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	<title>Mobilität &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Mobilität &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Leinen los</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Apr 2024 05:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[eFantom]]></category>
		<category><![CDATA[ElektroSportboot]]></category>
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		<category><![CDATA[Porsche]]></category>
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					<description><![CDATA[von Swenja Willms In den sonnendurchfluteten Gewässern des malerischen Gardasees, wo die Wellen sanft an die Uferlinie plätschern und eine Brise erfrischender Luft die Sinne belebt, entfaltet sich eine faszinierende Geschichte der Fusion von Eleganz und Kraft. Ein Ort, an dem sich die schwindelerregende Geschwindigkeit der Technologie mit der zeitlosen Schönheit der Natur vereint. Hier, [&#8230;]]]></description>
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<p>von Swenja Willms</p>



<p>In den sonnendurchfluteten Gewässern des malerischen Gardasees, wo die Wellen sanft an die Uferlinie plätschern und eine Brise erfrischender Luft die Sinne belebt, entfaltet sich eine faszinierende Geschichte der Fusion von Eleganz und Kraft. Ein Ort, an dem sich die schwindelerregende Geschwindigkeit der Technologie mit der zeitlosen Schönheit der Natur vereint. Hier, an diesem bezaubernden Ort, enthüllten der renommierte Sportwagenhersteller Porsche und die renommierte Frauscher Bootswerft gemeinsam ihr neuestes Meisterwerk: die atemberaubende «850 Fantom Air».</p>



<p>Aufgereiht entlang der Uferpromenade, erhaschten internationale Medien und begeisterte Zuschauer einen ersten Blick auf das hochmoderne ElektroSportboot, das in Zusammenarbeit mit der zukunftsweisenden Antriebstechnologie des bevorstehenden vollelektrischen Porsche Macan entwickelt wurde. Ein Schauspiel der Zusammenarbeit zweier titanischer Marken, die ihre reiche Tradition und ihr unersättliches Streben nach Innovation in dieses faszinierende Wasserfahrzeug einfliessen liessen. Unter der glänzenden Oberfläche verbirgt sich ein Meisterwerk der Ingenieurskunst, das die Antriebstechnologie des Porsche Macan nahtlos auf das maritime Terrain überträgt. Die «Fantom Air» nutzt die leistungsfähige Premium Plattform Electric (PPE), um eine beeindruckende Leistung zu erzielen. Ausgestattet mit einer hochmodernen, permanent erregten Synchron-Elektromaschine (PSM) der neuesten Generation und einer Lithium-Ionen-Batterie mit einer stolzen Kapazität von 100 Kilowattstunden, durch schneidet die «eFantom» das Wasser mit unglaublicher Leichtigkeit.</p>



<p>Mit ihren vier vorprogrammierten Fahrmodi – Docking, Range, Sport und Sport Plus – bietet die «eFantom» ein beispielloses Fahrerlebnis. Ob sanftes Dahingleiten im Hafen oder eine atemberaubende Geschwindigkeitsjagd auf offenem Wasser, die «eFantom» passt sich mühelos an jede Fahrsituation an und liefert stets eine unvergleichliche Leistung. Dank der hochmodernen 800-Volt-Technik von Porsche ist die «eFantom» nicht nur ein Symbol für technologischen Fortschritt, sondern auch für unvergleichliche Ladeeffizienz. Angetrieben von der Fähigkeit, an DC-Schnellladestationen mit einer Leistung von über 250 Kilowatt<br>versorgt zu werden, kann die Batterie in weniger als 30Minuten von zehn bis 80 Prozent aufgeladen werden. Die Möglichkeiten sind endlos, von malerischen Cruises bis hin zu adrenalingeladenen Fahrten. Nicht nur unter der Haube, sondern auch in seinem Inneren strahlt die Frauscher x Porsche «850 Fantom Air» mit der markanten Design-Handschrift<br>von Porsche. Vom Cockpit bis zu den Sitzen – jedes Detail ist sorgfältig gestaltet, um eine nahtlose Verbindung zwischen Luxus und Funktionalität zu schaffen. So wie jedes einzelne Porsche-Strassenfahrzeug ein einzigartiges Erlebnis bietet, so ermöglicht auch das Sportboot eine Vielzahl von Anpassungsoptionen, angefangen von der Farbe des Rumpfes bis hin zur Polsterung, um sicherzustellen, dass jedes Boot eine individuelle Aussage trifft und die Persönlichkeit seines Besitzers widerspiegelt – eine Fusion von Technik und Eleganz, die die unendlichen Weiten des Wassers erkundet.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="http://www.porsche.com" target="_blank">WWW.PORSCHE.COM</a></p>



<figure class="wp-block-gallery columns-3 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="613" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1-1024x613.jpg" alt="" data-id="23480" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23480" class="wp-image-23480" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1-1024x613.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1-300x179.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1-768x459.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1-1536x919.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1-2048x1225.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1-696x416.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1-1068x639.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1-702x420.jpg 702w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260289_5040x3360-1-1024x683.jpg" alt="" data-id="23479" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260289_5040x3360-1-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23479" class="wp-image-23479" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260289_5040x3360-1-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260289_5040x3360-1-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260289_5040x3360-1-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260289_5040x3360-1-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260289_5040x3360-1-2048x1365.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260289_5040x3360-1-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260289_5040x3360-1-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260289_5040x3360-1-630x420.jpg 630w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img decoding="async" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-1024x613.jpg" alt="" data-id="23478" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/260290_5040x3015-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23478" class="wp-image-23478"/></figure></li></ul><figcaption class="blocks-gallery-caption">Bilder: © 2023 Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG</figcaption></figure>
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		<title>Der neue smart #3 &#8211; E-Mobilität auf nächstem Level</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Nov 2023 15:05:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[Antrieb]]></category>
		<category><![CDATA[E-Mobilität]]></category>
		<category><![CDATA[SUV]]></category>
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					<description><![CDATA[Der smart #3 kommt auf die Straßen &#8211; und bringt SUV-Silhouette mit E-Mobilität zusammen Umweltfreundlich für alle Straßen gewappnet &#8211; in der Stadt wie auf dem Land: Mit dem neuen smart #3 setzt die Marke ihren eigenen Wandel fort, weshalb der neue SUV-Coupé auch nichts mehr mit den ursprünglichen kleinen Smarts gemeinsam hat, für die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der smart #3 kommt auf die Straßen &#8211; und bringt SUV-Silhouette mit E-Mobilität zusammen</strong></p>



<p>Umweltfreundlich für alle Straßen gewappnet &#8211; in der Stadt wie auf dem Land: Mit dem neuen <a href="https://ch.smart.com/de/models/hashtag-three/">smart #3</a> setzt die Marke ihren eigenen Wandel fort, weshalb der neue SUV-Coupé auch nichts mehr mit den ursprünglichen kleinen Smarts gemeinsam hat, für die die Marke viele Jahre bekannt war. Der smart #3 richtet sich an alle, die Lust auf Abenteuer haben und mehr Platz benötigen &#8211; auf einen zeitgemäßen umweltfreundlichen Antrieb aber nicht verzichten möchten.</p>



<p><strong>Klare Linienführung und sportlich angehauchte Silhouette &#8211; E-Mobilität neu interpretiert</strong></p>



<p>Der Wandel hin zu elektrischen Antrieben, weg von fossilen, umweltschädlichen Brennstoffen, schreitet kontinuierlich voran: Weshalb die neue Generation von E-Autos rein optisch auch kaum mehr von klassischen Verbrennern zu unterscheiden ist. Aus dem Joint-Venture zwischen Mercedes und Geely ist mit dem smart #3 ein neuer SUV-Coupé entstanden, der mit seiner etwas wuchtigeren Silhouette, der optimierten Aerodynamik und seiner Offroad-Tauglichkeit für alle geeignet ist, die sich mit den bis dato häufig reduziert wirkenden Karosserien der Elektroautos nicht anfreunden konnten.</p>



<p>Einige besondere Hingucker bringt der smart #3 ebenfalls mit: Der Spoiler ist nicht nur ein optisches Detail, das dem SUV-Coupé eine sportliche Note einverleibt, es ist auch ein praktisches Hilfsmittel &#8211; da der Hersteller damit den Windwiderstand reduziert, was wiederum zu einer höheren Reichweite führt. Genau die ist bekanntlich noch ein kleines Manko von E-Autos gegenüber klassischen Verbrennern &#8211; das der Hersteller damit proaktiv angeht und löst. Selbst bei einem eher forschen Fahrverhalten kommt der smart #3 mit einer Akkufüllung noch auf rund 380 Kilometer. Wie viel Strom der gerade schluckt, können Fahrer direkt am Bordcomputer herausfinden. Bei einer stürmischen Fahrt kommt das Fahrzeug auf rund 21 kWh, weniger ist ebenfalls möglich, wenn man stattdessen gemütlicher fährt.</p>



<p>Gut zu wissen: Für den nötigen Komfort, auch auf längeren Strecken, sollen unter anderem die maßgeschneiderten Schalen-Sportsitze sorgen. Dank des großen Panorama-Dachs entsteht zudem auch außerhalb der Stadt ein Gefühl von Weite &#8211; perfekt, um mit dem SUV-Coupé neue Abenteuer, Strecken und Länder zu erkunden.</p>



<p><strong>Der smart #3 zeigt sich abwechslungsreich &#8211; dank vier Linienmodellen</strong></p>



<p>Mehr als &#8220;nur&#8221; ein smart #3: Zum Start kommt der SUV-Coupé in vier unterschiedlichen Ausführungen und einer Special-Edition auf Europas Straßen, die sich allesamt neben ihrer Optik auch in ihrer Reichweite unterschieden.</p>



<p>Geplant sind dahingehend:</p>



<p>&#8211; die Jubiläums-Edition mit 455 km Reichweite<br>&#8211; der smart #3 Pro mit 330 km Reichweite<br>&#8211; der Pro+ mit 435 km Reichweite<br>&#8211; der smart #3 Premium mit 455 km Reichweite<br>&#8211; der BRABUS mit 415 km Reichweite</p>



<p>Alle Modelle behalten ihren komfortablen und großzügig geschnittenen Innenraum bei. Die Mittelkonsole agiert in hochgezogenem Zustand fast schon wie eine Art Raumteiler, währenddessen gibt es auch noch ein großes Ablagefach. Dank der offenen Gestaltung bleiben da alle wichtigen Utensilien auch während der Fahrt mit nur einem Handgriff erreichbar. Die Mittelkonsole hat zwei Getränkehalter und eine Smartphone-Ablage mit induktivem Ladeanschluss. Wer gern mit Musik unterwegs ist, darf sich auf das wuchtige Soundsystem freuen.</p>



<p>Alle Mitbringsel für die nächsten Abenteuer, oder die Fahrt in der Stadt, können im Kofferraum verstaut werden, der ein Fassungsvermögen zwischen 370 bis 1.160 Liter hat. Einen variablen Laderaumboden gibt es ebenfalls, der sich nach Bedarf herausnehmen lässt, was noch etwas zusätzlichen Platz schafft. So zeigt der smart #3, dass E-Mobilität heute auch als SUV funktioniert &#8211; und auf schnittige sportliche Akzente dabei nicht verzichtet werden muss.</p>
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		<title>Elektromobil und Pufferspeicher in einem</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/elektromobil-und-pufferspeicher-in-einem/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Jun 2022 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Elektromobilität soll einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Klimaerwärmung leisten. Dafür muss die wachsende Zahl an Elektroautos einschliesslich der Ladestationen in die bestehende Stromversorgung integriert werden. Das ist eine grosse Herausforderung – und schafft gleichzeitig neuartige Möglichkeiten für einen «klugen» Betrieb des Stromnetzes. Ein Forschungsprojekt im Basler Neubauareal «Erlenmatt Ost» zeigt, dass sich Elektroautos [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Elektromobilität soll einen wichtigen Beitrag zur Eindämmung der Klimaerwärmung leisten. Dafür muss die wachsende Zahl an Elektroautos einschliesslich der Ladestationen in die bestehende Stromversorgung integriert werden. Das ist eine grosse Herausforderung – und schafft gleichzeitig neuartige Möglichkeiten für einen «klugen» Betrieb des Stromnetzes. Ein Forschungsprojekt im Basler Neubauareal «Erlenmatt Ost» zeigt, dass sich Elektroautos zugleich für Carsharing und Zwischenspeicherung von Solarstrom nutzen lassen.</strong></p>



<p>Auf dem Gelände Erlenmatt-Ost in Basel entstand in den letzten Jahren ein Quartier mit 200 Wohnungen für 650 Menschen. Die zentrumsnahe Überbauung ist als «autoarmes Areal» konzipiert, die Tiefgarage umfasst lediglich 70 Stellplätze. Dafür finden Mieterinnen und Mieter hier zwei Elektromobile – einen Nissan Leaf und einen Nissan Evalia –, die sie gegen eine Gebühr nutzen können.</p>



<p>Erlenmatt-Ost ist ein «Zusammenschluss zum Eigenverbrauch» (ZEV), das heisst, die Überbauung versorgt sich über ein eigenes Stromnetz mit Solarstrom. Dieser stammt aus mehreren Solaranlagen mit insgesamt 650 Kilowatt-Peak Leistung, die aufs Jahr gesehen rund ein Drittel des Bedarfs für Strom, Heizung, Warmwasser und E-Mobilität decken. Betreiberin des ZEV ist die ADEV Energiegenossenschafts-Gruppe in Liestal (BL). Reicht der eigene Solarstrom nicht aus, kauft die ADEV den fehlenden Strom von zwei Kleinwasserkraftwerken bei Gerlafingen über die Fleco Power AG zu.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/02_Erlenmatt-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-22854" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/02_Erlenmatt-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/02_Erlenmatt-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/02_Erlenmatt-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/02_Erlenmatt-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/02_Erlenmatt-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/02_Erlenmatt-630x420.jpg 630w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/02_Erlenmatt.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die unterirdische Einstellhalle verfügt über 70 Stellplätze. Dort stehen auch die zwei Carsharing-Elektromobile mit bidirektionalen Ladestationen.
Unterdessen gibt es vier weitere Stellplätze mit (monodirektionalen) Ladestationen, die Mieter zur privaten Nutzung eingerichtet haben.</figcaption></figure>



<p><strong>Batterieautos puffern Solarstrom</strong><br>Der ZEV Erlenmatt-Ost war in den letzten Jahren Schauplatz eines Forschungsprojekts zur Elektromobilität, das in einer ersten Pilotphase (2017 – 2018) vom Amt für Umwelt und Energie des Kantons Basel-Stadt und ab 2019 vom Bundesamt für Energie finanziell unterstützt wurde. Im Zentrum des Projekts standen die zwei Elektromobile in der Tiefgarage. Das Besondere daran: Die Ladestationen funktionieren bidirektional, sie erlauben also nicht nur das Laden, sondern auch das Entladen der Batterien. Die sogenannte «Vehicle-To-Grid-Technologie» (V2G) macht es möglich, die Elektroautos als Pufferspeicher zu nutzen. Dabei speichern sie an Tagen mit hohem Solarertrag «überflüssigen» Solarstrom, um diesen<br>in den Abendstunden, wenn Bedarf besteht, über das Arealnetz an die Haushalte abzugeben. Lade- und Entladevorgänge werden über ein zentrales Energiemanagementsystem gesteuert. Das primäre Ziel dabei ist die Reduktion der Bezugsspitzen in Zeiten mit hohem Stromverbrauch auf<br>dem Areal (Hochlastzeiten).</p>



<p>«Wir konnten zeigen, dass die beiden E-Mobile über die bidirektionalen Ladestationen zuverlässig in das Stromnetz eingebunden und deren Batterien dank Energiemanager als Pufferspeicher genutzt werden können», fasst Projektleiterin Dr. Anna Roschewitz, Co-Geschäftsführerin der Forschungs- und Beratungsfirma novatlantis GmbH, ein Hauptergebnis des Projekts zusammen. Der Wermutstropfen: Der CHAdeMO-Standard, auf dem die bidirektionalen Ladestationen beruhen, wird aktuell nur von Nissan, Mitsubishi und Peugeot unterstützt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/03_Ladestation-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-22856" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/03_Ladestation-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/03_Ladestation-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/03_Ladestation-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/03_Ladestation-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/03_Ladestation-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/03_Ladestation-630x420.jpg 630w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/03_Ladestation.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Die Batterien des Nissan E-NV200 Evalia und des Nissan Leaf können Solarstrom zwischenspeichern.
Zu diesem Zweck kann der Bereich zwischen 30 und 90 Prozent Ladestand genutzt</figcaption></figure>



<p><strong>Viele Elektroautos, grosser Effekt</strong><br>Die Idee, Batterieautos als Pufferspeicher zu nutzen, wurde vor einigen Jahren in einem Tessiner Pilotprojekt untersucht (vergleiche BFE-Fachartikel «Elektroautos mit klugen Speichern», abrufbar unter pubdb.bfe.admin.ch/de/publication/download/ 9444). Beim Basler Projekt wird die Speicherfunktion der E-Mobile nun als integraler Bestandteil eines lokalen Stromnetzes genutzt, und dies bei Carsharing-Fahrzeugen. Auf den ersten Blick mag es seltsam anmuten, ein Elektromobil gleichzeitig vermieten und als Speicher nutzen zu wollen. Das Basler Forschungsprojekt belegt nun, dass die beiden Nutzungen durchaus vereinbar sind, zumindest bis zu einem gewissen Grad: Um die Vermietung sicherzustellen, ist die Batterie stets mindestens so viel geladen, dass eine gewisse Mindestreichweite gewährleistet ist (zum Beispiel 50 Kilometer, Wert einstellbar). Wird ein Auto per App oder Webseite vorgängig reserviert, sorgt der Energiemanager dafür, dass die Batterie zum Zeitpunkt der Anmietung auf die vom Nutzer gebuchte Reichweite plus Reserve geladen ist.</p>



<p>Die Batterien der beiden E-Mobile haben zusammen eine Speicherkapazität von 80 Kilowattstunden. Circa die Hälfte kann für V2G genutzt werden. An schönen Tagen können so 40 Kilowattstunden Solarstrom vom Tag in den Abend verlagert und so der Eigenverbrauch an Solarstrom erhöht werden. Gleichzeitig können die Batterien – und das war der Hauptfokus des Projekts – eingesetzt werden, Bezugsspitzen des Areals zu reduzieren. Da die Entladeleistung der Fahrzeuge herstellerseitig auf je 10 Kilowatt begrenzt ist, stehen dafür 20 Kilowatt zur Verfügung – relativ wenig, wenn man bedenkt, dass die abendlichen Bezugsspitzen des Areals mitunter 300 Kilowatt betragen. «Dass die Entladeleistung der beiden E-Mobile vergleichsweise gering ist, schmälert den Erfolg unseres Forschungsprojekts in keiner Weise, denn es ging uns um den Proof of Concept, und dieser ist uns gelungen», sagt Prof. David Zogg, der mit seiner früheren Firma Smart Energy Control den auf dem Areal eingesetzten Energiemanager entwickelt hat. «Mit grösseren Elektromobil- Flotten, grösseren nutzbaren Batteriekapazitäten und erhöhten Entladeleistungen werden wir wesentlich grössere Effekte erzielen, die sich auch finanziell auszahlen werden.» Zogg bezieht sich mit der Aussage auf entsprechende Simulationsrechnungen der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften / ZHAW (siehe Textbox).</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/05_Trafo-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-22857" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/05_Trafo-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/05_Trafo-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/05_Trafo-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/05_Trafo-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/05_Trafo-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/05_Trafo-630x420.jpg 630w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/05_Trafo.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Der ZEV Erlenmatt-Ost ist über zwei 630 kVA-Transformatoren (im Bild) ans Mittelspannungsnetz
des Basler Stromversorgers IWB angeschlossen.</figcaption></figure>



<p><strong>Nutzung gezielt lenken</strong><br>Das Forschungsteam der ZHAW hat auch untersucht, ob sich die Nutzung der Elektromobile über einen finanziellen Anreiz so lenken lässt, dass sie ihre Funktion als Pufferspeicher optimal erfüllen bzw. Strom in den verbrauchsstarken Abendstunden liefern können («Peak Shaving»). Zu diesem Zweck wurde die Nutzungsgrundgebühr pro Stunde im dritten Quartal 2021 zwischen 18 und 22 Uhr versuchsweise auf 16 Schweizer<br>Franken verdoppelt. In den übrigen Stunden wurde die Grundgebühr von acht Schweizer Franken auf null gesetzt, um einen zusätzlichen Anreiz zu schaffen. Die Nutzungsgebühr pro Kilometer blieb unverändert.</p>



<p>«Unsere Auswertungen zeigen, dass es mit einem finanziellen Anreiz in Kombination mit Kommunikationsmassnahmen grundsätzlich möglich ist, die Nutzung des E-Carsharings zum Zwecke des Peak Shavings zeitlich zu verschieben und gleichzeitig die Nutzung des E-Carsharings-Angebots generell zu fördern», sagt ZHAW-Forscher Uros Tomic. Nur noch drei Prozenzt der Nutzungsdauer entfielen im Versuchszeitraum (drittes Quartal 2021) auf die Zeit zwischen 18 und 22 Uhr (gegenüber 15 Prozent im dritten Quartal 2020). Zudem wurden die E-Mobile jetzt häufiger genutzt als im Vorjahreszeitraum (251 statt 173 Stunden). Insgesamt 46 Personen des Erlenmatt-Ost-Areals haben eines der beiden Elektroautos seit Anfang 2019 mindestens einmal genutzt.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/06_Trafo-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-22858" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/06_Trafo-683x1024.jpg 683w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/06_Trafo-200x300.jpg 200w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/06_Trafo-768x1152.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/06_Trafo-1024x1536.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/06_Trafo-696x1044.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/06_Trafo-1068x1602.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/06_Trafo-280x420.jpg 280w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/06_Trafo.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption>Vom Niederspannungsverteiler (Bild) führen die Stromkabel zu den Wohnungen
der 13 Mehrfamilienhäuser des Erlenmatt-Ost-Areals.</figcaption></figure>



<p><strong>Auf dem Weg zur praktischen Anwendung</strong><br>Mit dem rasant wachsenden Anteil an Elektromobilen auf unseren Strassen steigen auch die Anforderungen an die Stromversorgung und das Netz. Mit intelligenten und netzdienlichen Ladesystemen können Elektromobile jedoch zu einer Stabilisierung des Netzes beitragen. «Das Basler Projekt konnte klar zeigen, dass V2G technisch relativ einfach realisierbar ist und selbst in einem Carsharing-Betrieb genutzt werden kann», sagt Dr. Luca Castiglioni, Leiter des BFE-Forschungsprogramms Mobilität. Um eine schnelle, wirtschaftliche Markteinführung zu ermöglichen, hat das BFE im Herbst 2021 zusammen mit Partnern aus Industrie und Forschung mehrere Projekte gestartet. «Wir untersuchen nun die Wirtschaftlichkeit aus Perspektive der Fahrzeugbesitzer, Energieanbieter und Netzbetreiber; dabei stehen auch Skalierbarkeit und unterschiedliche Business-Modelle im Fokus», sagt Castiglioni. In einem Demonstrationsprojekt mit dem Carsharing- Anbieter Mobility soll ab Sommer 2022 eine grössere E-Mobil-Flotte an verschiedenen Standorten mittels V2G netzdienlich betrieben werden.</p>



<p><strong>Hinweis</strong><br>Auskünfte erteilt Dr. Luca Castiglioni (luca.castiglioni@bfe.admin.ch), Leiter des BFE-Forschungsprogramms Mobilität. Weitere Fachbeiträge über Forschungs-, Pilot-, Demonstrations- und Leuchtturmprojekte im Bereich Mobilität finden Sie unter <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.bfe.admin.ch/ec-mobilitaet" target="_blank">www.bfe.admin.ch/ec-mobilitaet</a>.</p>



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		<title>Elektromobilität</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Jun 2022 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Verlässliche Begrenzung der Anschlusslast – Mit dem Hauskraftwerk S10 (Batteriespeichersystem) und der E3 / DC-Wallbox easy connect kann die Last am Netzanschlusspunkt nach den Vorgaben desVerteilnetzbetreibers geregelt und begrenzt werden. Die Vorteile des E3 / DC-Lastmanagements sind vor allem die Genehmigungsfähigkeit der Wallbox beim Energieversorgungsunternehmen (EVU) auch bei kritischer Verteilnetzstruktur und bei Bedarf die Möglichkeit [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Verlässliche Begrenzung der Anschlusslast – Mit dem Hauskraftwerk S10 (Batteriespeichersystem) und der E3 / DC-Wallbox easy connect kann die Last am Netzanschlusspunkt nach den Vorgaben des<br>Verteilnetzbetreibers geregelt und begrenzt werden.</strong></p>



<p>Die Vorteile des E3 / DC-Lastmanagements sind vor allem die Genehmigungsfähigkeit der Wallbox beim Energieversorgungsunternehmen (EVU) auch bei kritischer Verteilnetzstruktur und bei Bedarf die Möglichkeit der Zulassung der 22-Kilowatt-Wallbox als 11-Kilowatt-Ladepunkt, aber mit Nutzung als 22-Kilowatt- Wallbox in Kombination mit der Solaroder Batterieleistung.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="1006" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Flyer_Lastmanagement-01-1024x1006.jpg" alt="" class="wp-image-22812" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Flyer_Lastmanagement-01-1024x1006.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Flyer_Lastmanagement-01-300x295.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Flyer_Lastmanagement-01-768x755.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Flyer_Lastmanagement-01-696x684.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Flyer_Lastmanagement-01-1068x1049.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Flyer_Lastmanagement-01-427x420.jpg 427w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/Flyer_Lastmanagement-01.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p>E3 / DC-Wallboxen können auch nachträglich leistungsreduziert beziehungsweise -geregelt werden. Damit wird in Zwei- oder Mehrfamilienhäusern die Installation einer oder mehrerer zusätzlicher Wallboxen möglich, auch wenn ihre Nennleistung auf dem Papier in Summe netzkritisch ist. Denn das Laden von Elektroautos erhöht die maximale Last von Ein- oder Mehrfamilienhäusern deutlich, teilweise pro Elektroauto um 22 Kilowatt (bei Fahrzeugen, die eine so hohe ACLadung<br>zulassen).</p>



<p>Wenn Solarstrom in Verbindung mit einem Speichersystem von E3 / DC erzeugt wird, ist durch eine intelligente Steuerung und Einstellung der Ladeleistung sichergestellt, dass eine vorgegebene Maximallast am Hausanschluss nicht überschritten wird (Blackout-Schutz). Deshalb können<br>ohne Probleme eine oder auch mehrere 22-Kilowatt-Wallboxen installiert werden, ohne dass sich der Netzbetreiber Sorgen machen muss.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/S10-E-PRO-COMPACT_schwarz_seitlich-rechts_kleiner-Batterieschrank_geschlossen_freigestellt_ohne-Schatten-2-683x1024.jpg" alt="" class="wp-image-22813" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/S10-E-PRO-COMPACT_schwarz_seitlich-rechts_kleiner-Batterieschrank_geschlossen_freigestellt_ohne-Schatten-2-683x1024.jpg 683w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/S10-E-PRO-COMPACT_schwarz_seitlich-rechts_kleiner-Batterieschrank_geschlossen_freigestellt_ohne-Schatten-2-200x300.jpg 200w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/S10-E-PRO-COMPACT_schwarz_seitlich-rechts_kleiner-Batterieschrank_geschlossen_freigestellt_ohne-Schatten-2-768x1152.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/S10-E-PRO-COMPACT_schwarz_seitlich-rechts_kleiner-Batterieschrank_geschlossen_freigestellt_ohne-Schatten-2-1024x1536.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/S10-E-PRO-COMPACT_schwarz_seitlich-rechts_kleiner-Batterieschrank_geschlossen_freigestellt_ohne-Schatten-2-696x1044.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/S10-E-PRO-COMPACT_schwarz_seitlich-rechts_kleiner-Batterieschrank_geschlossen_freigestellt_ohne-Schatten-2-1068x1602.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/S10-E-PRO-COMPACT_schwarz_seitlich-rechts_kleiner-Batterieschrank_geschlossen_freigestellt_ohne-Schatten-2-280x420.jpg 280w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/S10-E-PRO-COMPACT_schwarz_seitlich-rechts_kleiner-Batterieschrank_geschlossen_freigestellt_ohne-Schatten-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /></figure>



<p>Ein Einfamilienhaus wird in der Schweiz vom Netzbetreiber – je nach Standort – für eine Stromstärke zwischen 25 und 40 Ampere ausgelegt. In vielen Neubauten sind bei 25 bis 40 Ampere aber tatsächlich nur maximal 16 bis 26 Kilowatt Leistung vorhanden. Die Sorge auf Netzbetreiberseite<br>vor einer Überlast bei 22-Kilowatt-Wallboxen (32 Ampere) in Verbindung mit weiteren grossen Hauslasten, zum Beispiel einer Wärmepumpe, wird in den nächsten Jahren deutlich steigen. Die Genehmigung nichtintelligenter Ladepunkte und nicht von aussen steuerbarer Verbraucher wie Elektroautos wird auch im Eigenheim schwieriger. Das E3 / DC-Hauskraftwerk teilt jeder Wallbox eine maximal mögliche Leistung zu und sorgt für einen maximalen Anteil von selbsterzeugtem Strom (PV-Anlage, Batterie, BHKW). Die E3 / DC-Wallbox easy connect bietet eine Kombination aus Netz- und Eigenstrom-Ladeleistungen bis 22 Kilowatt – damit können auch grössere Elektroautos relativ schnell zu Hause geladen werden.</p>



<p>Die Software der E3 / DC-Speichersysteme bindet die Solarstromerzeugung und die Batterieentladung in das Lastmanagement ein. Bei verfügbarer Solar- oder Speicherleistung kann die 22-Kilowatt- Ladung also auch dann aufrechterhalten werden, wenn die Lastbegrenzung die Leistungsaufnahme aus dem Netz deutlich unter 22 Kilowatt drückt. Anstelle einer dynamischen Laderegelung ist auf Wunsch auch eine fixe Begrenzung auf elf Kilowatt möglich. Damit wird die E3 / DC-Wallbox aus der Perspektive des Netzbetreibers zu einem Elf-Kilowatt- Ladepunkt, während es bei vorhandener Solar- oder Speicherleistung möglich bleibt, mit Leistungen über elf und bis 22 Kilowatt zu laden.</p>



<p><a href="http://www.hager.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.hager.ch</a></p>
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		<title>Technisch elegant, wirtschaftlich interessant</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2022 06:15:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Traditionell innovativ entwickelt sich die Furrer+Frey AG laufend weiter: Seit fast 100 Jahren sind wir Experten für Fahrleitungsanlagen für Nah- und Fernverkehrsbahnen. Dieses historisch gewachsene Know-how hilft uns heute auch bei der Entwicklung individueller und flexibler Ladestationen für Elektrobusse, Stadt- und Regionalbahnen. Besonders stolz sind wir auf unsere modulare ZFP-Lösung (Zero Footprint). Sie wird in [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Traditionell innovativ entwickelt sich die Furrer+Frey AG laufend weiter: Seit fast 100 Jahren sind wir Experten für Fahrleitungsanlagen für Nah- und Fernverkehrsbahnen. Dieses historisch gewachsene Know-how hilft uns heute auch bei der Entwicklung individueller und flexibler Ladestationen für Elektrobusse, Stadt- und Regionalbahnen.</strong></p>



<p>Besonders stolz sind wir auf unsere modulare ZFP-Lösung (Zero Footprint). Sie wird in einer Höhe von über 4.2 Metern montiert, damit Busse und Lkws in Depots, Busterminals und unter überdachten Haltestationen ungehindert verkehren können. Die Installation ist schnell und damit kostengünstig erledigt. Bei vorbereiteter Deckenkonstruktion kann die Anlage den Betrieb nach wenigen Stunden aufnehmen.</p>



<p>Die vollautomatische Ladestation ZFP liefert je nach Typ zwischen 60 und 240 Kilowatt Strom. Der Elektrobus nimmt die Kommunikation mit der hängenden Ladestation (Topdown) auf, sobald er den vorgesehenen Platz erreicht hat. Ein Pantograf senkt sich auf die Ladeschienen auf dem Busdach.</p>



<p>Unsere Ladestation ZPF ist die ideale Lösung für einen schrittweisen Ausbau einer E-Bus-Infrastruktur: Man kann problemlos </p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/FF_Pressepic_AIO_Brugg_IMG_5092-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-22807" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/FF_Pressepic_AIO_Brugg_IMG_5092-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/FF_Pressepic_AIO_Brugg_IMG_5092-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/FF_Pressepic_AIO_Brugg_IMG_5092-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/FF_Pressepic_AIO_Brugg_IMG_5092-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/FF_Pressepic_AIO_Brugg_IMG_5092-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/FF_Pressepic_AIO_Brugg_IMG_5092-630x420.jpg 630w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2022/06/FF_Pressepic_AIO_Brugg_IMG_5092.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Schnellladestation AIO auf der Strecke.</figcaption></figure>



<p>mit einer einzelnen Ladestation starten und diese später um weitere Einheiten ergänzen – sie sind technisch einfach skalierbar. Sind mehrere ZFP-Ladeeinheiten im Einsatz, können sie mit einem Managementsystem verbunden werden. Über ein OCPP (Open Charge Point Protocol) koordiniert das System das Laden und die Vorkonditionierung der Busse. Ein RFIDLeser überprüft, ob sich der richtige E-Bus am richtigen Ort befindet. Bei Netzengpässen wird die Leistung an den Ladepunkten begrenzt. Indem das Managementsystem die Busse zeitlich gestaffelt lädt, kann es Lastspitzen gezielt ausgleichen.</p>



<p>Ein technisch besonders elegantes und wirtschaftliches Laden ermöglicht die Kombination der Top-down-Ladelösung mit unseren Schnellladestationen des Typs AIO (All-In-One). Im Zusammenspiel kommen diese beiden Techniken ganz ohne Steckverbindungen und schwere Pantografen auf den Busdächern aus.</p>



<p>Wir freuen uns, dass wir mit unserer zusätzlichen Spezialisierung auf Ladeinfrastrukturen die Zukunft der Elektromobilität im öffentlichen Verkehr international mitgestalten können.</p>



<p>Für weitere Informationen besuchen Sie unsere Website unter <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.furrerfrey.ch" target="_blank">www.furrerfrey.ch</a>.</p>
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		<title>Zürich erhält ein Energietram</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/zuerich-erhaelt-ein-energietram/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Jun 2020 06:50:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[In Anwesenheit von Stadtrat Michael Baumer nahmen heute Montag die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich das EnergieTramZüri von Energie 360° in Betrieb. Das Tram fährt in den nächsten zwölf Monaten auf Zürichs Tramnetz und bietet Anregungen und Lösungen zur nachhaltigen Energienutzung. Eine klimaschonende und ökologische Energieversorgung bleibt auch nach und mit Corona ein zentrales Thema der Stadt [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>In Anwesenheit von Stadtrat Michael Baumer nahmen heute Montag die Verkehrsbetriebe der Stadt Zürich das EnergieTramZüri von Energie 360° in Betrieb. Das Tram fährt in den nächsten zwölf Monaten auf Zürichs Tramnetz und bietet Anregungen und Lösungen zur nachhaltigen Energienutzung.</strong></p>



<p>Eine klimaschonende und ökologische Energieversorgung bleibt auch nach und mit Corona ein zentrales Thema der Stadt Zürich. Dabei kommt der Sensibilisierung der Bevölkerung eine bedeutende Rolle zu. Wir tragen mit der Wahl des Energieträgers einen grossen Beitrag zur Erreichung der Klimaziele bei. Ob beim Fahren, Heizen oder Kochen – der richtige Energieträger beeinflusst den CO2-Ausstoss nachhaltig. Darüber informiert das EnergieTramZüri, welches ab sofort auf dem VBZ-Netz zum Einsatz kommt. Das Tram zeigt auf leicht verständliche Art, welche klimafreundlichen Energiequellen heute zur Verfügung stehen und wie Energie 360° diese nutzbar macht.</p>



<p><strong>Beitrag zur Transformation</strong><br>Stadtrat Michael Baumer, Vorsteher der Industriellen Betriebe und Verwaltungsratspräsident von Energie 360° betonte bei der Einweihung: «Nur wenn wir weniger fossile Energie verbrauchen und den CO2-Ausstoss konsequent senken, erreichen wir unsere Klimaziele. Diese Aufgabe bleibt für die Stadt Zürich zentral.» Baumer zeigte sich erfreut über das neue Energietram, welches im Rahmen eines feierlichen Aktes heute Montag dem Verkehr übergeben wurde. «Das EnergieTramZüri hilft auf positive und sympathische Art und Weise mit, Zürcherinnen und Zürcher von den Vorteilen erneuerbarer Energien zu überzeugen.»</p>



<p>Das EnergieTramZüri wurde von Energie 360° gestaltet. Das Unternehmen gehört hauptmehrheitlich der Stadt Zürich und spielt eine wesentliche Rolle bei der Erreichung der Klimaziele. Ein Hauptaugenmerk liegt dabei auf der Transformation von fossiler zu erneuerbarer Energie.</p>



<p><strong>Wir alle sind gefordert</strong><br>Anlässlich der Inbetriebnahme des Energietrams wies Jörg Wild, CEO von Energie 360°, darauf hin, dass Energie für viele noch immer ein abstraktes Thema ist: «Energie sieht, riecht und hört man nicht. Leitungen von Wärmeverbünden verlaufen unbemerkt unter unseren Füssen und wer weiss schon genau, was die Energieeffizienz ausmacht.» Gerade deshalb ist entscheidend, das Bewusstsein zu fördern, woher Energie kommt und wie wir mit ihr umgehen. Das EnergieTramZüri leistet dazu einen Beitrag, indem es Fahrgästen und Interessierten auf spielerische Weise entsprechende Inhalte vermittelt und die Bevölkerung zum schonenden Umgang mit den Ressourcen sensibilisiert. Für Stadtrat Michael Baumer ist entscheidend, dass «wir alle uns bewusst sind, dass wir einen Beitrag zur klimaschonenden Zukunft leisten können und müssen. Jede und jeder Einzelne von uns ist gefordert.»</p>



<p><strong>Energielösungen hautnah erleben</strong><br>Energie 360° entwickelt klimafreundliche Lösungen für Private und Unternehmen. So wird etwa die E-Mobilität mit dem Bau von Ladestationen für Elektroautos vorangetrieben, werden Energieverbünde zum Heizen und Kühlen mit erneuerbaren Energien realisiert und wird die bestehende Gasversorgung schrittweise auf Biogas umgestellt. Das EnergieTramZüri stellt erneuerbare Energieträger wie Abwärme, Wärme aus Luft und Wasser, Biogas, Solarenergie, Erdwärme oder Holzpellets vor. Es zeigt, wo und wie die einzelnen Energiequellen sinnvoll zum Einsatz kommen und wie Lösungen im Alltag funktionieren. Zu einzelnen Sujets und Themenbereichen können interaktiv Zusatzinformationen eingeholt und das Wissen individuell vertieft werden. Die Inhalte im Tram wechseln alle drei Monate.</p>



<p>Das EnergieTramZüri ist ab sofort während den nächsten zwölf Monaten auf verschiedenen Linien des VBZ-Netzes im Einsatz.</p>



<p><a href="https://www.energie360.ch/de/private/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.energie360.ch</a></p>
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		<title>Nachrüstung von Tiefgaragen mit E-Ladesäulen</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/nachruestung-von-tiefgaragen-mit-e-ladesaeulen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 04 Jul 2019 06:00:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Keine Unterbrechung der Stromversorgung: Betreiber in München führt Energieoptimierungssystem zur Leistungsüberwachung von Ladestationen ein. Eine Installation ohne aufwendige Erdarbeiten und Kabelersatz ist durchführbar. Das Ladestationen-Netz für Elektrofahrzeuge in Deutschland wächst stetig: Laut Statista gab es im Januar 2019 rund 13’000 Ladestationen in der Bundesrepublik – gegenüber knapp 6 000 im dritten Quartal 2017. Besonders in [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Keine Unterbrechung der Stromversorgung: Betreiber in München führt  Energieoptimierungssystem zur Leistungsüberwachung von Ladestationen ein. Eine  Installation ohne aufwendige Erdarbeiten und Kabelersatz ist durchführbar.</strong><br><br>Das Ladestationen-Netz für Elektrofahrzeuge in Deutschland wächst stetig: Laut Statista gab es im Januar 2019 rund 13’000 Ladestationen in der Bundesrepublik – gegenüber knapp 6 000 im dritten Quartal 2017. Besonders in Städten gestaltet sich der Ausbau jedoch problematisch, denn die grössten Herausforderungen stellen nicht die Ladestationen selbst dar, sondern ihre Eingliederung in die bestehende Infrastruktur. In den wenigsten Fällen sind die bereits verlegten Leitungen auf den zusätzlichen Strombedarf der Ladesäulen ausgelegt, weshalb die Kabel im Regelfall unter hohem baulichem Aufwand ersetzt werden müssen. Diese Problematik bestand auch bei mehreren Parkhäusern eines Tiefgaragenbetreibers in München. Da die vorhandenen Kabel nicht für die zusätzliche Belastung durch die Ladesäulen ausgelegt waren, hätten diese ausgetauscht werden müssen. Andernfalls fiele bei zu vielen gleichzeitig stattfindenden Ladevorgängen die Stromversorgung aus, was unter anderem auch die Schranke zur Ein- und Ausfahrt betreffen würde. Eine Alternative bietet die KBR GmbH: <br><br>Das Unternehmen installierte ein Lastoptimierungssystem, welche die Entnahme der elektrischen Leistung aus dem Netz überwacht. Auf diese Weise können die Ladesäulen unterbrechungsfrei betrieben werden, ohne neue Kabel verlegen zu müssen.<br><br>«Im Regelfall ist der elektrische Netzanschluss in Gebäuden und Tiefgaragen lediglich auf die dort benötigte elektrische Leistung ausgelegt», erklärt Christian Wiedemann, Vertriebs- und Projektleiter bei der KBR GmbH. «Sollen nun Ladesäulen für Elektrofahrzeuge nachgerüstet werden, reicht die Energieversorgung oftmals nicht mehr aus.» Eine Möglichkeit für einen verbesserten Netzanschluss besteht darin, das Zuleitungskabel des Energieversorgers gegen ein Kabel mit grösserem Querschnitt auszutauschen. Doch dieses Vorgehen bedeutet in den meisten Fällen, dass auch umfangreiche Erdarbeiten durchgeführt werden müssen. Zudem stellen die ungeeigneten Kabel in den meisten Fällen nicht das einzige Hindernis dar. «Der Orts netztransformator oder der firmeneigene Transformator müssen in der Lage sein, die zusätzliche Leistung zu tragen. Andernfalls ist ein Austausch notwendig», erläutert Wiedemann. «Ebenso muss die Niederspannungshauptverteilung darauf ausgelegt sein und notfalls erneuert werden.» Sind diese Voraussetzungen nicht gegeben, muss der Betreiber der Ladestationen mit Zusatzkosten rechnen, die im mittleren fünfstelligen Bereich anzusiedeln sind.<br><br><strong>Kabelüberlastung unterbricht Stromversorgung in Tiefgaragen</strong><br>Vor ähnlichen Problemen stand ein Tiefgaragenbetreiber in München. Auf Wunsch von Mietern mit festen Stellplätzen im Parkhaus sollten Ladestationen für ihre Elektrofahrzeuge eingerichtet werden. Zusätzlich waren Ladesäulen für öffentliche Parkplätze vorgesehen – in insgesamt sechs Tiefgaragen. Dabei variiert die Anzahl der Ladestationen pro Tiefgarage zwischen acht und 20 Säulen. «Hier wurden die üblichen Probleme ermittelt: Um die Leistung zu erhöhen, hätte das Kabel von der Trafostation zur Hauptverteilung im Gebäude durch ein teures und sehr dickes Kabel ersetzt werden müssen. Ausserdem hätte die Niederspannungsverteilung nicht die benötigte Leistung aufnehmen können, sodass auch hier ein Ersatz nötig gewesen wäre», berichtet der Vertriebsingenieur. «Werden nun im Extremfall Fahrzeuge an allen Stationen gleichzeitig geladen, löst der Hauptschalter aus, um das Kabel nicht zu überlasten.» Dies hätte zur Folge, dass in der Tiefgarage nur noch die Notbeleuchtung funktionieren würde – weder Aufzüge, noch Schranken oder Ladesäulen würden mit Strom versorgt werden. In diesem Fall lässt sich die Störung lediglich durch einen Mitarbeiter per Hand quittieren.<br><br>Um sowohl eine Kabelüberlastung als auch grössere Baumassnahmen zu vermeiden, suchte der Tiefgaragenbetreiber nach einer alternativen Lösung und wandte sich schliesslich im Juni 2018 an KBR. Das Unternehmen bietet unterschiedliche Produkte und Dienstleistungen zum Thema Energieeinsparung und -optimierung an, wozu auch die Lastoptimierung zählt. «Sollen die bereits verlegten Kabel auch weiterhin unverändert genutzt werden, muss die Leistungsaufnahme so gesteuert werden, dass eine Überlastung ausgeschlossen werden kann», erörtert Wiedemann. Im Vorfeld der endgültigen Auftragsvergabe im September 2018 setzte sich KBR zunächst mit dem zuständigen Elektroinstallateur in Verbindung, um die konkreten Anforderungen und Rahmenbedingungen zu besprechen. «Im Anschluss daran haben wir den Hersteller der Ladesäulen kontaktiert. Hier ging es vor allem darum, wie sich die Ladesäule optimieren lässt, ohne dass diese automatisch in den Störmodus wechselt», so Wiedemann weiter. Danach arbeitete KBR eine passende Lösung aus, die in enger Kooperation mit dem zuständigen Elektroinstallateur und dem Werkskundendienst der Energieoptimierungsexperten installiert und in Betrieb genommen wurde.<br><br><strong>Energieoptimierungssystem drosselt Leistungsaufnahme automatisch</strong><br>Die Lösung der Energieoptimierungsexperten aus Schwabach besteht darin, die Ladesäulen sowie die abgenommene Leistung ständig zu überwachen. Dies geschieht mit der Energieoptimierung «multimax». Hierbei geben die Ladesäulen über einen Stromwandler und Black Box-Messgeräte der Produktreihe multimess D4, die in der Energieverteilung der Ladesäulen verbaut wurden, Rückmeldung darüber, mit wie viel Leistung momentan an einer Station geladen wird. Diese kann – je nach Leistungsaufnahme des Fahrzeugs – zwischen 2 und 22 kW variieren. Die abgenommene Leistung wird parallel mit der höchstmöglichen Leistung verglichen. «Stellt das System fest, dass die maximal mögliche Leistung überschritten wurde, sendet es ein Signal an die Ladesäule. Diese reduziert die Leistung daraufhin auf einen vorher programmierten Wert», berichtet Wiedemann. «Die Ansteuerung wird dabei über potentialfreie Kontakte realisiert. Dies hat den Vorteil, dass der Installationsaufwand sehr gering ist.»<br><br>Im konkreten Fall einer der Tiefgaragen standen zum Beispiel maximal 80 kW zur Verfügung. Jede dort installierte Ladesäule ist dazu in der Lage, im Höchstfall 22 kW Leistung aufzunehmen. Bei acht Ladesäulen bedeutet dies jedoch 176 kW, wasdie mögliche Leistungsaufnahme deutlich übersteigen würde. Durch das Energieoptimierungssystem von KBR lässt sich die Leistungsaufnahme der Ladesäulen nun so drosseln, dass diese gemeinsam noch maximal 80 kW abgeben. Auf diese Weise dauert der Ladevorgang zwar länger, die Stromversorgung der Tiefgarage und der Ladesäulen wird jedoch nicht unterbrochen. Zudem bietet das System die Möglichkeit, einzelne Ladestationen aus der Lastoptimierung auszunehmen, wie zum Beispiel Schnellladesäulen. Die laden mit der gewohnten Leistungsaufnahme weiter, dafür werden andere Säulen stärker gedrosselt. Auch können Prioritäten vergeben werden. Dies gibt dem Betreiber die Möglichkeit zu entscheiden, bei welchen Ladesäulen die Leistung als erstes reduziert werden soll. Um einen Überblick der entnommenen Leistung zu bekommen, kann der Betreiber diese über eine Software oder die von KBR bereitgestellte Cloud einsehen. <br><br><strong>Weitere Projekte in Planung</strong><br>Für KBR  stellte das Projekt in München eine spannende Herausforderung in einem für das Unternehmen neuen Bereich dar. Der Tiefgaragenbetreiber zeigte sich sehr zufrieden mit dem flexiblen Betrieb aus Mittelfranken. Für die nahe Zukunft sind deshalb nach Abschluss der Arbeiten an den sechs Tiefgaragen – voraussichtliches Ende ist im vierten Quartal 2019 – bereits weitere gemeinsame Projekte geplant. <br><br><a href="http://www.kbr.de">www.kbr.de</a></p>
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		<title>E-Autos auf der Überholspur</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jul 2019 06:00:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Absatzzahlen für elektrische Fahrzeuge steigen Jahr für Jahr und so fristet die E-Mobilität längst kein Nischendasein mehr. Auch bei den Ladestationen schreitet die Entwicklung rasch voran. So werden das Netz und die Technologie laufend an die neuen Bedürfnisse der E-Driver und Standortbetreuer angepasst. Elektrische Personenwagen sind mittlerweile vielerorts anzutreffen. Daneben werden bald auch andere [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Absatzzahlen für elektrische Fahrzeuge steigen Jahr für Jahr und so fristet die E-Mobilität längst kein Nischendasein mehr. Auch bei den Ladestationen schreitet die Entwicklung rasch voran. So werden das Netz und die Technologie laufend an die neuen Bedürfnisse der E-Driver und Standortbetreuer angepasst. </strong><br><br>Elektrische Personenwagen sind mittlerweile vielerorts anzutreffen. Daneben werden bald auch andere strombetriebene Fahrzeugklassen, wie Nutzfahrzeuge, Busse und Lastwagen, das Strassenbild prägen. Doch, um auch längere Distanzen zurücklegen zu können, ist ein flächendeckendes Netz für E-Driver zentral. Zudem spielen die passenden Anschlüsse, die Ladegeschwindigkeit, eine unkomplizierte Bezahlung, ein zuverlässiger Service und die einfache Übersicht über alle Ladestandorte eine wichtige Rolle. PLUG’N ROLL vereint all diese Kriterien. <br><strong><br>Mit Ökostrom auf die Strasse </strong><br>PLUG’N ROLL  ist der Full-Service-Provider in Sachen E-Mobilität des Bündner Energieunternehmens Repower. Er verfügt über das weitreichendste Ladestationsnetz in Graubünden. Aber auch über die Kantonsgrenzen hinaus, insbesondere in der Nord- und Ostschweiz, sind die Geräte mit dem grünen Blitz-Logo anzutreffen. Dank der PLUG’N ROLL-App finden E-Driver den nächstgelegenen Anschluss einfach und bequem. An den öffentlichen PLUG’N ROLLLadestationen werden die Batterien mit 100 Prozent Ökostrom geladen. Die Bezahlung erfolgt anschliessend über die App. Repower plant, das Netz in den kommenden Jahren schweizweit auszubauen. Dabei nehmen Hotels, Restaurants, Gemeinden und Parkplatzbetreiber sowie auch Unternehmen und Energieversorger eine Schlüsselrolle ein, denn durch den Erwerb einer solchen Ladestation helfen sie, das Netz an Stationen zu verdichten. So erweitern sie ihren Kundenkreis, steigern ihre Attraktivität und erscheinen in allen wichtigen Ladeverzeichnissen. <br><strong><br>Massgeschneiderte Lösungen</strong><br>Die rasante Entwicklung bei den E-Autos macht den Ausbau der Ladeinfrastruktur unabdingbar. Kunden, die nach der passenden Lösung für ihren Einsatzzweck suchen, können sich von den PLUG’N ROLL-Experten beraten lassen. Betreiber von Geschäftsgebäuden und Vermieter von Mehrfamilienhäusern stehen diesbezüglich vor besonderen Herausforderungen: Wie wird zum Beispiel gewährleistet, dass das Aufladen gerecht auf mehrere E-Autos verteilt und den richtigen Kunden verrechnet wird? PLUG’N ROLL hält für solche Fälle massgeschneiderte Produkte und Dienstleistungen bereit. So gibt es Ladestationen, die miteinander verknüpft und zentral gesteuert werden können. Falls mehrere Nutzer vorhanden sind, wird der Stromverbrauch pro Mieter ausgewertet und verrechnet. Doch auch die Installation und Wartung der Anlage gehören zum Dienstleistungsportfolio. Bei Bedarf übernimmt PLUG’N ROLL auch die Kundenabrechnung. Falls einmal etwas nicht nach Wunsch funktionieren sollte, ist das Servicecenter rund um die Uhr erreichbar und hilft bei Fragen weiter. <br><strong><br>Sinkende Kosten und steigender Absatz</strong><br>Elektroautos sind in den letzten Jahren erschwinglicher geworden. Das hat vor allem mit den sinkenden Kosten für die Herstellung der Batterien zu tun. Zudem steigt die Nachfrage, auch aufgrund der aktuellen Klimadiskussion, weiter. Hinzu kommt, dass verschiedene Staaten enorm in die E-Mobilität investieren. So haben sich die Niederlande zum Ziel gesetzt, dass bereits ab Mitte der 2020er-Jahre keine Benzin- und Diesel-Fahrzeuge mehr auf ihren Strassen verkehren. Auch der norwegische Staat fördert die E-Mobilität seit Jahren durch Steuervergünstigungen und andere Vorteile. So verwundert es nicht, dass 2018 fast ein Drittel aller Neuwagen in Norwegen reine Elektroautos waren. China setzt ebenfalls in starkem Masse auf die E-Mobilität, mit dem Resultat, dass dort 2018 zum ersten Mal über eine Million Autos mit Elektro- und PluginHybrid-Antrieb verkauft wurden. Darunter waren mehrheitlich Modelle von chinesischen Autoherstellern, die sich auch ausserhalb Asiens zunehmender Beliebtheit erfreuen. Diese Entwicklungen zeigen: Es ist eine Frage der Zeit, bis die Fahrzeuge mit Verbrennungsmotoren von den E-Autos abgehängt werden. Wer nicht auf der Strecke bleiben will, sollte jetzt über den Kauf von passenden Ladestationen nachdenken. <br><br><a href="http://www.repower.com">www.repower.com</a></p>
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		<title>Mobile Ladestation für Elektrofahrzeuge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jun 2019 09:45:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Ausgestattet mit Hochleistungsbatterien und optionalen Solarmodulen: Der «MobilHybrid» betankt ortsunabhängig grosse und kleine Elektrofahrzeuge. Zudem kann er den Brennstoffverbrauch von Dieselaggregaten senken. Sie suchen eine flexible Lösung für das Betanken von Elektroautos, E-Bikes, E-Quads und Segways? Das mobile Stromaggregat MobilHybrid ist schnell überall dort im Einsatz, wo gerade Ladekapazität gebraucht wird. Über Nacht speisen Sie [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Ausgestattet mit Hochleistungsbatterien und optionalen Solarmodulen: Der «MobilHybrid» betankt ortsunabhängig grosse und kleine Elektrofahrzeuge. Zudem kann er den Brennstoffverbrauch von Dieselaggregaten senken.</strong><br><br>Sie suchen eine flexible Lösung für das Betanken von Elektroautos, E-Bikes, E-Quads und Segways? Das mobile Stromaggregat MobilHybrid ist schnell überall dort im Einsatz, wo gerade Ladekapazität gebraucht wird. Über Nacht speisen Sie die Batterien des MobilHybrids mit günstiger Energie aus dem Netz und transportieren ihn am nächsten Tag zum Einsatzziel. Bei Bedarf laden sie das Aggregat mit Sonnenenergie wieder auf.<br><br><strong>Superleise und Wetterfest</strong><br>Der MobilHybrid arbeitet fast lautlos. Das Gehäuse ist sehr widerstandsfähig und dank Schutzart IP54 für den Einsatz im Freien geeignet. Elektrofahrzeuge können Sie an bis zu zwei Ladestecker des Typs 2 mit 22 kW /11kW andocken. Der MobilHybrid benötigt keine Erdung und kann problemlos von Personen ohne Elektro-Fachkenntnisse in Betrieb genommen werden.<br><br><strong>Umweltschonende Batterien</strong><br>Als Energiespeicher werden beim MobilHybrid Bleibatterien eingesetzt. Sie sind ungefährlich, transportfreundlich und zu 99 Prozent rezyklierbar. Die Lebensdauer einer Batterie ist je nach Leistungsklasse auf 1400 bis 1800 Lade- und Entladezyklen ausgelegt. Bei einem vollständigen Zykklus pro Tag reicht die Batterie rund 5 Jahre. Für besondere Anforderungen stehen auch mit Lithium-Ionen-Batterien zur Verfügung.<br><br><strong>Solarsystem–schnell aufgebaut</strong><br>Hybrid ist das Aggregat unter anderem deshalb, weil man die Batterien mit Sonnenenergie nachladen kann – bei wolkenlosem Himmel bis zu zwei Mal täglich. Jedes Modell des MobilHybrids lässt sich mit zwei Solar-Ladegeräten ausrüsten. An jedes Ladegerät können zwei Solarsysteme «MobilPV» angeschlossen werden. Zwei MobilPV-Systeme erzeugen an einem sonnenreichen Tag bis 40 kWh Strom. Die Solarmodule sind als robustes Faltsystem konstruiert. Für den Auf- und Abbau benötigen zwei Personen weniger als zehn Minuten. <br><br><strong>Gesteuerte Strommenge</strong><br>Der MobilHybrid ist auch ein attraktiver Stromspeicher für den Einsatz auf der Baustelle, im Wald, an Open-Air-Veranstaltungen oder bei Rettungseinsätzen. Nicht zuletzt deshalb, weil er den Verbrauch von Diesel reduziert. Dieselaggregate verbrennen, wenn sie in Betrieb sind, konstant Treibstoff, auch wenn die Verbraucher nur wenig Strom abzapfen. Je geringer die benötigte Last, desto mehr Energie verpufft ungenutzt. Im Verbund mit einem Dieselaggregat fungiert der MobilHybrid als intelligente Zwischenstation: Er speichert Strom aus dem Aggregat und gibt ihn bedarfsgerecht ab, nicht zu viel, nicht zu wenig. Sollte die von den Verbrauchern nachgefragte Strommenge geringer sein als die Nennleistung des MobilHybrids, wird das Dieselggregat abgestellt. Sobald sich die Batterien leeren oder die Nachfrage die Kapazität des MobilHybrids übersteigt, schaltet sich das Aggregat wieder zu. Wenn nötig vereinen der MobilHybrid und das Dieselaggregat ihre Kräfte. Stets wählt der MobilHybrid aus den vorhandenen Stromquellen die jeweils günstigste aus – Batterien, Dieselaggregat, Photovoltaikmodule oder auch das Stromnetz. <br><br><strong>Beleuchtung und USV-Funktion</strong><br>Für den MobilHybrid gibt es das passende Beleuchtungssystem. Ein leichter und dennoch stabiler Mast lässt sich bis vier Meter ausfahren und mit zwei oder vier starken LED-Flutern bestücken. Fluter gibt es in den Ausführungen 240 und 480 Watt, was 24’000 respektive 48’000 Lumen entspricht. Vier 240-Watt-Fluter können eine Fläche von 20 mal 20 Quadratmeter während mehr als elf Stunden auf Arbeitsplatzhelligkeit ausleuchten. Eine weitere Option des MobilHybrids: Mit einem zweiten Netzeingang gewährleistet er bei Netzausfall eine unterbrechungsfreie Stromversorgung.<br><br><strong>Durchdachter Transport</strong><br>Den MobilHybrid gibt es in verschiedenen Grössen und Leistungsklassen. Die leichteste Ausführung wiegt 360 Kilo. Um Transport und Lagerung so einfach wie möglich zu machen, stehen der MobilHybrid und die dazu erhältlichen Solarmodule auf einem Stahlrahmen in der Grösse der Euro-Palette. Möglich ist das Handling mit Stapler, Ameise oder mit Hebezeug an der Ringöse in der Deckelmitte. Das Aggregat kann auch als Schlitten übers Gelände gezogen werden. <br><br><a href="http://www.bimex.ch">www.bimex.ch</a></p>
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		<title>Einmal Trotti, immer Trotti</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 25 Jun 2019 06:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Mobilität]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Elektro Trottinett mit Strassenzulassung ist ein Elektroroller mit verkehrssicherer Ausrüstung. Er zeichnet sich durch gute Mobilität, sinnvolle technische Ausstattung und eine einfache Handhabung aus. Zu den Vorzügen des Trottinetts gehören eine gute Reichweite, eine hochwertige Verarbeitung und ein einwandfreies Fahrverhalten, auch bei Erstfahrten durch Anfänger. Unsere E-Trottis sind die leichtesten, handlichsten und leistungsstärksten E-Scooter [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Das Elektro Trottinett mit Strassenzulassung ist ein Elektroroller mit verkehrssicherer Ausrüstung.  Er zeichnet sich durch gute Mobilität, sinnvolle technische Ausstattung und eine einfache  Handhabung aus. Zu den Vorzügen des Trottinetts gehören eine gute Reichweite, eine hochwertige Verarbeitung und ein einwandfreies Fahrverhalten, auch bei Erstfahrten durch Anfänger.</strong><br><br>Unsere E-Trottis sind die leichtesten, handlichsten und leistungsstärksten E-Scooter auf dem gesamten Markt. Wussten Sie, dass In Zürich die durchschnittliche Geschwindigkeit mit dem Auto 13.3 km / h ist? Mit unseren Rollern dürfen, ja müssen Sie sogar auf dem FahrradwegStreifen mit voller Geschwindigkeit, max 25 km / h fahren. Sie sind also mindestens doppelt so schnell wie mit dem Auto. Ab 16 Jahren wird kein Ausweis mehr benötigt (25 km / h). Keine Nummern- und Helmpflicht. Versichert wird über Ihre Privathaftpflicht Versicherung. Keine zusätzlichen Versicherungs- und Strassensteuern.<br><br>Nie mehr im Stau stehen, schneller als der Privatverkehr in der Stadt, da Sie auf dem Fahrradweg fahren müssen. Unabhängig und flexibel vom öffentlichen Verkehr. Beim absolvieren der A1 Roller Prüfung oder Führerschein kann der Roller entdrosselt werden auf 45–50 km / h.<br><br>Das klappbare Trotti ist geeignet für den Verlad in die öffentlichen Verkehrsmittel. Fahren und klappen. Leicht in der Handhabung und nicht schwerer als ein normales Fahrrad.<br><br>E-Trotti im öffentlichen Raum, in Werkhöfen von Kantonen und Gemeinden, haben in den letzten Jahren eine sehr grosse Beachtung gefunden, um die weiten Wege in geraumer Zeit zu bewerkstelligen.<br><br><a href="http://www.trotti.ch">www.trotti.ch</a><br><a href="http://www.facebook.com/www.trotti.ch">www.facebook.com/www.trotti.ch</a></p>
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