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	<title>Energieforschung &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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	<title>Energieforschung &#8211; energieRUNDSCHAU</title>
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		<title>Wie Schweizer Verteilnetzbetreiber mit smarter Netzsimulation die Versorgung sichern: Zielnetzplanung und Netzstudien</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 26 Jun 2025 08:28:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Schweiz steht vor einer ihrer größten Herausforderungen in der Energiewende: der nachhaltigen Sicherstellung der Stromversorgung – insbesondere im Winter. Während die Zubauzahlen bei Solaranlagen seit Jahren stark ansteigen, zeigt die saisonale Elektrizitätsbilanz deutlich: Im Sommer produziert die Schweiz zu viel Strom, im Winter zu wenig. Hinzu kommt die Besonderheit des Schweizer Systems – kaum [&#8230;]]]></description>
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<p>Die Schweiz steht vor einer ihrer größten Herausforderungen in der Energiewende: der nachhaltigen Sicherstellung der Stromversorgung – insbesondere im Winter. Während die Zubauzahlen bei Solaranlagen seit Jahren stark ansteigen, zeigt die saisonale Elektrizitätsbilanz deutlich: Im Sommer produziert die Schweiz zu viel Strom, im Winter zu wenig.</p>



<p>Hinzu kommt die Besonderheit des Schweizer Systems – kaum Freiflächenanlagen für Photovoltaik, dafür viele kleine, dezentrale Aufdachanlagen, die in die Verteilnetze integriert werden müssen. Für die Verteilnetzbetreiber bedeutet dies: Sie stehen im Zentrum der Transformation – und brauchen dringend neue, digitale Werkzeuge, um dieser Aufgabe gerecht zu werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die neue Realität der Netzplanung</strong></h3>



<p>Klassische Planungsprozesse, die auf wenigen Referenznetzen und statischen Annahmen beruhen, geraten angesichts des dezentralen Ausbaus zunehmend an ihre Grenzen. Neue Lastprofile (z. B. durch Wärmepumpen und E-Mobilität), volatile Erzeugung und Unsicherheiten in der Entwicklung erfordern eine neue Planungslogik: <strong>vorausschauend, datenbasiert, simulationsgestützt</strong>.</p>



<p>Genau hier setzen <strong>Netzstudien als elementare Basis für eine effektive Zielnetzplanung</strong> an. Die Zielnetzplanung beschreibt den langfristig angestrebten Zustand des Verteilnetzes – möglichst kosteneffizient und leistungsfähig. Netzstudien wiederum simulieren unterschiedliche Szenarien, etwa wie sich ein beschleunigter PV-Zubau oder kommunale Wärmeplanung auf die Netzauslastung auswirken. Die Kombination beider Methoden bildet die Grundlage für strategisch abgesicherte Investitionsentscheidungen – und reduziert gleichzeitig das Risiko von Fehlinvestitionen oder Redundanzen.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Software für Netzsimulation als Schlüsseltechnologie</strong></h3>



<p>Um Zielnetzplanung und Netzstudien überhaupt praktikabel umzusetzen, braucht es leistungsfähige Softwarelösungen. Ein digitales Netzmodell, das alle Spannungsebenen, Betriebsmittel und Lasten abbildet, ist der Ausgangspunkt. Von dort aus werden mit Hilfe von Netzsimulationen – basierend auf Zeitreihen oder Gleichzeitigkeitsfaktoren – verschiedene Zukunftsszenarien berechnet und bewertet.</p>



<p>Mit der <strong><a href="https://envelio.com/de/igp" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#1106e5" class="has-inline-color">Intelligent Grid Platform</span></a> (IGP)</strong> bietet der deutsche Smart Grid Provider envelio eine modulare Softwarelösung, die genau dies ermöglicht:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Die <strong>App Netzstudie </strong>erlaubt die einfache Erstellung und Bewertung von Szenarioanalysen – z.&nbsp;B. basierend auf dem geplanten Ausbau von PV-Anlagen, Ladepunkten oder Wärmepumpen. Dabei können auch Daten aus der kommunalen Wärmeplanung integriert werden.</li><li>Die <strong>App Netzplanung </strong>leitet für diese Szenarien konkrete Maßnahmen zur Netzverstärkung oder zum Netzausbau ab – etwa durch neue Trafostationen oder Leitungsverstärkungen.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Differenzierung von envelio: Mehr als klassische Planung</strong></h3>



<p>envelio differenziert sich im Markt durch einen integrierten Ansatz, der <strong>Netztransparenz, Datenqualität und Flexibilitätsmanagement</strong> miteinander kombiniert:</p>



<ul class="wp-block-list"><li>Mit der Software-Applikation Netztransparenz wird ein rechenfähiges Netzmodell erstellt – durch Zusammenführung von Daten zu Betriebsmitteln, Netzstruktur und Topologie sowie zur Versorgungsaufgabe.</li><li>Entscheidend ist der hohe Automatisierungs- und Skalierungsgrad der Plattform: Mit envelios Netzstudien und Zielnetzplanung lassen sich tausende Netze vollständig und detailliert simulieren, statt wie bisher üblich nur einzelne Referenznetze zu analysieren.</li><li>Flexible Steuerungskonzepte, wie sie in der Schweiz immer wichtiger werden, weil z.B. Wasserkraft nur temporär zur Verfügung steht, können mitgedacht und vorbereitet werden.</li></ul>



<h2 class="wp-block-heading">Die neue Effizienz für Netzplanung und Betrieb</h2>



<p>Die Verteilnetze stehen unter Druck – doch die Abteilungen für Planung, Betrieb und Asset Management agieren oft noch isoliert voneinander. Diese Fragmentierung führt zu ineffizientem Ressourceneinsatz und unkoordinierten Entscheidungen. Mit dem PlanOps-Ansatz lassen sich diese Bereiche eng verzahnen, um <strong>Planungsprozesse besser abzustimmen</strong>, <strong>Ressourcen gezielter einzusetzen</strong> und die Netze fit für die Zukunft zu machen. Inspiriert vom DevOps-Prinzip der IT fördert <a href="https://envelio.com/de/use-cases/planops-netzplanung-netzbetrieb" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#1106e5" class="has-inline-color">PlanOps</span></a> eine kontinuierliche Zusammenarbeit von Netzplanung und Betrieb. Die Grundlage bildet der digitale Zwilling der Netze – ein einheitliches Netzmodell, das kontinuierlich mit aktuellen Daten angereichert wird und abteilungsübergreifend zur Verfügung steht.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>So profitieren Schweizer Verteilnetzbetreiber</strong></h3>



<p>Für Netzbetreiber in der Schweiz ergibt sich daraus ein klarer Mehrwert:</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Investitionssicherheit:</strong> Die Simulation realistischer Szenarien reduziert Unsicherheiten und ermöglicht eine zielgerichtete Planung.</li><li><strong>Transparenz:</strong> „Blinde Flecken“ in den Mittel- und Niederspannungsnetzen werden sichtbar gemacht.</li><li><strong>Effizienz:</strong> Automatisierte Berechnungen verkürzen die Planungszyklen und senken die Kosten.</li><li><strong>Proaktive Planung:</strong> Netzbetreiber können sich frühzeitig auf infrastrukturelle oder regulatorische Anforderungen einstellen – etwa in Bezug auf Versorgungssicherheit im Winter oder EU-Anbindung.</li></ul>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Fazit: Die Zukunft der Netze wird simuliert</strong></h3>



<p>Die Energiewende ist für die Schweiz ein Generationenprojekt und eine Herkulesaufgabe – das betont nicht zuletzt auch Swissgrid-CEO Yves Zumwald in einem Vortrag auf der diesjährigen Energiekongress EPCON. Umso wichtiger ist es, jetzt die richtigen Weichen zu stellen.</p>



<p>Zielnetzplanung und Netzstudien sind keine theoretischen Spielereien, sondern das <strong>Fundament für eine belastbare, nachhaltige Netzstrategie. </strong>Mit intelligenter <a href="https://envelio.com/de/netzsimulation-software" target="_blank" rel="noreferrer noopener"><span style="color:#1106e5" class="has-inline-color">Netzsimulation Software</span></a> wie der IGP von envelio können Verteilnetzbetreiber den Wandel aktiv gestalten – und dabei Versorgungssicherheit, Investitionssicherheit und Effizienz gleichermaßen in Einklang bringen.</p>
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		<title>CO₂-Ausstoss und Rinderhaltung: Wo liegen die Gemeinsamkeiten?</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 24 Oct 2024 07:56:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
		<category><![CDATA[CO₂-Ausstoss]]></category>
		<category><![CDATA[Klimawandel]]></category>
		<category><![CDATA[Lösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Treibhausgase]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Klimawandel ist wohl die grösste Herausforderung unserer Zeit. Während viele sofort an Autoabgase und Fabrikschlote denken, wenn es um CO₂-Ausstoss geht, überrascht es vielleicht, dass auch die Rinderhaltung eine entscheidende Rolle spielt.]]></description>
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<p>Der Klimawandel ist wohl die grösste Herausforderung unserer Zeit. Während viele sofort an Autoabgase und Fabrikschlote denken, wenn es um CO₂-Ausstoss geht, überrascht es vielleicht, dass auch die Rinderhaltung eine entscheidende Rolle spielt. In diesem Artikel werfen wir einen Blick auf diese unerwartete Verbindung und erkunden nachhaltige Lösungen, die unseren Planeten schützen können.</p>



<p><strong>Gemeinsamkeiten von CO₂-Ausstoss und Rinderhaltung</strong></p>



<p>Auf den ersten Blick scheinen der CO₂-Ausstoss und die Rinderhaltung wenig gemeinsam zu haben. Doch bei näherem Hinsehen wird klar: Beide tragen erheblich zur Erhöhung der Treibhausgase bei und beeinflussen das Klima auf alarmierende Weise. Während CO₂, das bei der Verbrennung fossiler Brennstoffe freigesetzt wird, die Atmosphäre erwärmt, trägt Methan aus der Rinderhaltung sogar noch stärker zur globalen Erwärmung bei. Und die Landnutzung? Sie spielt eine doppelte Rolle – sowohl bei der Förderung fossiler Brennstoffe als auch bei der Schaffung von Weideflächen, die oft auf Kosten wertvoller Wälder entstehen.</p>



<p><strong>Nachhaltige Lösungen</strong></p>



<p>Die gute Nachricht ist: Es gibt Lösungen. Unternehmen wie Swiss Ark Partners AG zeigen, dass wirtschaftlicher Erfolg und Umweltschutz Hand in Hand gehen können. Durch den Einsatz erneuerbarer Energien und innovativer Technologien in der Landwirtschaft gelingt es, den CO₂-Ausstoss zu senken und gleichzeitig die Methanemissionen in der Rinderhaltung zu reduzieren. Regenerative Landwirtschaft, bei der Böden als CO₂-Speicher genutzt werden, ist ein weiterer Schlüssel, um die Umweltbelastung nachhaltig zu mindern.</p>



<p><strong>Fazit – gemeinsam in eine grüne Zuk</strong><strong>unft</strong></p>



<p>CO₂-Ausstoss und Rinderhaltung haben mehr gemeinsam, als man zunächst vermuten würde und beide tragen erheblich zur Klimakrise bei. Doch mit den richtigen Massnahmen und einer gemeinsamen Anstrengung von Unternehmen, Regierungen und der Gesellschaft können wir eine nachhaltige Zukunft schaffen.</p>



<p><strong>Über das Unternehmen</strong></p>



<p>Das Team um CEO Noah Stieger von Swiss Ark Partners AG vereint erfahrene Experten aus den Bereichen Vertrieb, Marketing, Finanzen und Technologie, die alle das gemeinsame Ziel verfolgen: innovative, auf die individuellen Bedürfnisse der Kunden zugeschnittene Lösungen zu entwickeln.<br><a href="https://swissarkpartners.ch/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">https://swissarkpartners.ch/</a></p>
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		<title>Systemflexibilität ist der Schlüssel zur Vermeidung von Einspeisungsbegrenzungen bei der angestrebten Verdreifachung der erneuerbaren Energieträger</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 02 Sep 2024 13:35:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Energielösungen]]></category>
		<category><![CDATA[Energiemanagement]]></category>
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					<description><![CDATA[Autor: Gerhard Salge, CTO Hitachi Energy Von Einspeisungsbegrenzungen [1] spricht man, wenn wir bewusst auf die Nutzung von Strom verzichten, den wir durch erneuerbare Energieträger wie Wind- und Solarenergie hätten erzeugen können. Während die Welt versucht, die Ziele von COP28 schrittweise umzusetzen, also die Verdreifachung der Kapazität zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien bis [&#8230;]]]></description>
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<p>Autor: Gerhard Salge, CTO Hitachi Energy</p>



<p>Von Einspeisungsbegrenzungen [1] spricht man, wenn wir bewusst auf die Nutzung von Strom verzichten, den wir durch erneuerbare Energieträger wie Wind- und Solarenergie hätten erzeugen können. Während die Welt versucht, die Ziele von COP28 schrittweise umzusetzen, also die Verdreifachung der Kapazität zur Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien bis 2030 zu realisieren, müssen wir sicherstellen, dass wir so wenig dieser Kapazität zur Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien wie möglich durch Einschränkungen verschwenden. Der beste Weg, Einspeisungsbegrenzungen zu vermeiden, besteht darin, die Flexibilität der Stromsysteme zu verbessern und erneuerbare Energien und Strombedarf möglich gut auszubalancieren.</p>



<p><strong>Die guten Nachrichten</strong><strong></strong></p>



<p>Die Verdreifachung der Wind- und Solarenergiekapazitäten bis 2030 ist eine grosse Herausforderung, aber machbar, wenn wir heute damit beginnen. Wir verfügen im Prinzip über die erforderlichen Technologien, um in grossem Massstab Strom aus erneuerbaren Energien zu erzeugen, ihn über das Stromnetz zu transportieren und und auch angemessen zu speichern. Darüber hinaus werden wir schrittweise immer besser, wenn es darum geht, eine flexiblere Nachfrage zu schaffen. Wir nutzen digitale Plattformen, um beispielsweise die Ladeinfrastruktur für Elektromobilität zu verwalten, um Warmwasser zu erhitzen oder um unsere Häuser zu kühlen – je nachdem, wann Strom aus erneuerbaren Energien am billigsten und in grossen Mengen vorhanden ist.</p>



<p><strong>Die schlechten Nachrichten</strong><strong></strong></p>



<p>Der Weg zu diesem neuen Energiesystem wird sich nicht von alleine weiterentwickeln. Wir müssen schnell skalieren und verhindern, dass es durch Verzögerungen bei Genehmigungen und Netzanschlüssen zu Engpässen kommt, die die gesamte Energiewende gefährden könnten. Eine derartige Beschleunigung des Infrastrukturausbaus erfordert das Engagement aller Beteiligten.</p>



<p><strong>Was ist eine Einspeisungsbegrenzung?</strong><strong></strong></p>



<p>Vereinfacht ausgedrückt kommt es zu einer Einspeisungsbegrenzung, wenn mehr Strom aus erneuerbaren Energien erzeugt werden kann, als das System gleichzeitig aufnehmen kann. Dies könnte beispielsweise daran liegen, dass es nicht genügend Speichermöglichkeiten gibt, um den aus allen Erneuerbaren erzeugten Strom zu speichern, wenn die Einspeisung am höchsten und der Bedarf niedriger ist. Oder die Ursache liegt in einer Überlastung des Stromnetzes – also in einem Mangel an Übertragungskapazität, um den Strom vom Erzeugungsort dorthin zu transportieren, wo er gerade benötigt wird oder gespeichert werden kann.</p>



<p>Insbesondere bei einer sehr hohen Erzeugung von Strom aus erneuerbaren Energien sind aufgrund der Variabilität gewisse Einschränkungen unvermeidlich. Normalerweise handelt es sich dabei um kurze, vorübergehende Situationen. Wenn die Einspeisungsbegrenzungen in einem Stromnetz jedoch systematisch zunehmen, ist dies ein Zeichen für ein systemisches Ungleichgewicht. Während die Investitionen in erneuerbare Energieträger steigen, steigt auch der Investitionsbedarf für die Einhaltung dieses Gleichgewichts für die Minimierung von Einspeisungsbegrenzungen. Und wir haben es auch schon erlebt, dass es mit der Zunahme des Anteils von Strom, der aus erneuerbaren Energien erzeugt wird, im gesamten Stromversorgungssystem zu Einschränkungen kommen kann – sofern nicht vorsoglich in entsprechende Technologien investiert worden ist.</p>



<p>Im vergangenen Jahr wurden mehr als 560 Milliarden Dollar in erneuerbare Energien investiert. Um den Anteil erneuerbarer Energien zu verdreifachen, müssen wir laut Jenny Chase von Bloomberg NEF jährlich durchschnittlich etwa 1,2 Billionen US-Dollar für erneuerbare Energien ausgeben, um das Netto-Null-Ziel zu erreichen.&nbsp;</p>



<p>Um sicherzustellen, dass sich die Energiewende in einem Tempo entwickelt, das unsere Klimaziele unterstützt, müssen wir dafür sorgen, dass das Energiesystem immer flexibler wird, um diese Ressourcen zu nutzen und um Einschränkungen zu minimieren.</p>



<p><strong>Flexibilität ist die Lösung für Einspeisungsbegrenzungen</strong><strong></strong></p>



<p>Meine Kollegen Alexandre Oudalov und Jochen Kreusel von Hitachi Energy haben zusammen mit Albert Moser, Professor am Institut für Elektrische Anlagen und Netze, Digitalisierung und Energiewirtschaft der RWTH Aachen, kürzlich eine zweiteilige Serie veröffentlicht, in der sie erklären, warum die Flexibilität des Stromsystems ein Schlüsselfaktor der Energiewende ist – und wie eine übermässige Einschränkung der Nutzung erneuerbarer Energien vermieden werden kann.</p>



<p>Kurz gesagt: Durch Flexibilität kann ein Stromsystem jederzeit mit Schwankungen und Unsicherheiten zurechtkommen – zwei Faktoren, die zunehmend zur Realität werden, da unser Stromsystem immer stärker von wetterabhängigen, erneuerbaren Energieträgern gespeist wird. Die Versorgung der Residuallast wird wichtiger und komplexer als je zuvor. Um die rasante Variabilität des zukünftigen, nachhaltigen Stromsystems im Griff zu behalten, sind Flexibilitätsinstrumente von zentraler Bedeutung.</p>



<p>Ein flexibles Energiesystem hat vier Dimensionen, die alle durch digitale Technologien gesteuert werden:</p>



<p><strong>Erzeugungsseitige Flexibilität:</strong>&nbsp;Erneuerbare Energieträger wie Sonne und Wind erzeugen Strom wetterabhängig auf variable Art und Weise, ganz anders als die konventionelle, steuerbare Stromerzeugung. Diese Variabilität erfordert digitale Managementtools, wie Planung und Prognose und, falls unvermeidbar, die Begrenzung der Einspeisung.</p>



<p><strong>Nachfrageseitige Flexibilität:</strong>&nbsp;Wie auf der Erzeugungsseite ist auch auf der Nachfrageseite eine deutlich grössere Variabilität und geringere Vorhersehbarkeit zu beobachten. Elektrofahrzeuge, sowie elektrisches Heizen und Kühlen bieten Flexibilitätspotenzial, die dezentrale Erzeugung wird immer stärker mit der Nachfrage verknüpft. Der Trend geht dahin, dass die Flexibilität auf der Nachfrageseite zunehmend von Aggregatoren verwaltet wird, die ihre Dienste kommerzialisieren.</p>



<p><strong>Energiespeicher:</strong>&nbsp;Die traditionelle Speicherung erfolgte vorwiegend über grosse zentrale Pumpspeicherkraftwerke, doch zu modernen Lösungen gehört die Ergänzung des Systems durch Batterie-Energiespeichersysteme (BESS – Battery Energy Storage Systems) verschiedener Grössen, mit dem technologischen Schwerpunkt auf der Lithium-Ionen-Technologie. Allerdings werden immer noch zusätzliche Speichertechnologien für die saisonale Flexibilität erforscht und entwickelt.</p>



<p><strong>Vernetzte, steuerbare Stromübertragungs- und Verteilungssysteme:</strong>&nbsp;Überregional vernetzte Stromsysteme nutzen Flexibilitätsressourcen effizient gemeinsam und reduzieren so den Bedarf an individuellen Flexibilitätsmassnahmen. Um die Flexibilität des Stromsystems in Europa zu verbessern, verlangt z.B. die EU eine Erhöhung der grenzüberschreitenden Verbindungskapazitäten. Verbindungsleitungen erleichtern ausserdem die Integration erneuerbarer Energiequellen und sind für Reservestrommärkte von entscheidender Bedeutung.</p>



<p><strong>Digitalisierung als Katalysator in allen Dimensionen der Stromsystemflexibilität:</strong>&nbsp;Die Digitalisierung ist der Schlüssel zum sicheren Betrieb eines flexiblen, nachhaltigen Energiesystems. Dadurch kann das System die Regeln des Energiemarktes einhalten und die Effizienz maximieren. Digitalisierung ermöglicht es, alle Arten von Komponenten sicher mit den Kontrollzentren zu verbinden, und sie ermöglicht eine zuverlässige und belastbare Gesamtsystemverwaltung. Digitale Werkzeuge und Technologien sind für die gesamte Planung, die kurzfristige Prognose und den Echtzeitbetrieb von Energiesystemen von entscheidender Bedeutung.</p>



<p>Alles in allem werden flexible Systeme dazu beitragen, dass wir den Strom, den wir durch die Verdreifachung der erneuerbaren Energien gewinnen, bestmöglich nutzen – und somit die Energiewende auf Kurs halten.</p>



<p></p>



<p>[1] Wenn wir in diesem Artikel von Einspeisungsbegrenzungen sprechen, meinen wir damit die „aktive Einschränkung variabler erneuerbarer Energiequellen (VRES – Variable Renewable Energy Sources)“.</p>
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		<title>Innovation und Qualität für eine nachhaltige Zukunft</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2023 10:02:35 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Die Firma Hörmann Schweiz AG ist bekannt für erstklassige Tore und Türen. Das Traditionsunternehmen legt großen Wert auf qualitativ hochwertige Produkte, die kontinuierlich verbessert und durch kreative Innovationen ergänzt werden. Im folgenden Interview erklärt Andreas Breschan, der Geschäftsführer der Hörmann Schweiz AG, was Bauelemente mit unserer Zukunft zu tun haben und weswegen Nachhaltigkeit für Hörmann [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Die Firma Hörmann Schweiz AG ist bekannt für erstklassige Tore und Türen. Das Traditionsunternehmen legt großen Wert auf qualitativ hochwertige Produkte, die kontinuierlich verbessert und durch kreative Innovationen ergänzt werden. Im folgenden Interview erklärt Andreas Breschan, der Geschäftsführer der Hörmann Schweiz AG, was Bauelemente mit unserer Zukunft zu tun haben und weswegen Nachhaltigkeit für Hörmann mehr als nur ein Schlagwort ist.</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Starten wir doch gleich mit der nachhaltigen Zukunft? Was läuft bei Ihnen in Sachen &#8220;Nachhaltigkeit&#8221;?</strong></li></ul>



<p>Als Familienunternehmen sind wir uns der Verantwortung für nachfolgende Generationen bewusst und engagieren uns deswegen schon seit Jahren im Umwelt- und Klimaschutz. Die Langlebigkeit von Produkten ist ein wesentlicher Faktor für die Förderung der Nachhaltigkeit, indem sie Ressourcen schont und Abfall reduziert. Hörmann Produkte sind qualitativ sehr hochwertig und haben eine lange Lebensdauer über viele Jahrzehnte. Geht ein Teil kaputt, kann es meist problemlos repariert werden, da wir auch für ältere Produkte noch Ersatzteile anbieten. Langlebige Produkte sind für uns Standard und nachhaltige Produktion ein zentrales Thema.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Wenn Sie Langlebigkeit als Standard bezeichnen, was unternimmt Hörmann in Sachen nachhaltige Produktion? Wie sieht Hörmanns Klimaschutzstrategie aus?</strong></li></ul>



<p>Unsere grösste Chance sehe ich darin, dass wir energieautark werden. Eigentlich ist es nicht nur eine Chance, sondern ein Muss, denn wir haben bei diesem Thema keine Wahl. Als Risiko zeigte sich in den vergangenen Monaten, dass die Bestrebungen der CO<sub>2</sub>-Reduktion falsch verstanden werden können. Durch unseriöse Anbieter von Produkten und besonders auch von CO<sub>2</sub>-Zertifikaten kam das Thema von Greenwashing auf. Als Reaktion darauf reagierte die Öffentlichkeit kritisch auf Anbieter, die Themen wie Nachhaltigkeit und CO<sub>2</sub>-Reduktion verfolgen.</p>



<div class="wp-block-image"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" src="https://www.prestige-business.ch/wp-content/uploads/2023/11/aktuell_HOE_Logo_Klimaneutral_ZW-300x300.jpg" alt="" class="wp-image-32414"/></figure></div>



<p>Hörmanns Klimaschutzstrategie besteht aus einem Dreiklang aus Berechnung, Reduktion und Kompensation. Hauptziel ist es, den eigenen CO<sub>2</sub>-Fussabdruck durch zahlreiche Massnahmen laufend zu verkleinern. So beziehen sowohl die Produktionswerke als auch die Vertriebsniederlassungen in Europa ausschliesslich Ökostrom. Zudem rüsten wir, wo immer möglich, unsere Werke und Niederlassungen mit Photovoltaikanlagen aus, um Solarstrom für den Eigenbedarf zu produzieren. Weitere Einsparungen erfolgen z.B. durch intelligente Energiemanagement-Systeme und Recycling von Verpackungsmaterialien. Wir versuchen zudem CO<sub>2</sub> entlang der gesamten Lieferkette einzusparen. Verbleibende Emissionen, die sich derzeit noch nicht vermeiden lassen, kompensiert Hörmann durch die Förderung von Klimaschutzprojekten in Zusammenarbeit mit Climate Partner. Alle Klimaschutzprojekte, in die wir investieren, erfüllen hohe Zertifizierungsstandards.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Ist das alles?</strong></li></ul>



<p>Nein, natürlich nicht. Wir legen grossen Wert auf Wertstoffkreisläufe und eine optimale Ressourcennutzung. Dazu verfolgen wir viele grosse und kleine Massnahmen, die unsere Umwelt schonen.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Kreislaufwirtschaft klingt spannend. Gibt hierzu auch ein schon Beispiele?</strong></li></ul>



<p>Ja, es gibt einige Projekte. Ein aktuelles Beispiel ist unsere eigenentwickelte Recycling-Anlage für geschäumte Torlamellen. In unserem grössten deutschen Werk in Ichtershausen werden damit aus alten Toren neue Rohstoffe produziert. Unsere Garagentore sind zur Wärmedämmung mit Polyurethan ausgeschäumt. Die Recycling-Anlage trennt die geschäumten Lamellen ausgedienter Tore in Stahl und einen Hartschaumkern auf. Sowohl der Stahl als auch das Polyurethan gehen danach jeweils wieder in den Produktionskreislauf ein.</p>



<ul class="wp-block-list"><li><strong>Wie sieht es produktseitig aus? Kann man mit Hörmann Produkten auch Energie sparen?</strong></li></ul>



<p>Moderne Türen und Tore erfüllen beim Thema &#8220;Energieeffizienz&#8221; eine zentrale Rolle. Heute sind unsere Bauelemente nicht einfach nur funktioneller Bestandteil eines Gebäudes, vielmehr leisten sie einen massgeblichen Beitrag zur Energiereduktion. Im Wohnungsbau sind unsere Haustüren sehr gut gedämmt und minimieren so den Wärmeverlust. Doch besonders im Industriebereich sind die Einsparungen enorm. Unsere Antriebe sind so optimiert, dass sich Türen und Tore rasch öffnen und schliessen lassen, damit in gekühlte Gebäude keine Wärme kommt und in geheizten Gebäuden, die Wärme nicht unnötig entweicht. Die intelligente Ansteuerung unserer Produkte ist hier für energieeffiziente, reibungslose Arbeitsabläufe wichtig. Zudem verbessern wir die Isolationswerte unserer Produkte stetig, was sowohl im Eigenheim wie auch in einer Fabrikationshalle zu massiven Energieeinsparungen und damit Kostensenkungen führt.</p>



<div class="wp-block-image wp-image-32410 size-large"><figure class="aligncenter"><img decoding="async" src="https://www.prestige-business.ch/wp-content/uploads/2023/11/AHE_4381-2_neuer-Favorit-1024x683.jpg" alt="" class="wp-image-32410"/><figcaption>Andreas Breschan ist CEO der Hörmann Schweiz AG</figcaption></figure></div>
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		<title>Fischlift Wasserkraftwerk Mühleberg in Betrieb</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Oct 2021 11:36:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
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					<description><![CDATA[Der Fischlift beim Wasserkraftwerk Mühleberg hat seinen Betrieb aufgenommen. Er ermöglicht den Fischen die Wanderung von der Aare flussaufwärts über das rund 20 Meter hohe Wehr in den Wohlensee. Der Fischlift in Mühleberg ist die erste von rund 40 Massnahmen, welche die BKW voraussichtlich bis 2030 für die ökologische Sanierung ihrer Wasserkraftwerke umsetzt. Das revidierte [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Der Fischlift beim Wasserkraftwerk Mühleberg hat seinen Betrieb aufgenommen. Er ermöglicht den Fischen die Wanderung von der Aare flussaufwärts über das rund 20 Meter hohe Wehr in den Wohlensee. Der Fischlift in Mühleberg ist die erste von rund 40 Massnahmen, welche die BKW voraussichtlich bis 2030 für die ökologische Sanierung ihrer Wasserkraftwerke umsetzt.</strong></p>



<p><br>Das revidierte Gewässerschutzgesetz verlangt von Betreiberinnen von Wasserkraftwerken, diese bis 2030 ökologisch zu sanieren und so besser mit der Natur in Einklang zu bringen. Insbesondere sollen entsprechende Massnahmen die freie Fischwanderung sicherstellen. Heute sind Stauwehre oftmals unüberwindbare Hindernisse für Fische.</p>



<p><br>Neben den Massnahmen für die freie Fischwanderung verbessert die BKW im Rahmen der ökologischen Sanierung der Wasserkraftwerke Beeinträchtigungen durch Schwall und Sunk – also den unregelmässigen Abfluss – sowie den 2 Geschiebehaushalt unterhalb der Kraftwerke. Die Investitionssumme für die insgesamt rund 40 Projekte beläuft sich auf 300 Millionen Franken und wird vom Bund getragen.</p>



<p><strong><br>Fischlift Wasserkraftwerk Mühleberg</strong><br>Als erstes Projekt hat die BKW beim Wasserkraftwerk Mühleberg einen Fischlift erstellt, der nach rund elf Monaten Bauzeit sowie der Testphase im September 2021 den Betrieb aufgenommen hat. Unterhalb des Wasserkraftwerks finden die Fische nun dank einer Lockströmung zu den beiden neuen Einstiegskanälen. Von dort gelangen die Fische in eine Wanne. Diese transportiert sie rund 20 Meter in die Höhe über das Stauwehr und in den Wohlensee. Mit dieser Höhe gehört der Fischlift beim Wasserkraftwerk Mühleberg zu den grössten dieser Anlagen in Europa.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="845" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/10/Illustration_Fischlift-1024x845.png" alt="" class="wp-image-22246" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/10/Illustration_Fischlift-1024x845.png 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/10/Illustration_Fischlift-300x248.png 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/10/Illustration_Fischlift-768x634.png 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/10/Illustration_Fischlift-696x574.png 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/10/Illustration_Fischlift-1068x881.png 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/10/Illustration_Fischlift-509x420.png 509w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/10/Illustration_Fischlift.png 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p><br>Der Fischlift ist so gebaut, dass er möglichst vielen in der Aare lebenden Fischarten die Wanderung ermöglicht. In Mühleberg sind Lachs, Seeforelle und Barbe die Leitfischarten. Nach diesen Arten richten sich die Beckengrösse, die Steigung und die Fliessgeschwindigkeit in den Einstiegskanälen.3 Um zu prüfen, ob die Fische den Lift nutzen, werden sie statistisch erfasst und mit Kameras auf ihrer Wanderung in den Einlaufkanälen und in der Wanne beobachtet. So kann der Lift optimal für die Fischwanderung der betroffenen Arten eingestellt und laufend justiert werden.</p>



<p><br><strong>Weitere Massnahmen für das Zusammenspiel zwischen Natur und Wasserkraftwerken</strong><br>Neben den vom Gewässerschutzgesetz geforderten Massnahmen zur ökologischen Sanierung der Wasserkraftwerke setzt die BKW weitere Massnahmen um, um ihre Anlagen in Einklang mit der Natur zu bringen. Finanziert werden diese zusätzlichen Massnahmen zu einem Teil aus dem BKW Ökofonds. Die Fondsgelder stammen aus dem Verkauf von «naturemade star»- zertifizierter Wasserkraft. Pro Kilowattstunde Strom fliesst ein Rappen in den BKW Ökofonds – pro Jahr rund 1.6 Millionen Franken.</p>



<p><a href="http://www.bkw.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.bkw.ch</a></p>
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		<title>Neue Wege zur Entwicklung von Wasserstoff-Lösungen in Europa</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Sep 2021 14:21:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim «Hydrogen Business For Climate Forum» treffen am 29. und 30. September &#160;dieses Jahres in Belfort die wichtigsten Akteure der Energiewende aufeinander, um Ihre Visionen auszutauschen und neue Wege zur Entwicklung von Wasserstoff-Lösungen in Europa zu erkunden. 55 Prozent der SchweizerInnen halten gemäss einer internationalen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov von diesem Sommer wasserstoffbetriebene [&#8230;]]]></description>
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<p><strong><em>Beim «Hydrogen Business For Climate Forum» treffen am 29. und 30. September</em></strong> <strong><em>&nbsp;dieses Jahres in Belfort die wichtigsten Akteure der Energiewende aufeinander, um Ihre Visionen auszutauschen und neue Wege zur Entwicklung von Wasserstoff-Lösungen in Europa zu erkunden.</em></strong></p>



<p>55 Prozent der SchweizerInnen halten gemäss einer internationalen Umfrage des Markt- und Meinungsforschungsinstituts YouGov von diesem Sommer wasserstoffbetriebene Autos für die Zukunft der Mobilität und des Verkehrs.</p>



<p>Wasserstoff ist ein Schlüsselfaktor der Energiewende und steht im Mittelpunkt der grossen Pläne eines «grünen Wandels» in Ländern wie der Schweiz, den Niederlanden, Österreich, Deutschland, Belgien oder Luxemburg. Wasserstoff bietet echte Perspektiven für die erfolgreiche Dekarbonisierung von Verkehr und Gebäuden</p>



<p>Das länderübergreifende Forum findet auf Initiative der Vorbildregion Bourgogne-Franche-Comté in Zusammenarbeit mit l’AER (Regionale Wirtschaftsagentur) und dem Wettbewerbscluster «Pôle Véhicule du Futur» statt – als Präsenz- und Online-Veranstaltung. Sie hat zum Ziel, die Wasserstoffmärkte zu beleuchten, Kooperationen zu fördern, Projekte zu initiieren und die Umsetzung konkreter Lösungen zu beschleunigen, um ein wasserstoffbetriebenes Europa zu verwirklichen.</p>



<p><strong>Gastreferent Mike Horn</strong><br>Viele hochrangige Gäste werden anwesend sein, wie der schweizerisch-südafrikanische Abenteurer Mike Horn.  Am 29. September wird er nicht nur über seine Erlebnisse an der Dakar 2021 berichten, sondern auch von Neuigkeiten zu seinem Projekt «GEN Z» und seiner Zukunftsvision: «den Planeten zu schützen, um der jüngeren Generation eine Zukunft zu hinterlassen».<br><br>In Zusammenarbeit mit dem Rennfahrer Cyril Despres, den Motorsportexperten von Vaison Sport und einem Forscherteam der CEA (Behörde für alternative Energien und Atomenergie) hat er sich zum Ziel gesetzt<strong>, </strong>Dakar 2023 mit einem wasserstoffbetriebenen Fahrzeug zu gewinnen.</p>



<p>Unter den weiteren Referenten sind Henri Poupart-Lafarge, CEO von Alstom, der Schweizer Unternehmer Stéphane Aver, zentraler Akteur in der Wasserstoffspeicherung und Vorsitzender &amp; CEO von Aaquis, Carina Krastel, Sales Director bei EGHAC (European Green Hydrogen Acceleration Center), David Holderbach, CEO von Hyvia, Dominique Sadoul, Head of Advanced Powertrain &amp; Energy bei Stellantis, Luc Poyer, Vorstandsvorsitzender und CEO von McPhy, Thierry Breton, EU-Kommissar für den Binnenmarkt oder auch Christophe Gaussin, CEO von Gaussin SA (vernetzte, emissionsfreie Fahrzeuge).</p>



<p><strong>Inspiration und Impulse</strong><br>Das Forum gliedert sich in fünf Plenumsdiskussionen und 8 Workshops unter der Leitung von Experten, mit dem Ziel, die Diskussion anzuregen und neue Lösungen zu finden. Darüber hinaus werden für alle Forumsteilnehmer auch B2B-Treffen organisiert. Nicht weniger als 30 internationale Aussteller aus der gesamten Wasserstoff-Wertschöpfungskette werden zudem vor Ort sein, wie etwa Faurecia, Alstom, McPhy, EDF, Rougeot, Engie, aber auch Start-ups, Universitäten und Forschungszentren.</p>



<p><strong>Weitere Informationen:</strong></p>



<ul class="wp-block-list"><li>Website Forum: <a href="https://hydrogenbusinessforclimate.com/en/">https://hydrogenbusinessforclimate.com/en/</a></li><li>Programm: <a href="https://h2-bfc.pvf.b2match.io/agenda">Hydrogen Business For Climate | Agenda (b2match.io)</a></li><li>Anmeldungslink :<a href="https://h2-bfc.pvf.b2match.io/signup">Hydrogen Business For Climate | Registration (b2match.io)</a></li></ul>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="341" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/09/HYDROGEN-BFC-Bandeau-email-1024x341.jpg" alt="" class="wp-image-22201" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/09/HYDROGEN-BFC-Bandeau-email-1024x341.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/09/HYDROGEN-BFC-Bandeau-email-300x100.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/09/HYDROGEN-BFC-Bandeau-email-768x256.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/09/HYDROGEN-BFC-Bandeau-email-696x232.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/09/HYDROGEN-BFC-Bandeau-email-1068x356.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/09/HYDROGEN-BFC-Bandeau-email.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>
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		<title>Primeo Energie Kosmos macht Themen Klima und Energie interaktiv erlebbar</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2021 08:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum 125-Jahr-Jubiläum der Genossenschaft EBM im Jahr 2022 führt Primeo Energie ihre heutige Lernwelt Energie mit dem Elektrizitätsmuseum ins 21. Jahrhundert und baut diese zum Science- und Erlebniscenter Primeo Energie Kosmos um. Primeo Energie Kosmos soll die künftigen Besucherinnen und Besucher, speziell Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen, für die Themen Klima und Energie begeistern. Die [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Zum 125-Jahr-Jubiläum der Genossenschaft EBM im Jahr 2022 führt Primeo Energie ihre heutige Lernwelt Energie mit dem Elektrizitätsmuseum ins 21. Jahrhundert und baut diese zum Science- und Erlebniscenter Primeo Energie Kosmos um.</strong></p>



<p>Primeo Energie Kosmos soll die künftigen Besucherinnen und Besucher, speziell Schülerinnen und Schüler aller Altersklassen, für die Themen Klima und Energie begeistern. Die Eröffnung von Primeo Energie Kosmos erfolgt Ende Oktober 2022 mit dem 125-Jahr-Jubiläum von EBM, der Genossenschaft Elektra Birseck. Die neue Einrichtung ist damit ein Geschenk des Unternehmens an die Öffentlichkeit.&nbsp;</p>



<p>Zurzeit ist Primeo Energie dabei, das Gebäude des ehemaligen Elektrizitätsmuseums zu sanieren und mit einem Neubau (W6) für ein Besucherzentrum Klima und Energie zu ergänzen. Zu diesem Neubau, entworfen von Rapp Architekten aus Basel, wurde am 19. August 2021 der Grundstein gelegt. Als Zeitkapsel diente dabei ein alter Stromzähler. Dessen Zeiger sind auf das Datum der Grundsteinlegung eingestellt.&nbsp;</p>



<p><strong>Wegweisender Neubau</strong><br>Mit dem Neubau wird ein wegweisendes Projekt verwirklicht. Nach den Prinzipien von Nachhaltigkeit und Kreislaufwirtschaft werden mehr als zwei Drittel der Bauteile wiederverwendet, nachwachsend oder aus regionaler Herkunft sein. Auf diese Weise werden die Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz und Energie schon am Gebäude selbst erlebbar.</p>



<p>Am augenfälligsten tritt die Umsetzung des Kreislaufgedankens bei der Stahlgitterhülle in Erscheinung, die den quadratischen Holz-Neubau umfassen wird. Teile alter, ausrangierter Strommasten der Swissgrid werden hier neu zusammengefügt, nach einem ausgeklügelten Algorithmus, welchen die EPFL in Lausanne erarbeitet hat.&nbsp;</p>



<p><strong>Interaktives Angebot zu Klima und Energie</strong><br>Der Neubau steht als Dreh- und Angelscheibe im Zentrum des erneuerten Besucherangebots. Inhaltlich vereint er eine allgemeine Einführung mit einer interaktiven Vertiefungszone zu Klima und Energie. Ausserdem stehen Räume für Bildung und Wissensvermittlung zur Verfügung.&nbsp;</p>



<p>Ferner wird das neue Gebäude als Treffpunkt dienen, als Veranstaltungsraum, als kleiner Pop-up-Shop oder als Ausgangsort für Führungen und thematische Spaziergänge. Vom begehbaren Dach aus wird man zudem einen herrlichen Blick in die Umgebung haben.&nbsp;</p>



<p>Das Besucherangebot von Primeo Energie am Standort Münchenstein inklusive der bereits bestens bekannten Lernwelt Energie wird ab Herbst 2022 unter dem neuen Namen Primeo Energie Kosmos zusammengefasst.</p>



<p><strong>Neubau ist Teil der Nachhaltigkeitsstudie des BFE</strong><br>Darüber hinaus ist das Bauprojekt Teil einer Studie des Bundesamtes für Energie (BFE). In ihr wird analysiert, wie gross die wirtschaftlichen und nachhaltigen Auswirkungen einer Kreislaufwirtschaft auf den gesamten Lebenszyklus von Bauprojekten tatsächlich sind. Dies passt sehr gut zur Gesamtstrategie von Primeo Energie: Nachhaltigkeit ist ein elementarer Bestandteil der Geschäftstätigkeiten des Unternehmens.&nbsp;</p>



<p>Als vorausschauende Energieversorgerin betrachtet Primeo Energie nachhaltiges Handeln als strategischen Wert. Es ist zukunftsentscheidend, wirtschaftliches Wachstum mit ökologischer und gesellschaftlicher Verantwortung in Einklang zu bringen. In dieser Strategie spielt Primeo Energie Kosmos eine wichtige Rolle und stärkt die Glaubwürdigkeit von Primeo Energie als nachhaltiges und zukunftsorientiertes Unternehmen.&nbsp;</p>



<p><a href="https://www.primeo-energie.ch/ueber-uns/kosmos.html" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.primeo-energie.ch</a></p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img decoding="async" width="1024" height="577" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/01011023-1024x577.jpg" alt="" class="wp-image-22189" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/01011023-1024x577.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/01011023-300x169.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/01011023-768x433.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/01011023-1536x865.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/01011023-2048x1154.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/01011023-696x392.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/01011023-1068x602.jpg 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2021/08/01011023-746x420.jpg 746w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /><figcaption>Am 19. August 2021 wurde der Grundstein gelegt. (Foto: Primeo Energie)</figcaption></figure>



<p></p>
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		<title>Von Industrie-Pionieren zur Zukunft von Baden</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Aug 2020 09:00:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Sonderausstellung UNTER STROM macht im Rahmen des Aargauer Themenjahrs #ZeitsprungIndustrie die spannende Geschichte sowie die Zukunft der Elektro Industrie in der Region Baden für ein breites Publikum erlebbar.&#160;Innovationen, Internationalität und soziale Entwicklung interessieren dabei gleichermassen. Veranstaltet vom Verein IndustrieWelt Baden und in engem Austausch mit dem Historischen Museum Baden gehört die im Spätsommer 2020 [&#8230;]]]></description>
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<p><strong>Die Sonderausstellung UNTER STROM macht im Rahmen des Aargauer Themenjahrs #ZeitsprungIndustrie die spannende Geschichte sowie die Zukunft der Elektro Industrie in der Region Baden für ein breites Publikum erlebbar.&nbsp;Innovationen, Internationalität und soziale Entwicklung interessieren dabei gleichermassen. Veranstaltet vom Verein IndustrieWelt Baden und in engem Austausch mit dem Historischen Museum Baden gehört die im Spätsommer 2020 präsentierte Ausstellung zu den abschliessenden Höhepunkten.</strong></p>



<p>Die Erlebnisausstellung in der 1906 erbauten Alten Schmiede der BBC macht die vielseitige und spannende Geschichte der Badener Elektro-Industrie erlebbar und stellt das für die Region Baden kennzeichnende Thema der Innovation in den Mittelpunkt. Der technologische Fortschritt, der gesellschaftliche Wandel und die Auswirkungen der Globalisierung werden in Form von zahlreichen Objekten, Bildern und Filmen zugänglich gemacht. Zudem wirft UNTER STROM einen Blick in die Zukunft. Unterschiedliche Positionen zu Chancen und Herausforderungen werden einander gegenübergestellt. Und auf dem «Platz der Zukunft» zeigen aktuelle Projekte aus Industrie, Forschung und Bildung, in welche Richtung sich der Industriestandort Baden entwickeln könnte.</p>



<p><strong>Rahmenprogramm<br></strong>Eine Vortragsreihe nimmt historische, aktuelle und zukunftsorientierte Themen auf. Unter dem Motto «Kultur und Kulinarik» sind an den Wochenenden diverse Vereine mit ländertypischen kulinarischen Spezialitäten und dazugehörigem kulturellen Rahmenprogramm zu Gast.&nbsp;</p>



<p>Donnerstag, 27. August, 18 Uhr<br><strong>Dr. Markus Somm: «Von der Bäderstadt zur Industriestadt»</strong><br>Jahrhundertelang war Baden ein glänzender, ab und zu frivoler Kurort, eine Hauptstadt des Vergnügens. Dann kam die BBC – und alles änderte sich. Plötzlich wurde mehr gearbeitet als getrunken.</p>



<p>Freitag, 28. August, 18 Uhr<br><strong>Christian Villiger, libs Lehrlingsausbildung: «Anforderungen an die Lehrlingsausbildung 2030»</strong><br>Die Berufsbildung ist ein Erfolgsmodell – und soll es bleiben. Sie muss Antworten liefern auf Megatrends wie die Digitalisierung, die zunehmende berufliche Mobilität und Flexibilität, die steigenden Anforderungen und die Globalisierung.&nbsp; Am anschliessenden Podiumsgespräch nehmen Rolf Häner (Rektor BBB), Philippe Ramseier (Stadtrat und CEO autexis) sowie zwei Lernende teil.<br>&nbsp;<br>Samstag 29. und Sonntag 30. August, 13 Uhr<br><strong>Kultur und Kulinarik: Indien</strong><br>Samstag bis 22 Uhr: Yoga &amp; Meditation, Henna, Bollywood Disco und Geschichten und Erfahrungen vorgetragen von Eingewanderten<br>Sonntag bis 18 Uhr: Yoga &amp; Meditation<br>&nbsp;<br>Mittwoch, 2. September, 18 Uhr<br><strong>Patrick Zehnder und Fabian Furter, Historiker und Co-Projektleiter von ZEITGESCHICHTE AARGAU: «Brown Boveri auf dem Dorfe. Die Firma als Innovationstreiberin in der Region»</strong><br>Als Rucksäcklibauern gehen die Leute aus den Dörfern der Umgebung in die Fabrik nach Baden und kehren mit Ideen zurück. Mit der Zeit entstehen Zulieferbetriebe für die Badener Industrie. Umgekehrt zieht die BBC aus in die Region<br>&nbsp;<br>Donnerstag, 3. September, 18 Uhr<br><strong>Dr. Joël Luc Cachelin, Wissensfabrik: «Digitale Transformation»</strong><br>Die Zukunft der Region Baden zwischen digitalem Fortschritt und analogem Rückschritt. Wie werden wir in Zukunft arbeiten, wohnen und zusammenleben?<br>&nbsp;<br>Samstag 5. und Sonntag, 6. September, 13 Uhr<br><strong>Kultur und Kulinarik: Italien</strong><br>Samstag: Shows mit italienischen Popsongs von 16 bis 17 Uhr und «La febbre del sabato sera» mit Italienische Hits zum Tanzen von 19 bis 22 Uhr.<br>Sonntag: Shows mit italienischen Popsongs von 16 bis 17 Uhr<br>&nbsp;<br>Mittwoch, 9. September, 18 Uhr<br><strong>Fabian Furter und Martin Handschin, Ausstellungsbüro ImRaum: Kuratorenführung</strong><br>Die beiden Kuratoren von UNTER STROM erzählen vom Werden der Ausstellung und präsentieren ihre persönlichen Highlights.<br>&nbsp;<br>Donnerstag, 10. September, 18 Uhr<br><strong>Prof. Dr. Michael Hengartner, Präsident des ETH Rates: «Zukunft von Lehre und Forschung»</strong><br>Wichtige Trends in der Forschung sind Zusammenarbeit und Interdisziplinarität; in der Lehre sind es die Herausforderungen der Digitalisierung. Welches Zukunftspotential hat die Region Baden? Welche Rolle spielen Startups in der Region?<br>&nbsp;<br>Mittwoch, 16. September, 18 Uhr<br><strong>Dr. Michael Ladwig, Director Scientific Collaboration, GE Gas Power:&nbsp;«Wie Windturbinen helfen, unsere Klimaziele zu erreichen»</strong><br>Die Windturbinen in der Nordsee erzeugen heute mehr Strom, als alle Schweizer Kraftwerke zusammen. Eine Windturbinen kann 12‘000 Menschen mit Strom versorgen. Was ist die Technologie der heutigen Windturbinen und wo geht die Entwicklung hin?<br>&nbsp;<br>Donnerstag, 17. September, 18 Uhr<br><strong>Dr. Michael Ladwig, Director Scientific Collaboration, General Electric, Baden: «Quo Vadis, Gasturbinen?»</strong><br>Wer hat’s erfunden? Die erste Industriegasturbine der Welt kam 1939 aus Baden und verbrannte Öl. Heute verbrennen Gasturbinen Erdgas, und morgen wird es CO2 neutrales «grünes» Gas sein, um die Dekarbonisierung voranzutreiben. Denn Gasturbinen werden immer Teil des Energiesystems sein</p>



<p>Samstag 19. und Sonntag 20. September, 13 Uhr<br><strong>Kultur und Kulinarik: Indien</strong><br>Samstag bis 22 Uhr: Yoga &amp; Meditation, Tanzdrama sowie Geschichten und Erfahrungen vorgetragen von Eingewanderten<br>Sonntag bis 18 Uhr: Yoga &amp; Meditation<br>&nbsp;<br>Donnerstag, 24. Sept, 18 Uhr<br><strong>Dr. Tom Kober, Paul Scherrer Institut: «Energiesystemanalysen und Szenarien» und Dr. Tilman Schildhauer, Paul Scherrer Institut: «Power to X»</strong><br>Wie sieht unser Energiesystem aus? Wie entwickelt es sich bis 2040 und darüber hinaus? Und wie können temporär Stromüberschüsse in eine andere Energieform oder für einen anderen Verwendungszweck umgewandelt werden?<br>&nbsp;<br>Samstag 26. September, 13 Uhr<br><strong>Kultur und Kulinarik: Malaysia</strong><br>Samstag bis 22 Uhr: Standup-Comedies und Cartoon Präsentationen am Abend.<br>&nbsp;<br>Donnerstag, 1. Oktober, 18 bis ca. 20Uhr<br><strong>Buero Eichenberger, Bildungsnetzwerk, und Historisches Museum Baden: «Mensch und Arbeit»</strong><br>Fachkräfte suchen und finden – Trends und Tools im Recruitment.</p>



<p><a href="https://www.industrieweltbaden.ch/projekte" target="_blank" rel="noreferrer noopener">www.industrieweltbaden.ch/projekte</a></p>
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		<title>EVUlution – innovative Lösungen für EVU</title>
		<link>https://www.energierundschau.ch/evulution-innovative-loesungen-fuer-evu/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 01 Jun 2020 06:06:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Highlight]]></category>
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					<description><![CDATA[Unter dem Namen EVUlution AG werden seit Anfang dieses Jahres innovative Lösungen für die Anforderungen der Energiezukunft entwickelt und vertrieben. In der EVUlution AG bündeln sieben Energieversorgungsunternehmen aus der Schweiz und Liechtenstein ihr grosses Fachwissen und ihre Finanzkraft. Ihr Ziel ist es, mit innovativen Produkten und Dienstleistungen zukunftsgerichtete Lösungen anzubieten, die Energiewende voranzutreiben und so [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Unter dem Namen EVUlution AG werden seit Anfang dieses Jahres innovative Lösungen für die Anforderungen der Energiezukunft entwickelt und vertrieben.</strong></p>



<p>In der EVUlution AG bündeln sieben Energieversorgungsunternehmen aus der Schweiz und Liechtenstein ihr grosses Fachwissen und ihre Finanzkraft. Ihr Ziel ist es, mit innovativen Produkten und Dienstleistungen zukunftsgerichtete Lösungen anzubieten, die Energiewende voranzutreiben und so für die komplexen Anforderungen der künftigen Energieversorgung gerüstet zu sein. Die EVUlution AG führt bereits die folgenden vier innovativen Lösungen in ihrem Portfolio:</p>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/ENERGYBOARD_RGB-1024x111.png" alt="" class="wp-image-21240" width="281" height="30" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/ENERGYBOARD_RGB-1024x111.png 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/ENERGYBOARD_RGB-300x32.png 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/ENERGYBOARD_RGB-768x83.png 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/ENERGYBOARD_RGB-696x75.png 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/ENERGYBOARD_RGB-1068x116.png 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/ENERGYBOARD_RGB.png 1359w" sizes="auto, (max-width: 281px) 100vw, 281px" /><figcaption>Das flexible und zukunftsorientierte Energieportal</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SMARTPOWER-1024x116.jpg" alt="" class="wp-image-21243" width="278" height="31" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SMARTPOWER-1024x116.jpg 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SMARTPOWER-300x34.jpg 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SMARTPOWER-768x87.jpg 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SMARTPOWER-1536x173.jpg 1536w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SMARTPOWER-2048x231.jpg 2048w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SMARTPOWER-696x79.jpg 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SMARTPOWER-1068x120.jpg 1068w" sizes="auto, (max-width: 278px) 100vw, 278px" /><figcaption>Das Gesamtpaket für ein zukunftsgerichtetes Energiemanagement</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/EASYASSET_RGB-1024x155.png" alt="" class="wp-image-21239" width="248" height="36" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/EASYASSET_RGB-300x45.png 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/EASYASSET_RGB-768x116.png 768w" sizes="auto, (max-width: 248px) 100vw, 248px" /><figcaption>Die digitale Plattform für das Asset Management</figcaption></figure>



<figure class="wp-block-image size-large is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" src="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SUN@HOME_RGB-1024x186.png" alt="" class="wp-image-21242" width="246" height="45" srcset="https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SUN@HOME_RGB-1024x186.png 1024w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SUN@HOME_RGB-300x55.png 300w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SUN@HOME_RGB-768x140.png 768w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SUN@HOME_RGB-696x126.png 696w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SUN@HOME_RGB-1068x194.png 1068w, https://www.energierundschau.ch/wp-content/uploads/2020/05/SUN@HOME_RGB.png 1249w" sizes="auto, (max-width: 246px) 100vw, 246px" /><figcaption>Das Sorglospaket für Photovoltaik- und Batterielösungen</figcaption></figure>



<p>Mehr Informationen zu den einzelnen Produkten finden Sie auf <a rel="noreferrer noopener" href="http://www.evulution.com" target="_blank">www.evulution.com</a></p>



<p><strong>EVUlution</strong><br>EVUlution ist eine Kooperation folgender Energieversorgungsunternehmen aus der Schweiz und Liechtenstein: Repower, Kantonales Elektrizitätswerk Nidwalden (EWN), Liechtensteinische Kraftwerke (LKW), SN Energie, Arbon Energie, Elektrizitätswerk Jona-Rapperswil (EWJR) und St.Galler Stadtwerke (sgsw). Das Ziel der Gesellschaft ist, innovative Produkte und Dienstleistungen für Energieversorger zu entwickeln sowie zu vertreiben, damit sie für die komplexen Anforderungen der künftigen Energieversorgung gerüstet sind.</p>
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		<title>Pionierprojekt wir zur langjährigen Erfolgsgeschichte</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Schweizer Fachmedien GmbH]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 05 Mar 2020 13:26:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Energieforschung]]></category>
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<p><strong>Das gesteigerte Klimabewusstsein schlägt sich auch nieder im grossen Engagement der mit dem Label Energiestadt ausgezeichneten Städte und ihrer über fünf Millionen Einwohnerinnen und Einwohner. So ist beispielsweise seit dem Audit 2019 Siders als 50. schweizerische Energiestadt GOLD in der Königsklasse dabei und reiht sich ein neben den langjährigen Goldstädten Bern und Riehen. Letztere darf gleich drei Jubiläen feiern, während Bern einen Schweizer Punkterekord aufstellt. Suhr indes bringt als neuste Energiestadt mit einer Bürgerinitiative weiteren Elan in die Nachhaltigkeitsentwicklung.</strong></p>



<p>Zusammen mit der Gemeinde Suhr freut sich der Trägerverein Energiestadt über deren Zertifizierung im Jahr 2019 und darf damit kurz nach Jahresbeginn bereits über fünf Millionen Energiestadteinwohner zählen.</p>



<p>Der stetige Zuwachs und die zu verzeichnenden Erfolge der vergangenen zehn Jahre sind überaus erfreulich. Die mittlerweile 445 Energiestädte zeigen ausserordentlichen Innovationsgeist und engagieren sich auf politischer und sozialer Ebene für nachhaltige Projekte, welche die Ressourcen schonen. 54 Städte wurden dafür mit dem Label Energiestadt GOLD zertifiziert und rezertifiziert, der höchsten Auszeichnung für die Erfüllung besonders hoher Anforderungen. Die Stadt Bern hat dabei als Spitzenreiter in der Bewertung die Nase vorn.</p>



<p><strong>Beharrlichkeit trägt Früchte</strong><br>Seit mehr als 30 Jahren unterstützt der Trägerverein Energiestadt mit seinem Programm Städte und Gemeinden bei der Umsetzung der lokalen Energie- und Klimapolitik, die in diesem Kontext als Schlüsselpartner für die Energiestrategie 2050 betrachtet werden. Sie werden dazu motiviert, ihren energiepolitischen Handlungsspielraum optimal für eine nachhaltige Stadt- und Gemeindeentwicklung auszuschöpfen.<br></p>



<p>Der Walliser Stadt Siders wurde im Jahr 2002 erstmals das Label Energiestadt verliehen. Im Jahr 2019, 17 Jahre später, erreichte sie den Goldstatus und wurde damit zur fünfzigsten Energiestadt der Schweiz, die diese renommierte Auszeichnung trägt. Besonders hervorzuheben sind zwei Projekte, die bauliche und soziale Massnahmen beinhalten.</p>



<p>«Sierre se transforme» ist ein Umgestaltungsprojekt, welches sich um die erweiterte Erschliessung der Stadt für Fussgänger dreht und in diesem Rahmen unter anderem die Aktualisierung des Parkkonzepts in Angriff nimmt.</p>



<p>Unter dem Namen «Sierre respire» bildete Siders eine kommunale Informations- und Austauschplattform, die überdies für SchülerInnen-Veranstaltungen genutzt wird und den Bürgerinnen und Bürgern Kernthemen rund um nachhaltige Entwicklung und Energie näherbringt. Seit 2018 ist der Strom für den gesamten Gemeindebezirk zu 100% erneuerbar und Siders ist auch für die Zukunft bestrebt, weitere Neuerungen und Ideen umzusetzen.</p>



<p><strong>Politischer Wandel und eine Bürgerinitiative in Suhr</strong><br>Das aargauische Dorf Suhr ist die jüngste erstzertifizierte Energiestadt. Dem aktuellen Gemeinderat ist es zu verdanken, dass sich Suhr erfolgreich für das Label Energiestadt beworben hat und sich damit auch im offiziellen Rahmen um die Zukunftsplanung bemüht. Dieses Potential bestehe aber schon seit einiger Zeit, meint die gebürtige Suhrerin Andrea Leuenberger, welche schon vor knapp 30 Jahren Kollektoren auf dem Dach ihres selbstrenovierten Hauses anbrachte und so seither warmes Wasser und Heizungswärme erhält. Sie zählt als positive Merkmale besonders die Erschliessung Suhrs mit dem öffentlichen Verkehr und die Energieoptimierung neuer und bestehender Gebäude auf. Ihr selbst ist umweltbewusste Energienutzung sehr wichtig, weshalb sie als Mitinitiantin der Bürgerinitiative suhrsolar mit dem lokalen Stromanbieter TBS zusammenarbeitet und Photovoltaikanlagen erbaut, die Strom, Heizungswärme und warmes Wasser liefern. Um die Anforderungen des Energiestadt-Labels auch in Zukunft zu erfüllen und die Reputation nach aussen weiter zu stärken, will sich suhrsolar für die Finanzierung weiterer Photovoltaikkollektoren einsetzen.</p>



<p><strong>Wie zwei Städte Goldstatus erhielten und halten</strong><br>In Riehen, einer der grössten Baselbieter Gemeinden, gibt es genügend Gründe zum Feiern. An ein- und demselben Abend konnten drei Jubiläen, 25 Jahre Geothermie- Projekt, 20 Jahre Energiestadt und 15 Jahre Energiestadt GOLD, begangen werden. Das in der Schweiz einmalige Geothermie-Projekt ermöglicht die Einsparung von über 9000 Tonnen CO2&nbsp;und beweist als leuchtendes Beispiel die Effizienz von Erdwärme.</p>



<p>Die Stadt Bern verfolgt schon seit einiger Zeit eine nachhaltige Umwelt- und Energiepolitik. Seit 1998 ist sie Energiestadt, 2010 erhielt sie zum ersten Mal das Label Energiestadt GOLD und sie hat es geschafft, den Goldstatus über die Jahre hinweg zu behalten. Im letztjährigen Audit erzielte sie schliesslich die höchste Punktzahl, welche in der Schweiz je vergeben wurde. In den vergangenen Jahren hat auch Bern in vielerlei Hinsicht Pionierarbeit geleistet. Die Energiezentrale Forsthaus vereint in einem schweizweit einzigartigen Konzept eine Kehrichtverbrennungsanlage, ein Holzheizkraftwerk und ein Gas-und-Dampf-Kombikraftwerk und deckt einen guten Teil des städtischen Bedarfs an Strom und Wärme. Der CO2-Austoss pro Kopf konnte bisher stark gesenkt werden.</p>



<p>Aber Bern hält den Blick immer noch nach vorne gerichtet, denn ausser dem Energiestadt-Programm hat sie grössere Pläne. Um die Ziele der Energie- und Klimastrategie 2025 zu erreichen, plant Bern vor allem den weiteren Ausbau des elektrifizierten öffentlichen Verkehrs und will eine weitere Pionierstat leisten: Die klimaneutrale Verwaltung des Stadtvermögens.</p>



<p><a href="http://www.energiestadt.ch" target="_blank" rel="noreferrer noopener" aria-label="www.energiestadt.ch (opens in a new tab)">www.energiestadt.ch</a></p>
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