grafisch für Jung und Alt intuitiv bedienen. Im Grundausbau wurden die Basis-Funktionen im Gebäude vorgesehen, wie beispielsweise Jalousiesteuerung, Videosprechanlage, Paketboxlösung, Wetter-automatik inkl. Wind- und Regenalarm, Verwaltungstool und RemoteZugriff für jede Wohnung. Das System kann über die smart PLACE-Taster, Touch Panel oder von jedem Gerät mit einem Browser angesteuert werden. Dank der grafischen Visualisierung muss das System auch nicht sprachlich für internationale Anwender angepasst werden. Mittels Upgrade-Modulen können die Basis-Funktionen um nutzerspezifische Funktionen erweitert werden. Diese Module sind auch im Wohnungskonfigurator enthalten und auswählbar. Das smart PLACE-System ist für den Anwender offen. Dieser kann dadurch beispielsweise bereits in der Basis-Lösung die Taster selber einfach und schnell umprogrammieren oder auch Szenen wie Ferien, Wecker usw. erstellen. Der Anwender kann das System somit jederzeit auf seine individuellen Bedürfnisse anpassen. <br><br><strong>Minimierung des Verwaltungsaufwands</strong><br>Die smart PLACE-Technologie ist eine schweizerische Entwicklung. Das System basiert auf einer eigens entwickelten Bustechnologie und benötigt die gleiche Verkabelung wie herkömmliche Bussysteme. Dabei liefert smart PLACE Ihre hauseigenen Taster, Aktoren für die Elektroverteilung und Touch Panels. Das System wird bereits programmiert dem Elektrounternehmer geliefert, welcher dieses nur noch installieren muss. Zudem kann der Anbieter Up-Dates machen, ohne dabei Hardware ersetzen zu müssen. Die smart PLACE-Technologie fürs Smart Home kann auf Wunsch mit dem Sprachassistenten Google-Home erweitert werden: Per Sprachsteuerung kann dann beispielsweise ganz einfach auf Medien zugegriffen, Aufgaben verwaltet und der Tagesablauf geplant werden. Doch nicht nur für den Nutzer bringt das System Erleichterungen und Komfortsteigerung. Mit dem smart PLACE-System kann die Verwaltung oder das Facility Management nicht nur die Namen am Klingelboard von extern einfach anpassen, sondern auch direkt mit den Bewohnern über das smart PLACE-Infoboard kommunizieren. Individuelle Lösungen für das Facility Management oder die Verwaltung wie Reservationssysteme für Besucherparkplätze oder Schrankenanlagen, Lifte usw. können durch smart PLACE sichergestellt und einfach bedient werden. Des weiteren können mit dem smart Metering System die Energiedaten und der Verbrauch direkt von extern abgerechnet werden. Es werden somit keine ergänzenden Dienstleistungen von externen Firmen benötigt. Auch können bei Fassadenreinigung die Jalousien durch die Verwaltung von extern bedient werden oder Alarmmeldungen wie Störungen der HLK Anlagen und dergleichen entsprechend durch smart PLACE kommuniziert werden.<br><br>Nach der Fertigstellung des Hochhauses «Jade» können die künftigen Bewohner das moderne Wohnen der Zukunft leben und erleben. Die Steiner AG beweist mit dem Glasi-Areal und dessen digitaler Planung, Vermarktung und Verwaltung, dass das Unternehmen als kompetenter und zukunftsgerichteter Immobilienentwickler und -vermarkter an vorderster Front aktiv ist.<br><br><a href="http://www.steiner.ch">www.steiner.ch</a></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://www.energierundschau.ch/digitalisierung-smart-eingesetzt/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
		<post-id xmlns="com-wordpress:feed-additions:1">20575</post-id>	</item>
	</channel>
</rss>
