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	<title>Sicherheit &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Sicherheit &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Intelligente Zufahrtskontrolle mit neuen, innovativen Lösungen von Hörmann</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Jun 2025 12:53:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die moderne Architektur stellt immer höhere Anforderungen an durchdachte Sicherheitskonzepte. Ob öffentliche Plätze, Firmenareale oder private Liegenschaften – die Absicherung komplexer Zugangsbereiche erfordert innovative Ansätze. Hörmann Schweiz hat sich dieser Herausforderung angenommen und bietet ein umfassendes Portfolio an vernetzten Zufahrtskontrollsystemen, die massgeschneiderte Sicherheitslösungen für jeden Bedarf ermöglichen. Intelligente Zufahrtsregelung für alle AnforderungenDie Zufahrtskontrollsysteme von Hörmann [&#8230;]]]></description>
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<p>Die moderne Architektur stellt immer höhere Anforderungen an durchdachte Sicherheitskonzepte. Ob öffentliche Plätze, Firmenareale oder private Liegenschaften – die Absicherung komplexer Zugangsbereiche erfordert innovative Ansätze. Hörmann Schweiz hat sich dieser Herausforderung angenommen und bietet ein umfassendes Portfolio an vernetzten Zufahrtskontrollsystemen, die massgeschneiderte Sicherheitslösungen für jeden Bedarf ermöglichen.</p>



<p><strong>Intelligente Zufahrtsregelung für alle Anforderungen</strong><br>Die Zufahrtskontrollsysteme von Hörmann kombinieren höchste Sicherheitsstandards mit optimalem Benutzerkomfort. Besonders bemerkenswert ist die Möglichkeit, diese Systeme in bestehende Facility-Management-Lösungen und Brandmeldeanlagen zu integrieren sowie über zentrale Management-Systeme zu steuern.</p>



<p><strong>Schrankenanlagen der neuesten Generation</strong><br>Für die Zugangssicherung von Parkplätzen bietet Hörmann kundenspezifische Schrankenanlagen mit individuellen Steuerungssystemen. Das Sortiment umfasst Schranken mit Sperrbreiten bis zu 6,14 Metern in verschiedenen Ausführungen. Intelligente Sicherheitsfunktionen wie Hinderniserkennung und selbstüberwachende Sensoren garantieren einen zuverlässigen Betrieb. Die Zugangskontrolle kann über verschiedene Medien erfolgen – von Handsendern über QR- und Barcodes bis hin zu RFID-Transponderkarten, Nummernschilderkennung oder Weitbereichslesern.</p>



<p><strong>Effiziente digitale Parkraumbewirtschaftung</strong><br>Für die optimale Nutzung begrenzter Parkflächen in Innenstädten bietet Hörmann ein ganzheitliches System zur Parkraumbewirtschaftung: vernetzte Ein- und Ausfahrstationen, Schrankenanlagen und moderne Kassenautomaten mit verschiedenen Zahlungsoptionen. Die cloudbasierte Managementplattform ermöglicht Echtzeitüberwachung, ortsunabhängige Wartung und automatisierte Abrechnungsprozesse über eine sichere Webschnittstelle.</p>



<p><strong>Technische Innovationen und Systemerweiterungen</strong><br>Das erweiterte Parkraum-Management-System NC Lite bietet neue Smart-Payment-Funktionen mit automatischer Vorautorisierung. Im Schrankenbereich überzeugt die neue SH 30 für den Wohnungsbau mit 24V-Antrieb, während die Modelle SH 50 und SH 100 mit erweiterter Ausstattung punkten.</p>



<p><strong>Einbaufertiger Poller für den privaten Wohnungsbau<br></strong>Der neue automatische Plug &amp; Play-Poller vereinfacht die Installation durch einen integrierten Fundamentkasten erheblich. Mit seinem wartungsarmen System und attraktiven Preis-Leistungsverhältnis eignet er sich besonders für den privaten Wohnungsbau und lässt sich harmonisch mit Design-Pollern oder Hofschiebtoren kombinieren.</p>
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		<title>OktaBlock – die mobile Sicherheit</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 May 2023 09:19:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die mobile Fahrzeugsperre OktaBlock sichert Zufahrten und Zugänge zu Outdoor-Veranstaltungen wie Festivals oder Weihnachtsmärkte sowie Baustellen wirksam ab. Die mobilen Poller können ohne Verankerung im Boden rasch und ohne bauliche Massnahmen aufgestellt werden, wodurch die Sperren sehr flexibel, ortsungebunden und kosteneffizient eingesetzt werden können. Der OktaBlock ist als Einzelmodul zertifiziert, wodurch die Sperren angepasst an [&#8230;]]]></description>
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<p>Die mobile Fahrzeugsperre OktaBlock sichert Zufahrten und Zugänge zu Outdoor-Veranstaltungen wie Festivals oder Weihnachtsmärkte sowie Baustellen wirksam ab. Die mobilen Poller können ohne Verankerung im Boden rasch und ohne bauliche Massnahmen aufgestellt werden, wodurch die Sperren sehr flexibel, ortsungebunden und kosteneffizient eingesetzt werden können.</p>



<p>Der OktaBlock ist als Einzelmodul zertifiziert, wodurch die Sperren angepasst an die jeweiligen Anforderungen variabel eingesetzt werden können. Je nach Schutzkonzept lassen sich die mobilen Fahrzeugsperren einzeln, nebeneinander oder so versetzt anordnen, dass eine verlangsamte Durchfahrt möglich ist.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="840" height="625" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2023/05/Mailing.jpg" alt="" class="wp-image-23242" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2023/05/Mailing.jpg 840w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2023/05/Mailing-300x223.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2023/05/Mailing-768x571.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2023/05/Mailing-80x60.jpg 80w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2023/05/Mailing-265x198.jpg 265w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2023/05/Mailing-696x518.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2023/05/Mailing-564x420.jpg 564w" sizes="(max-width: 840px) 100vw, 840px" /></figure></div>



<p>Durch seine achsensymmetrische Geometrie hat der Hörmann OktaBlock keine explizite Aufprallseite und kann dadurch einen Fahrzeugaufprall aus jeder Richtung abfangen. Zum wichtigsten Merkmal des OktaBlocks gehört die achteckige Grundplatte mit gezacktem Rand. Bei einem Fahrzeugaufprall kippt der Poller nach vorne, wobei sich die Grundplatte mit ihren Zacken zwischen Fahrzeug und Fahrbahn verkeilt. Durch die damit erzielte Bremswirkung kommt das Fahrzeug nach kurzer Zeit zum Stehen und ist fahruntüchtig.</p>



<p>OktaBlocks können bei Hörmann Schweiz nicht nur gekauft, sondern auch gemietet werden. Mit der Vermietung bietet Hörmann ein flexibles Modell für Städte, Festivals, Sport- und Kulturveranstaltungen an. OktaBlocks können ohne bauliche Massnahmen aufgestellt und wieder entfernt werden und müssen nicht beim Veranstalter gelagert werden.</p>



<p>Damit sich Interessierte selbst von den Vorzügen des OktaBlocks überzeugen können, geht das OktaMobil auf Tour und führt den OktaBlock live vor. Besuchstermine können<span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"> <a href="https://www.hoermann.ch/oktablock-besuchstermin/">hier</a></span> angefragt werden.</p>
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		<title>Flexible System- und Energiekonzepte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Apr 2019 06:10:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Höchster Personenschutz und beste Verfügbarkeit garantiert durch Spitzentechnologie – mobil, stationär oder im Container.  AKSA realisiert schlüsselfertige Lösungen im Bereich der Energieverteilung und der Notstromversorgung. «energieRUNDSCHAU»: Seit einigen Jahren wächst die Nachfrage nach mobilen Notstrom und Netzersatzanlagen. Sehen Sie in der Zukunft, einen weiteren aufsteigenden Trend? Marco Maggetti: In der Tat, wir können einen steigenden [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Höchster Personenschutz und beste Verfügbarkeit garantiert durch Spitzentechnologie – mobil, stationär oder im Container. </strong></p>
<p>AKSA realisiert schlüsselfertige Lösungen im Bereich der Energieverteilung und der Notstromversorgung.</p>
<p><strong>«energieRUNDSCHAU»: Seit einigen Jahren wächst die Nachfrage nach mobilen Notstrom und Netzersatzanlagen. Sehen Sie in der Zukunft, einen weiteren aufsteigenden Trend?<br />
Marco Maggetti:</strong> In der Tat, wir können einen steigenden Trend erkennen. Unsere Aggregate sind bestens gegen Lärmemissionen isoliert. Zudem sind sie dank GFK/Aluminium Bauweise sehr leicht. Langlebigkeit und Korrosionsschutz sind weitere Vorteile. Eine einfache Bedienung der Anlage ist durch die hochinnovative Steuerung garantiert. So kann je nach Ausbaustufe zwischen einer der drei Betriebsmodi «Inselbetrieb», «Stationsfreischaltung» und «Netzparallelbetrieb» gewählt werden. Die Nennfrequenz kann von 50Hz, temporär auf 51.7Hz erhöht werden. Eventuell vorhandene Solaranlagen werden dadurch vom Netz getrennt. Auch erfüllen unsere Aggregate die ab 2019 gültige Abgasvorschrift «Stufe V».</p>
<p><strong>Welche Vorteile haben flexible Systemkonzepte?<br />
</strong>AKSA bringt die Erfahrung und Flexibilität mit, um mit Planern und Investoren die Ziele punktgenau zu verstehen und Dank dem grossen Produkteportfolio projektbezogene Systemkonzepte aus einer Hand erstellen und realisieren zu können. Mit modularen und flexible-ausbaubaren Systemen, welche im laufenden Betrieb erweitert oder neu konfiguriert werden können, verkürzen sich die Wartungsfenster. Zudem sind die Anlagen sehr einfach und sicher zu bedienen. Fazit, der Produktionsausstoss wird erhöht.</p>
<p><strong>Sie bieten Elektrotechnische Lösungen aus einer Hand an. Was ist darunter zu verstehen?<br />
</strong>Die Individualität eines Projektes, die fortlaufende Entwicklung der Technik und die gesetzlichen Vorgaben können komplex sein. Durch Optimierung und Konzentration der Aufgabengebiete werden die Ressourcen, auf Auftraggeber- wie auch Lieferantenseite, optimal eingesetzt. Die Selektivität und die Kommunikation unter den elektrotechnischen Anlagen werden sichergestellt. Im Rahmen eines FAT (Factory Acceptance Test) kann das vollständige System in unserem Prüffeld in Würenlos abgenommen werden.</p>
<p><strong>Können die Aggregate auch gemietet oder geleast werden?<br />
</strong>AKSA verfügt über einen umfangreichen Pool an Mietaggregaten. Diese können wir schnell und unbürokratisch zur Verfügung stellen. Betreffend Leasing zeigt die Studie «Leasing for Growth» der Hochschule FHNW und BAKBASEL aus dem Jahr 2017 einen Zusammenhang zwischen Leasing und Innovation. Für 55 Prozent der befragten Unternehmen liegt der Grund für die Nutzung eines Leasings darin, ihre Produktionsanlage häufiger zu erneuern oder zu erweitern als bei dessen Kauf. In wieweit ein Leasing oder ein Kauf nun zu bevorzugen ist, entscheiden sich von Fall zu Fall. Wir sind bestrebt mit dem Kunden zusammen die bestmöglichste Lösung zu erarbeiten.</p>
<p><strong>Die Stromversorgung wird als sehr sicher bewertet. Was raten Sie Ihren Kunden. wie zum Beispiel Spitälern?<br />
</strong>Per Definition gilt: «Die Versorgungssicherheit ist dann gewährleistet, wenn jederzeit die gewünschte Menge an Energie mit der erforderlichen Qualität im gesamten Stromnetz erhältlich ist.»</p>
<p>Beispiele aus dem Alltag zeigen, dass trotz aller Vorkehrungen Stromunterbrüche von wenigen Millisekunden, Minuten, Stunden und manchmal Tagen auftreten. Für einen laufenden Spitalbetrieb bedeutet dies, dass für Stromunterbrüche ein jeweiliges Notstrom-Notfallkonzept zu erstellen ist. Es gilt die zwingend auf Strom angewiesenen Betriebsabläufe zu eruieren, damit keine Gefahren für Menschen oder andere grosse Schäden entstehen. Auch sind die Betriebsabläufe zu definieren, welche kurzfristig keinen Strom benötigen. Mit einem umfassenden Kontinuitätsmanagement (BCM) bereitet sich das Spital mit seinen stationären Einrichtungen zudem auch auf andere Gefahren vor und erhöht so die Verfügbarkeit bei Störungen aller Art.</p>
<p><strong>Ist Sonnenenergie eine Option für die Notstromversorgung?<br />
</strong>Unsere neuste Generation von hybriden USV-Anlagen arbeitet in drei Richtungen. Sie speichert die aus Sonne, Wind oder Wasser gewonnene Energie und versorgt und schützt gleichzeitig unterbruchfrei die angeschlossene Verbraucherlast. Die Anlage kann zusätzlich die in den Bat­terien gespeicherte Energie retour ins Netz speisen.</p>
<p><strong>Warum empfiehlt sich eine Investition in eine hybride USV-Anlage?<br />
</strong>Die hybride USV-Anlage vereint verschiede Systeme in einem. Sie besitzt alle Vorzüge einer Online-USV-Anlage, welche unterbruchfrei von einem Betriebsmodus in den anderen wechselt. So ist der Anlagenbetreiber frei in der Entscheidung, ob seine Verbraucher über die erneuerbare Energiequelle versorgt werden oder ob der Strom vom Energiedienstleister bezogen wird. Auch kann er entscheiden, ob die Energie aus der Batterie retour ins Netz gespeist werden soll. Gerne stehen wir für eine Beratung zur Verfügung. <strong><br />
</strong></p>
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		<title>260 Krane und Hebezeuge im Grosskraftwerk</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Feb 2019 06:26:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Portal yourKonecranes.com bündelt beim grössten Stromproduzenten in Baden-Württemberg in Deutschland Serviceinfos und -daten von 260 Kranen und Hebezeugen. Die Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) produziert Strom und Fernwärme für die boomende Metropolregion Rhein-Neckar. Hinter dem Kraftwerksbetrieb stehen komplexe Prozesse, zu denen eine grosse Flotte an Krananlagen und Hebezeugen gehört. Ihr zuverlässiger Betrieb ist sehr wichtig, damit [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Portal yourKonecranes.com bündelt beim grössten Stromproduzenten in Baden-Württemberg in Deutschland Serviceinfos und -daten von 260 Kranen und Hebezeugen.</strong></p>
<p>Die Grosskraftwerk Mannheim AG (GKM) produziert Strom und Fernwärme für die boomende Metropolregion Rhein-Neckar. Hinter dem Kraftwerksbetrieb stehen komplexe Prozesse, zu denen eine grosse Flotte an Krananlagen und Hebezeugen gehört. Ihr zuverlässiger Betrieb ist sehr wichtig, damit sie im Reparaturfall im GKM immer einsatzbereit sind. Jede der rund 260 Anlagen muss deshalb jährlich gewartet und sicherheitstechnisch geprüft werden. Dabei setzt das GKM auf die Kompetenz der Kranexperten von Konecranes. Mit dem Kundenportal yourKonecranes.com wird der Wartungsprozess effizienter und das GKM hat die 260 Anlagen online immer im Blick.</p>
<p>Der 2015 ans Netz gegangene Kraftwerksblock 9 des GKM gehört mit einem Brennstoffausnutzungsgrad von bis zu 70 Prozent zu den effizientesten Steinkohlekraftwerken weltweit. Für Transport, Reparatur und Hebeaufgaben nutzt das GKM insgesamt 260 Krananlagen und Hebezeuge verschiedener Typen und Hersteller – eine enorm grosse Flotte. Die Zuverlässigkeit dieser Anlagen ist extrem wichtig. Daher setzt das GKM bei Wartung und Prüfung voll auf Konecranes, einem der weltweit führenden Kran- und Hebezeughersteller.</p>
<p><strong>Gesamter Serviceprozess: alle Krane online im Blick</strong><br />
Jeder der 260 Krane und Hebezeuge benötigt jährlich eine sicherheitstechnische Prüfung (UVV) und Wartung – der einfache Kettenzug ebenso wie der Maschinenhauskran mit einer Traglast von 300 Tonnen, den die Kranexperten von Konecranes im neuen Kraftwerksblock 9 installiert haben. Von der Terminvereinbarung bis hin zu Service, Dokumentation und Instandhaltung ist bei so vielen Anlagen eine übersichtliche Planung und Dokumentation notwendig. Wie lässt sich eine so grosse Flotte von Krananlagen und Hebezeugen schnell, sicher und übersichtlich überblicken? Mit dem cloudbasierten Kundenportal yourKonecranes.com ist genau das möglich – unabhängig davon, wie viele Anlagen Betrieben werden.</p>
<p><strong>Terminvereinbarung – ideal auf Betriebsprozesse abgestimmt<br />
</strong>Zu Jahresbeginn koordinieren die Experten von Konecranes gemeinsam mit dem GKM die Termine für Wartung und Sicherheitsprüfung. «Hinter der Energiebereitstellung stecken komplexe Prozesse. Ein Beispiel: Rund 3 Millionen Tonnen Steinkohle benötigen wir jährlich für den Betrieb der Kessel. Sie müssen mit den Verladebrücken entladen, gelagert und mit den Bandanlagen rechtzeitig zu den vier Kraftwerksblöcken transportiert werden. Für die Wartung und Reparatur dieser Anlagen sind zuverlässige Krane und Hebezeuge sehr wichtig», sagt Michael Griesheimer, zuständig für die Instandhaltung dieser Anlagen beim GKM. Bei der Planung der Serviceeinsätze werden die Betriebsprozesse des GKM genau betrachtet und so für jede Anlage ein optimaler Wartungstermin festgelegt. Auf yourKonecranes.com kann das GKM die Termine immer nachverfolgen. Zudem bietet yourKonecranes.com die Möglichkeit, Serviceleistungen online anzufragen.</p>
<p><strong>Wartung – typen- und herstellerunabhängig</strong><br />
Alle Krane und Hebezeuge beim GKM haben unterschiedliche Baujahre, Hersteller und Historien. Daraus ergeben sich individuelle Anforderungen, die Konecranes bei der Prüfung beachten muss. Rund drei Monate sind Servicetechniker von Konecranes für die Wartung und Prüfung aller Anlagen beim GKM unterwegs. Mit yourKonecranes.com haben die Kranexperten immer alle Informationen mobil über Smartphones oder Tablets verfügbar, von technischen Daten bis hin zu Prüfberichten – unabhängig, wo sie sich auf dem grossen Werksgelände befinden. Mit jeder Prüfung aktualisieren die Servicetechniker die Daten der Anlagen auf dem Portal und das GKM kann den Status jeder Wartung im Servicekalender zeitnah nachverfolgen.</p>
<p><strong>Dokumentation – 260 Krane und Hebezeuge immer im Blick</strong><br />
Im Anschluss an jede Wartung erstellt Konecranes einen Prüfbericht für jeden der 260 Krane und Hebezeuge und berät, wie sich die Anlagen weiter optimieren lassen. Darüber hinaus kann das GKM alle Berichte online auf yourKonecranes.com abrufen. Besonders hilfreich: Mit der Suchfunktion lassen sich die Anlagen nach verschiedenen Kriterien wie beispielsweise Instandsetzungspriorität, letzten Aktionen oder neu angeforderten Serviceleistungen ordnen.</p>
<p><strong>Instandsetzung – effizient mit Zustandsbeurteilung</strong><br />
Eine hohe Verfügbarkeit der Krane und Hebezeuge ist im eng getakteten Produktionsprozess beim GKM elementar. Bereits bei der Prüfung bewerten die Experten von Konecranes die einzelnen Anlagen daher nach ihrem Zustand. Ist der Betrieb der Anlage gefährdet oder kann sie ausfallen, muss schnell gehandelt werden.» Die einzelnen Krane und Hebezeuge sind auf yourKonecranes.com den vier Kraftwerksblöcken des GKM zugeordnet. So erhalten die zuständigen Abteilungen schnell und unkompliziert eine Benachrichtigung – und Reparaturaufträge können zeitnah ange­stossen werden.</p>
<p>«Komplexe Prozesse sichern den effizienten Betrieb unserer vier Kraftwerksblöcke. Wir müssen uns dabei auf die Zuverlässigkeit unserer Krane und Hebezeuge verlassen können. Bei 260 Krananlagen und Hebezeugen den Überblick zu behalten, ist eine Herausforderung», sagt Michael Griesheimer. «Mit dem Kundenportal yourKonecranes.com kennen wir den Zustand jeder einzelnen Anlage immer ganz genau. Konecranes unterstützt uns tatkräftig, optimiert weiter das Portal und berät uns mit seiner Erfahrung, damit unsere Anlagen rund um die Uhr verfügbar sind.»</p>
<p>«Beim Grosskraftwerk Mannheim vereinfacht yourKonecranes.com den gesamten Prozess deutlich. Auch in der Schweiz nutzen unsere Kunden das Kundenportal yourKONECRANES, das einen schnellen und einfachen Zugriff auf Kraninstandhaltungsdaten, Wartungsdaten Nutzungsdaten von TRUCONNECT und Anlagendetails ermöglicht. Zusammengefasste Daten lassen sich schnell anzeigen, analysieren und weitergeben, sodass fundierte Entscheidungen zu Instandhaltungen getroffen werden können», ergänzt Denis Boll, Service Director, EMEA Central Schweiz.</p>
<p><a href="http://www.konecranes.ch">www.konecranes.ch</a></p>
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		<title>Die «smarte» Herausforderung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Feb 2019 06:19:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[IoT ist omnipräsent und bietet (auch in der Energiebranche) immenses Potenzial – birgt aber auch Risiken. Schwachstellen in Geräten sind (leider) allgegenwärtig und die Zahl der Malware und Exploits steigt kontinuierlich. Trotzdem zählen IoT immer noch zu den am meist unterschätzten Bedrohungen der Cyber Security. Unterschiedlich hoher Schutzbedarf trifft dabei auf eine Vielzahl von Lösungsansätzen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>IoT ist omnipräsent und bietet (auch in der Energiebranche) immenses Potenzial – birgt aber auch Risiken. Schwachstellen in Geräten sind (leider) allgegenwärtig und die Zahl der Malware und Exploits steigt kontinuierlich. Trotzdem zählen IoT immer noch zu den am meist unterschätzten Bedrohungen der Cyber Security. Unterschiedlich hoher Schutzbedarf trifft dabei auf eine Vielzahl von Lösungsansätzen und Komponenten. Hier ist es ratsam, sich den unterschiedlichen Risiken und kritischen Schwachstellen bewusst zu werden. Daher braucht es ganzheitliche Ansätze, um Cyber Security im schnell wachsenden Internet der Dinge zu etablieren.</strong></p>
<p><strong>Smart – aber nicht ohne Risiken</strong><br />
IoT ist allgegenwärtig. Es wird geschätzt, dass in wenigen Jahren 8 von 10 Schweizer Unternehmen IoT-Komponenten im Einsatz haben werden. Damit dringt die Konnektivität in Bereiche vor, welche bislang voneinander unabhängig waren. Dadurch steigt aber auch die Gefahr, dass solche Systeme manipuliert werden. Diebstahl, Betrug, Erpressung und Manipulation sind mögliche Folgen. Mit dem Einsatz von Kryptowährungen als M2M Bezahlsystem wird das Angriffsrisiko zusätzlich erhöht – ohne, dass der User direkt involviert ist.</p>
<p>IoT hat unbestritten ein grosses Potenzial. Die Anzahl der Geräte, die mit Unternehmensnetzwerken verbunden sind, wird weiter ansteigen. IoT birgt aber auch ein (oft vernachlässigtes) Risiko: Cyberkriminalität. Die immer häufigeren IoT-basierten Hackerangriffe, zum Beispiel Mirai oder Botnet, oder auch Hacks von IoT-Geräten führen uns diese Risiken immer wieder vor Augen. Trotzdem finden grundlegende Sicherheitsprinzipien, die man schon seit Jahren als Best-Practice erachtet, oft den Weg nicht in den Entwicklungs-Zyklus solcher Geräte. Das Haar in der Suppe ist – einmal mehr – die Sicherheit. Wenn die Sicherheitsprobleme bei der Implementation von IoT nicht berücksichtigt und behoben werden, können die Geräte folglich viel Schaden verursachen. Beispielsweise durch Abfluss von Kunden- und Produktionsdaten, oder wenn der Wartungszugang zur Hintertüre eines Angreifers wird. Cyber Security sollte daher an erster Stelle stehen, denn mit ihr steht und fällt der Erfolg von IoT.</p>
<p><strong>IoT als Herausforderung in der Energiebranche<br />
</strong>Die Energiebranche zeigt sich vorbildlich, was Safety- und Verfügbarkeitsanforderungen angeht. Mit IoT entwickeln sich die Branchenlösungen jedoch in eine – in weiten Teilen – offene «OT-Welt» (Operational Technology), in der kritische Systeme nicht mehr isoliert sind. IoT ist zwar nichts Neues, aber die heutigen Möglichkeiten sind verlockend und eine Chance für den zukünftigen Geschäftserfolg. Bereits realisierte IoT-Projekte in der Schweiz zeigen dies eindrucksvoll auf. So steuern beispielsweise intelligente Systeme einen Park von Warmwasserboilern für die Bereitstellung von Regelenergie. Systeme automatisieren dabei ganze Meter-to-Cash-Prozesse oder komplexe Smart Grid-Komponenten übernehmen kritische Funktionen im Stromnetz. Dabei gilt es, nicht nur die Integrität und die Verfügbarkeit der einzelnen Systeme zu schützen, sondern auch die Daten. Der Business Case von IoT-Systemen liegt längst nicht mehr nur in der Automatisierung von Prozessen, sondern auch in der Individualisierung und Personalisierung von Energieprodukten und den dazugehörigen Dienstleistungen. Vertrauenswürdige Dienstleister müssen den Schutz dieser personenbezogenen Daten ernst nehmen. Umso mehr, weil die Daten in der Cloud bearbeitet und über unsichere Netze zwischen Objekten, Menschen und Services übertragen werden. Der Schutzbedarf von IoT-Projekten verlangt also Kompetenzen aus den beiden Welten IT und OT.</p>
<p><strong>Risiken erkennen, bevor das Licht ausgeht</strong><br />
Aber in welcher Entwicklungsphase und mit welchen Massnahmen soll dieser Schutzbedarf in den IoT-Systemen angegangen werden? IoT-Projekte sind zwar keine komplexe Wissenschaft mehr, weisen jedoch trotzdem einige Besonderheiten auf: «Security by Design» heisst das Zauberwort. In der Realität ist dies aus Innovationssicht jedoch meist nur bei kritischen Projekten oder IoT-spezifischen Anforderungen möglich. Um den Schutzbedarf eines IoT-Projektes abschätzen zu können, bedarf es zu Beginn eine entsprechende Risikoanalyse. Dabei sind die Auswirkungen von Vorfällen im Kontext des Einsatzes der IoT-Systeme und Use Cases zu hinterfragen. Was heisst das nun für Sie konkret? Folgende Fragestellungen sollten Sie berücksichtigen:<br />
– Hat ein Vorfall Auswirkungen auf kritische Services?<br />
– Ist die Reputation des Unternehmens gefährdet?<br />
– Entsteht ein finanzieller Schaden durch nicht erbrachte Dienstleistungen oder durch das Nichteinhalten von gesetzlichen Anforderungen?</p>
<p>Auf dieser Basis kann man die Kritikalität abschätzen und eine Herangehensweise ableiten. Dies kann bedeuten, dass «Security by Design» tatsächlich zwingend notwendig wird. Oder aber, dass erst einzelne Sicherheitsmassnahmen implementiert werden müssen. In IoT-Vorhaben mit höherem Schutzbedarf sollte im nächsten Schritt die Eintrittswahrscheinlichkeit von Vorfällen eruiert und Prioritäten abgeleitet werden. Dies gelingt durch eine Abschätzung der potentiellen organisatorischen und technischen Verletzbarkeiten im Gesamtsystem sowie für die einzelnen Komponenten. Danach gilt es, die IT Security sowie teilweise auch die physische Resilienz der einzelnen Komponenten zu untersuchen und zu testen. Aber auch die Kommunikation zwischen den Komponenten, die zentralen Datenverarbeitungssysteme und die Interaktion zwischen Anwender und Betreiber müssen berücksichtigt werden. Nicht zu vergessen ist zudem die Prüfung der Gesamtorganisation mitsamt den dazugehörigen Prozessen.</p>
<p><strong>IoT als fester Bestandteil Ihrer Cyber Security</strong><br />
Cyber Security sollte deshalb bei IoT-Vorhaben ganz oben auf der Agenda stehen – nicht erst, wenn etwas schief gegangen ist. Wer sich mit IoT und Industrie 4.0 beschäftigt, muss sich zwingend auch mit dem Thema Sicherheit auseinandersetzen. Technologisch liegt der Schlüssel zur Sicherheit in einer geeigneten Architektur und der entsprechenden Zonierung bei IoT und Industrie 4.0-Netzwerken. Einer der wichtigsten Aspekte stellt dabei die Identität, die Authentisierung und der Schutz der Daten dar; ebenso die optimale Segmentierung im Backend der Umgebungen, Datenströme, Betriebsprozesse und Überwachung der so geschaffenen Zonenübergänge. So gilt es, verschiedene Verteidigungslinien (Lines of Defense) aufzubauen. Dabei muss jede Zone und jeder Zonenübergang mit entsprechenden Sicherheitsmassnahmen versehen werden. Hier gilt es, sich an den bewährten «Best-Practice»-Ansätzen zu orientieren. Vergessen Sie zudem nicht das regelmässige Update- und Patch-Management von IoT-Geräten.</p>
<p>IoT Security ist keine einmalige Angelegenheit, da sich die Risikosituation stetig ändert. Unternehmen müssen kontinuierlich die aktuelle Bedrohungslage beobachten und ihr Sicherheitsdispositiv – unter Berücksichtigung von neuen Bedrohungen und Schwachstellen – optimieren und kontinuierlich verbessern. Wichtige Elemente einer Security Governance beinhalten deshalb Risk Assessments, organisatorische Audits, System Security Testing, Penetration Tests und Vulnerability Scans. Unternehmen sollten zudem jederzeit in der Lage sein, Sicherheitsvorkommnisse erkennen zu können, schnell darauf zu reagieren und die Auswirkungen auf ein Minimum zu reduzieren. Sicherheit darf kein Thema sein, dem man sich irgendwann hinterher widmet – womöglich erst, wenn ein Vorfall eingetreten ist. Wer sich mit IoT und Industrie 4.0 beschäftigt, muss sich auch intensiv mit Cyber Defence auseinandersetzen.</p>
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		<title>Störlichtbogengeprüfte Schutzausrüstung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 28 Jan 2019 06:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Grundlage für das sichere und richtige Arbeiten stellt neben dem Arbeitsschutzgesetz auch die Betriebssicherheitsverordnung dar. Technisch flankiert werden diese durch einschlägige berufsgenossenschaftliche Vorschriften inklusive deren begleitenden Informationsschriften und Normen. Durch die vielzitierte Energiewende wird in Zukunft immer mehr an elektrischen Anlagen gearbeitet werden ohne diese abzuschalten. Tragen Sie die dann dafür angemessene Persönliche Schutzausrüstung? [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Grundlage für das sichere und richtige Arbeiten stellt neben dem Arbeitsschutzgesetz auch die Betriebssicherheitsverordnung dar. Technisch flankiert werden diese durch einschlägige berufsgenossenschaftliche Vorschriften inklusive deren begleitenden Informationsschriften und Normen.</strong></p>
<p>Durch die vielzitierte Energiewende wird in Zukunft immer mehr an elektrischen Anlagen gearbeitet werden ohne diese abzuschalten. Tragen Sie die dann dafür angemessene Persönliche Schutzausrüstung? Gefahrenquellen gibt es viele. Zum Beispiel kann im Laufe der Jahre durch Verschmutzung in Verbindung mit der Luftfeuchtigkeit die Isolierstrecke von spannungsführenden Teilen untereinander abnehmen oder herabfallendes Werkzeug einen Kurzschluss und somit einen Licht­bogen auslösen. Aber auch sich lösende Kontakte oder sich in der Anlage bewegende Tiere können einen Störlichtbogen auslösen. Tatsache ist, dass in Deutschland pro Jahr ca. 160 Störlichtbogenunfälle auftreten, die mit erheblichen Personenschäden bis hin zum Tode einhergehen. Durch die sehr hohen Temperaturen entstehen Hautverbrennungen, die, wenn überhaupt, nur durch umfangreiche medizinische Massnahmen wie z. B.  Hauttransplantationen geheilt werden können. Dazu kommt es zur Ausschmelzung und Verdampfung von Kunststoffen und Metallen. Das Einatmen der daraus entstehenden toxischen Gase stellt ein weiteres erhebliches Risiko dar. Ebenso sorgt die entstehende Druckwelle durch umherfliegende Teile für eine zusätzliche Gefahr. Unter all diesen Gesichtspunkten ist ein wirkungsvoller Schutz beim Arbeiten an elektrischen Anlagen unerlässlich.</p>
<p><strong>Auswahl der Persönlichen Schutzausrüstung (PSA)</strong><br />
Um einen wirkungsvollen Schutz vor den Auswirkungen bei Störlichtbögen mit der PSA zu erreichen, muss die Gefahr erkannt und analysiert werden. Dieser Dimensionierung wird die Wirksamkeit der störlichtbogengeprüften Schutzkleidung gegenübergestellt. Erst dann kann bewertet werden, ob die Persönliche Schutzausrüstung den durch die Anlagenkonstellation an sie gestellten Anforderungen genügt. Begleitend zu den berufsgenossenschaftlichen Vorschriften und Regeln gibt es dazu eine Informationsschrift der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse, die DGUV 203-077, die zur Hilfe bei der Auswahl der persönlichen Schutz­ausrüstung dient.</p>
<p>Das wichtigste Ziel der PSA ist der Schutz vor den thermischen Auswirkungen des Störlichtbogens. Daneben sollte sie aber auch einen gewissen Tragekomfort bieten, was nicht zwangsläufig einen Widerspruch darstellt. Hierfür kann eine geeignete Materialauswahl helfen. Leder zum Beispiel ist ein ausgezeichneter Hitzeschutz und wird in anderen Bereichen, wie z. B. bei Schweissarbeiten verwendet. Dazu ist Leder atmungsaktiv und in Kombination mit Neopren hat es ausgezeichnete Werte bei Störlichtbogenprüfungen erzielt, die über die Anforderungen der Klasse 2 nach IEC 61482-1-2 weit hinausgehen.</p>
<p>Die Auswahl der Schutzkleidung erfolgt dabei in Abhängigkeit der Trafoleistung und der Abschaltzeit des Schutzorgans. International wird die PSA neben dem Box-Test durch den ATPV (arc thermal protective value) beschrieben und qualifiziert. Basis dafür ist der Teststandard nach ASTM F2178.</p>
<p>Wichtig ist jedoch, dass nach der Risikoabschätzung eine richtig ausgewählte störlichtbogengeprüfte Schutzkleidung vor den thermischen Auswirkungen eines Lichtbogens nur schützen kann, wenn Sie auch getragen wird. Deshalb ist neben der Schutzwirkung eben auch der Tragekomfort nicht ausser Acht zu lassen. Neben dem Helm und den Handschuhen sind der Schutzanzug oder der Schaltmantel wichtige Komponenten, um beim Arbeiten an elektrischen Anlagen das Verletzungsrisiko infolge von Störlichtbögen zu reduzieren.</p>
<p>Standardisierte Tests belegen die Wirksamkeit des Schutzes bei Störlichtbögen von Helm, Anzug und Schutzhandschuhen von DEHNcare. Diese Schutzkleidung vereint damit maximalen Schutz und einzigartigen Tragekomfort. Im Rahmen der durch die IVSS (Internationale Vereinigung für Soziale Sicherheit) veröffentlichten Leitlinie zur Auswahl von Störlichtbogenschutzkleidung erfüllt diese Schutzkleidung alle Kriterien vollständig und sogar darüber hinaus. So bietet DEHNcare bereits einen Schutz, der wesentlich höher ist, als durch die Norm IEC 61482-1-2 mit den Werten für die Einwirkenergie beschrieben.</p>
<p><strong>Zusammenfassung</strong><br />
Arbeitsschutz ist wichtig, da Arbeitsschutz in erster Linie Personenschutz und die Gesundheit das höchstes Gut des Menschen ist. Dass mit Arbeitsschutz und den damit einhergehenden Präventionsmassnahmen sogar Kosten eingespart werden können, zeigt ein Auszug des Forschungsberichtes von der Internationalen Vereinigung für Soziale Sicherheit (IVSS) in Begleitung mit der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV) und der Berufsgenossenschaft Energie Textil Elektro Medienerzeugnisse (BG ETEM). In der Kosten- / Nutzenbilanz werden die Kosten pro Mitarbeiter(in) und Jahr verglichen. Den betrieblichen Präventionskosten von 1334 Euro steht ein betrieblicher Präventionsnutzen von 2940 Euro gegenüber. Das heisst durch die für den Arbeitsschutz an elektrischen Anlagen notwendigen Präventionsmassnahmen wie Persönliche Schutzausrüstung, Qualifizierungsmassnahmen und die damit verbundenen Investitionen können sogar Kosten eingespart werden. Gründe dafür sind Einsparungen durch vermiedene Betriebs­störungen, Wertzuwachs durch nachhaltige Qualitätsorientierung und nicht zuletzt die verbesserte Produktqualität</p>
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		<title>Kein Koller mit Poller</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Dec 2018 06:55:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Autofreie Zonen/Terrorschutz dank Pollerautomaten von Swiss Poller GmbH Das Pollerkonzept zu 100% von Swiss Poller GmbH überzeugte seit nun 18 Jahren ohne wenn und aber! Dies beweisen sämtliche bisherigen Installationen in der ganzen Schweiz. Noch nie liess ein automatischer Poller von Swiss Poller GmbH seine Kunden im Stich oder war schuld an einem Unfall. So [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Autofreie Zonen/Terrorschutz dank Pollerautomaten von Swiss Poller GmbH</strong><br />
Das Pollerkonzept zu 100% von Swiss Poller GmbH überzeugte seit nun 18 Jahren ohne wenn und aber! Dies beweisen sämtliche bisherigen Installationen in der ganzen Schweiz. Noch nie liess ein automatischer Poller von Swiss Poller GmbH seine Kunden im Stich oder war schuld an einem Unfall. So meisterte die hauseigene, individuell anpassbare Software, jede bisherig aufgetretene Situation mühelos und korrekt.</p>
<p>Das eigene Design ist zeitlos und passt sich vom Oberflächenschliff her perfekt an jede Umgebung an. Die Beleuchtung ist revolutionär, reflektiert diese schon äusserliche geringste Leuchtstärken – zudem wird der kratzsicher nach hinten versetzte Kranz von innen her zusätzlich kräftig noch ausgeleuchtet.</p>
<p><strong>Unsere Qualität – 10 Jahre Garantie im Voraus<br />
</strong>Unsere Poller, vollständig aus Edelstahl gebaut (auch alle unterirdischen, nicht einsehbaren Komponenten) sind eigentlich keiner Lebensdauerbeschränkung unterworfen. Auf Wunsch minimieren wir als GU ihre diversen Schnittstellen aufgrund unserer Vielschichtigkeit auf eine Einzige. Bei Unfällen stehen dank eigenem Know How, Produktion und Lager innert 24 h immer mit Ersatz zur Verfügung!</p>
<p><strong>Ein echtes Schweizer Produkt mit Schweizer Qualitäten!</strong><br />
Nur eine Schnittstelle: Als GU übernehmen wir die Verantwortung für Tiefbau, Elektrik und Pollereinbau. Sämtliche Teile stammen aus eigenem Hause und stehen ab Lager immer<br />
zur Verfügung. Swiss Poller GmbH erfüllt was auch immer auch ihre individuellen Wünsche.<br />
10 Jahre Garantie: Zuverlässige, dauerlanglebige Qualität in Edelstahl.</p>
<p><strong>Überlegene Technik mit Pneumatikantrieb: Die Unanfälligst, wie robusteste aller Antriebsarten!<br />
</strong>Fast reibungsloser, somit sehr unanfälliger Antrieb. Wartungsfreier Antrieb für höchste Hubfrequenzen. Individuell angepasste Zentralen mit unbeschränkten Ansteuer­möglichkeiten kontinuierlicher geräuschloser Hub-und Absenkvorgang mit einstellbaren Laufzeiten. Volle Winter- und Sommertauglichkeit des ganzen Pollersystems (-40–+80° C)<br />
ebene Ausführung des Pollers erleichtern das Ueberfahren und die Schneeräumung<br />
geringer Wartungsaufwand, bis Wartungsfreiheit. Überlegen, bewährte eigne Software für ihr Sicherheitsdispositiv. Salzwasser, Staub, Steinchen – kein Problem, da schmutzunempfindliche Konstruktion. Keine Geräuschentwicklung beim Hoch-oder Runterfahren (keine Anschlagsgeräusche). Eigene Software: frei programmierbar mit ind. Zusätzen nach ihren Wünschen eigene, stossunempfindliche Sensortechnik (keine verschiebbaren Sensoren). Durchdachte Mechanik mit Sollbruchstellen –&gt; Kostenvorteil bei Unfall. Schnelle Ersatzteillieferung da eigenes Lager und Know How. Konzept, Planung, Projektierung, Realisation: Alles mittels Swiss Poller GmbH problemlos realisierbar!</p>
<p><strong>Das spezielle, vielfachst bewährte «Fixe- Pollerkonzept» von Swiss Poller GmbH:</strong><br />
individuelle Höhen erhältlich, Montage in Sekundenschnelle, mittels Einrasten<br />
in Bodenhülse. Kein Fundament für Bodenhülse nötig; Hülsenversetzung mittels Kernborung direkt in Stein oder Asphalt. Somit keine bauseitige Vorbereitung vorausgesetzt (erhebliche bauseitige Kosteneinsparung, wie Flexibilität)</p>
<p><strong>18 Jahre Erfahrung – im Dienste der Sicherheit!</strong><br />
Z. B. in Lenzburg: Mehr als 850’000 – fach bewährt! Über 850’000 Senkbefehle, ausgelöst durch den Bus, haben beide Poller inzwischen ausgeführt und dies ohne technischen Ausfall – rekordverdächtig!</p>
<p>Laut zuständigem Leiter Tiefbau der Stadt Lenzburg Herr Brenner kommt der «Filtereffekt» der beiden Poller voll zum Tragen: Eine Verkehrsberuhigung ist in grossem Masse seit der Installation der Pollerautomaten eingetreten, was ohne diese, welche in der Begegnungszone den Individualverkehr fernhalten, nie möglich gewesen wäre!</p>
<p><a href="http://www.swiss-poller.ch">www.swiss-poller.ch</a></p>
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		<title>Eaton Rückblick ineltec: Grosses Interesse an Brandschutzlösungen und smarter Gebäudeautomation</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 08:37:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 15. September endete mit der ineltec die führende Schweizer Messe für intelligente Gebäudetechnologie in Basel. Auch in diesem Jahr war der Andrang wieder gross, nicht zuletzt am Stand von Eaton. Insbesondere der Brandschutzschalter AFDD+ sowie das Gebäudeautomationssystem xComfort standen dabei im Mittelpunkt. „Allein In der Schweiz verursachen jährlich 20.000 Brände 600 Mio. CHF Schaden. [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif';">Am 15. September endete mit der ineltec die führende Schweizer Messe für intelligente Gebäudetechnologie in Basel. Auch in diesem Jahr war der Andrang wieder gross, nicht zuletzt am Stand von Eaton. Insbesondere der Brandschutzschalter AFDD+ sowie das Gebäudeautomationssystem xComfort standen dabei im Mittelpunkt.</span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif';">„Allein In der Schweiz verursachen jährlich 20.000 Brände 600 Mio. CHF Schaden. Vielen ist nicht bekannt, dass Elektrizität die Ursache für ein Drittel aller Fälle ist. Mit dem AFDD+ Brandschutzschalter inklusive FI/LS können serielle oder parallele Fehler erkannt und gefährliche Störlichtbogen unterbunden werden, die von einem Fehlerstromschutzschalter (FI) allein nicht vermieden werden“, erklärt Kimberly Iseli, Marketing Manager bei Eaton. „Obwohl es in der Schweiz – anders als etwa in Deutschland – noch keine Norm ist, empfehlen wir die Installation vor allem in Schlaf- und Aufenthaltsräumen sowie Räumen mit einem erhöhten Brandrisiko.“</span></p>
<p><span style="font-size: 10.0pt; font-family: 'Arial','sans-serif';">Ernesto Mitruccio, Country Sales Manager Switzerland bei Eaton, bemerkte weiterhin ein grosses Interesse rund um das Thema Smart Home: „Viele Besucher haben an unserem Stand Halt gemacht, um sich über die Möglichkeiten zur Gebäudeautomation mit xComfort zu informieren. Überzeugt hat dabei der Room Controller Touch, der eine komfortable wie energieeffiziente Steuerung ermöglicht. Die drahtlose Bedienung für alle relevanten Anwendungen, wie beispielsweise Heizung oder Klimaanalage, lässt sich zudem auch ausser Haus einfach per Smartphone oder Internet vornehmen. Mit unserem Smart Dimmer, können auch LED-Leuchten ohne flackern, brummen oder nachglühen einfach installiert werden.“</span></p>
<p><a href="http://www.eaton.ch/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.eaton.ch</a></p>
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		<title>BFE &#8211; Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit bestätigt Empfehlung des ENSI für Etappe 3 der Standortsuche für geologische Tiefenlager</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/bfe-eidgenoessische-kommission-fuer-nukleare-sicherheit-bestaetigt-empfehlung-des-ensi-fuer-etappe-3-der-standortsuche-fuer-geologische-tiefenlager/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Jul 2017 12:00:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) schliesst sich der Empfehlung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) an, die drei Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in Etappe 3 der Standortsuche für geologische Tiefenlager weiter zu untersuchen. Dies geht aus der heute veröffentlichten Stellungnahme der KNS zum sicherheitstechnischen Gutachten des ENSI hervor. Gemäss &#8220;Sachplan geologische [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p class="webLead"><strong>Die Eidgenössische Kommission für nukleare Sicherheit (KNS) schliesst sich der Empfehlung des Eidgenössischen Nuklearsicherheitsinspektorats (ENSI) an, die drei Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost in Etappe 3 der Standortsuche für geologische Tiefenlager weiter zu untersuchen. Dies geht aus der heute veröffentlichten Stellungnahme der KNS zum sicherheitstechnischen Gutachten des ENSI hervor.</strong></p>
<p>Gemäss &#8220;Sachplan geologische Tiefenlager&#8221; hat die KNS unter anderem die Aufgabe, in jeder der drei Etappen der Standortsuche zu den Gutachten des ENSI Stellung zu nehmen.</p>
<p>Am 18. April 2017 hat das ENSI sein sicherheitstechnisches Gutachten zur Dokumentation der Nationalen Genossenschaft für die Lagerung radioaktiver Abfälle (Nagra) veröffentlicht. Darin bezeichnet das ENSI die Begründungen der Nagra für die Standorteinengung in Etappe 2 der Standortsuche als überwiegend nachvollziehbar und belastbar. Dennoch kommt das ENSI zum Schluss, dass der Standort Nördlich Lägern nicht wie von der Nagra vorgeschlagen zurückgestellt werden kann, da die Datengrundlage hierfür gegenwärtig noch nicht ausreichend sei. Hinsichtlich der Zurückstellung der Standortgebiete Jura-Südfuss, Südranden und Wellenberg und des Weiterzugs der Standortgebiete Jura Ost und Zürich Nordost in Etappe 3 der Standortsuche stimmt das ENSI mit der Nagra überein.</p>
<p>In ihrer Stellungnahme attestiert die KNS dem ENSI, dass es den Vorschlag der Nagra für die Standorteinengung detailliert geprüft und das Ergebnis seiner Prüfung umfassend dokumentiert hat. Dabei habe sich das ENSI auch auf eigene Modelle, Berechnungen und Bewertungsmassstäbe abgestützt und zu verschiedenen Fragestellungen externe Experten beigezogen. Die KNS kommt zum Schluss, dass die Argumentation des ENSI-Gutachtens nachvollziehbar ist. Die KNS kann sich den Schlussfolgerungen des ENSI anschliessen.</p>
<p>Die KNS begrüsst die Fokussierung auf das Wirtgestein Opalinuston und unterstützt die Zurückstellung der Standortgebiete Jura-Südfuss, Südranden und Wellenberg.</p>
<p>Hinsichtlich der Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost teilt die KNS die Einschätzung des ENSI, dass die vorhandene Datenbasis nicht ausreicht, um belastbare Aussagen zu eindeutigen Nachteilen abzuleiten. Somit kann keines dieser Standortgebiete zum jetzigen Zeitpunkt zurückgestellt werden. Die Ergebnisse der erdwissenschaftlichen Untersuchungen in Etappe 3 der Standortsuche können nach Einschätzung der KNS dazu beitragen, die von der Nagra getroffenen Annahmen zur prüfen und belastbare Aussagen zu allenfalls bestehenden eindeutigen Nachteilen zu erhalten. Die KNS empfiehlt daher, die Standortgebiete Jura Ost, Nördlich Lägern und Zürich Nordost weiter zu untersuchen.</p>
<p>Die Stellungnahme steht unter www.kns.admin.ch zur Verfügung und ist in gedruckter Form beim Sekretariat der KNS, Gaswerkstrasse 5, 5200 Brugg erhältlich (Tel. +41 58 481 86 86, E-Mail: <a href="mailto:contact@kns.admin.ch">contact@kns.admin.ch</a>).</p>
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