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	<title>Energielösungen &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<description>das energie Magazin der Schweiz</description>
	<lastBuildDate>Tue, 19 May 2026 11:23:44 +0000</lastBuildDate>
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	<title>Energielösungen &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Cloudbasierte Monitoringlösungen für die Energiewirtschaft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 19 May 2026 11:20:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Digitalisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Volatile Einspeisung, steigende Lastspitzen und ambitionierte Klimaziele stellen Energieversorger und Industrie zunehmend vor komplexe Herausforderungen. Mit cloudbasierten Monitoringlösungen gelingt es, relevante Betriebsdaten aus vielfältigen Quellen präzise und ortsunabhängig zu erfassen. Digitale Systeme ermöglichen dadurch schnellere Analysen, eine erhöhte Flexibilität sowie die Optimierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette. Cloudbasierte Monitoringlösungen setzen in der Energiewirtschaft neue [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Volatile Einspeisung, steigende Lastspitzen und ambitionierte Klimaziele stellen Energieversorger und Industrie zunehmend vor komplexe Herausforderungen. Mit cloudbasierten Monitoringlösungen gelingt es, relevante Betriebsdaten aus vielfältigen Quellen präzise und ortsunabhängig zu erfassen. Digitale Systeme ermöglichen dadurch schnellere Analysen, eine erhöhte Flexibilität sowie die Optimierung von Prozessen entlang der gesamten Wertschöpfungskette.</strong></p>



<p>Cloudbasierte Monitoringlösungen setzen in der Energiewirtschaft neue Maßstäbe bei Transparenz und Steuerbarkeit.&nbsp;<a href="https://www.metanet.ch/de/hosting/webhosting">Schweizer Hosting-Anbieter</a>&nbsp;bieten in diesem Kontext häufig Lösungen, die speziell auf hohe Verfügbarkeit und Sicherheit ausgelegt sind und regionale Anforderungen erfüllen. Präzises Monitoring gewinnt für Netzstabilität, Anlagenbetrieb und Klimabilanzen zunehmend an Bedeutung, da moderne Energiesysteme immer vernetzter und komplexer werden. Die objektive Messung von Anlagenzuständen und Verbräuchen ist ein zentrales Werkzeug zur gezielten Erfüllung regulatorischer und betrieblicher Anforderungen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Steigende Bedeutung digitaler Datenerfassung und Analyse</h2>



<p>Cloudbasierte Monitoringlösungen unterscheiden sich grundlegend von klassischen lokalen Leitsystemen. Während früher viele Systeme als Insellösungen betrieben wurden und Daten ausschließlich vor Ort verfügbar waren, ermöglichen aktuelle Plattformen eine sichere Erfassung und Auswertung ortsunabhängiger Betriebsdaten.</p>



<p>Dies erleichtert die Zusammenführung und Analyse großer Mengen an Messwerten aus unterschiedlichen Quellen. Gerade in der dynamischen Energiewirtschaft sorgt die zentrale Verfügbarkeit aktueller Daten für mehr Übersicht und Transparenz im laufenden Betrieb.</p>



<p>Die Integration von cloudbasierten Monitoringlösungen ermöglicht zudem eine deutlich verbesserte Skalierbarkeit im Vergleich zu traditionellen Systemen. Energieversorger können neue Anlagen oder Messpunkte ohne aufwändige Hardware-Investitionen einbinden und profitieren von automatischen Software-Updates. Die zentrale Datenhaltung erleichtert nicht nur die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Abteilungen, sondern schafft auch die Basis für übergreifende Optimierungsstrategien. Durch standardisierte Schnittstellen lassen sich verschiedene Datenströme harmonisieren und in einheitlichen Dashboards visualisieren, was die Entscheidungsfindung auf allen Unternehmensebenen beschleunigt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Vielfältige Datenquellen und Kennzahlen auswerten</h2>



<p>Typische Datenquellen für cloudbasierte Monitoringlösungen finden sich in modernen Smart Metern, Netzsensorik sowie in der Automation von Anlagen und Gebäuden. Auch Photovoltaik- und Speichersysteme liefern detaillierte Messwerte zu Energiefluss, Leistung und Verfügbarkeit.</p>



<p>Relevante Kennzahlen reichen von klassischen Lastprofilen über Power Quality bis hin zu Energieeffizienz- und CO2-Indikatoren. In der Praxis profitieren Unternehmen durch frühzeitige Fehlererkennung. Schweizer Hosting-Anbieter stellen zudem oft die passende technische Grundlage bereit.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Optimierungspotenziale und technische Voraussetzungen erkennen</h2>



<p>Cloudbasierte Monitoringlösungen leisten einen wichtigen Beitrag zur vorausschauenden Wartung und zum aktiven Management von Verbräuchen. Durch standortübergreifende Vergleichbarkeit können Anlagenzustände und Energieflüsse effektiver ausgewertet werden.</p>



<p>Erforderlich ist dabei eine leistungsfähige Hosting- und Serverinfrastruktur, die hohe Verfügbarkeit und geringe Latenzen garantiert. Für einen nachhaltigen Betrieb ist zudem die Einhaltung von Datenschutzstandards entscheidend, insbesondere beim Umgang mit sensiblen Betriebsdaten und Zugriffsrechten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Perspektiven für Automatisierung und smarte Steuerung</h2>



<p>Mit fortschreitender Digitalisierung gewinnen KI-gestützte Analysen und Digital Twins zunehmend an Bedeutung für cloudbasierte Monitoringlösungen. Diese Technologien ermöglichen eine automatisierte Auswertung von Anomalien sowie ein verbessertes Verständnis komplexer Energieflüsse.</p>



<p>Die kontinuierliche Weiterentwicklung in diesem Bereich unterstützt effizientere und resilientere Energiesysteme und schafft die Grundlage für intelligente Betriebsmodelle, die auf aktuelle Herausforderungen flexibel reagieren können.</p>
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		<title>Ein altes Gebäude mit moderner Solartechnik</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jul 2025 07:31:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[In Dresden wurde ein besonderes Projekt realisiert: Ein 150 Jahre altes, lange leerstehendes Haus wurde vollständig saniert – inklusive einem neuen, integrierten Solardach. Das Besondere: Die Photovoltaikanlage wurde mit MATCH Slate, dem dachintegrierten Solarsystem in Schieferoptik von Megasol Energie AG, ausgeführt. Ziel der Bauherrschaft war es, die historische Substanz mit moderner Technik zu verbinden – [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>In Dresden wurde ein besonderes Projekt realisiert: Ein 150 Jahre altes, lange leerstehendes Haus wurde vollständig saniert – inklusive einem neuen, integrierten Solardach. Das Besondere: Die Photovoltaikanlage wurde mit MATCH Slate, dem dachintegrierten Solarsystem in Schieferoptik von Megasol Energie AG, ausgeführt.</p>



<p>Ziel der Bauherrschaft war es, die historische Substanz mit moderner Technik zu verbinden – funktional, energetisch und gestalterisch. Die Wahl fiel auf eine Indachlösung, bei der Photovoltaikmodule das Dachmaterial komplett ersetzen. Dabei stand auch die ästhetische Integration im Vordergrund. Die Oberfläche Creek Granite trägt dazu bei, dass sich das System harmonisch in das bestehende Gebäude einfügt.</p>



<p>„Wir mussten das Dach sowieso decken. Warum sollten wir erst Dachschindeln benutzen und dann noch eine Photovoltaikanlage drüber setzen?“, erklärt Lars Stolzenburg, Bauherr. „Und dann sieht es auch nicht schön aus. Und so war das eine wirklich gute Lösung.“</p>



<figure class="wp-block-image"><img decoding="async" src="https://baurundschau.ch/wp-content/uploads/2025/07/PVA_764683_Match-Slate_Max-Huenig-Strasse-Dresden_14_ORG_PRT-01-1024x682.png" alt="" class="wp-image-32197"/></figure>



<p><strong>Die Highlights des Projekts:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Perfekte Integration in ein historisches Gebäude</li><li>399 MATCH Slate Module in der Farbe Creek Granite für eine klassische, hochwertige Dachoptik</li><li>Leistung: 25 kWp</li><li>Höchste Robustheit mit Hagelklasse 5</li></ul>



<p>MATCH Slate ermöglicht Architekt:innen, Bauherr:innen und Eigentümer:innen die Verbindung von anspruchsvollem Design mit nachhaltiger Energieproduktion – eine Lösung, die sich gerade in architektonisch sensiblen Umgebungen bewährt.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Über die Megasol Energie AG</strong></h3>



<p>Megasol ist ein führender Schweizer Hersteller von Solarmodulen und Systemlösungen für die gebäudeintegrierte Photovoltaik. Mit eigener Produktion in der Schweiz und internationaler Präsenz entwickelt Megasol innovative Solardach- und Fassadensysteme, die technologische Exzellenz mit architektonischem Anspruch vereinen.</p>
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		<title>Wie Schweizer Verteilnetzbetreiber mit smarter Netzsimulation die Versorgung sichern: Zielnetzplanung und Netzstudien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 08:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schweiz steht vor einer ihrer größten Herausforderungen in der Energiewende: der nachhaltigen Sicherstellung der Stromversorgung – insbesondere im Winter. Während die Zubauzahlen bei Solaranlagen seit Jahren stark ansteigen, zeigt die saisonale Elektrizitätsbilanz deutlich: Im Sommer produziert die Schweiz zu viel Strom, im Winter zu wenig. Hinzu kommt die Besonderheit des Schweizer Systems – kaum [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Schweiz steht vor einer ihrer größten Herausforderungen in der Energiewende: der nachhaltigen Sicherstellung der Stromversorgung – insbesondere im Winter. Während die Zubauzahlen bei Solaranlagen seit Jahren stark ansteigen, zeigt die saisonale Elektrizitätsbilanz deutlich: Im Sommer produziert die Schweiz zu viel Strom, im Winter zu wenig.</p>



<p>Hinzu kommt die Besonderheit des Schweizer Systems – kaum Freiflächenanlagen für Photovoltaik, dafür viele kleine, dezentrale Aufdachanlagen, die in die Verteilnetze integriert werden müssen. Für die Verteilnetzbetreiber bedeutet dies: Sie stehen im Zentrum der Transformation – und brauchen dringend neue, digitale Werkzeuge, um dieser Aufgabe gerecht zu werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die neue Realität der Netzplanung</strong></h3>



<p>Klassische Planungsprozesse, die auf wenigen Referenznetzen und statischen Annahmen beruhen, geraten angesichts des dezentralen Ausbaus zunehmend an ihre Grenzen. Neue Lastprofile (z. B. durch Wärmepumpen und E-Mobilität), volatile Erzeugung und Unsicherheiten in der Entwicklung erfordern eine neue Planungslogik: <strong>vorausschauend, datenbasiert, simulationsgestützt</strong>.</p>



<p>Genau hier setzen <strong>Netzstudien als elementare Basis für eine effektive Zielnetzplanung</strong> an. Die Zielnetzplanung beschreibt den langfristig angestrebten Zustand des Verteilnetzes – möglichst kosteneffizient und leistungsfähig. Netzstudien wiederum simulieren unterschiedliche Szenarien, etwa wie sich ein beschleunigter PV-Zubau oder kommunale Wärmeplanung auf die Netzauslastung auswirken. Die Kombination beider Methoden bildet die Grundlage für strategisch abgesicherte Investitionsentscheidungen – und reduziert gleichzeitig das Risiko von Fehlinvestitionen oder Redundanzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Software für Netzsimulation als Schlüsseltechnologie</strong></h3>



<p>Um Zielnetzplanung und Netzstudien überhaupt praktikabel umzusetzen, braucht es leistungsfähige Softwarelösungen. Ein digitales Netzmodell, das alle Spannungsebenen, Betriebsmittel und Lasten abbildet, ist der Ausgangspunkt. Von dort aus werden mit Hilfe von Netzsimulationen – basierend auf Zeitreihen oder Gleichzeitigkeitsfaktoren – verschiedene Zukunftsszenarien berechnet und bewertet.</p>



<p>Mit der <strong><a href="https://envelio.com/de/igp" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#1106e5" class="has-inline-color">Intelligent Grid Platform</span></a> (IGP)</strong> bietet der deutsche Smart Grid Provider envelio eine modulare Softwarelösung, die genau dies ermöglicht:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die <strong>App Netzstudie </strong>erlaubt die einfache Erstellung und Bewertung von Szenarioanalysen – z.&nbsp;B. basierend auf dem geplanten Ausbau von PV-Anlagen, Ladepunkten oder Wärmepumpen. Dabei können auch Daten aus der kommunalen Wärmeplanung integriert werden.</li><li>Die <strong>App Netzplanung </strong>leitet für diese Szenarien konkrete Maßnahmen zur Netzverstärkung oder zum Netzausbau ab – etwa durch neue Trafostationen oder Leitungsverstärkungen.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Differenzierung von envelio: Mehr als klassische Planung</strong></h3>



<p>envelio differenziert sich im Markt durch einen integrierten Ansatz, der <strong>Netztransparenz, Datenqualität und Flexibilitätsmanagement</strong> miteinander kombiniert:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Mit der Software-Applikation Netztransparenz wird ein rechenfähiges Netzmodell erstellt – durch Zusammenführung von Daten zu Betriebsmitteln, Netzstruktur und Topologie sowie zur Versorgungsaufgabe.</li><li>Entscheidend ist der hohe Automatisierungs- und Skalierungsgrad der Plattform: Mit envelios Netzstudien und Zielnetzplanung lassen sich tausende Netze vollständig und detailliert simulieren, statt wie bisher üblich nur einzelne Referenznetze zu analysieren.</li><li>Flexible Steuerungskonzepte, wie sie in der Schweiz immer wichtiger werden, weil z.B. Wasserkraft nur temporär zur Verfügung steht, können mitgedacht und vorbereitet werden.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die neue Effizienz für Netzplanung und Betrieb</h2>



<p>Die Verteilnetze stehen unter Druck – doch die Abteilungen für Planung, Betrieb und Asset Management agieren oft noch isoliert voneinander. Diese Fragmentierung führt zu ineffizientem Ressourceneinsatz und unkoordinierten Entscheidungen. Mit dem PlanOps-Ansatz lassen sich diese Bereiche eng verzahnen, um <strong>Planungsprozesse besser abzustimmen</strong>, <strong>Ressourcen gezielter einzusetzen</strong> und die Netze fit für die Zukunft zu machen. Inspiriert vom DevOps-Prinzip der IT fördert <a href="https://envelio.com/de/use-cases/planops-netzplanung-netzbetrieb" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#1106e5" class="has-inline-color">PlanOps</span></a> eine kontinuierliche Zusammenarbeit von Netzplanung und Betrieb. Die Grundlage bildet der digitale Zwilling der Netze – ein einheitliches Netzmodell, das kontinuierlich mit aktuellen Daten angereichert wird und abteilungsübergreifend zur Verfügung steht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>So profitieren Schweizer Verteilnetzbetreiber</strong></h3>



<p>Für Netzbetreiber in der Schweiz ergibt sich daraus ein klarer Mehrwert:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Investitionssicherheit:</strong> Die Simulation realistischer Szenarien reduziert Unsicherheiten und ermöglicht eine zielgerichtete Planung.</li><li><strong>Transparenz:</strong> „Blinde Flecken“ in den Mittel- und Niederspannungsnetzen werden sichtbar gemacht.</li><li><strong>Effizienz:</strong> Automatisierte Berechnungen verkürzen die Planungszyklen und senken die Kosten.</li><li><strong>Proaktive Planung:</strong> Netzbetreiber können sich frühzeitig auf infrastrukturelle oder regulatorische Anforderungen einstellen – etwa in Bezug auf Versorgungssicherheit im Winter oder EU-Anbindung.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Die Zukunft der Netze wird simuliert</strong></h3>



<p>Die Energiewende ist für die Schweiz ein Generationenprojekt und eine Herkulesaufgabe – das betont nicht zuletzt auch Swissgrid-CEO Yves Zumwald in einem Vortrag auf der diesjährigen Energiekongress EPCON. Umso wichtiger ist es, jetzt die richtigen Weichen zu stellen.</p>



<p>Zielnetzplanung und Netzstudien sind keine theoretischen Spielereien, sondern das <strong>Fundament für eine belastbare, nachhaltige Netzstrategie. </strong>Mit intelligenter <a href="https://envelio.com/de/netzsimulation-software" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#1106e5" class="has-inline-color">Netzsimulation Software</span></a> wie der IGP von envelio können Verteilnetzbetreiber den Wandel aktiv gestalten – und dabei Versorgungssicherheit, Investitionssicherheit und Effizienz gleichermaßen in Einklang bringen.</p>
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		<title>Schutz von kritischer Infrastruktur in der Energiebranche</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/schutz-von-kritischer-infrastruktur-in-der-energiebranche/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Nov 2024 08:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
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					<description><![CDATA[In unserer zunehmend vernetzten Welt werden Bedrohungen immer komplexer und zielgerichteter, weshalb der Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) wichtiger ist denn je. Der Energiesektor ist für die nationale Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität der Schweiz unverzichtbar. Gerade dieser Umstand macht ihn zu einem attraktiven Ziel für Bedrohungen. Von Sabotageakten bis zu gezielten Zerstörungen – physische Angriffe auf [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>In unserer zunehmend vernetzten Welt werden Bedrohungen immer komplexer und zielgerichteter, weshalb der Schutz kritischer Infrastrukturen (KRITIS) wichtiger ist denn je. Der Energiesektor ist für die nationale Sicherheit und wirtschaftliche Stabilität der Schweiz unverzichtbar. Gerade dieser Umstand macht ihn zu einem attraktiven Ziel für Bedrohungen. Von Sabotageakten bis zu gezielten Zerstörungen – physische Angriffe auf Kraftwerke, Umspannwerke und Leitstellen können katastrophale Folgen haben.</strong></p>



<p>Deshalb hat der Bundesrat per 1. Januar 2024 das neue Informationssicherheitsgesetz (ISG) in Kraft gesetzt. Es verpflichtet Betreiber kritischer Infrastrukturen, Massnahmen zu ergreifen, um diese vor digitalen und physischen Bedrohungen zu schützen. Die <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.siaxma.ch/zutrittskontrolle-zutrittssysteme-zuko" target="_blank">Zutrittskontrolle&nbsp;</a>ist ein wesentlicher präventiver Bestandteil zur Erfüllung der Sicherheitsanforderungen. Sie&nbsp;kontrolliert den Zugang&nbsp;zu sensiblen Bereichen präzise und hilft nach einem Ereignisfall auch bei der Rückverfolgung und Schadensbehebung. Für grosse Organisationen, z.B. Kraftwerke, ist der physische Schutz unterdessen eine Selbstverständlichkeit. Sie verfügen über grundlegende Zutrittskontroll- und Überwachungsmittel. Dennoch zeigen sich immer wieder Optimierungsmöglichkeiten, die mit wenig Aufwand umsetzbar sind. Und kleinere Unternehmen – beispielsweise regionale Stromversorger – unterschätzen häufig die Dringlichkeit physischer Prävention.</p>



<p><strong>Maximaler Schutz mit einer Zutrittskontrolle</strong></p>



<p>SIAXMA<sup>®</sup>&nbsp;bietet Ihnen eine umfassende Palette an <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.siaxma.ch/branchen/kritische-infrastruktur" target="_blank">Zutrittskontrollsystemen für kritische Infrastrukturen.</a><a>&nbsp;</a>Das modular aufgebaute <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.siaxma.ch/sicherheitssysteme-einbruchschutz" target="_blank">SIAXMA<sup>®</sup> System</a> ermöglicht verschiedene Identifikationsverfahren und Prüfparameter (Badge, Video, PIN-Code, Fingerprint, Handvene, Körpergewicht, Dosimetrie und Kombinationen davon) sowie Hochsicherheitsmassnahmen wie z.B. Vereinzelungs- und Materialschleusen.</p>



<p>Es mag seltsam klingen: Die reine Berechtigungsprüfung bei einem Ein- oder Austritt ist keine Hexerei. Für die Absicherung gegen eine Vielzahl von Risiken reicht sie aber nicht aus. Je höher die Anforderungen, je mehr Drittsysteme und je komplexer die Gesamtinstallation – bei KRITIS zweifellos der Fall – desto sinnvoller ist die Erweiterung mit einem <a href="https://www.siaxma.ch/tuermanagement-alarmmanagement" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Tür- und Alarmmanagement</a>.</p>



<p><strong>Ein Beispiel: SIAXMA<sup>®</sup> Zutrittskontrolle für das Kernkraftwerk Mühleberg</strong></p>



<p>2019 wurde das Kernkraftwerk Mühleberg (KKM) aus wirtschaftlichen Gründen und als erstes Kernkraftwerk in der Schweiz abgeschaltet. Das heisst jedoch nicht, dass keine Sicherheitsmassnahmen mehr nötig sind. Das Kraftwerksgelände mit einer Fläche von rund neun Fussballfeldern (ca. 63‘000 m<sup>2</sup>) ist in mehrere Zonen unterteilt. Das aktuelle Projekt umfasste zwei davon: Das allgemeine Areal und die sogenannte «kontrollierte Zone», in welcher mit radioaktivem Material gearbeitet wird. Sehr anspruchsvoll ist der Zutritt zur kontrollierten Zone, wo der Badge, diverse Biometrie- und Vereinzelungsdaten sowie die Personendosis (Strahlenschutz) kombiniert geprüft werden.&nbsp;Beim Austritt aus der kontrollierten Zone über separate Schleusen werden zusätzlich Messungen auf Radioaktivität vorgenommen. Für das KKM waren diverse Anpassungen und Programmierungen nötig, wie die Einbindung neuer Hardware, Schnittstellen zu Personenvereinzelung und Dosimetriesystem, neue Felder und Funktionen in den Stammdaten sowie Spezialberichte nach Kundenwunsch (z.B. für die Behörde).</p>



<p><strong>Mit den hohen Anforderungen vertraut</strong></p>



<p>Die Siaxma erarbeitet ganze Sicherheitskonzepte und plant komplexe, auf Objekt und Bedrohungslage abgestimmte Gesamtlösungen aus <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.siaxma.ch/zutrittskontrolle-zutrittssysteme-zuko" target="_blank">Zutrittskontrolle</a><a>,</a>&nbsp;<a rel="noreferrer noopener" href="https://www.siaxma.ch/tuermanagement-alarmmanagement" target="_blank">Tür- und Alarmmanagement</a><a> </a>und <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.siaxma.ch/videoueberwachung-videoueberwachungssysteme" target="_blank">Videoüberwachung</a><a>.</a> Die Applikationen werden inhouse entwickelt, sind SWISS LABEL zertifiziert und in der Schweiz gehostet. Neuste Software-Versionen werden mit bestehender Kunden-Hardware zusammengeführt. Schnittstellen zu Drittsystemen sind selbstverständlich. Durch die Erfahrung mit Bundesämtern und -betrieben, Energieerzeugern, kantonalen und kommunalen Organisationen kennen die Spezialistinnen und Spezialisten von Siaxma die Komplexität und regulatorischen Anforderungen von KRITIS bestens.</p>



<p>Erfahren Sie <a rel="noreferrer noopener" href="https://www.siaxma.ch/branchen/kritische-infrastruktur" target="_blank">hier</a>&nbsp;mehr zum physischen Schutz von KRITIS.</p>



<p><a rel="noreferrer noopener" href="https://www.siaxma.ch/kontakt/anfrage" target="_blank">Kontaktieren</a> Sie die Siaxma Sicherheitsexperten.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><a href="https://www.siaxma.ch/"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="197" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/11/Logo-siaxma-1024x197.jpg" alt="" class="wp-image-23771" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/11/Logo-siaxma-1024x197.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/11/Logo-siaxma-300x58.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/11/Logo-siaxma-768x148.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/11/Logo-siaxma-696x134.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/11/Logo-siaxma-1068x206.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/11/Logo-siaxma.jpg 1343w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></figure>
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		<title>Smarte Beleuchtung: Komfort und Energieeffizienz</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/smarte-beleuchtung-komfort-und-energieeffizienz/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Oct 2024 15:51:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Featured]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Weiterentwicklung der smarten Technologie können Beleuchtungssysteme heute viel mehr als nur Licht spenden. Die smarte Steuerung von Innen- und Außenbeleuchtung eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Energieeinsparung, Sicherheit und Komfort. Ob im privaten Wohnraum oder für gewerbliche Objekte – moderne Beleuchtungssysteme tragen zur Reduktion von Energiekosten bei und ermöglichen ein flexibles Lichtmanagement. Die Vorteile [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Mit der Weiterentwicklung der smarten Technologie können Beleuchtungssysteme heute viel mehr als nur Licht spenden. Die smarte Steuerung von Innen- und Außenbeleuchtung eröffnet ganz neue Möglichkeiten für Energieeinsparung, Sicherheit und Komfort. Ob im privaten Wohnraum oder für gewerbliche Objekte – moderne Beleuchtungssysteme tragen zur Reduktion von Energiekosten bei und ermöglichen ein flexibles Lichtmanagement.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Die Vorteile smarter Beleuchtungssysteme</h4>



<p>Ein smartes Beleuchtungssystem verbindet verschiedene Leuchten in einer intelligenten Infrastruktur. Über Apps oder Sprachsteuerung lassen sich Lichtstärke, Farbe und Betriebszeiten ganz einfach anpassen.</p>



<ol class="wp-block-list" type="1"><li><strong>Energieeffizienz durch Automatisierung</strong>: Sensoren sorgen dafür, dass Lichter nur dann aktiv sind, wenn sie benötigt werden. Bewegungsmelder, Tageslichtsensoren und Dimmfunktionen sparen nicht nur Strom, sondern erhöhen auch den Lebenszyklus der Leuchtmittel.</li><li><strong>Komfort und Flexibilität</strong>: Smarte Beleuchtungssysteme bieten eine hohe Flexibilität. Mit individuellen Lichtszenarien können Anwender je nach Stimmung, Tageszeit oder Aktivität die perfekte Lichtatmosphäre schaffen. Über Apps oder Sprachassistenten wie <a href="https://www.netzwoche.ch/news/2021-05-17/alexa-gibts-nun-auch-in-der-schweiz">Alexa</a> und <a href="https://www.digitrends.ch/collections/google-assistant-1">Google Assistant</a> ist die Steuerung zudem intuitiv und zeitsparend.</li><li><strong>Sicherheit und Fernzugriff</strong>: Besonders für Outdoorbeleuchtung bietet smarte Technik klare Vorteile. Dank Fernzugriff können Anwender Lichter von unterwegs steuern, um Anwesenheit zu simulieren und Einbrecher abzuschrecken. Bewegungsmelder und Zeitsteuerungen erhöhen zusätzlich die Sicherheit.</li></ol>



<h4 class="wp-block-heading">Nachhaltigkeit durch smarte Beleuchtung</h4>



<p>Durch gezielte Steuerung und den Einsatz von energieeffizienten LED-Leuchten lässt sich der Energieverbrauch erheblich senken. <a href="https://www.energierundschau.ch/tag-der-umwelt-smart-home-loesungen-leisten-beitrag-zum-umweltschutz/">Smarte Systeme</a> passen die Beleuchtung an das Umgebungslicht an, sodass künstliches Licht nur dann eingesetzt wird, wenn es wirklich notwendig ist. In gewerblichen Umgebungen, wie Büros oder Lagerhallen, hilft diese Technologie, den Stromverbrauch zu reduzieren und die Umweltbelastung zu minimieren.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-2-1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-23752" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-2-1024x682.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-2-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-2-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-2-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-2-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-2-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-2-630x420.jpg 630w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-2.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bild von rajahanan5048 auf Freepik</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Smarte Outdoorbeleuchtung</h4>



<p>Eine gut durchdachte, smarte <a href="https://www.ambientedirect.com/kategorien/outdoor/aussenleuchten?shop_country=ch">Outdoorbeleuchtung ist ein optisches Highlight</a> und trägt zur Sicherheit und zum Energiesparen bei. Intelligente Außenbeleuchtung kann sich automatisch bei Dunkelheit einschalten und bei Helligkeit wieder deaktivieren. Dank wetterfester Komponenten und stabiler Netzwerke ist die Steuerung selbst in abgelegenen Außenbereichen möglich.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Wegebeleuchtung</strong>: Leuchten mit Bewegungsmeldern erhöhen die Sicherheit und schaffen gleichzeitig ein ansprechendes Ambiente.</li><li><strong>Gartenbeleuchtung</strong>: Farbwechsel und flexible Steuerung setzen besondere Highlights im Garten oder auf der Terrasse.</li><li><strong>Fassadenbeleuchtung</strong>: Durch zeitgesteuerte und dimmbare Optionen lässt sich Energie sparen, ohne auf ästhetische Akzente verzichten zu müssen.</li></ul>



<h4 class="wp-block-heading">Innenbeleuchtung mit smarter Steuerung</h4>



<p>Für die Innenbeleuchtung im Wohnbereich bieten smarte Steuerungssysteme vielfältige Möglichkeiten, die Raumatmosphäre gezielt zu gestalten. Mit vernetzten <strong>Deckenleuchten </strong>kann das Hauptlicht im Raum gedimmt oder farblich angepasst werden – ideal für eine gemütliches Ambiente am Abend.</p>



<p>Smarte <strong>Stehlampen</strong> lassen sich als flexible Lichtquellen einsetzen, die je nach Situation heller oder gedämpfter strahlen. Besonders beliebt ist die smarte Ambiente-Beleuchtung, etwa durch <strong>LED-Strips</strong> oder dekorative <strong>Lichtleisten</strong>, die dezente Akzente setzen und sich je nach Stimmung in verschiedenen Farben einstellen lassen. Mit nur einem Klick oder per Sprachbefehl kann so das gesamte Lichtkonzept im Raum verändert werden – sei es für einen entspannenden Filmabend oder konzentriertes Arbeiten. Diese Flexibilität ermöglicht eine optimale Anpassung an verschiedene Lebenssituationen und trägt zur <a href="https://www.energieschweiz.ch/haushalt/">Energieeinsparung</a> bei.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-1--1024x682.jpg" alt="" class="wp-image-23753" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-1--1024x682.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-1--300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-1--768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-1--1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-1--696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-1--1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-1--630x420.jpg 630w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/10/Bild-von-rajahanan5048-auf-Freepik-1-.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Bild von rajahanan5048 auf Freepik</figcaption></figure>



<h4 class="wp-block-heading">Einfache Integration und hohe Kompatibilität</h4>



<p>Moderne Systeme bieten eine hohe Kompatibilität und lassen sich oft nahtlos in bestehende Smart-Home-Infrastrukturen integrieren. Die Steuerung über zentrale Apps ermöglicht die Verwaltung aller Leuchten über ein einziges Interface, wodurch Bedienung und Anpassung besonders benutzerfreundlich sind. Zahlreiche Anbieter bieten inzwischen Komplettlösungen an, die sich modular erweitern lassen, sodass zukünftige Erweiterungen problemlos möglich sind.</p>



<p>Die smarte Steuerung von Beleuchtungssystemen für den Innen- und Außenbereich bietet eine innovative Lösung zur Reduktion des Energieverbrauchs und gleichzeitig mehr Komfort im Alltag. Durch automatisierte Steuerungen und die Möglichkeit zur Fernbedienung können private Haushalte und Unternehmen Energiekosten einsparen und dadurch ihre <a href="https://www.energierundschau.ch/co2-der-rohstoff-der-aus-der-luft-kommt/">CO₂</a>-Bilanz verbessern. Die Integration smarter Beleuchtung ist ein sinnvoller Schritt hin zu einem nachhaltigen, zukunftsfähigen Energiekonzept.</p>
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		<title>Solarlösungen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 08 Sep 2024 10:08:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ob Solaranlage auf einem Flachdach, einem Ziegeldach oder einer Fassade:&#160;novotegra bietet für eine riesige Vielfalt von Solarlösungen perfekt passende&#160;Unterkonstruktionen. Auf einen einfachen, sicheren und zuverlässigen Einsatz&#160;ausgerichtet, sind diese Montagesysteme eine ideale Grundlage im Sortiment&#160;von Solarmarkt, bei dem sie in der Schweiz exklusiv erhältlich sind. «Ich nutze für praktisch alle Solarprojekte novotegra als Unterkonstruktion», erklärt André [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Ob Solaranlage auf einem Flachdach, einem Ziegeldach oder einer Fassade:&nbsp;novotegra bietet für eine riesige Vielfalt von Solarlösungen perfekt passende&nbsp;Unterkonstruktionen. Auf einen einfachen, sicheren und zuverlässigen Einsatz&nbsp;ausgerichtet, sind diese Montagesysteme eine ideale Grundlage im Sortiment&nbsp;von Solarmarkt, bei dem sie in der Schweiz exklusiv erhältlich sind.</strong></p>



<p>«Ich nutze für praktisch alle Solarprojekte novotegra als Unterkonstruktion», erklärt André Stierli, Geschäftsführer und Inhaber der Stierli Solar GmbH. Bei seiner Arbeit realisiert der Solarmarktkunde diverse Arten von Solaranlagen auf unterschiedlichsten Dächern und setzt deswegen auf ein System, das sowohl in der Handhabung als auch in Sachen Qualität überzeugt: «Montagesysteme von novotegra lassen sich sehr einfach verbauen, auch wenig erfahrene Monteure können schnell damit arbeiten. Gleichzeitig stimmt ihre Verarbeitung.» Ähnlich klingt es auch bei Jürg Rubin, Geschäftsführer der Rubin Elektrotechnik GmbH: «Mich überzeugt novotegra aus vielen Gründen. Dazu zählen die Einfachheit der Montage, die Qualität der Produkte, aber auch ihre teils sehr ästhetische Gestaltung. Wenn sich ein Projekt mit novotegra realisieren lässt, nutzen wir Systeme dieses Herstellers.»</p>



<p><strong>FÜR JEDES DACH</strong><br>Zum Portfolio von novotegra gehören Lösungen für jedes Dach: Neben verschiedenen Ziegeldächern sind auch Montagesysteme für Trapezblechdächer, Flachdächer mit Kies oder Gründächer sowie weitere Dacharten erhältlich. Sie alle werden auf die praktischen Bedürfnisse von Installateuren, aber auch Bauherren zugeschnitten. So erlaubt das neueste Flachdach-III-System «the shortcut» beispielsweise dank hohem Vorfertigungsgrad und werkzeuglosem Klicksystem eine noch schnellere und einfachere Montage. Sehr aktuell ist auch das Gründach-System, das durch die zunehmende Wichtigkeit von Begrünung auf Dächern zur Abkühlung von Siedlungen an Bedeutung gewinnt. Dieses bietet genügend Abstand zwischen den Modulen und der Dachoberfläche, wodurch eine optimale Kombination aus Photovoltaik und Bepflanzung möglich ist.</p>



<p><strong>PLANUNG UND EINKAUF BEI SOLARMARKT</strong><br>In der Schweiz ist novotegra exklusiv beim PV-Grosshändler Solarmarkt erhältlich. «Die vielfältigen Lösungen von novotegra passen perfekt in unser Sortiment», ist Solarmarkt-Geschäftsführer Rafael Stadelmann überzeugt. Die E-Commerce-Plattform des Unternehmens bietet eine riesige Vielfalt von Solarkomponenten für Solarprojekte in jeglichen Dimensionen. Zahlreiche Features ermöglichen ein kundenfreundliches Einkaufserlebnis. Dank der Einbindung von novotegra ins Solar.Pro. Tool für die professionelle Solaranlagenplanung wird der Einkauf aller benötigten Komponenten zusätzlich erleichtert.</p>



<p><strong>INNOVATIVE MONTAGELÖSUNGEN FÜR SCHWEIZER SOLARPROJEKTE</strong><br>Für Solarinstallationen auf Dächern und Fassaden bietet novotegra eine Vielzahl von Unterkonstruktionen an, die sich durch Einfachheit, Sicherheit und Zuverlässigkeit auszeichnen. Diese Systeme sind in der Schweiz ausschliesslich bei Solarmarkt erhältlich.</p>



<p>«Mit novotegra bin ich auf der sicheren Seite, was langfristig gute Anlagen betrifft», sagt André Stierli, Geschäftsführer der Stierli Solar GmbH und treuer Kunde von Solarmarkt. Er vertraut auf novotegra für nahezu alle seine Solarprojekte. Dank der Integration in die Planungssoftware Solar.Pro.Tool lassen sich die Komponenten ganz einfach in den Webshop von Solarmarkt übernehmen.</p>



<p>Solarmarkt GmbH | Neumattstrasse 30 | CH-5000 Aarau | Tel. +41(0)62 200 62 00 | info@solarmarkt.ch |&nbsp;<a href="http://www.solarmarkt.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.solarmarkt.ch</a></p>





<p></p>
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		<title>Systemflexibilität ist der Schlüssel zur Vermeidung von Einspeisungsbegrenzungen bei der angestrebten Verdreifachung der erneuerbaren Energieträger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Autor: Gerhard Salge, CTO Hitachi Energy Von Einspeisungsbegrenzungen [1] spricht man, wenn wir bewusst auf die Nutzung von Strom verzichten, den wir durch erneuerbare Energieträger wie Wind- und Solarenergie hätten erzeugen können. Während die Welt versucht, die Ziele von COP28 schrittweise umzusetzen, also die Verdreifachung der Kapazität zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien bis [&#8230;]]]></description>
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<p>Autor: Gerhard Salge, CTO Hitachi Energy</p>



<p>Von Einspeisungsbegrenzungen [1] spricht man, wenn wir bewusst auf die Nutzung von Strom verzichten, den wir durch erneuerbare Energieträger wie Wind- und Solarenergie hätten erzeugen können. Während die Welt versucht, die Ziele von COP28 schrittweise umzusetzen, also die Verdreifachung der Kapazität zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien bis 2030 zu realisieren, müssen wir sicherstellen, dass wir so wenig dieser Kapazität zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wie möglich durch Einschränkungen verschwenden. Der beste Weg, Einspeisungsbegrenzungen zu vermeiden, besteht darin, die Flexibilität der Stromsysteme zu verbessern und erneuerbare Energien und Strombedarf möglich gut auszubalancieren.</p>



<p><strong>Die guten Nachrichten</strong><strong></strong></p>



<p>Die Verdreifachung der Wind- und Solarenergiekapazitäten bis 2030 ist eine grosse Herausforderung, aber machbar, wenn wir heute damit beginnen. Wir verfügen im Prinzip über die erforderlichen Technologien, um in grossem Massstab Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, ihn über das Stromnetz zu transportieren und und auch angemessen zu speichern. Darüber hinaus werden wir schrittweise immer besser, wenn es darum geht, eine flexiblere Nachfrage zu schaffen. Wir nutzen digitale Plattformen, um beispielsweise die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität zu verwalten, um Warmwasser zu erhitzen oder um unsere Häuser zu kühlen – je nachdem, wann Strom aus erneuerbaren Energien am billigsten und in grossen Mengen vorhanden ist.</p>



<p><strong>Die schlechten Nachrichten</strong><strong></strong></p>



<p>Der Weg zu diesem neuen Energiesystem wird sich nicht von alleine weiterentwickeln. Wir müssen schnell skalieren und verhindern, dass es durch Verzögerungen bei Genehmigungen und Netzanschlüssen zu Engpässen kommt, die die gesamte Energiewende gefährden könnten. Eine derartige Beschleunigung des Infrastrukturausbaus erfordert das Engagement aller Beteiligten.</p>



<p><strong>Was ist eine Einspeisungsbegrenzung?</strong><strong></strong></p>



<p>Vereinfacht ausgedrückt kommt es zu einer Einspeisungsbegrenzung, wenn mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt werden kann, als das System gleichzeitig aufnehmen kann. Dies könnte beispielsweise daran liegen, dass es nicht genügend Speichermöglichkeiten gibt, um den aus allen Erneuerbaren erzeugten Strom zu speichern, wenn die Einspeisung am höchsten und der Bedarf niedriger ist. Oder die Ursache liegt in einer Überlastung des Stromnetzes – also in einem Mangel an Übertragungskapazität, um den Strom vom Erzeugungsort dorthin zu transportieren, wo er gerade benötigt wird oder gespeichert werden kann.</p>



<p>Insbesondere bei einer sehr hohen Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien sind aufgrund der Variabilität gewisse Einschränkungen unvermeidlich. Normalerweise handelt es sich dabei um kurze, vorübergehende Situationen. Wenn die Einspeisungsbegrenzungen in einem Stromnetz jedoch systematisch zunehmen, ist dies ein Zeichen für ein systemisches Ungleichgewicht. Während die Investitionen in erneuerbare Energieträger steigen, steigt auch der Investitionsbedarf für die Einhaltung dieses Gleichgewichts für die Minimierung von Einspeisungsbegrenzungen. Und wir haben es auch schon erlebt, dass es mit der Zunahme des Anteils von Strom, der aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, im gesamten Stromversorgungssystem zu Einschränkungen kommen kann – sofern nicht vorsoglich in entsprechende Technologien investiert worden ist.</p>



<p>Im vergangenen Jahr wurden mehr als 560 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investiert. Um den Anteil erneuerbarer Energien zu verdreifachen, müssen wir laut Jenny Chase von Bloomberg NEF jährlich durchschnittlich etwa 1,2 Billionen US-Dollar für erneuerbare Energien ausgeben, um das Netto-Null-Ziel zu erreichen.&nbsp;</p>



<p>Um sicherzustellen, dass sich die Energiewende in einem Tempo entwickelt, das unsere Klimaziele unterstützt, müssen wir dafür sorgen, dass das Energiesystem immer flexibler wird, um diese Ressourcen zu nutzen und um Einschränkungen zu minimieren.</p>



<p><strong>Flexibilität ist die Lösung für Einspeisungsbegrenzungen</strong><strong></strong></p>



<p>Meine Kollegen Alexandre Oudalov und Jochen Kreusel von Hitachi Energy haben zusammen mit Albert Moser, Professor am Institut für Elektrische Anlagen und Netze, Digitalisierung und Energiewirtschaft der RWTH Aachen, kürzlich eine zweiteilige Serie veröffentlicht, in der sie erklären, warum die Flexibilität des Stromsystems ein Schlüsselfaktor der Energiewende ist – und wie eine übermässige Einschränkung der Nutzung erneuerbarer Energien vermieden werden kann.</p>



<p>Kurz gesagt: Durch Flexibilität kann ein Stromsystem jederzeit mit Schwankungen und Unsicherheiten zurechtkommen – zwei Faktoren, die zunehmend zur Realität werden, da unser Stromsystem immer stärker von wetterabhängigen, erneuerbaren Energieträgern gespeist wird. Die Versorgung der Residuallast wird wichtiger und komplexer als je zuvor. Um die rasante Variabilität des zukünftigen, nachhaltigen Stromsystems im Griff zu behalten, sind Flexibilitätsinstrumente von zentraler Bedeutung.</p>



<p>Ein flexibles Energiesystem hat vier Dimensionen, die alle durch digitale Technologien gesteuert werden:</p>



<p><strong>Erzeugungsseitige Flexibilität:</strong>&nbsp;Erneuerbare Energieträger wie Sonne und Wind erzeugen Strom wetterabhängig auf variable Art und Weise, ganz anders als die konventionelle, steuerbare Stromerzeugung. Diese Variabilität erfordert digitale Managementtools, wie Planung und Prognose und, falls unvermeidbar, die Begrenzung der Einspeisung.</p>



<p><strong>Nachfrageseitige Flexibilität:</strong>&nbsp;Wie auf der Erzeugungsseite ist auch auf der Nachfrageseite eine deutlich grössere Variabilität und geringere Vorhersehbarkeit zu beobachten. Elektrofahrzeuge, sowie elektrisches Heizen und Kühlen bieten Flexibilitätspotenzial, die dezentrale Erzeugung wird immer stärker mit der Nachfrage verknüpft. Der Trend geht dahin, dass die Flexibilität auf der Nachfrageseite zunehmend von Aggregatoren verwaltet wird, die ihre Dienste kommerzialisieren.</p>



<p><strong>Energiespeicher:</strong>&nbsp;Die traditionelle Speicherung erfolgte vorwiegend über grosse zentrale Pumpspeicherkraftwerke, doch zu modernen Lösungen gehört die Ergänzung des Systems durch Batterie-Energiespeichersysteme (BESS – Battery Energy Storage Systems) verschiedener Grössen, mit dem technologischen Schwerpunkt auf der Lithium-Ionen-Technologie. Allerdings werden immer noch zusätzliche Speichertechnologien für die saisonale Flexibilität erforscht und entwickelt.</p>



<p><strong>Vernetzte, steuerbare Stromübertragungs- und Verteilungssysteme:</strong>&nbsp;Überregional vernetzte Stromsysteme nutzen Flexibilitätsressourcen effizient gemeinsam und reduzieren so den Bedarf an individuellen Flexibilitätsmassnahmen. Um die Flexibilität des Stromsystems in Europa zu verbessern, verlangt z.B. die EU eine Erhöhung der grenzüberschreitenden Verbindungskapazitäten. Verbindungsleitungen erleichtern ausserdem die Integration erneuerbarer Energiequellen und sind für Reservestrommärkte von entscheidender Bedeutung.</p>



<p><strong>Digitalisierung als Katalysator in allen Dimensionen der Stromsystemflexibilität:</strong>&nbsp;Die Digitalisierung ist der Schlüssel zum sicheren Betrieb eines flexiblen, nachhaltigen Energiesystems. Dadurch kann das System die Regeln des Energiemarktes einhalten und die Effizienz maximieren. Digitalisierung ermöglicht es, alle Arten von Komponenten sicher mit den Kontrollzentren zu verbinden, und sie ermöglicht eine zuverlässige und belastbare Gesamtsystemverwaltung. Digitale Werkzeuge und Technologien sind für die gesamte Planung, die kurzfristige Prognose und den Echtzeitbetrieb von Energiesystemen von entscheidender Bedeutung.</p>



<p>Alles in allem werden flexible Systeme dazu beitragen, dass wir den Strom, den wir durch die Verdreifachung der erneuerbaren Energien gewinnen, bestmöglich nutzen – und somit die Energiewende auf Kurs halten.</p>



<p></p>



<p>[1] Wenn wir in diesem Artikel von Einspeisungsbegrenzungen sprechen, meinen wir damit die „aktive Einschränkung variabler erneuerbarer Energiequellen (VRES – Variable Renewable Energy Sources)“.</p>
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		<title>Das Swiss Energy Forum 2024 in Arlesheim</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 May 2024 13:18:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
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<p><strong>Das Swiss Energy Forum bringt Investoren und Anbieter zusammen</strong></p>



<p>Das Thema des Swiss Energy Forums 2024 lautet «Der Elefant im Raum – oder: Wie kann die graue Energie reduziert und genutzt werden?». Spätestens seit Beginn der Energiekrise wissen wir, dass der rasche Umbau unseres Energieversorgungssystems auf fossilfrei und erneuerbar unbedingt notwendig ist. Damit dies auch tatsächlich geschieht, müssen die Lösungen zumindest mittel- bis langfristig wirtschaftlich sein. Anhand von konkreten Beispielen aus der Forschung und aktuell laufender Grossprojekte, zeigen unsere Partner wie durch smarte Produktion, Nutzung und Speicherung der Energieverbrauch schon heute effizienter und günstiger sein kann.</p>



<p><strong>Schwerpunktthema «Kreislaufwirtschaft beim Bauen: Ja! Aber wie?»</strong></p>



<p>Zirkuläres Bauen – man muss es einfach(er) machen!Doch wie immer liegt der Teufel im Detail: Wie können althergebrachte Denkweisen und vermeintlich bewährte Normen aufgebrochen werden? Wann ist Abfall eigentlich ein Baustoff? Wie steht es um die Garantie beim Re-Use? Und wie stellen wir sicher, dass Schadstoffe aus dem Kreislauf genommen werden? Ausgehend von präsentierten Best Practice-Beispielen zeigen Personen aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung und Politik unter der Leitung von Klaus Ammann, Wirtschaftsredaktor bei Radio SRF, wie mehr Schwung in die Kreislaufwirtschaft gebracht werden kann. Es diskutieren mit:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Hans-Jörg Fankhauser, Fankhauser Arealentwicklungen</li><li>Yves Zimmermann, Amtsleiter Amt für Umweltschutz und Energie BL</li><li>Dominik Zaugg, Roche</li><li>Christian Schuster, Immobilien Basel-Stadt</li><li>Julia Hemmerling, FHNW</li><li>Kevin Rahner, Schnetzer Puskas Ingenieure</li><li>Dr. Christoph Mettler, ADVOTECH ADVOKATEN</li></ul>



<p>Anmeldung via QR-Code oder über <a href="http://www.swiss-energy-forum.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.swiss-energy-forum.ch</a></p>



<p>Hier können Sie den Flyer als PDF herunterladen: <a href="https://www.baselrundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/20240524_Programm-Flyer-SEFO.pdf" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Flyer SEFO</a></p>
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		<title>Müssig AG feiert 150 Jahre</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 18 Apr 2024 06:24:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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					<description><![CDATA[Autorin: Nathalie Eggen Die KMU-Landschaft Schweiz steht vor diversen Herausforderungen. Diese spürt auch die Müssig AG aus Amriswil, eine der grössten Herstellerin von Treppen- und Balkongeländern in der Schweiz. Wie viele andere rohstoffverarbeitende Industrien ist auch die Müssig AG aktuell von Lieferengpässen betroffen. Mit grossem Innovationsgeist schafft es das Unternehmen, Lösungen zu finden und das [&#8230;]]]></description>
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<p>Autorin: Nathalie Eggen</p>



<p><strong>Die KMU-Landschaft Schweiz steht vor diversen Herausforderungen. Diese spürt auch die Müssig AG aus Amriswil, eine der grössten Herstellerin von Treppen- und Balkongeländern in der Schweiz. Wie viele andere rohstoffverarbeitende Industrien ist auch die Müssig AG aktuell von Lieferengpässen betroffen. Mit grossem Innovationsgeist schafft es das Unternehmen, Lösungen zu finden und das mittlerweile im 150sten Jahr.</strong></p>



<p>Steigende Energie- und Rohstoffpreise, unsichere Lieferketten und Inflation – viele KMUs durchleben volatile Zeiten. Die Müssig AG aus Amriswil sieht sich aktuell vor allem Lieferengpässen von Metall ausgesetzt. Diesen begegnet das Unternehmen unter anderem mit technischen Innovationen wie dem einzigartigen MLB-Leichtbaugeländer. Das Familienunternehmen mit Ursprung im schwäbischen Stuttgart feiert in diesem Jahr sein 150-jähriges Bestehen und hat in dieser Zeit so manche Krise gemeistert: Weltkrieg, Öl- und Finanzkrisen. Wie hat es die Müssig AG geschafft, trotz all dieser Widrigkeiten erfolgreich zu bleiben? Moritz Müssig, CEO in fünfter Generation, ist überzeugt: «Unsere bewegte Geschichte ist geprägt von stetiger Weiterentwicklung und Innovation. Nur dank unserem tief in den Genen verankerten Pioniergeist haben wir es geschafft, jede Krise zu bewältigen und sogar gestärkt rauszukommen.»</p>



<p><strong>DAS WELTWEIT ERSTE GELÄNDER MIT HOHLPROFIL: «MLB»</strong><br>Beim Familienunternehmen sind heute neuste Technologien und Methoden im Einsatz. Dazu gehört ein modernster Maschinenpark, 3D-Konstruktionen oder Lean-Management in der Montage. Seit 2022 setzt Moritz Müssig Energiebewusstsein und Nachhaltigkeit ganz oben auf seine Agenda und entwickelte das weltweit erste Leichtbaugeländer aus Hohlprofil. Die Müssig- Leichtbaugeländer «MLB» sind die ressourcenschonende Alternative zum herkömmlichen Vollstahlgeländer. Mit MLB-Geländern kann eine Gewichtsersparnis von bis zu 45 Prozent erreicht werden, was sich entsprechend auf den Materialbedarf sowie die Energiebilanz auswirkt. Es fällt allerdings nicht nur weniger Material an, es schont auch Ressourcen beim Transport, weil durch die leichteren Produkte effizienter transportiert werden kann. Das zieht eine direkte Reduktion der CO2-Emission nach sich und kommt auch der Gesundheit der Mitarbeitenden zugute.</p>



<p><strong>150 JAHRE MÜSSIG: VON DER SCHLOSSEREI ZUR INNOVATIONSSTÄTTE</strong><br>Als Wilhelm Josef Müssig im Jahre 1873 eine Schlosserei in Stuttgart gründete, ahnte er wohl noch nicht, wie gross die Müssig AG einmal wird. Heute, 150 Jahre später, zählt das Unternehmen rund 150 Mitarbeitende und macht jährlich an die 30 Millionen Schweizer Franken Umsatz. Geändert hat sich auch die Kernkompetenz und der Firmenstandort: Seit dem Zweiten Weltkrieg ist die Müssig AG auf Geländer spezialisiert. Vor rund 30 Jahren verlegte der damalige CEO Eberhard Wilhelm Müssig den Sitz nach Amriswil im Kanton Thurgau, um das interessante Marktumfeld in der Schweiz besser bearbeiten zu können. Mit seinen technisch herausragenden Produkten bei Treppen- und Balkongeländern gilt das Unternehmen heute schweizweit bei renommierten Architekten als führender Hersteller. Zu ihren bekanntesten Projekten gehören «The Circle» am Flughafen Zürich oder die Sihlpost in Zürich. Moritz Müssig freut sich über die Entwicklung des traditionsreichen Unternehmens: «Mich erfüllt es mit Stolz, dass unser Name in der Branche für Qualität und Moderne steht. Dazu gehört aber auch, dass wir Stillstand vermeiden und uns kontinuierlich erweitern. Das werden wir hoffentlich auch noch die nächsten 150 Jahre.»</p>



<figure class="wp-block-gallery columns-2 is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex"><ul class="blocks-gallery-grid"><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-1024x683.jpg" alt="" data-id="23500" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23500" class="wp-image-23500" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-1024x683.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-300x200.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-768x512.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-1536x1024.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-2048x1365.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-696x464.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-1068x712.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/02_TheCircle_ConventionCenter_Zuerich_Muessig-630x420.jpg 630w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">© Müssig AG / The Circle Convention Center am Flughafen Zürich</figcaption></figure></li><li class="blocks-gallery-item"><figure><img loading="lazy" decoding="async" width="683" height="1024" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-683x1024.jpg" alt="" data-id="23502" data-full-url="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-scaled.jpg" data-link="https://www.energierundschau.ch/?attachment_id=23502" class="wp-image-23502" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-683x1024.jpg 683w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-200x300.jpg 200w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-768x1151.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-1025x1536.jpg 1025w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-1367x2048.jpg 1367w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-696x1043.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-1068x1600.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-280x420.jpg 280w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/04/04_Wipkingen_Muessig-scaled.jpg 1708w" sizes="auto, (max-width: 683px) 100vw, 683px" /><figcaption class="blocks-gallery-item__caption">© Müssig AG / Hönggerstrasse in Zürich Wipkingen</figcaption></figure></li></ul></figure>
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		<title>Vorhänge mit isolierender Wirkung – darum sind sie eine gute Wahl für die Inneneinrichtung</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Jan 2024 12:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Energie]]></category>
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<p>Vorhänge gehören zur Inneneinrichtung dazu – wie Kissen oder Teppiche. Genau genommen sind sie sogar noch wichtiger, da sie uns sowohl vor neugierigen Blicken als auch starker Sonneneinstrahlung schützen. Allerdings sind nicht alle Vorhänge gleich, sondern es gibt sie <a href="https://vorhangschweiz.ch/">in verschiedenen Ausführungen</a>. Eine dieser Ausführungen sind Vorhänge mit isolierender Wirkung. Sie weisen oft eine mehrschichtige Konstruktion mit thermischer Beschichtung auf und haben eine Reihe von Vorteilen. Gehen wir näher auf diese Vorteile ein.</p>



<p><strong>Besseres Raumklima</strong></p>



<p>Bei der Inneneinrichtung geht es nicht nur darum, mögliche Besucher wie Familienmitglieder oder Freunde zu begeistern. Noch viel wichtiger ist, dass wir uns in den verschiedenen Räumen wohlfühlen. Das gilt gerade für Räume wie das Wohn- und Schlafzimmer, da wir uns dort viele Stunden aufhalten. Isolierende Vorhänge gibt es nicht nur in den unterschiedlichsten Farben, Mustern und Stilen. Durch ihre Konstruktion sorgen sie auch für ein besseres Raumklima, da die Raumtemperatur immer stabil gehalten wird. Die Verhinderung von extremen Temperaturen ist ohne Frage einer der grössten Vorteile von Vorhängen mit isolierenden Eigenschaften, da er massgeblich dem Komfort zugutekommt.</p>



<p><strong>Dämpfung von Schall</strong></p>



<p>In der Schweiz gibt es <a href="https://www.bafu.admin.ch/bafu/de/home/themen/laerm/fachinformationen/laermbelastung/grenzwerte-fuer-laerm.html">Grenzwerte für Lärm</a>, aber das ändert leider nichts daran, dass viele Menschen mit Häusern oder Wohnungen in grossen Städten in einer unruhigen Umgebung leben. Zumindest dann, wenn sich das Wohnobjekt in unmittelbarer Nähe zu einer stark befahrenen Strasse befindet. Infolgedessen bieten sich Massnahmen an, um den Lärm zu reduzieren. Hier kommen isolierende Vorhänge ins Spiel, da sie den Schall im Raum dämpfen. Dadurch sorgen sie für ein ruhigeres Ambiente.</p>



<p><strong>Energieeffizienz und Nachhaltigkeit</strong></p>



<p>Wir müssen uns nicht immer für <a href="https://www.energierundschau.ch/category/loesungen/">innovative Energielösungen</a> entscheiden, um etwas für den Klima- und Umweltschutz zu tun. Manchmal reichen einfache Massnahmen wie die Anschaffung von isolierenden Vorhängen bereits aus. Das liegt daran, dass sie im Sommer die Hitze draussen halten und im Winter die Kälte beziehungsweise den Wärmeverlust reduzieren. Das wiederum äussert sich in geringeren Energiekosten. Wir schonen also auch unseren Geldbeutel.</p>



<p><strong>Mehr Privatsphäre</strong></p>



<p>Zugegebenermassen braucht es für Privatsphäre nicht zwangsweise Vorhänge mit isolierender Wirkung, da auch herkömmliche Vorhänge diese Funktion erfüllen. Trotzdem möchten wir diesen Punkt hervorheben, da er für viele Schweizer von grosser Bedeutung ist. An sich haben die meisten relativ positive nachbarschaftliche Beziehungen. Sie suchen jedoch nur selten den Kontakt zu ihren Nachbarn. Stattdessen gehen sie lieber auf Distanz und melden sich höchstens dann, wenn beispielsweise etwas in der Küche fehlt. Neugierige Blicke sind also alles andere als willkommen. Vorhänge sorgen für den nötigen Sichtschutz.</p>



<p><strong>Schutz vor UV-Strahlung</strong></p>



<p>Aufgrund des Klimawandels hatten wir selbst in der Schweiz immer wieder <a href="https://www.nzz.ch/wissenschaft/in-einem-sommer-der-extreme-kam-die-schweiz-trotz-hitzewellen-glimpflich-davon-ld.1752834">mit Hitzewellen zu kämpfen</a>. Diese hatten im Vergleich zu anderen Ländern zwar relativ geringe Auswirkungen, aber unabhängig davon steht ausser Frage, dass wir die Risiken von UV-Strahlung nicht verharmlosen dürfen. Streng genommen sind ganze 4 % der Sonnenstrahlen UV-Strahlen. Diese UV-Strahlen <a href="https://www.bag.admin.ch/bag/de/home/gesund-leben/umwelt-und-gesundheit/strahlung-radioaktivitaet-schall/elektromagnetische-felder-emf-uv-laser-licht/sonne_uv-strahlung.html#:~:text=Zu%20kurzfristigen%20Sch%C3%A4den%2C%20die%20auf,(Grauer%20Star%2C%20Katarakt).">können unseren Körper überlasten</a> und zu kurzfristigen oder langfristigen Schäden führen, darunter Bindehautentzündungen, Hautkrebs oder Sonnenbrand. Isolierende Vorhänge können UV-Strahlung blockieren, wodurch sie nicht in die Räume gelangt.</p>
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