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	<title>Messen &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Messen &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>14. Bau+Energie Messe, 26. &#8211; 29. November 2015, Bernexpo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 18 Sep 2015 11:18:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
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					<description><![CDATA[Hans-Josef Fell ist der Auftaktreferent am 21. Herbstseminar «Siedlungs- und Arealentwicklung mit Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien» vom 26. November 2015 an der Bau+Energie Messe in Bern. Nebst 40 Kongressveranstaltungen für Fachleute, Investoren und Hauseigentümer präsentieren 350 Aussteller an der 14. Bau+Energie Messe vom 26. bis 29. November energieeffizientes Bauen, Modernisieren, Haustechnik und Holzbau. Neu findet [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Hans-Josef Fell ist der Auftaktreferent am 21. Herbstseminar «Siedlungs- und Arealentwicklung mit Energieeffizienz und Erneuerbaren Energien» vom 26. November 2015 an der Bau+Energie Messe in Bern. Nebst 40 Kongressveranstaltungen für Fachleute, Investoren und Hauseigentümer präsentieren 350 Aussteller an der 14. Bau+Energie Messe vom 26. bis 29. November energieeffizientes Bauen, Modernisieren, Haustechnik und Holzbau. Neu findet die Parallelmesse Bauen+Wohnen statt. Der Veranstalter ZT Fachmessen AG hat sich mit dem deutschen Energieexperten und Präsidenten von Energy Watch Group über die Lage der Kohle- und Gaskraftwerke, Erneuerbare Energien und den Atomausstieg in Deutschland unterhalten.</p>
<p><b>Wie beurteilen Sie die Lage der Kohle- und Gaskraftwerke in Deutschland? Wieso wird nicht ein forcierter Ausstieg aus der CO2-Wirtschaft angegangen?</b><br />
<b>Fell:</b> Die Elektrizitätskonzerne haben entgegen dem politischen Willen für Klimaschutz noch im letzten Jahrzehnt in Kohle- und Erdgaskraftwerke investiert, aber so gut wie fast gar nicht in Erneuerbare Energien. Diese massiven Managementfehler büssen heute die Konzerne bitterbös mit immer grösseren Verlusten. Neue fossile Kraftwerke sind mit den Erneuerbaren Energien nicht konkurrenzfähig. Ökonomisch ist der beschleunigte Ausstieg längst da, aber noch wird in vielen Weltregionen krampfhaft versucht, den Ausbau der Erneuerbaren Energien zu bremsen und mit immer neuen Subventionen das alte Energiesystem künstlich am Leben zu erhalten.</p>
<p><b>Wie erobern die Erneuerbaren Energien die Weltmärkte?</b><br />
<b>Fell:</b> Die Ausbaugeschwindigkeiten für Erneuerbare Energien übertreffen alle bisherigen Prognosen, vor allem weil Solar- und Windkraftwerke heute wesentlich kostengünstiger sind als neue konventionelle Kraftwerke. In China, USA, Südamerika, beginnend auch in Afrika ist die Ausbaudynamik enorm. In wenigen Jahren werden die Erneuerbaren Energien nicht nur im Neubau die alten Energien verdrängen, sondern auch den Bestand.</p>
<p><b>Welche Anreize erachten Sie für die rasche Umsetzung der Energiewende als sinnvoll/wichtig?</b><br />
<b>Fell: </b>Die Erneuerbaren Energien müssen ihre Vorteile auch wirklich ausspielen dürfen und nicht künstlich mit Belastungen verteuert werden. Zudem braucht es eine unterstützende Genehmigungspraxis und keine überzogenen Auflagen beispielsweise im Naturschutz, die bei Investitionen in Erneuerbare Energien teilweise höher liegen als beim Strassenbau oder Rohstoffabbau.</p>
<p><b>Ist die bisherige Energiepolitik für eine Energiewende nicht mit zu hohen Kosten verbunden?</b><br />
<b>Fell:</b> Die Universität Erlangen/Nürnberg hat nachgewiesen, dass die Stromrechnung in Deutschland etwa 11 Mrd. Euro teurer wäre, wenn es den Ausbau der Erneuerbaren Energien nicht gegeben hätte, selbst ohne Umlegung der externen Schadenskosten. Nicht die Erneuerbaren Energien sind mit hohen Kosten verbunden, sondern fossile und atomare.</p>
<p><b>Werden in Deutschland alle Atomkraftwerke bis ins Jahr 2022 abgestellt?</b><br />
<b>Fell:</b> Ja, die Gesetzeslage ist eindeutig. Für eine erneute Laufzeitverlängerung wird es keine Mehrheiten mehr im Bundestag geben.</p>
<p><b>Was muss politisch geschehen, um negative Folgen einer Energiepolitik, wie z.B. hohe Kosten, vermehrte Auslandabhängigkeit, zu vermeiden?</b><br />
<b>Fell:</b> Die hohen Kosten der Energieversorgung mitsamt ihren gesellschaftlichen Schadenskosten sowie die belastende Energieimportabhängigkeit Europas können nur mit einer schnellen Umstellung auf 100 Prozent Erneuerbare Energien, unterstützt durch Energieeinsparung, beendet werden. Dafür braucht es auch in Europa eine klare politische Richtung anstelle der aktuellen Bestandsschutzpolitik für die alte Energiewirtschaft.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.landisgyr.ch/" target="_blank">www.bau-energie.ch</a></p>
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		<title>Interview mit Herr René Graf, Direktor des Departements Architektur, Holz und Bau (AHB) der Berner Fachhochschule</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/interview-mit-herr-rene-graf-direktor-des-departements-architektur-holz-und-bau-ahb-der-berner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Sep 2014 09:57:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Baukonzept muss von Anfang an das Thema Energie aufgreifen Herr Graf, wer daran denkt, ein Gebäude aus Holz zu erstellen, wird sich zuerst einmal fragen, ob die Gefahr eines Brandausbruchs nicht zu hoch sei. Ihre Antwort? Ist das wirklich die erste Frage? Stehen nicht Fragen in Zusammenhang mit Wohlbefinden und Wohngefühl sowie mit Kosten-Nutzen [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><b>Das Baukonzept muss von Anfang an das Thema Energie aufgreifen<br />
Herr Graf, wer daran denkt, ein Gebäude aus Holz zu erstellen, wird sich zuerst einmal fragen, ob die Gefahr eines Brandausbruchs nicht zu hoch sei. Ihre Antwort?</b><br />
Ist das wirklich die erste Frage? Stehen nicht Fragen in Zusammenhang mit Wohlbefinden und Wohngefühl sowie mit Kosten-Nutzen bzw. nachhaltiger Investition vor? Brandschutz  und Holzbau wurde in den letzten Jahren intensiv erforscht. Sowohl das Brandverhalten wie auch die notwendigen vorsorglichen Massnahmen sind heute bestens bekannt und erlauben ein sicheres Bauen mit Holz. Der Stand der Technik liefert dazu klare und sichere Antworten, die auch von den Gebäudeversicherungen anerkannt sind. Zahlreiche gebaute Beispiele in der Schweiz zeugen davon.</p>
<p><b>Welche Vorteile bietet der Bau mit Holz gegenüber dem üblichen Betonbau?</b><br />
Ich möchte vermeiden ein Material gegen das andere auszuspielen. Als Werkstoffingenieur habe ich ein Interesse die Baustoffe dort einzusetzen, wo sie Sinn machen. Für gewisse Applikationen hat Holz eindeutige Vorteile. Zum Beispiel überall, wo mit hohem Vorfertigungsgrad Qualität und Effizienz erhöht sowie Bauzeit reduziert werden kann, oder wenn das Gewicht eine Rolle spielt wie z.B. bei Aufstockungen, und weiter auch wenn das Wohnklima wichtig ist. Radikale Materialisierungen machen kaum Sinn. Viel gescheiter ist es, wenn die Baustoffe nach Eigenschaft in hybriden Bauweisen zusammengebracht werden.<br />
<b><br />
Kann man Holzbauten punkto Energieeffizienz so gut bauen wie Bauten aus anderen Materialien?</b><br />
Die Energieeffizienz ist nicht primär mit der Materialisierung verbunden. Für eine energieeffiziente Bauweise ist primär wichtig, dass das Baukonzept von Anfang an das Thema Energie aufgreift. Holz bietet allerdings einige Vorteile gegenüber Stahl oder Beton. Unter anderem können die lokale Versorgung, die tiefe Masse und die entsprechend tiefe graue Energie erwähnt werden. Und Holz ist ein nachwachsender Rohstoff mit einer neutralen CO2 Bilanz.</p>
<p><b>Betonbauten halten Hunderte von Jahren. Auch Holzbauten? </b><br />
Es gibt genügend Beispiele von Holzbauten, welche mehr als hundert Jahre alt sind. Aber die wichtige Fragen lauten eher: wie lange sollte ein Gebäude halten? Wie flexibel soll ein Bauobjekt gebaut werden? Wenn wir die bestehende Bausubstanz anschauen, sehen wir lauter Objekte welche in Massivbauweise in den letzten fünfzig Jahren erstellt wurden. Diese halten wohl noch eine Weile, genügen jedoch nicht mehr den aktuellen Anforderungen und müssen mit viel Aufwand saniert werden. Der Holzbau bietet diesbezüglich grosse Vorteile: Dank Systembau mit Holz kann rasch und flexibel umgebaut und saniert werden. Die Bedürfnisse verändern sich mit der Zeit stark. So wie wir heute bauen, werden wir in dreissig Jahren kaum mehr bauen. Ein Gebäude sollte demnach mehr leisten als hundert Jahre zu halten. Es muss den Umständen entsprechend einfach und kostengünstig angepasst werden können. Dafür ist der Holzbau besonders geeignet.<br />
<b><br />
„Holz“ gibt es ja vielerlei. Welche Holzarten sind für den Hausbau besonders geeignet?</b><br />
Da kommt es auf den Anwendungsbereich an. Für das Tragwerk wird heute hauptsächlich Nadelholz verwendet. Es laufen zurzeit Europaweit einige Forschungsprogramme, die sich mit dem Thema der Verwendung von Laubholz für statische Zwecke auseinandersetzen. Im Fassadenbereich werden hauptsächlich Lärche, Eiche oder Robinie wegen ihrer natürlichen Dauerhaftigkeit eingesetzt. Im Innenausbau werden unterschiedliche Nadel- und Laubhölzer verwendet. Dort stehen eher gestalterische Elemente im Vordergrund. Kurz gesagt: jede Holzart ist verwendbar, sei es mit Massivholz oder mit Holzwerkstoffen basierend auf Furnier, Fasern oder Spänen. Wichtig ist auch hier, dass die Eigenschaften mit den Anforderungen übereinstimmen.</p>
<p><b>Was halten Sie persönlich von den Häusern im Blockhausstil, die da und dort, vor allem in Ferienorten, gebaut werden?</b><br />
Es wie für bei den Materialien: Jeder Baustil hat seine Berechtigung und mach Sinn, wenn richtig eingesetzt. Blockhäuser haben eine lange Tradition. Der Blockhausbau hat sich aber weiterentwickelt. Moderne Produktions- und Montagetechniken ermöglichen heute eine qualitativ hochwertige Vorfertigung, die bis zu komplett gefertigten Bausätzen führt. Wenn der Kontext stimmt, passt der architektonische Stil der Blockhäuser, so z.B. in Gebirgsregionen. Im urbanen Umfeld sehe ich persönlich den Blockausstil weniger gut passend.<br />
<b><br />
Welches sind neue Entwicklungen und Tendenzen im Holzbau?</b><br />
Wie bereits bei der ersten Frage erwähnt, sind die meisten Fragen im Bereich Brandschutz geklärt. Die aktuelle Forschung beschäftigt sich unter anderem mit Fragen des Schallschutzes, des Bauens im Bestand, der hybriden Bauweisen, der wirtschaftlichen und ökologischen Effizienz sowie der Produktions- und Fertigungstechnik. Insbesondere beim Bauen im Bestand sehe ich grosse Chancen für den Holzbau. Das Thema der Verdichtung ist in aller Munde. Dort muss Holz eine zentrale Rolle spielen.</p>
<p><b>Woran wird an der Fachhochschule Biel in Sachen Holz geforscht?</b><br />
Einzelne Themen habe ich oben bereits erwähnt. Ergänzen kann ich noch die ganze Materialforschung und die Schnittstelle zur Architektur. Unsere Materialforscher beschäftigen sich mit der Entwicklung von leichten und öko-effizienten Bauprodukten, von effizienten Verbindungs- und Verklebungstechnik und von innovativen und nachhaltigen Baustoffen. Besonders wichtig scheint uns aber die Schnittstellen zur Architektur und zur Produktion. Dort investieren wir seit einigen Jahren viel Energie und entwickeln in Lehre und Forschung spannende Projekte. Wir versuchen dabei die Grenzen des klassischen Holzbaus zu sprengen und verbinden es mit modernen Planungs- und Produktionswerkzeugen. Die Vision ist ein integrierter, flexibler und effizienter Prozessfluss der die gesamte Kette Planung-Produktion-Aufbau-Umbau und Rückbau abdeckt. Das Potential ist riesig und die Zusammenarbeit zwischen Architekten und Ingenieuren macht enorm Spass.</p>
<p><b>Es gibt Fenster aus Metall, Fenster aus Plastik. Ist Holz im Fensterbau noch konkurrenzfähig? </b><br />
In der Schweiz gibt es nebst den erwähnten Beispielen vor allem noch Fenster aus Holz und Metall, welche die Vorteile beider Materialien vereinen. Die Frage ist immer: welches Produkt für welchen Markt? Es ist kaum sinnvoll mit Holz-Metall-Verbundsystemen den Billigmarkt anzugreifen. Die kurzfristig billigste Lösung ist PVC, keine Frage. Wer aber etwas weiterdenkt, erkennt im Holz-Metallfenster ein dauerhafteres Produkt und investiert in Langlebigkeit und Qualität. Ich bin deshalb überzeugt, dass es für Holz im Fensterbau einen sinnvollen Markt gibt. Die Frage der Margen in diesem Marktsegment ist eine zentrale Frage. Ich kenne viele Fensterbauer und Schreiner, die unzählige Aufträge haben. Sie schaffen es aber immer noch nicht anständige Preise für ihre Leistung zu verrechnen. Da scheint der Markt trotz boomender Bauwirtschaft etwas zu versagen.</p>
<p><b>Die Sanierung des Gebäudeparks ist eine wichtige Aufgabe. Wie kann Holz bei Sanierungen eingesetzt werden?</b><br />
Den Punkt habe ich oben bereits erwähnt. Wobei nicht nur die Sanierung betrachtet werden sollte, sondern genereller das Bauen im Bestand. Wenn der Bedarf nach Sanierung aufkommt, sollte gut überlegt werden, ob „nur“ energetisch saniert wird, oder ob es nicht sinnvoller wäre, das gesamte Gebäudekonzept zu überprüfen. Dabei gilt es insbesondere die Themen der Verdichtung, der Aufstockung und des Raumprogramms unter die Lupe zu nehmen. Holz als flexibler und leichter Baustoff ist für das Bauen im Bestand besonders geeignet. Mittlerweile erlauben es die modernen Produktionstechniken Einzelfertigungen hoch automatisiert und kosteneffizient herzustellen. Somit werden Zeit, Kosten und Qualität gleichzeitig optimiert.<b></b></p>
<p><b>Informationen zur Schweizer BauHolzEnergie-Messe 2014</b>:<br />
Datum: Donnerstag 13. bis Sonntag 16. November 2014<br />
Ort: BERNEXPO, Bern, Schweiz – Hallen 3.0, 3.1, 3.2, 2.1 Freigelände,<br />
Kongresszentrum</p>
<p><b></b>Themen:<br />
Bau, Holzbau: Gebäudehülle, Fassaden, Wärmedämmung, Fenster<br />
Energieeffizienz: Minergie, Minergie-P, -A; Passivhaus, Plusenergie-Gebäude<br />
Erneuerbare Energien: Sonnenenergie, Holzenergie, Wärmepumpen<br />
Haustechnik: Trinkwasser, Sanitär<br />
Innenausbau: Bad, Bade-Welten, Küchen, Innenarchitektur<br />
Neutrale Beratung: Beraterstrasse/Energie, Informationsstrasse Bau/Holz,<br />
Kompetenz-zentrum Minergie</p>
<p>Aussteller: Rund 400 Firmen, Institutionen, Schulen, Verbände, öffentliche Hand<br />
BesucherInnen: Rund 20&#8217;000 interessierte Fachleute und Private<br />
Kongress: Kongressprogramm: ca. 40 Events, Vorträge für Baufachleute,<br />
Private, Bauherrschaften</p>
<p>Infos: BauHolzEnergie AG, Monbijoustrasse 35, CH-3011 Bern, Schweiz<br />
Maria Bittel: +41 31 381 67 41 / <a href="mailto:maria.bittel@bauholzenergie.ch">maria.bittel@bauholzenergie.ch</a><br />
Thomas Tellenbach: +41 31 318 61 10 / <a href="mailto:thomas.tellenbach@bauholzenergie.ch">thomas.tellenbach@bauholzenergie.ch</a><br />
Jürg Kärle: +41 31 318 61 12 / <a href="mailto:juerg.kaerle@bauholzenergie.ch">juerg.kaerle@bauholzenergie.ch</a></p>

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		<title>Cleantec City schafft Übersicht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 10:26:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Während im Bundeshaus über die neue Energiepolitik debattiert wird, zeigt die Green-Economy-Branche der Schweiz an der Cleantec City, was heute und morgen machbar ist. Nach dem Ersterfolg 2012 ist die Cleantec-City-Messe vom 19. bis 21. März 2013 erneut der Treffpunkt für hochkarätige Exponenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und öffentlicher Hand. Die nachhaltige Entwicklung in Gemeinden, [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<div></div>
<div>
<p>Während im Bundeshaus über die neue Energiepolitik debattiert wird, zeigt die Green-Economy-Branche der Schweiz an der Cleantec City, was heute und morgen machbar ist. Nach dem Ersterfolg 2012 ist die Cleantec-City-Messe vom 19. bis 21. März 2013 erneut der Treffpunkt für hochkarätige Exponenten aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und öffentlicher Hand. Die nachhaltige Entwicklung in Gemeinden, Städten und Unternehmen ist dabei zentrales Thema.</p>
<p>Die Energiewende in der Schweiz ist in vollem Gang. Neue Umwelttechnologien sind eine Wachstumsbranche, gleichzeitig braucht es Orientierung. Hier verschafft die Cleantec City eine Übersicht. An der Messe stellen rund 90 Aussteller ihre innovativen Lösungen und Produkte in den Bereichen Energie, Umwelttechnologie, Infrastruktur und Mobilität vor. «Die Schweiz will eine neue Energiepolitik – wir zeigen an der Cleantec City, was möglich ist», sagt Messeleiter Mischa Niederl. Begleitet wird die Fachmesse von einem hochkarätigen Kongress- und Tagungsprogramm mit dem Ziel, Denkanstösse, Orientierung und Konzepte zu vermitteln für Entscheidungsträger in Gemeinden und Unternehmen. Schwerpunkte sind neben der neuen Energiepolitik des Bundes und neuen Ansätzen im Bereich Raumplanung vor allem auch die aktuelle Entwicklung in der Energiewirtschaft und Umwelttechnologie.</p>
<p>«Innovation für eine glückliche Welt»</p>
<p>Eröffnet wird die Cleantec City am Dienstag, 19. März 2013, durch ein internationales, hochkarätig besetztes Symposium zum Thema «Innovation für eine glückliche Welt». Neben Prof. Dr. Mathias Binswanger, der mit seinen philosophischen Leitgedanken das Symposium eröffnen wird, dürfen mit Spannung die Referate von Karl Wagner, Club of Rome, und des sambesischen Politikers Elias Chipimo, der für ein neues selbstbewusstes Afrika steht, erwartet werden. Die Referenten Matthias Bölke, CEO Schneider Electric Schweiz, und Jürg Grossen, Geschäftsinhaber Elektroplan AG, geben Einblick in ihre innovativen Projekte aus der Praxis. Den Abschluss des Symposiums bildet das Referat von Dr. Marcel Guignard, Präsident des Schweizerischen Städteverbandes. Das Symposium leitet über zu verschiedenen Fachtagungen, die während den drei Ausstellungstagen stattfinden. Die Referenten und Cleantech-Experten zeigen mit verschiedenen aktuellen Beispielen das heute Machbare sowie das morgen Mögliche auf.</p>
<p>Rundumschau der Green Economy</p>
<p>Bereits mit ihrer Erstausgabe im Frühling 2012 etablierte sich die Cleantec City als Begegnungs- und Netzwerkplattform. «Der Erfolg der ersten Durchführung hat viele neue Unternehmen und Organisationen bewogen, in diesem Jahr mitzumachen», freut sich Mischa Niederl. «Vor allem auf dem Gebiet der Innovation wird es einiges zu sehen geben.» So zum Beispiel das Projekt zur Einführung des Recyclings von Getränkekartons. Hinter der Innovation stehen die drei führenden Getränkekartonhersteller der Schweiz, die sich zu diesem Zweck zu einem Verein zusammengeschlossen haben. Einen grossen Raum einnehmen wird an der diesjährigen Ausstellung auch das Thema Sanierung von Altbauten und historischen Gebäuden. Cleantec City schafft hierzu eine breite Übersicht und stellt mehrere Projekte vor, die mit zukunftsorientierten Themen zu Architektur, Stadtplanung und Wohnwirtschaft ergänzt werden.</p>
<p>Das Quartier der Zukunft</p>
<p>Neben der vielseitigen Ausstellung widmet sich an der Cleantec City eine inszenierte Themenwelt den Cleantech-Visionen: Führende Hochschulen und Fachhochschulen bieten im «Quartier der Zukunft» einen Einblick in ihre aktuelle Forschungstätigkeit und stellen ihre Projekte rund um eine «grüne Zukunft» vor. Auch Kooperationen zwischen verschiedenen Hochschulen und der Wirtschaft werden vorgestellt. So das Projekt NEST, das die Empa und Eawag in Zusammenarbeit mit dem Kompetenzzentrum Typologie &amp; Planung in Architektur (CCTP) der Hochschule Luzern, Technik &amp; Architektur sowie anderen Forschungseinheiten, unter Beteiligung führender Partner aus der Bauwirtschaft, realisiert. Die Vision von NEST ist es, innovative Bautechnologien verstärkt zu fördern, um den Durchbruch nachhaltiger und bezahlbarer Bauten zu ermöglichen. NEST hat zum Ziel, Firmen bei der Umsetzung ihrer Ideen unter optimalen Bedingungen zu unterstützen und gleichzeitig neues Wissen aus Forschung und Entwicklung einzubringen.</p>
</div>
<div><a href="http://www.cleanteccity.ch" target="_blank">www.cleanteccity.ch</a></div>
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		<title>Bauen+Wohnen 2013</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 Feb 2013 08:36:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Messen]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Bauen+Wohnen im Tägerhard Wettingen hat sich zur grössten und wichtigsten Baumesse im Aargau entwickelt. Vom 11. bis 14. April 2013 liegt das Schwergewicht nebst dem umfassenden Produkte- und Immobilienangebot im Bereich Bauen, Sanieren und Beraten; dies zeigt das mit informativen Themen besetzte Fachvortragsprogramm. Den harmonischen Glanzpunkt verleiht die Sonderausstellung Designmöbel, welche die anderen starken [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Bauen+Wohnen im Tägerhard Wettingen hat sich zur grössten und wichtigsten Baumesse im Aargau entwickelt. Vom 11. bis 14. April 2013 liegt das Schwergewicht nebst dem umfassenden Produkte- und Immobilienangebot im Bereich Bauen, Sanieren und Beraten; dies zeigt das mit informativen Themen besetzte Fachvortragsprogramm. Den harmonischen Glanzpunkt verleiht die Sonderausstellung Designmöbel, welche die anderen starken Themen Innenausbau und Wohnen widerspiegelt.</p>
<p>Über 330 Aussteller nutzen die Messe als Begegnungstage und zum aktiven Dialog mit der Bevölkerung. Bedeutend ist das Vermitteln von Fachinformationen beim Bau oder Umbau des Eigenheims. Denn gerade bei den Traumthemen Küche, Bad und Garten wie auch im Zauberwort „energetische Erneuerung“ steckt noch ein grosser Aufklärungs- und Informationsbedarf.</p>
<p>Starke Energieberatung im Aargau<br />
Gerade im Energiebereich haben viele Hausbesitzer Fragen. Wie kann ich Energie effizient nutzen? Wie soll ich meine Heizung sanieren? Ohne fachliche Beratung ist es für einen Hausbesitzer schwierig, die Übersicht zu behalten und richtig zu entscheiden. Die bewährte Energieberatung im Kanton Aargau wird ausgebaut und hat neu eine zentrale Anlauf- und Auskunftsstelle geschaffen (<a href="http://www.ag.ch/energie">www.ag.ch/energie</a>). Regional werden die Ratsuchenden durch versierte, zertifizierte Energieberater betreut. An der Sonderschau Energie sind kostenlose und neutrale Antworten zur sinnvollen Gebäudeerneuerung erhältlich und wird gezeigt, wie sich der Energiebedarf optimieren und reduzieren lässt.</p>
<p>Sonderausstellung Designmöbel<br />
Design ist individuell und doch eine Einheit aus harmonischen Formen und Linien, die viele Menschen ansprechen. In der Sonderausstellung Designmöbel des Einrichtungshauses Aermo AG wird Design mit sorgfältig ausgewählten Stücken zum hautnahen Erlebnis: mit sich weich anfühlenden Stoffen, abgestimmten Farben und Formen, die ihre Zeit überdauern.</p>
<p>Messe:<br />
Datum:<br />
Ort:<br />
Öffnungszeiten:<br />
Highlights:<br />
Eintritt:<br />
Messeinfo:<br />
Energieberatung Aargau: Bauen+Wohnen<br />
11. – 14. April 2013<br />
Tägerhard Wettingen<br />
Do + Fr 13 – 20 Uhr, Sa + So 10 – 18 Uhr<br />
Sonderschau „Energie“, NAB-Marktplatz mit Immobilien, Sonderausstellung Designmöbel, kostenlose Fachvorträge<br />
Do Gratiseintritt, Fr – So CHF 10.-. Kinder und Jugendliche bis 16 Jahre in Begleitung Erwachsener gratis<br />
<a href="http://www.bauen-wohnen.ch" target="_blank">www.bauen-wohnen.ch</a><br />
<a href="http://www.ag.ch/energie" target="_blank">www.ag.ch/energie</a></p>
<p>Für weitere Informationen:<br />
ZT Fachmessen AG, 5413 Birmenstorf, <a href="http://www.fachmessen.ch" target="_blank">www.fachmessen.ch</a><br />
Marco Biland, Messeleiter, Tel. 056 204 20 20, <a href="mailto:info@fachmessen.ch">info@fachmessen.ch</a></p>
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