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	<title>Ökostrom &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Ökostrom &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Next Step</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Sep 2024 08:41:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Foto / Videostrecke]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[my-PV enthüllt Gleichstrom Power-Manager SOL•THOR für Photovoltaikwärme Mit dem Live-Event «Next Step» für seine Kunden hat der österreichische Photovoltaikwärmepionier my-PV am 13. Juni 2024 seine neueste Produktinnovation SOL•THOR präsentiert. Mit dem DC Power-Manager SOL•THOR können Anwender ihren Solarstrom direkt für die Wärmeerzeugung nutzen. Der Power-Manager lässt sich flexibel für Photovoltaikanlagen mit ein bis zehn Modulen [&#8230;]]]></description>
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<p>my-PV enthüllt Gleichstrom Power-Manager SOL•THOR für Photovoltaikwärme</p>



<p>Mit dem Live-Event «Next Step» für seine Kunden hat der österreichische Photovoltaikwärmepionier my-PV am 13. Juni 2024 seine neueste Produktinnovation SOL•THOR präsentiert.</p>



<p>Mit dem DC Power-Manager SOL•THOR können Anwender ihren Solarstrom direkt für die Wärmeerzeugung nutzen. Der Power-Manager lässt sich flexibel für Photovoltaikanlagen mit ein bis zehn Modulen einsetzen.</p>



<p>Er steuert die angeschlossenen Heizstäbe stufenlos in einem Leistungsbereich von 0 bis 3.6 Kilowatt. Bei Bedarf kann das Gerät auch zwei Heizstäbe abwechselnd regeln. Auf Wechselrichter und Anschlussgenehmigungen kann man verzichten. my-PV hat das Produkt, das ab dem ersten Quartal 2025 erhältlich sein wird, im Juni erstmals der Presse und seinen Kunden vorgestellt. Am Live-Event nahmen rund 1&#8217;100 Personen teil.</p>



<p><strong>FLEXIBEL UND EFFIZIENT</strong></p>



<p>Der DC Power-Manager ist auch mit herkömmlichen Elektroboilern kompatibel und lässt sich sowohl in Einfamilien- als auch in Mehrparteienhäusern nachrüsten, wenn jede Wohnung separat mit Wärme versorgt werden soll. Weil das Gerät autark arbeitet und keinen Anlaufstrom benötigt, kann man es auch in ländlichen oder netzfernen Regionen verwenden. Betriebsdaten kön- nen über LAN, WLAN oder RS485 abgefragt werden.</p>



<p>«Mit dem SOL•THOR bringen wir ein neues Produkt auf den Markt, das sich flexibel einsetzen lässt und besonders effizient arbeitet. Der Gleichstrom der Solarmodule wird nahezu verlustfrei direkt zum Heizstab übertragen und dort in Wärme umgewandelt», sagt my-PV-Geschäftsführer Dr. Gerhard Rimpler.</p>



<p><strong>ÜBER MY-PV</strong></p>



<p>Der Hersteller my-PV GmbH aus Neuzeug wurde 2011 gegründet. Er hat sich seitdem zu einem bedeutenden Hersteller für die Warmwasserbereitung mit Photovoltaik entwickelt. Bereits seit 2018 denkt my-PV auch im Sektor Heizung bzeziehungsweise Raumwärme solarelektrisch. Im August 2021 erfolgte die Übersiedelung in das einzigartige solarelektrische Firmengebäude in der Betriebsstrasse 12 in Neuzeug/Oberösterreich. Dort entwickelt und produziert my-PV Geräte, die Photovoltaikanlagen mit dem Wärmebereich verbinden. Derzeit sind 65 Mitarbeiter für my-PV im Einsatz.</p>



<p>Das Gerät arbeitet dabei ohne Verbindung zum Stromnetz. Optional kann man den DC Power-Manager auch automatisch vom Netz nachheizen lassen, um die Warmwasserversorgung zu gewährleisten, wenn das Heizsystem im Sommer ausgeschaltet ist.</p>



<p><strong>FÜR DRINNEN UND DRAUSSEN</strong></p>



<p>Weil das Gehäuse der Schutzart IP54 entspricht und das Gerät im Temperaturbereich zwischen –20 und +50 Grad Celsius arbeitet, eignet es sich auch für die Montage im Outdoorbereich. Inklusive Wandhalterung wiegt der DC Power-Manager lediglich 2.95 Kilogramm. Das Gerät besitzt – wie vom AC•THOR,</p>



<p>AC•THOR 9s und der AC ELWA 2 bekannt – ein Touchscreen-Display und kann damit ohne zusätzliche Ge- räte in Betrieb genommen werden. Der SOL•THOR kann in die my-PV-Cloud eingebunden werden.</p>



<p><strong>WÄRME AUS PV-STROM MIT BALKONKRAFTWERKEN?</strong></p>



<p>Balkonkraftwerke sind in aller Munde, doch eignet sich ein Balkonkraftwerk zur effizienten Wärmebereitung? In den meisten Anwendungsfällen bieten Balkone oder Gartenhütten Platz, um mehr PV-Module als die zugelassenen 600W zu installieren. Da ist der SOL•THOR das richtige Produkt, um die zusätzlichen PV-Module, die nicht mehr als Balkonkraftwerk zählen, zu nutzen: Die freie Skalierbarkeit von 1 bis 10 PV-Module machen den SOL•THOR zum richtigen Produkt für kleine Anwendungen, die sich im Wärmebereich trotzdem auszahlen! Photovoltaikwärme ist so in fast jedem Haushalt möglich.</p>



<p>my-PV GmbH | Betriebsstrasse 12 | A-4523 Neuzeug | +43(0)7259/39328 | office@my-pv.com |&nbsp;<a href="http://www.my-pv.com/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.my-pv.com</a></p>



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		<title>Ab ins Recycling</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:44:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Featured]]></category>
		<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
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					<description><![CDATA[Es wird langsam dunkel und überall brennen die Lichter: Manche Häuser&#160;strahlen mit ihrem gelblich-orangen Licht Wärme aus, manche schimmern&#160;fast bläulich – hier wird wohl noch gearbeitet. In so vielen Tönen wie die&#160;Lichtquellen auch strahlen, so viele verschiedene Leuchtmittel gibt es. Doch&#160;nicht mehr lange: Seit August 2023 dürfen Leuchtstofflampen nicht mehr&#160;hergestellt oder in die Schweiz importiert [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Es wird langsam dunkel und überall brennen die Lichter: Manche Häuser&nbsp;</strong><strong>strahlen mit ihrem gelblich-orangen Licht Wärme aus, manche schimmern&nbsp;</strong><strong>fast bläulich – hier wird wohl noch gearbeitet. In so vielen Tönen wie die&nbsp;</strong><strong>Lichtquellen auch strahlen, so viele verschiedene Leuchtmittel gibt es. Doch&nbsp;</strong><strong>nicht mehr lange: Seit August 2023 dürfen Leuchtstofflampen nicht mehr&nbsp;</strong><strong>hergestellt oder in die Schweiz importiert werden. Der Grund: Sie enthalten&nbsp;</strong><strong>Quecksilber. Deshalb gehören sie am Ende ihrer Lebensdauer unbedingt&nbsp;</strong><strong>ins Recycling. Ausserdem enthalten sie Wertstoffe, die zurück in den&nbsp;</strong><strong>Rohstoffkreislauf gehören.</strong></p>



<p>Gerade noch wurde der Glühlampe wegen ihres warmen Lichts nachgetrauert, nun verschwinden auch die anfänglich wegen ihres bläulichen Lichts verteufelten Leuchtstoffröhren oder Energiesparlampen vom Markt. Seit August 2023 sind sie<br>verboten und dürfen weder hergestellt noch in die Schweiz importiert werden. Der Grund: Die Leuchtmittel enthalten hochgiftiges Quecksilber, das Mensch und Natur grossen Schaden zuführen kann, wenn durch Bruch oder Beschädigung der Röhre oder «Birne» giftige Dämpfe austreten. Alternativen, um Licht ins Dunkel zu bringen, gibt es derweil genug: Längst hat die moderne LED-Technik den Beleuchtungsmarkt erobert. Die<br>Leuchtdioden gelten als doppelt so effizient wie Sparlampen und überzeugen durch eine lange Lebensdauer.</p>



<p><strong>QUECKSILBERHALTIGE «BIRNEN»: EIN FALL FÜRS RECYCLING</strong><br>Trotz des Import- und Herstellungsverbots müssen Leuchtstofflampen nicht sofort durch LED-Lichter ersetzt werden. Vielmehr sollten sie noch so lange weiterbrennen, bis sie altersbedingt von selbst erlöschen. Auch Händler dürfen ihre Lagerbestände weiterhin verkaufen. Entsprechend lange werden quecksilberhaltige Leuchtmittel noch die Recyclingbranche beschäftigen: Gemäss Schätzungen des Bundesamtes für Umwelt sind aktuell noch immer rund 100 Millionen Stück in der Schweiz im Umlauf. Nach und nach werden sie den Geist aufgeben und entsorgt werden müssen. Da sie Quecksilber enthalten, gehören sie unbedingt ins Recycling. Dort wird dafür gesorgt, dass die Schadstoffe sicher<br>entfernt und die darin enthaltenen Wertstoffe so aufbereitet werden, dass sie wieder zurück in den Rohstoffkreislauf fliessen. So wird die Schweizer Kreislaufwirtschaft gestärkt.</p>



<p><strong>DIE GESETZLICHE RÜCKGABE- UND RÜCKNAHMEPFLICHT</strong><br>Analog zu anderen Elektrogeräten fallen sämtliche Leuchtmittel und Leuchten sowie dazugehörige Fernbedienungen und Kabel unter die Verordnung über die Rückgabe, die Rücknahme und die Entsorgung elektrischer und elektronischer Geräte (VREG). Demzufolge sind Konsument*innen verpflichtet, ausgediente Leuchten oder Leuchtmittel in die Verkaufsgeschäfte oder zu einer offiziellen SENS-Sammelstelle zurückzubringen (Rückgabepflicht). Im Gegenzug sind Händler, die Leuchten oder Leuchtmittel verkaufen, angehalten, diese kostenlos zurückzunehmen und sie einer fachgerechten Entsorgung zuzuführen. Denn mit dem vorgezogenen Recyclingbeitrag (vRB) bezahlen die Konsument*innen analog zu elektrischen Geräten bereits beim Kauf von Leuchten und Leuchtmitteln für deren fachgerechte Entsorgung am Ende ihrer Lebensdauer.</p>



<p><strong>WERTSTOFFE WIEDERVERWENDEN STATT VERSCHWENDEN</strong><br>In der Schweiz ist SENS eRecycling für die fachgerechte Entsorgung von Leuchtmitteln und Leuchten zuständig. Sie holt diese direkt bei den Fach- und Detailhändlern sowie von den Sammelstellen ab und bringt sie anschliessend zu spezialisierten Recyclingunternehmen. Diese sorgen dafür, dass das Quecksilber sorgfältig aus den Leuchtstofflampen entfernt und je nach Verfahren zurückgewonnen oder in unlöslicher Form sicher in Deponien gelagert wird. Das in den Leuchtmitteln enthaltene Aluminium wird eins zu eins wiederaufbereitet und das Glas zu Glaswolle verarbeitet. Diese wird im Bau zur Isolation verwendet.</p>



<p>Mehr über das Recycling von Leuchtmitteln und Elektrogeräten finden Sie unter&nbsp;<a href="http://www.erecycling.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.eRecycling.ch.</a></p>



<p><strong>LICHT AUS: SO ENTSORGEN SIE LEUCHTMITTEL RICHTIG</strong><br>Leuchtmittel enthalten wertvolle Rohstoffe wie Aluminium oder Glas, manche aber auch hochgiftiges Quecksilber, das für Mensch und Umwelt schädlich ist. Deshalb gehören<br>ausgediente Leuchten und Leuchtmittel immer ins Recycling. Ausgediente Leuchten und Leuchtmittel können überall dort zurückgegeben werden, wo sie auch gekauft werden können: vom Detailhandel über Fachgeschäfte bis hin zu Onlineshops. Auch Sammelstellen nehmen alle Arten von Leuchten und Leuchtmittel zurück.</p>



<p>SENS eRecycling | Obstgartenstrasse 28 | CH-8006 Zürich | Tel. +41(0)43 255 20 00 | info@eRecycling.ch |&nbsp;<a href="http://www.erecycling.ch/blog" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.eRecycling.ch/blog</a></p>
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		<title>Überzeugende Ökobilanz für Fronius Tauro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2022 09:34:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[(Wels, 23.08.2022) Die Ergebnisse der Lebenszyklusanalyse für den Fronius Tauro sprechen für sich: Der Umweltnutzen übersteigt den Aufwand um das bis zu 52-fache und in maximal 10 Monaten hat er mehr Energie produziert als für seine Fertigung verbraucht wurde. Das sind nur zwei der vielen herausragenden Ergebnisse der Lebenszyklusanalyse, die zeigen, dass der Projektwechselrichter Fronius [&#8230;]]]></description>
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<p><em>(Wels, 23.08.2022)</em> Die Ergebnisse der Lebenszyklusanalyse für den Fronius Tauro sprechen für sich: Der Umweltnutzen übersteigt den Aufwand um das bis zu 52-fache und in maximal 10 Monaten hat er mehr Energie produziert als für seine Fertigung verbraucht wurde. Das sind nur zwei der vielen herausragenden Ergebnisse der Lebenszyklusanalyse, die zeigen, dass der Projektwechselrichter Fronius Tauro „Designed to perform.“ ist.</p>



<p>Acht Monate lang analysierte die Nachhaltigkeitsexperten von Fronius den Lebenszyklus des Projektwechselrichters Fronius Tauro. Durchleuchtet wurde jeder Schritt, von der Beschaffung der Rohstoffe, über die Produktion und Nutzung bis hin zur Entsorgung nach dem Ende des Produktlebenszyklus. Selbst die kleinsten Details wurden untersucht: <em>„Wir haben 960 Komponenten mit 5.050 Teilen evaluiert und sogar Bauteile in Schwefelsäure geätzt, um das Gewicht der enthaltenen Halbleiter und Goldbestandteile noch genauer bestimmen zu können“,</em> schildert David Schönmayr, Projektleiter R&amp;D, Fronius International GmbH eindrucksvoll.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wissenschaftlich belegte Nachhaltigkeit</h3>



<p>Die insgesamt 8.400 Ergebnisse wurden im Anschluss vom renommierten IZM Fraunhofer gemäß ISO 14040 und 14044 geprüft. <em>„Das ist wissenschaftlich bewiesene Nachhaltigkeit. Wir arbeiten faktenbasiert, denn wir wollen wissen, wo wir stehen und diese Ergebnisse in die zukünftigen Produkte einfließen lassen“,</em> erklärt Schönmayr.</p>



<p>Auch Karsten Schischke, vom IZM Fraunhofer ist von den Ergebnissen überzeugt:<em> „Eine Ökobilanz ist kein Selbstzweck, sondern soll gezielt Möglichkeiten für Verbesserungen im Lebenszyklus aufzeigen. Genau das ist mit der Lebenszyklusanalyse des Tauro […] gelungen: Die detaillierte Analyse bestätigt nicht nur den wichtigen positiven Beitrag von PV-Wechselrichtern für eine ökologische Transformation des Energiesektors, sondern arbeitet auch Schwerpunkte für weiteres Verbesserungspotenzial aus Sicht des Klimaschutzes aber auch der Kreislaufwirtschaft auf“.</em></p>



<h3 class="wp-block-heading">Ökobilanz liefert herausragende Ergebnisse</h3>



<p>Die Ergebnisse können sich sehen lassen: Die Amortisationszeit der Klimawirkungen (CO<sub>2</sub>-Payback-Time), also die Zeit, bis der Wechselrichter klimaneutral ist, beträgt je nach Szenario zwischen fünf Monaten und zwei Jahren. Auch wenn es um die energetische Amortisation geht, liefert Fronius Tauro Spitzenwerte. Der Projektwechselrichter braucht weniger als ein Jahr (0,34 – 0,83 Jahre), um mehr Energie zu produzieren als für seine Fertigung verbraucht wurde. Des Weiteren werden bis zu 223.097 kg CO<sub>2-e </sub>durch den Fronius Tauro eingespart. Das entspricht bis zu 200 Flügen zwischen Wien und New York.</p>



<p><em>„Das ist einer der wesentlichen Unterschiede zwischen Fronius und anderen Herstellern. Wir unterscheiden uns maßgeblich, durch ganzheitlich transparente Produkt-Nachhaltigkeit. Wir sind Branchenvorreiter, sowohl was die Detailtiefe als auch was die Konsistenz der Ökobilanz betrifft. Und wir wollen die Systeme mit dem besten Carbon Footprint“,</em> sagt Martin Hackl, Global Director Marketing &amp; Sales Business Unit Solar Energy, Fronius International GmbH.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vom eingesetzten Recyclingmaterial zur Reparierbarkeit</h3>



<p><em>„Unsere Kunden fragen immer öfter nach Ökobilanz-Ergebnissen. Sie wollen wissen, wieviel Recyclingmaterial in ihrem Wechselrichter ist und wie es um die Reparierbarkeit steht.“,</em> verrät Martin Hackl.</p>



<p>Der Fronius Tauro ist komplett und voll umfänglich reparierbar. Nahezu jedes Teil kann getauscht werden, was zudem einen positiven Einfluss auf die Lebensdauer bedeutet. Tauscht man zum Beispiel nach zehn Jahren ein Leistungsteil aus, emittieren bis zu 150 kg CO<sub>2</sub>.Wohingegen beim Mitbewerber der gesamte Wechselrichter getauscht werden muss, wobei ein Vielfaches an CO<sub>2</sub> in die Luft abgelassen wird. Diese einzigartige Möglichkeit des Leistungsteiltauschs ist ein absoluter Convenient-Faktor für Fronius-Kunden und zudem gut für die Umwelt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/aa-1.jpg" alt="" class="wp-image-22960" width="194" height="207" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/aa-1.jpg 403w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/aa-1-281x300.jpg 281w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/aa-1-393x420.jpg 393w" sizes="(max-width: 194px) 100vw, 194px" /><figcaption><br>David Schönmayr, Projektleiter, R&amp;D Fronius International GmbH</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img decoding="async" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/a-1.jpg" alt="" class="wp-image-22961" width="200" height="149" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/a-1.jpg 571w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/a-1-300x225.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/a-1-80x60.jpg 80w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/a-1-265x198.jpg 265w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/a-1-559x420.jpg 559w" sizes="(max-width: 200px) 100vw, 200px" /><figcaption><br>Für die Lebenszyklusanalyse wurden bestimmt Bauteile sogar in Schwefelsäure geätzt, um das Gewicht der enthaltenen Halbleiter und Goldbestandteile noch genauer bestimmen zu können. (Digitale Lichtmikroskopie eines Chips)</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="590" height="394" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/aaaaaa-1.jpg" alt="" class="wp-image-22963" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/aaaaaa-1.jpg 590w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/08/aaaaaa-1-300x200.jpg 300w" sizes="(max-width: 590px) 100vw, 590px" /><figcaption><br>Martin Hackl, Global Director Marketing &amp; Sales</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Business Unit Solar Energy</h4>



<p>Die Fronius Business Unit (BU) Solar Energy entwickelt seit 1992 Energielösungen rund um das Thema Photovoltaik und vertreibt ihre Produkte über ein globales Kompetenznetzwerk aus Installations-, Service- und Vertriebspartnern. 26 „Solar Energy“-Niederlassungen, eine Exportquote von über 89 Prozent und eine Gesamtleistung von mehr als 25 Gigawatt installierter Wechselrichter sprechen für sich. 24 Stunden Sonne lautet das große Ziel und Fronius arbeitet täglich daran, diese Vision von einer Zukunft, in welcher der weltweite Energiebedarf aus 100 Prozent Erneuerbaren gedeckt wird, zu verwirklichen. Dementsprechend entwickelt Fronius Energielösungen, um Sonnenenergie kosteneffizient und intelligent zu erzeugen, zu speichern, zu verteilen und zu verbrauchen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Über die Fronius International GmbH</h4>



<p>Fronius International ist ein österreichisches Familienunternehmen mit Firmensitz in Pettenbach und weiteren Standorten in Wels, Thalheim, Steinhaus und Sattledt. 1945 als regionaler Einmannbetrieb gegründet, ist Fronius heute ein Global Player mit weltweit mehr als 5.660 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, der in den Bereichen Schweißtechnik, Photovoltaik und Batterieladetechnik tätig ist. Der Exportanteil beträgt 92 Prozent und wird mit 36 internationalen Fronius Gesellschaften sowie Vertriebspartnerinnen und -partnern in mehr als 60 Ländern erreicht. Mit innovativen Produkten und Dienstleistungen sowie 1.321 aktiven Patenten ist Fronius einer der Innovationsführer am Weltmarkt.</p>
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		<title>Kreislaufwirtschaft in der Landwirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Jun 2022 12:57:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Ökostrom]]></category>
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					<description><![CDATA[Seit dem Herbst 2021 kann auf dem Hof von Andrea und Christian Müller in Thayngen (SH) besonders umweltfreundlich Biomethan getankt werden. Neben Kartoffeln und Fleisch produzieren Müllers auch Ökostrom, Wärme und neuerdings Biomethan für Fahrzeuge. Es ist die erste Biomethan-Inseltankstelle der Schweiz in einer Landwirtschaftszone, die als zonenkonform eingestuft und bewilligt wurde. Das Kehrichtfahrzeug der [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Seit dem Herbst 2021 kann auf dem Hof von Andrea und Christian Müller in Thayngen (SH) besonders umweltfreundlich Biomethan getankt werden. Neben Kartoffeln und Fleisch produzieren Müllers auch Ökostrom, Wärme und neuerdings Biomethan für Fahrzeuge. Es ist die erste Biomethan-Inseltankstelle der Schweiz in einer Landwirtschaftszone, die als zonenkonform eingestuft und bewilligt wurde.</strong></p>



<p>Das Kehrichtfahrzeug der Firma Keller Kehricht Abfuhren GmbH ist bereits ein erster grosser Abnehmer des heimischen Treibstoffs. Das eingesammelte Grüngut zusammen mit dem Hofdünger von Müller Energie GmbH wird in der bestehenden Biogasanlage vergoren und in der neuen Aufbereitungsanlage von Apex AG zu Treibstoff «veredelt». Die Energie aus den regionalen Abfällen wird so zum Treibstoff mit Herkunft «vor der eigenen Tür» und ersetzt den bisher eingesetzten Diesel. An der Zapfsäule können auch private Biogas- Fahrzeuge getankt werden. Dazu kann von Müllers ein Tank-Chip bezogen werden und ab sofort ist die Tankstelle für den 24-Stundenbetrieb offen.</p>



<p><strong>Biomethan tanken</strong><br>Biomethan eignet sich vorzüglich für Personenwagen, Kommunalfahrzeuge, den Schwerverkehr und Busse. Je nach Fahrzeugtyp dauert die Betankung nur unwesentlich länger als mit Benzin oder Diesel. Mit Biomethan fährt es sich ebenso ökologisch wie mit einem Elektroantrieb und stellt eine oft vergessene, attraktive Alternative dar. Das bestehende Netz von Erdgas- / Biogastankstellen wird durch solche Inseltankstellen ergänzt und aufbereitetes Biogas kann getankt werden, an Orten wo kein Erdgas- / Biogasnetz vorhanden ist.</p>



<p><strong>«Veredelung» von Biogas</strong><br>Biogas entsteht bei der anaeroben Vergärung von Biomasse aus Kläranlagen, Landwirtschaftsbetrieben, kommunalem Grüngut oder Gastronomieabfällen. Es enthält typischerweise etwa 55 – 60 Prozent Methan (CH4), 40 – 45 Prozent Kohlendioxid (CO2), ist mit Wasser gesättigt und enthält weitere Begleitstoffe wie Siloxane, Schwefelwasserstoff, Ammoniak, etc. Wird das Biogas vorbehandelt (entfeuchtet und entschwefelt) kann es in Blockheizkraftwerken zur Produktion von Strom und Wärme genutzt werden. Diese Technologie ist tausendfach bewährt. Für die Verwendung als Treibstoff muss Biogas zwingend weiter «veredelt» werden. Das CO2, Wasserdampf und weitere Begleitstoffe müssen fast vollständig entfernt </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="528" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Betriebsszenarien_VariantenDez2016-1024x528.jpg" alt="" class="wp-image-22786" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Betriebsszenarien_VariantenDez2016-1024x528.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Betriebsszenarien_VariantenDez2016-300x155.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Betriebsszenarien_VariantenDez2016-768x396.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Betriebsszenarien_VariantenDez2016-696x359.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Betriebsszenarien_VariantenDez2016-1068x551.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Betriebsszenarien_VariantenDez2016-814x420.jpg 814w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Betriebsszenarien_VariantenDez2016.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Prinzipschema: Biogas-Anwendungen für die Produktion von Strom,
Wärme und Biomethan als Treibstoff und für die Einspeisung ins Gasnetz.</figcaption></figure>



<p>werden, um es als Biomethan ins Erdgasnetz einzuspeisen oder zum Tanken von Erdgas- / Biogasfahrzeugen zu nutzen. Das Biogas wird gekühlt, entwässert und mittels Aktivkohlefilter von den Begleitstoffen getrennt. Anschliessend wird es verdichtet und den selektiven Membranen von Evonik Fibres GmbH zugeführt, wo das CO2 abgetrennt wird und so zu Biomethan oder Erdgasqualität aufbereitet wird. Durch die Abtrennung von CO2 wird der Methananteil von etwa 55 auf 96 Prozent erhöht. Mit dieser Qualität kann Biomethan ins Erdgasnetz eingespeist werden. Für die Fahrzeugbetankung wird es weiterverdichtet, in Hochdruckflaschenbündel gespeichert und steht für die Betankung bereit. Das Offgas mit geringem CH4-Anteil aus der Aufbereitung wird an die Atmosphäre abgegeben oder als Schwachgas dem Fermenter zurückgeführt, wo es dem Biogas zugemischt und im Blockheizkraftwerk zur Strom- und Wärmeproduktion genutzt wird.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="722" height="613" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Unbenannt-4.jpg" alt="" class="wp-image-22787" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Unbenannt-4.jpg 722w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Unbenannt-4-300x255.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Unbenannt-4-696x591.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Unbenannt-4-495x420.jpg 495w" sizes="auto, (max-width: 722px) 100vw, 722px" /><figcaption>Mit der Kreislaufwirtschaft schliesst sich der CO2-Kreislauf.</figcaption></figure>



<p><strong>Kompaktanlagen: Biomethan-Tankstelle und für die Gasnetzeinspeisung</strong><br>Bei beiden Anwendungen enthält der 20-Fuss-Container (6 x 2.5 x 3 Meter) alle notwendigen Module. Die Anlagen arbeiten automatisch. Einzig bei der Biomethan-Tankstelle mit integrierter Hochdrucktechnik steht der Hochdruckspeicher nebenan und die Zapfsäule dort, wo parkiert und betankt werden kann. Der Container ist aufgeteilt in zwei Teilbereiche, den Ex-Bereich (Ex-Zone 2) mit den gasführenden Modulen sowie dem Nicht-Ex-Bereich mit der Steuerungstechnik und dem Kaltwassersatz. Die beiden Teilbereiche sind durch eine gasdichte Trennwand getrennt. Aus dem Aufbereitungsraum führen die Ausblaseleitung für das abgetrennte CO2 und eine Entlüftungsleitung über Dach. Für allfällige Stillstandzeiten sind in beiden Räumen Raumheizungen installiert und die Räume sind mit den notwendigen Lüftungen versehen.</p>



<p><strong>Wartungskosten</strong><br>Für die Wartung fallen jährliche Kosten an. Ein grosser Teil dieser Kosten betreffen die Verdichter-Wartung, Filter, Austausch der Aktivkohle und weiterer Betriebsmittel sowie für Rückstellungen für den Ersatz von Verdichter, Aufbereitungs- Membranen und Gasanalysegeräte, etc. Bei sorgfältiger Überwachung der Membranen kann die von Evonik «garantierte» Lebenserwartung von drei Jahren stark verlängert werden. Ein weiterer, grosser Teil der Wartungskosten entfallen auf die Wochenkontrollen, die nach eingehender Schulung und mit einiger Erfahrung vom ortsansässigen Betriebspersonal durchgeführt werden können. Per Fernzugriff wird die Anlage überwacht, Anpassungen können implementiert und bei allfälligen Störungen Ferndiagnosen erstellen und Eingriffe vorgenommen werden. Prädiktive Diagnosen und einfache Anpassungen erfolgen so einfach, schnell und kostengünstig. So sind Wartungsarbeiten einfach planbar, schnell und kostengünstig. Unser Ziel: eine möglichst wirtschaftliche Gesamtlösung (Neubau und Betrieb).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/20211029_131759-1024x768.jpg" alt="" class="wp-image-22788" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/20211029_131759-1024x768.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/20211029_131759-300x225.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/20211029_131759-768x576.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/20211029_131759-80x60.jpg 80w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/20211029_131759-265x198.jpg 265w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/20211029_131759-696x522.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/20211029_131759-1068x801.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/20211029_131759-560x420.jpg 560w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/20211029_131759.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Blue BONSAI Typ BB27 mit grossem Speicher und Biomethan-Zapfsäule (Thayngen, SH) .</figcaption></figure>



<p><strong>Ökologisierung der Erdgasleitungen</strong><br>Wird Biomethan ins Erdgasnetz eingespeist, ersetzt es sukzessive fossiles Erdgas. Auch die Einspeisung von synthetischem Methan (Power-to-Gas) oder Wasserstoff ersetzt fossiles Erdgas. Der Trend zur Dekarbonisierung hält Einzug und schreitet voran.</p>



<p><strong>Ausblick</strong><br>Bereits sind die ersten Inseltankstellen von Apex in der Schweiz im Betrieb und weitere folgen, auch im grenznahen Ausland. Mit der zunehmenden Dekarbonisierung erhält auch Wasserstoff einen grösseren Stellenwert. Mit der Methanisierung kann Wasserstoff gebunden und ins bestehende<br>Erdgasnetz eingespeist werden. Apex beobachtet diese Entwicklung aktiv und kooperiert mit verschiedenen Instituten und Forschungsanstalten und ist am Technologietransfer interessiert. Mit der Realisierung von Pilotprojekten werden Erfahrungen im Feld gesammelt. Diese sind Vorläufer von zukünftigen, marktreifen Produkten. Sie dürfen gespannt sein …</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Klärgasaufbereitung-mit-Einspeisung-1024x576.jpg" alt="" class="wp-image-22789" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Klärgasaufbereitung-mit-Einspeisung-1024x576.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Klärgasaufbereitung-mit-Einspeisung-300x169.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Klärgasaufbereitung-mit-Einspeisung-768x432.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Klärgasaufbereitung-mit-Einspeisung-696x392.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Klärgasaufbereitung-mit-Einspeisung-1068x601.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Klärgasaufbereitung-mit-Einspeisung-747x420.jpg 747w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Klärgasaufbereitung-mit-Einspeisung.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die bauähnliche BlueFEED-Anlage Typ BF35 bereitet Klärgas auf Erdgasqualität
auf und speist es ins Gasnetz der Viteos SA, Neuchâtel.</figcaption></figure>



<p><strong>Ökostrom Schweiz</strong><br>Ökostrom Schweiz ist der Fachverband der landwirtschaftlichen Biogasproduzenten. Die 2000 gegründete Genossenschaft umfasst über 160 landwirtschaftliche Biogasanlagenbetreiber aus der ganzen Schweiz. Ökostrom Schweiz ist damit die grösste und bedeutendste Organisation im Bereich erneuerbarer Energie aus Biogas. Das aus vornehmlich<br>Hofdüngern und organischen Reststoffen gewonnene Biogas wird dabei in Strom und Wärme, Biogas-Brennstoff oder Biogas-Treibstoff umgewandelt. Dadurch leisten Biogasanlagen einen bedeutenden Beitrag zum Klimaschutz und dem Ersatz fossiler Brenn- und Treibstoffe in der Schweiz. Ökostrom Schweiz unterstützt seine Mitglieder unter anderem bei der Planung und Bewilligung, Bau und Betrieb von Biogasaufbereitungsanlagen und -tankstellen. Mit der Insel-Tankstelle der Müller Energie GmbH konnte das erste Leuchtturm-Projekt der Schweiz in der Landwirtschaftszone<br>initiiert und umgesetzt werden.</p>



<p><a href="http://www.apex.eu.com" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.apex.eu.com</a></p>
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