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	<title>Green IT &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Green IT &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Unicorn Systems liefert den Schweizern ein entscheidendes System für den Betrieb ihres Übertragungsnetzes</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 May 2024 12:22:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
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					<description><![CDATA[In der Schweiz sind wir bereits mehr als zehn Jahre tätig, wobei wir hier vor allem mit dem Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid zusammenarbeiten. Im Vorjahr schlossen wir mit ihm den Liefervertrag für einen bedeutenden Teil der Lösungen im Rahmen des Programms SMARTA. Dieses Programm hat zum Ziel, vollständig das bisherige System SCADA/EMS zu ersetzen, das für das [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>In der Schweiz sind wir bereits mehr als zehn Jahre tätig, wobei wir hier vor allem mit dem Übertragungsnetzbetreiber Swissgrid zusammenarbeiten. Im Vorjahr schlossen wir mit ihm den Liefervertrag für einen bedeutenden Teil der Lösungen im Rahmen des Programms SMARTA. Dieses Programm hat zum Ziel, vollständig das bisherige System SCADA/EMS zu ersetzen, das für das Dispatching des schweizerischen Übertragungsnetzes verwendet wird. Die Sicherheit der Stromlieferungen in der Schweiz wird somit neuerdings von der Softwarelösung Griffin unseres Unternehmens Unicorn Systems überwacht.</strong></p>



<p>Im Rahmen des Programms SMARTA unterteilte Swissgrid sein neues System in drei Teile – SCADA, EMS Core und EMS Case Builder. Das Unternehmen <a href="https://unicornsystems.eu/energy-and-utilities/cs/?utm_source=pr-article&amp;utm_medium=link&amp;utm_campaign=Griffin%20-%20PR-smarta-05">Unicorn Systems</a>&nbsp;entwickelt und liefert die Lösung EMS Case Builder, die die analytische Ebene zur Modellierung von Szenarien und Varianten bietet, die verschiedene Situationen und Zustände des Stromnetzes in Echtzeit sowie einen Ausblick auf die folgenden bis zu 72 Stunden reflektieren. Diese Outputs sind entscheidend für die sofortige und richtige Reaktion bei der Steuerung des Übertragungsnetzes anhand der tatsächlichen Entwicklung mit dem Ziel, Überlastungen der Netzelemente zu vermeiden.</p>



<p>Der EMS Case Builder geht von unserem <a href="https://unicorn.com/griffin/?utm_source=pr-article&amp;utm_medium=link&amp;utm_campaign=Griffin%20-%20PR-smarta-05">Produkt Griffin</a> aus, das unter den ähnlichen auf dem Markt verfügbaren Systemen hochinnovativ ist, denn er wurde von Anfang an als moderne Webanwendung in einer Mikroservice-Architektur entworfen und erstellt. Swissgrid erhält so gegenüber den traditionellen Lösungen einen einzigartigen Vorteil, denn die gelieferte Anwendung wird flexibel, skalierbar und in Zukunft einfach zu erweitern sein. Griffin nutzt in vollem Umfang unsere offene Unicorn Mobile-First IoT-Ready Cloud Architecture, die moderne Technologie und Prozesse zur Anwendungsentwicklung verbindet und bereits in Dutzenden erfolgreichen Projekten in ganz Europa erprobt ist.</p>



<h2 class="wp-block-heading"><br>Übertragungsnetze müssen auf erneuerbare Energien vorbereitet werden</h2>



<p>Die Schweiz investiert zur Zeit bedeutende Summen in ihr Übertragungsnetz, um besser den Herausforderungen einer kohlenstofffreien Energiewirtschaft gerecht zu werden. Im Unterschied zu Deutschland geht sie an die derzeitigen Situation rationeller heran, zum Beispiel entschied sich die Schweiz, ihre Kernkraftwerke bis zum Ende ihres jeweiligen Lebenszyklus weiter zu betreiben. Neue Kernkraftwerke zu bauen ist jedoch nicht geplant, und deshalb wird auch die Schweiz in Zukunft gegen die mit dem Übergang auf erneuerbare Energien verbundenen Probleme zu kämpfen haben.</p>



<p>Erneuerbare Energiequellen stellen für Übertragungsnetze eine Herausforderung dar, denn man kann dann nicht mehr wie in der Vergangenheit die Energieerzeugung planen und steuern. Wir müssen daher darauf vorbereitet sein, rasch auf Änderungen der erzeugten Strommenge bei Wetterveränderungen zu reagieren. Obwohl ein gewisser Anteil an steuerbaren Energiequellen bleibt, wird die Situation weniger voraussehbar und weniger stabil als in der Vergangenheit.</p>



<p>Während der folgenden 10 bis 20 Jahre kommt es in der Energiewirtschaft zu einem grundsätzlichen Wandel, auf den wir uns vorbereiten müssen. Diese Transformation spielt sich auf zwei Ebenen ab. Die erste betrifft umfangreiche Investitionen in die Ausrüstung und Infrastruktur, wie etwa Verstärkung der bestehenden Übertragungsleitungen und Bau von neuen Hochspannungsleitungen. Der zweite wesentliche Aspekt ist die eigentliche Steuerung des Übertragungsnetzes, die zur Zeit mit Hilfe von Informationssystemen automatisiert ist. Die Fähigkeiten und die Qualität dieser Systeme ist entscheidend für zuverlässige Lieferungen in der neu entstehenden Umgebung, in der die erneuerbare Energiequellen dominieren werden.</p>



<p>Die Schweizer sind sich dessen bewusst und haben deshalb ein umfangreiches Programm der schrittweisen Innovation ihrer Steuer- und Informationssysteme in Angriff genommen. Grundlage für jeden Übertragungsnetzbetreiber ist das System SCADA/EMS (System Control and Data Acquisition / Energy Management System), das physisch das Übertragungsnetz selbst steuert und Bestandteil der kritischen (oder ehe der kritischsten Infrastruktur) ist.</p>



<p>Das Übertragungsnetz wird ferner beeinflusst von den mit der Organisation des Strommarkts zusammenhängenden Systemen, die als Market-Management-Systeme (MMS) bezeichnet werden. Diese Systeme ermöglichen die Interaktion des Übertragungsnetzes mit den Marktteilnehmern. Bei einem liberalisierten Markt ist es zum Beispiel notwendig, Reserveleistungen für die Bilanzierung des Übertragungsnetzes zu kaufen, die Geschäfte zwischen den Marktteilnehmern zu registrieren, für grenzüberschreitende Nominierungen zu sorgen oder Abweichungen abzurechnen. Die Handelssysteme, die von den Steuersystemen getrennt sind, tauschen jedoch mit ihnen Daten aus, ohne die sie heute nicht arbeiten können. Inzwischen sind diese Systeme aus betrieblicher Sicht ebenfalls kritisch, denn die Handelsprozesse verlaufen fast in Echtzeit und ohne sie ist keine effektive Steuerung der Übertragungsnetze möglich.</p>



<p>Neben diesen beiden Systemgruppen besteht noch eine dritte Gruppe der unterstützenden Systeme, die nicht weniger wichtig sind, obwohl sie nicht so spezifisch für das Übertragungsnetz sind. Jedes Unternehmen benötigt zum Beispiel ein ERP-System, ein geografisches Informationssystem und weitere Informationstechnologien, die den laufenden Betrieb unterstützen. Gemeinsam sind die erwähnten Systeme grundsätzlich für das richtige Arbeiten eines modernen Energiesystems.</p>



<p>„<em>Unser Unternehmen Unicorn Systems widmet sich langfristig gerade den spezialisierten Systemen und Handelssystemen für Übertragungsnetze. In diesem Bereich verfügen wir über ein breites Produktportfolio, was auch der Grund ist, weshalb wir seit vielen Jahren zu den führenden Lieferanten der Swissgrid AG zählen.“</em></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="1024" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-1024x1024.jpg" alt="" class="wp-image-23560" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-1024x1024.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-300x300.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-150x150.jpg 150w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-768x768.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-696x696.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-1068x1068.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200-420x420.jpg 420w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2024/05/konrscitacede1200x1200.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Energiehandel im grundlegenden Wandel</h2>



<p>Der Energiesektor entwickelt und verändert sich ständig, was sich auch in der Art des Handels widerspiegelt. Früher wurden zum Beispiel ausländische Kapazitäten über langfristige Kontrakte gehandelt. Nach und nach ging man jedoch auf einen Echtzeit-Handel über, außerdem werden die Handelsintervalle ständig verkürzt ‒ zur Zeit gehen wir auf gesamteuropäischer Ebene auf Viertelstunden-Intervalle über. Dieser Trend kommt der Energieerzeugung aus erneuerbaren Quellen entgegen, innerhalb einer Stunde kann sich nämlich etwa die Stromerzeugung der Photovoltaikanlagen deutlich unterscheiden, worauf schnell und genau reagiert werden muss.</p>



<p>Die Kürzung der Handelsintervalle bedeutet größere Datenmengen, mit denen gearbeitet werden muss, sowie höhere Anforderungen an die Verarbeitungsgeschwindigkeit. Dabei gibt es auch Überlegungen, die Handelsintervalle weiter zu verkürzen, zum Beispiel auf 5 Minuten, was eine noch präzisere Steuerung ermöglichen, zugleich jedoch höhere Ansprüche an die Handelssysteme und Datenverarbeitung bedeuten würde. Somit ist es notwendig, einen vernünftigen Kompromiss zwischen dem zu finden, was bei angemessenen Kosten technisch möglich ist, und dem, was ideal wäre.</p>



<p>Wir müssen bedenken, dass die Funktion der Übertragungsnetze primär von den grundlegenden physikalischen Gesetzen bestimmt wird. Die Handelsdimension ist lediglich ein über dem physischen Komplex definierter Überbau mit eigenen Regeln und Prozessen. Beide Welten sind zwar getrennt, trotzdem aber vielfältig verbunden, weil die Handelsdimension des Netzbetriebs stark das Verhalten der Unternehmen und Haushalte beeinflusst, die an das Übertragungsnetz angeschlossen sind.</p>



<p>Deshalb gilt: je mehr die Handelsflüsse sich der Echtzeit nähern, umso größer wird die Bedeutung des tatsächlichen Zustands des Übertragungsnetzes im Handelsprozess (und umgekehrt). Aus diesem Grund entwickeln wir unsere Produkte ständig so weiter, dass sie auf die Zukunft vorbereitet sind. Jetzt konzentrieren wir uns darauf, bei der Auswertung der Handelstransaktionen die Echtzeit und den physikalischen Zustand des Übertragungsnetzes in Betracht ziehen zu können. Zum Beispiel müssen wir bei der Organisation des kurzfristigen Marktes und bei der Optimierung der Transaktionen daran denken, wie sich die Handelsflüsse auf die konkreten Netzelemente verteilen. Unser Handelssystem arbeitet daher mit einem Netzmodell und vermag problematische Stellen zu identifizieren, die potenzielle Einschränkungen darstellen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Wie das Energiesystem effektiv steuern?</h2>



<p>Eine Reihe von Übertragungsnetzbetreibern überlegt jetzt, ob ihr Steuer- und Informationssystem auf die neue Energiewirtschaft vorbereitet ist. Der Austausch eines solchen Systems ist dabei eine sehr teure und riskante Angelegenheit. Auf dem Markt gibt es außerdem nur eine sehr begrenzte Anzahl verfügbarer Lösungen, die zudem oft technologisch veraltet sind. Diese Technologien haben ihre Wurzeln in den 1980iger Jahren und obwohl sie robust und leistungsfähig sind, leiden sie an einer beschränkten Flexibilität und Fähigkeit zur dynamischen Weiterentwicklung, was in der heutigen sich rasch entwickelnden technologischen Welt ein großes Problem darstellt. Ein eigenständiges Kapitel ist dabei die begrenzte Verfügbarkeit von IT-Experten, die in der Lage sind, mit diesen Technologien zu arbeiten. Die Rigidität der Steuersysteme kann somit leicht zu einer Bremse für andere Weiterentwicklungsaktivitäten im Unternehmen werden. „Eisen“ zu kaufen, ist nämlich relativ einfach, aber wenn Sie kein System haben, das effektiv mit ihm zu arbeiten vermag, ist das im Grunde zu nichts nutze.</p>



<p>Um diese Beschränkungen zu überwinden, entschied sich Swissgrid für ein einzigartiges Konzept, bei dem es das Steuersystem in drei Teile aufgeteilt hat. Die unterste Ebene stellt das System zur Datenerfassung in Echtzeit dar, das eine Steuerung der Anlagen ermöglicht (SCADA). Der zweite Teil besteht aus der Schicht für energetische Berechnungen über der Grundschicht (EMS). Und schließlich folgt ein neuer Visualisierungs-, Modellierungs- und Simulationsaufbau, den Swissgrid „Case Builder“ nannte.</p>



<p>Seine Aufgabe ist es, die zukünftige Entwicklung aufgrund des aktuellen Netzzustandes vorherzusagen, aus der er mögliche Varianten in Abhängigkeit von der Energieerzeugung, den Verbrauchsschwankungen oder dem Anschließen und Abkoppeln verschiedener Netzelemente ableitet. Ferner berücksichtigt der SMS-Aufbau mögliche Störungen und erstellt verschiedene Szenarien der möglichen Lageentwicklung. Für diese Szenarien simuliert er dann unterschiedliche Konfigurationen und testet die Reaktionen, die in der betreffenden Situation eintreten sollten. Dieser Aufbau arbeitet somit als Analyse- und Simulationstool, das einen Gesamtüberblick der möglichen zukünftigen Entwicklung im Übertragungsnetz zur Verfügung stellt.</p>



<p>Gerade diesen dritten Teil liefert unser Unternehmen Unicorn Systems, denn die bisherigen auf dem Markt verfügbaren Lösungen erfüllten nicht die Anforderungen von Swissgrid. Die Lösung wird von unserem Standardprodukt Griffin ausgehen, ist flexibel und unabhängig vom Kern des Steuersystems, ermöglicht eine Weiterentwicklung und schnelle Änderungen zu vernünftigen Kosten. Den Vertrag haben wir bereits unterzeichnet und bis Ende dieses Jahres sollen wir den Schweizern die erste Version der neuen Anwendung liefern. Dank ihr wird Swissgrid besser vorbereitet sein auf die Herausforderungen der modernen Energiewirtschaft und in der Lage sein, effektiver auf sie Situation im Übertragungsnetz zu reagieren, was angesichts der wachsenden Anzahl von Extremsituationen immer wichtiger wird. Obschon dieses Projekt allein keine Lösung ist, stellt es doch einen der entscheidenden Schritte zur Anpassung an die zu erwartende zukünftige Entwicklung dar. Deshalb verfolgen auch zahlreiche andere Übertragungsnetzbetreiber dieses Projekt mit großem Interesse.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Ein neues Produkt, das bisher auf dem Markt fehlt</h2>



<p>Reimplementationen von Steuersystemen stellen allgemein extrem anspruchsvolle, komplizierte und kostenaufwändige Projekte dar. Aus diesem Grund gehen alle mit Befürchtungen und großer Vorsicht an sie heran. Wenn es uns gelingt, dieses Projekt gemeinsam mit Swissgrid erfolgreich abzuschließen, kann es zu einem interessanten Beispiel für andere Betreiber werden.</p>



<p>Im Rahmen des Projekts entsteht so auf unserer Plattform Griffin ein neues Produkt, wie es bislang auf dem Markt nicht zur Verfügung steht. Unsere Managementsysteme (die unter der Marke Damas vertrieben werden) sind nämlich in erheblichem Maß von den Spezifika des Marktes in der Europäischen Union beeinflusst. Im Unterschied zu ihnen wird die neue Lösung weltweit anwendbar sein, denn die Probleme, mit denen wir heute in Europa zu kämpfen haben, werden früher oder später für alle eine Herausforderung sein.</p>



<p>Griffin ist ein Plattform der neuen Generation zur Analyse von Energienetzen und zur Unterstützung von Koordinierungsprozessen. Die Anwendung stellt einen einzigartigen Satz an Handelsmodulen und technischen Komponenten zur Analyse von Energienetzen und zur Unterstützung der Betriebsplanung dar. Die Plattform gründet sich außerdem auf unserer offenen Unicorn Mobile-first IoT-ready Cloud Architecture, die die modernsten Trends in der Entwicklung von Informationssystemen widerspiegelt. Im Projekt sehen wir daher ein strategisches Potenzial, das den Rahmen der eigentlichen Lieferung für das schweizerische Übertragungsnetz bei weitem sprengt.</p>



<p>Swissgrid ist der nationale Übertragungsnetzbetreiber in der Schweiz. Swissgrid hat etwa 700 hochqualifizierte Mitarbeiter aus 33 Ländern in seinen Standorten in Aarau, Prilly, Castione, Landquart, Laufenburg, Ostermundigen und Uznach. Als Mitglied des Verbands Europäischer Übertragungsnetzbetreiber (ENTSO-E) ist es auch verantwortlich für Netzplanung, Systemsteuerung und Vorschlagen der Marktprinzipien. Die Aktienmehrheit an Swissgrid wird gemeinsam von verschiedenen schweizerischen Elektrizitätsversorgungsunternehmen gehalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer ist Jan Konrád?</h3>



<p><a href="https://www.linkedin.com/in/jan-konr%C3%A1d-39a99035/">Jan Konrád</a> studierte internationale Beziehungen an der Wirtschaftsuniversität Prag und Recht an der Juristischen Fakultät der Karls-Universität Prag. Im Jahr 1997 begann er als Programmierer bei der Unicorn Systems a.s. zu arbeiten. Er durchlief mehrere technische Positionen, danach widmete er sich überwiegend der Handelstätigkeit von Unicorn in der tschechischen Energiewirtschaft und im Ausland. 2013 wurde er zum Aufsichtsratsmitglied ernannt mit Verantwortung für die internationale Expansion des Unternehmens Unicorn Systems. Seit 2016 hat er die Stellung des Kaufmännischen Direktors inne. Seit 1999 entwickelt Jan Konrád systematisch die Aktivitäten des Unternehmens in der Energieindustrie weiter und beteiligt sich entscheidend an der Festlegung und Verwirklichung der Firmenstrategie in diesem Bereich.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Über Unicorn</h3>



<p>Unicorn ist ein renommiertes europäisches Unternehmen, das die größten Informationssysteme und Lösungen aus dem Bereich der Informationstechnologien bereitstellt. Langfristig konzentrieren wir uns auf eine hohe Wertschöpfung und Wettbewerbsvorteile für unsere Kunden. Auf dem Markt agieren wir bereits seit 1990 und schufen in dieser Zeit eine Reihe von umfangreichen Spitzenlösungen, die unter den bedeutendsten Unternehmen aus verschiedenen Branchen verbreitet sind und genutzt werden. Zugleich entwickeln wir das Unicorn Universe &#8211; Digital Twin Construction Kit. Dieses Produkt nutzt den Internetdienst Plus4U zum Erbringen eines umfangreichen Portfolios an Diensten, die sich auf robuste Softwarelösungen für kleine und mittelständische Unternehmen sowie für Endbenutzer stützen. Unsere Software unterstützt einen effektiven und schonenden Umgang mit den Naturressourcen und ein rücksichtsvolles Verhalten gegenüber der Umwelt.</p>



<p>Unser Ziel ist es, die Menschen und auch die Gesellschaft weiterzubilden. Deshalb gründeten wir 2007 die Unicorn University, die auch die Unicorn Top Gun Academy betreibt – ein komplexes Bildungssystem für unsere Mitarbeiter, also für jeden von uns.</p>
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		<title>Eine Verbindung mit Zukunft: Multi-Contact wird Stäubli Electrical Connectors</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 11:18:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
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					<description><![CDATA[Der international führende Hersteller elektrischer Kontakte und Systemlösungen für industrielle Anwendungen gehört seit 2002 zum Stäubli Konzern und übernimmt nun dessen Namen und Markenauftritt. Ab 1. Januar 2017 wird das Unternehmen als Stäubli Electrical Connectors weltweit seine Qualitätsprodukte und individuellen Kundenlösungen anbieten. Eine Verbindung mit Zukunft, ganz im Zeichen von Effizienz und Nachhaltigkeit. Multi-Contact wurde [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Der international führende Hersteller elektrischer Kontakte und Systemlösungen für industrielle Anwendungen gehört seit 2002 zum Stäubli Konzern und übernimmt nun dessen Namen und Markenauftritt. Ab 1. Januar 2017 wird das Unternehmen als Stäubli Electrical Connectors weltweit seine Qualitätsprodukte und individuellen Kundenlösungen anbieten. Eine Verbindung mit Zukunft, ganz im Zeichen von Effizienz und Nachhaltigkeit.</strong></p>
<p>Multi-Contact wurde 1962 als Familienunternehmen in Basel (Schweiz) gegründet und bedient weltweit vielfältige Industriekunden mit seinen Qualitätsprodukten und massgeschneiderten Lösungen. Seit fast 15 Jahren gehört das Unternehmen zum Stäubli-Konzern als Bereich der Electrical Connectors. Die Marke Multi-Contact ist bekannt für anspruchsvolle Verbindungslösungen, ein Qualitätsversprechen, das bestehen bleibt.</p>
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<p><strong>Der Stäubli-Konzern</strong><strong> </strong>Stäubli ist ein internationaler Anbieter von innovativen Mechatronik-Lösungen in den Bereichen Kupplungssysteme, sowohl elektrisch wie flüssig, Roboter und Textilmaschinen. Gegründet wurde das Unternehmen 1882 in der Schweiz und ist noch immer in Familienbesitz. Heute ist der Konzern in 25 Ländern aktiv, mit über 4‘500 Mitarbeitenden und einem Vertriebs- und Service-Netzwerk in 50 Ländern.</p>
<p><strong>Von Synergien zu Stärke</strong><strong> </strong>Gemeinsame Werte wie Qualität und Innovation, kundennaher Vertrieb und Produktion, um Marktbedürfnisse bestmöglich zu erfüllen, verbinden. Sie sind gleichermassen Triebfeder wie auch grundlegende Voraussetzung, um noch überzeugender international am Markt zu agieren. „Die Annahme der Marke Stäubli unterstreicht unsere Zugehörigkeit zur innovativen Firmengruppe. Wir sind überzeugt, durch diesen Schritt noch wirkungsvoller am Markt auftreten zu können. Gemeinsam können wir die Entwicklung spitzentechnologischer Produkte und kundenspezifischer Lösungen stärker voranbringen. Unter der Marke Stäubli bieten wir die gesamte Palette an Steckverbindungen für elektrische, flüssige und gasförmige Übertragung an, was in dieser Ausprägung einzigartig ist im Weltmarkt“, so Franco Delvecchio, CEO Stäubli Electrical Connectors und Mitglied der Stäubli-Konzernleitung.</p>
<p><strong>Der Anspruch: Spitzenleistung, Langlebigkeit und höchste Steckzyklen</strong><strong> </strong>Das spezialisierte Produktsortiment der Electrical Connectors zeichnet sich durch Sicherheit, Präzision und Zuverlässigkeit aus. Eigenschaften wie sie für alle Stäubli-Produkte gelten. Die elektrischen Steckverbinder kommen in unterschiedlichen Industrieanwendungen zum Einsatz und überzeugen durch ihre Hochwertigkeit und Leistungsfähigkeit beispielsweise in der Prüf- und Messtechnik in Testlaboren. Das modulare Steckverbindersystem CombiTac ermöglicht zahllose individuelle Kombinationen der unterschiedlichsten Kontakttypen wie beispielsweise elektrisch, flüssig, pneumatisch oder optisch. Eines von vielen Beispielen für das vielseitige und kundennahe Leistungsangebot.</p>
<p><strong>Innovation und Vorreiter: Gemeinsamer Pionier-Geist</strong><strong> </strong>Mit mehr als 1 Milliarde weltweit erfolgreich installierter Photovoltaik-Steckverbinder ist Multi-Contact Weltmarktführer. Als Innovation auf den Markt gebracht, sind sie seit 1996 nunmehr  Standard in der Solarindustrie und wegweisend für den wachsenden Bereich der alternativen Energien.</p>
<p>Der Kern aller Produkte dieses elektrischen Steckverbinderportfolios ist die einzigartige MULTILAM-Kontakttechnologie, welche eine hocheffiziente Energieübertragung ermöglicht und eine lange Lebensdauer garantiert. Mit einem Angebotsspektrum, welches sowohl für Standard- als auch für massgeschneiderte Lösungen ausgerichtet ist, lassen sich die vielfältigsten Anforderungen von industriellen Anwendungen erfüllen.</p>
<p>Durch die Annahme des Namens und der Markenidentität des Stäubli Konzerns sichert sich der Spezialist für Electrical Connectors langfristig den Zugang zu erweiterten Forschungs- und Entwicklungsressourcen und somit die starke Innovationskraft, um auch künftig überzeugende, zukunftsorientiere Lösungen für die Kundenbedürfnisse zu entwickeln.</p>
<p><strong>Weitere Informationen</strong><strong> </strong>Stäubli Electrical Connectors Dorothée Kössler, Management Communication Telefon: +41 61 306 55 20 E-Mail: <a href="mailto:d.koessler@staubli.com">d.koessler@staubli.com</a> Internet: <a href="http://www.staubli.com/electrical">www.staubli.com/electrical</a></p>
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		<title>Europas höchstgelegene Schnellladestation für Elektrofahrzeuge</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Mar 2017 11:12:21 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Schweizerische Unternehmen Tunnel du Grand-Saint-Bernard SA (Grosser Sankt Bernhard-Tunnel AG &#8211; TGSB SA) hat eine Schnell-Ladestation für Elektrofahrzeuge angeschafft, die seit Dezember 2016 in Betrieb ist. Die Station, welche vom Partner Green Motion installiert wurde, dem führenden Schweizer Unternehmen in diesem Bereich, ist die erste in Europa, die an einem so strategisch bedeutenden Punkt [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Das Schweizerische Unternehmen Tunnel du Grand-Saint-Bernard SA (Grosser Sankt Bernhard-Tunnel AG &#8211; TGSB SA) hat eine Schnell-Ladestation für Elektrofahrzeuge angeschafft, die seit Dezember 2016 in Betrieb ist. Die Station, welche vom Partner Green Motion installiert wurde, dem führenden Schweizer Unternehmen in diesem Bereich, ist die erste in Europa, die an einem so strategisch bedeutenden Punkt genau vor der Grenze eingerichtet wurde (auf über 1&#8217;900 Metern Höhe).</strong></p>
<p>Im Laufe des Jahres 2017 soll eine gleiche Station, die ebenfalls von Green Motion geliefert wird, auf der italienischen Seite installiert werden. Unsere italienische Partnerfirma SITRASB SpA wartet auf grünes Licht der zuständigen Behörde (Ministerium für Infrastruktur), um die Installierung in Angriff nehmen zu können.</p>
<p>«Die Erstellung dieser Ladestation der allerneuesten Generation wurde 2016 im Hinblick auf Kundendienst und Umweltbewusstsein beschlossen», so Luc Darbellay, Gesch.ftsführer der Firma bis zum 31. Dezember 2016. Und sein Nachfolger, Fabrice Vouilloz, der erzählt, dass auch er ein aufladbares Hybridfahrzeug fährt, freut sich über diese Entscheidung.</p>
<p><strong>Versorgt mit eigener Energie</strong><strong> </strong>Der Tunnel produziert seinen eigenen Strom (mit dem Label Ökostrom). Die Stromproduktion erfolgt in dem Wasserkraftwerk, das gleichzeitig mit dem Tunnelbau errichtet wurde: Durch einen in einen Lüftungsschacht integrierten Druckschacht wird das Wasser, das in einem kleinen Akkumulations-Stausee entlang der Passtrasse aufgefangen wird, auf die Turbinen geleitet. Der als Ökostrom zertifizierte Strom gelangt also praktisch direkt vom Erzeuger zum Verbraucher. «Es handelt sich um ein klares und frisches Produkt welches die Ladestation speist und unseren Nutzern zugutekommt», freut sich Fabrice Vouilloz.</p>
<p>Der Walliser Ständerat, Präsident der italo-schweizerischen SISEX AG und seit 1.1.2017 Verwaltungsratsvorsitzender der Schweizerischen Firma TGSB SA, Olivier Français, legt nach: «Die Installierung dieser Ladestation erfolgt im Pioniergeist derer, die den Tunnel und sein Wasserkraftwerk erbaut haben und setzt diesen fort.»</p>
<p>Die von der marktführenden Schweizer Firma Green Motion gelieferte Ladestation gehört zum öffentlichen Ladestationen-Netz von evpass. Sie wird gemeinsam vom Schweizer Tunnelbetreiber und Green Motion betrieben. In Vorwegnahme dieses Ereignisses hat die SISEX AG Elektrofahrzeugfahrern fast das ganze Jahr 2016 hindurch die kostenlose Rückfahrt durch den Tunnel offeriert; ähnliche PR-Aktionen wird es wohl auch in Zukunft geben.</p>
<p><strong>Ansprechpersonen</strong>  Hr. Olivier Français / Präsident / 0041 79 332 00 01 Hr. Fabrice Vouilloz / Gesch.ftsführer / 0041 79 412 78 71 Hr. François Randin / CEO Green Motion / 0041 79 248 80 70</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>KYOCERA bietet klimaneutrales Drucken an</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 15 Jun 2016 15:32:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
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					<description><![CDATA[Ab sofort bietet KYOCERA Schweiz seinen Kunden die Möglichkeit, klimaneutral zu drucken. In Zusammenarbeit mit der Klimaschutzorganisation myclimate führt der Dokumentenlösungs-Spezialist das hauseigene, in Deutschland sowie Österreich bereits bekannte Programm «Print Green» neu auch in der Schweiz ein und stellt seinen Originaltoner für sämtliche Druck- und Kopiersysteme klimaneutral.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Ab sofort bietet KYOCERA Schweiz seinen Kunden die Möglichkeit, klimaneutral zu drucken. In Zusammenarbeit mit der Klimaschutzorganisation myclimate führt der Dokumentenlösungs-Spezialist das hauseigene, in Deutschland sowie Österreich bereits bekannte Programm «Print Green» neu auch in der Schweiz ein und stellt seinen Originaltoner für sämtliche Druck- und Kopiersysteme klimaneutral.</strong></p>
<p>«Seit Unternehmensgründung hat das Thema Umweltschutz für uns höchste Priorität. So stehen wir mit unserer ECOSYS-Technologie, durch die bis zu 70 Prozent weniger Abfall entsteht als bei herkömmlichen Systemen, seit langem für wirtschaftliches Drucken und Kopieren. Nun gehen wir noch einmal einen Schritt weiter. Die CO2-Kompensation aller über KYOCERA Schweiz vertriebenen KYO­CERA Originaltoner ist unsere bisher grösste Investition in diesem Bereich», sagt Peter Arnet, General Manager bei KYOCERA Document Solutions Schweiz. «Mit je­der gedruckten Seite kompensiert der Kunde 1 Gramm CO2. Jährlich werden so in Deutschland und Österreich bereits rund 21’000 Tonnen CO2 kompensiert. Dies entspricht der Menge, die etwa 3’000 Hin- und Rückflüge von der Schweiz nach Australien verursachen würden.</p>
<p><b>Energieeffiziente Kocher in Kenia </b><br />
Die Spendensumme fliesst in ein Projekt der Klimaschutzorganisation myclimate, in dessen Rahmen der Einsatz effizienter Kocher im kenianischen Siaya-Gebiet gefördert wird. «Durch unser langfristiges Engagement vor Ort möchten wir nicht nur die Umwelt entlasten, sondern auch helfen, den Alltag der Menschen zu erleichtern. KYOCERA leistet hierzu einen wesentlichen Beitrag, um dieses wichtige Projekt zu realisieren», erklärt Stefan Baumeister, Geschäftsführer der myclimate Deutschland GmbH. Haushalte im Siaya-Gebiet kochen traditionellerweise auf offenen Feuerstellen, Feuerholz wir dabei sehr ineffizient verbrannt. Im Rahmen des Projekts sollen innerhalb von sieben Jahren 41’700 effiziente und in der Region produzierte Kocher in den Gemeinden verteilt werden. Dadurch können nicht nur bis zu 50 Prozent Feuerholz eingespart werden: dank des besseren und effizienteren Verbrennungsprozesses können gesundheitsschädliche Rauchemissionen reduziert und die Luftqualität im Innern der Haushalte verbessert werden. Auch Arbeitsplätze werden durch die regionale Produktion entstehen.</p>
<p><b>KYOCERA Print Green</b><br />
myclimate und KYOCERA Deutschland haben bereits vor mehreren Jahren gemeinsam mit der Deutschen Umwelthilfe (DUH) das Klimaschutzprogramm Print Green entwickelt. Im Rahmen von Print Green können die CO2-Emissionen, die während eines Druckerlebens – etwa bei der Herstellung, dem Transport sowie der Nutzung und Verwertung – unweigerlich entstehen, kompensiert werden. Der Toner macht dabei rund die Hälfte der CO2-Emittenden aus, die während der Nutzungsphase entstehen. Die Kompensation dieser Menge wird automatisch von KYOCERA übernommen. Darüber hinaus haben Kunden aber die Möglichkeit, im Rahmen von Print Green ihr komplettes KYOCERA System CO2-­neutral zu stellen. Peter Arnet: «Die Idee hinter Print Green ist es, dass wir gemeinsam mit unseren Kunden einen Beitrag für den Umweltschutz leisten beziehungsweise Unternehmen dabei unterstützen, ihre eigene CO2-Bilanz zu verbessern. Wir übernehmen daher den Toner und freuen uns, wenn möglichst viele Endkunden die CO2-Emissionen ihrer Drucker- und Multifunktionssysteme kompensieren und so die Arbeit von myclimate unterstützen».</p>
<p>Weitere Informationen zum Umwelt­engagement von KYOCERA sowie zum Print Green Programm gibt es im Internet auf <a href="http://www.printgreen.kyocera.ch/">www.printgreen.kyocera.ch</a></p>
<p>
<a href='https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2017/01/Printgreen_3.jpg'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2017/01/Printgreen_3-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
<a href='https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2017/01/Printgreen_2_.jpg'><img decoding="async" width="150" height="150" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2017/01/Printgreen_2_-150x150.jpg" class="attachment-thumbnail size-thumbnail" alt="" /></a>
</p>
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		<title>KYOCERA Document Solutions feiert 20 Jahre ECOSYS</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 08 Feb 2013 09:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Green IT]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit der Einführung des ersten ECOSYS-Druckers FS-1500 im Jahr 1992 übernahm KYOCERA bereits eine Führungsrolle. Zu jener Zeit war Nachhaltigkeit ein Thema, über das man diskutierte, ohne jedoch praktische Maßnahmen zu ergreifen. Obwohl das Kyoto-Protokoll z. B. erst fünf Jahre später beschlossen wurde und erst 13 Jahre später in Kraft trat, vertrieb KYOCERA schon damals [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Einführung des ersten ECOSYS-Druckers FS-1500 im Jahr 1992 übernahm KYOCERA bereits eine Führungsrolle. Zu jener Zeit war Nachhaltigkeit ein Thema, über das man diskutierte, ohne jedoch praktische Maßnahmen zu ergreifen.</p>
<p>Obwohl das Kyoto-Protokoll z. B. erst fünf Jahre später beschlossen wurde und erst 13 Jahre später in Kraft trat, vertrieb KYOCERA schon damals Drucker, die nachhaltig zum Umweltschutz beitrugen.</p>
<p>Die ökologische Nachhaltigkeit gehört schon seit der Gründung der KYOCERA Group im Jahr 1959 zu den Leitlinien der Unternehmensphilosophie. Die Entwicklung von Druckern unter Einhaltung des Prinzips der Nachhaltigkeit entspricht dem Ziel des Unternehmens, den Umwelteinfluss des Menschen zu reduzieren, und geht mit weiteren ökologisch orientierten Initiativen wie der Herstellung von kommerziell rentablen Solarzellen für Photovoltaikanlagen einher.</p>
<p>Wie ECOSYS funktioniert<br />
Die Besonderheit der ECOSYS-Drucker ist, dass nur die Tonerbox ersetzt werden muss, wenn der Toner leer ist. Das Prinzip ist überaus logisch, und doch müssen bei den meisten Druckern bis zum heutigen Tag mit der gesamten Kartusche wichtige bildgebende Komponenten ausgetauscht werden. Eine herkömmliche Tonerkartusche enthält oft weitaus mehr als Toner; manche setzen sich aus über 60 Bestandteilen zusammen (siehe Abbildungen: herkömmliche Tonerkartuschen im Vergleich zur Tonerbox von KYOCERA). Durch das abfallarme ECOSYS-Design wird während der Lebensdauer eines KYOCERA-Druckers bis zu 85 % weniger Abfall produziert.</p>
<p>Darüber hinaus ist die CO2-Bilanz der einfacheren, kleineren und leichteren Tonerboxen geringer als die komplexerer Alternativen.</p>
<p>ECOSYS basiert auf der einzigartigen KYOCERA-Technologie<br />
Das Know-how von KYOCERA aus der Keramiktechnologie ist ausschlaggebend für das abfallarme Design der ECOSYS-Drucker. Die langlebigen Komponenten sind weitaus beständiger als traditionelle Alternativen und müssen daher in den meisten Fällen während der Lebensdauer eines Druckers nicht ersetzt werden.</p>
<p>ECOSYS ist wirtschaftlich, umweltfreundlich und vernetzt<br />
Die Vorteile von ECOSYS gehen weit über die Nachhaltigkeit hinaus. Eine KYOCERA-Tonerbox ist einfach und wirtschaftlich herzustellen. So profitieren KYOCERA-Anwender seit 20 Jahren von außergewöhnlich niedrigen Druckkosten für einfarbiges Drucken und seit der Einführung des FS-C5016N im Jahr 2001 auch für Farbdrucke.</p>
<p>KYOCERA ist sich seit jeher bewusst, wie wichtig die Gesamtbetriebskosten eines Druckers für den Kunden sind. Die Tonerkosten eines Druckers belaufen sich über seine gesamte Lebensdauer hinweg auf ein Vielfaches seines Anschaffungspreises, doch mit ECOSYS-Druckern lassen sich diese Druckkosten wesentlich reduzieren.</p>
<p>Das dritte ECOSYS-Element ist System-Printing. KYOCERA-Drucker verfügen über zahlreiche erweiterte Eigenschaften für maximale Ausgabeproduktivität bei flexibler und leistungsstarker Steuerung sowie weitere Funktionen und Upgrades, mit denen sich der Langzeitnutzen der Investition optimieren lässt. Die integrierte System-Software von KYOCERA gewährleistet eine langfristige, moderne und netzwerkübergreifende Kompatibilität.</p>
<p>Hintergrundinformationen<br />
KYOCERA Document Solutions B.V., Niederlassung Schweiz.<br />
KYOCERA Document Solutions ist eines der weltweit führenden Unternehmen im Bereich Dokumenten-Management. Die Produktpalette umfasst netzwerkfähige ECOLaser-Drucker, digitale Kopier- und Multifunktionssysteme sowie effiziente Lösungen im Output Management. Als global einziger Hersteller setzt KYOCERA Document Solutions mit der ECOSYS-Technologie langlebige Komponenten in allen Produkten ein und garantiert damit niedrigste Druckkosten und lange Wartungsintervalle.<br />
Mit Sitz in Zürich-Altstetten steuert die KYOCERA Document Solutions ihre Schweizer Vertriebs-, Marketing- und Service-Aktivitäten.<br />
KYOCERA Document Solutions ist eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der japanischen Kyocera Corporation. Der Konzern gehört zu den Fortune 500 und ist ein führender Hersteller von High-Tech-Keramik, elektronischen Komponenten, Solarzellen und Mobiltelefonen.</p>
<p>KYOCERA Document Solutions Schweiz<br />
Hohlstrasse 614<br />
8048 Zürich<br />
Tel: 044 908 49 49<br />
<a href="mailto:info@dch.kyocera.com" target="_blank">info@dch.kyocera.com</a><br />
<a href="http://www.kyoceradocumentsolutions.ch">www.kyoceradocumentsolutions.ch</a></p>
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