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	<title>Lichtmanagement &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Lichtmanagement &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Umweltfreundliche Fensterrollläden kaufen: Worauf es bei Material und Nachhaltigkeit ankommt</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Sep 2025 07:18:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Fensterrollläden übernehmen in modernen Haushalten weit mehr als nur die Funktion eines Sicht- und Sonnenschutzes. Sie beeinflussen das Raumklima, steigern die Energieeffizienz und tragen zur Sicherheit des Hauses bei. Wer dabei auf nachhaltige Lösungen setzt, kann nicht nur Energiekosten senken, sondern auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Immer mehr Bauherren und Sanierer fragen sich [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Fensterrollläden übernehmen in modernen Haushalten weit mehr als nur die Funktion eines Sicht- und Sonnenschutzes. Sie beeinflussen das Raumklima, steigern die Energieeffizienz und tragen zur Sicherheit des Hauses bei. Wer dabei auf nachhaltige Lösungen setzt, kann nicht nur Energiekosten senken, sondern auch einen aktiven Beitrag zum Umweltschutz leisten. Immer mehr Bauherren und Sanierer fragen sich daher: Welche Rollladen-Modelle sind besonders umweltfreundlich, und worauf sollte man beim Kauf achten?</strong></p>



<p>Ob Aluminium, Kunststoff oder Verbundstoffe – jedes Material hat seine Stärken und Schwächen, sowohl hinsichtlich der Umweltverträglichkeit als auch in Bezug auf Langlebigkeit und Pflegeaufwand. Neben dem Preis und dem Design spielt insbesondere das Material eine entscheidende Rolle, wenn es um den Kauf hochwertiger und nachhaltiger Fensterrollläden geht.&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Materialwahl mit Auswirkung: Aluminium, Kunststoff oder Holzverbundstoffe?</h2>



<p>Bei der Entscheidung für Fensterrollläden stehen verschiedene Materialien zur Auswahl – jede Variante bringt spezifische Vor- und Nachteile mit sich. Aluminium gilt als besonders langlebig und witterungsbeständig. Gleichzeitig ist es vollständig recycelbar, was seine Umweltbilanz verbessert. Allerdings erfordert die Herstellung von Aluminium viel Energie, was bei der ökologischen Bewertung nicht außer Acht gelassen werden darf.</p>



<p>Kunststoff-Rollläden sind weit verbreitet und punkten durch ihr geringes Gewicht sowie ihre pflegeleichten Eigenschaften. Doch im Vergleich zu anderen Materialien ist ihre Recyclingfähigkeit eingeschränkt, und sie bestehen meist aus erdölbasierten Rohstoffen. Umweltfreundliche Alternativen, etwa auf Basis von recyceltem Kunststoff, sind zwar im Kommen, aber noch nicht Standard.</p>



<p>Eine nachhaltige Alternative bieten Verbundwerkstoffe, bei denen Holzfasern mit recycelbarem Kunststoff kombiniert werden. Diese verbinden natürliche Optik mit verbesserter Haltbarkeit – ein interessanter Kompromiss für umweltbewusste Käuferinnen und Käufer.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Umweltfreundlich planen – auch beim Kauf von Rollläden</h2>



<p>Wer langfristig plant, sollte auch über die direkte Umweltwirkung hinausdenken. Besonders <span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://www.energierundschau.ch/category/loesungen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><strong>bei energetischen Sanierungen oder Neubauten</strong></a></span> kann ein nachhaltiger Rollladen sinnvoll sein. Auch bei spezifischen Anforderungen wie Fensterrollläden ohne elektrische Steuerung oder bei der Nachrüstung älterer Fensterrahmen kann eine umweltfreundliche Lösung langfristig von Vorteil sein. Nicht zuletzt tragen effiziente Rollläden dazu bei, den Heiz- und Kühlbedarf eines Hauses zu reduzieren.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Langlebigkeit und Pflege: Langfristig denken, nachhaltig handeln</h2>



<p>Ein weiterer zentraler Aspekt <span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://www.fensterversand.ch/rollladen.php" target="_blank" rel="noreferrer noopener">beim Kauf umweltfreundlicher Rollläden</a></span> ist ihre Lebensdauer. Je länger ein Produkt genutzt werden kann, desto geringer fällt die Umweltbelastung über den gesamten Lebenszyklus aus. Aluminium überzeugt hier mit Jahrzehnten an Haltbarkeit und minimalem Pflegeaufwand. Kunststoffrollläden müssen seltener gestrichen oder nachjustiert werden, können jedoch durch UV-Strahlung schneller spröde werden.</p>



<p>Rollläden aus Holzverbund oder naturbasierten Werkstoffen benötigen mehr Pflege – etwa regelmäßige Lasuren oder Schutzanstriche. Dafür bieten sie eine natürliche Ästhetik und tragen zum ökologischen Wohnklima bei. Wer bereit ist, etwas mehr Aufwand in die Wartung zu investieren, kann hier eine ökologisch sehr ausgewogene Lösung finden.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Energieeffizienz durch moderne Technik: Weniger heizen, mehr sparen</h2>



<p>Neben dem Material entscheidet auch die technische Ausführung über die Umweltfreundlichkeit von Fensterrollläden. Hochwertige Modelle verfügen über isolierende Lamellen, die den Wärmeverlust im Winter reduzieren und im Sommer vor Überhitzung schützen. Das spart nicht nur Heizkosten, sondern senkt auch den CO₂-Ausstoß.</p>



<p>Insbesondere Aluminiumrollläden mit <span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://www.baunetzwissen.de/glossar/t/thermische-trennung-51563" target="_blank" rel="noreferrer noopener">thermischer Trennung</a></span> und dämmender Füllung erreichen hohe Dämmwerte. Kunststoffsysteme mit integrierten Luftkammern bieten ebenfalls gute Isolierleistungen. Automatische Steuerungen mit Zeitschaltuhren oder Sensoren können die Wirkung zusätzlich verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ökologische Entscheidungshilfen: Worauf Sie beim Kauf achten sollten</h2>



<p>Umweltfreundliche Fensterrollläden erkennen Sie an mehreren Faktoren:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Material</strong>: Recycelbares oder nachhaltig erzeugtes Material wie Aluminium mit Rezyklatanteil, FSC-Holz oder biobasierter Kunststoff</li><li><strong>Herstellung</strong>: Produktionsweise mit möglichst geringem Energieeinsatz und CO₂-Ausstoß</li><li><strong>Langlebigkeit</strong>: Widerstandsfähigkeit gegen UV-Strahlung, Feuchtigkeit und Temperaturschwankungen</li><li><strong>Isolierwirkung</strong>: Gute Wärmedämmwerte zur <span class="has-inline-color has-vivid-cyan-blue-color"><a href="https://www.energierundschau.ch/energie-sparen-leichtgemacht-so-lassen-sich-die-energiekosten-drastisch-senken/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Reduktion des Energiebedarfs</a></span></li><li><strong>Reparaturfreundlichkeit</strong>: Möglichkeit zur Wartung oder zum Austausch einzelner Teile statt Komplettaustausch</li></ul>



<p>Ein bewusster Blick auf diese Kriterien hilft Ihnen dabei, ein Produkt zu wählen, das nicht nur funktional überzeugt, sondern auch einen Beitrag zur Ressourcenschonung leistet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Nachhaltige Rollläden sind mehr als ein Trend</h2>



<p>Die Entscheidung für umweltfreundliche Fensterrollläden zahlt sich auf mehreren Ebenen aus. Sie verbessern die Energieeffizienz Ihres Hauses, reduzieren CO₂-Emissionen und helfen, Ressourcen zu schonen. Durch die Wahl geeigneter Materialien und Hersteller können Sie gezielt Einfluss auf die Umweltbilanz Ihres Zuhauses nehmen – ohne dabei auf Komfort oder Funktionalität zu verzichten. Wer heute bewusst kauft, investiert in eine nachhaltige Zukunft.</p>
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		<title>40Jahre Licht, von dem man spricht</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 11 Apr 2024 05:53:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lichtmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[Beleuchtung]]></category>
		<category><![CDATA[Halogen]]></category>
		<category><![CDATA[Showroom]]></category>
		<category><![CDATA[System]]></category>
		<category><![CDATA[TIC]]></category>
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					<description><![CDATA[von TIC Beleuchtungen AG Seit vier Jahrzehnten leuchtet in Allschwil ein Unternehmen, das die Leidenschaft Licht lebt. Innovation hat bei Tic Light Tradition. Alles begann 1984 mit dem Vertrieb von innovativen Halogen-Systemen – dem Highlight auf dem damaligen Beleuchtungsmarkt. Heute begeistert Tic Light als Hersteller eigener Produkte, Vertriebsunternehmen hochwertiger Leuchten sowie Garant für nachhaltige Lichtkonzepte. [&#8230;]]]></description>
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<p>von TIC Beleuchtungen AG</p>



<p>Seit vier Jahrzehnten leuchtet in Allschwil ein Unternehmen, das die Leidenschaft Licht lebt. Innovation hat bei Tic Light Tradition.</p>



<p>Alles begann 1984 mit dem Vertrieb von innovativen Halogen-Systemen – dem Highlight auf dem damaligen Beleuchtungsmarkt. Heute begeistert Tic Light als Hersteller eigener Produkte, Vertriebsunternehmen hochwertiger Leuchten sowie Garant für nachhaltige Lichtkonzepte.</p>



<p><strong>RÄUME FÜR LICHTTRÄUME</strong><br>Wer zum ersten Mal die Hallen des Luminariums in Allschwil betritt, staunt nicht schlecht. Denn hinter einer unscheinbaren Holztür eröffnet sich einem eine faszinierende Welt des Lichts. Bewegliche Wände sowie eine stilvoll inszenierte Aussen- und Innenbeleuchtung schaffen ästhetische Atmosphären, die unter die Haut gehen.</p>



<p>Bescheiden, wie es einem familiengeführten KMU mit 25 Mitarbeitenden gebührt, bezeichnet Geschäftsinhaber Sven Martin das Luminarium denn auch als «Showroom». Weitere kleinere dieser Räume finden sich auch in Bern, Zürich und St. Sulpice. «Hier an unserem Hauptsitz planen wir Hand in Hand mit unseren Partnern wie Architekten, Lichtplanern und Installateuren Lichtprojekte, die Räume zum Leben erwecken», erzählt Martin mit leuchtenden Augen.</p>



<p><strong>GEBÜNDELTE ENERGIE FÜR STRAHLENDE PROJEKTE</strong><br>Von der mittlerweile 40-jährigen Expertise sind namhafte Kunden wie Coop, das Atlantis, das Modegeschäft Zooloose oder zum Beispiel das Hotel Nomad genauso überzeugt wie zahlreiche private Kundinnen und Kunden. «Da wir Lichtplanung, Produktion und Vertrieb von Leuchten sowie die Umsetzung der Projekte aus einer Hand bieten, setzen wir massgeschneiderte Lichtvisionen um und entwickeln auf Kundenwunsch auch Spezialanfertigungen», fasst Martin die Vorteile des flexiblen Familienunternehmens zusammen. So setzt Tic Light seine Geschichte auch in Zukunft mit innovativen Lösungen fort – damit Licht nicht nur zu einem Erlebnis, sondern zu einem integralen Bestandteil von Lebensräumen wird.</p>



<p>TIC BELEUCHTUNGEN AG<br>Binningerstrasse 92<br>CH-4123 Allschwil<br>Telefon +41 (0) 61 485 99 00<br>info@tic-light.ch<br><a href="http://www.tic-light.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.tic-light.ch</a></p>
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		<title>Colossal Led – Leuchte in Puristischem Design</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 19 Jul 2017 09:58:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lichtmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Minimalistischer Look, großartige Leistung – das ist die neue Leuchte von Feilo Sylvania: Colossal LED. Sie integriert sich harmonisch in jeden Raum und eignet sich deshalb ideal für designorientierte Anwender aus Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel oder Privathaushalt. Colossal LED überzeugt sowohl angebaut als auch abgependelt, mit und ohne DALI-Dimmung. Die schnörkellose Polycarbonat-Abdeckung der Leuchte sorgt für [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Minimalistischer Look, großartige Leistung – das ist die neue Leuchte von Feilo Sylvania: Colossal LED. Sie integriert sich harmonisch in jeden Raum und eignet sich deshalb ideal für designorientierte Anwender aus Hotellerie, Gastronomie, Einzelhandel oder Privathaushalt.</p>
<p>Colossal LED überzeugt sowohl angebaut als auch abgependelt, mit und ohne DALI-Dimmung. Die schnörkellose Polycarbonat-Abdeckung der Leuchte sorgt für eine gleichmäßige Lichtverteilung. Das weiße, pulverbeschichtete Aluminiumgehäuse gibt dem Produkt hohe Stabilität bei optischer Leichtigkeit – trotz eines Durchmessers von 450 mm.</p>
<p>Ausgewählte, hochwertige Materialien, präzise Verarbeitung und modernste LED-Technologie gewähren einen nachhaltig wartungsfreien Einsatz von zu 50.000 Stunden. Die Colossal LED bietet einen Leuchtenlichtstrom von bis zu 3.800 lm bzw. eine Systemeffizienz von bis zu 120 lm/W.</p>
<p>Weitere Informationen unter:<br />
<a href="http://www.feilosylvania.com" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.feilosylvania.com</a></p>
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		<title>ELEKTRON macht Schweizer Städte smarter – Neuer Geschäftsbereich Smart City gegründet</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 09 May 2017 09:12:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[Lichtmanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Das traditionsreiche Schweizer Handels- und Dienstleistungsunternehmen ELEKTRON mit Sitz in Au (ZH) weitet ihr Marktangebot auf die intelligente Vernetzung der  städtischen Infrastruktur aus. Mit der Gründung des Geschäftsbereichs «Smart City» positioniert sich der Experte für Strassenbeleuchtung als Systemintegrator, der sich mit der Technik und den kommunalen Gegebenheiten bestens auskennt.  Heute präsentiert ELEKTRON an der smartSuisse [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das traditionsreiche Schweizer Handels- und Dienstleistungsunternehmen ELEKTRON mit Sitz in Au (ZH) weitet ihr Marktangebot auf die intelligente Vernetzung der  städtischen Infrastruktur aus. Mit der Gründung des Geschäftsbereichs «Smart City» positioniert sich der Experte für Strassenbeleuchtung als Systemintegrator, der sich mit der Technik und den kommunalen Gegebenheiten bestens auskennt.  Heute präsentiert ELEKTRON an der smartSuisse Messe in Basel erstmals öffentlich ihren Ansatz; die Strassenbeleuchtung als Schnittstelle für die technische Umsetzung von Smart City-Lösungen. Mit der Partnerstadt Wädenswil realisiert ELEKTRON zudem ein erstes Pilotprojekt.</strong></p>
<p>Mit dem Begriff «Smart City» werden oft grosse Millionenstädte wie Singapur, Seoul oder London verbunden. Doch Schweizer Städte, darunter Zürich und St. Gallen, beschäftigen sich ebenfalls seit längerem mit der Thematik – und auch für kleinere Gemeinden sind Ressourceneffizienz und intelligente Vernetzung höchst aktuell. Alle Gemeinden haben grundsätzlich ähnliche Aufgaben und sehen sich mit vergleichbaren Problemstellungen konfrontiert.</p>
<p>ELEKTRON will Städten, Gemeinden und Energieversorgern den Weg zur Smart City erleichtern. Ihr Anspruch ist es, die Schweizer Städte smarter zu machen. ELEKTRON bietet die fachliche Begleitung von der Bedürfnisabklärung bis zur technischen Umsetzung. Das Unternehmen wirkt dabei als unabhängiges Bindeglied zwischen den Städten bzw. Stadtwerken und namhaften Technologie-Anbietern aus aller Welt, die im Bereich des „Internet of Things“ (IoT) führend sind.</p>
<p><strong>Für mehr Lebensqualität</strong></p>
<p>„Auf Basis modernster Technologie entwickeln wir massgeschneiderte Smart City End-to-End Lösungen, welche die Lebensqualität der Schweizer Bevölkerung erhöhen“ erklärt Enrico Baumann, CEO der ELEKTRON AG und fügt an: „Als Systemintegrator schlagen wir künftig die Brücke zwischen den bewährten Lösungen aus aller Welt und den spezifischen Anforderungen und Gegebenheiten vor Ort“.</p>
<p>Grosses Nutzen-Potenzial ortet ELEKTRON bei den Leuchtmasten im öffentlichen Raum. Sie sind ein wichtiges Infrastrukturelement und können als idealer Träger für zukünftige Smart City Lösungen dienen.</p>
<p><strong>Intelligenter Lichtmast im Zentrum von Wädenswil</strong></p>
<p>Heute, am 27. April 2017, präsentiert sich ELEKTRON an der SmartSuisse Messe in Basel erstmals als Smart City Integrator. Parallel dazu treibt sie in ihrer Standortgemeinde ein erstes Pilotprojekt voran. Mit Wädenswil hat ELEKTRON eine Partnerstadt gefunden, welche die Digitalisierung der Infrastruktur aktiv unterstützen will. In nächster Zeit wird im Stadtzentrum von Wädenswil ein intelligenter Lichtmast installiert. Er soll schrittweise mit zusätzlichen Funktionen ausgestattet werden. Zurzeit werden die technischen Details geklärt. Im Vollausbau würde er Umweltdaten aufzeichnen, das Verkehrsaufkommen messen, als Ladestation für Elektromobile sowie als WiFi Hot Spot dienen. Und das ist erst der Anfang…</p>
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		<title>Schenker Storen AG – Storen mit Mehrwert</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/schenker-storenag-storen-mit-mehrwert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Jul 2016 16:21:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lichtmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Schenker Storen, die Nummer 1 im Schweizer Sonnen- und Wetterschutz-Markt, ist ein Traditionsunternehmen, das seit 135 Jahren in Schönenwerd SO beheimatet ist. Schenker Storen bietet eine umfassende, innovative Produktepalette und hochwertige Montage- und Serviceleistungen. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Schenker Storen, die Nummer 1 im Schweizer Sonnen- und Wetterschutz-Markt, ist ein Traditionsunternehmen, das seit 135 Jahren in Schönenwerd SO beheimatet ist. Schenker Storen bietet eine umfassende, innovative Produktepalette und hochwertige Montage- und Serviceleistungen.</strong></p>
<p>Grossen Wert legt das Unternehmen auf Qualität und Kundennähe: mit 38 Niederlassungen in der ganzen Schweiz ist eine regionale Verankerung und ein rasches Reagieren auf Kundenbedürfnisse sicher gestellt. Die umfangreichen Serviceleistungen erbringt Schenker Storen auf allen Marken, auch auf Fremdmarken.</p>
<p>Die wichtigsten Produktsegmente aus dem Hause Schenker Storen sind die Lamel­lenstoren und die Rollladen, die in Schönenwerd hergestellt werden, sowie die Stoffstoren, die im eigenen Betrieb im französischen Thanvillé produziert werden. Insgesamt beschäftigt das Unternehmen gruppenweit mehr als 1100 Mitarbeitende.</p>
<p>Qualitätssicherung wird bei Schenker Storen gross geschrieben. Nachdem Schenker Storen bereits 1991 als erstes Unternehmen der Branche nach ISO 9001 Qualitäts­management zertifiziert wurde, und 2007 das Zertifikat für ISO 14001 Umweltmana­gement erhielt, konnte Ende 2009 die Zertifizierung OHSAS 18001 Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz erlangt werden. Auch bei dieser Zertifizierung war Schenker Storen der Branche voraus.</p>
<p>Der erste Schritt zu kundenspezifischen Lösungen heisst kompetente Beratung: Die Spezialisten von Schenker Storen verfügen dazu über die nötige Erfahrung und fundiertes Wissen. Ein Know-how, das dank regelmässiger Weiterbildung jederzeit auf dem neusten Stand bleibt.</p>
<p>Auch zukünftig will Schenker Storen Kundenwünsche optimal erfüllen und inno­vative und marktgerechte Lösungen für Sonnen- und Wetterschutz anbieten. Denn auch morgen soll gelten: Schenker Storen – Storen mit Mehrwert.</p>
<p>Weitere Informationen:<br />
<a href="http://www.storen.ch/">www.storen.ch</a></p>
<p>
<a href='https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2017/01/DJI00004.jpg'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2017/01/DJI00004-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2017/01/vr90_windstabil_04.jpg'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2017/01/vr90_windstabil_04-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2016/07/1dd53b3ad7.jpg'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2016/07/1dd53b3ad7-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2016/07/86f6c39737.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2016/07/86f6c39737-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
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		<item>
		<title>Moderne Glasfassaden – Klimasteuerung und Energieproduktion inklusive</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/moderne-glasfassaden-klimasteuerung-und-energieproduktion-inklusive/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Jun 2016 13:35:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Lichtmanagement]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Modern, transparent und repräsentativ – grosse Glasfassaden liegen bei Bürokomplexen und Gewerbebauten im Trend. Doch energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist ihr Einsatz nur, wenn sie auch Klimafunktionen übernehmen und zur Energieversorgung beitragen. Die Industrie treibt die Entwicklung multifunktionaler Fenster und Fassadenelemente deshalb mit hohem Einsatz voran – und kann bereits einige viel versprechende Innovationen vorweisen.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Modern, transparent und repräsentativ – grosse Glasfassaden liegen bei Bürokomplexen und Gewerbebauten im Trend. Doch energetisch und wirtschaftlich sinnvoll ist ihr Einsatz nur, wenn sie auch Klimafunktionen übernehmen und zur Energieversorgung beitragen. Die Industrie treibt die Entwicklung multifunktionaler Fenster und Fassadenelemente deshalb mit hohem Einsatz voran – und kann bereits einige viel versprechende Innovationen vorweisen.</strong></p>
<p>Architekten und Ingenieure stehen vor grossen Herausforderungen: In der modernen Architektur sind Glasfassaden, die für Helligkeit sorgen und Gebäude repräsentativer wirken lassen, immer gefragter. Prognosen zufolge sollen allein im Jahr 2021 weltweit 1,33 Milliarden Quadratmeter neue Fassaden verbaut werden. Das entspricht in etwa der Fläche des Stadtgebiets von London. Das Problem: Vor allem im Sommer benötigen Gebäude mit Glashülle viel Energie, um die Raumtemperatur erträglich zu halten. Klima­anlagen sind wahre Stromfresser und massgeblich verantwortlich dafür, dass Gebäude in den Industrieländern rund 40 Prozent aller Kohlendioxid-Emissionen verursachen.</p>
<p>Wer mit Glas plant, muss deshalb darauf achten, dass es mit Zusatzfunktionen zur Verschattung und Klimasteuerung ausstattet ist. Dies gilt umso mehr, als die Länder im Rahmen ihrer Klimaschutzziele immer weniger Emissionen erlauben. So haben sich die Mitgliedstaaten der Europäischen Union darauf verständigt, dass Neubauten ab 2020 fast keine Energie mehr für Heizung, Warmwasser, Lüftung und Kühlung benötigen und den restlichen Energiebedarf selbst decken. Multifunktionale Fassaden können Abhilfe schaffen. «Viele Elemente wie Steuerung oder Sonnenschutz waren in der Vergangenheit schon in die Fassade integriert. In der Zukunft werden weitere Funktionen dazukommen», sagt der Stuttgarter Architekt Stefan Behnisch. Dazu zählt er Beleuchtungselemente, Wärmetauscher zur Produktion von Solarwärme sowie Elemente der mechanischen Be- und Entlüftung.</p>
<p>Bisher sind derartige Hüllsysteme kein Standard, weil Fassaden noch stark in einzelnen Komponenten betrachtet und die Bauteile von verschiedenen Herstellern entwickelt werden. Planer müssen sie deshalb aufwendig selbst miteinander kombinieren. Doch das könnte sich bald ändern, denn Industrie und Forschung haben den Bedarf erkannt und fokussieren sich inzwischen stärker auf die Entwicklung integrierter Lösungen. «Fassaden haben ein konstantes physikalisches Verhalten, obwohl sich die Bedingungen aussen wie innen ständig ändern», sagt der Bauin­genieur und Architekt Werner Sobek, Leiter des Instituts für Leichtbau Entwerfen und Konstruieren der Universität Stuttgart. «Man würde sich doch also eigentlich wünschen, dass man die Fassade schalten und an das, was aussen und innen passiert, anpassen kann.»</p>
<p>Einige Bauprojekte wie das 67 Meter hohe, 16-geschossige Automation Center der Firma Festo aus dem süddeutschen Esslingen liefern bereits einen Vorgeschmack auf die künftige Architektur. Es wurde Ende 2015 offiziell eingeweiht und folgt einem ausgeklügelten Energiekonzept. Seine Glasfassade mit einer Gesamtfläche von 8 500 Quadratmetern ist als sogenannte Abluftfassade konzipiert, bei der die Luft zwischen dem inneren Blendschutz, den Aluminiumbauteilen der Elementfassade und der Verglasung permanent abgesaugt wird. Dadurch kann Sommerhitze gar nicht erst bis in die Innenräume vordringen – der Kühlbedarf sinkt.</p>
<p>Für zusätzlichen Licht- und Wärmeschutz sorgt im neuen Festo-Hochhaus sogenanntes elektrochromes Glas, das sich nach Bedarf dimmen lässt und Sonnenstrahlen abblocken kann. Insgesamt 441 sogenannte Sandwich-Scheiben mit einer Gesamtfläche von 1000 Quadratmetern wurden installiert. Ihre Innenseite ist mit einer hauchdünnen Schicht aus Wolframoxid-Nanopartikeln bedampft. Wird eine elektrische Spannung angelegt, färbt sie sich blau und reduziert so die Lichtdurchlässigkeit. Das geschieht im Automation Center über die Gebäudeleittechnik voll automatisch, sobald Sensoren das Signal dazu geben, kann aber auch manuell per Knopfdruck oder Touchscreen erfolgen. Die Schaltzeit von der hellsten bis zur intensivsten Färbung gibt der ostdeutsche Hersteller Econtrol-Glas mit 20 bis 25 Minuten an. Im gedimmten Zustand werde nur noch zwölf Prozent der Strahlung durchgelassen, der Rest reflektiere an den Partikeln. Econtrol-Glas hat in Europa bereits fünf Projekte der gleichen Grössenordnung mit insgesamt 15’000 Quadratmetern schaltbarem Fensterglas ausgestattet. Und die Nachfrage steigt. «Das Bewusstsein für energieeffiziente Gebäude hat sich verbessert», sagt Geschäftsführer Hartmut Wittkopf. Zur Wirtschaftlichkeit von elektro­chromem Glas erklärt er, dass es in der Anschaffung zwar teurer sei als herkömmliches Isolierglas und für das Schalten zusätzlicher Strom verbraucht werde. Dennoch mache sich eine Anschaffung bezahlt, weil durch das Licht- und Temperatur­ma­na­ge­ment die Energieeffizienz eines Gebäudes entscheidend verbessert und auf äussere Verschattung wie Jalousien verzichtet werden könne. «Wir gehen davon aus, dass sich Econtrol-Glas nach durchschnittlich vier bis sechs Jahren rechnet», sagt Wittkopf.</p>
<p>Econtrol-Glas ist nicht das einzige Unternehmen, das elektronisch tönbare Fassadenelemente anbietet. Auch Sage Saint-Gobain produziert diese Technik, die etwa von Fassadenspezialist Schüco als dynamisches Glas vertrieben wird. Der deutsche Wissenschafts- und Technologiekonzern Merck verfolgt eine andere Variante von schaltbarem Glas. Gemeinsam mit Industriepartnern erprobt er Fensterscheiben, die noch schneller auf Lichtveränderungen reagieren sollen als vergleichbare schaltbare Glaslösungen. Dazu verwendet Merck eine Mischung aus Flüssigkristallen, die auch in Displays von Fernsehern, Laptops oder Smartphones eingesetzt werden.<br />
«Damit lässt sich die Intensität des einfallenden Tageslichts in Sekundenschnelle anpassen und eine höhere Farbenvielfalt erzielen», erklärt Martin Zitto, Business Development Manager bei Merck. Auch wenn sich die technologische Basis von anderen schaltbaren Gläsern unterscheidet, ist die Funktionsweise von Flüssigkristallglas ähnlich: Die Mischung wird zwischen zwei miteinander verklebte Glasscheiben gefüllt. Durch Anlegen einer Spannung können die Kristalle in verschiedene Anordnungen gebracht werden. Je nach Anordnung fällt mehr oder weniger Licht durch die Schicht – die Fenster sind entweder durchsichtig oder undurchsichtig.</p>
<p>Noch sind die Flüssigkristallscheiben allerdings nicht auf dem Markt verfügbar. Die Merck-Tochter Merck Window Techno­logies produziert sie in einer Forschungsanlage im niederländischen Eindhoven nur in kleinen Stückzahlen, um zu zeigen, wie sich das Konzept in der Produktion umsetzen lässt. Nun hofft Merck auf Unternehmen, die die Technik in die kommerzielle Fertigung übertragen. «Unsere Kompetenz liegt eher in der Entwicklung der Chemikalie, nicht in der Produktion», sagt Zitto. Bei der Suche nach Interessenten für seine Technik kommt Merck offenbar gut voran. Laut dem Manager könne es Ende 2017 bereits die ersten Produkte geben.<br />
Bis dahin will auch die Seele Unternehmensgruppe ihre modular aufgebaute, opake Glasfassade «Iconic Skin» auf dem Markt etablieren. Bei dem speziell für Büro- und Gewerbebauten konzipierten «Glass Sandwich Panel» handelt es sich um ein multifunktionales Element, das bereits alle notwendigen Trag- und Funktionselemente integriert. Effizienzvorteile bietet Iconic Skin gleich in mehrerer Hinsicht: Zum einen ist es nach Angaben von Seele-Marketing-Leiterin Christine Schauer als hochwärmedämmendes Bauteil konzipiert – sein sogenannter Wärmedurchgangskoeffizient (U-Wert in W / m²K) beträgt nur 0.15–0.47. Daher muss nur wenig Energie aufgewendet werden, um die Gebäude zu Beheizen oder zu Kühlen. Zum anderen ermöglichten vergleichsweise niedrige Produktionskosten einen günstigen Preis für eine Glasfassade. Mit einer Länge von bis zu 16 Metern, der horizontalen und vertikalen Verlegerichtung sowie verschiedenen Bedruckungsmöglichkeiten biete Iconic Skin ausserdem zahlreiche Gestaltungsfreiräume.</p>
<p>Auf der glasstec 2016 in Düsseldorf, der weltweit grössten und internationalsten Fachmesse der Glasbranche, können Unternehmen die Innovationen der Fassadenspezialisten vom 20.–23. September 2016 genauer unter die Lupe nehmen und sich über die entscheidenden Trends informieren. So wird Seeles neue Glasfassade auch eines der Exponate der Sonderschau «glass technology live» sein, die von der Universität Stuttgart organisiert wird. Hier werden am Beispiel von grossformatigen Fassaden-Mock-Ups und Eins-zu-Eins-Modellen die neuesten Entwicklungen im Bereich Fassade und Energie gezeigt, dieses Jahr mit einem besonderen Schwerpunkt auf Energieeffizienz und Wärmeschutz. In direkter Nachbarschaft zur «glass technology live» finden glasstec-Besucher das Kompetenzcenter Glas + Fassade. Es richtet sich mit seinem thematischen Angebot rund um den Schwerpunkt Glas an Fassadenplaner, Bauingenieure und Architekten. Flankiert werden die Aus­stellungen durch Fachvorträge auf dem Internationalen Architekturkongress. Hier werden Experten die Exponate und Fassadentrends genauer vorstellen.</p>
<p>Aber auch Zukunftskonzepte für die Gebäudehülle, die derzeit noch nicht verfügbar sind, werden auf den Veranstaltungen der glasstec 2016 thematisiert. Glasfassaden, die sich automatisch den Lichtverhältnissen anpassen und heisse Luft absaugen, sind erst der Anfang. Künftige Lösungen dürften noch stärker Solartechnik integrieren und Strom und Wärme produzieren, die direkt vor Ort in Batterien und Wärmespeichern zwischengespeichert wird. So kann steht Energie auch dann zur Verfügung, wenn die Sonnen nicht scheint – eine Grundvoraussetzung für Gebäude, die sich möglich autark aus eigenen Energiequellen versorgen und keine Energielieferungen mehr von ausserhalb beziehen sollen.</p>
<p>Technische Fortschritte in der Photovoltaik und bei den Lithium-Ionen-Batterien, die als Solarstromspeicher bevorzugt eingesetzt werden, nähren die Hoffnung auf einen baldigen Durchbruch stromerzeugender Fassaden. So arbeiten die Dresdner Firma Heliatek und der belgische Flachglashersteller AGC Glass Europe an Solarelementen, die organische Photovoltaikfolien verschiedener Ausmasse, Farbabstufungen und Transparenzen in Bauglas integrieren. Dank der Folien würden die Elemente besser handhabbar und könnten wesentlich leichter in Fassaden integriert werden als bisherige Solarmodule, die mit vergleichsweise massiven Siliziumsolarzellen gebaut werden, heisst es bei Heliatek. Deshalb bestehe grosses Interesse der Baubranche, Pilotprojekte mit den neuen Solarelementen zu realisieren. Auf der glasstec 2016 in Düsseldorf haben die Unternehmen die Gelegenheit, sich über neue Techniken auszutauschen und Kooperationen anzubahnen – und so letztlich dem energieeffizienten Gebäude den Weg zu bereiten.</p>
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